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Wochenlegung 2018/15

 

Herzensebene
Jetzt, wo Du Deine eigene Macht erfahren hast, wo Du Deine Energie und somit Deine Macht wieder zu Dr geholt hast, jetzt ist die Zeit für Wunder. Sei einfach offen.

Gedankenebene
Diese Woche ist es extrem wichtig, dass Du alle Bedenken aussprichst. Erst einmal Dir selber gegenüber. Sei ehrlich. Wo hakt es gedanklich, was fühlt sich unrund an? Gestehe es Dir ein. Und schau, was da unrund ist. Wenn Du herausgefunden hast, wo es hakt, sprich Deine Bedenken den Beteiligten gegenüber auch aus. Nur so kann es weitergehen: Entweder löst es sich auf, oder Du löst Dich aus der Situation. Stehe für Dich und Deine Belange ein. Immer.

Seelenebene
Zapfe Dein tiefes inneres Wissen an, zapfe Deine Seele an. Lass die Damenhaftigkeit raus zum Spielen. Dann sind alle Anteile in Dir zufrieden.

 

Und diese Woche wollte noch ein zusätzliches Wort Beachtung finden: getragen. Wisse, dass Du immer getragen bist. Immer.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

#Karten #Orakel #Wochenlegung #Legung #Vorschau #Deuten #Herz #Kopf #Verstand #Seele

Wochenlegung 2018-14

Herzensebene
Den Seelenfrieden, den Du letzte Woche durch Deine Gedankenerreicht hast, breitet sich diese Woche in der Herzensebene aus. Ja, es sind unruhige Wochen und vielleicht hast Du Dir unter Seelenfrieden etwas … friedlicheres vorgestellt. Aber selbst Frieden in einzelnen Bereichen und Aspekten Deiner Seele ist Frieden. Diese Erkenntnis wird Dich dazu ermächtigen, weiterzugehen. Einen Schritt nach dem anderen …

Gedankenebene
Wenn Du es schaffst, gedanklich dahinzukommen, dass Du Dich zumindest schon mal der Möglichkeit öffnen kannst, dass Du unschuldig bist, hast Du einen sehr wichtigen Schritt getan. Dann bist Du bereit, Dir selber zu vergeben.

Seelenebene
Deine Seele kennt immer Deine Intention, auch wenn Du Dir ihrer nicht bewusst bist. Ändere das. Werde Dir Deiner Intention bewusst. Bei allem, was Du tust. Lass Deine Intention die Freude sein und Du wirst Wundern und dem Neuanfang Tür und Tor öffnen.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

Wochenlegung, Legung, Vorschau, Deuten, Herz, Kopf, Verstand, Seele

Wochenlegung 2018/13

Heute wollte noch eine weitere Karte mitspielen: Harmonie.
Achte auf allen drei Ebenen darauf, dass Dein Ich aus Fleisch und Blut und Dein geistiges Ich in Harmonie miteinander sind. Das ist der Schlüssel zu einem Leben in Freude, Fülle und Leichtigkeit. Nur so lebst Du Dein volles Potenzial. Das Ich, was Du anfassen kannst, ist in Wahrheit nur ein klitzekleiner Teil Deines gesamten Ichs. Ein sehr wichtiger Teil, aber ohne die harmonische Verbindung zu Deiner Seele, lebst Du nicht, sondern wirst gelebt.
Herzensebene
Es geht diese Woche in Herzensdingen weiterhin um Selbsterkenntnis. Was letzte Woche bereits anfing, wird fortgesetzt. Letzte Woche hat die Wahrheit, die sich gezeigt hat, zu einer neuen Selbsterkenntnis geführt. Nimm diese Erkenntnis und formuliere und festige Deine Intention. Wie willst Du Dein Leben leben? Was willst Du fühlen? Wie willst Du Dich fühlen? Du hast eine wichtige Hürde aufgelöst. Nimm das Geschenk daraus und kreiere das Leben, das Du willst.

Gedankenebene
Deine Gedanken kreisen um Deinen Herzenswunsch. Was raubt Deiner Seele noch den Frieden? Yep, genau – Deine Gedanken. Richte Deine Gedanken weg davon, dass Dein Herzenswunsch noch nicht in Erfüllung gegangen ist. Richte Deine Gedanken darauf, wie es ist, wenn er in Erfüllung geht. Male Dir den Weg dahin aus, stell Dir vor, wie es ist, wenn es soweit ist. Wie fühlst Du Dich? Wenn Du Dein Wunsch nicht bist, wirst Du ihn auch nicht erhalten. Wenn Dein Wunsch eine glückliche Beziehung ist, frage Dich, wie Du Dich in einer glücklichen Beziehung fühlen willst. Und fühle es. Achte darauf, dass es wirklich Gefühle sind, die Du fühlen willst. Nimm nicht alte Erfahrungen und sag, dass Du Dich so nicht fühlen willst. So ziehst Du nur mehr davon an, was diese negativen Gefühle hervorruft. Du vermehrst immer mehr von dem, worauf Du Deinen Fokus setzt.

Seelenebene
Bist Du bereit, Deiner Seele Tür und Tort zu öffnen? Bist Du bereit, die Kontrolle abzugeben, und Deine Seele ans Steuer zu lassen? Was hast Du zu verlieren? Deine Seele will nur Dein Bestes und hat unzählig mehr Möglichkeiten an der Hand, als Du sie je haben könntest. Mit dem Ergebnis wirst Du zufrieden sein, denn dann wirst Du Deine Wahrheit leben.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

#Karten #Orakel #Wochenlegung #Legung #Vorschau #Deuten #Herz #Kopf #Verstand #Seele

Emotionale Misshandlung

Schatten sind besser als ihr Ruf.
Einmal angeschaut, durchgefühlt und verziehen, sind sie total pflegeleicht und lassen sich unter E wie „Erfahrung“ einordnen.

Iris Ludolf

 

Mein ganzes Leben drehte sich bislang um emotionale Misshandlung. Nicht, dass es mir bewusst war. Das Bewusstsein dafür kam erst in den letzten zwei Wochen Schritt für Schritt so richtig zum Tragen. Gestern kam dann die Klarheit, der Aha-Moment.

 

Mein Leben lang war ich von Menschen umgeben, die emotional selber misshandelt wurden und ihr Leben davon bestimmen ließen. Das fing mit meinem Großvater an, der zwei Kriege miterlebte und dort viele Grauen erlebte, vor allem in Stalingrad. Er kam als gebrochener Mann zurück. Ein gebrochener Mann, der keine Gefühle mehr zeigte, weil er zu viel Schmerz kennengelernt hat. Ein gebrochener Mann, der anfing, seine Tochter und später mich, seine Enkeltochter sexuell zu misshandeln.

 

So war ich auch von einer Mutter umgeben, die auch emotional misshandelt wurde und durch die sexuelle Misshandlung kam noch mehr emotionale Misshandlung hinzu. Denn wenn man sexuell misshandelt wird, sucht man meist die Schuld bei sich selber. Meine Mutter war dadurch eine sehr starke Frau, die ihr ganzes Leben lang „gegenanlebte“. Gegen alles mögliche lebte sie an, sie sah überall Hürden und Menschen, die ihre den Weg erschwerten, und genau das fand sie auch ihr Leben lang. Sie wollte, dass ihre Kinder von klein auf mit der „Realität“ aufwuchsen, mit der „Wahrheit“. Und so wurde ich groß mit Schauergeschichten über meinen Vater.

Heute weiß ich, dass diese Geschichten für meine Mutter wahr waren, da sie sie durch ihren eigenen Erfahrungsfilter gesehen hat. Heute weiß ich, dass es so viele Wahrheiten gibt, wie Blickwinkel. Heute weiß ich auch, dass auch das emotionale Misshandlung war, egal wie gut gemeint es war.

So war ich nicht von einem Vater umgeben, und auch das war emotionale Misshandlung. Meine Mutter trennte uns von ihm und stellte sicher, dass wir keinen Kontakt zu ihm hatten.

 

Ich suchte mir bislang immer Männer aus, die emotional selber misshandelt wurden und dadurch, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen konnten, selber emotional misshandelten.

 

Dadurch verrammelte ich meine eigenen Gefühle immer mehr. Und ich misshandelte meine Töchter emotional, ohne dass ich es merkte, bzw. ohne dass mir das Ausmaß bewusst war.

 

Denn emotionale Misshandlung ist alles, was sich und andere schlecht fühlen lässt.

 

Der Knackpunkt daran ist, dass wir so viele Schutzmechanismen vor unsere Emotionen gebaut haben, dass wir gar nicht mehr merken, was sich für uns nicht gut anfühlt. Wir sind Schmerz so gewohnt, dass er normal für uns ist.

Und so wuchsen meine Töchter mit einer Mutter auf, die emotional nicht erreichbar war. Einer Mutter, die Arbeit vor Gefühle setzte. Eine Mutter, die viel arbeitete und immer gestresst war. Eine Mutter, die aus Stress ihre Töchter immer wieder anfuhr und ihnen zeigte, dass sie „störten“, weil ja noch etwas getan werden musste, gerade das Telefon schellte usw.. Eine Mutter, die ihre Töchter nicht aufrichtete, sondern ihnen dadurch immer wieder zeigte, dass sie nicht wichtig waren. Eine Mutter, die ihren Töchtern nicht zeigen konnte, wie man positive Gefühle zeigt, weil sie selber keine positiven Gefühle zeigen konnte.

Liebe ist das ultimative positive Gefühl.

Und so konnte ich meinen Töchtern nicht zeigen, dass ich sie liebte, weil ich nichts Positives fühlen konnte. Auch zeigte ich nie tiefe Gefühle. Wenn ich weinen musste, verließ ich den Raum oder wartete, bis die Kinder schliefen.

 

Und so habe ich vier wundervolle Töchter, auf die ich sehr stolz bin, auf jede einzelne von ihnen. All meine Töchter sind sehr stark, denn die Kindheit und Jugend hat sie stark gemacht. Alle sind sehr verletzlich, weil ich sie verletzt habe. Drei meiner Töchter redeten nicht mit mir. Jetzt sind es Gott sei Dank nur noch zwei. Und ich habe die Hoffnung, dass wir es schaffen, uns gegenseitig so zu öffnen, dass positive Gefühle zwischen uns ihren Platz finden.

 

Als ich mich 2015 in meiner allerersten Aufstellung der Liebe und somit meinen Gefühlen öffnete, begann ich meinen Weg zu mir selber. Da begann meine emotionale Heilung. Meine Töchter konnten damit erst gar nichts anfangen. Sie kannten mich nicht mehr. All das, was sie sich in ihrer ganzen Kindheit wünschten, zeigte ich auf einmal, aber ich sorgte dabei erstmal für mich selber. Noch immer stellte ich ihr Wohlbefinden nicht an erste Stelle. Das mache ich bis zum heutigen Tage nicht. Denn das ist etwas, was ich lernte: Egal was ich tue, ich muss mich dabei gut fühlen. Das heißt, mein Wohlbefinden muss an erster Stelle stehen, sonst verrate ich mich und diene keinem. Wenn ich mich gut fühle, gebe ich alles, was ich zu dem Zeitpunkt geben kann, und das von Herzen.

 

In den letzten Wochen wurde mir vor Augen geführt, was ich unbewusst meinen Kindern antat.

Seit einigen Wochen verbringe ich sehr viel Zeit mit einem Menschen, der mir sehr sympathisch ist. Dieser Mensch hat einen sehr schönen, trockenen Sinn für Humor und ist sehr nett. Dieser Mensch ist aber auch der Frau, die ich war, als die Kinder noch jung waren, sehr, sehr ähnlich.

Jetzt haben sich die Rollen gedreht und ich habe erlebt, wie es ist, immer wieder das zu erhalten, was das Gegenüber austeilt. Meine Kinder waren jung, und ich ihre Mutter, das heißt, die Wirkung ging bei ihnen tiefer.

 

Vom Verstand her weiß ich genau, was bei dem Menschen innerlich abgeht und warum er so handelt, so spricht, so genervt ist. Und habe all das, was er emotional abfeuerte, wortlos geschluckt. Habe es „nicht persönlich genommen“. Bis ich nach 8 Wochen weinend da saß und sagte, dass ich nicht mehr ertragen kann.

 

Das hat uns beide aufgerüttelt. Mein Gegenüber hat zum ersten Mal gemerkt, was für eine Wirkung das Verhalten auf mich hat. Und ich habe gemerkt, dass ich viel früher den Mund aufmachen muss. Dass all das Verhalten wehtut, auch wenn es nicht als persönlicher Angriff gedacht war. Es sind energetische Pfeile, die ziellos verschossen werden. Wenn ich da bin, treffen mich diese Pfeile dann auch, egal, ob sie für mich gedacht waren oder nicht.

 

Das bedeutet nicht, dass ich „zu feinfühlig bin“, „mich anstelle“ oder „immer alles persönlich nehme“. Nein, meine Gefühle werden gerade verletzt. Punkt. Das ist alles, was zählt. Und es ist wichtig, dass ich darauf reagiere.

 

Ich bin dafür verantwortlich, dass ich aus der Schussbahn komme.

 

Bislang war es okay, wenn ich was abbekommen habe. Schmerz war ich gewohnt, den kannte ich, das war normal.

 

Früher habe ich habe mich emotional oder auch räumlich zurückgezogen. Oder irgendwann mein Schild hochgehalten. Oder auch zurückgefeuert. Frei nach dem alten (und direkt gerade mit einem Streichholzritual aufgelösten) Glaubenssatz „Angriff ist die beste Verteidigung“.

Ja, dieses Verhalten hat uns schon das ein oder andere mal geholfen, aber die Zeit ist um.

 

Ich hatte nicht gelernt, mit Gefühlen umzugehen oder ihnen Raum zu geben, sie in Worte zu fassen.

 

Das lerne ich gerade.

 

Und damit gebe ich meinen Gegenüber die Gelegenheit, etwas an seinem Verhalten zu ändern, wenn er denn will. Er muss sich aber nicht ändern.

 

Mein Wohl hängt nicht davon ab, dass er sich ändert.

 

Das ist seine Entscheidung. Ich lerne gerade, dass ich mir selber das Recht einräumen darf, meine Gefühle in Worte zu fassen, meine Gefühle ernst zu nehmen.

 

Mein Wohl hängt davon ab, dass ich meine Gefühle ernst nehme und mich von ihnen leiten lasse.

 

Ich habe auch gelernt, dass es auf die Intention ankommt, in der ein Gespräch geführt wird.

 

Wenn ich mir und auch meinem Gegenüber den Raum gebe, authentisch zu sein, offen für die Möglichkeit einer für beide guten Lösung, erschaffe ich gleichzeitig auch den Raum, die Situation zu entspannen, Frieden dort hineinzubringen.

 

Gehe ich mit dem Gefühl rein, dass der andere Unrecht hat, und er mich ja nicht so behandeln darf, was er sich denn dabei denke, das geht ja so nicht, das müsste er besser wissen …, dann betrete ich das Gesprächsfeld mit einer vergifteten Energiewolke um mich herum, die auch das Gespräch vergiften wird.

 

Diese Prozesse haben für mich Klarheit gebracht.

 

Ich habe mir direkt auch andere mir wichtige Beziehungen angeschaut und festgestellt, dass ich in einigen bislang immer noch viel zu schmerztolerant war.

 

Es ist Zeit, dass sich die Waage wieder harmonisiert. Ab sofort bin ich nur noch freudetolerant.

 

Und selbst, wenn ich wieder in alte Muster verfallen sollte, so weiß ich doch, dass es mir immer schneller auffällt.

 

Ich bin dankbar für den Schmerz, da er mir doch den Weg weist. Er zeigt mir, dass ich von meinem Weg abgekommen bin. Ohne ihn würde ich mich verirren.

 

Und ich bin extrem dankbar, dass ich so feinfühlig geworden bin, bzw. meine Fühlfähigkeit in den letzten Jahren mehr und mehr geübt und damit aktiviert habe. Denn jetzt erkenne ich viel schneller, wenn ich mich von mir und meinem Weg wegbewege.

 

Und noch dankbarer bin ich für das Geschenk, dass ich dadurch erhalten habe: den Zugang zu meiner inneren Stimme, zu meiner Seele. Zu den Weiten und Welten in mir und um mich herum.

 

Und ich bin dankbar dafür, dass ich erkannt habe, dass ich anderen Menschen helfen kann, ihre eigenen Gefühle anzuerkennen, sich selber anzuerkennen, ihren Weg in Freude und Selbstbewusstsein zu gehen, all das in sich zu entfalten, was bislang verborgen, vergraben und versteckt war.

 

Wenn Du möchtest, helfe ich auch Dir, Dir selber zu helfen. Entweder in Einzelgesprächen oder gemeinsam in einer sich gegenseitig stärkenden Gruppe.

 

Mögest Du Ja! zu all Deinen Gefühlen sagen, das wünsche ich Dir.

Wochenlegung 2018/12

Herzensebene
Die Wahrheit ist das Einzige, was Du Dir jemals zumuten solltest. Gerade in Herzensdingen. Wahrheit gibt Dir Stärke, eine neue Klarheit. Was willst Du? Willst Du tief im Innern wirklich das, was Du Dir die ganze Zeit vorgestellt hast? Wenn Du in Dir eine neue Wahrheit findest, sei mutig und lebe sie.

 

Gedankenebene
Ein Segen, egal, ob ausgesprochen oder gedacht, stärkt Dich und den- bzw. diejenigen, den/die Du segnest. Segnen kann jeder, dazu musst Du kein Pfarrer sein. „Ich wünsche Dir Frieden im Herzen“ ist einer der stärksten Segenssprüche, die es gibt. Segne die Menschen um Dich herum. Die, die Dir am Herzen liegen, aber gerade auch diejenigen, gegen die Du Groll spürst. Das entspannt die Situation und Dich energetisch. Öffne Dich der heilenden Kraft des Segnens.

 

Seelenebene
Auf Seelenebene dreht sich alles darum, Dich getragen und beschwerdefrei zu fühlen. Wenn es Situationen gibt, in denen das noch nicht so ist, kann es in dieser Woche dazu kommen, dass genau diese Situationen in den Fokus gerückt werden. Vorfreude darauf wird sicher stellen, dass Du sanft über diese Wellen getragen wirst und Du die beschwerdefreie Zeit danach genießen kannst.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

 

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Wochenlegung 2018/11

Herzensebene
Manchmal braucht man etwas Durchhaltekraft, was Herzensdinge anbelangt. Aber wenn Du erstmal erkannt hast, dass es auf Dich selber ankommt, darauf dass Dein Verhältnis zu Dir in Ordnung ist, dann fügt sich jede andere Beziehung wie von selber.

 

Gedankenebene
Dein Herzenswunsch ist sehr aktiv in Deinen Gedanken. Mute Dir selber zu. Denke stärkend über Dich und Deinen Herzenswunsch. Wenn Du damit Schwierigkeiten haben solltest, denke an etwas anderes, was Dir Leichtigkeit und Freude bereitet. Diese Leichtigkeit wird sich dann automatisch auf alle Aspekte Deines Lebens erstrecken und Dinge werden laufen „wie geschmiert“.

Seelenebene
Es ist Deine Bestimmung im Überfluss zu leben. So zu leben, dass die Fülle aus Dir heraussprudelt, Du vor lauter Fülle überfließt. Es ist ganz einfach. Da ist schon so viel, was gut ist in Deinem Leben. Spüre es, erkenne es an. Lass es brizzeln und blubbern und dann vor lauter Freude aus Dir raussprudeln. Sei die Quelle.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

 

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21. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Jetzt gilt es, all die Impulse regelmäßig umzusetzen.
Nicht alle auf einmal,
aber das, was gerade dran ist.
Achte dabei immer und immer wieder darauf,
wie Du Dich gerade fühlst.
Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt,
ist das das Signal Deines inneren Navis,
das Dir damit verrät,
dass Du von Deinem Weg abkommst,
wenn Du weiterhin das tust,
was Dich schlecht fühlen lässt.
Fühlst Du Dich freudig und gut,
weißt Du, dass Du Dich auf Deinem Weg befindest.
Klingt einfach, ist es auch.
Es braucht nur Übung.

Mögest Du Dir von Deinem inneren Navi Deinen Weg weisen lassen, das wünsche ich Dir.

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20. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Der vorletzte Impuls ist ein Dreigestirn:
Vertrauen, sich fallenlassen und sich tragen lassen.
Die drei gehören zusammen.
Das Vertrauen in die Führung.
Das Fallenlassen in dieses Vertrauen.
Das Sichtragenlassen von dieser Führung.
Am Anfang wird es ganz viel Mut und Überwindung kosten.
Wenn Du dann aber merkst,
dass Du nicht platt wie eine Flunder am Boden liegst,
sondern dass sich wie aus dem Nichts
ein Boden unter Deinen Füßen auftut,
wirst du Dich immer selbstverständlicher
der Führung Deines inneren Navigationssystems anvertrauen.

Mögest Du Dich Deiner inneren Führung immer bereitwilliger anvertrauen, das wünsche ich Dir.

#MeinWegZuMir #Bewegung #Sein #BerührendeWorte #Vertrauen #Getragen #Saphiris

19. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Du wirst Zweifeln begegnen,
Deinen eigenen Zweifeln.
Sei Dir gewiss,
dass Du immer und zu jeder Zeit
Zeichen darüber erhältst,
ob Du Dich auf Deinem
oder auf dem Holzweg befindest.
Öffne Dich ihnen.
Du kannst Dir auch spezielle Zeichen wünschen.
Sie werden Dir begegnen und Dir den Weg weisen.

Mögest Du die Zeichen erkennen, das wünsche ich Dir.

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