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Botschaft Juni 2021

Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können. Höre sie Dir im Laufe des Monats immer wieder mal an. Oder besorge Dir den Raunachtskalender. So kannst Du die Botschaft immer wieder durchlesen und kannst aktuelle Situationen leichter einsortieren. Nähere Informationen dazu findest Du nach dem Text.

Der Text:
Selbstbestimmung

Selbstbestimmung setzt voraus,
dass Du Dich kennst,
Deine Grenzen kennst,
Deine Wünsche,
Deine Bedürfnisse,
Deine Ziele.

Kennst Du all dies?

Hast Du Dir die Zeit
und den Raum genommen,
all das kennenzulernen?
Wenn nicht:
Mach mal.

Denn solange Du
darüber im Unklaren bist,
wer Du bist,
wo Deine Grenzen sind,
was Deine Wünsche,
Bedürfnisse und Ziele sind,
kannst Du nicht
über Dich selbst bestimmen.
So forderst Du
automatisch und unbewusst
andere dazu auf,
es für Dich zu tun.
Und entwickelst gleichzeitig
genauso automatisch
und unbewusst
eine sehr starke Abneigung
gegen diese Menschen,
Systeme und Dich selber.

Gehe in Dich.
Sei bewusst.
Sei achtsam.
Und finde jeden Tag
neue Antworten auf
die Fragen:

Wer bin ich?
Wo sind meine Grenzen?
Was sind meine Wünsche,
meine Bedürfnisse,
meine Ziele.

Und gleiche jeden Tag
aufs neue Deine
Erkenntnisse mit Deiner Seele ab.

Justiere.
Kommuniziere.
Sei offen.
Habe Mitgefühl.
Habe Mut.
Und würze all das reichlich
mit einer guten Portion Humor.

Mögest Du Dir Deiner Selbst sowie Deiner Grenzen, Wünsche, Bedürfnisse und Ziele bewusst sein, das wünsche ich Dir und uns. 🕊

⚜️⚜️⚜️

Möchtest Du Deine ganz persönliche Botschaft, die Deine Seele für Dich hat? Oder möchtest Du eine Botschaft verschenken? Sende mir eine Mail: iris (at) irisludolf.de

Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen kannst. Hier kannst Du ihn erwerben:

https://elopage.com/s/irisludolf

authentisch. Wahrheit. Wünsche. Innenschau. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Erinnere Dich. Sei es Dir wert.

Wer bist Du?
Erinnere Dich!

Was willst Du?
Erinnere Dich!

Was macht Dich aus?
Was sind D e i n e Wünsche,
Ziele und Pläne?
Verfolgst Du sie noch?
Hast Du sie aufgegeben?
Warum?
Für wen?
Wolltest Du anderen gefallen?
War Dir ihre Meinung wichtiger,
als Deine eigene?

Gehe in Dich
und erinnere Dich an Dich,
an Deine Wahrheit.

Mögest Du Deine ureigene Wahrheit leben, das wünsche ich Dir.

Dezember 2018: Gabe

Gabe.

Es geht um das Empfangen.
Wenn Du Deine Arme
schützend um Dich schlingst,
kannst Du nicht empfangen,
was Du Dir gewünscht hast.
Öffne Dich.
Du kannst es auch Schritt für Schritt tun.
Ja, es kann sich beängstigend anfühlen,
ungeschützt dazustehen.
Wenn Du Dich öffnest,
können Dinge zu Dir kommen,
die Du nicht möchtest.
Aber weißt Du was?
Wenn Du Deinen Blick
auf die gewünschten Dinge hältst,
siehst Du gar nicht,
was Du nicht willst.
Dann bist Du auch nicht in der Versuchung zuzugreifen.
Anfangs tust Du es vielleicht aus Reflex.
Gib einfach Deinen Händen und Deinem Geist etwas Schöneres zu tun.
Mit der Zeit siehst Du das Ungewollte gar nicht mehr.
Dann bist Du bereit zu empfangen.

Mögest Du Dich auf das Schöne und die Leichtigkeit im Leben konzentrieren, das wünsche ich Dir.

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Wintersonnenwende und die Raunächte

Wintersonnenwende und die Raunächte

 

Die Raunächte beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und dauern 13 Tage, enden somit in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar. Für manche beginnen sie schon am heutigen 21. Dezember, dann werden aber die Wochenenden ausgespart.

 

Eine Erklärung für den Namen „Raunächte“ besagt, dass der Schleier zur geistigen Welt besonders dünn ist und wir so besser hören können, was sie uns zuraunen. Die Erklärung fühlt sich für mich überaus stimmig an.

 

Für mich ist der Tag der Wintersonnenwende ein sehr magischer Tag, egal, ob er nun Teil der Raunächte ist oder nicht. Die Zeit ist sowieso sehr „geladen“, die Energien sind sehr hoch, in jeder Beziehung.

 

Ich habe ein kleines Raunachtsbüchlein, indem ich mir während der Raunächte allerlei Notizen mache. Ich möchte Dir dieses Jahr einige Anregungen mitgeben, damit Du die Raunächte noch bewusster erlebst.

Ein solches Büchlein hat den Vorteil, dass Du im Laufe des Jahres immer wieder mal nachschlagen kannst, was Du denn aufgeschrieben/geträumt hast und wie das mit dem entsprechenden Monat korreliert. Was ich damit meine, sage ich Dir gleich.

Lass uns mit der Wintersonnenwende anfangen.

Die Wintersonnenwende ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um zu orakeln.

Deswegen gebe ich Dir eine kleine Kostprobe aus meinem Buch „Soul Readings, Ratgeber für die Seele“, nämlich die Legung Das kommende Jahr:

Nimm einfach ein Kartendeck Deiner Wahl, ziehe 5 Karten, und lege sie wie auf dem Bild abgebildet aus. Hast Du keine eigenen Orakelkarten, findest Du im Internet ganz viele schöne Decks, aus denen Du online ziehen kannst. Mir persönlich gefällt das Naturgeister-Deck sehr, aber auch alle Decks der Australierin Alana Fairchild.

 

 

13 Wünsche

Überlege Dir 13 Wünsche für Dich selber für das kommende Jahr und schreibe sie Dir auf 13 kleine Zettel, die Du faltest und irgendwohin legst. Das kann alles sein, wie zum Beispiel der Wunsch nach einer neuen Wohnung, dem Wunsch einer tiefen inneren Zufriedenheit, neue erfüllende Arbeitsstelle, etc.

Dann nimmst Du an jedem der Raunächte einen Zettel und verbrennst ihn, ohne, dass du vorher gelesen hast, was draufsteht. Um diese Wünsche kümmert sich das Universum.

Den letzten Zettel, der am 13. Tag übrig bleibt, kannst Du lesen. Nicht nur kannst Du ihn lesen, um die Erfüllung dieses Wunsches kümmerst Du Dich selber.

Das Supercoole ist: Das Universum wird sich um die Erfüllung der anderen 12 Wünsche kümmern! 🙂

Ich habe mir gerade meine Wünsche für 2017 nochmal durchgelesen und habe erkannt, dass die abgegebenen 12 Wünsche alle in Erfüllung gegangen sind. Einige nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, aber sie wurden erfüllt.

Der Wunsch, um den ich mich selber kümmern sollte, war Hawaii. Ich hatte meine Prioritäten anders gesetzt und mich gegen Hawaii entschieden. Zumindest in diesem Jahr. Mal schauen, wann ich auf Hawaii sein werde. 🙂

Die Raunächte

Meine Raunacht-Tradition wurde durch Jeanne Rulands Buch „Das Geheimnis der Raunächte“ inspiriert. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch.

Schreibe Dir jeden Tag auf, was Du träumst. Am besten sobald Du morgens wach wirst. Je mehr du Dich bewegst, desto mehr vergisst Du meist von Deinem Traum.

Mache Dir abends Stichpunkte darüber, was Du an diesem Tag erlebt hast.

Ziehe jeden Tag eine Karte aus einem beliebigen Deck und schreibe es auch auf.

Jede Raunacht repräsentiert einen anderen Monat im kommenden Jahr: Die Nacht zum (und der des) 25. Dezember 2017 steht für den Januar 2018, die Nacht auf den 26. Dezember steht für Februar 2018, bis hin zur Nacht zum und den Tag des 5. Januar, der für den Dezember 2018 steht.

So kannst Du dann im Laufe des nächsten Jahres immer wieder mal in Dein Büchlein sehen und nachlesen, was Du in der Nacht geträumt hast, wie Dein Tag war, was die Karten sagten und Du wirst sehen, wie sich das, was zum Beispiel am 30. Dezember 2017 geschah, im Juni 2018 wiederfinden lässt.

Die letzte Raunacht vom 5. auf den 6. Januar steht unter dem Thema „Segen“. Dabei ist es ganz egal, ob es der Segen ist, den die Heiligen Drei Könige aussprachen oder es der Segen der Frau Holle/Percht ist. Segen empfangen und selber segnen ist immer eine Bereicherung für Dich selber und diejenigen, die Du segnest. Segnen ist wie Balsam für das gesamte Universum, deswegen segne alles und jeden. Und nicht nur am 6. Januar. Ein tägliches Segnungsritual, vielleicht morgens beim Zähneputzen, ist doch ein schöner neuer Brauch, oder? 🙂

 

 

Wenn Du magst, kannst Du Dir zu Beginn der Raunächte auch das Jahr nochmal Revue passieren lassen. Was hat sich alles verändert? Was waren die Geschenke aus den Veränderungen? Worüber hast Du Dich gefreut? Was ist Dir besonders gelungen? Prahle ruhig ein bisschen, lass den Stolz auf Dich und Dein Tun mal so richtig raushängen. 🙂

Mögest Du die Sinne weit geöffnet haben, um zu vernehmen, was das Universum Dir mitzuteilen hat, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Verhältnis

Verhältnis.

Wie ist Dein Verhältnis zu Dir selber?
Stehst Du auf freundschaftlichem Fuß mit Dir?
Wenn Du Deine Interaktion mit Dir selber
von außen betrachten könntest,
als würden Fremde miteinander interagieren,
was würdest Du sehen?
Eine liebevolle Kommunikation,
eine respektlose,
weder noch, weil Du nicht mit Dir selber sprichst?
Nimm Dir die Zeit und beobachte mal,
wie Du mit Dir selber umgehst.
Achtest Du auf Deine Wünsche und Bedürfnisse?
Kennst Du sie überhaupt?
Wie sprichst Du mit Dir?
Machst Du Dich selber immer runter,
oder redest Du anerkennend mit Dir und über Dich?
Gönnst Du Dir auch mal was?
Und wenn ja, machst Du Dir anschließend Vorwürfe,
dass Du es Dir gegönnt hast?
Nimm in den nächsten Tagen und Wochen
Dein Verhältnis mit Dir selber unter die Lupe
und schaue, ob Du es nicht noch justieren kannst.

Mögest Du lernen, sanft und liebevoll zu Dir selber sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Innig

2017-01-09_innig

Innig.
Mit wem bist Du inniglich verbunden?
Mit Deiner Arbeit, Deinen Freunden,
der Politik, Deiner Familie, den Tieren?
Was ist mit Dir selber?
Bist Du mit Dir verbunden?
Mit Deinen Träumen und Wünschen, Deinen Sehnsüchten?
Was macht Dich glücklich?
Ist Dein Verhältnis zu Dir so innig, dass Du Dich und Dein Leben respektierst?
Wirklich?
Oder stellst Du Dich immer hinten an?
Jetzt bist Du dran!
Nimm Dich wichtig, denn Du bist es!

Mögest Du immer wissen, dass Du ein inniges Verhältnis mit Dir selber führen darfst.

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Wort des Tages: Heilig

2016-12-27_heilig

Heilig.
Was ist Dir heilig?
Was stellst Du über alles andere in Deinem Leben?
Deine Familie?
Deinen Beruf?
Deine Hobbies?
Die Kirche?
Deine Freunde?
Was ist mit Dir selber?
Du solltest der Fokus Deines Lebens sein.
Dein Wohlergehen, Deine Wünsche, Deine Träume.
Nur wenn es Dir gut geht, geht es den Menschen um Dich herum auch gut.
Nur wenn Du den heiligen Frieden in Dir spürst, kannst Du ihn ausstrahlen.
Gehe in Dich.

Mögest Du in dem heiligen Raum in Dir selber ein- und ausgehen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Achtung

2016-12-19_achtung

Achtung.
Was achtest Du in Deinem Leben?
Das Leben selbst?
Das, was Dich glücklich macht?
Was Du brauchst, um ganz Du zu sein?
Was ist mit anderen?
Achtest Du ihre Meinung?
Achtest Du ihren Freiraum?
Was ist mit ihren Wünschen, Träumen und Bedürfnissen?
Was ist mit Deinen?
Beides ist wichtig:
Dass Du gut für Dich sorgst,
aber auch der Freiraum,
den du anderen lässt,
damit auch sie gut für sich selber sorgen können.

Mögest Du Dein Leben und das der anderen achten, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Frage

2016-12-16_frage

Frage.
Fragst Du Dich manchmal auch,
warum Du nicht die Dinge tust,
die Dir Spaß machen?
Wenn nicht:
Warum nicht?
Wenn ja:
Lässt Du Dich von Deiner Antwort davon abhalten?
Es sind meist die kleinen Dinge,
die uns Spaß machen,
die wir aber trotzdem nicht tun.
Das Rollen auf dem Einkaufswagen,
tanzen gehen,
Musik hören, die einem selber gefällt.
Nimmst Du Rücksicht auf Dich und Deine Wünsche?
Wenn nicht: Heute ist ein wunderbarer Tag, um damit zu beginnen!

Mögest Du Dich und Deine Wünsche mehr und mehr als Priorität sehen, das wünsche ich Dir.

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