Was auch immer Dir Entspannung bringt: Tue es. Tue es regelmäßig.
Wenn Du im Stress bist, atmest Du automatisch flach. Wenn Du bewusst tief atmest, signalisierst Du dadurch Deinem Körper, dass alles okay ist. Dadurch wird die Spannung abgebaut und Entspannung tritt ein.
Mach‘ die Tür auf, lass sie reinkommen, mache es ihr gemütlich und geht dann gemeinsam den nächsten Schritt, der sich von alleine zeigen wird.
Mögest Du immer wieder in Dir Ruhe finden, das wünsche ich Dir.
Starte mit offenem Herzen den Tag, das Telefonat, das Treffen, was auch immer gerade ansteht. Setze jeweils vorher die Intention, wie der Tag, das Telefonat, das Treffen oder was auch immer gerade ansteht, laufen soll, wie Du Dich währenddessen fühlen möchtest.
Es ist Deine Entscheidung immer wieder, in jedem Augenblick.
Werde Dir dessen bewusst! Jeden Tag, vor jedem Telefonat, vor jedem Treffen, in jedem Moment.
Du hast die Macht. Nimm sie Dir wieder. Überzeuge Dich selbst.
Mögest Du Dein Leben bewusst nach Deinen Vorstellungen kreieren, das wünsche ich Dir.
Wenn Du in einer Situation bist, die Du nicht ändern kannst, hast Du immer die Wahl: Du kannst wie aufgezogen immer wieder versuchen, etwas zu ändern, was nicht in Deiner Macht steht, oder Du kannst annehmen, dass Du es nicht ändern kannst.
Was Du immer ändern kannst, ist Dein Blickwinkel. Es gibt immer mindestens einen Blickwinkel, von dem aus Du mit der aktuellen Situation in Frieden kommen kannst.
Bist Du dazu bereit? Bist Du bereit, den Druck, den Schmerz, die Verantwortung loszulassen?
Meinst Du nicht, dass das Leben dadurch sehr viel interessanter, leichter, freudvoller und friedlicher werden kann?
Du trägst die Verantwortung dafür, 100% authentisch durch die Welt zu gehen. Seelenauthentisch. Je mehr Du auf Deine Seele hörst, desto zufriedener bist Du.
Möge die Stimme Deiner Seele immer lauter sein, als die Stimmen der Angst, das wünsche ich Dir und uns.
Werde Dir Deiner inneren Prozesse bewusst. Dabei hilft es, darüber zu sprechen. Worte schaffen Klarheit. Meist ist es einfacher, die Worte aufzuschreiben.
Schreibe Dir alles von der Seele. All die Angst, die Enttäuschung, die Verletztheit, die Verzweiflung.
Mache Platz in Deiner Seele.
Platz für Vergebung, Platz zum Atmen, Platz für die Möglichkeit der Vergebung. Vergebung dessen, was Du anderen vorwirfst, und vor allem Vergebung für all das, was Du Dir selber vorwirfst.
Diese Vorwürfe sind meist das, was Dich daran hindert, Frieden zu finden. Bitte Deine inneren Kräfte dabei um Hilfe und lass los.
Lasse die Vorstellung los, an wen Du Deine Worte richtest, wie die Hilfe aussieht, wann und in welcher Form sie Dich erreicht. Lass den Kampf los, die Anstrengung und atme tief durch.
Vertraue darauf, dass Deine Worte gehört werden und erwarte Erleichterung.
Wiederhole dies regelmäßig.
Mögest Du Deine Vorurteile gegen das Beten loslassen und Dich hingeben, das wünsche ich Dir.
Du bist ein Geschenk. Für Dich selbst und für andere. Ist so. Auch, wenn es Dir vielleicht nicht bewusst sein sollte.
Aber lass Dich doch mal auf die Möglichkeit ein, dass es so ist.
Atme aus. Nimm Dich an. Ganz. So, wie Du bist. Mit allen Ecken und Kanten, Rundungen und Grübchen. Mit allen Macken und Malessen, mit Deinem Humor und Lachen, ganz egal, wie selten Du es zeigst.
Nimm Dich an. Lass den Druck raus. Ich bin dankbar für Dich, ohne Dich wäre diese Welt leerer. Schön, dass es Dich gibt!
Mögest Du das Geschenk, das Du bist, anerkennen und eines Tages auch auspacken, das wünsche ich Dir und uns allen!
Wir sind es gewohnt, immer mit dem Schlimmsten zu rechnen. So werden wir nicht enttäuscht. So können wir uns direkt einen Plan B zurechtlegen. So ist noch Raum für Überraschungen.
Das Ding ist, wenn wir mit dem Schlimmsten rechnen, werden wir es über kurz oder lang auch erleben. Denn die Energie folgt dem Fokus und zieht mehr von dem an, worauf wir unseren Fokus richten.
Und dann erleben wir diese sich selbst erfüllenden Prophezeiungen und sagen: „Siehst Du, hab‘ ich doch gesagt!“
Ei Kerle, dann sag doch mal was anderes!
Rechne mit dem Besten! Rechne damit, dass Deine Pläne sich umsetzen lassen, dass Du die Wohnung bekommst, dass der Arztbesuch besser verläuft, als gedacht … Was auch immer Dich beschäftigt: Rechne mit dem Besten!
Mit welchen Gedanken sabotierst Du Dich selbst?
„Das klappt ja eh alles nicht.“ „Ich habe sowieso immer Pech“ „In diesen Zeiten ist es besonders schwer.“
All das sind Beispiele für negative Selbstgespräche. Achte auf Deine Gedanken und lenke sie bewusst in eine Richtung, die sich gut für Dich anfühlt.
Mögest Du immer öfter mit dem Besten rechnen, das wünsche ich Dir!
Wenn Du bislang immer wieder dasselbe getan hast, weil es schon immer so getan wurde, so ist es jetzt Zeit für Veränderung, für Kreativität.
Wir nutzen im Durchschnitt nur 4-6% unserer Hirnkapazität. Welch eine Verschwendung! Das Hirn wird angeregt, wenn Du neue Wege gehst, wenn Du kreativ bist, wenn Du Herausforderungen annimmst und Lösungen suchst.
Ja, oft gehört dazu, dass die Angst vor dem Ungewissen überwunden werden will. Mach mal! Du hast nichts zu verlieren!
Du machst einfach neue Erfahrungen! Entweder es klappt oder es klappt nicht. Und selbst, wenn es nicht klappen sollte, kannst Du es entweder auf einem anderen Weg erneut probieren oder auch nicht. Auf jeden Fall hattest Du die Chance, durch diese Erfahrung stärker zu werden. Welch ein Geschenk!
Folge auch hier Deiner inneren Stimme und achte darauf, wie Du Dich fühlst. Beachte dabei, dass das Betreten von Neuland immer mit Schmetterlingen und einer gewissen Aufregung Hand in Hand geht.
Und wenn die innere Stimme der Angst und des Zweifels zu Dir spricht, achte darauf, dass es Deine Stimmen sind und Du nicht den Stimmen von Verwandten, Freunden, Kollegen, der Medien etc. folgst, deren Meinung sich in Deinem System, in Deinem Kopf, wie Deine eigene Stimme anhört.
Mögest Du immer Deinem eigenen inneren Navi folgen und immer wieder neue Wege einschlagen, das wünsche ich Dir.
Du bist unschuldig. Du bist unschuldig. Du bist unschuldig.
Dich trifft keine Schuld. Was auch immer geschehen ist, als Du noch ein Kind warst: Du bist unschuldig.
Du hast es nicht „verdient“. Du hast es Dir auch nicht selber „eingebrockt“. Du warst ein Kind.
Die Erwachsenen um Dich herum waren für Dich verantwortlich. Es lag in ihrer Verantwortung, dass Du genug zu essen hattest, dass Du Dich sicher fühltest, Dich geliebt und geborgen fühltest, Kind sein konntest.
Ja, sie hatten ihren Grund, warum sie sich so verhielten, wie sie es taten. Was auch immer sie erlebten, was sie zu dem Menschen werden ließ, der sie waren. Ja, Du kannst es heute vielleicht verstehen oder bist heute damit in Frieden.
Der kleine Junge, das kleine Mädchen in Dir vielleicht aber nicht. Muss er oder sie auch nicht.
Dem kleinen Kind in Dir kannst Du jetzt sagen:
„Das, was Dir widerfahren ist, hätte nicht passieren dürfen. Die Geschenke daraus, die sind für mich.
Du hast alles Recht, wütend zu sein, enttäuscht zu sein, verängstigt zu sein, verletzt zu sein.
Du bist unschuldig. Du bist gut so, genau so, wie Du bist. Du bist ein solches Geschenk, und ich liebe Dich.
Ich bin für Dich da. Ich kann Dir all das geben, was Du damals nicht hattest, und ich tue es auch.
Ich liebe Dich. Du bist wertvoll. Du kannst stolz auf Dich sein. Du hast es nicht nur überlebt, Du bist strahlend, stark und mutig daraus hervorgegangen.
Sieh Dich mit meinen Augen: mit den Augen der Anerkennung, der Liebe, des Respekts, der Hochachtung.
Ich danke Dir. Ohne Dich, wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin. Ich bin so froh, dass es Dich gibt.“
Mögest Du und Dein Inneres Kind die heilige und heilende Symbiose eingehen und füreinander und miteinander da sein, das wünsche ich Euch.