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Selbstliebe. Anerkennung. Mitgefühl. Respekt. Wertschätzung. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Liebe Dich selbst. Sei es Dir wert.

Selbstliebe hat
einen schlechten Ruf.
Viele denken noch,
dass sie gleichzusetzen sei
mit Narzissmus bzw. Egoismus.

Der Unterschied liegt wie immer
in der Intention und den
zugrunde liegenden Gefühlen.

Narzissmus und Egoismus
entspringen der Angst.
Angst, nicht genug zu sein,
Angst, nicht genug zu haben,
Angst, nicht geliebt zu werden.

So wird dann versucht,
die Anerkennung und Liebe,
die sie sich selber nicht
entgegenbringen können,
auf Biegen und Brechen
von außen zu erhalten.

Hinter der Fassade
herrschen Angst, Not,
Verzweiflung und Trauer.

Diese Gefühle breiten
sich dann auch sehr weit
in ihrem Umfeld aus.

Selbstliebe ist wie eine eigene,
sprudelnde Quelle der Liebe.
Menschen, die sich selber
lieben und achten,
lieben und achten auch
ihre Mitmenschen.

Es gibt keinen Mangel,
sondern Anerkennung,
Mitgefühl,
Respekt sowie
Wertschätzung
für sich selber.
Und andere.

Menschen,
die sich selber lieben,
bereichern die Welt.

Mögest auch Du Dich selber mehr und mehr lieben, respektieren, anerkennen und wertschätzen, das wünsche ich Dir.

Bist Du Dir treu?

Hallo, ich grüße Dich. Heute möchte ich mich mit Dir über das Thema Treue unterhalten.

Treue wird gemeinhin im Zusammenhang mit Partnerschaft gesehen: einem Partner treu sein. Es geht natürlich auch im Arbeitskontext, dem Arbeitgeber treu sein; einem Verein treu sein, Ideen treu sein.

Was ich Dich aber heute fragen möchte ist:

Bist Du Dir selber treu?

Und um die Frage beantworten zu können, ist es wichtig, dass Du Dir Gedanken machst,
was Dich ausmacht,
was Deine Werte sind,
was Dein Ziel ist.

Wenn Du Dir Deiner Werte und Deinem Ziel nicht bewusst bist, kann Dir auch nicht bewusst sein, ob Du Deinen Werten und Deinem Ziel treu bleibst.

Dazu kommt, dass das immer wieder neu beachtet werden darf. Und immer wieder neu in Dir ausgerichtet werden darf: Sind die Werte noch aktuell? Ist mein Ziel noch aktuell?

Wer bin ich? Das ist immer wieder eine Frage, die Du Dir stellen darfst, um sicher zu stellen, dass Du Dir selbst treu bleibst.

Einige meiner Werte sind zum Beispiel Authentizität, Achtsamkeit, Bewusstsein und mich zu verbinden. Wenn ich diese Werte habe und in meinem täglichen Umgang mit Menschen mich nicht auf meine Werte ausrichte, sondern zum Beispiel auf die Erwartung anderer, komme ich von meinem Weg ab und bin mir selbst untreu. Und das nur um anderen zu gefallen oder ihnen einen Gefallen zu tun.

Das Wort Gefallen trägt das Wort fallen in sich. Das heißt, man stolpert auf seinem eigenen Weg, wenn man sich selbst nicht treu ist. Und deswegen ist diese Achtsamkeit und das Bewusstsein so wichtig, um sich selber immer wieder auszurichten und zu schauen: Bin ich mir selber treu? Das ist ein ganz wichtiger Aspekt im Alltag!

Ein Aspekt davon ist auch, wenn Du Dir etwas vornimmst. Du möchtest etwas tun, nimmst Dir aber dafür nicht die Zeit, weil anderes oder andere Dir wichtiger sind und erreichst dieses Ziel, diesen Plan nicht. Dann bist Du Deiner Selbstverantwortung nicht gerecht geworden. Du machst Dir Selbstvorwürfe. Das Vertrauen in Dich wird erschüttert. Immer wieder, wenn Du die Wünsche eines anderen vor Deine eigenen setzt, erschütterst Du das Vertrauen in Dich selbst.

Das Vertrauen in sich selbst ist eines der wichtigsten Güter.

Du kannst es auch praktisch angehen: Nimm Dir einen Kalender. Wenn Du ein Ziel hast, frage Dich, was kann ich heute tun, um dieses Ziel zu erreichen? Trage es in den Kalender ein. Es muss nichts Großes sein. Lauter kleine Schritte, die vielleicht drei Minuten hier und fünf Minuten da ausmachen, sorgen dafür, dass sie Dich zu Deinem Ziel hinziehen.

Ich habe gerade ein Buch eines amerikanischen Autors gelesen: Nir Eyal: Indistractable (Unablenkbar). Was mich sehr fasziniert, ist der Unterschied zwischen distraction (Ablenkung) und traction (Hinlenkung), den er in seinem Buch macht. Traction ist, wenn etwas Fahrt aufnimmt, immer mehr in eine Richtung geht.

Frage Dich: Das, was Dir im Alltag begegnet, lenkt es Dich zu Deinem Weg hin oder lenkt es Dich davon ab?

Auch da ist Achtsamkeit und das kurze In-Dich-gehen, um Dir diese Frage zu stellen, extrem wichtig.

Du bist wichtig.

Nimm Dir diese Zeit, manchmal sind es nur Sekundenbruchteile, und frage Dich: Ist es für mich oder für jemand anderen? Es kann auch für jemand anderen sein und gleichzeitig einen oder mehrerer Deiner Werte bedienen. Da ist sehr viel Achtsamkeit gefragt.

Sei Dir selber wichtig! Nichts und niemand ist wichtiger als Du.

Wenn es Dir nicht gut geht, wenn Du Dir selber untreu wirst, immer und immer wieder, verlierst Du das Vertrauen in Dich selbst und Deine Selbstwirksamkeit.

Du gibst Deine Macht an andere Menschen ab. Denn wenn Du Dir selbst nicht vertraust, selbstwirksam zu sein, muss es ja jemand anders für Dich tun.

Also: Setze Dir erreichbare Zwischenetappen. Egal, was es ist. Und wenn es ist, dass Du Dich selber wichtig nimmst:

Kriegst Du genug Schlaf? Kümmerst Du Dich um eine für Dich gute Ernährung? Bewegst Du Dich genug? Finde als ersten kleinen Schritt heraus, wie viel Schlaf Du brauchst, um mit genügend Energie den Tag zu beginnen. Wenn es acht Stunden sind, trage diese acht Stunden Schlaf in Deinen Kalender ein. Und dabei ist es egal, ob Du eine Nachteule bist oder ein früher Vogel.

Sieh zu, dass Du Deinem Körper die Nährstoffe zufügst, die er braucht. Du kannst Dein Ziel nicht erreichen, wenn Du nicht genügend Energie hast. Die Energie kommt …

a) durch Schlaf
b) durch gesunde Ernährung
c) durch Bewegung.

Das ganze System muss hochgefahren werden. Für den Anfang langt es schon, wenn Du sagst: Ich gehe einmal die Woche spazieren. Das ist ein Anfang. Dann beobachte das ein paar Wochen. Vielleicht gehst Du jeden Donnerstagabend spazieren. Und wenn Du das drei, vier Wochen machst, kannst Du Dir auf die Schultern klopfen und sagen: „Ey, ich habe mir etwas vorgenommen und es durchgezogen!“

Setze Dir kleine, erreichbare Ziele und bleib Dir treu.

Du bist wichtig. Lebe das! Und in diesem Sinne wünsche ich Dir eine wunderschöne Woche.

iris Ludolf | Friedensberaterin | energetisch-systemische Lebenshilfe
Gefühl. Liebe. Schmerz. Anerkennung. Mut. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sage Ja zu Deinen Gefühlen. Sei es Dir wert.

In uns stecken so viele Schrecken.
Bewusst und auch
unbewusst.

So viele Ängste,
die durch schreckliche
Erlebnisse entstanden sind.
Jedes dieser Erlebnisse,
das einen Platz
in unserem System einnahm,
sorgte dafür, dass wir
dafür einen Teil von uns
zurückließen.

In diesem Leben
oder in früheren.

Gerade Kriege –
zwischen zwei Ländern
oder zwischen zwei Menschen –
sorgen für diese Art
Kollateralschaden.
Meist sind es Gefühle,
die wir abspalten,
um den Schmerz
nicht mehr spüren zu müssen.

Das Ding ist:
Wir können nicht nur
den Schmerz abspalten,
nur die Gefühle
im Gesamtpaket.
Dazu gehört auch die Liebe.

Und so suchen wir uns dann
unbewusst Partner aus,
die selber nicht lieben können.
In uns aber bleibt die
tiefe Sehnsucht nach Liebe
und geliebt werden.

Erst, wenn wir den Mut haben,
wieder Ja zu allen Gefühlen
zu sagen und anzuerkennen,
dass Schmerz auch
Teil des Deals ist,
ihm seinen Raum geben
und ihn sein lassen,
geben wir damit auch
der Liebe ihren Raum.

Liebe ist nicht gleich Schmerz.

Beides sind nur
zwei der Facetten
unserer Gefühlswelt.
Andere Facetten sind u. a.
Freude, Mut, innerer Frieden.

Mögest Du wieder Ja sagen zu all Deinen Gefühlen und ihnen den Raum und die Anerkennung geben, die sie brauchen, das wünsche ich Dir. 🕊

Dunkelheit. Licht. Blickwinkel. Vergebung. Ursprung, Anerkennung. anerkennen. Iris Ludolf, Friedensberaterin.

Erkenne Dich ganz an. Sei es Dir wert.

Wir alle haben Aspekte
und Eigenschaften,
über die wir nicht reden,
die in unseren Augen
peinlich oder unangenehm,
schmerzhaft oder
gefährlich sind,
oder die wir aus anderen Gründen
lieber verschweigen.

Sie gehören auch zu uns.
Sie wollen von uns gesehen
und anerkannt werden.
Solange wir so gegen uns
selber kämpfen,
sind wir unzufrieden
und tragen diese Unzufriedenheit
nach Außen
und tragen so zum
Unfrieden auf der Welt bei.

Fange bei und in Dir an:
Nimm einen Aspekt
nach dem anderen
und beleuchte ihn:
Manche wollen einfach nur
gesehen und anerkannt werden.

Bei anderen ist es wichtig,
den Ursprung zu sehen
und mit diesem Frieden zu schließen.
Dir und anderen zu vergeben
und damit verbundene
Blickwinkelwechsel vorzunehmen
sind dabei wichtige Hilfsmittel.

Mögest Du Dich immer mehr anerkennen, das wünsche ich Dir und mir. 🕊

dankbar. Dankbarkeit. Anerkennung. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Dankbarkeit Sei sie Dir wert.

Es gibt so vieles im Leben,
für das wir dankbar sein könnten.
Warum bist Du es nicht?

Schau doch mal hin!

Nicht nur auf die Fülle,
die Dich jeden Tag umgibt:
das satte Rot der Sonne,
die jeden Tag aufs Neue untergeht,
nur um am nächsten Morgen
wieder aufzugehen.

Die Natur, die gerade
wieder erwacht,
und mit ihren vielen
verschiedenen Grüntönen
und Gerüchen
unsere Sinne betört.

Die Vögel, die mit ihrem Gesang
so viel Freude verbreiten.

Schau auch auf das Gute
im Menschen.
Jeden Tag gibt es Menschen,
die mit ihrem bloßen Sein
Dein Leben lebenswerter machen,
es erleichtern.

Menschen,
die Dir eine Freude machen,
die mit Dir mitfühlen.

Fremde,
die Dir über die Straße hinweg
direkt in die Seele blicken
und Dir zulächeln.

Alltagsmenschen,
deren Aufgabe es ist,
dafür zu sorgen,
dass Du ver- und umsorgt bist.

Nimmst Du sie wahr?
Erkennst Du sie?
Erkenne sie an!

Erkenne Deine Dankbarkeit.
Fühle sie.

Tief gefühlte Dankbarkeit
hilft auch wunderbar dabei,
das Immunsystem zu stärken.

Mach mal!

Mögest Du Dir immer wieder bewusst sein, wie viele Gründe Du hast, um zutiefst dankbar zu sein, das wünsche ich Dir. 🕊️

Ehre. Seele. Ehren. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Ehre Deine Seele. Sei es Dir wert.

Deine Seele ist die Quelle
Deines menschlichen Seins.
Ohne sie wärest Du
noch nicht einmal eine leere Hülle.
Und doch tun wir so,
als gäbe es sie nicht,
als wäre der Verstand
alles was zählt.
Noch missachten wir vieles,
was auch nur im entferntesten
mit unserer Seele zu tun hat:

Unsere Emotionen sind in vielen Augen
ein Zeichen der Schwäche.
Der Körper ist eine
Selbstverständlichkeit,
der man erst Beachtung schenkt,
wenn er nicht mehr funktioniert.

Wenn die Stimme der Seele
nicht mehr gehört wird,
sterben wir.

Fange an,
Deine Emotionen wahrzunehmen,
Deinen Körper zu achten,
Deiner inneren Stimme,
der Stimme Deiner Seele,
Raum zu geben.

Ehre Deine Seele.
Nimm Deine Emotionen wahr.
Achte Deinen Körper.
Lausche Deiner inneren Stimme.

Gib Dir das, was Dein System braucht!

Mögest Du den Schleier lüften und Dich in Deiner Gänze erkennen und ehren können, das wünsche ich Dir.

Stoltz. Selbstwert. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei stolz auf Dich. Sei es Dir wert.

Ganz egal, was Du
geschafft hast:
Sei stolz auf Dich!

Du hast es heute
aus dem Bett geschafft:
Sei stolz auf Dich!

Du hast das Projekt beendet:
Sei stolz auf Dich.

Du hast eine schwierige
Situation gemeistert:
Sei stolz auf Dich.

Du hast Dich nicht beschimpft:
Sei stolz auf Dich.

Du hast Dich selber
aus dem Sumpf gezogen:
Sei stolz auf Dich.

Du hast jemand anderem
geholfen, sich aus dem Sumpf
zu ziehen:
Sei stolz auf Dich.

Du hast eine
Entscheidung getroffen:
Sei stolz auf Dich!

Es gibt täglich so viele Gründe,
stolz auf Dich zu sein,
so viele Situationen,
es zu üben,
Dich an den Gedanken
zu gewöhnen,
stolz auf Dich zu sein.
Mach mal.

Mögest Du Dich und Dein Sein immer wieder anerkennen und stolz darauf sein, das wünsche ich Dir. 🕊

Nimm Dich wichtig. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Nimm Dich wichtig. Sei es Dir wert.

Du hast lange genug
die zweite Geige gespielt,
oder auch die dritte oder vierte.
Deine Wünsche und Bedürfnisse
haben ihre Berechtigung.
Du hast Deine Berechtigung.


Einfach, weil Du Du bist.

Nicht, weil Du irgendetwas
getan, gesagt, „geleistet“ hast.

Einfach, weil Du Du bist.

Du bist wichtig.
Deine Wünsche sind wichtig.
Deine Bedürfnisse sind wichtig.

Erkenne das an.
Erkenne sie an.
Erkenne Dich an.

Mögest Du mit jeder Faser Deines Seins fühlen und annehmen können, dass Du wichtig bist, das wünsche ich Dir und mir.

Erinnerungen. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Erinnerungen. Sei sie Dir wert.

Manchmal fluppt es einfach:
Die Laune ist gut,
alles klappt.
Das Leben ist schön.

An anderen Tagen
macht es den Anschein,
als würde gar nichts klappen:
Du stehst mit dem
verkehrten Fuß auf,
und ab da wird es
nur noch schlimmer.

Was wäre, wenn Du
nur Deine Gedanken ändern müsstest,
um dem Tag eine Wendung zu geben?

Deine Schwingung zieht
gleiche Schwingung an:
Wenn Du gut gelaunt bist,
ziehst Du noch mehr Dinge an,
die Deine Laune verbessern.
Bist Du schlecht gelaunt,
ziehst Du noch mehr Dinge an,
die Deine Laune verschlechtern.

Die gute Nachricht ist,
Du musst dem Umstand,
dass Du in einen Haufen getreten bist,
nichts Positives abgewinnen.

Erinnere Dich daran,
nicht im Ärger zu verharren.
Erinnere Dich daran,
die Richtung Deiner Gedanken
zu verändern, wenn sie wieder
in den Keller wollen.

Erinnere Dich.
Erinnere Dich.
Erinnere Dich.

Mögest Du Dich immer wieder daran erinnern, dass Du die Zügel Deiner Gedanken in der Hand hältst, das wünsche ich Dir.

Erwarte das Positive. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Erwarte das Positive. Sei es Dir wert.

Oft ist es so, dass wir bei
unerwarteten Wendungen
des Lebens erstmal
in Abwehr gehen.

Wie ist es bei Dir?
Gehst Du erst mal
in Verteidigungsposition,
fährst Deine Schilde hoch,
erwartest das Schlimmste?

Ja, das mag bislang
berechtigt gewesen sein.
Das bedeutet aber nicht,
dass es weiterhin so sein wird.

Entspanne Dich.
Lass Dich überraschen.
Gehe mit freudiger Neugier
Deinen Weg.
So wandelt sich dann
Schritt für Schritt
Deine Erwartung
an Dein Leben.

Mögest Du Deine automatische Abwehrhaltungen erkennen und die inneren Schilde nach und nach runterfahren können, das wünsche ich Dir.