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Wort des Tages: Akzeptanz

Akzeptanz.

Was findet bei Dir Akzeptanz?
Akzeptierst Du das Anderssein?
Individualität?
Akzeptierst Du das UnNORMale?
Warum nicht?
Wovor hast Du Angst?
Sieh es als Geschenk.
Wenn andere unnormal sein dürfen,
kannst Du es auch!
Fang klein an, brich aus Deiner Routine aus.
Tue etwas, was Du schon immer mal gerne machen wolltest,
Dich aber bislang nicht getraut hast.
Vielleicht mal wieder schaukeln gehen?
Oder am Strand Wasserburgen bauen?
Dein inneres Kind würde sich freuen.
Und Deine Seele auch.

Mögest Du Dich immer so annehmen, wie Du bist, und anderen dasselbe Recht zusprechen, das wünsche ich uns.

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Wort des Tages: Worte

Worte.

Worte können Brücken bauen.
Worte können heilen.
Worte können Hoffnung geben.
Worte können Wissen vermitteln.
Worte können neue Welten öffnen.
Worte können andere Blickwinkel offenbaren.
Worte können segnen.
Worte können Freude schenken.
Worte können Verbundenheit schaffen.
Worte können Fremde zu Freunden machen.
Achte auf Deine Worte.
Denn Worte können Welten schaffen und verändern.

Mögest Du Deine Worte stets zu Deinem Wohle und dem Wohle aller einsetzen.

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Wort des Tages: Wahl

Wahl.

Du hast immer die Wahl:
Glück oder Unglück.
Abhängigkeit oder Selbstbestimmung.
Fokus auf das Positive oder auf das Negative.
Unterstützende Freunde oder solche,
die Dir auch noch den letzten Rest Energie absaugen.
Dein Leben in Deine eigenen Hände nehmen,
oder die Verantwortung für Dein Leben
anderen überreichen.
Der erste Schritt aus jeder Misere hinaus
ist die Intention,
Dein Leben zu verbessern.
Das Wie musst Du gar nicht wissen.
Aber willens sein musst Du.
Und für die Möglichkeit offen sein,
dass eine Verbesserung möglich ist.

Mögest Du immer für die Möglichkeit offen sein, Dein Leben zu verbessern, das wünsche ich Dir.

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Warum der Aspekt der Freude bei Deiner Zielsetzung nicht fehlen darf

 

Du bist hier auf der Erde, um Freude zu erfahren.
Abraham Hicks

 

In den letzten Tagen kam das Gespräch immer wieder darauf, seiner eigenen Freude zu folgen. Egal, mit wem ich sprach.

Freude war einer der roten Fäden, der sich durch die Woche zog.

Sobald wir die Freude aus dem Fokus verlieren, fängt das Leben an, sich zäh wie Kaugummi anzufühlen. Alles wird träge und beschwert. Nichts macht wirklich Freude, denn wir jagen nur unseren Zielen hinterher. Verstehe mich nicht falsch: Es ist wichtig, Ziele zu haben!

Es ist aber noch wichtiger, das richtige Ziel anzuvisieren.

Man kann sich jede Menge Ziele setzen: So und so viel Kilo abnehmen, reich und berühmt sein, heiraten und zwei Kinder kriegen, in einem schönen Haus mit Garten und Hund im Vorort einer schönen Stadt leben, das aktuelle Projekt abschließen, und dann das nächste, und das nächste …

Aus meinem eigenen Leben kann ich Dir sagen: Es wird immer ein nächstes Projekt geben.

Als ich noch die Übersetzungsagentur leitete, habe ich sehr viel gearbeitet. Je nach Projekt auch mal die Nächte durchgearbeitet. Meist hatten wir enge Abgabetermine. Ich arbeitete immer auf den nächsten Abgabetermin zu. Er kam, ich gab das Projekt ab, stellte die Rechnung … und arbeitete direkt am nächsten Projekt, wenn ich nicht zeitgleich an mehreren Projekten arbeitete.

Ruckzuck waren 17 Jahre rum.

Irgendwann erwachte ich aus diesem Drang, auf die nächste Abgabe hinzuarbeiten. Dafür erwachte in mir der Drang, zu leben, zu fühlen, ich zu sein.

Es dauerte allerding noch einige Jahre, bis ich entdeckte, was für mich das Ziel ist, das mir als Ankerpunkt dient. Die altbekannte Art der Zielsetzung war noch für einige Zeit automatisch in mir aktiv. Ich musste mich erst umprogrammieren. Das war die maskuline Art der Zielsetzung.

Die feminine Art der Zielsetzung setzt ganz auf das Gefühl.

Mir wird gerade bewusst, wie lange es gedauert hat, bis mein Verstand das Konzept freigegeben hat, damit ich es verinnerlichen kann. Vor fünf Jahren schon las ich Danielle LaPortes Buch „The Desire Map“. Für mich war sie die erste, die fragte, was denn hinter den Zielen steckt, die man sich selber setzt:

Wie willst Du Dich fühlen?

Nicht „Warum willst Du Dich so fühlen?“. Das ist zweitrangig. Denn sobald Du ins Analysieren kommst, bist Du aus dem Gefühl draußen. Bleib im Gefühl. Lass das Gefühl aber nicht von äußeren Umständen abhängig sein!

Wie bei allem im Leben, so soll auch hier Freude und Leichtigkeit der Kompass sein.

Denn wenn Du der Freude und der Leichtigkeit folgst, bist Du definitiv auf Deinem Weg. Sobald es schwer wird und die Freude stiften geht, weißt Du, dass der eingeschlagene Weg nicht der ist, der für Dich in diesem Leben vorgesehen ist. Du kannst natürlich gerne auf diesem Weg bleiben. Das nächste Leben kommt bestimmt. Aber warum nicht das nutzen, was uns gegeben wurde?

Wir sind hier in diesem Leben, um Freude zu erfahren, zu leben und zu verbreiten.

So einfach und doch so komplex. Ich gehe also einen Schritt weiter und sage, dass hinter all den Gefühlen einer gesunden Zielsetzung zwei Kerngefühle stecken: Freude und Leichtigkeit.

Wie sich Freude und Leichtigkeit im Leben einzelner Menschen zeigt ist so unterschiedlich wie die einzelnen Menschen selber.

Für die einen ist es Sport, der Freude bringt, für die anderen Musik hören, Tango tanzen, wieder für andere einfach das Sitzen in der Natur, die Sonne auf der Haut und den Wind um die Nase spüren, etc.. Ich definiere Freude so:

Freude ist das, was Dein Herz aufgehen und lächeln lässt, wenn Du nur daran denkst.

 

Aber was bedeutet das jetzt für Dich und wie kannst Du freudvolle Ziele finden?

Wenn Du schon Ziele hast, beginnt jedes gute Projekt mit einer Bestandsaufnahme:

  • Ziele auflisten

Schau Dir zuerst die Ziele an, die Du Dir bereits gesetzt hast. Wenn Du mehrere hast, schreibe sie alle auf.

  • Ziele fühlen

Fühle in jedes einzelne Ziel hinein. Spürst Du Freude, wenn Du an das Erreichen des Ziels denkst? Und spürst Du die Leichtigkeit? Freude und Leichtigkeit kommen bei Zielen immer im Doppelpack!

Übung:

Wenn Du Dir nicht sicher bist, was Du fühlst, schreibe Deine Ziele auf ein Blatt Papier. Jedes Ziel auf ein separates Blatt. (Mit einem Stift, der nicht auf die andere Seite durchscheint.) Dann drehe die Blätter um, mische sie und verteile sie auf dem Boden. Stell Dich drauf und fühle in jedes einzelne Ziel hinein. Schreibe Dir auf, was Du fühlst. Wenn Du keine Freude oder Leichtigkeit fühlst, lege sie zur Seite.

Es ist an der Stelle auch okay, wenn Du diese Freude bei keinem Deiner Ziele fühlst. Das heißt, Du kannst Dir ein neues Ziel setzen, das Dein Herz höherschlagen lässt.

Tipp:

Manchmal ändert sich auch das Gefühl, wenn man verschiedene Optionen aufeinanderlegt.

 

Wie kann sich das äußern?

Ein Ziel kann zum Beispiel die eigene Selbstständigkeit sein, ein anderes Ziel könnte sein, in Paris zu wohnen. Jedes einzelne Ziel an sich fühlt sich nicht richtig an, irgendwas fehlt. Wenn Du die Blätter mit den Zielen aufeinanderlegst, und dich total frei, fröhlich und leicht fühlst, so solltest Du anfangen herauszufinden, wie Du Dich in Paris selbstständig machen kannst. 🙂

 

Jetzt das Wichtige: Verliere dabei die Freude nicht aus den Augen!

An der Stelle verfallen wir oft wieder der männlichen Herangehensweise an Ziele: Listen machen, die man abarbeiten muss.

Und schon schleicht sich die Freude aus der Hintertür raus.

Listen sind okay – als Hilfsmittel. Aber erinnere Dich stets daran: Die Freude ist das Ziel, nicht Paris! In Paris zu wohnen ist nur ein Weg, wie sich Freude momentan in Deinem Leben äußert.

Alles verändert sich: Ziele, Wünsche, Umstände, wir selber. Es gilt, sich diesen Änderungen hinzugeben; und dabei immer als Ankerpunkt die Freude im Fokus zu behalten.

 

Was kannst Du tun, wenn Du kein Ziel hast?

Freude finden. Wer kein Ziel hat, hat die Freude aus den Augen verloren.

Auch hier gilt: Mache eine Bestandsaufnahme.

Was macht Dir Freude? Was hat Dir Freude gemacht, als Du Kind warst, oder auch im jungen Erwachsenenalter. Schreibe es auf.

Wenn Dir nichts einfällt, besorge Dir ein kleines Notizbuch und trage es mitsamt einem Stift überall mit Dir herum.

Beobachte Dich: Wobei geht Dir während des Tages das Herz auf?
Schreibe es auf.

Erinnere Dich, wann Du das letzte Mal Freude empfunden hast.
Schreibe auch das auf.

 

Aber noch viel wichtiger: Tue es mal wieder!

 

Da mir in letzter Zeit sehr häufig Bälle begegnen, greife ich das Thema hier wieder auf:

Wenn Du als Kind gerne Ball gespielt hast, schnapp Dir einen Tennisball und wirf ihn gegen die Haus- oder Zimmerwand (wenn sich dahinter nicht ein sensibler Nachbar befindet. :)).

Wenn Du einkaufen gehst, lehne Dich auf den (vollen) Wagen und rolle damit durch den Laden oder über den Parkplatz. Da kommt sofort wieder Freude auf. 🙂

Wenn Du als Kind gerne Brötchen mit Schaumküssen gegessen hast, geh Dir Brötchen und Schaumküsse kaufen und gib Dich ganz der Freude hin. Genieße jeden einzelnen Bissen, ganz egal, ob Du Diät machst oder nicht. Du isst es ja nicht ständig.

(Und hier eine wahre Geschichte aus meinem Leben:

Ich liebe Eiscreme. Könnte ich kiloweise vertilgen. Deswegen ist es für mich ein Leichtes, Halb-Pfund-Packungen Eis ganz alleine und auf einmal zu vertilgen.

Wann immer ich dieses Eis esse, weil ich Frust schiebe, habe ich am nächsten Tag mindestens ein Kilo mehr auf der Waage.

Vor ein paar Jahren war ich im Frühjahr unterwegs, in der Stadt bummeln. Die Sonne schien, es gab tolle Straßenmusiker, ich hatte total gute Laune und Freude am Leben, am Tag und am riesigen Eisbecher mit extra Keksen, Sahne und Schokosoße. 🙂 Ich habe voller Freude jeden einzelnen Löffel genossen. Und ob Du es glaubst oder nicht – am nächsten Tag wog ich ein Kilo weniger als am Tag zuvor.

Es ist also größtenteils die Einstellung, die dick macht, denn die Kalorien waren ungefähr dieselben.)

 

Aber zurück zu Dir:

Es gibt einige Indoor-Spielplätze, die Ü-18-Toben anbieten (zum Beispiel das in Solingen).

Kurz: Bring Freude in Dein Leben. Mit der Freude kommt die Leichtigkeit und mit den beiden im Schlepptau findest Du Deinen Weg in diesem Leben.

 

Was Dich hindern könnte, Freude zu empfinden:

Die drei wichtigsten Punkte hier sind:

  • Drama.

Entweder Dein eigenes oder das anderer.

Nein, ich nehme ein schweres Schicksal nicht auf die leichte Schulter. Kenne ich selber. Aber auch hier gilt: Die Freude ist unser Ziel. Lerne, was daraus zu lernen ist, erkenne das Geschenk daraus, löse Dich aus der Situation und lebe Dein Leben. Ohne Drama.

  • Falsche Freunde.

Diejenigen, die Dich in ihr Drama einwickeln. Oder diejenigen, die versuchen, die Verantwortung für ihr eigenes Leben auf Dich abzuwälzen. Diejenigen, die alles negativ sehen. Menschen, die Dich daran hindern wollen, Dein Leben zu leben. Diejenigen, die Dich kleinhalten, um selber größer dazustehen, etc.

  • Betäubung durch TV, Facebook, WhatsApp, Gaming etc. Kurz: Alles, was Dich davon abhält, Deinen Weg zu gehen.

Du bist hier, um Dein Leben zu leben, nicht, um das Leben anderer Menschen zu beobachten.

 

Was Dir helfen wird, Zugang zur Freude zu finden:

  • Neugier, um herauszufinden, was sich jenseits Deiner Komfortzone befindet.
  • Abenteuerlust, um den ersten Schritt zu gehen. Und den nächsten. Und noch einen.
  • Gute Freunde. Freunde, die Dich aufrichten. Freunde, die sehen, was alles möglich ist, was alles möglich sein könnte. Freunde, die selber alles tun, um ihr Leben zu leben. Freunde, die Dir Mut zusprechen, wenn Du verzweifelt bist. Freunde, die ehrlich genug sind, Dir auf liebevolle und unterstützende Weise zu sagen, wenn Du Dich verrannt hast. Freunde, die eine eigene Meinung haben und sie auch vertreten, weil sie so Dir den Raum geben, Deine eigene Stimme zu finden und sie zu nutzen.
  • Und immer wieder Ausrichtung auf die Freude. Immer wieder Kurskorrektur.

 

Was macht Dir Freude? Wie hast Du die Freude in Deinem Leben wiederentdeckt? Wie bist Du aus Deinem Drama herausgekommen? Ich würde gerne von Dir in den Kommentaren hören – entweder auf meiner Webseite, oder auf Facebook.

 

Mögest Du immer öfter die Freude in Deinem Alltag spüren, das wünsche ich Dir!

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Wort des Tages: Verzaubern

Verzaubern.

Lässt Du Dich verzaubern
von den magischen Momenten des Lebens?
Nimmst Du sie überhaupt wahr?
Was genau ist für Dich Magie?
Was wäre, wenn Du all jene Momente
als magisch betrachten würdest,
in denen Du Dich leicht fühlst,
frei, glücklich, geliebt, unbeschwert?
Wenn ein Lächeln um Deine Mundwinkel spielt
und Deine Seele umhüllt;
Dein Herz den Augenblick in stiller Dankbarkeit genießt,
wenn der Schmetterling verspielt vor Deiner Nase vorbeifliegt;
Kinder unbeschwert auf dem Spielplatz toben
oder Dein Hund schwanzwedelnd zu Dir rennt.

Mögest Du Dich von diesen magischen Augenblicken verzaubern lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Durchlässig

Durchlässig

Lässt Du alles durch Dich hindurch,
was nicht zu Dir gehört?
Alle Gefühle,
alle Verantwortung,
alles Handeln,
alle Bewertungen?
Auch das kleinste Gefühl von Widerstand
sorgt dafür, dass Du festhältst,
wogegen Du Widerstand empfindest.
Ganz schön kontraproduktiv, hm?
Erkenne, dass es da ist,
lass es ziehen
und konzentriere Dich auf das,
was sich für Dich gut anfühlt.

Mögest Du alles durch Dich durchziehenlassen, was nicht zu Dir gehört, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Entsorgen

Entsorgen.
Ent-Sorgen.
Ausgesorgt.
Ganz einfach.
Verschaffe Dir einen anderen Blickwinkel.
Durch ein Gespräch.
Durch Abstand.
Durch Ruhe.
Und dann wird Dich die Lösung
in einem unbedachten Moment
von alleine anspringen.

Mögest Du bei Sorgen automatisch immer einen neuen Blickwinkel einnehmen, der Dir weiterhilft, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Durchhalten

Durchhalten.

Auch, wenn es so aussieht,
als könnte es nicht tiefer gehen,
als hättest Du keine Kraft mehr,
als gäbe es keinen neuen Morgen mehr …
halte durch.
Wir alle machen gerade eine Zeit
tiefer Umwälzungen durch.
Eine Zeit, in der das Unterste
zuoberst gekehrt wird.
Eine Zeit, wo noch einige,
wenn nicht sogar alle,
Themen nochmal angeschaut werden,
die auch nur im entferntesten
für uns traumatisch waren.
Aber nicht, um uns zu quälen,
sondern um sie loszulassen.
Um die Gefühle ein letzes Mal zu fühlen,
und in Liebe zu entlassen.
Nur indem Du das Alte durch Anschauen loslässt,
machst Du Platz für das Neue in Deinem Leben.

Halte durch, Du bist nicht alleine!

Mögest Du diese Zeiten mit einem Lächeln im Herzen meistern, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Bereitwillig

Bereitwilig.

Wenn Du wirklich Dein höchstes Potenzial leben willst,
musst Du dazu bereit sein und willens,
Deiner Freude zu folgen.
Yep, Deiner Freude.
Höre auf Dein Herz.
Wann immer es aufgeht,
wann immer Du Freude und Glück spürst,
ist das ein Zeichen dafür,
dass Du auf dem richtigen Weg bist.
Fühlst Du Dich klein,
weißt nicht, wann Du das letzte Mal
aus tiefster Seele gelacht hast,
weißt Du, dass es Zeit ist,
einen anderen Weg einzuschlagen.
Hast Du endlich genug Mühsal erlebt
und bist bereit für Veränderung?
Dann sage, am besten laut (und mit Gefühl):
Ich bin bereit!

Mögest Du immer der Stimme Deines Herzens und der darin wohnenden Freude folgen, das wünsche ich Dir.

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12 Wege, um mehr Harmonie und Frieden in Dein Leben zu bringen

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

Du weißt, dass alles Energie ist, alles schwingt.

Wenn wir mit etwas oder jemandem auf einer Wellenlänge schwingen, ist das Verhältnis harmonisch. Je mehr sich die Frequenz der Dinge in unserer Aura von unserer eigenen Frequenz unterscheidet, desto unharmonischer wird es. 

Lass es mich mit ein paar Grafiken verdeutlichen:

Nimm einfach an, Du bist A. B kann alles sein: Dinge, gegen die Du allergisch bist, die Nachrichten, Menschen, Situationen, etc. 

Wenn Du aber in Harmonie mit etwas bist, sieht das schwingungstechnisch eher so aus:

Dabei kann B der Baum sein, zu dem Du Dich hingezogen fühlst, Musik, die Du hörst, ein Mensch, der ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert, eine Tätigkeit, bei der Dir das Herz aufgeht, etc. 

Die Frage, die sich nun stellt:

Wie kommst Du von der unharmonischen Schwingung zu der harmonischen?
Die Frage ist so ähnlich wie die Frage. „Wie lang ist ein Faden?“ Genau man kann es nicht so allgemein sagen. Aber: Es gibt einige Dinge, die man unternehmen kann, um Schwingungen zu harmonisieren, auch die eigene. 

Erste Hilfe ist immer der Atem!
Wann auch immer Du Disharmonien erlebst, hältst Du meist automatisch den Atem an und atmest dann stockend. Atme also wieder bewusst und tief ein- und aus, bis Du wieder von alleine ruhig atmest.

Auf den Fokus kommt es an!
Nehmen wir an, Du musst bügeln. Und Du hast gar keine Lust. Und deswegen hast Du jetzt nicht nur drei Stücke, die Du bügeln musst, sondern dreißig. Schon alleine beim Gedanken an den Berg Bügelwäsche stellen sich Dir die Nackenhaare auf. Aber Du kommst nicht darum herum, zu bügeln.

Nehmen wir weiter an, dass Musik Dich beruhigt. Eine der möglichen Lösungen hier ist also, bei guter Musik zu bügeln und Dich auf die Freude an der Musik zu konzentrieren. Das ist der Schlüssel!

Wenn Du bei jedem Stück, das Du aus dem Wäschekorb nimmst, denkst: „Was für ein Mist! Ich werde noch Stunden brauchen. Mein Rücken tut schon weh! Warum habe ich nicht früher angefangen, dann müsste ich jetzt nicht so lange hier stehen!“ etc., kann noch so eine schöne Musik spielen, die Dich sonst immer aufheitert, Du wirst sie in dem Fall gar nicht hören, oder sie wird Dich nerven. Denn Du konzentrierst Dich auf die unharmonische Schwingung, die dadurch immer stärker wird und immer mehr Platz einnimmt.

Wenn Du Dich aber auf die Musik konzentrierst, vielleicht sogar im Takt bügelst und zwischen Bügelbrett und Wäschekorb hin- und hertanzt, lässt Du Dich auf die harmonische Schwingung ein, die Dich mit der Musik verbindet. Dadurch wird diese harmonische Schwingung immer größer und nimmt immer mehr Platz ein.

Schwingung ablegen
Wenn ich früher so richtig wütend war, habe ich ZZ Top total aufgedreht. Nach zwei bis drei Liedern hatte ich mich meist wieder abgeregt.

Die Musik hatte dieselbe Schwingung, wie meine Wut. In dem Fall hat sich meine Wut aber nicht durch die Musik verstärkt, sondern ich war in der Lage, meinen Zorn auf die Schwingung der Lieder zu entladen.

Natur hat dieselbe Wirkung.
Wiesen, Wälder, Berge, Meere, Seen … ganz egal. Sie alle reinigen uns von den Schwingungen, die uns belasten. Je länger wir uns in der Natur aufhalten, desto tiefer und anhaltender ist die Wirkung. 

Lächeln
Wusstest Du, dass Du ganz einfach Deine Laune verbessern, Deine Schwingung harmonisieren kannst, wenn Du lächelst? Mach mal! Verziehe Deine Mundwinkel für mindestens zwei Minuten zu einem Lächeln und schau, wie es Dir anschließend geht.

Deine Wahrheit sprechen und leben
Auch wenn es anfangs (und auch mitten drin) nicht immer einfach ist: Wenn Du Deine Wahrheit sprichst und/oder lebst, fällt jede Menge Druck von Dir ab. Was wiederum dazu führt, dass sich Deine Schwingung harmonisiert.

Reiki, Massage, Jin Shin Jyutsu etc.
All diese Dinge helfen, wenn sie richtig praktiziert werden, auch immens dabei, die eigene Schwingung zu harmonisieren, und sind sehr empfehlenswert.

Sex
Jep, auch wunderbar zur Harmonisierung der eigenen Schwingung geeignet (natürlich nur, wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht). 🙂

Sport
Jede Sportart hilft dabei, aus der unharmonischen Schwingung zu einer harmonischen zu gelangen. Voraussetzung ist natürlich, dass man den Sport gerne ausübt. Eine schöne Kombination verschiedener Dinge wäre zum Beispiel ein schöner Spaziergang in der Natur. 

Andere Hilfsmittel
In meiner Ausbildung zur Trainerin der Neuen Homöopathie (diese Heilmethode wird auch Heilen mit Symbolen genannt) habe ich gelernt, wie machtvoll die Schwingung von Symbolen ist, um unharmonische Schwingungen wieder auszugleichen. (Aber nicht nur Symbole helfen – auch die Energie von sogenannten Orakelkarten, Altären, Steinen, Kräutern, Pflanzen, Bäumen, Tieren, Worten etc. können hier helfen – oder auch eine Kombination aus mehreren Dingen.)

Eines der Zeichen möchte ich hier vorstellen:

Das Ausgleichzeichen

Es wird auch Sinuszeichen genannt. Kennst Du bestimmt noch aus der Schule. 🙂 Du kannst es zum Beispiel auf Insektenstiche malen. Oder auch energetisch speichern.

Eine der Teilnehmerinnen des Trainerkurses erzählte uns, wie sie mit ihrer Familie im Urlaub am Meer war. Sie wollten mit dem Boot rausfahren, aber der Motor sprang nicht an. Ihr Mann versuchte alles Mögliche, aber nichts half. Dann kam ihre Tochter zu ihr und fragte sie: „Mama, warum reparierst Du den Motor denn nicht mit dem Ausgleichzeichen?“ Sie war verdutzt, weil sie gar nicht daran dachte. Dann speicherte sie aber es aber energetisch und voilà, der Motor sprang an und sie konnten aufs Meer hinausfahren. 🙂

Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich mit einigen anderen im Auto einer Freundin mitfuhr. Wir wollten zu den Externsteinen und ihr Navi funktionierte an dem Morgen auf einmal nicht. Ich speicherte energetisch das Ausgleichzeichen auf das Navi und sagte meiner Freundin, sie solle es doch jetzt noch mal versuchen. Es war das erste Mal, dass ich es auf Elektronik anwendete und war selber gespannt. 🙂 Was soll ich sagen – das Navi funktionierte auf einmal wieder. 🙂 

Deine Intuition ist der allerwichtigste Aspekt.
Deine Intuition wird Dich immer richtig leiten. Sei offen und trainiere sie immer wieder. In einem meiner Artikel habe ich bereits ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Verbindung zur Intuition, zur inneren Stimme zu trainieren. Es gibt noch unzählige mehr. Ich werde in einem meiner nächsten Artikel auf ein paar weitere Übungen näher eingehen.

Zusammenfassend …
Wenn Du Dich gut fühlen willst, gilt es, Disharmonien auszugleichen. Was Dir – neben tiefem Ein- und Ausatmen – hilft, ist situationsabhängig. Vertraue Deiner Intuition und höre auf sie.

Ganz wichtig
Wenn man alles versucht hat, was man konnte, ohne sich dabei selber zu verlieren, und nichts hilft, muss man sich evtl. von den Menschen, Situationen etc. trennen, die uns das Leben schwer machen. Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung sind hier die Schlüsselbegriffe. Nur, wenn unser eigenes Leben in Frieden ist, kommt unsere Umwelt in Frieden.

Wenn wir immer auf Spannung leben, so ist die Schwingung, die wir aussenden, auch Spannung. Wenn wir ent-spannt sind, fröhlich, glücklich, dann breiten sich genau diese Schwingungen aus.

Nur so kommt Weltfrieden zustande: Dadurch, dass jeder Einzelne von uns in Harmonie mit sich und dem lebt, was ihm täglich begegnet.

Möge eine Welle der Harmonie durch die Menschheit ziehen, das wünsche ich uns.

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