Worte der Woche: Die Fülle des Lebens

Ich traf mich heute mit einigen anderen Mitgliedern der Ausbildungsgruppe in heimischer Ethnomedizin, die dieses Jahr den Abschluss machen wird, um zu den Externsteinen zu fahren. Es wurde ein Tag, der reich war an erfüllenden Begebenheiten und einer Fülle von schönen, friedlichen, lustigen, berührenden und dankbaren Momenten.

Die Fülle, die ich heute erfuhr, war eine Menge kleiner „unscheinbarer“ Momente: Die Sonne in meinem Gesicht; die warmen Temperaturen; der Wind auf meiner Haut; die Menschen, die mir im Laufe des letzten Jahres ans Herz gewachsen sind; die Erhabenheit der Natur; die Anmut und stille Würde der Felsen; der Flötist und der Hang-Spieler, die ihre Gaben mit uns teilten; das gemeinsame reichhaltige und leckere Picknick auf der Wiese am See; unser gemeinsames Schweigen im Wald; das gemeinsame Tönen; die berührenden Gespräche; das gemeinsame Erklimmen der Hügel und Bewundern der Bäume; die Fahrgemeinschaft; das Wieder-ans-Laufen-Bringen eines nicht funktionierenden Navis mit Hilfe eines Symbols aus der Neuen Homöopathie; das weitere Zusammenwachsen einer Gruppe Menschen; die sich letztes Jahr noch fremd war; Bärlauch für meinen Garten; meine Hunde, die sich freuen, Gespräche, Telefonate und E-Mails, die zeigen, wie mein Wirken immer weitere Kreise zieht; berührende Gespräche mit meinem Verlobten.

Gemeinschaft.

Liebe.

Hoffnung.

 

Fülle.

 

2016-04-03 12.54.44__

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