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Oktober 2018: Vollkommen

Vollkommen.

Das, womit wir Menschen am meisten kämpfen,
ist die Realität, dass alles vollkommen ist, wie es ist.
Sie sehen den Mangel.
Das was fehlt,
was nicht gut gelaufen ist.
Was sie brauchen, ist der Blickwinkel,
aus dem alles vollkommen ist.
Sobald wir darauf vertrauen,
dass alles, was geschieht,
zu unserem Besten ist,
können wir entspannen.
Wir werden nicht immer zu Lebzeiten erfahren,
warum etwas nun wirklich vollkommen war,
so wie es gelaufen ist.
Aber sei gewiss,
dass dieser Blickwinkel derjenige ist,
der Dich nachts schlafen lässt.

Mögest Du dem Universum vertrauen, dass es weiß, was es tut, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Zumuten

Zumuten.

Zumuten ist eines der Worte mit schlechtem Ruf.
Dabei hilft es Dir,
über Dich hinauszuwachsen
und an Mut zuzulegen.
Wenn Dir vom Universum
etwas zugemutet wird,
so bedeutet das,
dass wir nicht nur wissen,
dass Du die Situation meistern kannst,
sondern dass Dein Mut
an dieser Aufgabe wächst.
Wie schön ist das denn?!?

Mögest Du das Geschenk hinter jeder Zumutung sehen, das wünschen wir Dir.

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Wort des Tages: Sonne

Sonne.

Du strahlst wie die Sonne.
Immer.
Zumindest im Innen.
Dein Kern ist eine helle Sonne,
die kraftvoll genug ist,
Universen zum Leuchten zu bringen.
Im Laufe der Jahre hat sich immer mehr
vor Deine Sonne gestellt.
Energien, die gar nicht zu Dir gehören,
haben sich dort abgelagert.
Je schwärzer Du siehst,
desto weniger Durch-Blick zu Deinem Kern
ist in dem Moment möglich.
Lege den Weg frei,
lege Deinen Kern frei.
Versschaffe Dir Klarheit.
Und leuchte.

Mögest Du Deinen Weg finden, Deine Sonne freilegen und Dein Licht klar und hell leuchten lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Botschaft

Botschaft

Hörst Du auf die Botschaften,
die Du tagtäglich vom Universum erhältst?
Du weißt, wie das Universum
es mit den Botschaften hält, gell?
Es benutzt jeden und alles als Botschafter.
Und es wiederholt seine Botschaft solange,
bis Du sie hörst und entsprechend ins Handeln kommst.
Je länger Du die Botschaft ignorierst,
desto unangenehmer wird es für Dich.
Und dann wunderst Du Dich,
warum Du schachmatt gesetzt wurdest …

Mögest Du immer Deiner Seele lauschen und entsprechend ins Handeln kommen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Hochzeit

Hochzeit.

Lebst Du in einer Zeit der hohen Energien
oder schwingen sie eher niedrig?
Du weißt, dass es Deine Entscheidung ist, richtig?
Du und nur Du alleine hast Einfluss darauf,
wie Du auf die Ereignisse in Deinem Leben reagierst.
Du kannst Dich ärgern, Dir Sorgen machen, gar verzweifeln.
Du kannst sie aber auch als das anerkennen, was sie sind:
Helfer, die dafür sorgen,
dass Du Dir Deines Weges bewusst wirst.
Jeder Widerstand bedeutet:
„Stopp, falscher Weg!“
Jede Freude, jedes Wunder, jede Synchronizität bedeutet:
„Sauber! Genau hier führt Dein Weg lang.
Siehst und riechst Du auch die Blumen am Wegesrand?“
Du hast die Wahl:
Zürnst Du dem Universum,
weil es sich nicht Deinem Willen anpasst,
oder dankst Du ihm,
weil es Dir Deinen Weg zeigt?

Mögest Du Deinen ureigenen Weg gehen und die Ereignisse Deines Lebens dankbar annehmen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Aufmachen

Aufmachen.
Mach Dich auf für all die Veränderungen,
die in Dein Leben wollen.
Aber erst muss das ganze Alte gehen,
damit Platz ist für das Neue.
Loslassen ist gar nicht so schwer.
Wenn Du möchtest, dass Dein Brief ankommt,
schmeißt Du ihn ja auch nur in den Kasten
und verfolgst nicht ihn und die Postangestellten
bei jedem Arbeitsschritt.
Lass das Universum seinen Job tun
und tue Du Deinen:
Mach Dich auf!

Mögest Du offen sein, um das Alte gehen und das Neue kommen zu lassen, das wünsche ich Dir.

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Gebete, Segen und die Magie

 

Am Anfang war das Wort.

Die Bibel

Mir fielen vor ein paar Tagen Aufzeichnungen eines Vortrages in die Hände, den ich letztes Jahr im Rahmen eines Aufenthaltes am Arthur Findlay College hielt. Ich wusste, dass sie mir unterkamen, weil ich diese Woche über das Thema schreiben soll. Es ist ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt. Eines, das für viele ein rotes Tuch ist, andere wiederum können gar nichts damit anfangen. Mir nähert es sich auf ganz viele Weisen und zeigt mir immer neue Gesichter.

Der Titel meines Vortrages lautete „Gebete, Segen und Magie“. Und ich lächle gerade beim Schreiben, weil diese drei Worte mein derzeitiges Leben sehr gut zusammenfassen. 🙂 

Ich hatte letztes Jahr für meinen Vortrag nur 15 Minuten Zeit und musste mich also sehr kurz fassen und entschied mich deswegen, mich auf drei Aspekte dieses weitläufigen Themas zu beschränken.

Zuerst eine kurze Einleitung

Es gibt verschiedene Formen des Gebets. Hier eine unvollständige Auswahl:

Bittgebete
Dankgebete
Segen
Heilgebete
Rituelle Gebete (die meist indigenen Völkern zugeschrieben werden)
Gebete, die gesungen bzw. getönt oder anderweitig durch Musik ausgedrückt werden, wie z. B. Mantren.
Gebete in Form von Symbolen
Gefühlsbasierte Gebete

Gebete und Magie haben etwas gemeinsam: Den Einsatz des Willens und des Wortes.

Das Wort Abrakadabra zum Beispiel kommt aus dem Aramäischen, der Sprache Jesu:
Avrah Ka Dabrah

Das bedeutet in etwas so viel wie „Ich werde erschaffen, während ich spreche.“

Worte sind geballte Energieformen. Dein Wille, Deine Intention, bestimmt die Richtung dieser Energie.

Besprechen/Böthen

Die Intention wird u. a. auch während der alten Kunst des Böthens, auch Besprechen genannt, genutzt. Als ich mich für den Vortrag vorbereitete, fand ich es faszinierend, dass ich keine englischsprachigen Informationen fand. Ich fragte das Publikum, das aus aller Herren Länder kam, aber niemand kannte diese Heilweise. Dabei ist sie eine der ältesten Form des europäischen Schamanismus, die uns derzeit bekannt ist.

Es wurden schon ganze Bücher über das Besprechen geschrieben, ich werde es hier nur anreißen.

Hier in Deutschland haben die meisten zumindest schon mal was vom Besprechen von Warzen gehört. Die Böthing-Meisterin Xenia Fitzner, die mich im Rahmen meiner Ethnomedizin-Ausbildung in die Kunst des Böthens einweihte, erzählte, dass sie bei ihrer Meisterin fünf Jahre lernte, um selber Meisterin zu werden. Es gehört also schon einiges dazu.

Aber was genau ist das Besprechen?

Der oder die Besprecher/in macht sich die Macht und die Wirkung bestimmter Gebete zu Nutze, um diverse Krankheiten, bzw. Situationen zu heilen.

Es gibt verschiedene Szenarien, in denen Böthing-Rituale abgehalten werden können: entweder in Einzelsitzungen, in Gruppen oder für bestimmte Situationen. 

Früher war es Usus, am 13. Tag eines jeden Monats einen sogenannten Heilsamen Abend zu veranstalten. Zu diesem Abend konnte jeder kommen, der ein bestimmtes Problem hatte. Dieses Problem wurde zusammen mit dem Namen auf einen Zettel geschrieben. Man kam in einem Kreis zusammen. Wer um Hilfe bitten wollte, ging in die Mitte, setzte sich und gab der Besprecherin den Zettel. Diese verband sich mit Himmel und Erde und überbrachte die Nachricht für den Hilfesuchenden in mächtigen und kraftvollen Worte. Manchmal waren Worte nicht genug, manchmal wurde getönt, mal Runen gesungen, mal wurde geklatscht, dann auf den Boden aufgetreten. Dadurch wird eine Energie freigesetzt, die in dieser Form sonst nicht möglich wäre. So kommt ganz viel in Bewegung und Heilimpulse werden gesetzt.

In den Einzelsitzungen werden einmal die Woche für drei Wochen spezielle Gebete je drei Mal wiederholt, also insgesamt neun Mal gesprochen.

Sanjeevini

Sanjeevinis sind die Kombination aus zwei Bereichen, die mir sehr am Herzen liegen: Worte und Symbole.

Als ich über sie stolperte, war ich total begeistert, denn ich bin u. a. auch Trainerin für Heilen mit Symbolen und liebe Symbole.

Dieses Heilsystem wurde vor 23 Jahren in Indien entwickelt. Es besteht mittlerweile aus 60 Körperteilkarten sowie 264 Krankheitskarten.

Das bekannteste Symbol daraus ist wohl das „Neutralise“, das man auch wunderbar einsetzen kann, um Elektrogeräte zu entstören.

Diese Karten zeigen hochpotenter Gebete in Form von Symbolen. Man kann diese Symbole auch kombinieren und dann energetisch entweder auf neutrale Globuli oder Wasser übertragen. Die Globuli bzw. das Wasser werden dann eingenommen. Es ist auch möglich, sich direkt mit den Karten zu verbinden, indem man sie anschaut, anfasst oder daran denkt. Auch einer Fernübertragung steht nichts im Wege.

Das Labyrinth von Chartres und das Vaterunser

Vor einiger Zeit las ich das Buch „Vater unser. Deine Schatzkarte zu Gott“ von Kathleen McGowan. Darin sprach sie von Zusammenhängen zwischen dem Labyrinth von Chartres und dem Vaterunser. Sie hat sich lange mit diesem und anderen Themen beschäftigt und stieß dabei auf die alte Mystikerschule von Chartres und ihren Lehren. Diese Lehren bezüglich des Vaterunsers und dem Labyrinth faszinierten mich besonders. 

Es wird gesagt, dass jedes der sechs Blütenblätter der in der Mitte des Labyrinths befindlichen Rose Repräsentant für einen Teil des Vaterunsers sei.

Glaube
„Vater unser im Himmel geheiligt werde Dein Name.“

Frage Dich: Was ist Deine Beziehung zum Schöpfer, zum Universum, oder welche Bezeichnung auch immer Dir am angenehmsten ist? Bist Du dankbar für das, was Du hast? 

Hingabe
„Dein Reich komme, Dein Wille geschehe.“

Willst Du alles kontrollieren? Merkst Du, wenn Du an Grenzen stößt, dass es hier nicht weiter geht? Siehst Du Schicksalsschläge als Kurskorrektur an? 

Dienen
„Wie im Himmel, so auch auf Erden.“

Erschaffe Deinen eigenen Himmel hier auf Erden. Weißt Du, dass es Deine Aufgabe ist, glücklich zu sein? Wenn Du glücklich bist, dienst Du den Menschen um Dich herum am besten.

Fülle
„Unser tägliches Brot gib uns heute.“

Fülle ist der natürliche Zustand allen Lebens. Wir erschaffen immer das, worauf wir unseren Fokus setzen, unsere Energie richten. Wir sind es gewohnt, von dem zu sprechen und uns darauf zu konzentrieren, was wir nicht haben. Hier brauchen wir eine Neuprogrammierung. Dabei hilft, uns immer wieder vor Augen zu führen, für was wir dankbar sein können. Was ist gut in Deinem Leben? Kannst Du hören, sehen, fühlen, schmecken, laufen, sprechen? Das ist doch ein genialer Anfang! Was ist sonst noch gut? Schreib es auf! 

Vergebung
„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“

All die Energie, die Du in Situationen steckst, die Du nicht verzeihen kannst, ist vergeudet. Nimm sie lieber und erschaffe das, was Du wirklich willst. Anstatt immer wieder anderen von dem zu erzählen, was Du nicht vergeben kannst oder die Situation in Deinem Kopf auf Dauerschleife zu fahren, nutze die Zeit zum Beispiel, um herauszufinden, wo Du die Ausbildung machen kannst, die Du schon die ganze Zeit machen wolltest. Oder tue etwas, was Dir Freude macht. 

Überwindung
„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vor dem Bösen.“

Eine der Definitionen für „das Böse“ aus dem Mittelalter finde ich persönlich sehr einleuchtend und stimmig:
Dort wird als „böse“ all das bezeichnet, was uns davon abhält, unsere Bestimmung zu leben.

Also zum Beispiel sich auf Facebook zu verlieren, statt sich auf sich selber zu besinnen und etwas zu tun, was die Seele zum Erklingen bringt.

Liebe
Die Mitte der Rose steht für die Liebe, denn nicht nur müssen die Gebete aus dem Herzen kommen, um ihren vollen Nutzen zu entfalten, nein das ganze Leben muss aus dem Herzen kommen, um sich vollumfänglich entfalten zu können.

 

Das war nur ein kleiner Einblick in das riesige und sehr interessante Thema der Gebete. Wusstest Du zum Beispiel, dass ganze Bücher zum Thema Heilen mit Gebeten geschrieben wurden – von Ärzten der Schulmedizin?

Wie stehst Du zu Gebeten? Betest Du? Wenn ja, wie tust Du es?

Ich würde mich über einen regen Austausch zu diesem Thema sehr freuen.

Mögest auch Du stets wissen, dass Du jederzeit Gespräche mit Gott führen kannst, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Fügung

Fügung.
Fügung hat so etwas Passives.
Wir tun nicht, es wird getan.
Wir haben keine Kontrolle.
Es gibt in unseren Augen meist nichts Schlimmeres,
als Kontrolle zu verlieren oder abzugeben.
Entweder rebellieren wir
oder fügen uns kleinlaut in unser Schicksal.
Schicksal.
Sollte das vielleicht geschehen?
Was ist das Geschenk an der jetzigen Situation?
Das Universum versucht immer alles,
um uns auf unseren Weg zu bringen.
Wer nicht hören will, muss fühlen.

Mögest Du fühlen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Danke

Danke.

Sagst Du es oft genug?
Vor allem dem Leben, dem Universum?
Schau doch mal, wie es Dich führt.
Ja, manchmal haust Du Dir den Kopf an.
Das ist aber normal,
wenn man nicht sieht, wo man hinläuft
und nicht auf die Zeichen und Hinweise achtet,
die die Navigation erleichtern würden.
Es läuft einfacher,
wenn Du Dich treiben lässt.
Wenn es wehtut,
ist das ein gutes Zeichen,
dass dieser Weg falsch ist.
Du musst nicht direkt große Kurskorrekturen machen.
Manchmal braucht man nur eine klitzekleine Kursänderung.
Sei offen und empfange.

Mögest Du die Zeichen immer sehen und richtig deuten, das wünsche ich Dir.

Worte der Woche: Die innere Stimme

 

Die Worte der Woche kommen heute in gesprochener Form zu Dir.

 

Enjoy!

 

Transkript:

Hallo, heute gibt es den Newsletter mal in gesprochener Form. Meine innere Stimme sagte mir, ich solle etwas zur inneren Stimme sagen. Beziehungsweise, zuerst dachte ich, sie meint „schreiben“. Ich fing dann an zu schreiben, und irgendwie kam ich vom Großmütterchen aufs Eichhörnchen und habe keinen roten Faden gefunden. Bis ich dann merkte, was sie denn von mir wollte.

Das ist nämlich das Ding mit der inneren Stimme …

 

Wenn man selber nicht richtig offen für sie ist, nicht empfangsbereit; wenn man abgelenkt ist, zu viel um die Ohren hat; die Gedanken kreisen wie wild hin und her, dann hört man nicht noch eine andere Stimme.

Die eigene ist ja schon so laut.

Deswegen ist es immer ganz gut, wenn man dann ein paar Mal tief durchatmet, vielleicht auch einfach aufsteht und in ein anderes Zimmer geht, so wie ich das dann vorhin auch gemacht habe.

Dann habe ich gehört, wie sie sagte … Also nicht wie in so vielen Worten, sondern ich kriege die Essenz mit. Ich wusste, dass meine innere Stimme meinte, ich solle doch drüber sprechen.

Dann dachte ich zuerst, ich solle eine Visualisierung anleiten. Die wurde dann auch nichts.

Dann dachte ich: „Okay, jetzt atmest Du erst mal richtig tief durch!“ Ich fragte dann: „Soll ich denn den Newsletter sprechen?“ Dann kann ein lautes Ja.

Das heißt, laut wurde es, als ich versuchte, die Visualisierung zu sprechen:

Die Hunde standen auf und liefen über das Laminat, der Wasserhahn fing auf einmal an zu tropfen … Und das war dann für mich offensichtlich, dass das der falsche Weg ist.

 

Und genau das ist nämlich auch das, was zur inneren Stimme dazugehört:

Das sind die Hinweise, die uns zeigen, wenn wir entweder auf dem richtigen Weg sind oder wenn wir auf dem Holzweg sind.

Beispiele, wie gesagt: gerade eben der tropfende Wasserhahn, die Hunde, die übers Laminat laufen … Oder auch dieses nagende Gefühl in Dir, dass irgendwas so nicht stimmt.

 

Dann nimm Dir aber auch die Zeit und guck noch mal drauf, fühl noch mal rein, ob das so stimmt, wie Du Dir das zusammengereimt hast.

 

Wie gesagt, die innere Stimme kann Dir auch zeigen, dass etwas richtig ist.

Die beliebtesten Arten und Weisen sind die sogenannten Synchronizitäten im Leben. Wenn Du zum Beispiel gerade dran denkst, Du solltest doch mal jemanden anrufen, mit dem Du schon ewig nicht mehr gesprochen hast, und dann fällt Dir entweder ein Brief in die Hand, wo der Name draufsteht, oder Du liest den Namen irgendwo, oder es klingelt gerade das Telefon und jemand anderes spricht über die Person … Das sind alles Hinweise dafür: „Mach mal wirklich! Jetzt nimm das Telefon und ruf doch mal an!“

 

Denn die innere Stimme ist nicht nur in Form einer inneren Stimme, oder Intuition oder Gedanken, sondern sie kommt auch in Form von Winken mit Garagentoren, nenne ich sie mal. Denn sie fangen mit einem Wink mit einem Zaunpfahl an, und je länger man ihn ignoriert, desto größer sind dann die Hilfsmittel des Universums, um uns zu zeigen, wo denn der Weg wirklich langläuft.