Worte der Woche: Die innere Stimme

 

Die Worte der Woche kommen heute in gesprochener Form zu Dir.

 

Enjoy!

 

Transkript:

Hallo, heute gibt es den Newsletter mal in gesprochener Form. Meine innere Stimme sagte mir, ich solle etwas zur inneren Stimme sagen. Beziehungsweise, zuerst dachte ich, sie meint „schreiben“. Ich fing dann an zu schreiben, und irgendwie kam ich vom Großmütterchen aufs Eichhörnchen und habe keinen roten Faden gefunden. Bis ich dann merkte, was sie denn von mir wollte.

Das ist nämlich das Ding mit der inneren Stimme …

 

Wenn man selber nicht richtig offen für sie ist, nicht empfangsbereit; wenn man abgelenkt ist, zu viel um die Ohren hat; die Gedanken kreisen wie wild hin und her, dann hört man nicht noch eine andere Stimme.

Die eigene ist ja schon so laut.

Deswegen ist es immer ganz gut, wenn man dann ein paar Mal tief durchatmet, vielleicht auch einfach aufsteht und in ein anderes Zimmer geht, so wie ich das dann vorhin auch gemacht habe.

Dann habe ich gehört, wie sie sagte … Also nicht wie in so vielen Worten, sondern ich kriege die Essenz mit. Ich wusste, dass meine innere Stimme meinte, ich solle doch drüber sprechen.

Dann dachte ich zuerst, ich solle eine Visualisierung anleiten. Die wurde dann auch nichts.

Dann dachte ich: „Okay, jetzt atmest Du erst mal richtig tief durch!“ Ich fragte dann: „Soll ich denn den Newsletter sprechen?“ Dann kann ein lautes Ja.

Das heißt, laut wurde es, als ich versuchte, die Visualisierung zu sprechen:

Die Hunde standen auf und liefen über das Laminat, der Wasserhahn fing auf einmal an zu tropfen … Und das war dann für mich offensichtlich, dass das der falsche Weg ist.

 

Und genau das ist nämlich auch das, was zur inneren Stimme dazugehört:

Das sind die Hinweise, die uns zeigen, wenn wir entweder auf dem richtigen Weg sind oder wenn wir auf dem Holzweg sind.

Beispiele, wie gesagt: gerade eben der tropfende Wasserhahn, die Hunde, die übers Laminat laufen … Oder auch dieses nagende Gefühl in Dir, dass irgendwas so nicht stimmt.

 

Dann nimm Dir aber auch die Zeit und guck noch mal drauf, fühl noch mal rein, ob das so stimmt, wie Du Dir das zusammengereimt hast.

 

Wie gesagt, die innere Stimme kann Dir auch zeigen, dass etwas richtig ist.

Die beliebtesten Arten und Weisen sind die sogenannten Synchronizitäten im Leben. Wenn Du zum Beispiel gerade dran denkst, Du solltest doch mal jemanden anrufen, mit dem Du schon ewig nicht mehr gesprochen hast, und dann fällt Dir entweder ein Brief in die Hand, wo der Name draufsteht, oder Du liest den Namen irgendwo, oder es klingelt gerade das Telefon und jemand anderes spricht über die Person … Das sind alles Hinweise dafür: „Mach mal wirklich! Jetzt nimm das Telefon und ruf doch mal an!“

 

Denn die innere Stimme ist nicht nur in Form einer inneren Stimme, oder Intuition oder Gedanken, sondern sie kommt auch in Form von Winken mit Garagentoren, nenne ich sie mal. Denn sie fangen mit einem Wink mit einem Zaunpfahl an, und je länger man ihn ignoriert, desto größer sind dann die Hilfsmittel des Universums, um uns zu zeigen, wo denn der Weg wirklich langläuft.

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1 comment on “Worte der Woche: Die innere Stimme”

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