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12 Wege, um mehr Harmonie und Frieden in Dein Leben zu bringen

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

Du weißt, dass alles Energie ist, alles schwingt.

Wenn wir mit etwas oder jemandem auf einer Wellenlänge schwingen, ist das Verhältnis harmonisch. Je mehr sich die Frequenz der Dinge in unserer Aura von unserer eigenen Frequenz unterscheidet, desto unharmonischer wird es. 

Lass es mich mit ein paar Grafiken verdeutlichen:

Nimm einfach an, Du bist A. B kann alles sein: Dinge, gegen die Du allergisch bist, die Nachrichten, Menschen, Situationen, etc. 

Wenn Du aber in Harmonie mit etwas bist, sieht das schwingungstechnisch eher so aus:

Dabei kann B der Baum sein, zu dem Du Dich hingezogen fühlst, Musik, die Du hörst, ein Mensch, der ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert, eine Tätigkeit, bei der Dir das Herz aufgeht, etc. 

Die Frage, die sich nun stellt:

Wie kommst Du von der unharmonischen Schwingung zu der harmonischen?
Die Frage ist so ähnlich wie die Frage. „Wie lang ist ein Faden?“ Genau man kann es nicht so allgemein sagen. Aber: Es gibt einige Dinge, die man unternehmen kann, um Schwingungen zu harmonisieren, auch die eigene. 

Erste Hilfe ist immer der Atem!
Wann auch immer Du Disharmonien erlebst, hältst Du meist automatisch den Atem an und atmest dann stockend. Atme also wieder bewusst und tief ein- und aus, bis Du wieder von alleine ruhig atmest.

Auf den Fokus kommt es an!
Nehmen wir an, Du musst bügeln. Und Du hast gar keine Lust. Und deswegen hast Du jetzt nicht nur drei Stücke, die Du bügeln musst, sondern dreißig. Schon alleine beim Gedanken an den Berg Bügelwäsche stellen sich Dir die Nackenhaare auf. Aber Du kommst nicht darum herum, zu bügeln.

Nehmen wir weiter an, dass Musik Dich beruhigt. Eine der möglichen Lösungen hier ist also, bei guter Musik zu bügeln und Dich auf die Freude an der Musik zu konzentrieren. Das ist der Schlüssel!

Wenn Du bei jedem Stück, das Du aus dem Wäschekorb nimmst, denkst: „Was für ein Mist! Ich werde noch Stunden brauchen. Mein Rücken tut schon weh! Warum habe ich nicht früher angefangen, dann müsste ich jetzt nicht so lange hier stehen!“ etc., kann noch so eine schöne Musik spielen, die Dich sonst immer aufheitert, Du wirst sie in dem Fall gar nicht hören, oder sie wird Dich nerven. Denn Du konzentrierst Dich auf die unharmonische Schwingung, die dadurch immer stärker wird und immer mehr Platz einnimmt.

Wenn Du Dich aber auf die Musik konzentrierst, vielleicht sogar im Takt bügelst und zwischen Bügelbrett und Wäschekorb hin- und hertanzt, lässt Du Dich auf die harmonische Schwingung ein, die Dich mit der Musik verbindet. Dadurch wird diese harmonische Schwingung immer größer und nimmt immer mehr Platz ein.

Schwingung ablegen
Wenn ich früher so richtig wütend war, habe ich ZZ Top total aufgedreht. Nach zwei bis drei Liedern hatte ich mich meist wieder abgeregt.

Die Musik hatte dieselbe Schwingung, wie meine Wut. In dem Fall hat sich meine Wut aber nicht durch die Musik verstärkt, sondern ich war in der Lage, meinen Zorn auf die Schwingung der Lieder zu entladen.

Natur hat dieselbe Wirkung.
Wiesen, Wälder, Berge, Meere, Seen … ganz egal. Sie alle reinigen uns von den Schwingungen, die uns belasten. Je länger wir uns in der Natur aufhalten, desto tiefer und anhaltender ist die Wirkung. 

Lächeln
Wusstest Du, dass Du ganz einfach Deine Laune verbessern, Deine Schwingung harmonisieren kannst, wenn Du lächelst? Mach mal! Verziehe Deine Mundwinkel für mindestens zwei Minuten zu einem Lächeln und schau, wie es Dir anschließend geht.

Deine Wahrheit sprechen und leben
Auch wenn es anfangs (und auch mitten drin) nicht immer einfach ist: Wenn Du Deine Wahrheit sprichst und/oder lebst, fällt jede Menge Druck von Dir ab. Was wiederum dazu führt, dass sich Deine Schwingung harmonisiert.

Reiki, Massage, Jin Shin Jyutsu etc.
All diese Dinge helfen, wenn sie richtig praktiziert werden, auch immens dabei, die eigene Schwingung zu harmonisieren, und sind sehr empfehlenswert.

Sex
Jep, auch wunderbar zur Harmonisierung der eigenen Schwingung geeignet (natürlich nur, wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht). 🙂

Sport
Jede Sportart hilft dabei, aus der unharmonischen Schwingung zu einer harmonischen zu gelangen. Voraussetzung ist natürlich, dass man den Sport gerne ausübt. Eine schöne Kombination verschiedener Dinge wäre zum Beispiel ein schöner Spaziergang in der Natur. 

Andere Hilfsmittel
In meiner Ausbildung zur Trainerin der Neuen Homöopathie (diese Heilmethode wird auch Heilen mit Symbolen genannt) habe ich gelernt, wie machtvoll die Schwingung von Symbolen ist, um unharmonische Schwingungen wieder auszugleichen. (Aber nicht nur Symbole helfen – auch die Energie von sogenannten Orakelkarten, Altären, Steinen, Kräutern, Pflanzen, Bäumen, Tieren, Worten etc. können hier helfen – oder auch eine Kombination aus mehreren Dingen.)

Eines der Zeichen möchte ich hier vorstellen:

Das Ausgleichzeichen

Es wird auch Sinuszeichen genannt. Kennst Du bestimmt noch aus der Schule. 🙂 Du kannst es zum Beispiel auf Insektenstiche malen. Oder auch energetisch speichern.

Eine der Teilnehmerinnen des Trainerkurses erzählte uns, wie sie mit ihrer Familie im Urlaub am Meer war. Sie wollten mit dem Boot rausfahren, aber der Motor sprang nicht an. Ihr Mann versuchte alles Mögliche, aber nichts half. Dann kam ihre Tochter zu ihr und fragte sie: „Mama, warum reparierst Du den Motor denn nicht mit dem Ausgleichzeichen?“ Sie war verdutzt, weil sie gar nicht daran dachte. Dann speicherte sie aber es aber energetisch und voilà, der Motor sprang an und sie konnten aufs Meer hinausfahren. 🙂

Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich mit einigen anderen im Auto einer Freundin mitfuhr. Wir wollten zu den Externsteinen und ihr Navi funktionierte an dem Morgen auf einmal nicht. Ich speicherte energetisch das Ausgleichzeichen auf das Navi und sagte meiner Freundin, sie solle es doch jetzt noch mal versuchen. Es war das erste Mal, dass ich es auf Elektronik anwendete und war selber gespannt. 🙂 Was soll ich sagen – das Navi funktionierte auf einmal wieder. 🙂 

Deine Intuition ist der allerwichtigste Aspekt.
Deine Intuition wird Dich immer richtig leiten. Sei offen und trainiere sie immer wieder. In einem meiner Artikel habe ich bereits ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Verbindung zur Intuition, zur inneren Stimme zu trainieren. Es gibt noch unzählige mehr. Ich werde in einem meiner nächsten Artikel auf ein paar weitere Übungen näher eingehen.

Zusammenfassend …
Wenn Du Dich gut fühlen willst, gilt es, Disharmonien auszugleichen. Was Dir – neben tiefem Ein- und Ausatmen – hilft, ist situationsabhängig. Vertraue Deiner Intuition und höre auf sie.

Ganz wichtig
Wenn man alles versucht hat, was man konnte, ohne sich dabei selber zu verlieren, und nichts hilft, muss man sich evtl. von den Menschen, Situationen etc. trennen, die uns das Leben schwer machen. Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung sind hier die Schlüsselbegriffe. Nur, wenn unser eigenes Leben in Frieden ist, kommt unsere Umwelt in Frieden.

Wenn wir immer auf Spannung leben, so ist die Schwingung, die wir aussenden, auch Spannung. Wenn wir ent-spannt sind, fröhlich, glücklich, dann breiten sich genau diese Schwingungen aus.

Nur so kommt Weltfrieden zustande: Dadurch, dass jeder Einzelne von uns in Harmonie mit sich und dem lebt, was ihm täglich begegnet.

Möge eine Welle der Harmonie durch die Menschheit ziehen, das wünsche ich uns.

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Wort des Tages: Wahrnehmen

Wahrnehmen.

Wie nimmst Du es mit der Wahrheit?
Wie wahrhaftig ist das Leben, das Du lebst?
Weißt Du, was Deine Wahrheit ist?
Ein guter Indikator, dass Du nicht das lebst,
was für Dich wahr ist,
ist Dein Atem.
Yep, ehrlich.
Atme mal tief ein und beobachte,
wie tief Dein Atem geht.
Wenn er irgendwo in der Herzgegend stecken bleibt,
gibt es einiges, was Deine Wahrheit blockiert.
Ungelebte Gefühle.
Unbeachtete Gefühle.
Liebst Du Dich genug,
um dem auf die Spur zu kommen?
Öffne Dich Deinen Schatten,
lass Dein Licht darauf scheinen
und lebe Deine Wahrheit.

Mögest Du wahrnehmen, was Dich davon abhält, Deine Wahrheit zu leben, das wünsche ich Dir.

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Von Wahrheit, Kommunikation und Weiblichkeit

Wahrheit. Ein Thema, das mich früher nicht beschäftigt hat. Nein, das bedeutet nicht, dass ich den ganzen Tag bewusst lügend durch die Welt gezogen bin. Wahrheit hat so viele Facetten und Tiefen. Sie wurde für mich seit letztem Jahr immer wichtiger.

Ich hielt mich immer für einen wahrheitsliebenden Menschen. Lügen mochte ich nicht. Lügen zerstört Vertrauen.

Und doch belog ich mich jeden Tag selber.

An jedem Tag, an dem ich nicht meine Wahrheit aussprach, habe ich mich und meine Mitmenschen belogen und mit jeder nicht ausgesprochenen Wahrheit den Preis des Vertrauensverlustes gezahlt.

Jede nicht ausgesprochene Wahrheit sorgte dafür, dass ich mehr und mehr Vertrauen in mich selber verlor. In meine Weiblichkeit, mein Können, meine Werte.

Es war ein langsamer Prozess, der völlig unbemerkt im Hintergrund ablief.

Iris_klein

Jede nicht ausgesprochene Wahrheit wurde automatisch abgelegt. Solange, bis der Raum zu eng und der Schmerz zu groß wurde. Es hat lange gedauert. 45 Jahre. Seitdem ich mich entschloss, mir diesen Schmerz näher anzusehen, konnte ich schon sehr viel befreien. Und seitdem bin ich auch immer ehrlicher mit mir und meinen Mitmenschen. Das bedeutet nicht, dass ich mich gar nicht mehr belüge. Aber es kommt bedeutend seltener vor und ich merke es schneller, wenn ich es tue. Außerdem habe ich ganz tolle Menschen um mich herum, die mich liebevoll anstupsen und mir Bescheid sagen, wenn ich es mal nicht merke.

Wie äußert sich das im täglichen Leben?

Immer öfter treffe ich Entscheidungen basierend darauf, was sich für mich gut anfühlt und nicht auf dem, was andere von mir erwarten – oder ich denke, dass sie es von mir erwarten.

Ich agiere immer weniger aus Vermutungen heraus. Wenn etwas zwischen einem Mitmenschen und mir für mich unklar ist, dann spreche ich ihn darauf an.

Wenn mich das Verhalten meines Gegenübers verletzt oder unbehaglich fühlen lässt, dann spreche ich ihn auch darauf an und schlucke es nicht mehr runter, bzw. ziehe mich zurück.

Ich spiele immer seltener die Rolle der Unnahbaren, in die ich automatisch schlüpfe, wenn ich meine Gefühle nicht zeigen will, sondern stehe dazu und zeige meine Verletzlichkeit, auch meinen Töchtern gegenüber.

Klappt das immer? Nö. Ein Automatismus, der über 45 Jahre hinweg regelmäßig bedient, gewartet und gefüttert wurde, lässt sich nicht sooo schnell auflösen. Und gekonnt ist gekonnt. Das Mich-Selbst-Belügen habe ich in der Zeit zu einer Kunstform verfeinert. Ich komme immer wieder neuen Täuschungsmanövern auf die Schliche, die ich anwende, weil das Mich-Selber-Belügen doch erst mal viel weniger schmerzhaft zu sein scheint.

Wenn ich für mich selber einstehe, meine Wahrheit lebe, muss ich meine Wahrheit kennen. Dazu gehört es, rauszufinden, was mich ausmacht. Wer ich bin. Was ich will. Was meine Werte sind. Tue ich etwas, weil es mir Freude macht, oder weil ich es schon immer gemacht habe, weil es von mir erwartet wurde, weil ich ein Rollenklischee bedienen wollte?

Wie wichtig bin ich mir? Bin ich mir wichtig genug, um meine Wahrheit zu leben? Zu sagen, was ich denke? Mir selber einzugestehen, wenn ich auf dem Holzweg bin?

Und wie wichtig ist mir die Akzeptanz von anderen, wenn ich sage, was ich denke und nicht das, was gehört werden will?

Auch dann, wenn ich sage, was gehört werden will und nicht das, was ich denke, belüge ich mich und mein Gegenüber. Dazu liebe und respektiere ich mittlerweile mich und meine Mitmenschen zu sehr.

Ist das immer angenehm? Mit Sicherheit nicht. Weder für mich noch für mein Gegenüber.

Und was hat die Weiblichkeit mit all dem zu tun?

Seit ich mir selber gegenüber immer öfter wahrhaftig bin, werde ich auch immer weiblicher. Ich habe festgestellt, dass wahrhaftige und offene Kommunikation mich mehr und mehr in meine Kraft kommen lässt, mich stärker macht. Ich laufe gerader, werde weicher. Werde offener, verletzlicher, klarer. Nahbarer. Mit jeder Lüge, die ich abbaue, mit jeder Wahrheit, die ich ausspreche, lasse ich die Menschen immer näher an mich heran und zeige trotzdem, wer ich bin. Nähe spüren und Grenzen ziehen geschieht ganz natürlich, wie in einem anmutigen Tanz. Okay, nicht immer. Dieser Tanz ist noch neu, die Schritte müssen noch gelernt werden und so tritt manchmal noch die Grenze der Nähe auf die Füße oder trägt zu enge Schuhe. Dann wechsle ich entweder die Schuhe oder übe mich noch ein bisschen darin, für mich gerade zu stehen.

Gelebte Weiblichkeit für mich ist die Kunst dieses Tanzes. Inklusive Schuhwechsel und Übungsstunden.

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Wort des Tages: Wahrheit

2016-06-06_Wahrheit

Wahrheit.

Ein sehr subjektives Wort.

Jeder sieht seine Wahrheit.

Jede Wahrheit ist wahr.

Jede wird aus einem anderen Blickwinkel gesehen.

Und sieht deswegen ganz anders aus,

als die Wahrheit des Anderen.

Wenn Du weißt, was für Dich wahr ist,

dies als Kompass nimmst und ihm folgst,

und diese Wahrheit anderen nicht überstülpst,

lebst Du sie auch.

Aber auch das gilt:

Sei offen für die Wahrheit des Anderen.

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