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Wort des Tages: Unschuld

2016-12-29_unschuld

Unschuld.
Welche Schuld hast Du auf Dich geladen?
Wer sagte, dass Du das tun sollst?
Wer entscheidet, was unverzeihlich ist?
Du, der Du dein eigener schärfster Richter bist?
Derjenige, dem das „Unrecht“ widerfuhr?
Doch eher Gott, oder?
Für Ihn ist nichts unverzeihlich.
Er weiß, dass wir hier sind, um zu lernen.
Man lernt eben am anschaulichsten aus Fehlern.
Er weiß, dass Du und Dein Gegenüber Euch bereits vor Eurer Geburt abgesprochen habt, diese Erfahrung gemeinsam zu machen.
Ist das eine Absolution?
Nein.
Aber Du hast bereits daraus gelernt, sonst würdest Du Dich nicht so schlecht fühlen.
Stelle sicher, dass Du die Lehren daraus auf Dein Leben anwendest, denn dazu war die Erfahrung da.

Mögest Du immer aus Deinen „Fehlern“ lernen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Seelenfrieden

2016-12-28_seelenfrieden

Seelenfrieden
Was raubt ihn Dir?
Welche Stachel hast Du in Deinem Innern und warum lässt Du sie dort?
Was hast Du davon, dass Du Dich immer und immer wieder an ihnen reibst?
Was hast Du davon, wenn Du jemandem grollst?
Wenn Du Dich ewig über verpasste Gelegenheiten ärgerst?
Schmerz.
Mehr nicht.
Die Lektion wirst Du nicht vergessen.
Das heißt, als Mahnmal fungiert das alles nicht.
Statt Deine Gedanken über dem Schmerz kreisen zu lassen,
suche das Geschenk.
Deine Seele wird Dir danken und Dir Frieden schenken.

Mögest Du tiefen Seelenfrieden erfahren, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Heilig

2016-12-27_heilig

Heilig.
Was ist Dir heilig?
Was stellst Du über alles andere in Deinem Leben?
Deine Familie?
Deinen Beruf?
Deine Hobbies?
Die Kirche?
Deine Freunde?
Was ist mit Dir selber?
Du solltest der Fokus Deines Lebens sein.
Dein Wohlergehen, Deine Wünsche, Deine Träume.
Nur wenn es Dir gut geht, geht es den Menschen um Dich herum auch gut.
Nur wenn Du den heiligen Frieden in Dir spürst, kannst Du ihn ausstrahlen.
Gehe in Dich.

Mögest Du in dem heiligen Raum in Dir selber ein- und ausgehen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Sicherheit

2016-12-26_sicherheit

Sicherheit.
Was ist sicher?
Dass die Sonne jeden Morgen aufs Neue aufgeht.
Dass Du geliebt wirst.
Dass die Sterne am Firmament stehen.
Dass Du geliebt wirst.
Dass Gott die Fäden in der Hand hat und alles zu unserem Besten arrangiert.
Dass Du geliebt wirst.
Dass Du immer und jederzeit Dein Bestes tust.
Dass Du geliebt wirst.
Dass Du Fehler machst.
Dass Du geliebt wirst.
Dass Du dadurch lernst.

Du wirst geliebt.

Mögest Du all das nie vergessen, das wünsche ich Dir.

Vom Geist der Weihnacht

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Weihnachten. Kein Feiertag ist mit so vielen unterschiedlichen Gefühlen belegt wie Weihnachten. Für die einen ist es die schönste Zeit des Jahres, für andere die schrecklichste. Für wieder andere sind es Tage wie jede andere auch – nur, dass die Geschäfte geschlossen sind.

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Ein kleiner geschichtlicher Exkurs:

Weihnachten ist nicht das erste Fest, das man zu dieser Zeit feierte. Was man am 21. Dezember feiert, trägt die unterschiedlichsten Namen: Wintersonnenwende, Julfest, Modhro, Alban Arthuan, etc.. Die längste Nacht, die die Ankunft des Lichts verkündete, die Wiedergeburt, Beginn des neuen Jahres. Unsere Vorfahren feierten dies auch nicht nur an einem Tag, sondern in den 12 sogenannten Raunächten. Einige sagen auch, dass die Feier der Rückkehr des Lichts auf den ägyptischen Sonnengott Ra zurückgeht.

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Es gibt aber einen gemeinsamen Nenner. Ganz egal, in welcher Kultur man schaut: Es geht um die Überwindung der Dunkelheit und das Feiern des Lichts. Regelmäßig. Das heißt, es ist nicht immer dunkel. Auf die Dunkelheit folgt das Licht. Immer.

Und dafür steht die Weihnachtszeit: für das Licht, die Hoffnung, den Frieden.

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Wir brauchen im Grunde nur einen Blickwinkelwechsel. Weg von dem, was uns deprimiert, die Laune verdirbt, in Lethargie fallen lässt.

Nein, das heißt nicht, dass wir die Augen vor dem Unheil im Allgemeinen und unserer Situation im Besonderen verschließen sollen.

Ganz im Gegenteil.

Wir sollen sie weiter öffnen, so dass wir alles sehen. Das Gute gibt es nämlich auch.

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Schau mal: Du änderst nichts, wenn Du den ganzen Tag daran denkst, wie jemand Dir die Vorfahrt genommen, der Nachbarhund Dich erschreckt oder Deine Frau Dich verlassen hat. Stimmt nicht, Du änderst doch etwas: Deine Laune geht immer weiter in den Keller. Wenn Du dann noch stundenlang YouTube-Videos mit Kriegsberichten oder Ähnliches schaust, hast Du am Ende eine dicke, fette Depression.

So veränderst Du aber nichts zum Guten hin.

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Dir hat jemand die Vorfahrt genommen, aber Gott sei Dank ist nichts passiert. Vielleicht ist der andere Autofahrer ja auch einem kleinen Kind ausgewichen.

Der Nachbarhund hat Dich erschreckt, aber er hat sich nur total gefreut, Dich zu sehen und wollte mit Dir spielen.

Deine Frau hat Dich verlassen, zum Glück steht der Fernseher aber noch.

 

Ja, ich habe dies jetzt absichtlich sehr überspitzt formuliert. Denn eines ist auch wichtig: nie den Humor zu verlieren.

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Gott, das Universum, der Schöpfer – egal, wie Du Ihn nennen willst: Er gibt Dir nie mehr auf den Teller, als Du auch verdauen kannst. Vor allem schickt Er Dir auch Zeichen, wenn Du von Deinem Kurs abkommst.

Erst ist es ein leichtes Tippen mit dem Finger auf die Schulter. Dann wird aus dem Finger die Hand, dann die Faust. Bis Er irgendwann das Vierkantholz rausholt und Dich zu einer Zwangspause „überredet“.

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Allen Geschehnissen liegt ein Geschenk inne. Lerne es zu sehen. Denn alles, was sich in unserem Leben ereignet, geschieht zu unserem Besten. Wirklich restlos alles, egal wie schrecklich es auch ist. Je mehr wir uns darauf trainieren, unseren Blick darauf zu richten, warum etwas geschehen ist, was das Gute daran ist, desto friedlicher wird unser Leben.

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Mache Dir zu diesem Weihnachtsfest selber ein Geschenk:

Suche die Geschenke Deines Lebens und hilf anderen dabei, dass sie die ihren finden.

Hebe den Blick und richte ihn auf das Licht. Sieh Deinen Weg zum Licht und gehe ihn.

Wir warten auf Dich.

 

Mögest Du Deinen Blick heben und den Segen in Deinem Leben sehen, das wünsche ich Dir.

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Weihnachtswort: Vergebung

2016-12-23_vergebung

Vergebung.
So wichtig.
Solange Du nicht vergeben kannst,
Dir oder anderen,
solange bleibt ein Stachel in Deiner Seele,
an Dem Du Dich reibst.
Der dafür sorgt,
dass Du langsam seelisch verblutest.
Fehler machen ist menschlich.
Du kommst nur darüber weg,
wenn Du verzeihst.
Lass es los.
Wähle die Liebe.
Wähle die Hoffnung.
Wähle die Lebensfreude.
Deine Seele dankt es Dir.

Mögest du Dich für die Liebe entscheiden, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Besprechen

2016-12-22_besprechen

Besprechen.
In diesem Wort steckt so viel mehr,
als es auf Anhieb ersichtlich ist.
Dahinter steckt eine ganze Visualisierungs- und Realisierungstechnik.
Schon die weisen Alten nutzten diese Methode, um Krankheiten zu heilen.
Mit der Macht der Worte kann man aber so viel mehr erreichen.
„Wo zwei oder mehr in meinem Namen zusammenkommen“ kann auch mit hineinspielen.
Was Du mit anderen oder Dir selber besprichst, erhält Deinen Fokus.
Stelle sicher, dass es Dinge sind, die Du in Dein Leben ziehen möchtest.

Mögest Du Dir immer der Macht Deiner Worte bewusst sein, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Einkehr

2016-12-21_einkehr

Einkehr.
Wir kehren ein. Das hat etwas Gemütliches.
Und passt zur Weihnachtszeit.
Da geht es auch um Einkehr.
Innere Einkehr, wie auch Einkehr in die Familie.
Auch wenn Familie nicht immer einfach ist.
Falls bei dir in der Familie Unfriede herrschen sollte,
mach Dir bewusst, dass dahinter ein Schrei nach Liebe ist.
Von Dir, von den anderen.
Liebe kannst Du nur empfangen,
wenn Du auch bereit bist, sie zu geben,
und es auch tust.
Versuch es mal.

Möge Dein Familienleben friedlich, harmonisch und liebevoll sein, das wünsche ich Dir.

#FokusAufDasGute

2016-12-20_frieden

Ich las heute Morgen erst vom Anschlag in Berlin. Ich war bestürzt, geschockt, habe direkt meine Ex-Schwiegermutter angeschrieben, um sicherzustellen, dass sie okay ist.

Dann googelte ich „Berlin Weihnachtsmarkt“ und sah die Überschriften, die Bilder und merkte, wie der Sog des Terrors, der Fassungslosigkeit, des Mitleids die Hände nach mir ausstreckte und im Begriff war, all meine Freude und meinen Frieden aus mir raus zu saugen.

Ich schloss Google. Ich wusste jetzt, dass Menschen ums Leben kamen, andere verletzt waren, und ich spürte den Schock vieler anderer.

Das einzige, was ich persönlich jetzt machen kann, ist für alle Betroffenen zu beten. Und ich kann schreiben und dafür sorgen, dass wir unseren Blick heben und auf das Gute richten. Nur so schaffen wir Veränderung.

Es hilft weder uns noch jenen, die starben oder leiden, dass wir uns mit in diesen Sog ziehen lassen.

Ich richte meinen Fokus darauf, wie dieses Ereignis das Gute im Menschen hervorbringt. Und lade Dich ein, dasselbe zu tun: Auf Facebook die Solidarität mit den Angehörigen, die Gemeinschaft, die sich sofort gebildet hat. Die Verkäufer und Händler des Weihnachtsmarkts, die selbstlos stundenlang die Polizei und Rettungskräfte unterstützten. Die Menschen, die sich bei ihren Freunden und Familien in Berlin melden. Es gibt mit Sicherheit Hunderter kleiner Geschichten, rund um diesen Anschlag, die zeigen, dass Liebe, Mitgefühl und der Wunsch nach Frieden in jedem von uns stark ist. Lasst uns darauf konzentrieren.

Frieden fängt bei und in uns an.

Lasst uns alles tun, was wir können, damit der Frieden in uns Raum findet und sich so durch uns ausbreiten kann. Betet für den Frieden. Betet für die Menschen. Betet für die Liebe.

Und berichtet von den guten Dingen, die aufgrund dieses Anschlages geschehen. Nutzt dazu alle Social-Media-Kanäle und das Hashtag #FokusAufDasGute.

 

Gemeinsam sind wir in der Lage, uns zu helfen. Tun wir dies doch.

Wort des Tages: Integrität

2016-12-20_integritaet

Integrität.
Bist Du ganz bei Dir?
Ruhst Du in Dir?
Triffst Du Entscheidungen aus Deiner Mitte heraus oder im Affekt?
Was brauchst Du, um in Deiner Mitte zu sein?
Und nein, die Antwort liegt nicht im Außen.
Atme tief durch.
Rufe all Deine Gedanken und Sorgen zu Dir zurück.
Lass sie nicht länger frei umherrennen, lege sie schlafen.
Jetzt spürst Du auch Deine Mitte wieder, richtig?
Kannst klarer denken?
Gut.
Die Entscheidungen, die Du jetzt triffst, zeugen von Integrität.

Mögest Du mehr und mehr in Deine Kraft kommen, das wünsche ich Dir.

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