Category Archives: Sei es Dir wert

Herzöffnung. Iris Ludolf. Friedensberatung.

Öffne Dein Herz. Sei es Dir wert.

Das ist eine der
schwierigsten Handlungen,
denn ein offenes Herz
kann verletzt werden.

Das haben die meisten
Menschen schon so oft erlebt.
Ein verschlossenes Herz aber
verkümmert, vereinsamt,
verkrustet, schrumpft.
Es gibt so viele einsame
Menschen jeden Alters.
Lass uns das ändern!

Habe den Mut,
Dich zu öffnen.
Manchmal ist schon
das Lächeln eines Fremden,
das im Herzen beginnt
und aus den Augen
herausstrahlt,
wie Balsam für die Seele.

Was kannst Du heute tun,
um aus Deiner Einsamkeit
herauszukommen und/oder
um jemanden mit
Deinem Herzen zu berühren?

Mögest Du Dich immer wieder für die Verbindung mit anderen entscheiden, das wünsche ich uns.

Selbstregulatioin. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Reguliere Dich selbst. Sei es Dir wert.

Wenn unsere Emotionen
überlaufen,
wir traurig, ängstlich,
nervös, aufgeregt,
einsam, unruhig,
überfordert oder sonst was sind,
fällt es uns oft schwer,
uns selber zu regulieren.

Stattdessen greifen wir
zu Zigaretten, Alkohol
oder sonstigen Drogen,
oder wir daddeln, arbeiten,
essen, shoppen,
sind in sozialen Medien
unterwegs und/oder
schauen Netflix
bis wir einschlafen.

Das ist keine Selbstregulation.
Das ist Regulation durch
Zigaretten, Alkohol, Drogen,
Essen, Spiele etc.

Selbstregulation ist einfach:
Schließe Deine Augen,
berühre Dein Herz.
Atme langsam ein und wieder aus.
Zähle beim Einatmen bis fünf,
zähle beim Ausatmen bis sechs.
Erinnere Dich an einen Moment,
in dem Du Dich rundum
gut gefühlt hast,
rundum zufrieden.
Ein Moment der Dankbarkeit,
des Glücks,
oder der tiefen Verbundenheit …

Bade in diesem Gefühl.
Mindestens drei Minuten lang.
Merkst Du die Veränderung
in Dir?
Das ist Selbstregulation.

Mögest Du Dich immer wieder an diese Übung erinnern, wenn Du sie brauchst, das wünsche ich Dir.

Lass los. Iris Ludolf. Friedensberraterin.

Lass‘ los. Sei es Dir wert.

Es ist Zeit,
etwas loszulassen.
Was ist es für Dich?

Ein Glaubenssatz?
Ein Vorurteil?
Eine Verurteilung?
Eine Bewertung?
Ein schlechtes Bild,
das Du von Dir oder
jemand anderem hast?
Eine schlechte Angewohnheit?

Es ist das erste,
was Dir in den Sinn kam,
als ich Dich fragte,
was es für Dich ist.

Mögest Du den Mut haben, loszulassen und ganz für Dich einzustehen, das wünsche ich Dir.

Sei verletzlich. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei verletzlich. Sei es Dir wert.

Jep, dazu brauchst Du Mut.

Mut, Deine Gefühle zu fühlen.
Mut, sie zu kommunizieren.
Mut, Angriffsfläche zu bieten.
Mut, es trotzdem zu tun.
Mut, etwas anderes zu erwarten,
als Du es gewohnt bist.
Mut, die Gefahr einzugehen,
mit Anlauf volle Kanne
auf die Nase zu fallen.
Mut, Dich zu zeigen.
Mut, wirklich gesehen zu werden.

Mögest Du diesen Mut sowie die Bereitschaft haben, dadurch Deine Grenzen zu erweitern, das wünsche ich Dir.

Nimm Dich wichtig. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Nimm Dich wichtig. Sei es Dir wert.

Du hast lange genug
die zweite Geige gespielt,
oder auch die dritte oder vierte.
Deine Wünsche und Bedürfnisse
haben ihre Berechtigung.
Du hast Deine Berechtigung.


Einfach, weil Du Du bist.

Nicht, weil Du irgendetwas
getan, gesagt, „geleistet“ hast.

Einfach, weil Du Du bist.

Du bist wichtig.
Deine Wünsche sind wichtig.
Deine Bedürfnisse sind wichtig.

Erkenne das an.
Erkenne sie an.
Erkenne Dich an.

Mögest Du mit jeder Faser Deines Seins fühlen und annehmen können, dass Du wichtig bist, das wünsche ich Dir und mir.

Gönn Dir. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Gönn Dir. Sei es Dir wert.

Gönnst Du Dir selber …
Ruhe
Liebe
Mitgefühl
Fürsorge
Aufmerksamkeit
Freude
Entspannung?

Ziehe Bilanz.
Achte drei Tage lang
aufmerksam darauf,
ob Du Dir selber etwas
Gutes gönnst.
Schreibe es auf.
Du bist der wichtigste Mensch
in Deinem Leben.
Gönne Dir diese Erkenntnis!

Mögest Du Dir selber all das gönnen, was Du Dir wünschst, das wünsche ich Dir.

Sei ehrlich. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei ehrlich. Sei es Dir wert.

Um ehrlich zu sein
bedarf es der Stille
und des Mutes,
dieser Stille zu lauschen
und zu vertrauen.
In der Hektik des Alltags
geschieht es schnell,
dass wir Ja zu Dingen sagen,
die wir eigentlich nicht wollen:
Nahrung,
Besuch,
Wohnung,
Partner,
Job …
Die Liste lässt sich endlos erweitern.

Sei ehrlich.
Lebst Du das Leben,
das D U leben möchtest?
Was müsstest Du ändern,
um Schritt für Schritt
dorthin zu kommen?
Bist Du dazu bereit?
Wenn ja, sei ehrlich
zu Dir selbst
und zu den Menschen
um Dich herum.
Und habe Mitgefühl
mit Dir und den anderen.

Mögest Du glücklich sein, das wünsche ich Dir.

Mach die Welle. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Mach‘ die Welle. Sei es Dir wert.

So wie ein Stein Wellen startet,
wenn man ihn ins Wasser wirft,
so startest auch Du
immer wieder Wellen,
die sich zwischen den Menschen,
mit denen Du tagtäglich
zu tun hast, ausbreiten:
Das Lächeln, das Du aussendest,
erhellt nicht nur Dein Gesicht,
sondern auch das Leben
der Person, die Du anlächelst.
Der Mensch, dem Du die
Vorfahrt lässt, fühlt sich gesehen
und dadurch gestärkt.
Vielleicht war das die Kraft,
die ihm vorher fehlte,
um den Tag zu überstehen.

Auch das unachtsame
Wort am Frühstückstisch,
das Dein Gegenüber verletzt,
startet eine Welle.

Du hast die Wahl, welche Welle
Du auslösen willst.
Es ist Deine Entscheidung.
Triff sie bewusst.

Mögest Du Wellen der Freude, der Barmherzigkeit und des Mitgefühls auslösen, das wünsche ich Dir und uns.

Geduld. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Geduld. Sei sie Dir wert.

Wie lange kann man
geduldig sein?
Wie lange muss man
geduldig sein?

Diese Fragen
drängen sich auf.
Immer öfter und
immer stärker.

„Müssen“ müssen wir
erstmal gar nichts.

Und es kommt darauf an,
was Du unter „Geduld“ verstehst.

Geduld heißt nicht,
nichts zu tun.

Nichts tun geht sowieso nicht.

Geduld bedeutet,
einen anderen Blickwinkel
auf das „Nichtstun“ zu erlangen,
dem „Nichtstun“ eine
andere Wertigkeit zu geben.

Auch, wenn Du im Außen
„nichts“ tun kannst,
so kannst Du in der Zeit
der scheinbaren Tatenlosigkeit
in Deinem Innern dafür sorgen,
dass Du einen festen Stand einnimmst;
dass Du Dir Deine Themen anschaust,
sie bereinigst,
damit in Frieden kommst.
Dich neu sortierst:

Aussortieren, was ausgedient hat.
Platz machen für das Neue.
Knoten lösen.
Entspannen.
Ausruhen.
Zu Kräften kommen.
In Dir eine Oase der Ruhe
und des Friedens schaffen.
Für Dich
und andere.

Das ist sehr wichtige Arbeit.
Die wichtigste überhaupt.

Wenn Du im Außen etwas verändern kannst:
Tue es.
Wenn Du im Innern etwas verändern kannst:
Tue es.

Und gönne Dir Ruhepausen.
Viele.
Immer wieder.
Du musst nicht geduldig sein.
Du darfst einen anderen
Blickwinkel einnehmen,
von dem aus Geduld
gar kein Thema ist.

Mögest Du die Kreativität der Zeit voll und ganz für Dich nutzen – für andere Blickwinkel, für kreative Ruhepausen, für Dich – das wünsche ich Dir. 🕊️

Schreibe Deine Träume auf. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Schreibe Deine Träume auf. Sei es Dir wert.

Unsere Träumen sind
heilende Räume.

Nicht nur, weil sie uns
den Raum geben,
die Geschehnisse des Tages
sacken zu lassen
und zu verarbeiten.

Sie geben uns auch den
Raum der Inspiration:
Es ist die „Mitteilungszentrale“
der geistigen Welt.

Wir erhalten hier in Symbolform
Antworten auf unsere Fragen.
Wenn wir unsere Träume
aufschreiben, erhalten wir oft
während des Schreibens
Eingebungen zu ihrer Bedeutung.

Lege ein Notizbuch
neben Dein Bett und schreibe
Den Traum direkt nach dem
Erwachen hinein.
Je mehr wir uns bewegen,
desto mehr vergessen wir.

Mögest Du Dich auf die Kommunikationsplattform Traum einlassen, das wünsche ich Dir.