Tag Archives: Verantwortung

zufrieden. Blickwinkel. Verantwortung. authentisch. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei zufrieden. Sei es Dir wert.

Wenn Du in einer Situation bist,
die Du nicht ändern kannst,
hast Du immer die Wahl:
Du kannst wie aufgezogen
immer wieder versuchen,
etwas zu ändern,
was nicht in Deiner Macht steht,
oder Du kannst annehmen,
dass Du es nicht ändern kannst.

Was Du immer ändern kannst,
ist Dein Blickwinkel.
Es gibt immer mindestens einen
Blickwinkel,
von dem aus Du
mit der aktuellen Situation
in Frieden kommen kannst.

Bist Du dazu bereit?
Bist Du bereit,
den Druck, den Schmerz,
die Verantwortung loszulassen?

Meinst Du nicht,
dass das Leben dadurch
sehr viel interessanter,
leichter, freudvoller
und friedlicher werden kann?

Du trägst die Verantwortung
dafür, 100% authentisch
durch die Welt zu gehen.
Seelenauthentisch.
Je mehr Du auf Deine Seele hörst,
desto zufriedener bist Du.

Möge die Stimme Deiner Seele immer lauter sein, als die Stimmen der Angst, das wünsche ich Dir und uns.

Unschuld. unschuldig. Schuld. Kind. InneresKind. Symbiose. Verantwortung. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Erkenne, dass Du unschuldig bist. Sei es Dir wert.

Du bist unschuldig.
Du bist unschuldig.
Du bist unschuldig.

Dich trifft keine Schuld.
Was auch immer geschehen ist,
als Du noch ein Kind warst:
Du bist unschuldig.

Du hast es nicht „verdient“.
Du hast es Dir auch nicht
selber „eingebrockt“.
Du warst ein Kind.

Die Erwachsenen um Dich herum
waren für Dich verantwortlich.
Es lag in ihrer Verantwortung,
dass Du genug zu essen hattest,
dass Du Dich sicher fühltest,
Dich geliebt und geborgen fühltest,
Kind sein konntest.

Ja, sie hatten ihren Grund,
warum sie sich so verhielten,
wie sie es taten.
Was auch immer sie erlebten,
was sie zu dem Menschen
werden ließ,
der sie waren.
Ja, Du kannst es heute
vielleicht verstehen
oder bist heute damit
in Frieden.

Der kleine Junge,
das kleine Mädchen
in Dir vielleicht aber nicht.
Muss er oder sie auch nicht.

Dem kleinen Kind in Dir
kannst Du jetzt sagen:

„Das, was Dir widerfahren ist,
hätte nicht passieren dürfen.
Die Geschenke daraus,
die sind für mich.

Du hast alles Recht,
wütend zu sein,
enttäuscht zu sein,
verängstigt zu sein,
verletzt zu sein.

Du bist unschuldig.
Du bist gut so,
genau so, wie Du bist.
Du bist ein solches Geschenk,
und ich liebe Dich.

Ich bin für Dich da.
Ich kann Dir all das geben,
was Du damals nicht hattest,
und ich tue es auch.

Ich liebe Dich.
Du bist wertvoll.
Du kannst stolz auf Dich sein.
Du hast es nicht nur überlebt,
Du bist strahlend, stark und mutig
daraus hervorgegangen.

Sieh Dich mit meinen Augen:
mit den Augen der Anerkennung,
der Liebe, des Respekts,
der Hochachtung.

Ich danke Dir.
Ohne Dich, wäre ich nicht
der Mensch, der ich heute bin.
Ich bin so froh, dass es Dich gibt.“

Mögest Du und Dein Inneres Kind die heilige und heilende Symbiose eingehen und füreinander und miteinander da sein, das wünsche ich Euch.

Lass die Angst los. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Lass die Angst los. Sei es Dir wert.

Wir alle haben Angst.
Die einen vor ihren Eltern.
Die anderen vor Männern.
Oder vor dem Neuen;
vor Veränderung;
davor verletzt zu werden;
davor verrückt zu werden.
Die einen haben Existenzangst;
die anderen Angst vor Verantwortung,
wieder andere Angst
vor dem Unbekannten.
Wenige sind frei von Angst.

Jeder reagiert anders auf Angst:
Die einen erstarren,
andere rennen weg,
wieder andere greifen an.

Habe Mut.
Mut, die Liebe zu wählen.
Liebe ist einfach
das Loslassen der Angst.

Mögen wir alle die Angst loslassen können, das wünsche ich uns.

Wohlstand. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Wohlstand. Sei ihn Dir wert.

Bist Du gut geerdet?
Oder macht Dir schon
der geringste Gegenwind das Leben schwer?

Stelle Dich gerade und
locker hin.
Schließe Deine Augen
und stelle Dir vor,
dass Deine Füße
vollständig den Boden
berühren und dass
aus Deinen Fußsohlen
Wurzeln tief in die Erde reichen
und Dir so Halt geben.

Spürst Du, wie sicher Du stehst?
Spürst Du Deinen Wohlstand?
Aus diesem Gefühl heraus
kann Dir selbst der stärkste
Sturm nichts anhaben.

Mögest Du Dir selber immer wieder diese Sicherheit vermitteln, das wünsche ich Dir.

März 2018: Verantwortung

Verantwortung

Achte in jeder Sekunde darauf,
ob Du die Verantwortung für Dich trägst
oder ob Du sie jemand anderem gibst
bzw. gegeben hast.
Achte auch darauf,
dass Du nicht die Verantwortung für jene trägst,
die sie selber tragen können.
Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben.
Inhaliere diesen Satz.
Beginne danach zu handeln.
Du kannst nur dann glücklich sein,
wenn Du die volle Verantwortung für Dein Leben
in Deine Hände nimmst.
Dazu gehört auch,
andere nicht für Dein Leben,
Deine Misserfolge,
Deine geplatzten Träume etc.
verantwortlich zu machen.
Dazu gehört auch,
sie nicht die Lorbeeren
für Deine Erfolge ernten zu lassen.
Alles liegt in Deiner Hand.
Bist Du bereit?

Mögest Du die volle Verantwortung für Dein Leben übernehmen, das wünsche ich Dir.

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September 2018: Verbundenheit

Verbundenheit.

Womit bist Du verbunden?
Mit Deiner Familie?
Mit Deinen Freunden?
Mit Deiner Arbeit?
Mit welchen Ideen bist Du verbunden?
Mit welchen Glaubenssätzen?
Es gibt immer Verbindungen,
die Dir dienlich sind,
die Dich unterstützen,
und jene, die Dir Energie rauben.
Es ist Zeit, Dich von allem zu trennen,
was Dir Energie raubt.
Oder die Situation so zu ändern,
dass ein Energieraub nicht mehr möglich ist.
Was immer hilft,
ist die Verantwortung,
die Du für andere trägst,
die sie selber tragen sollten,
wieder zurückzugeben.
Es besteht sonst die Gefahr,
dass man dann die Verantwortung
für das eigene Leben abgibt.

Mögest Du immer und jederzeit mit Dir selber verbunden sein, das wünsche ich Dir.

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Januar 2018: Ausnahme

Ausnahme.

Die Ausnahme ist oft eher die Regel.
Warum also Regeln aufstellen?
Was spricht dagegen, Regeln zu brechen?
Regeln haben keine Macht über Dich.
Ich spreche von meist unausgesprochenen Regeln.
Von „Das macht man doch nicht“.
Sagt wer?
Fühle in Dich hinein.
Wie fühlt sich das für Dich an?
Lasse Deinen Kopf außen vor
und folge Deinem Gefühl.
Nur das ist wichtig:
Wie fühlst Du Dich dabei?
Benutze Dein Gefühl als Deinen Kompass für Dein Leben.
Für Dein Leben.
Nicht für das Leben anderer.
Sie folgen ihrem eigenen Gefühl.
Oder auch nicht.
Aber das obliegt ihrer Verantwortung.
Dein Leben liegt in Deiner Verantwortung.
Ausnahmslos.

Mögest Du stets die Verantwortung für Dein Leben übernehmen und Deinem Gefühl folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Anspruch

Anspruch.

Welchen Anspruch hast Du an das Leben gestellt,
den es gar nicht erfüllen kann?
Das Leben ist nicht dazu da,
um Deine Ansprüche zu erfüllen.
Du bist dazu da,
die Ansprüche des Lebens zu erfüllen.
Und das Leben hat nur einen Anspruch:
dass Du glücklich bist.
Und glücklich bist Du nur,
wenn Du Dir selber gegenüber verantwortlich bist.
Übernimm endlich die Verantwortung
für Dein eigenes Leben,
für Dein eigenes Glück.
Dafür bist Du hier!

Mögest Du endlich Dein Leben leben und glücklich sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Egoismus

Egoismus.

Es ist von allergrößter Wichtigkeit,
dass Du Dein eigenes Wohl
an erste Stelle stellst.
Das ist gesunder Egoismus.
Alles andere macht Dich krank.
Wenn Du Dein eigenes Wohl
immer hinten anstellst,
Du gar nicht weißt,
was Du willst,
was Dein Herz bewegt
und Deine Seele zum Lachen bringt,
dann hast Du das Wohl anderer
zu lange vor Dein eigenes gestellt.
Liebe Deinen Nächsten w i e Dich selbst.
Nicht m e h r als Dich selbst.
Jetzt ist die Zeit, damit anzufangen.

Mögest Du Dein eigenes Wohl an erste Stelle stellen, das wünsche ich Dir.

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Deine Realität

Nimm nichts persönlich.
Was andere tun und sagen, hat rein gar nichts mit Dir zu tun.
Es ist eine Projektion ihrer eigenen Realität.
Don Miguel Ruiz

Vor ein paar Wochen trat ich hier in Pittsburgh einem spirituellen Lesezirkel bei. Er nennt sich passenderweise „Soul Food“.

Momentan lesen wir das Buch von Richard Rohr „Everything Belongs“. Gestern kam die Frage auf, bei welchen Themen sich bei uns Grenzen zeigen, bzw. wie wir damit umgehen. Ich fand die Frage sehr spannend. Noch spannender fand ich die Antwort, die mir persönlich dazu kam.

Gerade in der letzten Woche zeigte sich in einem Gespräch sehr deutlich, wo ich meine Grenzen habe und was genau passiert, wenn diese überschritten werden. Das Faszinierende war mal wieder der neue Blickwinkel, der mir geschenkt wurde.

Dieses Gespräch zeigte mir auf sehr deutliche Art und Weise, dass es ganz einfach ist, auf liebevolle und natürliche Weise meine Grenzen zu setzen und zu leben.

Wenn ich authentisch bin.

Solange ich weiß, wer ich bin, was ich will, was meine Werte sind, was meine Wahrheit ist, ist das gar kein Problem. Dann können andere tun und sagen, was sie wollen, es bringt mich nicht aus der Ruhe. Sobald ich aber irgendwo eine Schwäche zeige, ist es um meine Ruhe geschehen.

Wie zeigt sich das?

Ich schwäche mich, wenn ich mein Wissen, meine Wahrheit fallenlasse und dafür die Realität meines Gegenübers annehme.

In dem Moment löst sich meine Grenze automatisch auf. Dadurch, dass ich die Meinung meines Gegenübers annehme, nimmt seine Energie den Platz ein, den eigentlich meine Energie einnehmen sollte.

Das heißt, jedes Mal, wenn wir die Meinung, die Realität anderer Leute annehmen, geben wir einen Teil unseres Energiefeldes auf. Das Erschreckende ist: Schon dadurch, dass wir uns intensiv mit der Meinung unseres Gegenübers auseinandersetzen, färbt sie immer mehr auf uns ab.

Und gerade beim Schreiben sehe ich die Parallele zur Bundestagswahl 2017 und zu all den Stimmen, die Panik verbreiten.

Ja, 1933 kam die NSDAP an die Macht und war für eines der größten humanitären Massaker der Menschheitsgeschichte verantwortlich. Die Geschichte wiederholt sich aber nicht. Ich habe neulich erst von der Zeitspirale gesprochen, und dass ähnliche Geschehnisse sich solange wiederholen, bis wir gelernt haben.

Ich weiß, dass wir gelernt haben. Ich weiß, dass es genügend liebevolle, tolerante und lebensbejahende Menschen gibt, die sich gerade jetzt zusammentun und sich gemeinsam für ein liebevolles, menschliches und integratives Deutschland einsetzen.

Ich sehe es hier in den USA. Die Reaktion im November letzten Jahres ist dieselbe. Es ist so berührend zu sehen, wie einzelne Menschen, Menschen wie Du und ich, aufreinander zugehen und sich gegenseitig unterstützen. Das tun nun viel mehr Menschen, als vor der Wahl.

Genau das ist jetzt gefragt: Eigenverantwortung. Authentizität. Du willst in einer liebevollen, unterstützenden, integrativen Gesellschaft leben? Dann sei liebevoll, unterstützend und integrativ.

Bleib in dieser Energie.

Mit jeder Unterhaltung über die neue Partei im Bundestag fütterst Du die Energie, die sie ausstrahlt. Gib ihr keine Kraft.

Sprich nicht emotional von ihr oder über sie.

Sprich stattdessen von dem Deutschland, dessen Vertreter Du sein willst. Jahrelang haben wir Deutsche uns geschämt, Deutsche zu sein.

Deutschland ist aber so viel mehr als seine nationalsozialistische Vergangenheit oder Gegenwart.

Ich habe mich auch lange Jahre geschämt. Eigentlich bis vor kurzem noch. Mittlerweile bin ich stolz darauf, Deutsche zu sein:

Ich bin stolz auf unsere Geschichte, die Tausende von Jahre alt ist und nicht erst 1933 begann.
Ich bin stolz auf unsere Kultur, auf unsere Traditionen, auf unsere Heilweisen, auf unsere Heilpflanzen.
Ich bin stolz darauf, dass wir sehr geordnet und sortiert vorgehen können. Das Preußische in mir hat mir schon sehr oft gute Dienste erwiesen.
Ich bin stolz auf unsere Recycling-Prozesse, die weltweit wirklich führend sind.
Ich bin stolz darauf, dass wir unsere Grenzen geöffnet und so viele Flüchtlinge aufgenommen haben. Wir haben im letzten Jahrhundert viele Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Jetzt liegt es an uns, andere aufzunehmen. So funktioniert Karma.
Ich bin stolz darauf, wie das Alte und das Neue in Deutschland Hand in Hand gehen, um die Narben zu heilen, die durch die Trennung entstanden.
Ich bin stolz auf die Deutschen. Wir sind schon ein besonderer Schlag Mensch. Nicht besser als andere. Nicht schlechter als andere. Aber besonders. So wie jeder auf seine Art und Weise besonders ist.

Überall gibt es Menschen, mit denen man auf einer Wellenlänge ist, und Menschen, die man absolut nicht versteht. Wir müssen sie auch nicht verstehen.

Wir müssen sie nur sein lassen. So wie wir auch so sein gelassen werden wollen, wie wir sind.

Wir wissen nicht, warum sie so denken, wie sie denken. Müssen wir auch nicht.
Genauso wenig müssen wir ihre Denkweise annehmen.

Was wir tun müssen, ist unsere Realität zu leben. Nicht mehr und nicht weniger. Du willst Verständnis, Du willst Gleichberechtigung, Du willst Frieden? Verstehe, dass jeder sein kann, wie er ist. Behandle jeden gleich, egal, ob er Deine Meinung teilt oder nicht. Bringe in Dir in Frieden, was im Außen tiefen Zorn und Verzweiflung in Dir entfacht.

Frieden beginnt in Dir. Und nur da.

Was ist die Realität, die Du lebst bzw. leben willst? Wie sieht das gute Deutschland Deiner Realität aus? Was macht die Menschen aus? Lass uns unsere eigene Realität kreieren.

Mögest Du Deinen Frieden finden und ihn mit der Welt teilen, das wünsche ich Dir.

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