Tag Archives: Leben

Wort des Tages: Erwartungsfroh

Erwartungsfroh.
Macht Dich das, was Du vom Leben erwartest, froh?
Wenn nicht, warum erwartest Du es dann?
Erwarte doch was anderes.
Du weißt, dass Du das anziehst, worauf Du Deinen Fokus richtest.
Was würde Dich denn froh machen?
Wie offen bist Du für die Möglichkeit,
dass auch dies Teil Deines Lebens sein kann?
Das ist alles, was Du brauchst:
Öffne Dich dafür, dass Gutes für Dich möglich ist.
Mehr braucht es nicht. Der Rest kommt von alleine.

Mögest Du stets dafür offen sein, dass Dein Leben Dich verwöhnen will, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Aufmachen

Aufmachen.
Mach Dich auf für all die Veränderungen,
die in Dein Leben wollen.
Aber erst muss das ganze Alte gehen,
damit Platz ist für das Neue.
Loslassen ist gar nicht so schwer.
Wenn Du möchtest, dass Dein Brief ankommt,
schmeißt Du ihn ja auch nur in den Kasten
und verfolgst nicht ihn und die Postangestellten
bei jedem Arbeitsschritt.
Lass das Universum seinen Job tun
und tue Du Deinen:
Mach Dich auf!

Mögest Du offen sein, um das Alte gehen und das Neue kommen zu lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Zirkus

Zirkus.

In Zirkussen treffen meistens viele Nationalitäten aufeinander.
Man lebt auf engem Raum und hat verschiedene Barrieren,
die man überbrücken oder beseitigen muss,
um das gemeinsame Ziel zu erreichen.
Das Leben ist auch ein Zirkus.
Je mehr Menschen ein gemeinsames Ziel haben,
desto mehr Momentum entsteht für dieses Ziel.
Es liegt in unserer Hand, die Richtung zu bestimmen.

Möge auch Dein Ziel Liebe, Gefühle, Authentizität und Leichtigkeit sein, das wünsche ich mir.

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Wort des Tages: Segen

Segen.

Welch ein Segen!
Wir sagen dies so oft.
Dabei sehen wir die meisten Segen,
die unser Leben bereichern,
oft gar nicht als Segen an:
das gemütliche Zusammensitzen mit Freunden,
die Hundeschnauze, die sich liebevoll auf Dein Bein legt,
der Regen, der dafür sorgt, dass wir frisches Obst und Gemüse erhalten
und dass die Blumen blühen …
Gehe ab sofort durch Dein Leben
und richte Deinen Fokus auf den Segen,
der Dein Leben bereichert.
Schreibe ihn auf,
jeden Tag mindestens fünf Segen Deines Lebens.

Mögest Du den reichen Segen Deines Lebens täglich wahrnehmen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Klarheit

Klarheit.

Bist Du Dir eigentlich klar darüber,
dass Du wichtig bist?
Dass es wichtig bist,
was Du willst,
was Du magst,
was Du nicht magst?
Dass nur Du das Sagen
über Dein Leben hast?
Dass niemand Deine Entscheidungen
nachvollziehen kann oder auch muss?
Dass es so was von egal ist,
was andere Menschen über Dich
denken, sagen oder schreiben?
Bist Du Dir klar darüber,
dass das Wichtigste in Deinem Leben ist,
dass Du Dich annimmst und liebst, so wie Du gerade bist?
Isso!

Mögest Du Frieden in dieser Klarheit finden, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Ansehen

2017-01-24_Ansehen

Ansehen.
Du hast die Wahl, was Du Dir ansehen willst:
Deinen eigenen Film oder den der anderen.
Du hast auch die Wahl zu entscheiden, wie Du es tust.
Am einfachsten ist es, sich anderer Leute Filme anzuschauen.
Da musst Du ja nicht an Dir arbeiten.
Du kannst Dir auch Deinen eigenen Film anschauen,
indem Du immer wieder nur die Schmerzen anschaust
und diese Momente immer wieder neu erlebst.
Ist nicht schön, musst Du aber auch nix ändern.
Kennst Du ja alles.
Du kannst aber auch dieselben Szenen von einem anderen Blickwinkel aus anschauen.
Halte Dir vor Augen, dass nichts in Deinem Leben passiert, um Dir zu schaden,
sondern immer nur, um Dir zu helfen.
Entweder zu einer Kurskorrektur oder damit Du eine wichtige Lektion lernst.
Dann schau Dir diese Szenen noch einmal an.
Was verändert sich jetzt?
Was ist das Geschenk dieser Situation?

Mögest Du in Deinem Leben immer nach den Geschenken Ausschau halten, das wünsche ich Dir.

Vom Geist der Weihnacht

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Weihnachten. Kein Feiertag ist mit so vielen unterschiedlichen Gefühlen belegt wie Weihnachten. Für die einen ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere die schrecklichste. Für wieder andere sind es Tage wie jede andere auch – nur, dass die Geschäfte geschlossen sind.

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Ein kleiner geschichtlicher Exkurs:

Weihnachten ist nicht das erste Fest, das man zu dieser Zeit feierte. Was man am 21. Dezember feiert, trägt die unterschiedlichsten Namen: Wintersonnenwende, Julfest, Modhro, Alban Arthuan, etc.. Die längste Nacht, die die Ankunft des Lichts verkündete, die Wiedergeburt, Beginn des neuen Jahres. Unsere Vorfahren feierten dies auch nicht nur an einem Tag, sondern in den 12 sogenannten Raunächten. Einige sagen auch, dass die Feier der Rückkehr des Lichts auf den ägyptischen Sonnengott Ra zurückgeht.

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Es gibt aber einen gemeinsamen Nenner. Ganz egal, in welcher Kultur man schaut: Es geht um die Überwindung der Dunkelheit und das Feiern des Lichts. Regelmäßig. Das heißt, es ist nicht immer dunkel. Auf die Dunkelheit folgt das Licht. Immer.

Und dafür steht die Weihnachtszeit: für das Licht, die Hoffnung, den Frieden.

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Wir brauchen im Grunde nur einen Blickwinkelwechsel. Weg von dem, was uns deprimiert, die Laune verdirbt, in Lethargie fallen lässt.

Nein, das heißt nicht, dass wir die Augen vor dem Unheil im Allgemeinen und unserer Situation im Besonderen verschließen sollen.

Ganz im Gegenteil.

Wir sollen sie weiter öffnen, so dass wir alles sehen. Das Gute gibt es nämlich auch.

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Schau mal: Du änderst nichts, wenn Du den ganzen Tag daran denkst, wie jemand Dir die Vorfahrt genommen, der Nachbarhund Dich erschreckt oder Deine Frau Dich verlassen hat. Stimmt nicht, Du änderst doch etwas: Deine Laune geht immer weiter in den Keller. Wenn Du dann noch stundenlang YouTube-Videos mit Kriegsberichten oder Ähnliches schaust, hast Du am Ende eine dicke, fette Depression.

So veränderst Du aber nichts zum Guten hin.

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Dir hat jemand die Vorfahrt genommen, aber Gott sei Dank ist nichts passiert. Vielleicht ist der andere Autofahrer ja auch einem kleinen Kind ausgewichen.

Der Nachbarhund hat Dich erschreckt, aber er hat sich nur total gefreut, Dich zu sehen und wollte mit Dir spielen.

Deine Frau hat Dich verlassen, zum Glück steht der Fernseher aber noch.

 

Ja, ich habe dies jetzt absichtlich sehr überspitzt formuliert. Denn eines ist auch wichtig: nie den Humor zu verlieren.

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Gott, das Universum, der Schöpfer – egal, wie Du Ihn nennen willst: Er gibt Dir nie mehr auf den Teller, als Du auch verdauen kannst. Vor allem schickt Er Dir auch Zeichen, wenn Du von Deinem Kurs abkommst.

Erst ist es ein leichtes Tippen mit dem Finger auf die Schulter. Dann wird aus dem Finger die Hand, dann die Faust. Bis Er irgendwann das Vierkantholz rausholt und Dich zu einer Zwangspause „überredet“.

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Allen Geschehnissen liegt ein Geschenk inne. Lerne es zu sehen. Denn alles, was sich in unserem Leben ereignet, geschieht zu unserem Besten. Wirklich restlos alles, egal wie schrecklich es auch ist. Je mehr wir uns darauf trainieren, unseren Blick darauf zu richten, warum etwas geschehen ist, was das Gute daran ist, desto friedlicher wird unser Leben.

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Mache Dir zu diesem Weihnachtsfest selber ein Geschenk:

Suche die Geschenke Deines Lebens und hilf anderen dabei, dass sie die ihren finden.

Hebe den Blick und richte ihn auf das Licht. Sieh Deinen Weg zum Licht und gehe ihn.

Wir warten auf Dich.

 

Mögest Du Deinen Blick heben und den Segen in Deinem Leben sehen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Achtung

2016-12-19_achtung

Achtung.
Was achtest Du in Deinem Leben?
Das Leben selbst?
Das, was Dich glücklich macht?
Was Du brauchst, um ganz Du zu sein?
Was ist mit anderen?
Achtest Du ihre Meinung?
Achtest Du ihren Freiraum?
Was ist mit ihren Wünschen, Träumen und Bedürfnissen?
Was ist mit Deinen?
Beides ist wichtig:
Dass Du gut für Dich sorgst,
aber auch der Freiraum,
den du anderen lässt,
damit auch sie gut für sich selber sorgen können.

Mögest Du Dein Leben und das der anderen achten, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Feiern

2016-12-15_feiern

Feiern.
Wann genau feierst Du Dich oder Dein Leben?
Nie? Zu wenig? Jeden Tag?
Siehst Du, was es sich zu feiern lohnt?
Was ist es für Dich?
Wie hoch sind Deine Ansprüche?
Vergleichst Du Dich mit anderen?
Was ist mit den kleinen Schritten?
Siehst Du sie auch?
Erkennst Du Dich dafür an?
Was ist mit der Freude?
Spürst Du sie?
Feierst Du sie?
Achte auf die Freude in Deinem Leben, und achte sie.
Sie ist heilig – und immer wieder ein Grund zu feiern.

Mögest Du die Freude in Deinem Leben spüren, achten und feiern können, das wünsche ich Dir.

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Vom Mahnmal, ungenutzten Chancen und dem Bösen in der Welt

Letztes Wochenende nahm ich an der Ostsee an einem Seminar zum Thema „Psychotechniken heimischer Ethnomedizin in Krisen- und Trauersituationen“ teil. Es gab viele bewegende und berührende Momente, von einem möchte ich Euch berichten.

Wir besuchten u.a. ein 5.000 Jahre altes Hügelgrab. Ich ging in einem großen Kreis um das Grab herum. Die Energie dieses Ortes war sehr präsent: Es war eine Energie des Aufbruchs. Die Gewissheit, dass jetzt alles vorbereitet wurde, alles getan wurde. Der nächste Schritt ist der Schritt nach draußen, kein Zurück mehr.

Ich ging weiter, bis ich das sah:

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Foto: Sabine Radtke, http://www.sehenswertes-entdecken.de/Orte/Rerik/Megalithgraeber-zwischen-Rerik-und-Garvsmuehlen/index.php

Die Energie hier war ganz anderes. Es war, wie die Rückseite derselben Medaille: Die Findlinge wirkte wie Mahnmale auf mich. Mir war, als verkörperten sie all die Möglichkeiten, die ungenutzt zu Grabe getragen wurden. All das Potenzial, unser Leben aus vollem Herzen zu leben, das nicht genutzt wurde. All die Freude und Liebe, die vertan wurden.

Mich überkam eine tiefe Trauer. Solange ich dort stehen blieb, spürte ich sie sehr tief. Sie war alt. Und mir war, als spürte ich jede einzelne Generation nicht genutzter Chancen. Denn dieses Phänomen ist nicht neu. Wir Menschen tun es schon seit Anbeginn der Zeit: In letzter Minute doch nicht den entscheidenden Schritte gehen. Bei der Wahl zwischen „Sicherheit“ und „Abenteuer“ wählen wir oft die Sicherheit.

Ich las heute Morgen in dem Buch „The Source of Miracles“ von Kathleen McGowan eine Bedeutung des Wortes das „Böse“, das mich sehr berührte: „Das, was Dich davon abhält, Deine Mission und Dein gottgegebenes Versprechen zu erfüllen: Das ist das Böse.“ Diese Steine sind für mich die Manifestierung dieser Aussage.

Ich ging weiter und auf der anderen Seite der „Mahnmale“ schlug die Energie wieder um. Sie war noch genauso stark, aber statt zu bremsen, und in Starre zu verharren, war jetzt die Energie des Aufbruchs noch stärker. Als wollte mir der Ort sagen, dass gerade jetzt der Zeitpunkt ist, unser höchstes Potenzial zu leben. Dass kein Augenblick wichtiger wäre, als der jetzige. Dass es jetzt Zeit ist, uns in unsere volle Größe auszudehnen und zu zeigen.

Ja, es ist möglich, in Anbetracht der Ereignisse in aller Welt und vor unserer eigenen Haustür zu verzagen, zu denken, dass wir nichts ausrichten können, dass wir die Welt nicht zum Besseren wenden können. Es ist aber genauso möglich, zu leben, und nicht nur einen Tag nach dem anderen „abzusitzen“. Wir sind hier auf Erden, um die Welt zu bereichern. Um das Reich, das in uns ist, zu erkunden, zu beleuchten, und den Glanz nach außen zu tragen und so ein Licht für uns selber und andere zu sein. Wenn wir mehr und mehr Dunkelheit sehen, dann ist es erst recht an der Zeit, uns unseres eigenen Glanzes zu besinnen. Unser Licht unter dem Scheffel hervorzuholen und auf den Leuchter zu stellen. Der Frieden in der Welt beginnt in jedem Einzelnen von uns.

Wann hast Du zuletzt tiefen Frieden gespürt? Wäre es nicht schön, diese Momente öfter zu erleben? Was hält Dich davon ab? Nein, nicht andere. Nicht Dein Job, nicht Deine Familie.

Momente des Friedens können ganz kurz sein, und Dich doch über einen langen Tag begleiten. Ja, dazu kannst Du sogar den Gang zur Toilette benutzen. In dieser Zeit kannst Du das Gefühl und den Moment visualisieren, in dem Du zuletzt Frieden gespürt hast. So kannst Du das Gefühl dann mit in den Tag nehmen. Und da man öfter am Tag zur Toilette geht, kannst Du auch regelmäßig auftanken. 🙂

 

Mögest Du Dein Leben und Deine Möglichkeiten nutzen, und Liebe, Freude, Leichtigkeit und Frieden spüren. Immer öfter. Das wünsche ich Dir.