Klare Worte sorgen dafür, dass sich nichts anstaut, was sich dann später zu einer Lawine entwickeln kann, die jeden unter sich begräbt, der ihr in den Weg kommt.
Klare Worte bedürfen Mut und eine liebevolle Ausrichtung sowie Objektivität und das Ziel, die Luft zu klären.
Nur wenn Dein Gegenüber weiß, dass Dich etwas beschäftigt und was es ist, kann darauf reagiert werden.
Mögest Du den Mut haben, Dinge, die Dich beschäftigen, anzusprechen, bevor aus der sprichwörtlichen Mücke ein Elefant wird, das wünsche ich Dir.
Wir brauchen alles, was uns von innen streichelt: Futter für die Seele, für den Körper sowie für den Geist.
Wir wissen bereits, zumindest grob, was gut für unseren Körper ist: Frische Nahrungsmittel, frische Luft, Bewegung sowie Körperkontakt.
Die Seele benötigt Frieden. Viele alte und neue Traumata haben Wunden gerissen, deren Auswirkungen uns oft gar nicht bewusst ist.
Bist Du bereit, diesen Schmerz in Dir loszulassen? Die Verzweiflung, die Resignation?
Du musst gar nicht wissen, wie das funktionieren soll. Die Bereitschaft ist alles, was zählt. Der Weg wird sich zeigen.
Ist Frieden wieder hergestellt, fühlst Du Dich innerlich wohlig und genährt.
Womit fütterst Du Deinen Geist? Mit den neuesten Nachrichten, Schreckensszenarien, Klatsch, Tratsch und Spekulationen?
Was ist mit Dingen, die Dich entspannen, Dein Interesse wecken, Neugier, Freude, Anerkennung, lautes Lachen?
Alles ist Deine Wahl. Es ist in jedem Moment Deine Entscheidung, was Du Dir und Deinem System zuführst. Sich dessen bewusst zu werden ist jetzt wichtiger denn je.
Alle körperlichen Beschwerden haben ihren Ursprung auf seelischer Ebene.
Alle.
Jetzt hast Du mehr denn je die Gelegenheit, hinzuschauen: auf den inneren Schmerz, auf die innere Leere, die übertretenen Grenzen, Zweifel, Inkompatibilität, Erkenntnisse darüber, wer Du bist, was Du willst, was Du brauchst.
Es bedarf Mut, die Konsequenzen aus diesen Überlegungen anzuerkennen und dann auch noch umzusetzen.
Du bist nicht alleine. Frage um Hilfe, egal welcher Art. Rückendeckung ist wichtig.
Und achte darauf, dass Du nicht aus Angst vor etwas oder jemandem handelst, sondern aus Liebe zu Dir selbst.
Heilst Du Dein Inneres, folgt die Gesundheit des Körpers von alleine.
Mögest Du die Kraft, den Mut und den Willen haben, alle für Dich nötigen Änderungen in Deinem Leben zu implementieren, das wünsche ich Dir.
Menschen lieben, sie kochen sie tanzen, sie lachen.
Menschen machen Fehler, sind auch mal mutlos, sie vergessen sich und finden sich wieder.
Sie fühlen sich einsam oder lieben die Gemeinschaft. Mal könnten sie aus der Haut fahren, mal ans Meer.
Sie haben Angst und auch Mut. Sie sind kreativ und finden immer neue Wege. Auch wenn sie sich mal auf dem Holzweg befinden sollten, oder in einer Sackgasse verirren, so sind sie immer öfter offen dafür, Hilfe anzunehmen und sich aus dem Labyrinth ihrer Gedanken herausführen zu lassen.
Mögest auch Du offen und empfangsbereit sein, das wünsche ich Dir.
Du bist es so gewohnt, nach Lösungen zu suchen, neue Wege zu finden, gehetzt zu sein, in Gedanken überall zu sein.
Nur nicht bei Dir. Bei Dir und dem jetzigen Augenblick.
Genieße diesen Augenblick. Die Stille um Dich herum oder die Geschäftigkeit Deiner Familie oder Deiner Kollegen; die warme Sonne auf der Haut oder den Regen, der die Natur versorgt; den weichen Stuhl auf dem Du sitzt, oder den Stehplatz im Bus, der Dich zur Arbeit bringt. Genieße den Augenblick, genieße die Vorfreude, genieße Dich, genieße Dein Leben.
Mögest Du immer auf der Suche nach dem Geschenk des Augenblicks sein und offen dafür, es zu finden, das wünsche ich Dir.
Was macht Dich aus? Was sind D e i n e Wünsche, Ziele und Pläne? Verfolgst Du sie noch? Hast Du sie aufgegeben? Warum? Für wen? Wolltest Du anderen gefallen? War Dir ihre Meinung wichtiger, als Deine eigene?
Gehe in Dich und erinnere Dich an Dich, an Deine Wahrheit.
Mögest Du Deine ureigene Wahrheit leben, das wünsche ich Dir.
Was ist mir wichtig und warum? Was stärkt mich und was schwächt mich? Was macht mir Freude und warum? Was liegt dahinter? Was liebe ich? Was ist Liebe für mich? Wer ist mir wichtig und zeige ich es? Wie zeige ich es? Wie wichtig bin ich mir selber? Zeige ich es mir? Wo sind meine Grenzen und wahre ich sie? Wahre ich die Grenzen anderer? Wie nehme ich diese Grenzen wahr?
Mögest Du Dich immer tiefer kennenlernen, das wünsche ich Dir.
Ich weiß, Mut bedarf Kraft und die ist oft nicht wirklich abrufbar. Zumindest fühlt es sich so an. Du hast aber beides: Mut und Kraft.
In Dir.
Da ist nicht nur die Angst, der Zweifel und die Mutlosigkeit. Das sind nur ein paar der Aspekte, die Dich ausmachen. Vielleicht waren sie in letzter Zeit am aktivsten und von daher am präsentesten.
Hoffnung, Zuversicht, Mitgefühl Stärke und Mut sind einige andere Aspekte, die sich lange ausgeruht haben, so dass sie jetzt mit ganzer Kraft für Dich da sein können.
Werde Dir klar, was Du willst. Was ist Dein Ziel und wann willst Du es? Wenn Du diese Klarheit hast, gehe mutig weiter. Schritt für Schritt. Das Wie zeigt sich dabei von selbst.
Mögest Du Dir immer wieder bewusst sein, dass Du alles in Dir hast, und den Mut haben, Dein Ziel zu setzen und es zu erreichen, das wünsche ich Dir.
Jedes Thema sind zwei Themen: Das, was Du möchtest und der Umstand, dass Du es nicht hast. Dies ist ein wichtiger Unterschied. Die Energie geht dahin und vermehrt das, worauf Du sie lenkst. Möchtest Du wirklich Angst, Sorge und Mangel mehren?
Achte auf Deine Gedanken. Erkenne die Angst an. Finde heraus, wo sie ihren Ursprung hat. Meist ist es ein Ereignis aus Deiner Kindheit.
Zeige Deinem inneren Kind, dass es nicht alleine ist. Nimm es an die Hand. Lass es fühlen, dass Du Dich jetzt darum kümmerst. Dann wird die Angst ihre Kraft verlieren und ihr könnt gemeinsam der Freude entgegengehen.
Mögest Du sehr sorgsam auf die Richtung Deiner Gedanken achten, das wünsche ich Dir! 🕊
Wer bist Du eigentlich? Und was ist nur übernommen? Von den Eltern, von der Familie, vom System, von Freunden, Nachbarn, Kollegen, Mitarbeitern, Chefs ….
Jetzt ist die Zeit herauszufinden, wer Du bist, was Du willst, wie Du Dich fühlen willst, was zu Dir gehört, was überholt werden muss und was überholt ist.
Was Du nicht willst, wie Du Dich nicht fühlen willst, das weißt Du.
Dadurch weißt Du aber auch, was es ist, was Du willst.
Schreibe es auf. Das, was Du willst. Nicht das, was Du nicht willst! Schreibe es auf und dann öffne Dich dafür, es zu empfangen. Stelle Dir vor, Dein Wunsch wird Wirklichkeit… Wird es in Dir weit oder zieht es sich zusammen? Wenn es sich zusammenzieht, steht noch irgendwas zwischen Dir und Deiner gewünschten Realität. Werde Dir dessen bewusst. Und mache dann den Weg frei.
Mögest Du Dich selbst verwirklichen können, das wünsche ich Dir. 🕊