Tag Archives: Selbstwert

Geschenk. Selbstwert. Selbstliebe. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei froh, dass es Dich gibt. Sei es Dir wert.

Du bist ein Geschenk.
Für Dich selbst
und für andere.
Ist so.
Auch, wenn es Dir vielleicht
nicht bewusst sein sollte.

Aber lass Dich doch mal
auf die Möglichkeit ein,
dass es so ist.

Atme aus.
Nimm Dich an.
Ganz.
So, wie Du bist.
Mit allen Ecken und Kanten,
Rundungen und Grübchen.
Mit allen Macken und Malessen,
mit Deinem Humor und Lachen,
ganz egal, wie selten Du es zeigst.

Nimm Dich an.
Lass den Druck raus.
Ich bin dankbar für Dich,
ohne Dich wäre diese Welt leerer.
Schön, dass es Dich gibt!

Mögest Du das Geschenk, das Du bist, anerkennen und eines Tages auch auspacken, das wünsche ich Dir und uns allen!

Botschaft. Einerlei. Medium. Channeln. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Botschaft Mai 2021

Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können. Höre sie Dir im Laufe des Monats immer wieder mal an. Oder besorge Dir den Raunachtskalender. So kannst Du die Botschaft immer wieder durchlesen und kannst aktuelle Situationen leichter einsortieren. Nähere Informationen dazu findest Du nach dem Text.

Es ist einerlei,
was andere von Dir denken.
Es ist einerlei,
was sie von Dir erwarten.

Das, was Dein Leben bestimmt,
ist was DU von Dir denkst,
was DU von Dir und
dem Leben erwartest.

Das sind die Muster
der alten Weltordnung:
Sich an anderen orientieren,
sich den Regeln, Erwartungen,
Vorgaben, Gedanken
anderer zu beugen.
Das ist ein Welt voller Zwänge,
Ängste und Begrenzungen
und dem daraus resultierenden
Schmerz, Leid und Trauma.

Die neue Weltordnung
wird von Liebe regiert.
Von Kreativität
und Wachstum.
Von gegenseitiger
Rücksichtnahme,
Respekt und Hochachtung.
Von Sein-lassen
und Nachspüren.
Von Fühlen und
Für-gut-befinden.
Von Verbundenheit.

Hier werden Grenzen
erkannt und gewahrt.
Die eigenen sowie
die der anderen.
Hier unterstützt man sich
gegenseitig und freut sich
an den eigenen sowie
an den Erfolgen anderer.

Möge Dir Dein Wohlbefinden immer wichtiger werden und somit auch gleichzeitig das Wohl anderer, das wünsche ich Dir.

⚜️⚜️⚜️

Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen kannst. Hier kannst Du ihn erwerben:

https://elopage.com/s/irisludolf

Zuwendung. Iris Ludolf. Friedensberatung.

Wende Dich Dir selber zu. Sei es Dir wert.

Wende Dich Dir selber zu
Wenn Du Dich in einer
Situation wiederfindest,
die Dich klein fühlen lässt:
Zieh‘ Dich raus
und wende Dich Dir selber zu.

Wenn Du es mit
Menschen zu tun hast,
die Dich klein fühlen lassen:
Zeh‘ Dich raus
und wende Dich Dir selber zu.

Wenn Dir alles zu viel ist
und Du Ruhe brauchst:
Zieh‘ Dich raus
und wende Dich Dir selber zu.

Sei Dir bewusst,
dass nichts und niemand
das Recht hat,
Dich klein zu machen.

Nimm Deinen Raum ein,
entferne alles und jeden,
die Dich daran hindert,
in Deine Größe zu kommen.

Fange in Dir an:
Entferne Zweifel,
Glaubensmuster,
Erwartungen etc.,
die Dich klein halten,
die Dich an Dir zweifeln lassen,
und sei ganz Du,
in all Deiner Größe
und Schönheit.

Mögest Du immer mehr an Dich glauben, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Hingabe

Hingabe

Wem gibst Du Dich hin?
Dem Leben?
Einem anderen Menschen?
Gott?
Deiner Arbeit?
Den Kindern?
Immer, wenn die Antwort außerhalb von Dir selber liegt,
ist dies ein gutes Indiz dafür,
dass Du Deinen Weg nicht zu 100% gehst.
Gib Dich ganz Dir selber hin.
Dem, was Deine Seele glücklich macht,
was sie mit Freude und Frieden füllt.
Nur so stellst Du sicher, dass Du Deinen Mitmenschen dienst.

Mögest Du immer den Unterschied zwischen Egoismus und Eigenverantwortung kennen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wichtig

2016-11-25_wichtig

Wichtig.
Was ist das Wichtigste in Deinem Leben?
Deine Rente?
Deine Arbeit?
Die Kinder?
Was die Leute denken?
Dein Partner?
Dein Haustier?
Was ist mit Dir selber?
Solange Du Dir nicht das Wichtigste bist in Deinem Leben, wird Dein Leben immer unrund sein.
Das ist kein Aufruf zum Egoismus. Aber ein Aufruf zum gesunden Selbstwert.
Achte darauf, wo Du Dich immer wieder hinten anstellst.
Ist wie beim Fliegen: Im Notfall brauchst Du den Sauerstoff zuerst, bevor Du anderen helfen kannst.
Was ist Dein Sauerstoff? Was ist das Erste, was Dir jetzt in den Sinn kommt, von dem Du mehr brauchst?
Sorge für Dich!

Wort des Tages: Verstopfung

2016-11-22_verstopfung

Verstopfung.
Wenn Gedanken
des Kleinseins, des Unwertseins
den Fluss verstopfen,
gibt es verschiedene Möglichkeiten,
dies zu beseitigen:
Tränen.
Dauert allerdings sehr lange.
Es muss ein konstanter Strom an Tränen sein.
Meist fließen sie auch erst mal zurück,
statt das Hindernis auszuschwemmen.
Rohe Gewalt.
Funktioniert,
allerdings meist auf Kosten anderer.
Du selber fühlst Dich größer,
dafür aber jemand anders klein.
Aussitzen.
Funktioniert nicht.
Endet meist in
Verdrängung.
Funktioniert auch nicht.
Fokus ändern.
Ah. Ja. Stimmt.
Es gibt ja noch andere Wege,
andere Blickwinkel…
Wobei fühlst Du Dich
gut, groß, in Deiner Kraft?
Ganz egal, was es ist!
Es kann Kirschkernweitspucken sein,
selbst dafür gibt es Weltmeisterschaften.
Was kannst Du jetzt tun,
um das wieder zu fühlen?
Ja, selbst die Erinnerung daran
ist ein sehr guter erster Schritt.

Wort des Tages: Frei

2016-05-05_Frei

Frei.
Bist Du frei?
Frei von Konventionen?
Frei von Vorurteilen anderen gegenüber?
Frei von Bewertungen?
Frei, Du selbst zu sein?
Frei, Deine Vorurteile gegen Dich selber loszulassen?
Frei, Dein Glück zu leben?
 
Nein?
 
Warum nicht?
 
Was hält Dich fest?
Und warum?
 
Was kannst Du tun, um Dich zu befreien?
Von den hohen Erwartungen, die Du an Dich selber stellst?
Von den Mauern, die Du um Dich herum gebaut hast?
Von der Angst, Dein Licht hell leuchten zu lassen?
Von dem Gedanken, Du seist nicht liebenswert?
Sei so frei und gehe den ersten Schritt auf Deine Freiheit zu.
 

Jetzt.

Wer ich bin

Diese Woche kamen endlich die ersten Socken. Ich war total aufgeregt. Ein Paar hatte schwarze Stellen, die behielt ich also direkt für mich und zog sie auch am nächsten Tag an.

Selbstwert

 

Hm. Ich freute mich auf einen Tag mit gesteigertem Selbstwert und spürte ständig zu meinen Füßen. Kribbelte es da nicht schon?

Der Tag nahm seinen Lauf. Das meiste, was ich an diesem Tag anfasste, klappte nicht. Menschen, die ich anschrieb, antworteten entweder nicht, oder vertrösteten mich. Die Telefonate, die ich führte, waren entweder regelrecht negativ oder hinterließen einen schalen Geschmack im Mund.

Meine Laune ging mehr und mehr in den Keller. Und dementsprechend gelaunt wurde ich am nächsten Tag wach. Ich reflektierte über den vergangenen Tag und wusste auf einmal, dass das die Socken sind. Dass sie mich an meine Grenzen bringen, um mir das Thema Selbstwert auf eine andere Art näher zu bringen.

 

Also zog ich die Socken direkt wieder an.

 

Und es ging weiter.

Ich wurde gefordert in meiner Rolle als Mutter, als Schwester, als Tochter, als Verlobte, als Freundin, als Unternehmerin.

So dass wirklich nur noch die Essenz meiner selbst übrig war. Mein Selbst-Wert. Ohne das, was ich für andere als Mutter, Schwester, Tochter, Verlobte, Freundin oder Unternehmerin tue oder bin. All meine Rollen wurden im wahrsten Sinne des Wortes Schritt für Schritt abgetragen, so dass nur noch der Kern übrig blieb.

Auf dem Weg dorthin kamen Zweifel, Versagensängste und noch so viele andere Gefühle hoch, die mich teilweise an meine Grenzen brachten. Ich hatte immer wieder Durchhänger und fragte mich, wie ich all das schaffen solle, was ich mir vorgenommen hatte. Und ob ich das alles wirklich will. Habe ich zu hoch gegriffen? Bilde ich mir alles nur ein?

Aber zwischendurch, durch all die Zweifel hindurch, sah ich immer wieder das Licht, auf das ich zuging. Jede Begegnung, jedes Gespräch zeigte mir auch, wer ich bin. Wer ich im Laufe des letzten Jahres geworden bin, bzw. welch langen Weg zu mir ich im letzten Jahr bereits zurückgelegt habe. Was ich alles gut gemacht habe. Was ich an mir wert schätze.

Und mit jedem Schritt näher an das Licht meiner eigenen Wertschätzung wurde ich dankbarer. Ich habe erkannt, dass ich nicht perfekt sein muss. Dass ich gar nicht perfekt sein kann. Dass meine Unperfektheiten zu meinem Charme beitragen – aber ohne, dass ich mich auf ihnen ausruhe.

Dass Selbstliebe und Selbstwert leben kein Ziel ist, das man plötzlich erreicht. Es ist ein Prozess, der bis zum Ende des irdischen Lebens andauert. Auch in diesem Prozess wird es immer wieder Höhen und Tiefen geben. Ich werde immer wieder mal zweifeln. Aber jetzt weiß ich, dass diese Zeiten des Zweifels normal sind und immer schneller vergehen und die Sicht auf mein Licht immer müheloser wieder frei wird.

Zur Erholung trage ich jetzt „Loslassen“. Gute Socken. Sehr befreiend und erleichternd. Alles, was die letzten zwei Tage hoch kam, kann und wird jetzt losgelassen. Der Vollmond tut sein Übriges.

Die Welt ist schön.