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Geh' Deinen Weg. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Geh‘ Deinen Weg. Sei es Dir wert.

Geh‘ Deinen Weg.
Einen Schritt nach dem anderen.
Auch wenn er Dich in manche
Sackgasse führen sollte,
so ist er dennoch nicht umsonst.


Wie in Computerspielen
kannst Du überall Power-ups finden:

Freunde, neue Ideen, Stille
oder was auch immer Du
gerade benötigst,
um Deinen Weg wiederzufinden
und gestärkt weiterzugehen.

Mögest Du immer Deine Augen für Power-Ups offenhalten, das wünsche ich Dir.

21. Impuls für Deinen Weg zu Dir

Jetzt gilt es, all die Impulse regelmäßig umzusetzen.
Nicht alle auf einmal,
aber das, was gerade dran ist.
Achte dabei immer und immer wieder darauf,
wie Du Dich gerade fühlst.
Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt,
ist das das Signal Deines inneren Navis,
das Dir damit verrät,
dass Du von Deinem Weg abkommst,
wenn Du weiterhin das tust,
was Dich schlecht fühlen lässt.
Fühlst Du Dich freudig und gut,
weißt Du, dass Du Dich auf Deinem Weg befindest.
Klingt einfach, ist es auch.
Es braucht nur Übung.

Mögest Du Dir von Deinem inneren Navi Deinen Weg weisen lassen, das wünsche ich Dir.

#MeinWegZuMir #Bewegung #Sein #BerührendeWorte #Umsetzung #Navi #Saphiris

Mein Weg zu mir – und wie es dazu kam

 

 

Tja, was genau geht denn überhaupt am 8. März los? Die Frage hörte ich in letzter Zeit öfter mal.

Das Lustige ist – zuerst hatte ich selber keine Antwort. Dann dachte ich, ich hätte die Antwort, aber dann erkannte ich am Montag, dass ich sie nicht richtig übersetzt hatte. 🙂

 

Dieses Projekt „Mein Weg zu mir“ ist total intuitiv.

Das kannst Du Dir so vorstellen, dass ich nach und nach einzelne Puzzleteile erhalte, die ich dann zu einem Bild hinzufüge. Ab und zu kann es dabei auch vorkommen, dass ich ein Teil an den falschen Platz lege.

 

Aber ich erzähle Dir die Geschichte in groben Zügen mal von Anfang an.

Es fing alles mit einem Maya-Freundeskreis aus Ton an, der mich quasi auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt ansprach und mitwollte.

Als nächstes hatte ich den Impuls, dass dieser Freundeskreis ein Symbol ist und ich eine Gruppe Frauen zusammenbringen sollte.

Dann wusste ich, dass es um das Thema „Mein Weg zu mir“ geht.

Ich „rekrutierte“ diese Frauen mit den Worten:

„Ich weiß selber nicht ganz genau, worum es geht. Auf jeden Fall um den Weg zu Dir selber. Es gibt eine geschlossene Facebook-Gruppe für den Austausch, es gibt jeden Montag einen Wochenimpuls und Sonntag im Facebook Live unterhalten wir uns darüber. Dann werden wir uns auch persönlich treffen und unter anderem Aufstellungen machen, um auf Seelenebene energetisch Ordnung zu schaffen und den Weg zu ebnen. Da ist noch mehr, aber das kommt dann intuitiv noch dazu.“

 

Innerhalb von vier Wochen stand dann die Idee, die Gruppe und ein erstes grobes Konzept.

 

Tja, und so fing das Programm dann am 1. Januar an. Wie das Programm bei den Teilnehmerinnen ankommt, kannst Du auf www.saphiris.net unter „Stimmen“ nachlesen.

 

Der nächste Impuls war, dass dieses Programm für alle zugänglich sein wird, die sich auf den Weg zu sich selber machen wollen.

 

Als nächstes wusste ich, dass es am 8. März losgehen wird.

 

Mitte Februar hatte ich eines Morgens kurz nach dem Wachwerden auf einmal den Impuls, dass ich täglich bis zum 8. März als Vorbereitung für das Projekt Impulse schreiben soll. Aus irgendeinem Grund schaute ich direkt auf dem Kalender, wie viele Tage es denn noch bis zum 8. März seien:

Es waren genau 21 Tage.

 

„Wie genial ist das denn?!?“ dachte ich mir, denn wir haben ja alle schon gehört, dass es 21 Tage dauert, bis man eine Gewohnheit „installiert“ hat. Also habe ich direkt den ersten Impuls geschrieben.

 

Zwischendrin kamen mir immer wieder vereinzelte Gedanken zur Gruppe selber, aber es passte nicht so gut, wie all die anderen Impulse. Ich ließ es aber einfach sein und machte weiter.

 

Vor einigen Monaten hatte ich bereits eine Idee, an die ich mich jetzt wieder erinnerte, und die nun Gestalt annahm: Ich wollte schon immer die Menschen öffentlich anerkennen und vorstellen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Nun wusste ich auf einmal, wie ich es tun könnte: durch Gespräche auf Facebook-Live. Also fing ich an, die Menschen zu kontaktieren. Auch das war ein Puzzleteil. Sogar ein wichtiges, sonst hätte es nicht schon so lange in meinem System rumgegeistert.

 

Letzte Woche kreierte ich die Saphiris-Webseite. Die ist jetzt schon vorzeigbar, aber auch sie wächst intuitiv.

 

Auf einmal waren es nur noch 10 Tage und ich hatte mich noch nicht einmal annähernd genug mit den technischen Voraussetzungen für den ganzen Apparat hinter der Gruppe, hinter dem Projekt auseinandergesetzt.

 

Und dann hatte ich auf einmal einen Gedanken, der sofort Frieden in die langsam aufkommende Unruhe brachte:

 

Wer sagt denn, dass die Gruppe von Anfang an stehen soll?

 

Nur ich, die ich auf meinem wilden Mustang mal wieder vorgeprescht bin. 🙂

 

Und an diesem sonnigen Montag Morgen wusste ich dann, womit das Projekt anfängt:

 

Mit den wöchentlichen Gesprächen mit den Menschen, die mir auf meinem Weg zu mir selbst geholfen haben, und mit Menschen, die ich auf meinem Weg kennengelernt habe. Menschen, die mich vom Menschlichen und von ihrer Arbeit für die Seele total überzeugen.

 

Und so werde ich am 8. März um 17 Uhr meine Friedensgespräche in neuer Form aufleben lassen: Diesmal nicht mehr oder weniger als Monolog, sondern wirklich als Gespräche. Und das Live auf Facebook, so dass Du die Gelegenheit hast, Fragen zu stellen.

 

Am 8. März unterhält sich Barbara Holländer mit mir. Das Gespräch dient dazu, dass ich mich, dieses Projekt und meine Arbeit näher vorstelle, damit Du weißt, mit wem Du es da eigentlich zu tun hast. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich mich mit Barbara über ihr Wirken unterhalten.

 

Am 15. März unterhalte ich mich mit der tollen Lilia Christina Martiny. Als ich anfing, Kontakte zu knüpfen, war Lilia die Leiterin einer „Living Master Club“-Regionalgruppe, zu der ich einmal im Monat ging. Nicht nur das half mir, sondern auch die Heldenreise mit Pferden und auch das Wochenendseminar, bei der es um die Wolfsfrau ging, machte einige Türen in mir ganz weit auf. Wir unterhalten uns unter anderem über die therapeutische Arbeit mit Pferden und Schamanismus. Ihre schamanische Arbeit mit und ohne Pferde, sowie ihr tiefes Einfühlungsvermögen haben mich gut aufgestellt.

 

Und das ist schon das Stichwort für meine nächste Gesprächspartnerin Barbara Biella, mit der ich mich am 22. März unterhalten werde. Barbara ist integraler Aufstellungscoach. Ich hatte vorher noch nie von Aufstellungsarbeit gehört und nahm an meiner ersten Aufstellung aus reiner Neugier teil. Diese Aufstellung veränderte mein Leben. Barbara versteht es wie keine andere, Menschen wieder ins Fühlen zu bringen. Ich habe Barbara mehr zu verdanken, als ich in Worte packen kann. Wir unterhalten uns unter anderem über Aufstellungen, über das Fühlen und über die Liebe.

 

Am 29. März folgt das Gespräch mit meiner engsten Freundin Lamia Hariri. Sie ist … und jetzt kopiere ich von ihrer Webseite, weil ich sonst das ein oder andere vergesse. 🙂 Ärztlich geprüfte ganzheitliche Ernährungsberaterin, Dozentin, Buchautorin, Coach (Nesmah Therapie, Atemtherapie, Meditation, Psychoonkologie), Heilerin für nonduales/kabbalistisches Heilen, integraler Aufstellungscoach und Mitglied der GfbK / Gesellschaft für biologische Krebsabwehr und sie bietet die ärztlich geprüfte Ausbildung zum food & mood Coach an. Was dabei noch gar nicht explizit erwähnt ist, ist ihre geniale Arbeit mit dem inneren Kind. Sie begleitete mich in allen Tiefen und flog mit mir in jeder Höhe. Wir sprechen unter anderem über das innere Kind und wie wichtig es in unserem Leben ist. Wie ich uns und unsere beiden Kleinen kenne, werden die mit Sicherheit beim Gespräch mit dabei sein. 🙂

 

Am 5. April unterhalte ich mich mit Viktoria Schmidt. Sie habe ich erst dieses Jahr kennengelernt, aber ich schätze und achte sie sowohl als Mensch, als auch ihre Arbeit. Sie hilft den Menschen auf so vielen Ebenen, wieder ins Fühlen zu kommen und Traumata zu heilen. Ganz, ganz wichtig. Ich könnte sie ständig dafür knutschen. 😀

 

Ich freue mich auch schon total auf das Gespräch mit einer Frau, von der ich ganz, ganz viel gerlernt habe: Roswitha Stark. Sie ist u. a. Buchautorin und Trainerin der Neuen Homöopathie und Heilen mit Symbolen. So habe ich sie auch kennengelernt. Ich habe einige Seminare von ihr in Augsburg besucht. Angefangen von den Heilen-mit-Symbolen-Seminaren, einschließlich den Trainer-Seminaren, Alpha-Synapsen-Programmierung, ThetaHealing® bin hin zu Energetic Composing. In ihren Seminaren lernt man so viel mehr, als „nur“ den Lernstoff. Sie ist wirklich eine begnadete Lehrmeisterin. Wir werden uns unter anderem über die neue Homöopathie unterhalten, und darüber, wie man die Einhandrute als Übersetzer der inneren Stimme benutzen kann.

 

Jede Woche werden andere interessante Gespräche folgen mit Menschen, die mir durch ihr Sein zu mehr innerem Frieden verholfen und mein Leben bereichert haben und weiterhin bereichern und die auch Dein Leben bereichern können.

 

Wir werden Themen ansprechen wie Astrologie, Human Design, Gesang und Chant, Kartomantie, Akashic Records, Dualseelen/Twin Flames, Medialität, und, und, und

 

Ja, und was ist mit der Gruppe?

Die wächst weiter. Sowohl auf energetischer Ebene, als auch hinter den Kulissen auf technischer Ebene. 🙂

 

Wenn Dich das Projekt „Mein Weg zu mir“ anspricht und Du darüber informiert sein möchtest, wer wann mein Gesprächspartner ist und/oder wenn Du Dich auch als Teil einer Gruppe von Impulsen, Gesprächen und Aufstellungen begleitet auf den Weg zu Dir selber machen möchtest, dann trage Dich hier für den Newsletter ein.

Mein eigener Weg zu mir selber

Du findest Frieden, wenn Du erkennst,
dass die Verantwortung für Dein Leben
in Deinen Händen liegt,
nicht bei anderen.
Iris Ludolf

Das Wort des Jahres ist ja „Ausdehnen“. Da gehört für mich so viel dazu.

Wenn ich mich in die Energie dieses Wortes reinfühle, so spüre ich eine gewisse Aufregung, eine gewisse Angst, Freude ist dabei, Herzklopfen, und ganz tief drin … nein, nicht ganz tief drin, sondern in jeder einzelnen meiner Zellen fühle ich das tiefe Wissen, dass es genau richtig ist. Dass ich genau richtig bin. Mit all meinen Fehlern, die ich gemacht habe, mit all den Fehlern, die ich noch machen werde; damit, dass ich mir und meinen Handlungen manchmal noch die Richtig- und Falsch-Schablone anlege; mit der Anerkennung dafür, dass ich immer bewusster für mich selber eintrete und auch mir gegenüber für mich selber eintrete; dafür, dass mir auffällt, wenn ich Worte verwende, die mich nicht nur nicht weiterbringen, sondern, die mich vor eine Wand laufen lassen …

Die Erkenntnis, dass ich genau richtig bin, habe ich noch nicht so lange. Es gibt auch immer wieder Momente, in denen ich diese Erkenntnis vehement anzweifele. Momente, in denen ich mich und mein Tun anzweifele.

Das Gute ist, dass ich mittlerweile immer schneller aus diesen Selbstzweifeln rauskomme.

 

Ich bin bei mir angekommen.

 

Nein, ich kenne noch nicht alle Facetten von mir, mein Weg ist auch noch lange nicht beendet. Ganz im Gegenteil, er geht jetzt erst richtig los.

 

Ich habe in den letzten drei Jahren sehr intensiv daran gearbeitet, all das aus dem Weg zu räumen, was auf diesem Weg zu mir selber, zu meiner Seele, im Weg stand, was diesen Weg blockierte.

Es war nicht immer schön. Zumindest nicht während des Prozesses des Erkennens und Loslassens.

Aber wie schön, bitte sehr, war es jedes Mal, wenn der Prozess durch war? Wie viel freier fühlte ich mich jedes Mal? Mehr und mehr stolz auf mich, immer dankbarer. Und ich konnte meine innere Stimme immer klarer vernehmen.

Die Stimme meiner Seele.

Wie ein Leuchtturm sendet sie Signale aus.

Anfangs kamen diese Signale kaum bei mir an, weil so viel zwischen uns lag. Denn diese Stimme nimmst Du nicht mit Deinem Verstand wahr, nicht mit dem Kopf. Du fühlst sie.

 

Ich hatte meine Gefühle allerdings vor langer Zeit eingemauert. Ich hatte die Liebesfähigkeit abgespalten. Und ich wusste es gar nicht.

 

Als der erste Schritt zu meinen Gefühlen getan war, als ich die Verbindung zur Liebe wieder aktiviert hatte, ab diesem Zeitpunkt veränderte sich mein ganzes Leben. Nein, nicht auf einmal. Obwohl damals drei einschneidende Erlebnisse innerhalb weniger Tage geschahen.

 

Mein Leben verändert sich immer noch, ständig. Und das ist gut so. Ich bin nicht der Mensch, der ich vor drei Jahren war. Ich bin noch nicht einmal der Mensch, der ich vor drei Monaten war. Und wenn ich so darüber nachdenke, auch nicht der, der ich vor drei Tagen war. Auch das ist eine „Nebenwirkung“ der Ausdehnung.

 

Auf diesem Weg zu mir selber, zu meiner Seele, standen mir eine ganze Menge Menschen helfend zur Seite. Menschen, die ihre Weisheiten in Büchern, auf Webseiten oder in Videos öffentlich zugänglich machen und mir so immer wieder die Hand reichten, als ich eine Hand brauchte. Aber auch Menschen in meiner Umgebung, die mir durch ihr Sein und ihr Tun aktiv dabei halfen, meinen Weg freizuräumen.

 

Auf diesem Weg habe ich viel gelernt. Viel über mich selber, viel über Techniken. Ich habe gelernt, was mir guttut, und was mir nicht guttut. Ich habe gelernt, auf meine innere Stimme zu hören, und mich von ihr leiten zu lassen. Manchmal habe ich diese innere Stimme nicht ganz richtig übersetzt, dann hörte ich nur mit einem Ohr zu und preschte vor. Ich lernte, dass ich die Möglichkeiten, die mir meine innere Stimme aufzeigte, nicht immer sofort umsetzen musste.

 

Ich lernte, meinem Gefühl zu vertrauen. Ich lernte, dass es einen Grund hat, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt. Oft ist es wie ein Gefühl, als wäre da ein Stein im Schuh. Manchmal war der Stein so groß, dass ich den nächsten Schritt kaum gehen konnte. Dann musste ich sofort anhalten, mich setzen, den Schuh ausziehen, und ihn entfernen, bevor ich weitergehen konnte. Manchmal war der Stein kleiner. Je nachdem, wie sehr ich mich ignorierte, dauerte es ein wenig länger, bevor ich den Stein bemerkte. Bis dahin war dann schon der Fuß in Mitleidenschaft geraten und ich musste länger aussetzen, bevor ich wieder richtig auftreten und meinen Weg weiterverfolgen konnte.

 

Eines dieser Gefühle, was mich auf meinem Weg beschlich, war der Umstand, dass es sich für mich absolut nicht richtig anfühlte, Ziele zu verfolgen. Sie mit einer Verbissenheit zu verfolgen. Sie so zu verfolgen, dass ein Leistungssportler blass vor Neid werden würde. Es ging immer nur um tun, tun, tun:

 

Tue das und das, um dies und jenes zu erreichen oder zu fühlen. Und je mehr Du davon tust, je intensiver Du es tust, desto schneller erreichst Du es.

 

Ja, ich habe es selber versucht. Ich habe Programme mitgemacht und war in Gruppen, die sich gegenseitig unterstützt haben, ihre Ziele zu erreichen.

 

Und mir fehlte was, bzw. mir wurde es zu viel. Beides gleichzeitig.

 

Es war aber lange Zeit so schwammig, dass ich es nicht benennen konnte. Und ich suchte den Fehler bei mir. Bei vielen funktionierten diese Programme scheinbar und sie erreichten ihre Ziele. Anfangs machte ich mir deswegen Vorwürfe, dass ich irgendwas nicht richtig mache, dass ich mir gegenüber nicht verantwortungsvoll wäre, ich nichts durchziehen könnte, zu schnell den Schwanz einkneife. Und diverse anderer Nettigkeiten mehr.

 

Dann ergaben aber ganz viele Puzzleteile, die ich auf meinem Weg eingesammelt hatte, die einzeln zwar auch sehr interessant und hilfreich waren, ein ganz neues Bild, als ich sie mal alle zusammenlegte.

 

  1. Je mehr ich auf meine innere Stimme achtete und ihr folgte, desto besser ging es mir. Je besser es mir ging, desto mehr Ziele erreichte ich.
  2. Je mehr ich mich auf meine Probleme konzentrierte und darauf, was alles in meinem Leben nicht so funktioniert, wie ich es geplant hatte, desto mehr nahmen diese Probleme zu; desto schlechter ging es mir und das Erreichen meiner Ziele verlangsamte sich mehr und mehr.
  3. Je mehr ich meine Blickwinkel dahingehend änderte, dass ich mehr und mehr annehmen konnte, dass alles in meinem Leben geschieht, um mir auf meinem Weg zu helfen, desto schneller lösten sich die Blockaden auf meinem Weg auf. Entweder taten sich dann neue Wege auf, oder helfende Hände streckten sich mir entgegen.
  4. Je mehr ich zu mir selber stand und zu dem, was ich will, was mich ausmacht, was gut für mich ist, desto freier wurde ich, desto leichter wurde es, meinen Weg zu erkennen.
  5. Je mehr Verantwortung ich für mein eigenes Leben übernehme, desto einfacher ist das Leben. Auch wenn „einfach“ Ansichtssache ist. 🙂 Solange ich keine Eigenverantwortung übernommen hatte, solange bin ich vor Wände gelaufen. Immer und immer wieder. Und habe mich dann über die Wände beschwert, dass sie sich mir einfach in den Weg stellten. 🙂 Ich habe gelernt, dass ich mit der Eigenverantwortung fest in meinen Händen, ganz einfach an den Wänden vorbeisteuern kann, wenn sie sich nicht bereits von selber auflösen.
  6. Das Anerkennen von dem, was ist. Da ist wie ein Power-Up in Videospielen: Du bekommst richtig Schwung und kommst ganz schnell weiter. Wenn ich etwas ändern konnte, habe ich es geändert. Konnte ich es nicht ändern, nutzt es auch nichts, mich darüber zu beschweren. Entweder lebe ich damit, ändere es oder wenn ich es nicht ändern kann, gehe ich.

Das führt mich zu der wichtigsten Erkenntnis, die mir die letzten drei Jahre gebracht haben:

  1. Hauptsache gut gelaunt, glücklich und entspannt. Das ist der schnellste Weg zum Erreichen meiner Ziele.

Also nicht: Tue das und das, um Dich so und so zu fühlen, das und das zu erreichen, sondern:

 

Sei entspannt, sei glücklich, sei zufrieden, und Du erreichst Deine Ziele, was auch immer sie sind.

 

Der größte Lehrmeister, den ich dabei hatte, war Abraham Hicks. Eigentlich ist das kein „Er“, sondern ein „Sie“ – es ist eine Ansammlung verschiedener Energien, die seit vielen Jahren von Esther Hicks gechannelt werden. Abraham hilft mir dabei, das Gesetz der Anziehung und die Kunst des Erlaubens zu verstehen und für mich umzusetzen. Es gibt ganz viele Videos, Audios, Bücher usw, die Abraham durch Esther Hicks geschrieben hat. Die meisten Videos und Audios sind allerdings auf Englisch. Die Essenz ihrer Lehren ist:

“Feel as good as you can feel about as many things as you can find to feel good about as much as you can, and then let the impulses guide you to the perfect unfolding.”

Was auf Deutsch so viel bedeutet wie:

„Fühle Dich so oft Du kannst, so vielen Dingen (Themen/Menschen) gegenüber, wie Du kannst, so gut wie Du kannst. Und dann lasse Dich von Deinen Impulsen zur perfekten Entfaltung Deines Weges leiten.“

 

Das ist so konträr all dem gegenüber, was uns von jeher eingetrichtert wurde. Und tief drinnen fühlte es sich so richtig an.

 

Das war das, was ich wollte: Ich wollte mich von meiner Intuition leiten lassen, nicht von meiner Angst, von meinen Sorgen!

 

Es geht darum, all das zu empfangen, was wir uns gewünscht haben. Entweder explizit dadurch, dass wir es ausgesprochen haben, oder dadurch, dass wir erkannt haben, was wir nicht wollen.

„Bitte und Dir wird gegeben.“ Das ist ein universelles Gesetz. Das passiert ganz automatisch. Was ich aber gelernt habe:

 

Wir empfangen nicht sofort auf der materiellen Ebene, sondern auf energetischer Ebene.

 

Zuerst gibt es die Schwingung. Fokussieren wir uns lange genug auf die Schwingung, entstehen daraus Gefühle, daraus dann Gedanken und Impulse. Folgen wir diesen Impulsen, sind wir auf dem Weg, unsere Wünsche zu manifestieren.

 

Das Universum gibt immer das, um das wir bitten. Unsere Aufgabe ist es, uns an die Schwingung / die Energie anzupassen, in der unsere Wünsche erfüllt werden. Es ist ein bisschen wie Schnitzeljagd: Wir kommen nur ans Ziel, wenn wir den Spuren folgen. Übersehen wir die Spuren, kommen wir vom Weg ab und / oder nur über Umwege ans Ziel.

 

Wir können unsere innere Stimme aber nur empfangen, wenn wir entspannt genug dazu sind. Und entspannt sind wir nur dann, wenn wir uns entspannen. Klingt komisch, ist aber so. 🙂

 

Das war nur ein sehr kurzer Einblick in ein sehr einfaches und doch gleichzeitig sehr komplexes Thema.

Ich werde das, was ich in den letzten drei Jahren gelernt und erfahren habe, ab dem 8. März mit Dir teilen und Dich, wenn Du willst, helfend auf Deinem ureigenen Weg begleiten.

Nähere Informationen dazu folgen noch.

Als Vorbereitung veröffentliche ich bis zum 8. März jeden Tag insgesamt 21 Impulse. Du findest sie entweder auf meiner Webseite, auf Facebook oder auf Instagram.

Mögest Du den Weg zu Dir selber antreten und freiräumen, das wünsche ich Dir!

November 2018: Beleben

Beleben.

Diese Hülle, die Ihr Körper nennt,
ist nicht nur dazu da,
Eure Bedürfnisse zu befriedigen.
Sie ist nicht nur ein „Anhängsel“.
Sie ist da, um belebt zu werden.
Leben bedeutet,
seinen eigenen Weg zu gehen.
Zu wissen:
Was möchte ich?
Was ist mein Wunsch?
Was lässt mich gut fühlen?
Was hilft mir?
Und das dann auch zu leben.
Es ist Dein Leben.
Hauche Deinem Körper Dein Leben ein.
Deine Seele ist schon da.
Der Körper ist der Ort,
in dem sich dein spirituelles Selbst (Deine Seele)
und Dein materialisiertes Selbst (Dein Ego) treffen.
Ziel ist, dass beide Teile
gleichberechtigt
zu Worte kommen.
Das ist Leben.

Mögest Du Deine Seele und das, was sie zu sagen hat, erkennen und achten, das wünsche ich Dir.

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Juli 2018

Sehnsucht.

Wonach sehnst Du Dich?

Welcher Mangel ist so präsent in Deinem Leben,
dass Du darüber aus den Augen verlierst,
wie reich Dein Leben in anderen Bereichen ist?
Wie bei allen Süchten
ist auch bei der Sehnsucht
der Mangel im Fokus.
Dadurch kreierst Du aber nur noch mehr Mangel.
Deine Seele weiß, was sie will, und was gut für sie ist.
Deine Seele kennt den Weg dahin.
Was Du machen kannst,
um Deine Seele dabei zu unterstützen,
Euer Glück zu erleben?
Fokussiere Dich auf das Gute in Deinem Leben.
Immer und immer wieder.
Lebe von Augenblick zu Augenblick.
Hast Du jetzt alles, was Du brauchst
für diesen Augenblick?
Gut, entspanne Dich in diesen Augenblick hinein.
So öffnest Du Dich,
um von Deiner Seele wichtige Impulse zu empfangen,
wie der nächste Schritt aussieht.
Aus der Anspannung heraus trittst Du auf der Stelle
und empfängst gar nichts.
Nur Kopfschmerzen.

Mögest Du immer im Augenblick leben und Dich der Inspiration öffnen, das wünsche ich Dir.

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April 2018: Ankommen

Ankommen.

Bist Du angekommen?
Bei Dir?
In Dir?
Hast Du Dich überhaupt auf den Weg gemacht?
Zu Dir?
Wenn nicht, ist es okay.
Du kannst jederzeit den ersten Schritt tun.
Und wenn Du bei Dir angekommen bist,
so ist das nicht das Ende Deines Weges.
Er fängt dann erst richtig an.
Denn zusammen macht es noch mehr Spaß,
ist es noch erfüllender,
ist es „runder“.
Es gibt nichts, was Dich davon zurückhält.
Es ist einzig Deine Entscheidung.
Mach Dich auf den Weg.
Gehe den Weg weiter.
Lass Dich führen.
Von Deiner Seele.
Nimm die Freude als Kompass.
Und komme mehr und mehr bei Dir an.

Mögest Du und Deine Seele eins sein, das wünsche ich Dir.

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Februar 2018: Annahme

Annahme.

Nehmen wir doch mal an,
dass Du hier bist,
damit es Dir gut geht.
Dass Dein Sinn des Lebens es ist,
glücklich zu sein.
Nehmen wir weiter an,
dass jedes Mal,
wenn Du Dich nicht gut fühlst,
genau dieses Gefühl der Indikator dafür ist,
dass Du nicht Deinen Weg gehst.
Klingt komisch?
Ist aber so.
Es ist Zeit, auf Dein Gefühl zu hören
und Deinen Verstand dazu zu benutzen,
Dir zu helfen, den Weg zu gehen,
den Dein Gefühl Dir vorgibt.
Einfach und leicht ist die Devise.
Nimm es an, mit offenen Armen.

Mögest Du der Leichtigkeit und der Freude folgen, das wünsche ich Dir.

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Januar 2018: Ausnahme

Ausnahme.

Die Ausnahme ist oft eher die Regel.
Warum also Regeln aufstellen?
Was spricht dagegen, Regeln zu brechen?
Regeln haben keine Macht über Dich.
Ich spreche von meist unausgesprochenen Regeln.
Von „Das macht man doch nicht“.
Sagt wer?
Fühle in Dich hinein.
Wie fühlt sich das für Dich an?
Lasse Deinen Kopf außen vor
und folge Deinem Gefühl.
Nur das ist wichtig:
Wie fühlst Du Dich dabei?
Benutze Dein Gefühl als Deinen Kompass für Dein Leben.
Für Dein Leben.
Nicht für das Leben anderer.
Sie folgen ihrem eigenen Gefühl.
Oder auch nicht.
Aber das obliegt ihrer Verantwortung.
Dein Leben liegt in Deiner Verantwortung.
Ausnahmslos.

Mögest Du stets die Verantwortung für Dein Leben übernehmen und Deinem Gefühl folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Jahres 2018: Ausdehnen

Ausdehnen.

Das ganze Jahr steht unter der Schirmherrschaft dieses Wortes.
Du hast die Gelegenheit, Dich auszudehnen.
Bis in die letzten Winkel Deiner Seele.
Wie immer hast Du auch die Wahl,
aber wir werden in manchen Fällen
keinen Stein auf dem anderen lassen,
damit Du Dich endlich auf Deinen Weg
zu Dir selbst begibst.
Wisse, Du wirst auch jede Hilfe erhalten,
die Du benötigst.
Öffne Dich Deinem Weg.
Sei bereit, ihn zu gehen.
Und gehe ihn.
Das Vertrauen wird auf dem Weg gestärkt.
Du hast viele Weggefährten und wirst
auf dem Weg noch viele neue Gefährten kennenlernen.
Jetzt ist die Zeit.
Ergreife die Gelegenheit und Dich selber beim Schopfe.
Zieh Dich aus etwaigen Löchern raus
und gehe Deinen Weg.
Du hast immer Hilfe.
Wenn Du die Hilfe nicht siehst,
ändere Deinen Blickwinkel.

Mögest Du Dich in alle Winkel Deiner Seele ausdehnen, das wünsche ich Dir.

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