Die Energie geht dahin, worauf Du Deinen Fokus richtest. Wenn Du mit dem, was Du gerade erlebst, nicht zufrieden bist, wünsche Dir das, was Du leben möchtest.
Male es Dir in den schillerndsten Farben aus. Fühle die Begeisterung, die Freude, die Freiheit, die Verbundenheit mit allen Fasern Deines Seins.
Darum geht es nämlich: Wir wollen dieses Gefühl, diese Gefühle erleben. Ein neues Auto, ein dickes Bankkonto, eine liebevolle Partnerschaft, ein neuer Job sind nur Mittel zum Zweck.
Oft bleiben wir dann dabei hängen, dass wir dies ja momentan n i c h t haben. Und dann ist unser Fokus auf den Mangel ausgerichtet. Denn jedes Thema hat zwei Fokuspunkte:
Das Ausleben des Themas und der aktuelle Mangel. Was möchtest Du fühlen? Die Fülle oder den Mangel? Worauf richtest Du Deinen Fokus?
Wähle. Sei Dir bewusst, wo Deine Gedanken sind. Und nimm immer wieder eine Kurskorrektur vor, wenn es sich nicht gut anfühlt.
Mögest Du Dir Deines Fokuspunktes immer bewusst sein, das wünsche ich Dir!
Tust Du Dir gut? Hast Du Mitgefühl mit Dir? Oder verurteilst Du Dich? Entspannst Du Dich? Oder bist Du verkrampft? Verwöhnst Du Dich? Oder gönnst Du Dir nichts? Genießt Du die Stille? Oder umgibst Du Dich mit Lärm? Bist Du offen und dankbar für Deine Gefühle? Oder schließt Du sie weg?
Mögest Du Dir immer öfter gut tun, das wünsche ich Dir.
Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können. Höre sie Dir im Laufe des Monats immer wieder mal an. Oder besorge Dir den Raunachtskalender. So kannst Du die Botschaft immer wieder durchlesen und kannst aktuelle Situationen leichter einsortieren. Nähere Informationen dazu findest Du nach dem Text.
Es ist einerlei, was andere von Dir denken. Es ist einerlei, was sie von Dir erwarten.
Das, was Dein Leben bestimmt, ist was DU von Dir denkst, was DU von Dir und dem Leben erwartest.
Das sind die Muster der alten Weltordnung: Sich an anderen orientieren, sich den Regeln, Erwartungen, Vorgaben, Gedanken anderer zu beugen. Das ist ein Welt voller Zwänge, Ängste und Begrenzungen und dem daraus resultierenden Schmerz, Leid und Trauma.
Die neue Weltordnung wird von Liebe regiert. Von Kreativität und Wachstum. Von gegenseitiger Rücksichtnahme, Respekt und Hochachtung. Von Sein-lassen und Nachspüren. Von Fühlen und Für-gut-befinden. Von Verbundenheit.
Hier werden Grenzen erkannt und gewahrt. Die eigenen sowie die der anderen. Hier unterstützt man sich gegenseitig und freut sich an den eigenen sowie an den Erfolgen anderer.
Möge Dir Dein Wohlbefinden immer wichtiger werden und somit auch gleichzeitig das Wohl anderer, das wünsche ich Dir.
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Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen kannst. Hier kannst Du ihn erwerben:
Wann bist Du im Gleichgewicht? Zu welchen Gelegenheiten? Wann bist Du es nicht mehr? Was hat Dich aus dem Gleichgewicht gebracht? Und warum? Wie kommst Du wieder in Dein seelisches Gleichgewicht?
Um schon frühzeitig zu merken, wenn die Waage kippt, genügt es, Dich selber achtsam zu beobachten und Dir diese Fragen zu stellen und zu beantworten. Tue es. Sei es Dir wert.
Mögest Du immer und immer wieder Dein Gleichgewicht finden wollen, das wünsche ich Dir.
Es ist Zeit, etwas loszulassen. Was ist es für Dich?
Ein Glaubenssatz? Ein Vorurteil? Eine Verurteilung? Eine Bewertung? Ein schlechtes Bild, das Du von Dir oder jemand anderem hast? Eine schlechte Angewohnheit?
Es ist das erste, was Dir in den Sinn kam, als ich Dich fragte, was es für Dich ist.
Mögest Du den Mut haben, loszulassen und ganz für Dich einzustehen, das wünsche ich Dir.
Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können. Höre sie Dir im Laufe des Monats immer wieder mal an. Oder besorge Dir den Raunachtskalender. So kannst Du die Botschaft immer wieder durchlesen und kannst aktuelle Situationen leichter einsortieren. Nähere Informationen dazu findest Du nach dem Text.
Krönung.
Spüre rein, was Dich krönt. Diese Gedanken in Deinem Kopf, sind sie wie eine Last, die Dich kleiner und kleiner werden lassen? Oder richtest Du Dich auf, wirst größer, nimmst all Deinen Platz ein?
Es ist Deine Entscheidung.
Was lässt Du in Deinen Kopf? Welchen Impulsen und Informationen öffnest Du Dich? Und in welcher Dosis?
Gleichst Du das, was Du aufnimmst mit Deinem inneren Kompass ab?
Spürst Du nach, ob es Deine Wahrheit ist oder übernimmst Du ungefiltert?
Möge Dein Leben von Deiner Wahrheit gekrönt sein und Du Dich immer nach ihr ausrichten, das wünsche ich Dir. 🕊
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Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen kannst. Hier kannst Du ihn erwerben:
Du hast lange genug die zweite Geige gespielt, oder auch die dritte oder vierte. Deine Wünsche und Bedürfnisse haben ihre Berechtigung. Du hast Deine Berechtigung.
Einfach, weil Du Du bist.
Nicht, weil Du irgendetwas getan, gesagt, „geleistet“ hast.
Einfach, weil Du Du bist.
Du bist wichtig. Deine Wünsche sind wichtig. Deine Bedürfnisse sind wichtig.
Erkenne das an. Erkenne sie an. Erkenne Dich an.
Mögest Du mit jeder Faser Deines Seins fühlen und annehmen können, dass Du wichtig bist, das wünsche ich Dir und mir.
Gönnst Du Dir selber … Ruhe Liebe Mitgefühl Fürsorge Aufmerksamkeit Freude Entspannung?
Ziehe Bilanz. Achte drei Tage lang aufmerksam darauf, ob Du Dir selber etwas Gutes gönnst. Schreibe es auf. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben. Gönne Dir diese Erkenntnis!
Mögest Du Dir selber all das gönnen, was Du Dir wünschst, das wünsche ich Dir.
Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können.
Verschmelzen
Du hast nichts falsch gemacht. Du hast keine Schuld auf Dich geladen. Du bist Mensch. Du lernst. Du machst Erfahrungen.
Auf Seelenebene gehören auch diese Erfahrungen zum Lernprozess, zum Wachstumsprozess.
Für Dich und Dein Gegenüber.
Wenn Du Deine Taten ablehnst, lehnst Du Dich ab. Du spaltest Teile Deiner Selbst ab, die auch wichtig sind. Und Du schwächst Dich damit.
Wie in der Natur geben die „dunklen“ Farbtupfer dem Bild erst das gewisse Etwas. Stell Dir mal einen Baum ohne ein dunkles Grün oder Braun vor. Siehst Du, geht nicht.
Auch Du bist Teil der Natur. Auch zu Deinem Farbspektrum gehören alle Farben, alle Nuancen des Lebens.
Stelle Dir vor Deinem inneren Auge all Deine Seelenanteile vor, die Du ablehnst. Aus welchem Grund auch immer.
Atme. Atme tiefer. Atme noch tiefer.
Nun stelle Dir vor, wie all Deine Anteile, wirklich restlos alle, vom heilenden, heiligen Licht der Liebe umfangen, umschmeichelt, umgeben werden. Sanft. Sachte. Voller Mitgefühl.
Spürst Du die Wärme? Die Liebe?
All die inneren Programme, die im Laufe der Zeiten in Dir aktiv waren oder sind, die Dir etwas anderes eingeredet haben oder Dir einreden wollen, werden nach und nach deaktiviert.
Atme. Gähne. Lass den Druck abfließen. Gähne. Atme.
Heiße all Deine Anteile in Dir willkommen, die jetzt zu einem wunder-vollen Gesamtbild verschmolzen sind.
Wiederhole diesen Prozess, immer dann, wenn Du spürst, dass Du neben Dir stehst.
Mögest Du erkennen, dass Du ein Geschenk bist, mit und gerade durch alle Facetten Deines Seins, das wünsche ich Dir und uns. 🕊
Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen und hier kaufen kannst.
Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens. Dalai Lama
Ich wusste nie, welche Berufsbezeichnung ich wählen sollte. Erst war es „Medium“. Meist wird Medium jedoch auf die Kontakte mit Verstorbenen reduziert. „Trainerin der Neuen Homöopathie und Heilen mit Symbolen“. Ja, ist auch ein Aspekt meines Tuns. „Ethnomedizin-Praktizierende“, kann keiner was mit anfangen. „Integraler Aufstellungscoach“ ist auch eine wichtige Facette. Und so vieles mehr. Also bezeichnete ich mich erst mal als „Coach“. Damit konnte ich alles unter einen Hut packen.
Aber zufrieden war ich nicht.
Allem, was ich tue, liegt eines zugrunde: Mir ist es wichtig, dass mein Gegenüber Frieden findet. Dann dachte ich: Es gibt Ernährungsberater, Finanzberater, Steuerberater – warum nicht auch einen Friedensberater? Wo Frieden doch ein so wichtiger Aspekt des Lebens ist. Also kreierte ich meine eigene Berufsbezeichnung. 🙂
Ich bin gestern über etwas gestolpert, was uns Sandie Baker, eine meiner Dozentinnen am Arthur Findlay College mitgab: Ein echtes Medium arbeitet für die Seele.
Das war für mich wie ein auf der Spirale der Zeit wieder an einem Punkt ankommen. Allerdings in einer gewandelten Form. Es machte für mich „Klick“:
Als Friedensberaterin arbeite ich direkt für die Seele. Ob nun als Aufstellungscoach, mit Ahnenarbeit, durch Visualisierungen, bei der Auflösung karmischer Verstrickungen, bei der Projektplanung mit Energetic Composing, mithilfe vom Symbolen oder „einfach“ durch Zuhören.
Frieden. Ein so wichtiges Thema. Gerade jetzt.
Im Außen gibt es so viel, was uns den Frieden raubt. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns um den Frieden in unserem Innern kümmern. Wenn wir in Frieden sind, wenn wir geerdet sind, dann begegnen wir dem Tumult im Außen ganz anders.
Was uns dabei hilft, ist der nährende Austausch mit anderen. Was ebenfalls immer hilft, sind neue Blickwinkel, von denen aus man anders auf die Dinge schaut, die einen beschäftigen. Wenn beides zusammentrifft, liegt Magie in der Luft.
Seit geraumer Zeit treffen sich bei mir einmal im Monat einige wunder- und liebevolle Frauen. Wir brechen zusammen Brot und tauschen uns um alle Themen rund um Spiritualität aus. Die Abende werden liebevoll „Besentreff“ genannt. 🙂
Es ist ein geschützter Raum, in dem jede Anwesende diese Seite ihres Seins einfach ausleben kann. Wir sprechen über das, was uns bewegt, was wir fürchten, was wir nicht verstehen. Und jede trägt mit ihrer Sicht und ihren Erfahrungen dazu bei, dass wir die Wahl haben, Dinge aus einer anderen Perspektive aus zu betrachten.
Wir reden dabei über alles von medialen Fähigkeiten über Karten legen, Heilkünste, Räuchern, Armotherapie bis hin zu Ethnomedizin und was uns sonst noch beschäftigt.
Wir stellen Dinge vor, die uns helfen, uns erden, uns unserem Frieden ein Stück näher bringen.
Wir unterstützen uns gegenseitig.
Ich möchte nun diese Unterstützung ausweiten.
Ich möchte, dass noch mehr Menschen in den Genuss kommen, Frieden zu erfahren, Unterstützung zu erfahren. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem man über die verschiedenen Aspekte der Spiritualität reden kann und darüber, wie sie uns helfen, unseren eigenen inneren Frieden zu erlangen.
Deswegen habe ich spontan eine Facebook-Gruppe ins Leben gerufen, deren Ziel genau das ist: