Tag Archives: Übung

mental. Übung. Fokus. Gedanken. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Rechne mit dem Besten. Sei es Dir wert.

Wir sind es gewohnt,
immer mit dem Schlimmsten
zu rechnen.
So werden wir nicht enttäuscht.
So können wir uns direkt
einen Plan B zurechtlegen.
So ist noch Raum für Überraschungen.

Das Ding ist,
wenn wir mit dem Schlimmsten rechnen,
werden wir es
über kurz oder lang
auch erleben.
Denn die Energie folgt dem Fokus
und zieht mehr von dem an,
worauf wir unseren Fokus richten.

Und dann erleben wir diese
sich selbst erfüllenden
Prophezeiungen und sagen:
„Siehst Du, hab‘ ich doch gesagt!“

Ei Kerle, dann sag
doch mal was anderes!

Rechne mit dem Besten!
Rechne damit,
dass Deine Pläne sich umsetzen lassen,
dass Du die Wohnung bekommst,
dass der Arztbesuch besser verläuft, als gedacht …
Was auch immer Dich beschäftigt:
Rechne mit dem Besten!

Mit welchen Gedanken
sabotierst Du Dich selbst?

„Das klappt ja eh alles nicht.“
„Ich habe sowieso immer Pech“
„In diesen Zeiten ist es besonders schwer.“

All das sind Beispiele für
negative Selbstgespräche.
Achte auf Deine Gedanken
und lenke sie bewusst
in eine Richtung,
die sich gut für Dich anfühlt.

Mögest Du immer öfter mit dem Besten rechnen, das wünsche ich Dir!

Ruhe. Entspannung. Durchatmen. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Komme zur Ruhe. Sei es Dir wert.

Ja, das Leben ist gerade
sehr herausfordernd.
Gerade jetzt ist es
besonders wichtig,
dass Du bei Dir bleibst.
Dass Du Dich um Dich kümmerst
und immer wieder
in Deine Mitte kommst.

Das geht am schnellsten
mit dieser Übung
von Gregg Braden,
die ich heute nochmal vorstelle:

Schließe die Augen
und richte Deinen Fokus
auf Dein Herz.
Berühre es dafür mit
einer Deiner Hände,
einem Finger,
oder was auch immer
sich gut für Dich anfühlt.
Durch diesen Körperkontakt
lenkst Du Dein Bewusstsein
automatisch auf die Stelle,
die Du berührst.

Verlangsame Deinen Atem.
So signalisierst Du Deinem Körper,
dass Du in Sicherheit bist.
Wenn wir uns erschrecken,
atmen wir oft nur ein
und halten dann die Luft an.
Deswegen ist es wichtig,
dass wir länger ausatmen,
als einatmen.
Atme ca. 3-4 Sekunden lang ein,
und 5-6 Sekunden lang aus.

Erinnere Dich an ein Gefühl,
bei dem Dir das Herz aufging:
entweder Dankbarkeit,
Anerkennung, Mitgefühl
oder Verbundenheit.
Erinnere Dich so,
dass Du das Gefühl wieder fühlst.

Führe diese Übung
drei Minuten lang aus.
Die Wirkung hält
sechs Stunden an.
Dadurch wird u. a.
Dein Immunsystem gestärkt,
Deine Intuition verbessert,
Deine Erinnerungsfähigkeit gesteigert
und Deine Resilienz erhöht.

Mögest Du immer wieder daran denken, Dich selber zu regulieren, das wünsche ich Dir. 🕊

Selbstregulatioin. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Reguliere Dich selbst. Sei es Dir wert.

Wenn unsere Emotionen
überlaufen,
wir traurig, ängstlich,
nervös, aufgeregt,
einsam, unruhig,
überfordert oder sonst was sind,
fällt es uns oft schwer,
uns selber zu regulieren.

Stattdessen greifen wir
zu Zigaretten, Alkohol
oder sonstigen Drogen,
oder wir daddeln, arbeiten,
essen, shoppen,
sind in sozialen Medien
unterwegs und/oder
schauen Netflix
bis wir einschlafen.

Das ist keine Selbstregulation.
Das ist Regulation durch
Zigaretten, Alkohol, Drogen,
Essen, Spiele etc.

Selbstregulation ist einfach:
Schließe Deine Augen,
berühre Dein Herz.
Atme langsam ein und wieder aus.
Zähle beim Einatmen bis fünf,
zähle beim Ausatmen bis sechs.
Erinnere Dich an einen Moment,
in dem Du Dich rundum
gut gefühlt hast,
rundum zufrieden.
Ein Moment der Dankbarkeit,
des Glücks,
oder der tiefen Verbundenheit …

Bade in diesem Gefühl.
Mindestens drei Minuten lang.
Merkst Du die Veränderung
in Dir?
Das ist Selbstregulation.

Mögest Du Dich immer wieder an diese Übung erinnern, wenn Du sie brauchst, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Erfolg

Erfolg.

Du bist wahrhaft erfolgreich,
wenn Du Dich gut fühlst.
Je besser Du Dich fühlst,
desto erfolgreicher bist Du.
Wenn Du Dich in einer Situation
oder in einer Gedankenschleife befindest,
die Dich nicht gut fühlen lässt,
tue oder denke etwas,
was Dich wieder gut fühlen lässt.
Immer und immer wieder.
Du brauchst nur Übung.
Dadurch werden die Zeiten immer länger,
in denen Du Dich gut fühlst
und Dein ganzes Leben wird erfolgreicher.
Wetten?

Mögest Du immer öfter und immer länger erfolgreich sein, das wünsche ich Dir.

#MachtDerWorte #Wort #Berührend #Beruehrend #BerührendeWorte #Weisheit #WortdesTages #DasIstDeinLebenLebeEs #Spruch #Sprüche #AbenteuerLeben #Saphiris #Segen #Spirit #Seelenfrieden #Seele #Erfolg #Erfolgreich #Wohl #Glücklich #Freude #Lachen #Übung #Fülle

Wort des Tages: Fantasie

Fantasie.

Du weißt, dass Du täglich
deine Fantasie gebrauchst, richtig?
Meist malst Du Dir in allen Einzelheiten
die desaströsen Wendungen aus,
die Dein Leben nehmen könnte.
Es bedarf einiger Übung,
dies zu ändern.
Vor allem aber bedarf es
Deiner Offenheit der Möglichkeit gegenüber,
dass Dein Leben auch gut verlaufen kann.
Male Dir das aus.
Dein gutes Leben.
Jeden Tag ein wenig mehr.
Gehe alle Bereiche Deines Lebens durch.
Wie sieht es aus,
wenn alles möglich wäre?
Schreib es auf.
Dann lebe es.
Dein gutes Leben.

Mögest Du Deiner Fantasie freien Lauf lassen, das wünsche ich Dir.

#MachtDerWorte #Wort #Berührend #Beruehrend #BerührendeWorte #Weisheit #WortdesTages #DasIstDeinLebenLebeEs #Spruch #Sprüche #AbenteuerLeben #Saphiris #Segen #Spirit #Seelenfrieden #Seele #Fantasie #Einzelheit #Leben #Übung #Ausmalen #Offenheit #Möglichkeit #Lauf

Merken

12 Wege, um mehr Harmonie und Frieden in Dein Leben zu bringen

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

Du weißt, dass alles Energie ist, alles schwingt.

Wenn wir mit etwas oder jemandem auf einer Wellenlänge schwingen, ist das Verhältnis harmonisch. Je mehr sich die Frequenz der Dinge in unserer Aura von unserer eigenen Frequenz unterscheidet, desto unharmonischer wird es. 

Lass es mich mit ein paar Grafiken verdeutlichen:

Nimm einfach an, Du bist A. B kann alles sein: Dinge, gegen die Du allergisch bist, die Nachrichten, Menschen, Situationen, etc. 

Wenn Du aber in Harmonie mit etwas bist, sieht das schwingungstechnisch eher so aus:

Dabei kann B der Baum sein, zu dem Du Dich hingezogen fühlst, Musik, die Du hörst, ein Mensch, der ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert, eine Tätigkeit, bei der Dir das Herz aufgeht, etc. 

Die Frage, die sich nun stellt:

Wie kommst Du von der unharmonischen Schwingung zu der harmonischen?
Die Frage ist so ähnlich wie die Frage. „Wie lang ist ein Faden?“ Genau man kann es nicht so allgemein sagen. Aber: Es gibt einige Dinge, die man unternehmen kann, um Schwingungen zu harmonisieren, auch die eigene. 

Erste Hilfe ist immer der Atem!
Wann auch immer Du Disharmonien erlebst, hältst Du meist automatisch den Atem an und atmest dann stockend. Atme also wieder bewusst und tief ein- und aus, bis Du wieder von alleine ruhig atmest.

Auf den Fokus kommt es an!
Nehmen wir an, Du musst bügeln. Und Du hast gar keine Lust. Und deswegen hast Du jetzt nicht nur drei Stücke, die Du bügeln musst, sondern dreißig. Schon alleine beim Gedanken an den Berg Bügelwäsche stellen sich Dir die Nackenhaare auf. Aber Du kommst nicht darum herum, zu bügeln.

Nehmen wir weiter an, dass Musik Dich beruhigt. Eine der möglichen Lösungen hier ist also, bei guter Musik zu bügeln und Dich auf die Freude an der Musik zu konzentrieren. Das ist der Schlüssel!

Wenn Du bei jedem Stück, das Du aus dem Wäschekorb nimmst, denkst: „Was für ein Mist! Ich werde noch Stunden brauchen. Mein Rücken tut schon weh! Warum habe ich nicht früher angefangen, dann müsste ich jetzt nicht so lange hier stehen!“ etc., kann noch so eine schöne Musik spielen, die Dich sonst immer aufheitert, Du wirst sie in dem Fall gar nicht hören, oder sie wird Dich nerven. Denn Du konzentrierst Dich auf die unharmonische Schwingung, die dadurch immer stärker wird und immer mehr Platz einnimmt.

Wenn Du Dich aber auf die Musik konzentrierst, vielleicht sogar im Takt bügelst und zwischen Bügelbrett und Wäschekorb hin- und hertanzt, lässt Du Dich auf die harmonische Schwingung ein, die Dich mit der Musik verbindet. Dadurch wird diese harmonische Schwingung immer größer und nimmt immer mehr Platz ein.

Schwingung ablegen
Wenn ich früher so richtig wütend war, habe ich ZZ Top total aufgedreht. Nach zwei bis drei Liedern hatte ich mich meist wieder abgeregt.

Die Musik hatte dieselbe Schwingung, wie meine Wut. In dem Fall hat sich meine Wut aber nicht durch die Musik verstärkt, sondern ich war in der Lage, meinen Zorn auf die Schwingung der Lieder zu entladen.

Natur hat dieselbe Wirkung.
Wiesen, Wälder, Berge, Meere, Seen … ganz egal. Sie alle reinigen uns von den Schwingungen, die uns belasten. Je länger wir uns in der Natur aufhalten, desto tiefer und anhaltender ist die Wirkung. 

Lächeln
Wusstest Du, dass Du ganz einfach Deine Laune verbessern, Deine Schwingung harmonisieren kannst, wenn Du lächelst? Mach mal! Verziehe Deine Mundwinkel für mindestens zwei Minuten zu einem Lächeln und schau, wie es Dir anschließend geht.

Deine Wahrheit sprechen und leben
Auch wenn es anfangs (und auch mitten drin) nicht immer einfach ist: Wenn Du Deine Wahrheit sprichst und/oder lebst, fällt jede Menge Druck von Dir ab. Was wiederum dazu führt, dass sich Deine Schwingung harmonisiert.

Reiki, Massage, Jin Shin Jyutsu etc.
All diese Dinge helfen, wenn sie richtig praktiziert werden, auch immens dabei, die eigene Schwingung zu harmonisieren, und sind sehr empfehlenswert.

Sex
Jep, auch wunderbar zur Harmonisierung der eigenen Schwingung geeignet (natürlich nur, wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht). 🙂

Sport
Jede Sportart hilft dabei, aus der unharmonischen Schwingung zu einer harmonischen zu gelangen. Voraussetzung ist natürlich, dass man den Sport gerne ausübt. Eine schöne Kombination verschiedener Dinge wäre zum Beispiel ein schöner Spaziergang in der Natur. 

Andere Hilfsmittel
In meiner Ausbildung zur Trainerin der Neuen Homöopathie (diese Heilmethode wird auch Heilen mit Symbolen genannt) habe ich gelernt, wie machtvoll die Schwingung von Symbolen ist, um unharmonische Schwingungen wieder auszugleichen. (Aber nicht nur Symbole helfen – auch die Energie von sogenannten Orakelkarten, Altären, Steinen, Kräutern, Pflanzen, Bäumen, Tieren, Worten etc. können hier helfen – oder auch eine Kombination aus mehreren Dingen.)

Eines der Zeichen möchte ich hier vorstellen:

Das Ausgleichzeichen

Es wird auch Sinuszeichen genannt. Kennst Du bestimmt noch aus der Schule. 🙂 Du kannst es zum Beispiel auf Insektenstiche malen. Oder auch energetisch speichern.

Eine der Teilnehmerinnen des Trainerkurses erzählte uns, wie sie mit ihrer Familie im Urlaub am Meer war. Sie wollten mit dem Boot rausfahren, aber der Motor sprang nicht an. Ihr Mann versuchte alles Mögliche, aber nichts half. Dann kam ihre Tochter zu ihr und fragte sie: „Mama, warum reparierst Du den Motor denn nicht mit dem Ausgleichzeichen?“ Sie war verdutzt, weil sie gar nicht daran dachte. Dann speicherte sie aber es aber energetisch und voilà, der Motor sprang an und sie konnten aufs Meer hinausfahren. 🙂

Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich mit einigen anderen im Auto einer Freundin mitfuhr. Wir wollten zu den Externsteinen und ihr Navi funktionierte an dem Morgen auf einmal nicht. Ich speicherte energetisch das Ausgleichzeichen auf das Navi und sagte meiner Freundin, sie solle es doch jetzt noch mal versuchen. Es war das erste Mal, dass ich es auf Elektronik anwendete und war selber gespannt. 🙂 Was soll ich sagen – das Navi funktionierte auf einmal wieder. 🙂 

Deine Intuition ist der allerwichtigste Aspekt.
Deine Intuition wird Dich immer richtig leiten. Sei offen und trainiere sie immer wieder. In einem meiner Artikel habe ich bereits ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Verbindung zur Intuition, zur inneren Stimme zu trainieren. Es gibt noch unzählige mehr. Ich werde in einem meiner nächsten Artikel auf ein paar weitere Übungen näher eingehen.

Zusammenfassend …
Wenn Du Dich gut fühlen willst, gilt es, Disharmonien auszugleichen. Was Dir – neben tiefem Ein- und Ausatmen – hilft, ist situationsabhängig. Vertraue Deiner Intuition und höre auf sie.

Ganz wichtig
Wenn man alles versucht hat, was man konnte, ohne sich dabei selber zu verlieren, und nichts hilft, muss man sich evtl. von den Menschen, Situationen etc. trennen, die uns das Leben schwer machen. Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung sind hier die Schlüsselbegriffe. Nur, wenn unser eigenes Leben in Frieden ist, kommt unsere Umwelt in Frieden.

Wenn wir immer auf Spannung leben, so ist die Schwingung, die wir aussenden, auch Spannung. Wenn wir ent-spannt sind, fröhlich, glücklich, dann breiten sich genau diese Schwingungen aus.

Nur so kommt Weltfrieden zustande: Dadurch, dass jeder Einzelne von uns in Harmonie mit sich und dem lebt, was ihm täglich begegnet.

Möge eine Welle der Harmonie durch die Menschheit ziehen, das wünsche ich uns.

Merken

Merken

Merken

Merken

Von der Intuition

crossroads-997123_960_720

Wie hältst Du es mit Deiner inneren Stimme?
 
Meine sagte mir immer öfter in letzter Zeit, dass wir alle unsere innere Stimme mehr schulen sollen. Dann meldete sich letzte Woche das Wort „Intuition“ als Wort des Tages. Und als ich nachfragte, über was ich denn im Newsletter schreiben soll, war ich nicht überrascht, dass als Antwort „innere Stimme“ kam.
 
Ich erlebe ständig selber, wie viel einfacher das Leben ist, wenn ich auf sie höre und auch die Zeichen sehe und deute, die das Universum mir schickt.
 
Das kann ganz großes Kino sein, es kann aber auch etwas sein, was leicht zu überhören ist.
 
Das erste Mal unüberhörbar auf sich aufmerksam gemacht hat sich meine innere Stimme, während ich mit meinen Hunden spazieren ging. Es war meine normale Hunderunde, die inmitten durch Felder hindurch führte. An diesem Abend sah ich, dass ein Getreidefeld abgeerntet worden war. Ich war ganz traurig, als ich die Stoppeln sah. Auf einmal vernahm ich die Worte:
„Sei nicht traurig. So wie Jesus geben auch wir unser Leben gerne für die Menschen.“
 
Ich war total perplex, denn ich konnte mir diesen Satz nicht durch eigenes lautes Denken erklären.
 
Das war der Anfang.
 
Ich nahm immer wieder mal an Meditationsveranstaltungen teil und dachte häufig, ich sei „nicht gut genug“, weil andere nach der Meditation erzählten, was sie alles gesehen hatten. Manche sogar ganze Filme. Ich sah meistens nichts. Ich fühlte mehr. Manchmal nahm ich auch Farben wahr. Manchmal wusste ich auch einfach Dinge. Und oft war ich diejenige, die durch ihr lautes Schnarchen auffiel. 🙂
 
Die geistige Welt sorgte dafür, dass ich mich mehr und mehr mit ihr auseinandersetze. Sie schickte mir Menschen, die mir auf meinem Weg weiterhalfen. Einer dieser Menschen erwähnte das Arthur Findlay College in England: Das renommierte College, zu dem Menschen aus aller Welt reisen, um ihre medialen und heilerischen Fähigkeiten zu schulen und weiterzubilden.
 
Dort lernte ich dann unter anderem, dass jeder Mensch die geistige Welt anders wahrnimmt.
Die meisten sind hellfühlend. Sie fühlen eher, als dass sie sehen oder hören. Dazu gehört unter anderem auch der Geschmack- und der Geruchssinn. Dann gibt es diejenigen, die hellsichtig sind, die Hellhörigen und die Hellwissenden. Diese Menschen wissen einfach, dass etwas ist. So wie bei mir und dem Getreide: Ich habe die Worte nicht wirklich gehört, ich wusste, dass sie gesagt wurden.
Viele Menschen verwenden auch mehr als einen dieser Sinne. Ich zum Beispiel bin hellfühlend und hellwissend. Langsam sehe ich auch mehr und mehr, allerdings ist es noch eher so, dass ich einfach weiß, was sich mir zeigt.
 
Mediale Fähigkeiten hat jeder und man nutzt sie nicht nur im Kontakt mit Verstorbenen.
Wenn man seine medialen Fähigkeiten einsetzt, interagiert man mit Energie. Man fühlt sie, man hört sie, man weiß, dass sie da ist, man sieht sie. Und jeder tut es auf seine Art und Weise. Es gibt kein Richtig oder Falsch, kein Besser oder Schlechter.
 
Das Ding ist: Man nutzt sie sowieso ständig.
 
Wie oft bist Du in einen Raum gekommen und hast sofort gespürt, dass dicke Luft herrscht?
Yep, Du hast Deine medialen Fähigkeiten eingesetzt. Beim Visualisieren und Meditieren setzt Du sie auch ein.
 
Was das alles mit der inneren Stimme zu tun hat?
Die innere Stimme ist ein Aspekt Deiner medialen Fähigkeiten. Das heißt, Du kannst den Umgang mit ihr üben.
 
lilie_45
 
Einige Möglichkeiten, wie Du selber üben kannst, möchte ich Dir hier vorstellen.
 
Zeichen von Verstorbenen
Wenn Du zum Beispiel Zeichen eines Verstorbenen bemerken möchtest, achte auf Kleinigkeiten: Federn, Münzen, schief hängende Bilder, etc.. Mein Bruder berichtete davon, dass er auf einmal überall Federn fand, nachdem unser gemeinsamer Bruder starb – auch auf seinem Wohnzimmertisch bei geschlossenem Fenster. Und seine einzigen Haustiere sind Hunde …
 
Seelische Hilfe
Wenn Du Dich seelisch nicht gut fühlst, gehe in einen Blumenladen und schau mal, welche Pflanze Dich anspricht. Die Energie der Blumen wirkt sehr sanft, liebevoll und heilend auf uns. Oft hilft es auch schon, sich entweder Bilder von Blumen anzusehen oder sich direkt mit der Energie der Blumen zu verbinden.
 
Auch die Natur will helfen.
Gehe in die Natur. Lenke Deine Aufmerksamkeit auf einen Baum, der Dich besonders anspricht, oder direkt auf den ganzen Wald, auf einen Vogel, auf einen See. Du kannst mit ihrer Energie Kontakt aufnehmen. Schicke dazu einfach einen liebevollen, sanften Gedanken in die gewünschte Richtung und achte darauf, was passiert. Achte wirklich auf alles. Gerade Tiere sind tolle Helfer. Schau mal, ob und welche Tiere Dir besonders auffallen.
 
Worte
Die Energie der Worte muss ich natürlich auch erwähnen. In meinen Texten zu den Worten des Tages wollen immer wieder Worte er-fühlt werden. Wenn Du zum Beispiel innerlich aufgewühlt bist, kannst du Dich mit der Energie des Wortes „Frieden“ verbinden. Entweder direkt, oder Du schreibst das Wort auf einen Zettel und stellst Dich darauf.
 
Sprich mit allem
Wenn Du auf einmal Schmerzen hast und du nicht weißt, wo sie herkommen, kannst Du Dich energetisch mit dem Schmerz verbinden. Frage ihn, warum er sich zeigt und was Du tun kannst, um ihn zu lindern oder ganz aufzulösen.
 
Du kannst wirklich mit allem sprechen, was Energie ist.
 
lilie_45
 
Es gibt ja diesen Spruch: „Wenn Du auf ein Zeichen wartest, das ist es.“ Ich gehe ganz stark davon aus, dass Dich dieses Thema auch schon eine gewisse Weile begleitet. Höre auf die Zeichen und auf Deine innere Stimme.
 
Ich würde mich freuen, wenn Du in einem Kommentar von Deinen Zeichen und Erlebnissen mit der geistigen Welt berichten würdest.
 
lilie_45
 
Mögest Du Deiner inneren Stimme mehr und mehr vertrauen, das wünsche ich Dir.
 

Merken

Merken

Merken

Merken