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Achte auf Deine Energie.

Achte auf Deine Energie.
Wo fließt sie hin?
Ist sie bei Dir und hilft Dir,
Deine Ziele zu erreichen?

Was sind Deine Ziele überhaupt?
Kennst Du sie?
Oder hast Du Deine Energie
nach Außen gerichtet
und schwächst Dich so?

Denn jeder Gedanke,
den Du auf andere richtest,
jeder Gedanke,
den Du auf die Nachrichten richtest,
jeder Gedanke,
den Du auf die Vergangenheit richtetet,
jeder Gedanke,
den Du auf eine der vielen möglichen
Zukunftsszenarien richtest,
schwächt Dich.

Denn Du ziehst Energien
von Dir ab und richtest sie
auf das Außen.

Je mehr Deiner Energie,
Deiner Gedanken,
auf Dich gerichtet ist,
desto fester ist Dein Stand.

Probiere es mal aus.

Mögest Du erkennen, dass Du die wichtigste Person in Deinem Leben bist, das wünsche ich Dir.

Sei achtsam. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei achtsam.

Achte auf alles,
was Du denkst
und frage Dich,
ob Dir der Gedanke
gut tut.

Wie oft beschimpfst
Du Dich am Tag?
Wie oft fängst Du
einen Gedanken an mit:
„Ach, was bin ich blöd!“
oder ähnliches?

Fahre Deine
Selbstvorwürfe runter.
Achte auf die Momente,
in denen Du klug, witzig,
wortgewandt, liebevoll etc. warst.

Erkenne, wenn sich Dinge
wie von alleine
für Dich entwickeln.
Und sei dankbar.

Mögest Du auf Deine Gedanken und Worte achten, das wünsche ich Dir.

Erwarte etwas anderes. Sei es Dir wert.

Erwarte etwas anderes. Sei es Dir wert.

Erwarte etwas anderes.

Einst sah ich beim Spazierengehen
einen wunderschönen Vogel
auf einem Baumwipfel und bewunderte ihn.
Während ich meine Runde ging,
fragte ich mich,
ob er auf dem Rückweg
auch noch dort sitzen würde,
ich bezweifelte es aber.
Als ich zurückkam,
richtete sich mein Blick
schon aus einiger Entfernung
automatisch auf den Baum.
Wie erwartet, war der Baumwipfel leer.

Noch während ich diesen Gedanken dachte,
stieg keine zwei Meter vor mir
der Vogel in die Lüfte und flog davon.
Er hatte auf einem Zaun gesessen.
Obwohl der Vogel nun viel näher war als vorher,
hatte ich ihn nicht gesehen,
weil ich nur dort geschaut hatte,
wo er vorher war und ich ihn jetzt nicht erwartet hatte.

Möge diese Geschichte Dir eine Lehre sein und Du Deine Erwartungen nicht mehr an alten Erfahrungen festmachen, das wünsche ich Dir.

Sei bereit. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Sei bereit. Sei es Dir wert.

Ich bin bereit!
Drei so machtvolle Worte…

Bist Du bereit?
Bist Du bereit, Ja zu Dir zu sagen?
Ohne Wenn und Aber?

Gut!

Dann frage Dich, was Du willst.
Jetzt, in diesem Augenblick.
Frage Dich,
wie Du Dich fühlen willst,
wenn Du Deinen Tag beginnst.

Wie willst Du Dich fühlen,
wenn Du abends im Bett liegst?

Wie willst Du Dich
während eines anstehenden Gespräches fühlen?
Welches Ergebnis willst Du?

Gehe in das Gefühl.
Verkörpere es.

Wenn Du Dein Leben leben willst,
musst Du anfangen,
das zu er-leben,
was Du leben möchtest.

Alles beginnt in Deinen Gedanken.

Mögest Du Dir immer bewusst darüber sein, was Du willst, es fühlen, und dieses Gefühl als Nordstern nehmen, das wünsche ich Dir.

Dehne Dich aus. Iris Ludolf Friedensberaterin

Dehne Dich aus. Sei es Dir wert.

Wie gehst Du damit um,
an Deine Grenzen zu kommen?
Schreckst Du zurück?
Bist Du neugierig?
Sind sie in Stein gemeißelt
oder eher fließend?

Wenn ein Baum seine
fühlbare Grenze
als absolutes Maß nähme,
gäbe es keine stattlichen,
großen und starke Bäume.

Mögest Du es den Bäumen nachtun und über Dich hinaus wachsen, das wünsche ich Dir.

Wahrheit. Sei sie Dir wert. Iris Ludolf Friedensberaterin

Wahrheit. Sei sie Dir wert.

Wahrheit.
Kennst Du sie?
Gestehst Du sie Dir ein?
Sprichst Du sie anderen
gegenüber aus?

Nicht irgendeine Wahrheit.
Nicht die Wahrheit Deines
Gegenübers.

Deine Wahrheit.

Das was für Dich richtig
und was falsch ist.
Das was Dir passt
und was Dir nicht passt.

Ist Dein Ja ein Ja?
Oder hättest Du viel lieber
Nein gesagt?

Jedes Mal, wenn Du Deine
Wahrheit verleugnest,
machst Du Dich klein.
Hältst Du weniger von Dir.

Wozu?

Damit Du andere nicht enttäuschst?
Damit sie nicht gering
von Dir denken?

Es geht darum, dass Du Dich
nicht enttäuschst,
dass Dein Ansehen Dir gegenüber steigt.

Mögest Du erkennen,
dass Du der wichtigste Mensch
in Deinem Leben bist,
das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Berührt

2016-04-15_Berührt_

 

Berührt.

Was berührt Dich?

Die Erhabenheit der Natur? Die Tränen auf dem Gesicht eines kleinen Kindes? Das Weinen einer starken Frau? Das lebensfrohe Tollen eines Hundes? Der liebevolle Stolz in den Augen eines anderen? Die Umarmung eines Freundes, wenn Du Dich einsam fühlst?

Lässt Du Dich berühren?

Oder schiebst Du die unsichtbare Mauer zwischen Dich und Deine Gefühle, weil es sicherer ist. Weil Du so die Kontrolle behalten kannst. Weil Dir so keiner weh tun kann?

Was brauchst Du, dass Du Gefühle wieder zulassen kannst? Wie kannst Du Dich ihnen öffnen und wer kann Dir dabei helfen? Was kann Dich dabei unterstützen? Eine Blume, ein Stein, das Meer, ein Baum, ein Wort?

Lässt Du Dich wieder auf das Leben ein?