Tag Archives: Verantwortung

Wort des Tages: Horizont

Horizont.

Erweiterst Du Deinen regelmäßig?
Oder siehst Du zu, dass alles beim Alten bleibt?
Veränderungen sind gut für Dich.
Ohne Veränderung kein Wachstum.
Nimm Dein Leben in Deine eigene Hand.
Übernimm wieder die Verantwortung für Dein Leben.
Dann hast Du auch Einfluss auf die Richtung
und auf die Veränderungen, die Du erlebst.

Mögest Du immer Deinen Horizont erweitern wollen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Vorleben

Vorleben.

Was lebst Du Deinen Kindern vor?
Dass Du Dir selber nicht vertraust.
Dass Deine Meinung und Ansichten
weniger zählen, als das anderer Menschen?
Dass andere dafür verantwortlich sind,
wie schlecht es Dir geht?
Dass arbeiten zu gehen Pflicht und nicht Freude ist?
Dass Spass im Leben zweitrangig ist?
Oder lebst Du ihnen vor,
dass Du die Verantwortung für Dein eigenes Leben
vollkommen übernommen hast?
Dass Du für Dich und Deine Bedürfnisse
einstehst und sie erfüllst?
Das ist nicht egoistisch,
sondern verantwortungsbewusstes Handeln
 Deinen Kindern gegenüber.

Mögest Du stets Dein eigenes Glück, und somit das Deiner Kinder im Auge haben, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wahl

Wahl.

Du hast immer die Wahl:
Glück oder Unglück.
Abhängigkeit oder Selbstbestimmung.
Fokus auf das Positive oder auf das Negative.
Unterstützende Freunde oder solche,
die Dir auch noch den letzten Rest Energie absaugen.
Dein Leben in Deine eigenen Hände nehmen,
oder die Verantwortung für Dein Leben
anderen überreichen.
Der erste Schritt aus jeder Misere hinaus
ist die Intention,
Dein Leben zu verbessern.
Das Wie musst Du gar nicht wissen.
Aber willens sein musst Du.
Und für die Möglichkeit offen sein,
dass eine Verbesserung möglich ist.

Mögest Du immer für die Möglichkeit offen sein, Dein Leben zu verbessern, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Durchlässig

Durchlässig

Lässt Du alles durch Dich hindurch,
was nicht zu Dir gehört?
Alle Gefühle,
alle Verantwortung,
alles Handeln,
alle Bewertungen?
Auch das kleinste Gefühl von Widerstand
sorgt dafür, dass Du festhältst,
wogegen Du Widerstand empfindest.
Ganz schön kontraproduktiv, hm?
Erkenne, dass es da ist,
lass es ziehen
und konzentriere Dich auf das,
was sich für Dich gut anfühlt.

Mögest Du alles durch Dich durchziehenlassen, was nicht zu Dir gehört, das wünsche ich Dir.

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Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen!

 

Strebe nicht einfach nur danach, gut zu leben, strebe danach, einen Unterschied in der Welt zu machen.
Denzel Washington

Dass die USA das Pariser Klimaabkommen verlassen, hat gestern überall Schlagzeilen gemacht.

Vor allem hier in Pittsburgh. Am Sonntag gibt es hier sogar einen Spontanmarsch für den Klimaschutz. 

Ja, dieser Rückzieher sieht zuerst einmal wie ein Rückschritt aus. Ist es ja auch. Ich sehe allerdings noch andere Blickwinkel. Auf einen möchte ich heute eingehen:

Du, ich, jeder einzelne von uns „Otto-Normal-Bürgern“ hat keinen Einfluss auf die Entscheidung der Machthabenden. Punkt.

Wir können uns grün und blau ärgern, es wird nichts ändern.

Nicht für die Welt, nicht für die Politiker, nur für uns: Wenn wir weiterhin unsere Gedanken um Dinge kreisen lassen, die wir nicht ändern können, wird sich das auf unsere Gesundheit auswirken. Dazu brauchen wir dann gar keine Klimakatastrophe.

Das heißt nicht, dass wir nichts tun können oder sollen.

Es gibt einiges zu tun!

1.) Fange bei Dir selber an! Wie ist Dein eigenes Umweltverhalten?

Wie hältst Du es zum Beispiel mit dem Müll? Schmeißt Du Deinen Müll überall hin, nur nicht in den Mülleimer? Wie viel Müll produzierst Du? Wo und wie kannst Du gerade den Verbrauch von Plastikmüll reduzieren?

Lässt Du das Auto unnötig laufen, wenn es parkt? Was machst Du an roten Ampeln, wenn Du nicht eines von den Autos hast, das den Motor automatisch ab- und wieder anstellt?

Was ist mit Elektrogeräten? Machst Du sie aus – ganz aus, auch kein Standby – wenn Du sie nicht benutzt? Was ist mit Licht in Räumen, in denen Du Dich nicht aufhältst?

Lässt Du das Wasser einfach laufen, um es warm werden zu lassen? Stellst Du Wasser auf den Herd, das kalt ist, oder nimmst Du warmes Wasser? Was ist, wenn Du zur Toilette gehst und abziehst – nimmst Du den Sparmodus? Wenn Du duscht – wie kräftig ist der Wasserstrahl?

Wenn Du rauchst – schmeißt Du Deine Kippen auf den Boden? Und wenn ja, wusstest Du, dass Vögel diese Kippen nehmen, um ihre Nester zu bauen, in das sie ihre Eier legen? Das Blöde ist – das Gift aus den Kippen zieht in die Eierschalen und vergiftet so das ungeborene Küken in der Schale.

Was für Reinigungsmittel etc. verwendest Du – und wie viel? Wie nachhaltig sind die Firmen, von denen Du kaufst?

Das sind nur ein paar Punkte, bei denen Du Dein eigenes Umweltverhalten mal unter die Lupe nehmen kannst.

Wenn Du Hundebesitzer bist, und eh die Haufen hinter Deinem Hund aufsammelst, kannst Du dabei direkt auch den Müll aufsammeln, der in Greifweite darum liegt.

[Und dann schmeißt Du die Plastikbeutelchen mit dem Hundehaufen natürlich in einen Mülleimer und nicht irgendwo in die Natur, gell?!? 🙂 Es macht echt keinen Sinn, etwas, was sich von alleine zersetzt, in Plastik zu verstauen, nur um dann diesen Plastikbeutel in die Natur zu werfen …]

Wenn jeder zum Beispiel die Verantwortung für die Sauberkeit seines täglichen Fußwegs übernehmen würde, würde schon bald viel weniger Müll rumfliegen:

Du hast keinen Hund, aber Du fährst jeden Tag mit der Bahn? Klasse! Du hast gewonnen! Der Weg von Deinem Haus zur Haltestelle, von der Haltestelle zu Deinem Zielort gehört Dir.

Am Anfang wird es möglicherweise etwas zeitaufwendig sein, aber mit der Zeit wird es ganz schnell gehen.

Und es spricht sich rum und andere machen mit:
Ich bin früher mit meinen Hunden an einem Kindergarten vorbeigegangen und immer Müll eingesammelt. Was habe ich mich gefreut, als ich eines Tages sah, wie eine Gruppe Kinder mit Handschuhen und Müllbeutel bewaffnet loszogen, um auch Müll einzusammeln!! 

2.) Erkundige Dich, was bei Dir in der Lokalpolitik los ist und wie Du Dich einbringen kannst.
Jeder von uns hat die Möglichkeit, sich auf kommunaler Ebene einzubringen. Von dieser Möglichkeit sollten wir Gebrauch machen!

3.) Es gibt ganz viele Petitionen bezüglich der Umwelt und anderen Belangen.
Sieh zu, dass Du Petitionen unterstützt, die f ü r etwas sind. Nicht gegen etwas. Du weißt: Die Energie folgt dem Fokus. Und ich zumindest will meine Energie dahin lenken, wo etwas für den Klimaschutz und Mutter Erde getan wird, nicht dort wo gegen Umweltverschmutzung protestiert wird. Denn ich will den Klimaschutz stärken, nicht die Umweltverschmutzung. 

Du siehst, auch hier geht es darum, Verantwortung zu übernehmen.

Die Verantwortung für Deinen Beitrag, Dich um Mutter Erde zu kümmern. Was bringt es denn, die Schuld auf die Politiker zu schieben, wenn Dein eigenes Umweltverhalten zu wünschen übrig lässt? Auf die Politiker haben wir keinen Einfluss, auf uns schon. Es liegt in unserer Verantwortung, wie wir selber mit Mutter Erde und ihren Ressourcen umgehen. 

Bist Du bereit, Deine Verantwortung wieder in Deine eigenen Hände zu nehmen?

Wenn Du es bereits tust, möchte ich gerne hier in einem Kommentar davon hören, damit wir alle etwas davon haben. Welche Umwelttipps hast Du für uns? Welche nachhaltigen Produkte verwendest Du zum Beispiel? Oder welche nachhaltigen Firmen kannst Du empfehlen?

Hier ein Produkttipp von mir und ich wünschte, es wäre hier in den USA erhältlich:

www.sonett.eu:

Sie beschreiben Ihre Produkte mit folgenden Worten:
„Mittel für Waschen und Reinigen, die das Wasser achten als Träger alles Lebendigen“.

Und das schon seit über 40 Jahren!

Sonett verwendet bei der Herstellung ein Verfahren, das dafür sorgt, dass das dreckige Putzwasser, das wieder in den Wasserkreislauf kommt, nicht nur nicht schädlich ist, sondern im Gegenteil der Erde und dem Wasser noch Gutes tut: www.sonett.eu/qualitaet/das-oloid/.

Mögest Du immer neue Wege finden, Mutter Erde zu dienen, das wünsche ich uns allen.

Wort des Tages: Neuanfang

Neuanfang.

Jetzt ist genau der richtige Augenblick,
um neu anzufangen,
alles hinter Dir zu lassen,
was Dich schwer macht,
was nicht funktioniert,
was Dir keine Freude bringt.
Es macht keinen Sinn,
ein Leben zu leben,
das Dich beschwert,
jeder Freude beraubt.
Wann hast Du das letzte Mal aus tiefstem Herzen gelacht?
Wann bist Du das letzte Mal grinsend durch den Tag gegangen?
Und warum ist das so lange her?
Nein, suche die Schuld nicht bei anderen.
Übernimm stattdessen die Verantwortung für Dein Leben.
Fang jetzt damit an!

Mögest Du die Verantwortung für Dein Leben wieder fest in Deine eigenen Hände nehmen, das wünsche ich Dir!

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An alle Mütter, die sich Vorwürfe machen

 

Man sieht die Posts auf Facebook von Menschen, die ihren Müttern danken, von Müttern, die sich gegenseitig einen schönen Muttertag wünschen.

Ich habe keinen Post von all den unzähligen Müttern gesehen, die von sich selber als Mutter mehr erhofft haben.

Mütter, die ihren Kindern mehr bieten wollten, als sie es am Ende taten. Mehr Freiheit, mehr Annehmlichkeiten, mehr Vater, mehr Geborgenheit, mehr Urlaub, mehr Bildung, mehr Liebe …

Mütter, die sich ihr Leben lang deswegen Vorwürfe gemacht haben, weil sie ihn ihren eigenen Augen als Mutter versagt haben.

Mütter, die nicht sehen, dass sie immer, immer, immer das beste getan haben, was ihnen möglich war.

Mütter, deren Anspruch an sich selber so hoch ist, dass sie ihm nie gerecht werden können.

Mütter, die durch ihr gelebtes schlechtes Gewissen Kinder heranziehen, die sie als Mutter genausowenig würdigen, wie sie sich und ihre Leistung selber würdigen.

Mütter, die sich als Versager sehen, weil ihre Kinder im Gefängnis sitzen, Drogen nehmen, von Zuhause weggelaufen sind, gestorben sind, die Schule geschmissen haben, nicht mit ihnen reden.

Mütter, die sich schworen, nicht dieselben Fehler zu machen, wie ihre eigene Mutter, dafür aber ihre eigenen Fehler machten.

Mütter, die sich diese Fehler nicht verzeihen können.

Mütter, die aus welchen Gründen auch immer überfordert sind und nicht wissen, wie sie ihre Situation zu ihrem eigenen Wohl und dem Wohle ihrer Kinder verändern sollen.

Mütter, die ihren Kindern in irgendeiner Weise Leid zugefügt haben und es bereuen.

Mütter, die sich, ihre Leistung und ihren Wert nicht sehen, nicht achten, nicht anerkennen.

All den Müttern wünsche ich von tiefstem Herzen, dass sie erkennen, dass sie sich selber lieben dürfen.

Zum Muttersein gehört so viel mehr, als eine perfekte Vorzeigemutter zu sein, wie auch immer die in ihren Augen aussieht – meist in vielen Dingen das Gegenteil von dem, wie man selber als Mutter war.

Ich wünsche uns Müttern, dass wir die Stärke haben, unseren Kindern vorleben zu können, was es bedeutet

… sich selber lieben zu können;

… die Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen;

… sicherzustellen, dass wir glücklich sind;

… unsere eigenen Grenzen zu erkennen und für sie einzustehen.

Nur so lernen unsere Kinder genau das. Sie leben das, was wir ihnen vorleben. Egal, was es ist.

Es ist nie zu spät, damit anzufangen. Lass Dich nicht davon irritieren, wenn sie Dich als egoistisch bezeichnen, beschimpfen, ignorieren, etc.

Du bist wichtig.

Nur wenn Du glücklich bist, kannst Du ihnen vorleben, wie es ist, glücklich zu sein.

Nur wenn Du Dich selber achtest, werden sie lernen, Dich und sich selber zu achten.

Nur, wenn Du Deine Grenzen kennst und sie wahrnimmst, zeigst Du Deinen Kindern, dass auch sie Grenzen haben, die niemand übertreten darf.

Nur wenn Du für Dich selber einstehst, lernen Deine Kinder, für sich selber einzustehen.

 

Mögest Du die Liebe spüren, die ich für Dich empfinde und mögest Du die Kraft haben, Dich genauso zu lieben und diese Liebe zu leben, das wünsche ich Dir

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Wort des Tages: Verabschieden

Verabschieden.
Spüre die Energie dieses Wortes:
Es ist ein aktiver Prozess, der von Dir ausgeht.
Ganz egal, warum Du die Entscheidung getroffen hast, Du hast sie getroffen.
Übernimm die Verantwortung dafür.
Ganz.
Dadurch, dass Du andere dafür verantwortlich machst,
diese Entscheidung getroffen zu haben,
gibst Du einen Teil der Verantwortung ab
und lässt nie ganz los.
Es war Deine Entscheidung.
Und sie war gut.
Stehe dazu.
Und lass alles andere los.

Mögest Du den Abschied immer als aktiven Weg nach vorne sehen, das wünsche ich Dir.

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Mach Dich auf

Du bist hier auf der Erde, um Freude zu erfahren.
  Abraham Hicks
 
Ist Dir auch mal aufgefallen, wie sehr Gefühle die Welt regieren, auch Deine Welt?
Meist sind es negative Gefühle, allerdings eher das, was obendrauf schwimmt. Dinge, die uns im Augenblick beschäftigen, die unser Ego beschäftigen. Wir gehen unseren tiefen Gefühlen meist aus dem Weg. Da sitzt aber die Heilung. Ich möchte Dir ein Beispiel aus meinem eigenen Leben geben.
 
 
Ich habe vier wunderschöne, sehr willensstarke und kluge Töchter. Die älteste ist 27, die jüngste 19. Ich konnte ihnen in ihrer Kindheit und Jugend nicht die Liebe geben, die sie brauchten. Nach Außen hin, weil ich 16-18 Stunden pro Tag gearbeitet habe und das an sieben Tagen die Woche. Ich arbeitete von zu Hause, das heißt, ich war körperlich anwesend, allerdings emotional nicht.
 
Eine Szene ist mir sehr stark in Erinnerung. Ich unterhielt mich vor ein paar Jahren mit einer meiner Töchter und sie sagte mir, dass sie mich nie hat weinen sehen. Nur ein mal, als sie nachts wach wurde, kurz nachdem meine Mutter starb. Sie kam runter und sah mich weinend am Tisch sitzen. Selbst das gab mir damals nicht zu denken. „Ist halt so, ich weine nicht wirklich, außer bei traurigen Filmen“, dachte ich mir.
 
Vor drei Jahren dann bekam der von mir nicht wahrgenommene Panzer durch eine Frage und eine von mir getroffene Entscheidung einen Riss:
 
Mir begegnete die Frage:
Was war der Schmerz, der Dich am tiefsten geheilt hat?
 
Ich ließ diese Frage auf mich wirken und dachte drüber nach. Ich wusste auf einmal, dass es ein Schmerz ist, den ich ganz tief fühlte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wo er herkam. In diesem Moment traf ich die Entscheidung, mir diesen Schmerz näher anzuschauen, ihn nicht mehr als Hintergrundprogramm laufen zu lassen. Ich schrieb sofort eine E-Mail, um einen Termin zu einem Beratungsgespräch zu machen. In der Sekunde, als ich auf „Senden“ klickte, fiel eine zentnerschwere Last von mir ab. Das merkte ich dadurch, dass ich total leicht und fröhlich war. Ich hatte total gute Laune, als wäre das Dämmmaterial verschwunden, das auf meiner Gefühlswelt lag. (Und das Gefühl hielt (und hält) auch noch an! Sicher, es gibt auch für mich Zeiten, in denen ich abhänge, mir Gedanken mache. Aber die Zeiten, die ich in diesem Tal verbringe, sind immer kürzer geworden, und verkürzen sich immer noch.)
 
Das war der Anfang meiner Reise in mein Inneres. Es hat sich viel gezeigt, und zeigt sich immer noch. Schichten, um Schichten. Aber ich fühle jetzt wieder. Je weniger Schmerz übrig ist, desto mehr Platz ist für liebe und Freude und Leichtigkeit. Dieselbe Tochter kommentierte das neulich damit, dass ich jetzt „anfälliger für Gefühle“ sei. 🙂 Ja, bin ich, und das hat mein ganzes Leben verändert.
 
 
Ich möchte, dass jeder Mensch wieder anfälliger wird für Gefühle. Dass sich jeder seinen Schmerz anschaut, um ihn loszulassen, und nicht wie eine Trophäe oder eine Fahne hochhält, weil man sich mit dem Schmerz so identifiziert hat, dass man gar nicht wüsste, wer man ohne diesen Schmerz ist.
 
Jeder, der andere in irgendeiner Art und Weise verletzt, über sie richtet, sie verurteilt, ausnutzt etc. trägt diesen Schmerz in sich.
Jeder, der sich über alles und jedes beschwert, fühlt diesen Schmerz und kann ihm nur so Ausdruck verleihen.
 
Manche kennen ihn und wollen sich nicht trennen, manche kennen ihn nicht und wissen nicht, dass sie sich von etwas trennen können.
 
Wir sind hier, um Freude zu empfinden, um zu lieben, um Leichtigkeit zu leben. Das ist der Sinn unseres Lebens. Und immer, wenn wir unserem Seelenpfad folgen, führen wir diese Leichtigkeit und diese Freude in uns.
 
 
Was ist mir Dir? Was ist der Schmerz, der Dich am tiefsten geheilt hat? Hast Du Dich ihm gestellt?
Bist Du bereit, Dich ihm zu stellen und ihn in absoluter Freude, Leichtigkeit und Hingabe ans Leben zu wandeln?
 
Mögest Du Dich öffnen und Dich auf Deinen Weg machen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Intention

Intention.

Passiert es Dir auch,
dass egal, welche Intention Du hast,
Dein Gegenüber Dich missversteht?
Weißt Du was?
Das ist nicht Dein Problem.
Mach es nicht zu Deinem.
Wenn Deine Intention der Liebe entspringt,
dann ist das alles, was zählt.
Du bist nicht für die aktiven Filter Deines Gegenübers verantwortlich.
Nimm es nicht persönlich.
Rechtfertige Dich nicht.
Entweder wird er es verstehen oder nicht.
Lass los und bleibe bei Dir.

Mögest Du Dir Deiner Intention immer bewusst sein und Du in Dir selber gestärkt sein, das wünsche ich Dir.