Tag Archives: Erleichterung

Entschuldigung. entschuldigen. Last. Erleichterung. Durchatmen. Loslasse. Schicksalsschlag. Entwicklung. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Ent-schuldige Dich. Sei es Dir wert.

Wir alle tragen Schuld
und wir halten
auf Teufel komm raus
an dieser Schuld fest.

Dann lass den Teufel
doch mal raus!

Die Mystiker von Chartres
definierten das Böse so:
„Das, was dich davon abhält,
deine Mission und dein
gottgegebenes Versprechen
zu erfüllen.“

Deine Mission ist
glücklich zu sein.
Dein Versprechen lautete,
diese Mission weiter zu verfolgen.
Schuld hält Dich davon ab.

Dabei gibt es keine Schuld.
Zumindest nicht auf
Seelenebene.
Schuld ist ein menschliches Konzept.

Nimm eine andere
Betrachtungsweise ein:

Auf Seelenebene geschieht
alles aus gutem Grund.
Unsere Seele entwickelt
sich nicht, wenn sie nur
Friede, Freude, Eierkuchen erlebt.

Sie braucht Schicksalsschläge,
um wachsen zu können.
Menschen, die uns enttäuschen,
betrügen, verletzen,
Chefs, die uns feuern,
Unfälle, die wir erleiden …

All dies spielt auf
unserem Entwicklungsweg
eine wichtige Rolle.

Auch Du nimmst vielleicht im
Leben anderer diese Rolle ein.
Auch Du kannst andere
enttäuscht, betrogen,
gefeuert haben.
Auch Du hast die Erwartungen
anderer nicht erfüllt.

Du gibst ihnen so die Chance,
sich an ihre Mission
und an ihr Versprechen
zu erinnern.

Jeder Schicksalsschlag
gibt uns die Möglichkeit,
unseren Fokus vom Außen
auf unser Innen zu lenken.

Lass die Schuld los.
Ent-schuldige Dich.
Und gehe weiter
auf Deinem Weg.
Lass Dich nicht mehr aufhalten.
Halte den Kopf hoch
und lüfte Dein Herz.
Atme auf und genieße
die neue Leichtigkeit.
Du hast sie Dir verdient.

Mögest Du die alte Last loslassen und Dich wieder aufrichten, das wünsche ich Dir.

Beten. Gebet. Gespräch. Loslassen. Vertrauen. Erleichterung. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Bete. Sei es Dir wert.

Werde Dir Deiner
inneren Prozesse bewusst.
Dabei hilft es,
darüber zu sprechen.
Worte schaffen Klarheit.
Meist ist es einfacher,
die Worte aufzuschreiben.

Schreibe Dir alles von der Seele.
All die Angst, die Enttäuschung,
die Verletztheit, die Verzweiflung.

Mache Platz in Deiner Seele.

Platz für Vergebung,
Platz zum Atmen,
Platz für die Möglichkeit der Vergebung.
Vergebung dessen,
was Du anderen vorwirfst,
und vor allem Vergebung
für all das,
was Du Dir selber vorwirfst.

Diese Vorwürfe sind meist das,
was Dich daran hindert,
Frieden zu finden.
Bitte Deine inneren Kräfte
dabei um Hilfe
und lass los.

Lasse die Vorstellung los,
an wen Du Deine Worte richtest,
wie die Hilfe aussieht,
wann und in welcher Form
sie Dich erreicht.
Lass den Kampf los,
die Anstrengung
und atme tief durch.

Vertraue darauf,
dass Deine Worte gehört werden
und erwarte Erleichterung.

Wiederhole dies regelmäßig.

Mögest Du Deine Vorurteile gegen das Beten loslassen und Dich hingeben, das wünsche ich Dir.

Das Gedankenkarussell

Schaffe einen sicheren Raum für die Frauen in Deinem Leben, so dass sie sein können, wer sie sind und sich nicht für all das verstecken, was sie nicht sind.
Ashley Graham

Beinahe hätte ich den heutigen Artikel gar nicht geschrieben. Ich fing meinen Newsletter so an:

 

Wie geht es Dir? Oder steht es eher und Du fühlst, als ginge es nicht weiter? Es ist Zeit für Seufzen. Ehrlich! 🙂 Ganz tief und wenn Du willst auch ganz laut.

Lass den ganzen Mist mal raus.

Und nochmal.

Nein, nicht nur lesen. Mach mal! Und wenn Du dann einatmest, atme die Leichtigkeit ein, die Dir von Deinen Helfern auf mehreren goldenen Tabletts dargereicht wird.

Und nochmal raus mit dem Schweren.

Und rein mit der Leichtigkeit.

Kannst Du Dir ja so vorstellen, als würden Deine Helfer mit Strohhalmen Löcher in Deine Schwere stochern, durch die die Schwere dann abgehen und die Leichtigkeit Einzug halten kann. Einfach so viel, wie Du momentan annehmen kannst. Wiederhole das einfach so oft, wie Du es benötigst. Am besten machst Du es sofort, wenn Du merkst, dass sich Schwere aufbaut. Hier und da ein paar visualisierte kleine Löcher wirken Wunder. 🙂

Dann war ich vier Stunden unterwegs und danach war der Drall weg. Ich war stundenlang wie gedämpft. Ich habe den Artikel nicht weiterschreiben können. Nachts um halb eins war ich bereit aufzugeben und schrieb folgendes:

Ich habe heute ganz viel geseufzt. Es geht gerade ganz viel in meinem Kopf ab und ich kann mich nicht wirklich auf diesen Artikel konzentrieren. Ich habe heute stundenlang an und vor diesem Artikel gesessen und gerade habe ich mich entschieden, Dir einfach reinen Wein einzuschenken: Ich bin heute nicht in der Lage, etwas zu schreiben, was für Dich den Nährwert hat, den Du verdienst. Außer, dass das auch okay ist. Es gibt Tage, an denen wir nicht so „funktionieren“, wie wir es wollen. Tage, an denen wir das Gedankenkarussell, das sich in unserem Kopf immer und immer wieder im Kreis dreht, einfach nicht anhalten lässt.
Das Lustige ist, dass es genau das ist, worüber ich heute schreiben wollte. Klasse, da habe ich mir selber heute den besten Anschauungsunterricht erteilt. 🙂

Dann sollte ich vielleicht doch einfach direkt weiterschreiben …

Und das tat ich dann auch.

 

Heute Morgen hatte ich mal wieder Abraham Hicks gelauscht und ein wunderbar eingängiges Bild erhalten, das ich mit Dir teilen wollte und es jetzt doch auch tue.

(Wenn Du noch nicht weißt, wer Abraham ist: Es ist eine energetische Entität, die seit Ende der 90er Jahre durch Esther Hicks spricht. Sie haben schon etliche Bücher veröffentlicht und sprechen über das Gesetz der Anziehung und die Kunst des Erlaubens. Das sind eigentlich die wichtigsten Elemente, um ein glückliches und erfülltes Leben zu Leben: So leben, dass Du das anziehst, was Du Dir wünschst, und Dir dann erlauben, es in Dein Leben zu lassen.)

 

Wir kennen das ja alle: Es fängt mit einem negativen Gedanken an. Zu dem einen gesellen sich dann schnell noch andere. Bevor wir uns versehen, wird aus dem kleinen Feldweg, auf dem der eine Gedanke reichlich Platz hatte, eine zehnspurige Autobahn, auf der ein negativer Gedanke den anderen jagt und überholt.

Abraham hatte ein anderes schönes Bild dafür. Du kennst doch bestimmt diese Karussells, die man auf Spielplätzen findet, so wie das auf dem Bild. Man sitzt oder steht drauf und dreht so lange am Rad, bis man reichlich Schwung hat. Wenn der Schwung erstmal da ist, ist es ganz schwer, anzuhalten.

Das geht allen immer wieder mal so. Wir alle drehen ab und an mal am Rad. Die Kunst besteht darin, es zu erkennen und frühzeitig damit aufzuhören und zu erkennen, dass Du der Dreh- und Angelpunkt Deiner Gedanken und Deiner Welt bist.

Ich drehte heute auch am Rad. Es drehte sich immer schneller und schneller. Meine Gefühle wechselten von Erkenntnis, zu Trauer bin hin zu Wut. Aber alles in meinem Kopf. Ich sprach nicht darüber. Ich drehte einfach selbstvergessen weiter am Rad.

Und es wurde später und später.

Mittlerweile war es Mitternacht. Ich hatte noch vier Stunden Zeit, den Artikel zu schreiben, bevor der Newsletter wie jede Woche morgens um 4 Uhr rausgeht.

Dann hatte ich den Impuls, der Person, um die sich meine Gedanken drehten, einen Brief zu schreiben und all das zu verbalisieren. Ich wusste anfangs nicht, ob ich diesen Brief jemals abschicken werde. Ich schrieb einfach. Und ließ all das raus, was in mir den ganzen Tag über langsam hochkochte.

Und fühlte mich besser. So gut, dass ich diesen Artikel dann doch noch schrieb. 🙂

Ich bin erleichtert. Der Druck ist raus. Das Karussell ist zum Stehen gekommen, da ich aufhörte, weiter am Rad zu drehen.

Jetzt kann ich es wieder in die andere Richtung drehen. In die Richtung der guten Gedanken.

Ich bin ganz schön stolz darauf, recht schnell aus der Nummer rausgekommen zu sein.
Ich bin stolz, dass ich wieder im Fluss und auf meinem Weg bin.
Ich bin stolz und dankbar, dass ich den Artikel doch noch geschrieben habe und dass er Nährwert für Dich hat.
Ich bin total glücklich und dankbar, dass ich die Leichtigkeit wieder in mir spüre.
Und dass ich aus der Nummer raus bin, handeln zu müssen. Ich kann wieder einfach nur sein und auf meine innere Stimme hören.

Die konnte ich gar nicht mehr hören. Meine Gedanken waren zu laut.

Du willst wissen, ob ich den Brief abschicke? Ich weiß es noch nicht. Gespeichert habe ich ihn und werde jetzt erst mal drüber schlafen. Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus.

Mögest Du Dein Gedankenkarussell anhalten können, bevor Du das Leben zum Bespucken findest, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Synchronizität

Synchronizität.

Diese Momente, in denen sich die „Zufälle“
lächelnd die Hände reichen und
sich gegenseitig abklatschen.
Die vom Universum so überaus punktgenau
und von langer Hand eingefädelten
Begebenheiten, die Dein Leben erleichtern
und Dich weiterbringen.
Die Leichtigkeit, wenn alles wie geschmiert klappt
und ungeplante Dinge genau zum rechten Moment passieren.

Mögest Du sie in Deinem Leben erkennen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Erleichterung

Erleichterung.

Was ist in Deinem Leben gerade schwer?
Was drückt Dich, was lastet auf Deinen Schultern?
Und was gibt es in Deinem Leben, das Dir Leichtigkeit bringt?
Es muss noch nicht mal was mit dem zu tun haben, was Dich bedrückt.
Ganz allgemein gefragt:
Was zaubert Dir ein Lächeln auf das Gesicht?
Wodurch verbessert sich Deine Laune?
Musik?
Bewegung?
Dein Haustier?
Deine Freunde?
Ein gutes Buch?
Was immer es auch ist, tue es.
Je öfter Du es tust, desto eher ändert sich
Dein Blickwinkel auf Deine Probleme
und Du siehst Lösungen,
die Du vorher nicht sehen konntest.

Mögest Du Erleichterung in den kleinen Dingen des Lebens finden, das wünsche ich Dir.