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Wort des Tages: Erkenntnis

2016-10-12_erkenntnis

Erkenntnis.
Um Erkenntnisse zu erlangen,
muss man erst mal was erkennen.
Und beim Er-kennen geht es ja einfach nur darum,
an-zu-erkennen, dass was auch immer man erkannt hat,
schon immer da war.
Das wiederum ist für viele der schwierigste Teil des Prozesses.
Zumindest, wenn es um positive Dinge geht, wie den eigenen Wert.
Ist ja nicht so, dass wir wertlos auf die Welt kommen
und irgendjemand anders dann den Wert in uns einfüllt,
und wenn ein bestimmtes Level erreicht wird,
wird der Wert dann auch an-er-kannt.
Nein, jeder einzelne Mensch ist bereits wertvoll.
Dein Wert wurde Dir mit in die Wiege gelegt.
Meist blieb der Wert dann unten liegen
und es wurde jede Menge Dreck obendrauf gelegt.
Der Wert ist aber immer noch da.
Bringe Licht ins Dunkel,
gib den Dreck liebevoll an die Menschen und Situationen zurück,
von denen er kommt, und lebe Deine Größe.
Du bist ein sehr wertvoller Mensch.
Dass Du diese Erkenntnis tief in Deinem Herzen spürst, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Melodie

2016-10-11_melodie

Melodie.
Musik kann uns helfen,
in unserer Mitte zu bleiben,
zur Ruhe zu kommen,
unsere Träume zu verwirklichen.
Aber wir müssen die Melodie mögen.
Wir müssen den Rhythmus mögen, den Takt.
Wenn wir irgendwo länger verweilen, wo die Musik,
die gespielt wird, uns so richtig gegen den Strich geht,
werden wir entweder aggressiv oder kriegen Kopfschmerzen.
So ist es auch im richtigen Leben:
Folge der Melodie Deines Herzens,
dem Rhythmus Deines Lebens.
Sobald andere Menschen in Deinem Leben den Takt angeben,
gerät Dein Leben aus den Fugen.
Dreh die Hintergrundmusik runter,
so dass Du Deine eigene Musik wieder hören kannst.
Es lohnt sich!

Wort des Tages: Zielstrebig

2016-10-10_zielstrebig

Zielstrebig.
Aufs Ziel zuzustreben
ist äußerst wichtig.
Auf dem Weg dorthin
passieren wir einige Ereignisse,
die testen, wie sehr wir das Ziel wirklich wollen.
Es werden sich immer wieder Verlockungen
aber auch Probleme zeigen, um zu sehen,
worauf Du Deinen Fokus gerichtet hast.
Bist Du hundertprozentig von Deinem Ziel überzeugt,
werden keine Verlockungen und keine Probleme
Dich davon abhalten, es zu erreichen.
Wenn Dein Weg von Deinem Ziel wegzuführen scheint,
ist es an Dir, zu erkennen, ob es daran liegt,
dass das Ziel nicht Dein Ziel ist,
oder ob es das Leben ist, dass prüfen will,
ob Du bereit bist, das Ziel wirklich zu erreichen.
Hör auf Dich. Nur Du kennst die Antwort.

Wort des Tages: Scheinen

2016-10-07_scheinen

Scheinen.
Manchmal mag es für Dich scheinen,
als wärest Du alleine.
Als wärest Du am Ende aller Möglichkeiten angelangt.
Als gäbe es keine Freude mehr für Dich und
als ob sich alles gegen Dich verschworen hätte.
Aber das scheint eben nur so.
Diese Situationen erlebst Du,
um Dich zum Leben zu animieren.
Leben. Bewusst leben.
Nicht reagieren, nicht passives Sich-Berieseln-Lassen,
sondern das leben, wozu Du hier bist.
Oft brauchen wir eine Sackgasse, um uns auf uns zu besinnen.
Auf das, was unsere Seele will.
Hör mal hin, was Deine Seele will.
Sie will leuchten, sich ausdehnen und Freude spüren.
Wann gibst Du ihr dazu die Gelegenheit?

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Wort des Tages: Gottesfurcht

2016-10-06_gottesfurcht

Gottesfurcht
Ein wahrlich schreckliches Wort,
denn es gibt keinerlei Grund,
sich vor Ihm zu fürchten.
Diese Furcht wurde im
Mittelalter
in uns installiert.
Es ist Zeit für sie zu gehen.
Gott ist immer für Dich da,
vor allem in Deiner größten Angst.
Ihm sind nur die Hände gebunden,
bis Du ihn bewusst um Hilfe bittest.
Vorwürfe und Anklagen werden Dich
da nicht weiterbringen.
Wenn Du im irdischen Leben jemanden
dazu bringen möchtest, etwas für Dich zu tun,
helfen Dir Vorwürfe auch keinen Schritt weiter.
Dankbarkeit und Anerkennung dagegen schon.
Nicht nur Dankbarkeit und Anerkennung
für all das, was Er in Deinem Leben schon getan hat,
sondern auch die Dankbarkeit und Anerkennung
für das, was Du selber für Dich und andere getan hast.
Die Furcht vor Gott darf sich jetzt in
Ehrfurcht vor Seiner Größe und Seiner Liebe für uns
und diese Erde wandeln.
Es darf Heilung geschehen.

Wort des Tages: Vergeben

2016-10-05_vergeben

Vergeben.
So oft übersehen, verschoben, verkannt, verpasst.
Mit dem richtigen Blickwinkel fällt es so leicht.
Oft muss man den Vergebungsprozess wiederholen,
weil sich ein neuer Blickwinkel zeigt,
und man der Person, unter dem Aspekt betrachtet,
auch wieder vergeben darf.
Aus Erfahrung weiß ich,
dass es am leichtesten fällt, anderen zu vergeben,
wenn man sich den Menschen vor Augen führt,
der die Person war, bevor sie das erlebte, was
ihr Wesen veränderte.
Was sie zu dem Menschen machte,
der Dich so zutiefst verletzte.
In anderen Fällen merkt man,
dass manches, was man anderen vorwirft,
aus den Geschichten entsprang, die man sich selber erzählt,
gewoben aus Fäden der Vergangenheit,
gefüttert mit Ähnlichkeiten aus der Gegenwart.
Und dann gibt es noch die Dinge,
die man sich selber vorwirft.
Uns zu vergeben fällt uns meist am schwersten.
Und doch ist es das Wichtigste, was Du tun kannst.
Spüre den Schmerz,
und lass ihn dann los.
Liebe Dich.
Bedingungslos.
So, wie Du bist.
Ich liebe Dich.

Wort des Tages: Toleranz

2016-10-04_toleranz

Toleranz.
Wie tolerant bist Du
Dir gegenüber,
Deiner Umwelt gegenüber,
den Menschen gegenüber,
die Dir am nächsten stehen?
Und wie tolerant bist Du dem Leben gegenüber?
Schaust Du zu, wie sich jeder und alles entwickelt
oder willst Du eingreifen?
Willst Du Deinen Stempel aufdrücken
oder willst Du Dich überraschen und führen lassen?
Dein Leben ist sehr beschränkt –
ganz egal, was Du schon alles erlebt hast.
Es ist noch so viel möglich.
Toleriere das Unwohlsein,
das automatisch aufkommt,
wenn Du in fremde Gewässer kommst.
Es ist ein Zeichen für Neues,
für Deine Grenzen, die Du überschreitest.
Sei offen.
Mach Dich auf!

Wort des Tages: Tiefenreinigung

Hallöchen!
Das Wort des Wochenendes lautet „Tiefenreinigung“ – und die fängt heute schon an. Also bei mir hat es eigentlich gestern schon angefangen. Das ist ein Prozess, der wirklich alles noch mal hoch holt. Allen Schmerz, alle Unsicherheiten, alle Ängste kommen hoch wie bei … Kennen wir ja vielleicht, wenn wir mal richtig aufräumen, wirklich auch jede kleinste Ecke aufräumen wollen. Das heißt, wir räumen erst mal alles aus Schubladen und schmeißen’s auf den Boden, um es dann auszusortieren. Das heißt, zuerst sieht es erst mal total ätzend aus, viel schlechter als vorher, aber wenn’s dann fertig ist und alles wegsortiert ist, und weggegeben, und weggeschmissen, was nicht mehr bei Dir bleiben möchte – und was Du auch nicht mehr möchtest – ist mehr Luft drin. Man kann tiefer durchatmen. Es ist sauber. Es riecht sauber. Es fühlt sich leerer an, es fühlt sich befreiter an. Und genau das ist das Thema dieses Wochenendes. Vor allen Dingen heute noch:
September ist ja der neunte Monat. Und die Jahreszahl dieses Jahres 2016 ist auch neun. Neun ist eine Zahl des Loslassens, des Zuende-Bringens, einen Zyklus abschließen, damit es dann ab der Eins wieder neu anfangen kann. Morgen ist der 1.10 und um 1:11 (in England um 1:11, hier in Deutschland um 2:11) geht der Neumond auf. Das ist der erste Neumond für den Oktober, der zweite kommt am 30.10. Das ist eine ganz starke Energie für den Neuanfang, astrologisch gesehen und numerologisch gesehen. Aber fühl’s einfach, fühl’s einfach! Du fühlst auch, dass ganz viel gerade dabei ist, gereinigt zu werden, losgelassen zu werden. Das heißt nicht, die Erfahrung, die Du gemacht hast, loslassen. Durch diese Erfahrung bist Du der Mensch, der Du jetzt bist. Bist Du an den Punkt gekommen, an dem Du jetzt bist. Diese Erfahrungen haben Dich zu dem Menschen gemacht, der Du jetzt bist. Sei ihnen dankbar. Sei ihnen dankbar, aber lass den Schmerz los dahinter. Die Erfahrung selber ist neutral. Das sind die Gefühle, die wir mit ihnen assoziiert haben, die wir gespürt haben. Das ist auch nichts Verkehrtes, wirklich, es ist nichts Verkehrtes. Wir wachsen meistens durch Schmerz und wir alle haben sehr, sehr, sehr viel Schmerz erlebt.
Aber wir dürfen ihn auch loslassen, ehrlich!
Wir sind nämlich auch hier, um Freude zu erleben, um tiefe, tiefe, tiefe Freude und Glück zu erleben. Und dafür dürfen wir den Schmerz angucken, ihn dafür anerkennen, was er uns gelehrt hat, wohin er uns gebracht hat, und ihn loslassen. Das heißt nicht, man tritt ihn mit Füßen und schiebt ihn irgendwo hin, er ist immer noch da, aber man hält ihn nicht mehr fest. Man hält ihn nicht fest. Die Erfahrungswerte sind da, der Schmerz kann gehen. Und stattdessen die Freude für das, was jetzt kommen darf. Dadurch, dass wir das alles gelernt haben, was wir gelernt haben, kann sich unser Leben jetzt ganz neu entwickeln. Wir können unser Potenzial leben, wir können das leben, wofür wir hier sind. Schritt für Schritt. Jeder ist an einem andern Platz, es ist alles okay. Es ist wirklich alles okay. Erkenne Dich an, wie Du bist, erkenne Dich für das Meisterwerk an, das Du bist. Du bist echt toll. Lass los. Mach den Tiefenwaschgang mit, inklusive Schleudergang, kannst auch ein bisschen Weichspüler reintun, damit es nicht so schlimm wird, und dann genieße das Neue. Lass los und genieße das Neue. Gönn Dir was!

Wort des Tages: Neigen

2016-09-29_neigen

Neigen.
Wir Menschen neigen ja dazu,
immer erst mal das Schlimmste zu erwarten.
Sogenannte Erfahrungswerte.
Ist ja eigentlich Blödsinn.
Nur weil mal etwas in einer ähnlichen Situation
schiefgelaufen sein mag,
heißt das ja nicht, dass es immer so ausgehen muss.
Aber selbst, wenn das so wäre,
wäre das doch eher Grund,
immer nur das Beste zu erwarten,
denn Du hast bestimmt schon erlebt,
wie etwas gut ausgegangen ist.
Erinnere Dich einfach.
Und selbst wenn nicht,
dann wird es höchste Zeit,
dass Du Deine Geschichte umschreibst.

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Wort des Tages: Pulsierend

2016-09-28_pulsierend

Pulsierend.
Spürst Du den Puls des Lebens?
Oder rast es an Dir so schnell vorbei,
dass Du den Herzschlag nicht mehr spürst?
Das Leben will gespürt werden,
will gefühlt werden,
will er-lebt werden.
Wenn Du Dir nicht freiwillig die Zeit nimmst,
um Dein Leben bewusst
zu leben, zu spüren, zu fühlen,
das Herz vor Freude und Aufregung
pochen zu sehen, fühlen und zu hören,
dann wird Deine Zeit von außen verlangsamt,
oft sehr schmerzhaft.
Auch dann spürst Du wieder den
Puls des Lebens,
aber diesmal, weil der Schmerz so groß ist.
Es ist Deine Wahl.
Tipp:
Freude ist der natürliche Zustand des Lebens.
Stelle die Verbindung zu ihr wieder her!

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