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Wort des Tages: Wissen

Wissen.

Das einzige Wissen,
was für dich wirklich von Belang ist,
ist das Wissen um Deine Gefühle.
Fühlst Du Dich noch?
Wir sind hier auf Erden,
um viele verschiedene Erfahrungen zu machen,´
Um zu fühlen,
Um an den Erfahrungen zu wachsen.
Wir sind nicht hier,
um in negativen Erfahrungen stecken zu bleiben.
„Es war schon immer so.“
ist ein Satz,
der uns seit Jahrhunderten begleitet.
Die Antwort darauf lautet:
„Na und?!?“
Wenn sich etwas für Dich nicht gut anfühlt,
ändere die Situation.
Das ist der einzige Kompass,
den Du für ein glückliches Leben brauchst:
Dein gutes Gefühl.

Mögest Du stets Dir und Deinem Gefühl vertrauen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Veränderung

Veränderung.

Warum sträubst Du Dich?
Veränderungen sind notwendig.
Stell Dir vor,
Du wärest jetzt immer noch das Baby,
als das Du zur Welt gekommen bist.
Veränderungen sind
immer,
immer,
immer
zu Deinem Besten.
Nicht immer siehst Du das,
nicht immer willst Du das sehen.
Vertraue der Wahrheit dahinter
und lass Veränderung geschehen.

Mögest Du die Macht der Veränderung mit offenen Armen annehmen, das wünsche ich Dir.

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Wie Hoffnung mich immer wieder weiterbringt

Hoffnung ist nicht die Überzeugung dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
Václav Havel

Hoffnung war das erste Wort des Tages, aus dem ich eine Postkarte machte. Weil es für mich so wichtig ist, so viel bedeutet.

Egal, in welcher Situation ich mich befinde, solange ich Hoffnung spüre, brauche ich die Lösung nicht zu kennen.

Denn Hoffnung öffnet Türen.
Türen zur Lösung.
Türen zu Ideen.
Türen zu Menschen, die helfen.

Ich sprach vor ein paar Monaten mit einer sehr lieben Freundin über dieses Wort. Sie empfand es als sehr passiv. Für sie fühlte es sich an, als würde man sich in sein Schicksal ergeben. Zuversicht gab ihr all das, was für mich Hoffnung bereit hält. Lustigerweise ist für mich Zuversicht passiver als Hoffnung. 🙂

Aber Du siehst, dass jeder die Wirkung von Worten anders empfinden kann, und das ist total okay.

Jeder von uns ist in jedem Moment die Summe aus all seinen Erfahrungen aus diesem Leben, aus vergangenen Leben und aus den Erfahrungen unserer Ahnen.

All das ist in unseren Genen hinterlegt (das wurde sogar inzwischen wissenschaftlich bewiesen). Kein Wunder, dass jeder anders reagiert.

Wenn Hoffnung und Zeichen zusammenkommen, dann geschieht etwas in uns.

Ein Raum wird bereitet, in dem Magie geschieht und Vertrauen aktiviert wird. Auch das ist ein Muskel, der durch Trainieren immer stärker wird.

Ich möchte Dir ein Beispiel geben.

Es gibt gerade aktuell eine Situation in meinem Leben, die läuft nicht so, wie ich das gewünscht oder geplant hatte. Mein Urvertrauen, dass alles so geschieht, wie es soll, ist sehr stark. Das hat mir bislang einfach mein Leben immer wieder gezeigt.

Und trotzdem gibt es immer wieder Momente in meinem Leben, in denen ich (ver)zweifle.

Am Mittwoch kam ich an einen solchen Punkt. Ich hatte eine Woche vorher eine Nachricht erhalten, die die Umsetzung meiner Pläne total blockierte. Seitdem hatte ich alles mir Mögliche getan, damit es weitergeht. Es rührte sich immer noch nichts. Die Hoffnung aller Beteiligten schwand, die Enttäuschung stieg mit jedem Tag, der verging, ohne, dass es weiterging.

Auch der Vormittag änderte nichts daran. Mittags sprach ich dann mit einer guten Freundin, die mich fragte, wie es mir ginge. Ich spürte rein und nahm den Frust wahr, aber gleichzeitig hatte ich das tiefe Wissen, dass irgendwo im Hintergrund ganz viel, ganz schnell in meinem Sinne läuft und sagte ihr das auch so. Sie bezeichnete es dann passenderweise als Untergundarbeit. 🙂
Ein paar Stunden später hatte ich eine Unterhaltung mit einem Menschen, der mir sehr am Herzen liegt. Sie war sehr down. Ich unterstützte sie, soweit es mir möglich war, wünschte aber, ich hätte in dem Moment mehr tun können. Zumindest umarmen, was aber durchs Telefon nicht wirklich umsetzbar ist.

Das hatte mich ganz schön mitgenommen. Und ich habe es mitgenommen.

Ich habe mir ihr Problem auf meine eigenen draufgelegt.

Abends ging ich dann zu einem Treffen mit einigen fantastischen Menschen. Auf dem Weg dorthin wurde ich plötzlich total müde. Es wurde auch nicht besser, als ich da war.

Ich fühlte mich schwer wie Blei. Und hoffnungslos.

Am Ende des Treffens kam die Sprache auf Hoffnung. Wir standen im Kreis und wurden gefragt, was für uns ein Zeichen der Hoffnung sei. Die Frage wurde uns gestellt, damit wir uns dessen bewusst werden und mit anderen teilen können, um so Hoffnung zu verbreiten. Wir waren knapp 10 Menschen, jeder sagte etwas anderes, was Grund zur Hoffnung ist.

Ich konnte förmlich spüren, wie meine Stimmung und mein Energielevel immer weiter anstiegen.

Ich sagte, dass ich Hoffnung daraus ziehe, dass …
immer mehr Menschen erkennen, dass sie liebenswert sind,
immer mehr Menschen zu sich und ihrer Größe stehen,
immer mehr Menschen das leben, wozu sie hier auf Erden sind,
immer mehr Menschen so ihr Licht leuchten lassen und dafür sorgen, dass die Erde immer heller wird.

Nach mir kam jemand dran, der mir im Kreis gegenüberstand. Er erzählte, wie zwei Tage vorher in dem Gebäude, in dem er arbeitet, die Menschen zusammenkamen, die gerade ihr gesamtes Hab und Gut in einem Hausbrand verloren. Sie liefen teilweise im Schlafanzug herum. Sie waren aber nicht alleine: da waren Feuerwehrmänner, die Decken verteilten und ganz viele Freiwillige, die das Ihre taten, um diesen Menschen zu helfen.

Dann schaute er mich direkt an und sagte, was ihm Hoffnung schenkt, sei das Wissen, dass er jeder von uns jederzeit Hilfe erfährt, wenn er sie braucht.

 

Ich war wie vom Blitz getroffen und mir kamen spontan die Tränen. Ich wusste, diese Worte waren direkt für mich. Es war eine Bestätigung von etwas, was ich kurzfristig durch die Schwere in mir aus den Augen verloren hatte.
Das Zeichen, das ich brauchte, um mein Vertrauen wieder zu aktivieren.

 

Wir wissen nie, womit wir andern helfen können. Welche unserer Worte unserem Gegenüber, oder den Menschen, die unsere Worte zum Beispiel auf Facebook lesen, weiterhelfen.

Wir wissen nie, wie das nächste Zeichen aussehen wird, das uns hilft, mit unserem Vertrauen wieder in Kontakt zu treten.

Aber wir können offen dafür sein. Und wir können darum bitten, dass wir es erkennen.

Wir können auch darum bitten, dass wir nicht erst knietief in die Verzweiflung fallen, bevor wir es erkennen. 🙂

Und ja, bei mir ging es am nächsten Tag wieder weiter. Ich brauchte zwar noch ein bisschen Hilfe und noch ein Zeichen „von oben“, aber es hat sich ein neuer Weg aufgetan.

 

An dieser Stelle möchte ich noch mein Wort des Tages vom 1. April 2016 mit Dir teilen.

Hoffnung.
Öffne Dich ganz für dieses Wort.
Spürst Du seine Leichtigkeit?
Wenn nicht, nimm ein DIN-A-4-Blatt, schreibe das Wort mit großen Buchstaben auf das Blatt, am besten mit einem dicken grünen Stift, und stelle Dich darauf.
Schließe die Augen und sauge die Hoffnung in Dich auf.
Bleibe so lange auf dem Blatt stehen, bis Du sie tief in Dir spürst.
Auf einmal weißt Du, welchen kleinen Schritt Du jetzt tun kannst, um Deinem Ziel näher zu kommen.
Tue ihn.
Wiederhole dies so oft wie nötig.

 

 

Was gibt Dir Hoffnung und wie gibst Du Hoffnung an andere weiter?

Mögest Du immer wieder aus dem Quell der Hoffnung trinken können, das wünsche ich Dir!

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Wort des Tages: Vermögen

2017-01-11_vermoegen

Vermögen.
Was vermagst Du zu tun?
Und woher weißt Du das?
Was ist mit all den Dingen, die Du noch nicht probiert hast?
Was hält Dich zurück?
Wachstum ist nur möglich, wenn Du an Deine Grenzen gehst.
Ja, es wäre schön, wenn man sich dort nicht so alleine fühlte.
Aber irgendwie muss ja sicher gestellt werden,
dass Du Deinen Erfolg auch wirklich Dir zuschreibst, oder?
Je mehr Du Dir zutraust,
je mehr eigene Grenzen Du überschreitest,
desto mehr wächst Dein Vermögen.

Möge die eigene Grenzüberschreitung Dein neues Hobby werden, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Vertrauen

2016-10-24_vertrauen

Vertrauen.
Ver-trau-en.
Hat viel mit Mut zu tun.
Denn man braucht Mut, um den Schritt
ins Unbekannte zu gehen.
Wäre es ein Schritt in bekannte Gewässer,
bräuchtest Du kein Vertrauen,
das wäre Wissen,
Gewohnheit.
Aber bleibst Du im Gewohnten,
gibt es keine Veränderung.
Und Veränderung geschieht nur,
wenn man etwas verändert.
Und das fängt immer
Bei uns selber an.
Vertraue Dir.

Wort des Tages: Vertrauen

2016-04-21_Vertrauen

Vertrauen.

Wem vertraust Du?

Gott?

Deiner Familie?

Deinem Partner/Partnerin?

Deinen Kindern?

Deinem Chef?

Deinen Angestellten?

Dem Mechaniker?

Bei weniger als zwei „Ja“ an dieser Stelle frage ich Dich:

Was ist mit Dir selber?

Vertraust Du Dir?

Wenn nicht: Hast Du das Vertrauen in Dich verloren, oder wurde es Dir ausgeredet?

Du weißt, dass Du es Dir zurückholen kannst, richtig?

Gut, dann mache es. Hol es Dir wieder! Übernimm wieder die Verantwortung für Dich.