Wenn es gute Erinnerungen sind, danke ihnen und lasse sie Dich im Hintergrund stärken. Dafür sind sie da.
Sind es schlechte Erinnerungen, suche das Gute an ihnen, lasse Dich davon stärken und sortiere es in Deinen inneren Setzkasten.
Alles hat seinen Platz in unserem Leben. Solange wir es in Händen halten, es von allen Ecken beleuchten, können wir mit diesen Händen nichts anderes anfangen.
Sortiere es unter „Geschenk“ ein und lass es los.
Mögest Du erkennen, dass alles, was wir erleben, dazu dient, uns zu stärken, das wünsche ich Dir.
Tiefe Freiheit spürst Du erst dann, wenn Du alle Reste aller Glaubenssätze und Erwartungen, die nicht zu Dir gehören, aus Deinem System entfernst.
Radikal.
Und nur, wenn Du erkennst, wo die Wurzel ruht, kannst Du sie vollständig entfernen. Nur, wenn auch der letzte Zipfel dieser Wurzel aus Deinem System entfernt ist, erst dann hast Du die Freiheit, Deinen gesamten Platz einzunehmen und Dich zu entfalten. In Dein gesamtes, wunderbares Sein auszudehnen.
Die Zeit zum Graben könnte nicht besser sein.
Mögest Du Deine Freiheit mit allen Fasern Deines Seins spüren können, das wünsche ich Dir.
„Das habe ich schon immer so gemacht“ ist ein Satz, der Neuem die Tür vor der Nase zuschlägt. Auch wenn Du ihn nur unbewusst denkst.
Gehe achtsam durch Deinen Tag und schaue, wo Du aus reiner Gewohnheit handelst.
Und wessen Gewohnheit Du auslebst. Oft sind es Muster und Gewohnheiten aus Kindheitstagen.
Dinge, die wir damals von den Menschen um uns herum gehört hatten und quasi mit der Muttermilch aufsaugten.
Gehe jeden Tag mit Kinderaugen und offenem Herzen durch Deinen Tag und begegne dem Leben und allen Menschen immer wieder neu. Vorurteilsfrei. Wertfrei. Offen. Liebevoll.
Mögest Du Deine Welt ganz neu entdecken, das wünsche ich Dir.
Was auch immer Dir Entspannung bringt: Tue es. Tue es regelmäßig.
Wenn Du im Stress bist, atmest Du automatisch flach. Wenn Du bewusst tief atmest, signalisierst Du dadurch Deinem Körper, dass alles okay ist. Dadurch wird die Spannung abgebaut und Entspannung tritt ein.
Mach‘ die Tür auf, lass sie reinkommen, mache es ihr gemütlich und geht dann gemeinsam den nächsten Schritt, der sich von alleine zeigen wird.
Mögest Du immer wieder in Dir Ruhe finden, das wünsche ich Dir.
Starte mit offenem Herzen den Tag, das Telefonat, das Treffen, was auch immer gerade ansteht. Setze jeweils vorher die Intention, wie der Tag, das Telefonat, das Treffen oder was auch immer gerade ansteht, laufen soll, wie Du Dich währenddessen fühlen möchtest.
Es ist Deine Entscheidung immer wieder, in jedem Augenblick.
Werde Dir dessen bewusst! Jeden Tag, vor jedem Telefonat, vor jedem Treffen, in jedem Moment.
Du hast die Macht. Nimm sie Dir wieder. Überzeuge Dich selbst.
Mögest Du Dein Leben bewusst nach Deinen Vorstellungen kreieren, das wünsche ich Dir.
Wenn Du in einer Situation bist, die Du nicht ändern kannst, hast Du immer die Wahl: Du kannst wie aufgezogen immer wieder versuchen, etwas zu ändern, was nicht in Deiner Macht steht, oder Du kannst annehmen, dass Du es nicht ändern kannst.
Was Du immer ändern kannst, ist Dein Blickwinkel. Es gibt immer mindestens einen Blickwinkel, von dem aus Du mit der aktuellen Situation in Frieden kommen kannst.
Bist Du dazu bereit? Bist Du bereit, den Druck, den Schmerz, die Verantwortung loszulassen?
Meinst Du nicht, dass das Leben dadurch sehr viel interessanter, leichter, freudvoller und friedlicher werden kann?
Du trägst die Verantwortung dafür, 100% authentisch durch die Welt zu gehen. Seelenauthentisch. Je mehr Du auf Deine Seele hörst, desto zufriedener bist Du.
Möge die Stimme Deiner Seele immer lauter sein, als die Stimmen der Angst, das wünsche ich Dir und uns.
Werde Dir Deiner inneren Prozesse bewusst. Dabei hilft es, darüber zu sprechen. Worte schaffen Klarheit. Meist ist es einfacher, die Worte aufzuschreiben.
Schreibe Dir alles von der Seele. All die Angst, die Enttäuschung, die Verletztheit, die Verzweiflung.
Mache Platz in Deiner Seele.
Platz für Vergebung, Platz zum Atmen, Platz für die Möglichkeit der Vergebung. Vergebung dessen, was Du anderen vorwirfst, und vor allem Vergebung für all das, was Du Dir selber vorwirfst.
Diese Vorwürfe sind meist das, was Dich daran hindert, Frieden zu finden. Bitte Deine inneren Kräfte dabei um Hilfe und lass los.
Lasse die Vorstellung los, an wen Du Deine Worte richtest, wie die Hilfe aussieht, wann und in welcher Form sie Dich erreicht. Lass den Kampf los, die Anstrengung und atme tief durch.
Vertraue darauf, dass Deine Worte gehört werden und erwarte Erleichterung.
Wiederhole dies regelmäßig.
Mögest Du Deine Vorurteile gegen das Beten loslassen und Dich hingeben, das wünsche ich Dir.
Du bist ein Geschenk. Für Dich selbst und für andere. Ist so. Auch, wenn es Dir vielleicht nicht bewusst sein sollte.
Aber lass Dich doch mal auf die Möglichkeit ein, dass es so ist.
Atme aus. Nimm Dich an. Ganz. So, wie Du bist. Mit allen Ecken und Kanten, Rundungen und Grübchen. Mit allen Macken und Malessen, mit Deinem Humor und Lachen, ganz egal, wie selten Du es zeigst.
Nimm Dich an. Lass den Druck raus. Ich bin dankbar für Dich, ohne Dich wäre diese Welt leerer. Schön, dass es Dich gibt!
Mögest Du das Geschenk, das Du bist, anerkennen und eines Tages auch auspacken, das wünsche ich Dir und uns allen!