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Berührung. berühren. Gefühl. Öffnung. öffnen, Schlüssel. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Berührung. Sei sie Dir wert.

Lässt Du Dich berühren?
Wovon?
Von etwas Sicherem,
wie süßen Katzenbabyvideos?
Oder lässt Du Dich
von Menschen berühren?

Die Interaktion mit Menschen
ist nicht sicher.
Sie kann verletzen.
Sie kann zerstören.
Sie kann Wunden schaffen und
alte Wunden aufreißen.
Es erfordert Mut,
sich diesen Möglichkeiten zu stellen.

Im Umgang mit anderen Menschen
gibt es keine Sicherheit,
kein Netz,
keinen doppelten Boden.

Du kannst wieder
auf die Nase fallen,
der Riss im Herzen
kann wieder aufreißen
und noch größer werden.

Du kannst aber auch
auf Menschen treffen,
die auch bereit sind,
sich zu öffnen,
Liebe zu geben
und zu empfangen.
Die bereit sind,
verletzlich zu sein
und verletzt zu werden.

Auch sie wissen nicht,
ob Du ihnen wehtun wirst,
aber sie öffnen sich Dir trotzdem.

Diese Verletzlichkeit,
dieser Mut,
das Wagnis einzugehen,
das ist der Schlüssel für die Tür
zu tiefen Gefühlen, die berühren.

Mögest Du diesen Schlüssel nutzen und Dich dem Leben öffnen, das wünsche ich Dir.

Gefühl. Liebe. Schmerz. Anerkennung. Mut. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sage Ja zu Deinen Gefühlen. Sei es Dir wert.

In uns stecken so viele Schrecken.
Bewusst und auch
unbewusst.

So viele Ängste,
die durch schreckliche
Erlebnisse entstanden sind.
Jedes dieser Erlebnisse,
das einen Platz
in unserem System einnahm,
sorgte dafür, dass wir
dafür einen Teil von uns
zurückließen.

In diesem Leben
oder in früheren.

Gerade Kriege –
zwischen zwei Ländern
oder zwischen zwei Menschen –
sorgen für diese Art
Kollateralschaden.
Meist sind es Gefühle,
die wir abspalten,
um den Schmerz
nicht mehr spüren zu müssen.

Das Ding ist:
Wir können nicht nur
den Schmerz abspalten,
nur die Gefühle
im Gesamtpaket.
Dazu gehört auch die Liebe.

Und so suchen wir uns dann
unbewusst Partner aus,
die selber nicht lieben können.
In uns aber bleibt die
tiefe Sehnsucht nach Liebe
und geliebt werden.

Erst, wenn wir den Mut haben,
wieder Ja zu allen Gefühlen
zu sagen und anzuerkennen,
dass Schmerz auch
Teil des Deals ist,
ihm seinen Raum geben
und ihn sein lassen,
geben wir damit auch
der Liebe ihren Raum.

Liebe ist nicht gleich Schmerz.

Beides sind nur
zwei der Facetten
unserer Gefühlswelt.
Andere Facetten sind u. a.
Freude, Mut, innerer Frieden.

Mögest Du wieder Ja sagen zu all Deinen Gefühlen und ihnen den Raum und die Anerkennung geben, die sie brauchen, das wünsche ich Dir. 🕊

Wunsch. wünschen. Vision. Fokus. Iris Ludolf- Friedensberaterin.

Wünsch‘ Dir was. Sei es Dir wert.

Die Energie geht dahin,
worauf Du Deinen Fokus richtest.
Wenn Du mit dem,
was Du gerade erlebst,
nicht zufrieden bist,
wünsche Dir das,
was Du leben möchtest.

Male es Dir in den
schillerndsten Farben aus.
Fühle die Begeisterung,
die Freude,
die Freiheit,
die Verbundenheit
mit allen Fasern Deines Seins.

Darum geht es nämlich:
Wir wollen dieses Gefühl,
diese Gefühle erleben.
Ein neues Auto,
ein dickes Bankkonto,
eine liebevolle Partnerschaft,
ein neuer Job
sind nur Mittel zum Zweck.

Oft bleiben wir dann dabei hängen,
dass wir dies ja momentan
n i c h t haben.
Und dann ist unser Fokus
auf den Mangel ausgerichtet.
Denn jedes Thema hat zwei
Fokuspunkte:

Das Ausleben des Themas
und der aktuelle Mangel.
Was möchtest Du fühlen?
Die Fülle oder den Mangel?
Worauf richtest Du Deinen Fokus?

Wähle.
Sei Dir bewusst,
wo Deine Gedanken sind.
Und nimm immer wieder
eine Kurskorrektur vor,
wenn es sich nicht gut anfühlt.

Mögest Du Dir Deines Fokuspunktes immer bewusst sein, das wünsche ich Dir!

Sei verletzlich. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei verletzlich. Sei es Dir wert.

Jep, dazu brauchst Du Mut.

Mut, Deine Gefühle zu fühlen.
Mut, sie zu kommunizieren.
Mut, Angriffsfläche zu bieten.
Mut, es trotzdem zu tun.
Mut, etwas anderes zu erwarten,
als Du es gewohnt bist.
Mut, die Gefahr einzugehen,
mit Anlauf volle Kanne
auf die Nase zu fallen.
Mut, Dich zu zeigen.
Mut, wirklich gesehen zu werden.

Mögest Du diesen Mut sowie die Bereitschaft haben, dadurch Deine Grenzen zu erweitern, das wünsche ich Dir.

Emotionale Misshandlung

Schatten sind besser als ihr Ruf.
Einmal angeschaut, durchgefühlt und verziehen, sind sie total pflegeleicht und lassen sich unter E wie „Erfahrung“ einordnen.

Iris Ludolf

 

Mein ganzes Leben drehte sich bislang um emotionale Misshandlung. Nicht, dass es mir bewusst war. Das Bewusstsein dafür kam erst in den letzten zwei Wochen Schritt für Schritt so richtig zum Tragen. Gestern kam dann die Klarheit, der Aha-Moment.

 

Mein Leben lang war ich von Menschen umgeben, die emotional selber misshandelt wurden und ihr Leben davon bestimmen ließen. Das fing mit meinem Großvater an, der zwei Kriege miterlebte und dort viele Grauen erlebte, vor allem in Stalingrad. Er kam als gebrochener Mann zurück. Ein gebrochener Mann, der keine Gefühle mehr zeigte, weil er zu viel Schmerz kennengelernt hat. Ein gebrochener Mann, der anfing, seine Tochter und später mich, seine Enkeltochter sexuell zu misshandeln.

 

So war ich auch von einer Mutter umgeben, die auch emotional misshandelt wurde und durch die sexuelle Misshandlung kam noch mehr emotionale Misshandlung hinzu. Denn wenn man sexuell misshandelt wird, sucht man meist die Schuld bei sich selber. Meine Mutter war dadurch eine sehr starke Frau, die ihr ganzes Leben lang „gegenanlebte“. Gegen alles mögliche lebte sie an, sie sah überall Hürden und Menschen, die ihre den Weg erschwerten, und genau das fand sie auch ihr Leben lang. Sie wollte, dass ihre Kinder von klein auf mit der „Realität“ aufwuchsen, mit der „Wahrheit“. Und so wurde ich groß mit Schauergeschichten über meinen Vater.

Heute weiß ich, dass diese Geschichten für meine Mutter wahr waren, da sie sie durch ihren eigenen Erfahrungsfilter gesehen hat. Heute weiß ich, dass es so viele Wahrheiten gibt, wie Blickwinkel. Heute weiß ich auch, dass auch das emotionale Misshandlung war, egal wie gut gemeint es war.

So war ich nicht von einem Vater umgeben, und auch das war emotionale Misshandlung. Meine Mutter trennte uns von ihm und stellte sicher, dass wir keinen Kontakt zu ihm hatten.

 

Ich suchte mir bislang immer Männer aus, die emotional selber misshandelt wurden und dadurch, dass sie ihre Gefühle nicht zeigen konnten, selber emotional misshandelten.

 

Dadurch verrammelte ich meine eigenen Gefühle immer mehr. Und ich misshandelte meine Töchter emotional, ohne dass ich es merkte, bzw. ohne dass mir das Ausmaß bewusst war.

 

Denn emotionale Misshandlung ist alles, was sich und andere schlecht fühlen lässt.

 

Der Knackpunkt daran ist, dass wir so viele Schutzmechanismen vor unsere Emotionen gebaut haben, dass wir gar nicht mehr merken, was sich für uns nicht gut anfühlt. Wir sind Schmerz so gewohnt, dass er normal für uns ist.

Und so wuchsen meine Töchter mit einer Mutter auf, die emotional nicht erreichbar war. Einer Mutter, die Arbeit vor Gefühle setzte. Eine Mutter, die viel arbeitete und immer gestresst war. Eine Mutter, die aus Stress ihre Töchter immer wieder anfuhr und ihnen zeigte, dass sie „störten“, weil ja noch etwas getan werden musste, gerade das Telefon schellte usw.. Eine Mutter, die ihre Töchter nicht aufrichtete, sondern ihnen dadurch immer wieder zeigte, dass sie nicht wichtig waren. Eine Mutter, die ihren Töchtern nicht zeigen konnte, wie man positive Gefühle zeigt, weil sie selber keine positiven Gefühle zeigen konnte.

Liebe ist das ultimative positive Gefühl.

Und so konnte ich meinen Töchtern nicht zeigen, dass ich sie liebte, weil ich nichts Positives fühlen konnte. Auch zeigte ich nie tiefe Gefühle. Wenn ich weinen musste, verließ ich den Raum oder wartete, bis die Kinder schliefen.

 

Und so habe ich vier wundervolle Töchter, auf die ich sehr stolz bin, auf jede einzelne von ihnen. All meine Töchter sind sehr stark, denn die Kindheit und Jugend hat sie stark gemacht. Alle sind sehr verletzlich, weil ich sie verletzt habe. Drei meiner Töchter redeten nicht mit mir. Jetzt sind es Gott sei Dank nur noch zwei. Und ich habe die Hoffnung, dass wir es schaffen, uns gegenseitig so zu öffnen, dass positive Gefühle zwischen uns ihren Platz finden.

 

Als ich mich 2015 in meiner allerersten Aufstellung der Liebe und somit meinen Gefühlen öffnete, begann ich meinen Weg zu mir selber. Da begann meine emotionale Heilung. Meine Töchter konnten damit erst gar nichts anfangen. Sie kannten mich nicht mehr. All das, was sie sich in ihrer ganzen Kindheit wünschten, zeigte ich auf einmal, aber ich sorgte dabei erstmal für mich selber. Noch immer stellte ich ihr Wohlbefinden nicht an erste Stelle. Das mache ich bis zum heutigen Tage nicht. Denn das ist etwas, was ich lernte: Egal was ich tue, ich muss mich dabei gut fühlen. Das heißt, mein Wohlbefinden muss an erster Stelle stehen, sonst verrate ich mich und diene keinem. Wenn ich mich gut fühle, gebe ich alles, was ich zu dem Zeitpunkt geben kann, und das von Herzen.

 

In den letzten Wochen wurde mir vor Augen geführt, was ich unbewusst meinen Kindern antat.

Seit einigen Wochen verbringe ich sehr viel Zeit mit einem Menschen, der mir sehr sympathisch ist. Dieser Mensch hat einen sehr schönen, trockenen Sinn für Humor und ist sehr nett. Dieser Mensch ist aber auch der Frau, die ich war, als die Kinder noch jung waren, sehr, sehr ähnlich.

Jetzt haben sich die Rollen gedreht und ich habe erlebt, wie es ist, immer wieder das zu erhalten, was das Gegenüber austeilt. Meine Kinder waren jung, und ich ihre Mutter, das heißt, die Wirkung ging bei ihnen tiefer.

 

Vom Verstand her weiß ich genau, was bei dem Menschen innerlich abgeht und warum er so handelt, so spricht, so genervt ist. Und habe all das, was er emotional abfeuerte, wortlos geschluckt. Habe es „nicht persönlich genommen“. Bis ich nach 8 Wochen weinend da saß und sagte, dass ich nicht mehr ertragen kann.

 

Das hat uns beide aufgerüttelt. Mein Gegenüber hat zum ersten Mal gemerkt, was für eine Wirkung das Verhalten auf mich hat. Und ich habe gemerkt, dass ich viel früher den Mund aufmachen muss. Dass all das Verhalten wehtut, auch wenn es nicht als persönlicher Angriff gedacht war. Es sind energetische Pfeile, die ziellos verschossen werden. Wenn ich da bin, treffen mich diese Pfeile dann auch, egal, ob sie für mich gedacht waren oder nicht.

 

Das bedeutet nicht, dass ich „zu feinfühlig bin“, „mich anstelle“ oder „immer alles persönlich nehme“. Nein, meine Gefühle werden gerade verletzt. Punkt. Das ist alles, was zählt. Und es ist wichtig, dass ich darauf reagiere.

 

Ich bin dafür verantwortlich, dass ich aus der Schussbahn komme.

 

Bislang war es okay, wenn ich was abbekommen habe. Schmerz war ich gewohnt, den kannte ich, das war normal.

 

Früher habe ich habe mich emotional oder auch räumlich zurückgezogen. Oder irgendwann mein Schild hochgehalten. Oder auch zurückgefeuert. Frei nach dem alten (und direkt gerade mit einem Streichholzritual aufgelösten) Glaubenssatz „Angriff ist die beste Verteidigung“.

Ja, dieses Verhalten hat uns schon das ein oder andere mal geholfen, aber die Zeit ist um.

 

Ich hatte nicht gelernt, mit Gefühlen umzugehen oder ihnen Raum zu geben, sie in Worte zu fassen.

 

Das lerne ich gerade.

 

Und damit gebe ich meinen Gegenüber die Gelegenheit, etwas an seinem Verhalten zu ändern, wenn er denn will. Er muss sich aber nicht ändern.

 

Mein Wohl hängt nicht davon ab, dass er sich ändert.

 

Das ist seine Entscheidung. Ich lerne gerade, dass ich mir selber das Recht einräumen darf, meine Gefühle in Worte zu fassen, meine Gefühle ernst zu nehmen.

 

Mein Wohl hängt davon ab, dass ich meine Gefühle ernst nehme und mich von ihnen leiten lasse.

 

Ich habe auch gelernt, dass es auf die Intention ankommt, in der ein Gespräch geführt wird.

 

Wenn ich mir und auch meinem Gegenüber den Raum gebe, authentisch zu sein, offen für die Möglichkeit einer für beide guten Lösung, erschaffe ich gleichzeitig auch den Raum, die Situation zu entspannen, Frieden dort hineinzubringen.

 

Gehe ich mit dem Gefühl rein, dass der andere Unrecht hat, und er mich ja nicht so behandeln darf, was er sich denn dabei denke, das geht ja so nicht, das müsste er besser wissen …, dann betrete ich das Gesprächsfeld mit einer vergifteten Energiewolke um mich herum, die auch das Gespräch vergiften wird.

 

Diese Prozesse haben für mich Klarheit gebracht.

 

Ich habe mir direkt auch andere mir wichtige Beziehungen angeschaut und festgestellt, dass ich in einigen bislang immer noch viel zu schmerztolerant war.

 

Es ist Zeit, dass sich die Waage wieder harmonisiert. Ab sofort bin ich nur noch freudetolerant.

 

Und selbst, wenn ich wieder in alte Muster verfallen sollte, so weiß ich doch, dass es mir immer schneller auffällt.

 

Ich bin dankbar für den Schmerz, da er mir doch den Weg weist. Er zeigt mir, dass ich von meinem Weg abgekommen bin. Ohne ihn würde ich mich verirren.

 

Und ich bin extrem dankbar, dass ich so feinfühlig geworden bin, bzw. meine Fühlfähigkeit in den letzten Jahren mehr und mehr geübt und damit aktiviert habe. Denn jetzt erkenne ich viel schneller, wenn ich mich von mir und meinem Weg wegbewege.

 

Und noch dankbarer bin ich für das Geschenk, dass ich dadurch erhalten habe: den Zugang zu meiner inneren Stimme, zu meiner Seele. Zu den Weiten und Welten in mir und um mich herum.

 

Und ich bin dankbar dafür, dass ich erkannt habe, dass ich anderen Menschen helfen kann, ihre eigenen Gefühle anzuerkennen, sich selber anzuerkennen, ihren Weg in Freude und Selbstbewusstsein zu gehen, all das in sich zu entfalten, was bislang verborgen, vergraben und versteckt war.

 

Wenn Du möchtest, helfe ich auch Dir, Dir selber zu helfen. Entweder in Einzelgesprächen oder gemeinsam in einer sich gegenseitig stärkenden Gruppe.

 

Mögest Du Ja! zu all Deinen Gefühlen sagen, das wünsche ich Dir.

Februar 2018: Annahme

Annahme.

Nehmen wir doch mal an,
dass Du hier bist,
damit es Dir gut geht.
Dass Dein Sinn des Lebens es ist,
glücklich zu sein.
Nehmen wir weiter an,
dass jedes Mal,
wenn Du Dich nicht gut fühlst,
genau dieses Gefühl der Indikator dafür ist,
dass Du nicht Deinen Weg gehst.
Klingt komisch?
Ist aber so.
Es ist Zeit, auf Dein Gefühl zu hören
und Deinen Verstand dazu zu benutzen,
Dir zu helfen, den Weg zu gehen,
den Dein Gefühl Dir vorgibt.
Einfach und leicht ist die Devise.
Nimm es an, mit offenen Armen.

Mögest Du der Leichtigkeit und der Freude folgen, das wünsche ich Dir.

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Januar 2018: Ausnahme

Ausnahme.

Die Ausnahme ist oft eher die Regel.
Warum also Regeln aufstellen?
Was spricht dagegen, Regeln zu brechen?
Regeln haben keine Macht über Dich.
Ich spreche von meist unausgesprochenen Regeln.
Von „Das macht man doch nicht“.
Sagt wer?
Fühle in Dich hinein.
Wie fühlt sich das für Dich an?
Lasse Deinen Kopf außen vor
und folge Deinem Gefühl.
Nur das ist wichtig:
Wie fühlst Du Dich dabei?
Benutze Dein Gefühl als Deinen Kompass für Dein Leben.
Für Dein Leben.
Nicht für das Leben anderer.
Sie folgen ihrem eigenen Gefühl.
Oder auch nicht.
Aber das obliegt ihrer Verantwortung.
Dein Leben liegt in Deiner Verantwortung.
Ausnahmslos.

Mögest Du stets die Verantwortung für Dein Leben übernehmen und Deinem Gefühl folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wissen

Wissen.

Das einzige Wissen,
was für dich wirklich von Belang ist,
ist das Wissen um Deine Gefühle.
Fühlst Du Dich noch?
Wir sind hier auf Erden,
um viele verschiedene Erfahrungen zu machen,´
Um zu fühlen,
Um an den Erfahrungen zu wachsen.
Wir sind nicht hier,
um in negativen Erfahrungen stecken zu bleiben.
„Es war schon immer so.“
ist ein Satz,
der uns seit Jahrhunderten begleitet.
Die Antwort darauf lautet:
„Na und?!?“
Wenn sich etwas für Dich nicht gut anfühlt,
ändere die Situation.
Das ist der einzige Kompass,
den Du für ein glückliches Leben brauchst:
Dein gutes Gefühl.

Mögest Du stets Dir und Deinem Gefühl vertrauen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Herzenswunsch

Herzenswunsch

Was wünscht sich denn Dein Herz?
Bist Du überhaupt still genug,
um den Wunsch Deines Herzens zu vernehmen?
Dein Herz möchte wahrgenommen werden.
Auf allen Ebenen.
Es möchte seine Wahrheit leben.
Und es möchte von Dir gehört werden.
Werde still.
Hör auf Dein Herz.
Folge Deinem Herzen.
Dein Gefühl wird Dich leiten.
Fühlt es sich gut an,
ist es der richtige Weg.

Mögest Du Deinem Herzen jeden Wunsch erfüllen, das wünsche ich Euch.

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Wort des Tages: Gefühl

Gefühl.

Wie oft unterdrückst Du Deine Gefühle?
Wie oft unterdrückst Du das, was Dir wichtig ist?
Und wie oft merkst Du es noch nicht einmal,
weil Du das Glück,
die Gefühle
und die Meinung anderer
vor Deine eigenen stellst?
Nichts,
absolut gar nichts
ist wichtiger,
als Deine Gefühle,
als Dein Leben.
Zumindest nicht für Dich.
Wenn Dein Leben, Deine Gefühle
für Dich oberste Priorität haben,
dann bist Du auf dem Weg
zu tiefem Glück, Freude und Leichtigkeit.

Mögest Du Dich als Chefsache deklarieren und auch behandeln, das wünsche ich Dir.

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