Category Archives: Worte der Woche

Energie-basierend vs. aktionsorientiert

 

Ich merke dieses Jahr sehr die Energie der Natur: Nach außen hin sieht es etwas karg und leblos aus, alles ist sehr ruhig und in sich gekehrt, aber auf Wurzelbasis herrscht Hochbetrieb. So ähnlich fühlt es sich bei mir an.

Seit ein paar Tagen oder auch Wochen ruhe ich sehr in mir. Es ist wirklich nicht sehr einfach in Worte zu fassen (und das mir! J) Ich fühle mich sehr verbunden: mit der Erde verbunden, mit „oben“ sowieso, aber auch mit mir verbunden. Das gibt meine Ruhe eine neue Tiefe.

Wer mich kennt oder auch wer mir folgt, weiß, dass ich der Intuition sehr viel Raum lasse. Ich folge meinen Impulsen immer mehr. Ich lasse mich davon leiten, was sich gut anfühlt. Und auch davon, was sich nicht gut anfühlt. Wenn etwas sich nicht gut anfühlt, dann ändere ich meinen Kurs, egal, was für Konsequenzen dies für mich hat. Nein, ich tue es nicht leichtfertig. Ich spüre schon immer wieder nach.

Diese neue Ruhe führt auch dazu, dass ich etwas länger nachfühle und nicht jede Idee, von der ich denke, dass sie richtig gut ist, sofort umsetze. Ich gebe ihr erst etwas mehr Substanz. Das tut der Idee gut, aber auch mir. 🙂

 

In meinem „öffentlichen“ Leben zeigt sich das derzeit darin, dass ich zum einen momentan keine Worte des Tages veröffentliche. Da ist gerade kein Impuls in mir. Ich spüre, dass sich in meinem Wirken gerade ganz viel neu sortiert und die Bahnen, die Wege feinjustiert werden. Ich weiß noch nicht, wohin dies führt, aber ich lasse mich leiten.

Ein alter Teil in mir denkt – allerdings sehr leise – dass ich doch regelmäßig schreiben müsste, regelmäßig Texte veröffentlichen müsste, dafür sorgen müsste, dass der Traffic auf meiner Facebook-Seite läuft und steigt etc.

Der andere, ruhige, wissende Teil in mir sagt: „Alles zu seiner Zeit. Höre auf mich. Folge Deinen Impulsen. Folge der Energie. Die Zeit der aus der Angst motivierten Aktion ist vorbei. Jetzt ist die Zeit der Aktionen, die aus Impulsen heraus entstehen.“

Das funktioniert mit einer verblüffenden Leichtigkeit. Und Ruhe.

Aus einem dieser Impulse heraus startete jetzt im Januar ein Pilotprojekt, das mich sehr erfüllt und mein Herz zum Singen bringt. Ich habe das Gefühl, dass es in absehbarer Zeit, in etwas abgewandelter Form, ein öffentliches Projekt wird und freue mich darauf.

Seit Dezember gibt es „Aufstellungen für Deine Seele“. An diesen Abenden werden die Ursachen der Themen, die sich bei Dir im Alltag zeigen, auf Seelenebene aufgelöst. Dabei ist es egal, ob die Ursache in der Kindheit oder in einem früheren Leben liegt oder ob Du sie aus dem Ahnensystem übernommen hast. Diese Aufstellungen sind immer wieder sehr interessant und berührend. Ab Februar gibt es sie an jedem zweiten Freitag im Monat. Die im Februar findet in Essen statt.

 

Wenn Du nicht auf Facebook bist und Interesse an meinen Wochenlegungen hast, die ich mit meinen eigenen Karten mache, kannst Du sie auch hier auf meiner Webseite nachlesen. Das sind Vorschauen auf die Energien, die in der kommenden Woche auf Herzens-, Gedanken sowie Seelenebene auf Dich einwirken.

 

Das Buch macht auch stetige Fortschritte. Wir sind bereits am Layout. Ich freue mich wirklich total darauf.

 

Ach ja, am 19. Februar würde mein Großvater 121 Jahre alt werden. Ich hatte den Impuls, anlässlich seines Geburtstages, mal wieder einen Jenseitskontakte-Abend stattfinden zu lassen. Irgendwie passend. 🙂 Wenn Du also Lust, Zeit und Interesse hast, würde ich mich freuen, wenn Du zu diesem „Seelentreff“ auch kommen magst, würde ich mich freuen. Antworte mir einfach auf diese Mail und melde Dich an. Der Seelentreff findet in Duisburg im Kulturgarten statt.

 

Dafür, dass ich eigentlich nicht viel mache, ist es ja doch auf eine Art schon wieder eine ganze Menge. Es kommt mir wirklich nicht so vor. Ich nehme an, das ist einer der Unterschiede, wenn man aus der eigenen Mitte heraus handelt.

 

Echt schön, daran kann ich mich gewöhnen. 🙂

 

Wie sieht es in Deinem Leben aus? Hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie viele Deiner Handlungen aus einem Gefühl des Mangels heraus motiviert sind? Und wie viele folgen wirklich einem Impuls, aus Deiner Mitte heraus? Mach mal, achte doch mal darauf. Dinge, die wir aus einem Gefühl des Mangels heraus tun, verursachen Stress. Wie kannst Du den Blickwinkel ändern, um Handlungen aus Deiner Mitte heraus zu vollziehen?

 

Ich würde gerne Deine Gedanken und Erfahrungen dazu kennenlernen. Teilst du sie mir in den Kommentaren mit?

 

Mögest Deine Handlungen immer öfter aus Deiner eigenen Mitte heraus kommen, das wünsche ich Dir.

 

Weihnachten. Das Fest der Liebe und des Friedens.

 

Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden. Das ist die einzige Lösung für alle Probleme der Welt.
Mutter Teresa

Nicht immer ist Weihnachten von Gefühlen des Freidens und der Liebe geprägt. Gerade an Tagen wie Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitstagen etc. ist das Gefühl des innerlichen Friedens eher weit entfernt. Man denkt an die Menschen, die das Fest nicht mehr mit uns zusammenfeiern. Sei es, weil sie gestorben oder aus einem anderen Grund von uns getrennt sind.

Wir richten unseren Fokus auf das, was nicht ist. Und das fühlt sich logischerweise schwer an.

 

Ich möchte heute etwas mit Dir teilen, was Dir hoffentlich helfen wird, wenn Dir heute an Weihnachten oder auch an anderen wichtigen Tagen ein verstorbener lieber Mensch fehlt.

 

Ich bin auch ein Medium und kann mit Verstorbenen kommunizieren. Mein Bruder Wolfgang gehört auch dazu. Er verstarb vor zwei Jahren. Ich sage immer, dass wir jetzt in engerem Kontakt sind, als früher. 🙂

Wir telefonierten beide nicht wirklich gerne und da ich damals den ganzen Tag viel am Computer gesessen und gearbeitet habe, war mir auch oft nicht danach, noch mehr zu schreiben.

 

Jetzt ist unsere Kommunikation leicht und ich spüre seine Anwesenheit immer wieder. Er ist immer da, wenn ich ihn brauche und ich offen dafür bin, ihn auch zu empfangen. Manchmal denke ich gar nicht daran, dass er mir helfend zur Seite stehen kann, dann werde ich öfter mal von Freunden daran erinnert. 🙂

 

Er hatte am 27. November Geburtstag. An dem Tag schrieb ich über WhatsApp mit einer Freundin. Sie ist diejenige, die mein Buch lektoriert. Das Gespräch kam auf meinen Bruder und ich erzählte ihr, dass er Geburtstag habe. Ich spürte seien Anwesenheit und auch seinen Dank, den er ihr durch mich ausrichten ließ, dass sie das Buch durch Ihr Tun sehr bereichert. Sie bedankte sich und richtete meinem Bruder herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag aus. Nicht, dass sie sich je hätte vorstellen können, dass sie einmal in ihrem Leben einem Verstorbenen zum Geburtstag gratulieren würde. 🙂

 

Ich spürte förmlich das typische Grinsen meines Bruders ob ihrer Worte. Und dann sagte er etwas, was ihr sehr half, da gerade ein guter Freund ihres Mannes gestorben war und von dem ich hoffe, dass es auch Dir hilft:

Wolfgang sagte, dass auch Verstorbene sich ihres Geburtstages erinnern. Es sind immer noch Tage, die ihnen etwas bedeuten. Wenn sich andere Menschen an Verstorbene erinnern ist es, als würde ein Licht für sie angehen. An Geburtstagen etc. ruhen die Gedanken verstärkt auf ihnen und somit brennt auch das Licht heller. Dadurch sind sie auch wieder präsenter.

Was zu beachten ist, ist dass es solches und solches Erinnern gibt. Wenn wir uns mit Freude und Leichtigkeit erinnern, ist auch „drüben“ Freude und Leichtigkeit. Trauer ist natürlich und drüben auch nicht wirklich hinderlich. Aber alles, was über „normale“ Trauer hinausgeht, bindet sie. Das heißt, sie können sich nicht weiterentwickeln, sie hängen fest. Ja, auch „drüben“ geht es weiter. Wenn wir sie lassen.

 

Jetzt stellt sich die Frage, was „normale” Trauer ist. Es gibt keine „normale” Trauer. Trauer ist so individuell, wie es jedes einzelne Lebewesen ist.

Das einzige, was beim Trauerprozess wirklich zu beachten ist, ist Dein eigenes Wohlbefinden. Wenn es Dir gut geht, geht es auch dem Verstorbenen gut.

 

Wie bei allem im Leben hilft es, einen Blickwinkel zu finden, der uns dabei unterstützt, dass wir uns besser fühlen. Es gibt ihn immer. Gerade wenn der Schmerz frisch ist, ist es oft schwierig, überhaupt willens zu sein, diesen Blickwinkel zu suchen. Alles ist eine Kraftanstrengung.

 

Das Ding ist: Wenn wir bereit sind, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, können wir sogar die Verstorbenen bitten, uns dabei zu helfen. Man braucht keine Kraft dazu, ganz im Gegenteil. Es kostet Kraft, gegen seine eigene Freude zu leben.

 

Ja, ich weiß, Freude und Trauer sind auf den ersten Blick nicht wirklich miteinander kompatibel. Schon gesellschaftlich muss man ja eigentlich trauern. Wenn man zu schnell zu fröhlich ist, kann es sein, dass hinter vorgehaltener Hand gelästert wird.

 

Es gibt mittlerweile viele Menschen, die auf die eine oder andere Art und Weise Energien wahrnehmen können. Es gibt viele Menschen, die mit Verstorbenen kommunizieren können.

 

Ja, durch den Tod ist die alte Art und Weise des Miteinanders vorbei. Aber jetzt steht eine ganz neue Art der Kommunikation zur Verfügung.

Mit dem Blick darauf gerichtet, braucht die Trauer nicht so viel Raum wie früher. Je eher wir uns auf diese Art der Kommunikation einlassen, desto eher geht es uns wieder besser. Und desto eher geht es auch den Verstorbenen rundum gut.

 

Auch jetzt sind sie noch energetisch mit uns verbunden. Auch jetzt ist noch Heilung möglich. Manchmal sogar einfacher.

 

Denn die Verstorbenen haben jetzt einen ganz anderen Blick auf alles. Sie sehen alles, sie sehen Zusammenhänge, die sie früher nicht gesehen haben und sie fühlen (wieder). Sie möchten, dass es uns gut geht und tun alles in ihrer Macht stehende, um uns dabei zu unterstützen. Dazu gehört Heilung. Heilung auch Eurer Beziehung und Heilung der Trauer ob ihres Todes.

 

Lass Dir helfen. Öffne Dich der Möglichkeit, dass eine Kommunikation zwischen Euch weiterhin möglich ist. Besinne Dich darauf, dass Du hier auf Erden bist, um zu leben. Auch wenn der andere gestorben ist. Deine Zeit ist noch nicht abgelaufen. Nutze sie und lebe. Entdecke Schritt für Schritt die Freude wieder. Lass Dir von Deinen Liebsten helfen, von den Lebenden wie den Toten. Schöpfe aus dem Vollen. Und gedenke der Toten mit Leichtigkeit. Zünde eine Kerze für sie an und spüre die Liebe, die Euch verbindet.

 

Diese Kerze ist für all meine Lieben „auf der anderen Seite“. Danke für Euer Sein und Euren Beistand. I love you.

 

Mögest Du Dich diese Weihnachten wieder für die Freude öffnen, das wünsche ich Dir.

Wintersonnenwende und die Raunächte

Wintersonnenwende und die Raunächte

 

Die Raunächte beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und dauern 13 Tage, enden somit in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar.

 

Eine Erklärung für den Namen „Raunächte“ besagt, dass der Schleier zur geistigen Welt besonders dünn ist und wir so besser hören können, was sie uns zuraunen. Die Erklärung fühlt sich für mich überaus stimmig an.

 

Auch wenn die Wintersonnenwende „offiziell“ nicht zu den Raunächten zählt, so ist es doch ein sehr magischer Tag. Die Zeit ist sowieso sehr „geladen“, die Energien sind sehr hoch, in jeder Beziehung.

 

Ich habe ein kleines Raunachtsbüchlein, indem ich mir während der Raunächte allerlei Notizen mache. Ich begann vor zwei Jahren damit und benutze noch immer dasselbe Büchlein.

Ich möchte Dir dieses Jahr einige Anregungen mitgeben, damit Du die Raunächte noch bewusster erlebst.

Ein Büchlein hat den Vorteil, dass Du im Laufe des Jahres immer wieder mal nachschlagen kannst, was Du denn aufgeschrieben/geträumt hast und wie das mit dem entsprechenden Monat korreliert. Was ich damit meine, sage ich Dir gleich.

Lass uns mit der Wintersonnenwende anfangen.

Die Wintersonnenwende ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um zu orakeln.

Deswegen gebe ich Dir eine kleine Kostprobe aus meinem Buch „Soul Readings, Ratgeber für die Seele“, nämlich die Legung Das kommende Jahr:

Nimm einfach ein Kartendeck Deiner Wahl, ziehe 5 Karten, und lege sie wie auf dem Bild abgebildet aus. Hast Du keine eigenen Orakelkarten, findest Du im Internet ganz viele schöne Decks, aus denen Du online ziehen kannst. Mir persönlich gefällt das Naturgeister-Deck sehr, aber auch alle Decks der Australierin Alana Fairchild.

 

 

13 Wünsche

Überlege Dir 13 Wünsche für Dich selber für das kommende Jahr und schreibe sie Dir auf 13 kleine Zettel, die Du faltest und irgendwohin legst. Das kann alles sein, wie zum Beispiel der Wunsch nach einer neuen Wohnung, dem Wunsch einer tiefen inneren Zufriedenheit, neue erfüllende Arbeitsstelle, etc.

Dann nimmst Du an jedem der Raunächte einen Zettel und verbrennst ihn, ohne, dass du vorher gelesen hast, was draufsteht. Um diese Wünsche kümmert sich das Universum.

Den letzten Zettel, der am 13. Tag übrig bleibt, kannst Du lesen. Nicht nur kannst Du ihn lesen, um die Erfüllung dieses Wunsches kümmerst Du Dich selber.

Das Supercoole ist: Das Universum wird sich um die Erfüllung der anderen 12 Wünsche kümmern! 🙂

Ich habe mir gerade meine Wünsche für 2017 nochmal durchgelesen und habe erkannt, dass die abgegebenen 12 Wünsche alle in Erfüllung gegangen sind. Einige nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, aber sie wurden erfüllt.

Der Wunsch, um den ich mich selber kümmern sollte, war Hawaii. Ich hatte meine Prioritäten anders gesetzt und mich gegen Hawaii entschieden. Zumindest in diesem Jahr. Mal schauen, wann ich auf Hawaii sein werde. 🙂

Die Raunächte

Meine Raunacht-Tradition wurde durch Jeanne Rulands Buch „Das Geheimnis der Raunächte“ inspiriert. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch.

Schreibe Dir jeden Tag auf, was Du träumst. Am besten sobald Du morgens wach wirst. Je mehr du Dich bewegst, desto mehr vergisst Du meist von Deinem Traum.

Mache Dir abends Stichpunkte darüber, was Du an diesem Tag erlebt hast.

Ziehe jeden Tag eine Karte aus einem beliebigen Deck und schreibe es auch auf.

Jede Raunacht repräsentiert einen anderen Monat im kommenden Jahr: Die Nacht zum (und der des) 25. Dezember 2017 steht für den Januar 2018, die Nacht auf den 26. Dezember steht für Februar 2018, bis hin zur Nacht zum und den Tag des 5. Januar, der für den Dezember 2018 steht.

So kannst Du dann im Laufe des nächsten Jahres immer wieder mal in Dein Büchlein sehen und nachlesen, was Du in der Nacht geträumt hast, wie Dein Tag war, was die Karten sagten und Du wirst sehen, wie sich das, was zum Beispiel am 30. Dezember 2017 geschah, im Juni 2018 wiederfinden lässt.

Die letzte Raunacht vom 5. auf den 6. Januar steht unter dem Thema „Segen“. Dabei ist es ganz egal, ob es der Segen ist, den die Heiligen Drei Könige aussprachen oder es der Segen der Frau Holle/Percht ist. Segen empfangen und selber segnen ist immer eine Bereicherung für Dich selber und diejenigen, die Du segnest. Segnen ist wie Balsam für das gesamte Universum, deswegen segne alles und jeden. Und nicht nur am 6. Januar. Ein tägliches Segnungsritual, vielleicht morgens beim Zähneputzen, ist doch ein schöner neuer Brauch, oder? 🙂

 

 

Wenn Du magst, kannst Du Dir zu Beginn der Raunächte auch das Jahr nochmal Revue passieren lassen. Was hat sich alles verändert? Was waren die Geschenke aus den Veränderungen? Worüber hast Du Dich gefreut? Was ist Dir besonders gelungen? Prahle ruhig ein bisschen, lass den Stolz auf Dich und Dein Tun mal so richtig raushängen. 🙂

Mögest Du die Sinne weit geöffnet haben, um zu vernehmen, was das Universum Dir mitzuteilen hat, das wünsche ich Dir.

Das Ent-täuschen eines Glaubenssatzes

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.
Wilhelm von Humboldt

 

Die letzten paar Wochen dieses Jahres wollen es nochmal wissen. Da wird wirklich Licht in die finsterste Ecke geleuchtet. Und in den finstersten Ecken verstecken sich die dunkelsten Sachen.

Was Asseln sind für Schatte im Außen, sind Glaubenssätze für die Schatten im Innen.

In den letzten drei Tagen schlich sich ein sehr schattiger Glaubenssatz an mich heran. Eigentlich umgibt er mich schon sehr, sehr lange. Er war aber ein solch vertrauter Begleiter, dass ich ihn gar nicht mehr bewusst wahrnahm.

Seine Lichtseite klopfte vor drei Tagen an meine Tür. Nicht wörtlich, aber in Form einer Karte, die ich zog. Ich war bei Freunden. Es war Vollmond, ein wunderbarer fünffacher 11er-Vollmond, dessen Energien für ganz 2018 gültig sind. Ein perfekter Zeitpunkt, um die Karten zu befragen, was denn für 2018 so an Themen ansteht.

Wir benutzten ein wunderschönes Naturgeister-Kartendeck, bei dem die Grafiken alleine schon so aussagekräftig sind, dass man das Begleitbuch gar nicht benötigt. (Ich wollte gerade den Namen heraussuchen und stellte dabei fest, dass man auch online Karten ziehen kann, wie praktisch.)

Auf einer meiner Karte stand: „Dankbarkeit und Anerkennung“. Die Grafik selber gab mir schon das Verständnis, dass es nicht nur die Dankbarkeit und die Wertschätzung ist, die ich Menschen und Situationen entgegenbringe, sondern dass es auch darum geht, die Dankbarkeit und Wertschätzung mir gegenüber anzuerkennen. Ich verdrängte diese Deutung sofort.

Aber nicht lange.

Eine meiner Freundinnen schaute sich die Karte an und sagte genau dasselbe: Im kommenden Jahr ginge es bei mir unter anderem darum, den Dank anderer für mich und mein Sein anzuerkennen und anzunehmen. Da war Schluss mit Verdrängen.

Puh.

Aber bis nächstes Jahr ist es ja noch ein wenig hin. Selbst nächster Dezember ist ja auch noch nächstes Jahr …

Ich drückte es wieder unbewusst weg.

 

Parallel geschahen Dinge, die emotional einiges in mir auslösten. Das Verhältnis zu einigen Menschen, die mir sehr nahe stehen, war sehr getrübt. Ein Teil von mir fühlte sich deswegen klein, wertlos, nutzlos, minderwertig. Ein anderer Teil wusste die ganze Zeit, dass irgendwas mit der Art und Weise, wie ich darauf reagiere, nicht stimmt.

Dieser Teil kennt mich, meinen Kern. Logisch, er ist ich. Meine Seele war und ist diejenige, die mich so sieht, wie ich bin. Im Ganzen.

 

Unsere Seelen sind vom Prinzip her wie treue Hunde: Sie sehen das Gute in uns. Immer. Und freut sich, wenn wir sie anerkennen und sehen.

Der andere Aspekt von mir spielte sich allerdings immer wieder in den Vordergrund. Er sah mich aus den Augen meines Gegenübers. Und aus dem Blickwinkel sah ich Enttäuschung. Immer und immer wieder. Und das war das, was schmerzte. Das Gefühl kenne ich sehr gut, schon sehr lange.

Ich nehme mir morgens immer Zeit für mich zum Meditieren und Reflektieren. Dabei erkannte ich heute Morgen, dass das das Thema war, das seit geraumer Zeit versucht, meine Aufmerksamkeit zu erhaschen: Enttäuschung.

Und mir war sofort bewusst, dass da ein alter, schwerer Glaubenssatz dahinterhängt:

„Ich bin eine Enttäuschung.“

Als er ganz ins Rampenlicht kam, haute es mich ganz schön von den Füßen. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Erkenntnis, dass es ein Satz ist, den ich immer wieder zu hören, bzw. zu fühlen bekommen habe. Und zwar nicht nur in diesem Leben, den brachte ich schon aus vergangenen Leben mit und er war fest in meinem Ahnensystem etabliert.

Also habe ich zuerst mit meinem Streichholzritual die energetischen Verstrickungen dieses Glaubenssatzes aus vergangenen Leben aufgelöst, dann die aus dem Ahnensystem, dann löste ich die Verstrickungen der Energien aus diesem Leben auf. Damit der Platz nicht von etwas eingenommen werden kann, was genauso schädlich ist, habe ich auf dieselbe Weise einen neuen Glaubenssatz installiert:

Ich habe meinen verschiedenen Inkarnationen gezeigt, dass ihr Sein für andere Menschen wichtig war, und auch meinen Ahnen. Vor allem bei meinen weiblichen Ahnen war der alte Glaubenssatz sehr präsent und ich spürte ihre Dankbarkeit und das Aufatmen, die Heilung. Als es um mein aktuelles Leben ging, sah ich im Geiste die Karte vor mir, die ich gezogen hatte. Und ich konnte annehmen, dass ich für andere Menschen, egal auf welche Weise, eine Bereicherung bin.

Daraufhin wurde ich mit einem neuen, klareren Blick auf das Wort Enttäuschung beschenkt. Ja klar, sah ich vorher schon, dass dann die Täuschung wegfällt, wenn man ent-täuscht ist. Mein Kopf wusste das. Heute habe ich es dann aber auch gefühlt. Es kam bei mir im Zellkern an.

Dadurch kam es zu einem Wechsel in meinem Denken und in meinem Fühlen.

Vorher hatte ich mich so schlecht gefühlt, dass ich jedes Mal weinen musste, wenn ich daran dachte, wie ich andere Menschen enttäuscht hatte. Weil ich nicht der gute Mensch war, den sie in mir gesehen hatten.

 

Was ich heute Morgen erkannte, war eine Befreiung:

Ich möchte andere Menschen enttäuschen! Wenn sie ein Bild von mir haben, das nicht der Iris entspricht, die ich bin, dann schreit alles in mir förmlich danach, diesen Menschen die Iris zu zeigen, die ich bin. Das war in einigen Fällen nicht die Iris, die sie gerne in mir gesehen hätten, um ihr eigenes Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Die Iris, die sie die kleine Version von sich selber sein lässt und selber die kleine Version ihrer Selbst lebt.

Diese Iris gibt es nicht mehr. Die Iris, die ich heute bin, steht zu sich und für das, was mir wichtig ist. Diese Iris macht den Mund auf oder lässt die Worte aus ihren Fingern sprudeln, um ihnen Gehör zu verschaffen. Sie schweigt nicht mehr. Sie sagt, was sie sieht und sie sagt, wenn ihr das, was sie sieht, nicht gefällt. Sie sagt, was sie braucht, sie sagt, was sie nicht mehr in ihrem Leben haben möchte.

 

Diese Iris ist auch noch nicht die Endfassung. Ich wandle mich ständig und ich freue mich darauf herauszufinden, wie ich mich sonst noch Entfalten kann.

 

Ja, ich bin nicht mehr der Mensch, der ich war. Und das ist gut so.

Ich werde auch nicht zurückgehen, um wieder dieser Mensch zu werden. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich gemacht habe, für all die Versionen meiner Selbst, die ich bislang durchlebt habe. Dankbarer, als ich es je in Worte auszudrücken vermag. Ich weiß, das soll was heißen. 🙂

 

Der ganze Prozess ist genau das: ein Prozess. Das war der erste wichtige Schritt, den ich erfolgreich gemeistert habe. Diesen Glaubenssatz, dass ich eine Enttäuschung für andere sei, habe ich jetzt aufgelöst.

Der nächste Schritt ist, mit meiner Beziehung zu diesen Menschen in Frieden zu kommen. Auch ich wurde ent-täuscht. Auch ich hatte Erwartungen an diese Menschen, die wiederum sie nicht erfüllt haben. Ich weiß, dass ich damit und mit diesen Menschen in Frieden kommen werde. Ich kann bei jedem einzelnen die Beweggründe nachvollziehen. Da ist keinerlei Groll. Es braucht nur etwas Zeit. Und Liebe.

 

Abschließend für heute habe ich mir gelobt, immer wahrhaftiger zu leben, so dass andere gar keine Gelegenheit mehr haben werden, etwas in mir zu sehen, was ich nicht bin.

Mögest auch Du immer wahrhaftiger leben und  es eines Deienr Ziele sein, andere Menschen zu enttäuschen, das wünsche ich Dir.

Hinweis in eigener Sache:

Wenn Dir auch noch der ein oder andere Glaubenssatz entgegengesprungen ist, oder Du weißt, dass er schon Anlauf nimmt: Am Montag, 11. Dezember biete ich in Duisburg die Möglichkeit, durch Aufstellungen diesen Glaubenssatz zu erkennen und aufzulösen. Näheres findest Du auf meiner Webseite unter Termine.

Wort des Tages: Einstellunghttp://berührende-worte.de/2017/11/15/wort-des-tages-einstellung/

Einstellung.

Auf was bist Du eingestellt?
Auf Kampf?
Auf Beschwerlichkeit?
Auf Ärger?
Auf Konkurrenz?
Und welche Erfahrungen machst Du so im Leben?
Sie spiegeln Deine Einstellung wider, richtig?
Stelle Dich auf Freude ein,
auf Leichtigkeit,
auf Klarheit.
Dann wird Dein Leben das widerspiegeln.
Kann gar nicht anders.
Ist Gesetz.
Probiere es aus.
Fang mit der Freude an.

Mögest Du Dich darauf einstellen, dass Du ganz viel Freude erlebst, das wünsche ich Dir.

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Portale, Portale, Portale …

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.

Wilhelm von Humboldt.

 

Wir sind derzeit mal wieder von Portalen umgeben. Müssten wir ja eigentlich mittlerweile gewohnt sein, dieses Jahr erleben wir ganz viel von ihnen. Aktuell haben wir gerade das 11.11-Portal hinter uns, am 12. November war ein Portaltag nach dem Maya-Kalender, der nächste Maya-Portaltag findet am 15. statt.

Bei jedem äußern sich Portaltage anders. Wie es sich auch äußert – es geht immer um die Entwicklung unserer Seele.

 

Nach einigen Gesprächen, die ich heute führte, stellte sich heraus, dass der Prozess, durch den ich gerade ging, verblüffende Ähnlichkeithat mit dem, durch den andere Menschen gingen. Es waren andere Situationen, aber das Ziel hinter diesen Ereignissen in den Leben der verschiedenen Menschen, war dasselbe. Deswegen möchte ich heute davon berichten. Wenn es auch auf Dich zutrifft und ich Dir damit helfen kann, ist es schön. Wenn es Dich nicht betrifft, wirst Du mit Sicherheit auf jemanden treffen, dem Du damit helfen kannst. 🙂

 

Mir zeigte sich heute Morgen ein Thema, das mich in meinen Grundfesten erschütterte. Was im Nachhinein auch gut war. Diese Grundfeste waren nämlich die Realität anderer Menschen, die ich als meine eigene angenommen hatte. Es war etwas, was mich eine bestimmte Situation in meinem Leben im Kern hinterfragen ließ.

 

Meine erste Reaktion war Unglaube und leichtes Amüsement. Dann hat mein Kopf übernommen und es kam Panik, leichte Verzweiflung und „Das brauch ich ja mal gar nicht“-Gedanken auf. Vom Kopf gesteuert folgten Tränen und Überforderungsgefühle.

 

Das dauerte eine Zeit. Dann erinnerte ich mich, dass alles, was geschieht, dazu dient, dass ich auf meinen Weg komme, ihn klarer sehe und gerader gehe. Also atmete ich tief durch und fühlte in mich hinein:

 

War das, was ich gehört habe meine Realität? Fühlt sich das stimmig an?

 

Und die Antwort war glasklar. Und mit dieser Klarheit kam die Sicherheit und nach und nach kehrte auch mein innerer Frieden wieder zurück.

 

Dieses Gefühl der Klarheit ist jetzt mein Anker, an dem ich mich in dem Wissen festhalte, dass alles, was damit in Zusammenhang steht, zum höchsten Wohl aller Beteiligten geregelt wird. Hand in Hand damit läuft das Wissen, dass ich das gar nicht alles alleine machen muss. Das Wissen, dass es sich fügen wird und ich zur rechten Zeit einen Impuls erhalten werde, um das zu tun, was es für mich zu tun gibt.

 

Mit meiner Klarheit, die aus meinem Gefühl heraus entstand, teile ich dem Universum mit, dass ich bereit bin, das zu empfangen, was für mich schon bereit steht. Denn aus dieser erfühlten (und nicht erdachten) Klarheit und der darausfolgenden Leichtigkeit und Unbeschwertheit heraus kann sich meine Realität mit Hilfe des Universums materialisieren.

 

So geht Leben. So geht Frieden. So geht Leichtigkeit. 🙂

 

Mögest Du Dich immer wieder darauf besinnen, was Deine Realität ist und diese materialisieren, das wünsche ich Dir.

 

Samhain-Zeit ist Ahnenzeit

Ein Wesen, das verachtet seinen Stamm, kann nimmer fest begrenzt sein in sich selbst.
William Shakespeare, König Lear

Heute ist Samhain. Die Hoch-Zeit der Ahnen beginnt. Zur Feier des Tages gibt es heute den Impuls Nummer 27 meines Online-Kurses 37 Wege zum Frieden: den Einstieg zum Aspekt des Ahnensystems. Darin erfährst Du, wie Du den Kontakt zu Deinen Ahnen herstellst und ihn pflegst. Und warum Du es tun solltst. Viel Freude wünsche ich Dir!

Ganz egal, ob Du noch Bilder Deiner Ahnen hast, die zurückgehen bis zu der Zeit, in der die Fotografie gerade aufkam, oder Du Deine Ahnen überhaupt nicht kennst, weil Du ein Waisenkind bist: Deine Ahnen sind nicht einfach nur da, sondern auch für Dich da.

 

In der westlichen Welt ist es bislang eher unüblich gewesen, sich um die eigenen Ahnen zu kümmern, den Kontakt herzustellen und die Liebe fließen zu lassen. Und ja, auch Frieden herzustellen.

 

In der östlichen Welt und auch für indigene Völker ist es dagegen ganz normal sie zu verehren, ihnen einen Schrein aufzustellen etc.

Denn unsere Ahnen haben den Weg für uns bereitet. Ohne sie gäbe es uns nicht. Das alleine ist schon Grund, ihnen Ehre zu erweisen. Aber sie stellen uns auch ihr Wissen und ihre Hilfe zur Verfügung.

 

Die amerikanische Schriftstellerin Maya Angelou sagte mal, dass sie in schwierigen Situationen oder vor wichtigen Gesprächen etc. ihre Ahnen anruft und mit in den Raum bittet, um ihr den Rücken zu stärken. Genau dazu sind sie da. Unter anderem zumindest. Sie können uns auch Zugriff auf ihr Wissen und ihre Weisheit gewähren.

Aber zuerst einmal müssen wir dazu die Verbindung wieder herstellen. Damit fangen wir heute an.

 

Etwas ist dabei ganz wichtig zu beachten: Wenn Du schlechte Erfahrung mit einem oder mehreren Verwandten gemacht hast, sage Dich nicht von all Deinen Ahnen los. Deine Ahnen gehen Generationen um Generationen zurück. Schere nicht alle über einen Kamm. Du würdest ihnen Unrecht tun und Dir schaden.

Ich liste heute ein paar Möglichkeiten auf, den Kontakt zu Deinen Ahnen herzustellen und ihn zu halten. Es gibt noch viele andere. Wenn Du eigene Methoden hast, mit denen Du Deine Ahnen ehrst, würde ich mich freuen, wenn Du sie in den Kommentaren mit uns teilen würdest.

 

Ahnenplatz

Du kannst eine Ecke in Deiner Wohnung Deinen Ahnen widmen. Am besten in Richtung Westen, denn der Westen ist die Himmelsrichtung der Ahnen. Diesen Platz kannst Du auf vielfältige Art und Weise herrichten:

 

Kerze
Ein Ahnenlicht ist schön. Du kannst Dich für eine Kerze entscheiden, die entweder ständig brennt oder nur zu bestimmten Zeiten, oder ein Teelicht nehmen. Wichtig ist hier, dass Du die Kerze bzw. das Teelicht bewusst mit der Intention der Ahnenehrung entzündest.

 

Bilder
Wenn Du hast und möchtest, kannst Du eine Collage oder auch einzelne Bilder Deiner Ahnen aufstellen oder aufhängen.

 

Pflanzen
Das Heidekraut (Erika) sorgt für Harmonie zwischen den Lebenden und den Verstorbenen.

 

Räuchern
Es gibt verschiedene Kräuter, die man zu Ehren der Ahnen verräuchern kann. Man kann sie auch verwenden, um den Kontakt zu ihnen zu vereinfachen. Dazu gehören u. a. Mistelwurzel, Holunderblüten, Wacholderspitzen, Angelikawurzel, Löwenzahnwurzel, Iriswurzel, Eisenkraut, Ringelblume, Rosenwurzel, Beifuß und Weide.

 

Steine
Steine sind selber sehr, sehr alt. Wenn Du eine Affinität zu Steinen hast, kannst Du einen Stein, der Dich anspricht, zu Deinem Ahnenstein deklarieren.

 

Worte
Dürfen natürlich nicht fehlen. 🙂 Wenn Du magst, kannst Du auch einfach nur das Wort „Ahnen“ oder etwas, was Dich anspricht, so gestalten, wie es Dir gefällt. Bringe es an der Wand an oder stelle bzw. lege es irgendwo auf. Deiner Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

 

Ahnenhäuschen
Du kannst, auch gerade zu den Raunächten, im Garten ein Ahnenhäuschen aufstellen. Es gibt Teelichtbehälter in Form von Häusern, Du kannst es auch selber basteln. Auch hier sind Deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Google mal nach „Ahnenhäuschen“ und lass Dich inspirieren.

Eines liegt all dem Zugrunde: Sobald Dein Blick auf das fällt, was Du für Deine Ahnen hergerichtet hast, ist die Verbindung schon automatisch hergestellt. Deswegen ist es gut, diesen Platz dort einzurichten, wo Du jeden Tag hinschaust und nicht irgendwo unter der Treppe. 🙂

Je öfter Du es tust, desto einfacher geht es. Das kannst Du mit Muskeltraining vergleichen, in dem Fall ist es Dein „Ahnenmuskel“.

Räucher- und Kerzenrituale verstärken diese Verbindung.

Dadurch wird mit der Zeit auch die Kommunikation vereinfacht. Deine Ahnen werden merken, dass Du Dich bemühst, und dass Du dran bleibst.

Was ich bei meinen Ahnen-Clearings immer wieder feststelle: Unsere Ahnen wollen mit uns kommunizieren und warten nur darauf, dass wir uns ihnen öffnen.

Mach mal. 🙂

Möge sich die Verbindung zu Deinen Ahnen stärken und festigen, das wünsche ich Dir.

Das Gedankenkarussell

Schaffe einen sicheren Raum für die Frauen in Deinem Leben, so dass sie sein können, wer sie sind und sich nicht für all das verstecken, was sie nicht sind.
Ashley Graham

Beinahe hätte ich den heutigen Artikel gar nicht geschrieben. Ich fing meinen Newsletter so an:

 

Wie geht es Dir? Oder steht es eher und Du fühlst, als ginge es nicht weiter? Es ist Zeit für Seufzen. Ehrlich! 🙂 Ganz tief und wenn Du willst auch ganz laut.

Lass den ganzen Mist mal raus.

Und nochmal.

Nein, nicht nur lesen. Mach mal! Und wenn Du dann einatmest, atme die Leichtigkeit ein, die Dir von Deinen Helfern auf mehreren goldenen Tabletts dargereicht wird.

Und nochmal raus mit dem Schweren.

Und rein mit der Leichtigkeit.

Kannst Du Dir ja so vorstellen, als würden Deine Helfer mit Strohhalmen Löcher in Deine Schwere stochern, durch die die Schwere dann abgehen und die Leichtigkeit Einzug halten kann. Einfach so viel, wie Du momentan annehmen kannst. Wiederhole das einfach so oft, wie Du es benötigst. Am besten machst Du es sofort, wenn Du merkst, dass sich Schwere aufbaut. Hier und da ein paar visualisierte kleine Löcher wirken Wunder. 🙂

Dann war ich vier Stunden unterwegs und danach war der Drall weg. Ich war stundenlang wie gedämpft. Ich habe den Artikel nicht weiterschreiben können. Nachts um halb eins war ich bereit aufzugeben und schrieb folgendes:

Ich habe heute ganz viel geseufzt. Es geht gerade ganz viel in meinem Kopf ab und ich kann mich nicht wirklich auf diesen Artikel konzentrieren. Ich habe heute stundenlang an und vor diesem Artikel gesessen und gerade habe ich mich entschieden, Dir einfach reinen Wein einzuschenken: Ich bin heute nicht in der Lage, etwas zu schreiben, was für Dich den Nährwert hat, den Du verdienst. Außer, dass das auch okay ist. Es gibt Tage, an denen wir nicht so „funktionieren“, wie wir es wollen. Tage, an denen wir das Gedankenkarussell, das sich in unserem Kopf immer und immer wieder im Kreis dreht, einfach nicht anhalten lässt.
Das Lustige ist, dass es genau das ist, worüber ich heute schreiben wollte. Klasse, da habe ich mir selber heute den besten Anschauungsunterricht erteilt. 🙂

Dann sollte ich vielleicht doch einfach direkt weiterschreiben …

Und das tat ich dann auch.

 

Heute Morgen hatte ich mal wieder Abraham Hicks gelauscht und ein wunderbar eingängiges Bild erhalten, das ich mit Dir teilen wollte und es jetzt doch auch tue.

(Wenn Du noch nicht weißt, wer Abraham ist: Es ist eine energetische Entität, die seit Ende der 90er Jahre durch Esther Hicks spricht. Sie haben schon etliche Bücher veröffentlicht und sprechen über das Gesetz der Anziehung und die Kunst des Erlaubens. Das sind eigentlich die wichtigsten Elemente, um ein glückliches und erfülltes Leben zu Leben: So leben, dass Du das anziehst, was Du Dir wünschst, und Dir dann erlauben, es in Dein Leben zu lassen.)

 

Wir kennen das ja alle: Es fängt mit einem negativen Gedanken an. Zu dem einen gesellen sich dann schnell noch andere. Bevor wir uns versehen, wird aus dem kleinen Feldweg, auf dem der eine Gedanke reichlich Platz hatte, eine zehnspurige Autobahn, auf der ein negativer Gedanke den anderen jagt und überholt.

Abraham hatte ein anderes schönes Bild dafür. Du kennst doch bestimmt diese Karussells, die man auf Spielplätzen findet, so wie das auf dem Bild. Man sitzt oder steht drauf und dreht so lange am Rad, bis man reichlich Schwung hat. Wenn der Schwung erstmal da ist, ist es ganz schwer, anzuhalten.

Das geht allen immer wieder mal so. Wir alle drehen ab und an mal am Rad. Die Kunst besteht darin, es zu erkennen und frühzeitig damit aufzuhören und zu erkennen, dass Du der Dreh- und Angelpunkt Deiner Gedanken und Deiner Welt bist.

Ich drehte heute auch am Rad. Es drehte sich immer schneller und schneller. Meine Gefühle wechselten von Erkenntnis, zu Trauer bin hin zu Wut. Aber alles in meinem Kopf. Ich sprach nicht darüber. Ich drehte einfach selbstvergessen weiter am Rad.

Und es wurde später und später.

Mittlerweile war es Mitternacht. Ich hatte noch vier Stunden Zeit, den Artikel zu schreiben, bevor der Newsletter wie jede Woche morgens um 4 Uhr rausgeht.

Dann hatte ich den Impuls, der Person, um die sich meine Gedanken drehten, einen Brief zu schreiben und all das zu verbalisieren. Ich wusste anfangs nicht, ob ich diesen Brief jemals abschicken werde. Ich schrieb einfach. Und ließ all das raus, was in mir den ganzen Tag über langsam hochkochte.

Und fühlte mich besser. So gut, dass ich diesen Artikel dann doch noch schrieb. 🙂

Ich bin erleichtert. Der Druck ist raus. Das Karussell ist zum Stehen gekommen, da ich aufhörte, weiter am Rad zu drehen.

Jetzt kann ich es wieder in die andere Richtung drehen. In die Richtung der guten Gedanken.

Ich bin ganz schön stolz darauf, recht schnell aus der Nummer rausgekommen zu sein.
Ich bin stolz, dass ich wieder im Fluss und auf meinem Weg bin.
Ich bin stolz und dankbar, dass ich den Artikel doch noch geschrieben habe und dass er Nährwert für Dich hat.
Ich bin total glücklich und dankbar, dass ich die Leichtigkeit wieder in mir spüre.
Und dass ich aus der Nummer raus bin, handeln zu müssen. Ich kann wieder einfach nur sein und auf meine innere Stimme hören.

Die konnte ich gar nicht mehr hören. Meine Gedanken waren zu laut.

Du willst wissen, ob ich den Brief abschicke? Ich weiß es noch nicht. Gespeichert habe ich ihn und werde jetzt erst mal drüber schlafen. Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus.

Mögest Du Dein Gedankenkarussell anhalten können, bevor Du das Leben zum Bespucken findest, das wünsche ich Dir.

 

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Ahnen-Zeit

Wohl dem, der seiner Ahnen gern gedenkt!
Johann Wolfgang von Goethe

Die Zeit um Samhain ist traditionell die Ahnenzeit. Im Osten und bei den indigenen Völkern in aller Welt ist es selbstverständlich, die Ahnen zu ehren, ihrer zu gedenken, sie ins tägliche Leben einzubeziehen und sie um Hilfe zu bitten. Hier im Westen ist es noch nicht so. Warum solltest Du aber mit Deinen Ahnen in Kontakt treten und so ein „Aufhebens“ um sie machen?

 

Der Kontakt mit Deinen Ahnen wirkt sich auf ganz viele unterschiedliche Weise auf Dein Leben aus.

Alles, was Deine Ahnen erlebt haben, ist im Familiensystem gespeichert. Alle Freude, alle Liebe, alles Wissen, alles Können, aber auch alles Leid, alle Trauer, alle Traumata. Und das gilt für jeden Deiner Ahnen bis hin zum allerersten Paar Deiner Ahnenreihe. All diese Erfahrungen stehen Dir zur Verfügung. Entweder als Hilfsmittel oder als Lernaufgaben.

 

Eine der Aufgaben Deines Lebens ist es, das Familiensystem so gut, wie Du es vermagst, zu klären, zu heilen. Das kannst Du auch. Allerdings nur, wenn Dir diese Aufgabe bewusst ist und Du sie übernimmst. Keine Sorge, das ist meist keine Extraarbeit, denn die Themen, die Du hast, sind Themen vieler Deiner Ahnen. Wenn Du sie in Deinem Leben bewusst auch für Deine Ahnen heilst, geschieht tiefe, generationsübergreifende Heilung. Dafür bist Du hier.

 

Aber Deine Ahnen sind nicht nur „Arbeit“, sondern sie sind auch da, um Dir zu helfen, zu unterstützen. All die Erfahrungen, die sie gemacht haben, all ihr Wissen, steht Dir zur Verfügung. Auch dazu ist es nötig, Dir dessen bewusst zu sein.

 

Und wenn ich von Ahnen spreche, sind es nicht nur diejenigen, die Du kennst. Du kannst sie gar nicht alle zu Lebzeiten kennengelernt haben. Ihre Energie ist aber noch da und wird es immer sein. Deine Aufgabe ist es, die Verbindung auf- und wahrzunehmen und sie zu pflegen.

 

Was kannst Du tun?

Die einfachste Variante ist ein einfaches Teelicht. Zünde es an mit der Intention, Dich mit Deinen Dir wohlgesonnenen Ahnen zu verbinden. Sprich mit ihnen. Bekunde in Deinen Worten Dein Interesse, die Verbindung zu ihnen zu stärken und das Familiensystem, soweit es Dir möglich ist, sanft zu heilen. Sei offen für ihre Botschaften, für Impulse.

Eine andere Variante ist eine Ahnenecke in Deiner Wohnung und/oder ein Ahnenhäuschen im Garten. Dort kannst Du eine Kerze hinstellen und sie immer brennen lassen (achte dabei auf etwaige Brennbarkeit der umliegenden Einrichtung). Verschönere die Ecke zum Beispiel mit einem Foto Deines Lieblingsahnen, oder mehreren. Wildkräuter oder Blumen eignen sich auch immer wieder hervorragend, um die Ahnenecke zu schmücken. Über Räuchern oder den Einsatz von Duftölen freuen sich Deine Ahnen auch. Stelle auch ruhig ab und zu ein Gläschen Schnaps dazu. 🙂

 

Du kannst Dich bei Problemen gezielt an Deine Ahnen wenden. Wenn Du ein Geschäft führst und Probleme hast, bitte die Dir wohlwollenden Ahnen um Hilfe. Wie immer achte auf ihre antworten. Das können Synchronizitäten sein, das können Gedanken und Ideen sein, die Du plötzlich hast. Das kann ein Liedtext sein, der Dich weiterbringt, ein Satz aus einer Werbung, etwas, was beim Umschalten „hängenbleibt“ etc.

Hast Du Probleme in Deiner Ehe, bitte die Euch wohlwollenden Ahnen aus beiden Familien um Hilfe. Bitte sie, energetisch zu tun, was sie können, um den Frieden und die Harmonie in Deinem Leben und Eurer Ehe wiederherzustellen.

 

Es gibt so viele „Einsatzmöglichkeiten“ … Öffne Dich Deiner Intuition und lass Dich führen.

Der Verein Ethno? Logisch! e. V., zu deren Gründungsmitgliedern ich auch gehöre, bietet vom 4. November 2017, 10 Uhr bis zum 5. November 2017, 17 Uhr in der Epscheider Mühle in Breckerfeld unter dem Motto „Zeit für Gemeinschaft – Gemeinschaft auf Zeit: Ahnen-Zeit“ ein Projekt-Wochenende an. Das Wochenende besteht aus verschiedenen Modulen, so u.a. das von mir angebotene Ahnen-Clearing, Zwischen den Welten – (Grenz-)Erfahrungen im Dunkeln, Lagerfeuer und Samhain-Ritual, Tönen und Trommeln. Du nimmst außerdem Verbindung zu den Pflanzen Deiner Ahnenlinien auf und kannst wählen, ob Du einen Ahninnentopf filzt oder mehr über Ahnenarbeit und Räuchern lernen möchtest. Mehr Informationen findest Du hier.

Bei Interesse melde Dich einfach bei mir.

Mögest Du Dich Deiner Dir wohlgesonnenen Ahnen öffnen und die Verbindung pflegen, das wünsche ich Euch.

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Vom Empfangen und Annehmen

Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.
Dalai Lama

 

Manchmal kommt es mir vor, als würde ich immer und ewig „prozessieren“. Nein, das heißt nicht, dass ich ständig irgendjemanden verklage. 🙂 Ich spreche von den Prozessen, die meine Seele mit meinem Ego durchgeht.

Mein Ego ist diejenige, die an Altem festhalten und die Kontrolle nicht loslassen will. Sobald sie das Steuer in der Hand hat fühle ich mich überhaupt nicht gut:

Ich be- und verurteile, ich habe Erwartungen und ärgere mich, wenn sie nicht erfüllt werden, ich vergleiche mich mit anderen, ich vergleiche mich sogar mit mir selber. Und immer schneide ich schlecht ab, wenn mein Ego die Finger im Spiel hat.

Wenn ich in der Egospirale bin, geht der Weg stetig bergab.

Wenn die Seele das Sagen hat, fühle ich mich leicht. Ich bin gut gelaunt. Egal, was ist, ich finde das Gute daran. Egal, was passiert, ich finde den Humor darin. Am lautesten kann ich über mich lachen. Aber liebevoll. Ich bin im Fluss.

Die Seelenspirale führt nach oben, raus aus dem Sumpf.

Von Abraham habe ich ja letzte Woche schon geschrieben. Ich liebe ihre Lehren. Sie haben mir in den letzten Tagen geholfen, mein Ego zu sehen, anzuerkennen und auch dann zu lieben, wenn es das tat, worin es gut ist: sich angegriffen fühlen, sich als Opfer zu sehen, kontrollieren zu wollen. Sie haben mir geholfen, die Täuschung dahinter zu sehen.

Und sie haben mir geholfen, meinen Blick auf die Wahrheit zu lenken:

Die größte Erkenntnis, die ich in den letzten Tagen hatte, war eine sehr einfache aber mächtige:

Je besser ich mich fühle, desto empfänglicher bin ich.

Lass mich das veranschaulichen:
Wenn ich mich schlecht fühle, mache ich mich klein. Ich minimiere mein Energiefeld auf ein Minimum.

In meinem Feld ist gerade mal für mich Platz, aber auch nicht wirklich. Nur, wenn ich mich nicht bewege. Es ist kein Platz für andere Menschen oder was auch immer ich eigentlich in meinem Feld haben möchte. 

Fühle ich mich gut, sieht es ganz anders aus:

 

 

Es ist Platz satt für alles, was ich bei mir haben möchte. Ich kann meine Arme ausstrecken und empfangen. Ich begrüße das Leben, und das Energiefeld ist so geartet, dass ich, bildlich gesprochen, ganz einfach durch das Leben rollen kann. 

Mal an einem Beispiel ganz praktisch gedacht:
Wenn Du Dir Sorgen um Deine Finanzen machst, sieht Dein Energiefeld auch so aus, wie auf dem ersten Bild. Wie willst Du denn das Geld so überhaupt praktisch in Empfang nehmen? Das geht ja gar nicht. 🙂 

Wie Du zum Zustand im zweiten Bild kommst?

Hab Spaß! Freue Dich. Fühle Dich gut.

Was auch immer Du dazu brauchst. (Hier findest Du einige Anregungen: berührende-worte.de/2017/06/19/12-wege-um-mehr-harmonie-und-frieden-in-dein-leben-zu-bringen/)

Es muss nicht immer sofort das Himmelhochjauchzende sein. Ein müdes Lächeln, während Du ein Katzenvideo auf YouTube ansiehst ist schon ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. 

In den Momenten, in denen wir uns klein fühlen, haben wir quasi selber den Hahn zu allem, was für uns gut ist, abgedreht. 

Du kannst es nennen, wie Du willst: der Hahn zur göttlichen Liebe, zur Fülle …

Drehe den Hahn wieder auf. Lass den Druck ab. Gib Dich dem Fluss hin. Niemand anderes hat Kontrolle über diesen Hahn. Wenn Du also etwas kontrollieren willst, richte Deine Aufmerksamkeit auf diesen Hahn und stelle sicher, dass er immer offen ist.  

Ein guter Satz, der Dir dabei helfen wird ist:

Ich lasse den Hahn trotzdem offen.

Wenn Dir jemand die Vorfahrt nimmt: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du Dich über jemanden ärgerst: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du wieder eine Rechnung im Briefkasten findest: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“ 

(An dieser Stelle möchte ich Dir gerne die Sarah-Bücher von Esther Hicks ans Herz legen. Sie ist diejenige, die Abraham channelt. Im ersten Buch erklärt die Eule, wie das mit dem Hahn funktioniert: www.buchhandel.de/buch/Sara-und-die-Eule-9783778771730.)

Stelle es Dir auch wirklich vor.
Fühle diesen Fluss, der aus diesem Hahn kommt:

Tiefe Liebe, bedingungslose Liebe.

Wenn Du duscht, kannst Du Dir auch vorstellen, dass dieser Fluss aus dem Duschkopf kommt.
Jedes Mal, wenn Du Dir die Hände wäscht, stelle Dir vor, wie bedingungslose Liebe alles von Dir wäscht, was Dir nicht dienlich ist. Denke Dir (oder sage) am besten gleichzeitig :

Alles, was mir nicht dient, wird in Liebe transformiert. 

Wenn Du Deine eigenen Worte hast, die besser „passen“, dann nimm Deine. 

Formulierte Intentionen und Affirmationen müssen passen, wie eine gut sitzende Jacke:
reinschlüpfen, wohlfühlen, glücklich sein.

Wenn sie kneift, ist es nicht die richtige Jacke, bzw. wenn es nicht innerlich „klickt“, ist es nicht die richtige Affirmation bzw. Intention. 

 
Was machst Du, um aus Deinem Gedankenkarussel rauszukommen? Welche Affirmationen, Visualisierungen oder Tools benutzt Du? Verwende die Kommentar-Funktion und lass es uns wissen!

Mögest Du Dich immer gut fühlen, das wünsche ich Dir.

 

 

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