Die Energie geht dahin, worauf Du Deinen Fokus richtest. Wenn Du mit dem, was Du gerade erlebst, nicht zufrieden bist, wünsche Dir das, was Du leben möchtest.
Male es Dir in den schillerndsten Farben aus. Fühle die Begeisterung, die Freude, die Freiheit, die Verbundenheit mit allen Fasern Deines Seins.
Darum geht es nämlich: Wir wollen dieses Gefühl, diese Gefühle erleben. Ein neues Auto, ein dickes Bankkonto, eine liebevolle Partnerschaft, ein neuer Job sind nur Mittel zum Zweck.
Oft bleiben wir dann dabei hängen, dass wir dies ja momentan n i c h t haben. Und dann ist unser Fokus auf den Mangel ausgerichtet. Denn jedes Thema hat zwei Fokuspunkte:
Das Ausleben des Themas und der aktuelle Mangel. Was möchtest Du fühlen? Die Fülle oder den Mangel? Worauf richtest Du Deinen Fokus?
Wähle. Sei Dir bewusst, wo Deine Gedanken sind. Und nimm immer wieder eine Kurskorrektur vor, wenn es sich nicht gut anfühlt.
Mögest Du Dir Deines Fokuspunktes immer bewusst sein, das wünsche ich Dir!
Tust Du Dir gut? Hast Du Mitgefühl mit Dir? Oder verurteilst Du Dich? Entspannst Du Dich? Oder bist Du verkrampft? Verwöhnst Du Dich? Oder gönnst Du Dir nichts? Genießt Du die Stille? Oder umgibst Du Dich mit Lärm? Bist Du offen und dankbar für Deine Gefühle? Oder schließt Du sie weg?
Mögest Du Dir immer öfter gut tun, das wünsche ich Dir.
Wann bist Du im Gleichgewicht? Zu welchen Gelegenheiten? Wann bist Du es nicht mehr? Was hat Dich aus dem Gleichgewicht gebracht? Und warum? Wie kommst Du wieder in Dein seelisches Gleichgewicht?
Um schon frühzeitig zu merken, wenn die Waage kippt, genügt es, Dich selber achtsam zu beobachten und Dir diese Fragen zu stellen und zu beantworten. Tue es. Sei es Dir wert.
Mögest Du immer und immer wieder Dein Gleichgewicht finden wollen, das wünsche ich Dir.
Gönnst Du Dir selber … Ruhe Liebe Mitgefühl Fürsorge Aufmerksamkeit Freude Entspannung?
Ziehe Bilanz. Achte drei Tage lang aufmerksam darauf, ob Du Dir selber etwas Gutes gönnst. Schreibe es auf. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben. Gönne Dir diese Erkenntnis!
Mögest Du Dir selber all das gönnen, was Du Dir wünschst, das wünsche ich Dir.
Wenn die Tage kürzer werden und die Zeiten dunkler scheinen, besinne Dich auf die Sonne in Dir. Das strahlende Licht Deiner Seele. Verbinde Dich mit ihr. Wärme Dich an ihr. Beziehe Deine Kraft von ihr. Und nähre sie durch Deine Aufmerksamkeit und Dein Wohlwollen. Es ist ein Kreislauf des Gebens und Nehmens zwischen Dir und Deinem Inneren Sein. Du kannst immer wieder auf die Kraft zurückgreifen, die in ihr und somit in Dir steckt, wenn Du sie brauchst. Öffne Dich und empfange.
Mögest Du Dich Deines eigenen Lichts erinnern, das wünsche ich Dir.
Was befindet sich in Deiner Peripherie, am Rande Deines Bewusstseins? Dinge, die Teil Deines Lebens sind, denen Du bislang keine Beachtung schenkst. Lenke Deinen Fokus darauf. Gehe achtsam durch die nächsten drei Tage und richte bewusst Deine Aufmerksamkeit auf alles, was Du sonst als gegeben hinnimmst. Was fällt Dir auf? Wer oder was unterstützt Dich? Wer oder was hindert Dich auf Deinem Weg? Was lässt Dich gut fühlen, und wovon hättest Du lieber weniger? Achte auch auf Deine Körpersprache. Wo ziehst Du die Schultern hoch, wo machst Du Dich körperlich kleiner? Entferne Dich davon.
Mögest Du auch Deiner Peripherie Aufmerksamkeit zollen, das wünsche ich Dir.
Urvertrauen Wo finden wir es, dieses Urvertrauen? Wie alles, was wichtig ist, in uns. Jede einzelne Zelle ist gefüllt mit Urvertrauen. Und mit viel Mist, der das Urvertrauen verdeckt. Mal mehr, mal weniger. Gerade, wenn unser Leben aus dem Gleichgewicht gerät, wenn alles auf einmal zu geschehen scheint, achten wir meist auf die Seite, die auf einmal Schlagseite hat. Auf den Abgrund, der sich da auf einmal aufgetan hat. Dabei ist das eine hervorragende Gelegenheit, sich die andere Seite anzusehen, denn aller Mist ist ja jetzt auf der anderen Seite, so dass das Urvertrauen freiliegt und eifrig winkt, um Deine Aufmerksamkeit zu erhaschen. Schau doch mal hin.