Egal, was im Außen vor sich geht, es gilt, die Kraft im Innen zu aktivieren. Nur so erhältst Du wieder Kontrolle über Dein Leben. Aufstellungen helfen u. a. Zusammenhänge zu sehen und Energien zu lösen, so dass Du die Fäden Deines Lebens wieder in die eigene Hand nehmen kannst und Frieden in Dein System kommt.
Ganz egal, welches Thema Dich gerade beschäftigt: Bring es mit. Wir schauen es uns an und transformieren es, so dass Du in Dir gestärkt wieder nach Hause gehen kannst.
Nächster Termin: 14. August 2021 von 11 Uhr bis 16 Uhr Wo: Duisburg Preis: 75 €
Seit zwei Monaten veröffentliche ich ja eine Wochenlegung, die ich mit meinen eigenen Karten mache. Letzten Sonntag merkte ich, dass die Legung total auf mein ureigenes Leben passte, und sie mir geholfen hätte, hätte ich sie denn öfter nochmal nachgelesen. 🙂
Das habe ich mit der Legung diese Woche dann getan. Gott sei Dank, denn sie passte wieder genau. Und sie half mir, eine wichtige Erkenntnis zu erlangen:
Es ist wichtig, das Kuddelmuddel von hinten aufzurollen.
Wir tendieren dazu, Problem, die sich in unserem Alltag zu zeigen, in einem sehr begrenzten Rahmen wahrzunehmen. Wir gehen in der irrigen Annahme, dass das Problem beseitigt ist, wenn wir der Ursache im Hier und Jetzt auf den Grund gehen. Das ist aber meist Symptombehandlung.
So, wie körperliche oder geistige Krankheiten ein Symptom für das mangelnde Wohlbefinden der Seele ist, so sind Situationen im Außen, die uns das Leben schwer machen, ebenfalls Symptome für mangelndes Wohlbefinden.
Die Symptome im Außen können in aktuellen Denkmustern bzw. in der aktuellen Erwartungshaltung liegen. Diese lassen sich durch entsprechende Änderung der Denkmuster/Erwartungshaltung beeinflusst werden. Das ist Übungssache, denn die Energie folgt dem Fokus und durch das Gesetz der Anziehung, ziehst Du immer mehr davon an, worauf Du Deinen Fokus richtest.
Liegt Dein Fokus also zum Beispiel auf dem Mangel an finanziellen Mitteln, wird eine Rechnung die andere und eine unerwartete Geldausgabe die nächste jagen. Es wird nichts bringen, wenn sich Deine Gedanken stundenlang im Kreis drehen, um aus der misslichen Situation herauszukommen.
Was hilft?
Tue etwas, was Dich entspannt. In Sachen Geld hilft es meist, etwas total anderes zu tun – spazierengehen, meditieren, einen lustigen Film anschauen, gute Musik hören, sich mit aufbauenden Freunden treffen … Und zwar nicht erst nach drei Stunden Kopfkino, sondern so schnell wie möglich. Je mehr Weg Du auf der Abwärtsspirale hinlegst, desto schwerer ist es, da wieder herauszukommen. Das Gute ist: Je mehr Du darauf achtest, desto schneller fällt es Dir auf, desto früher kannst Du die Spirale verlassen und desto schneller kommst Du in die Entspannung. Genau dann haben nämlich die Ideen den nötigen Raum, um von Dir wahrgenommen zu werden. Zum Beispiel Ideen, wie Du Deine finanzielle Situation verbessern kannst. Wenn Du angespannt bist, haben Lösungsideen keinen Platz in Deinem Kopf.
In Situationen, in denen es zum Beispiel um Beziehungen jedweder Art geht, hilft auch das Einnehmen eines anderen Blickwinkels. Ist die Beziehung zu Deinem Chef getrübt, richte Deinen Fokus nicht auf die angespannte Beziehung, sondern freue Dich jeden Tag darauf, dass Du so tolle Kollegen hast, oder dass Dir der Job ermöglicht, Deine Rechnungen zu bezahlen. Je weniger Energie Du dem zukommen lässt, was Dich schlecht fühlen lässt, desto besser geht es Dir.
Dann gibt es aber Situationen, da kannst Du Dich auf den Kopf stellen und mit den Füßen Fliegen fangen, es ändert sich einfach nichts. Egal, was Du tust.
Diese Situationen haben ihren Ursprung nicht in diesem Leben, sondern entweder im Ahnensystem und/oder in einem Deiner früheren Leben.
Wie wissenschaftlich bewiesen wurde, gibt es sogenannte Zellerinnerungen. Das bedeutet, dass alles, was wir in früheren leben erlebt haben, sowie alles, was im Ahnensystem erlebt wurde, in unserer DNS gespeichert ist. Alle guten und hilfreichen Erinnerungen, aber auch alle unaufgelösten Traumata.
Dieses Trauma wird am effektivsten dort geheilt, wo es am stärksten war.
Also entweder im Ahnensystem, in einem früheren Leben oder im Hier und Jetzt.
Das Gute ist: Deine Seele weiß, wo genau Du hinschauen musst, um es zu heilen.
Liegt es im Ahnensystem, so wirkt sich die Heilung auch auf das gesamte Ahnensystem aus, inklusive unserer Kinder und Kindeskinder. Und natürlich auch auf unser jetziges Leben.
Ist es ein frisches Trauma, das in diesem Leben stärker war, so wirkt sich die Heilung dieses Traumas gleichzeitig heilend auf Dein Ahnensystem aus, wenn es dort auch Thema war.
Geschah das Trauma in einem früheren Leben, so muss es auf Seelenebene angesehen und geheilt werden. Dann wirkt diese Heilkraft nach vorne ins Hier und Jetzt und unser aktuelles Leben verändert sich zum Positiven. Wenn es im Ahnensystem auch ein Thema ist, heilen wir es für unsere Ahnen direkt mit.
Wie wichtig die Heilung auf Seelenebene ist, habe ich diese Woche am eigenen Leib / an eigener Seele erkannt. Es zeigte sich ein Thema, das vor sehr, sehr langer Zeit begann, und das jetzt immer noch ein sehr akutes Thema in diesem Leben ist.
In einem meiner früheren Leben ist es diese Woche in die Heilung gekommen. Es zeigten sich im Laufe der Woche direkt zwei Aspekt desselben Themas. Beide Aspekte hatten ihre Ursache in demselben früheren Leben. Der Heilungsprozess wirkt noch nach und wird noch geraume Zeit nachwirken.
Es haben sich ganz viele Knoten gelöst, und ich fühle mich viel freier und leichter.
In diesem Fall war es nötig, das „Kuddelmuddel“ von hinten aufzurollen. Es wirkt nach vorn, in das Hier und Jetzt nach.
Im Hier und Jetzt habe ich mich dem Thema von verschiedenen Blickwinkeln genähert und einen Aspekt nach dem anderen heilen können. Aber da war noch ein Rest, an den ich nicht herankam. Ich wusste nicht, was es war, was mich immer wieder frustrierte.
Jetzt weiß ich es und jetzt habe ich losgelassen. Jetzt bin ich wirklich in Frieden, was dieses Thema anbelangt.
Wenn auch Du ein Thema hast, bei dem Du alleine nicht weiterkommst, lade ich Dich herzlich zu einer meiner Aufstellungen für die Seele ein. Ganz egal, ob es mit Deiner Arbeit zu tun hat, mit Beziehungen, mit Deiner Familie, mit Deiner Gesundheit usw.
An diesen Aufstellungsabenden schauen wir uns die Ursche Deines Themas auf Seelenebene an und bringen es dort in die Heilung.
Der nächste Termin ist am Freitag, 18:30 Uhr in Essen. Wenn Du Interesse hast, melde Dich einfach per E-Mail oder WhatsApp dafür an.
Wenn Essen zu weit für Dich ist, können wir uns Dein Thema auch wunderbar in einer Einzelsitzung (auch per Telefon) anschauen. Mach mit mir einfach einen Termin zu einem kostenlosen Schnuppergespräch, in dem Du mir sagst, wobei Du Unterstützung benötigst, und ich Dir sage, wie ich arbeite. Wenn es sich für uns beide richtig anfühlt, vereinbaren wir einen Termin für die Sitzung.
Mögest Du die Bereitschaft haben, Dir Deine Themen anzuschauen und aufzulösen, das wünsche ich Dir.
Ein so altes Wort, eine so aktuelle Botschaft! Was tust Du für Deine Seele? Wie schmeichelst Du ihr? Wie tust Du ihr Gutes? Alles, was ein Lächeln des Verzückens auf Dein Gesicht zaubert, ist gut für Deine Seele. Nimm ein Din-A-4-Blatt, schreibe Labsal darauf, lege es auf den Boden und stell Dich drauf. Mache die Augen zu und spüre in die Energie rein. Was zeigt sie Dir? Was möchte sie Dich wissen lassen?
Mögest Du der Hüter und Pfleger Deiner Seele sein, das wünsche ich Dir.
Lass Dir mal das Wort auf der Seele zergehen. Kannst Du fühlen, wie Dein Herz allein beim Gedanken an tiefe Herzensfreude aufgeht und Du Dich entspannst? Ist das nicht schön? Erinnere Dich an dieses Gefühl, wann immer Du unentspannt bist und nicht weiterweißt. Wenn Du es auf Anhieb nicht fühlen kannst, schreibe das Wort auf ein leeres Stück Papier und lege es auf den Boden. Bewege Deinen Kiefer, schüttle Deine Arme aus und stelle Dich auf das Blatt. Schließe die Augen und lass die Energie des Wortes auf Dich wirken.
Mögest Du immer in der Lage sein, Herzensfreude zu fühlen, das wünsche ich Dir.
Du bist hier auf der Erde, um Freude zu erfahren. Abraham Hicks
In den letzten Tagen kam das Gespräch immer wieder darauf, seiner eigenen Freude zu folgen. Egal, mit wem ich sprach.
Freude war einer der roten Fäden, der sich durch die Woche zog.
Sobald wir die Freude aus dem Fokus verlieren, fängt das Leben an, sich zäh wie Kaugummi anzufühlen. Alles wird träge und beschwert. Nichts macht wirklich Freude, denn wir jagen nur unseren Zielen hinterher. Verstehe mich nicht falsch: Es ist wichtig, Ziele zu haben!
Es ist aber noch wichtiger, das richtige Ziel anzuvisieren.
Man kann sich jede Menge Ziele setzen: So und so viel Kilo abnehmen, reich und berühmt sein, heiraten und zwei Kinder kriegen, in einem schönen Haus mit Garten und Hund im Vorort einer schönen Stadt leben, das aktuelle Projekt abschließen, und dann das nächste, und das nächste …
Aus meinem eigenen Leben kann ich Dir sagen: Es wird immer ein nächstes Projekt geben.
Als ich noch die Übersetzungsagentur leitete, habe ich sehr viel gearbeitet. Je nach Projekt auch mal die Nächte durchgearbeitet. Meist hatten wir enge Abgabetermine. Ich arbeitete immer auf den nächsten Abgabetermin zu. Er kam, ich gab das Projekt ab, stellte die Rechnung … und arbeitete direkt am nächsten Projekt, wenn ich nicht zeitgleich an mehreren Projekten arbeitete.
Ruckzuck waren 17 Jahre rum.
Irgendwann erwachte ich aus diesem Drang, auf die nächste Abgabe hinzuarbeiten. Dafür erwachte in mir der Drang, zu leben, zu fühlen, ich zu sein.
Es dauerte allerding noch einige Jahre, bis ich entdeckte, was für mich das Ziel ist, das mir als Ankerpunkt dient. Die altbekannte Art der Zielsetzung war noch für einige Zeit automatisch in mir aktiv. Ich musste mich erst umprogrammieren. Das war die maskuline Art der Zielsetzung.
Die feminine Art der Zielsetzung setzt ganz auf das Gefühl.
Mir wird gerade bewusst, wie lange es gedauert hat, bis mein Verstand das Konzept freigegeben hat, damit ich es verinnerlichen kann. Vor fünf Jahren schon las ich Danielle LaPortes Buch „The Desire Map“. Für mich war sie die erste, die fragte, was denn hinter den Zielen steckt, die man sich selber setzt:
Wie willst Du Dich fühlen?
Nicht „Warum willst Du Dich so fühlen?“. Das ist zweitrangig. Denn sobald Du ins Analysieren kommst, bist Du aus dem Gefühl draußen. Bleib im Gefühl. Lass das Gefühl aber nicht von äußeren Umständen abhängig sein!
Wie bei allem im Leben, so soll auch hier Freude und Leichtigkeit der Kompass sein.
Denn wenn Du der Freude und der Leichtigkeit folgst, bist Du definitiv auf Deinem Weg. Sobald es schwer wird und die Freude stiften geht, weißt Du, dass der eingeschlagene Weg nicht der ist, der für Dich in diesem Leben vorgesehen ist. Du kannst natürlich gerne auf diesem Weg bleiben. Das nächste Leben kommt bestimmt. Aber warum nicht das nutzen, was uns gegeben wurde?
Wir sind hier in diesem Leben, um Freude zu erfahren, zu leben und zu verbreiten.
So einfach und doch so komplex. Ich gehe also einen Schritt weiter und sage, dass hinter all den Gefühlen einer gesunden Zielsetzung zwei Kerngefühle stecken: Freude und Leichtigkeit.
Wie sich Freude und Leichtigkeit im Leben einzelner Menschen zeigt ist so unterschiedlich wie die einzelnen Menschen selber.
Für die einen ist es Sport, der Freude bringt, für die anderen Musik hören, Tango tanzen, wieder für andere einfach das Sitzen in der Natur, die Sonne auf der Haut und den Wind um die Nase spüren, etc.. Ich definiere Freude so:
Freude ist das, was Dein Herz aufgehen und lächeln lässt, wenn Du nur daran denkst.
Aber was bedeutet das jetzt für Dich und wie kannst Du freudvolle Ziele finden?
Wenn Du schon Ziele hast, beginnt jedes gute Projekt mit einer Bestandsaufnahme:
Ziele auflisten
Schau Dir zuerst die Ziele an, die Du Dir bereits gesetzt hast. Wenn Du mehrere hast, schreibe sie alle auf.
Ziele fühlen
Fühle in jedes einzelne Ziel hinein. Spürst Du Freude, wenn Du an das Erreichen des Ziels denkst? Und spürst Du die Leichtigkeit? Freude und Leichtigkeit kommen bei Zielen immer im Doppelpack!
Übung:
Wenn Du Dir nicht sicher bist, was Du fühlst, schreibe Deine Ziele auf ein Blatt Papier. Jedes Ziel auf ein separates Blatt. (Mit einem Stift, der nicht auf die andere Seite durchscheint.) Dann drehe die Blätter um, mische sie und verteile sie auf dem Boden. Stell Dich drauf und fühle in jedes einzelne Ziel hinein. Schreibe Dir auf, was Du fühlst. Wenn Du keine Freude oder Leichtigkeit fühlst, lege sie zur Seite.
Es ist an der Stelle auch okay, wenn Du diese Freude bei keinem Deiner Ziele fühlst. Das heißt, Du kannst Dir ein neues Ziel setzen, das Dein Herz höherschlagen lässt.
Tipp:
Manchmal ändert sich auch das Gefühl, wenn man verschiedene Optionen aufeinanderlegt.
Wie kann sich das äußern?
Ein Ziel kann zum Beispiel die eigene Selbstständigkeit sein, ein anderes Ziel könnte sein, in Paris zu wohnen. Jedes einzelne Ziel an sich fühlt sich nicht richtig an, irgendwas fehlt. Wenn Du die Blätter mit den Zielen aufeinanderlegst, und dich total frei, fröhlich und leicht fühlst, so solltest Du anfangen herauszufinden, wie Du Dich in Paris selbstständig machen kannst. 🙂
Jetzt das Wichtige: Verliere dabei die Freude nicht aus den Augen!
An der Stelle verfallen wir oft wieder der männlichen Herangehensweise an Ziele: Listen machen, die man abarbeiten muss.
Und schon schleicht sich die Freude aus der Hintertür raus.
Listen sind okay – als Hilfsmittel. Aber erinnere Dich stets daran: Die Freude ist das Ziel, nicht Paris! In Paris zu wohnen ist nur ein Weg, wie sich Freude momentan in Deinem Leben äußert.
Alles verändert sich: Ziele, Wünsche, Umstände, wir selber. Es gilt, sich diesen Änderungen hinzugeben; und dabei immer als Ankerpunkt die Freude im Fokus zu behalten.
Was kannst Du tun, wenn Du kein Ziel hast?
Freude finden. Wer kein Ziel hat, hat die Freude aus den Augen verloren.
Auch hier gilt: Mache eine Bestandsaufnahme.
Was macht Dir Freude? Was hat Dir Freude gemacht, als Du Kind warst, oder auch im jungen Erwachsenenalter. Schreibe es auf.
Wenn Dir nichts einfällt, besorge Dir ein kleines Notizbuch und trage es mitsamt einem Stift überall mit Dir herum.
Beobachte Dich: Wobei geht Dir während des Tages das Herz auf? Schreibe es auf.
Erinnere Dich, wann Du das letzte Mal Freude empfunden hast. Schreibe auch das auf.
Aber noch viel wichtiger: Tue es mal wieder!
Da mir in letzter Zeit sehr häufig Bälle begegnen, greife ich das Thema hier wieder auf:
Wenn Du als Kind gerne Ball gespielt hast, schnapp Dir einen Tennisball und wirf ihn gegen die Haus- oder Zimmerwand (wenn sich dahinter nicht ein sensibler Nachbar befindet. :)).
Wenn Du einkaufen gehst, lehne Dich auf den (vollen) Wagen und rolle damit durch den Laden oder über den Parkplatz. Da kommt sofort wieder Freude auf. 🙂
Wenn Du als Kind gerne Brötchen mit Schaumküssen gegessen hast, geh Dir Brötchen und Schaumküsse kaufen und gib Dich ganz der Freude hin. Genieße jeden einzelnen Bissen, ganz egal, ob Du Diät machst oder nicht. Du isst es ja nicht ständig.
(Und hier eine wahre Geschichte aus meinem Leben:
Ich liebe Eiscreme. Könnte ich kiloweise vertilgen. Deswegen ist es für mich ein Leichtes, Halb-Pfund-Packungen Eis ganz alleine und auf einmal zu vertilgen.
Wann immer ich dieses Eis esse, weil ich Frust schiebe, habe ich am nächsten Tag mindestens ein Kilo mehr auf der Waage.
Vor ein paar Jahren war ich im Frühjahr unterwegs, in der Stadt bummeln. Die Sonne schien, es gab tolle Straßenmusiker, ich hatte total gute Laune und Freude am Leben, am Tag und am riesigen Eisbecher mit extra Keksen, Sahne und Schokosoße. 🙂 Ich habe voller Freude jeden einzelnen Löffel genossen. Und ob Du es glaubst oder nicht – am nächsten Tag wog ich ein Kilo weniger als am Tag zuvor.
Es ist also größtenteils die Einstellung, die dick macht, denn die Kalorien waren ungefähr dieselben.)
Aber zurück zu Dir:
Es gibt einige Indoor-Spielplätze, die Ü-18-Toben anbieten (zum Beispiel das in Solingen).
Kurz: Bring Freude in Dein Leben. Mit der Freude kommt die Leichtigkeit und mit den beiden im Schlepptau findest Du Deinen Weg in diesem Leben.
Was Dich hindern könnte, Freude zu empfinden:
Die drei wichtigsten Punkte hier sind:
Drama.
Entweder Dein eigenes oder das anderer.
Nein, ich nehme ein schweres Schicksal nicht auf die leichte Schulter. Kenne ich selber. Aber auch hier gilt: Die Freude ist unser Ziel. Lerne, was daraus zu lernen ist, erkenne das Geschenk daraus, löse Dich aus der Situation und lebe Dein Leben. Ohne Drama.
Falsche Freunde.
Diejenigen, die Dich in ihr Drama einwickeln. Oder diejenigen, die versuchen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben auf Dich abzuwälzen. Diejenigen, die alles negativ sehen. Menschen, die Dich daran hindern wollen, Dein Leben zu leben. Diejenigen, die Dich kleinhalten, um selber größer dazustehen, etc.
Betäubung durch TV, Facebook, WhatsApp, Gaming etc. Kurz: Alles, was Dich davon abhält, Deinen Weg zu gehen.
Du bist hier, um Dein Leben zu leben, nicht, um das Leben anderer Menschen zu beobachten.
Was Dir helfen wird, Zugang zur Freude zu finden:
Neugier, um herauszufinden, was sich jenseits Deiner Komfortzone befindet.
Abenteuerlust, um den ersten Schritt zu gehen. Und den nächsten. Und noch einen.
Gute Freunde. Freunde, die Dich aufrichten. Freunde, die sehen, was alles möglich ist, was alles möglich sein könnte. Freunde, die selber alles tun, um ihr Leben zu leben. Freunde, die Dir Mut zusprechen, wenn Du verzweifelt bist. Freunde, die ehrlich genug sind, Dir auf liebevolle und unterstützende Weise zu sagen, wenn Du Dich verrannt hast. Freunde, die eine eigene Meinung haben und sie auch vertreten, weil sie so Dir den Raum geben, Deine eigene Stimme zu finden und sie zu nutzen.
Und immer wieder Ausrichtung auf die Freude. Immer wieder Kurskorrektur.
Was macht Dir Freude? Wie hast Du die Freude in Deinem Leben wiederentdeckt? Wie bist Du aus Deinem Drama herausgekommen? Ich würde gerne von Dir in den Kommentaren hören – entweder auf meiner Webseite, oder auf Facebook.
Mögest Du immer öfter die Freude in Deinem Alltag spüren, das wünsche ich Dir!
Wie kannst Du Dein Leben einfacher gestalten? Was fällt Dir momentan richtig schwer? Schreibe das Wort „Einfach“ auf ein Blatt Papier. Stelle Dich ohne Schuhe auf das Papier, öffne Dich den Vorschlägen des Himmels und lass Dich inspirieren, wie Du Dir das Schwere einfach einfach machen kannst.
Mögest Du Dich der Einfachheit des Weges öffnen, das wünsche ich Dir.
Ich finde das Gute, weil ich danach suche. Alan Cohen
Im Rahmen meines Umzugs sortiere ich auch aus. Zum Glück bin ich innerhab der letzten 14 Monate bereits zwei Mal umgezogen, das heißt, viele Dinge sind bereits aussortiert.
Nun war es an der Zeit, doch endlich mal die Sachen meiner Mutter auszusortieren. Nach 18 Jahren ist es ja eh mal an der Zeit. 🙂
Neben spannenden Geschichten aus unserer Familiengeschichte fand ich auch bis zu 30 Jahre alte Briefe, die ich meiner Mutter geschrieben hatte. Neugierig wie ich war, las ich sie und war sehr überrascht: Zum einen stellte ich fest, dass ich meiner Mutter gegenüber sehr offen war, was meine Beziehung zu Männern anging. Ich dachte echt, dass ich so was für mich behalten hätte. Nö. 🙂
Dann fand ich einen Brief aus dem Jahre 1987.
Eine kleine „Vorgeschichte“ dazu:
Ich war, bis ich diesen alten Brief las, felsenfest davon überzeugt, dass mein Kontakt zu „denen da oben“ relativ frisch sei. Bewusst fokussiere ich mich seit 2014 auf ihn. Mittlerweile ist es so, dass ich oft mehrere Unterhaltungen gleichzeitig führe. Zum Beispiel eine hörbare mit meiner Freundin, in der ich ihr etwas sage, und zeitgleich dann eine Unterhaltung, die in mir abläuft, in der ich Kommentare von „denen da oben“ erhalte. Dann lache ich zum Beispiel und sage meiner Freundin: „Gerade haben sie mir gesagt, dass das, was ich Dir gesagt habe, natürlich auch für mich gilt.“. Solche Doppelgespräche sind für mich mittlerweile normal.
Nun las ich also den Brief aus dem Jahre 1987, in dem ich meiner Mutter schrieb:
„Ich hoffe, dass das für Dich dann keine Probleme verursacht. Ach warte, die da oben haben mir gerade gesagt, dass sie Dir auf jeden Fall helfen werden.“
Ich hielt inne und las den Satz nochmal. Wie, der Kontakt war bereits vor 30 Jahren da!?!
Warum konnte ich mich nicht daran erinnern? Und viel wichtiger: Warum war er dann so lange Zeit einfach weg?
Ich ließ mein Leben nochmal Revue passieren. In dieser Zeit wurde ich vierfache Mutter, heiratete zwei Mal und ließ mich genauso oft scheiden und gründete eine Firma. 15 Jahre verbrachte ich dann damit, von morgens bis nachts zu arbeiten.
Zuerst dachte ich, das würde es erklären. Aber beim Schreiben dieser Zeilen kam mir dann die Erkenntnis, dass all das nicht der Grund ist.
In diesen 30 Jahren habe ich mich selber verleugnet. Ich habe nicht mein Leben gelebt. Ich habe nicht agiert, ich habe reagiert. Ich habe nicht das getan, was ich tun wollte. Ich tat das, von dem ich dachte, dass ich es tun müsste, oder von dem ich dachte, es sei besser.
Ich war nicht ich.
Ich habe Stückchen für Stückchen meinen Weg zugeschüttet und habe einen anderen eingeschlagen. Je mehr ich mich von mir selber entfernte, desto schlechter wurde die Verbindung nach oben. Kein Wunder. Ich rede ja immer von einer Standleitung. Die Leitung ist da und war auch immer da. Wenn ich mich aber entferne, hilft mir die beste Standleitung nicht. Die bleibt ja.
Erst, als ich mich wieder mir selber annäherte und es mir immer wichtiger wurde, mich kennenzulernen, vor allem meine Schatten, sie wieder Licht sehen zu lassen, mich selber anzunehmen und zu lieben, so wie ich bin, seit diesem Zeitpunkt wurde die Verbindung immer besser und immer stärker. Je weniger Zeug zwischen mir und „denen da oben“, also der Liebe ist, desto mehr nehme ich wahr.
Ich möchte dieses Leben nicht mehr missen. Die Verbundenheit mit allem, was ist. Die Dankbarkeit für alles, was sich mir zeigt. Die Liebe zu den Menschen, Tieren und Wesen in meinem Leben. Mein Leben ist seitdem so reich, dass ich immer wieder voller Ehrfurcht und absoluter Dankbarkeit auf die Entwicklung der letzten Jahre schaue.
Ich sehe jetzt noch deutlicher, wie wichtig es ist, wirklich authentisch zu sein. Immer öfter Dinge zu tun, zu denen ich wirklich 100% Ja sagen kann. Und mich nicht zu verurteilen, weil ich trotzdem mal „Ja“ sagte, obwohl mein Herz „Nein“ fühlte.
Authentizität ist ein Muskel, den man trainieren kann. Hier gilt es, sich die Zeit zu nehmen, alle Möglichkeiten abzuwägen. Reinzufühlen. Sich zu fragen: Wie fühlt sich diese Möglichkeit an? Will ich das wirklich?
Und auch ganz wichtig: Entscheidungen treffen!
Wenn man sich nicht entscheiden kann, hilft es immer, eine kleine Aufstellung zu machen:
Nimm Dir so viele Blatt Papier, wie Du zwischen Möglichkeiten wählen kannst. Nimm immer noch ein Blatt extra und schreibe ein Fragezeichen drauf: Es gibt immer wieder eine Lösung, an die wir gerade nicht denken oder die wir noch nicht kennen. Dann schreibe die verschiedenen Möglichkeiten auf (am besten mit Bleistift, so dass man die Schrift nicht lesen kann, wenn man das Blatt umdreht). Drehe die Blätter um, mische sie und verteile sie auf dem Boden. Stelle Dich anschließend auf jedes einzelne Blatt und nimm Dir die Zeit, reinzufühlen. Frage Deine Seele: „Wie ist diese Möglichkeit für mich? Ist das eine gute Option?“ Schreibe Dir auf, was Dir kommt, oder lasse jemand anderen mitschreiben. Drehe erst alle Blätter um, wenn Du in jede einzelne Möglichkeit hineingefühlt hast.
Je öfter Du Dich fragst, was Du willst, was gut für Dich ist, desto schneller wirst Du wissen, was gut für Dich ist. Wenn Du Deinem Herzen folgst, folgst Du damit automatisch Deinem Weg.
Was tust Du, um Deinem Weg zu folgen? Mögest Du immer der Stimme Deines Herzens folgen, das wünsche ich Dir.
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. Sokrates
Diese Woche wurde es immer offensichtlicher, dass die geistige Welt uns dazu drängt, unsere Gaben wahr- und anzunehmen und darüber zu sprechen. Das habe ich nicht nur am eigenen Leib erfahren, auch während unseres monatlichen spirituellen Abends war es das Thema.
Ich bin ja eigentlich auch eher jemand, der nicht über meine Gaben spricht. Heute wurde mir „von oben“ aber sehr unmissverständlich klar gemacht, dass ich damit aufhören solle. 🙂 Deswegen gehe ich heute mehr ins Detail.
Wie arbeite ich?
Wenn ich mit meinen Klienten arbeite, so gehen wir eine Kooperation ein: mein Klient, die geistige Welt und ich. Wir arbeiten zusammen. Und an der Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass diese Zusammenarbeit nur funktioniert, wenn mein Klient 100% willens ist, Verantwortung für sein Leben zu übernehmen und mitzuarbeiten. Wenn er weiß, dass es seine Aufgabe ist, sein Leben so zu kreieren, wie er es will. Wenn er zumindest der Möglichkeit gegenüber offen ist, dass er der Schöpfer seines Lebens ist.
Ich biete den Raum dafür und bin das, was man in Rollenspielen den „Spielleiter“ nennt. (Ich war schließlich nicht umsonst 17 Jahre lang Übesetzer für Computerspiele. :))
Zusammen sorgen wir mit Hilfe von geführten Visualisierungen dafür, dass das Leben meines Klienten leicht wird.
Dabei kann es sich um Schwierigkeiten in der Familie handeln, um Auseinandersetzungen im Beruf, um Konflikte in der Partnerschaft, um körperliche oder seelische Beschwerden, die aufgelöst werden wollen. Oder auch um Projekte, Ziele und Visionen, die umgesetzt werden wollen.
Bei Problemen, bzw. Schwierigkeiten schauen wir uns mithilfe der geistigen Welt an, wo die Ursachen liegen und mein Klient und die geistige Welt lösen diese Ursachen auf energetischer Ebene auf. Meist gibt es noch ein paar handfeste Tipps und Ideen „von oben“ für das Hier und Jetzt.
Bei Zielen und Visionen erarbeiten mein Klient und ich vorab, worum es genau geht. Hier ist die genaue Wortwahl extrem wichtig. Mithilfe der geistigen Welt wird der Samen dieses Ziels dann in jede einzelne Zelle implementiert.
In mehreren Sitzungen leite ich auf diese Art die Auflösungen von energetischen Verstrickungen und Blockaden und helfe so bei der Erlangung von Klarheit rund um folgende Themen:
Familie (inklusive Ahnen) Beziehung (zu einzelnen Personen, Arbeitsumfeld etc.) Krankheiten (körperlich/emotional) Projekte, Visionen, Ziele etc. Warum bin ich hier?
Es bietet sich an, sich wirklich einmal alle Themen anzuschauen und aufzulösen, bzw. die Samen für die nächsten Schritte zu implementieren und dann einmal im Jahr einen „Wartungstermin“ zu vereinbaren, um etwaige hinzugekommene energetische Verflechtungen wieder aufzulösen.
Warum solltest Du das tun?
Wir gehen zu allem und zu jedem in unserem Leben eine energetische Beziehung ein. Oft geschieht das unbewusst. Diese Verbindungen können uns unterstützen oder behindern.
Die Behinderungen äußern sich zum Beispiel in – ständigem Streit und Unfrieden in zwischenmenschlichen Beziehungen; – ständig sich wiederholenden Mustern, aus denen Du scheinbar nicht ausbrechen kannst; – Situationen in denen Du Dir selber schadest, obwohl Du weißt, dass Du diese Situation verlassen solltest etc.; – allem, was Dir den Frieden raubt.
Wenn Du schon alles Dir Mögliche unternommen hast, aber Du dir vorkommst, als würdest Du vor eine unsichtbare Wand rennen, dann hast Du ja eh nichts zu verlieren, oder? Dann kannst Du auch schauen, was energetisch machbar ist. 🙂
Wenn Du Dich angesprochen fühlst, kannst Du gerne hier über meine Webseite einen kostenlosen Schnuppertermin buchen. So können wir sehen, ob wir überhaupt zusammenpassen und ob meine Arbeitsweise für Dich geeignet ist.
Pflegst Du sie, diese Gaben, die Du erhalten hast? Oder trittst Du sie mit Füßen, weil Du sie mit den Gaben anderer Menschen vergleichst? Vielleicht ignorierst Du sie ja auch „nur“. Ja, auch Du hast Gaben. Jeder hat Gaben. Wenn Du wirklich nicht weißt, welche es sind, schreibe das Wort „Gaben“ auf einen Zettel, lege ihn auf den Boden, stelle Dich drauf und öffne Dich. Du erhältst die Antwort. Ob sie Dir gefällt ist eine andere Geschichte.
Mögest Du Deine Gaben dankbar annehmen und sie zum Wohle aller einsetzen, das wünsche ich Dir.
Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens. Dalai Lama
Ich wusste nie, welche Berufsbezeichnung ich wählen sollte. Erst war es „Medium“. Meist wird Medium jedoch auf die Kontakte mit Verstorbenen reduziert. „Trainerin der Neuen Homöopathie und Heilen mit Symbolen“. Ja, ist auch ein Aspekt meines Tuns. „Ethnomedizin-Praktizierende“, kann keiner was mit anfangen. „Integraler Aufstellungscoach“ ist auch eine wichtige Facette. Und so vieles mehr. Also bezeichnete ich mich erst mal als „Coach“. Damit konnte ich alles unter einen Hut packen.
Aber zufrieden war ich nicht.
Allem, was ich tue, liegt eines zugrunde: Mir ist es wichtig, dass mein Gegenüber Frieden findet. Dann dachte ich: Es gibt Ernährungsberater, Finanzberater, Steuerberater – warum nicht auch einen Friedensberater? Wo Frieden doch ein so wichtiger Aspekt des Lebens ist. Also kreierte ich meine eigene Berufsbezeichnung. 🙂
Ich bin gestern über etwas gestolpert, was uns Sandie Baker, eine meiner Dozentinnen am Arthur Findlay College mitgab: Ein echtes Medium arbeitet für die Seele.
Das war für mich wie ein auf der Spirale der Zeit wieder an einem Punkt ankommen. Allerdings in einer gewandelten Form. Es machte für mich „Klick“:
Als Friedensberaterin arbeite ich direkt für die Seele. Ob nun als Aufstellungscoach, mit Ahnenarbeit, durch Visualisierungen, bei der Auflösung karmischer Verstrickungen, bei der Projektplanung mit Energetic Composing, mithilfe vom Symbolen oder „einfach“ durch Zuhören.
Frieden. Ein so wichtiges Thema. Gerade jetzt.
Im Außen gibt es so viel, was uns den Frieden raubt. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns um den Frieden in unserem Innern kümmern. Wenn wir in Frieden sind, wenn wir geerdet sind, dann begegnen wir dem Tumult im Außen ganz anders.
Was uns dabei hilft, ist der nährende Austausch mit anderen. Was ebenfalls immer hilft, sind neue Blickwinkel, von denen aus man anders auf die Dinge schaut, die einen beschäftigen. Wenn beides zusammentrifft, liegt Magie in der Luft.
Seit geraumer Zeit treffen sich bei mir einmal im Monat einige wunder- und liebevolle Frauen. Wir brechen zusammen Brot und tauschen uns um alle Themen rund um Spiritualität aus. Die Abende werden liebevoll „Besentreff“ genannt. 🙂
Es ist ein geschützter Raum, in dem jede Anwesende diese Seite ihres Seins einfach ausleben kann. Wir sprechen über das, was uns bewegt, was wir fürchten, was wir nicht verstehen. Und jede trägt mit ihrer Sicht und ihren Erfahrungen dazu bei, dass wir die Wahl haben, Dinge aus einer anderen Perspektive aus zu betrachten.
Wir reden dabei über alles von medialen Fähigkeiten über Karten legen, Heilkünste, Räuchern, Armotherapie bis hin zu Ethnomedizin und was uns sonst noch beschäftigt.
Wir stellen Dinge vor, die uns helfen, uns erden, uns unserem Frieden ein Stück näher bringen.
Wir unterstützen uns gegenseitig.
Ich möchte nun diese Unterstützung ausweiten.
Ich möchte, dass noch mehr Menschen in den Genuss kommen, Frieden zu erfahren, Unterstützung zu erfahren. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem man über die verschiedenen Aspekte der Spiritualität reden kann und darüber, wie sie uns helfen, unseren eigenen inneren Frieden zu erlangen.
Deswegen habe ich spontan eine Facebook-Gruppe ins Leben gerufen, deren Ziel genau das ist: