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Entspannung. Ruhe. ruhig. Atmen. Erholung. meditieren. Sport. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Entspanne Dich. Sei es Dir wert.

Ganz egal,
was der Tag Dir bringt,
was Du erwartest,
was Du erlebst:
Entspanne Dich.

Atme, tanze, meditiere,
bade, mache Sport,
seufze, klopfe,
singe, puzzle, schlafe …

Was auch immer
Dir Entspannung bringt:
Tue es.
Tue es regelmäßig.

Wenn Du im Stress bist,
atmest Du automatisch flach.
Wenn Du bewusst tief atmest,
signalisierst Du dadurch
Deinem Körper,
dass alles okay ist.
Dadurch wird die Spannung
abgebaut und Entspannung tritt ein.

Mach‘ die Tür auf,
lass sie reinkommen,
mache es ihr gemütlich
und geht dann gemeinsam
den nächsten Schritt,
der sich von alleine zeigen wird.

Mögest Du immer wieder in Dir Ruhe finden, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Getragen

Getragen.

Du bist getragen.
Immer.
Auch dann,
wenn Du vor lauter Sorgen
nicht mehr ein und aus weißt.
Konzentriere Dich auf den Augenblick.
Nur der zählt.
Tue alles, was Du kannst,
um Dich j e t z t besser zu fühlen.
Gehe in die Natur,
atme tief ein und aus,
schaue ein Katzenvideo,
mache Sport …
Deine Seele braucht Leichtigkeit. Gib sie ihr und wisse, Du bist getragen.

Mögest Du das Wissen in Dir haben, dass Du wahrlich getragen bist, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 5

Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.
Oscar Wilde

Dies ist der fünfte Teil der Artikelserie „Seelenfrieden“. Heute schauen wir uns an, wie unser Körper uns in unserem Friedensprozess unterstützen kann.

Im ersten Teil geht es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Außerdem zeige ich auf, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeige ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem erhältst Du die Möglichkeit zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern. Ich gebe Dir darin unter anderem eine Übung an die Hand, um Dir Dinge durch den Körper von der Seele zu schreiben.

Im vierten Teil gehe ich genauer auf die Denkmuster ein, die uns davon abhalten, das zu tun, wofür wir hier sind. Außerdem lade ich Dich ein, sie und Dein Leben von einem anderen Blickwinkel aus zu beleuchten.

Du erinnerst Dich an die Grafik im ersten Teil der Serie, die die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken und Gefühle aufzeigt? (Wenn nicht, klicke einfach auf den Link). Wenn Du Dir die Zusammenhänge so vor Augen führst, ist es auch einleuchtend, dass Du mithilfe Deines Körpers Deine Gedanken und Deine Gefühle beruhigen kannst. 

Deswegen möchte ich Dir heute verschiedene Methoden vorstellen, die Dir helfen können, so Deinen Seelenfrieden wiederzufinden. Diese Liste wird mit Sicherheit nicht vollständig sein. Wenn Du noch andere körperbasierte Methoden einsetzt, um Entspannung und Frieden zu finden, erzähle uns bitte in den Kommentaren davon.

1. Atmen
Atmen ist die beste Erste-Hilfe-Maßnahme. Der Atem ist jederzeit einsetzbar und hilft sofort. Der Nachteil ist, dass wir gerade in Stresssituationen das Atmen vergessen oder sehr flach halten.

Wie wirksam der Atem ist, um gelassener zu werden, weiß schon Elmo. 🙂

Es gibt sehr viele verschiedene Atemtechniken. Die einfachste und effektivste ist das Seufzen, also das tiefe Ein- und Ausatmen, bis Du merkst, dass Du Dich beruhigt hast. Damit entspannst Du Dich und Deinen Körper sofort. Atme so lange und so tief, bis es Dir besser geht.

2. Sport
Bewegung ist gut. Dabei ist es egal, ob Du eine Runde joggen oder gemütlich im Wald spazieren gehst. Du kannst auch schwimmen gehen, auf Berge steigen, tanzen oder aufs Fitnessrad steigen. Am wirkungsvollsten ist allerdings die Bewegung in der Natur bzw. draußen, das erdet nochmal richtig.

3. Haushalt und Garten
Bewegung im Haushalt hilft auch. Aggressionen und Stress lassen sich wunderbar abbauen, während Du putzt, wäscht, aufräumst, den Garten umgräbst etc. Dabei Musik zu hören hilft auch nochmal. Du solltest im gestressten Zustand allerdings nicht kochen. Denn wenn wir kochen, übertragen wir unsere Energien. Und ein verbranntes oder versalzenes Essen wäre Deinem Stresspegel bestimmt nicht zuträglich. 🙂

Zusätzlich ist es immer eine gute Idee, Dich und die Räumlichkeiten, in denen Du Dich aufhältst, abzuräuchern. 

In diesem Zusammenhang gilt es auch anzumerken, wie wichtig es ist, in Deinem Umfeld für Ordnung zu sorgen. Dabei ist es egal, ob Wohnung, Arbeit, Garage oder Auto: Wo auch immer Unordnung ist, hat Klarheit und Durchblick keinen Platz. Du hast bestimmt schon vom Gesetz gehört: „Wie innen, so außen.“ Logischerweise gilt das auch andersherum: Wie außen, so innen. Das heißt, herrscht im Außen Chaos, so herrscht auch im Innen Chaos. Und in Unordnung haben Energien viel mehr Gelegenheit, sich festzusetzen. Was wir wollen, ist jedoch frei fließende Energie, richtig?

Du wirst überrascht sein, wie viel sich in Deinem Leben verändern wird, wenn Du Ordnung schaffst. Eine Schublade nach der anderen, ein Schrank nach dem anderen, ein Zimmer nach dem anderen. Es hetzt Dich ja keiner. 🙂

4. Massagen
Massagen sind eine wunderbar entspannende Methode, über den Körper seelische Prozesse zu harmonisieren.

Lass Dir Empfehlungen geben. Ich rate Dir, Dich an Menschen zu wenden, die spirituell arbeiten und nicht nur auf Körperbasis. Ich kenne aus eigener Erfahrung eine begnadete Dame, der ich mich, meinen Körper und meine Seele jederzeit wieder anvertrauen würde. Wenn Du also nach einer Empfehlung in Wuppertal suchst, sprich mich an. 🙂

5. Mudras
Manche sagen dazu auch „Fingeryoga“. Das Wort beschreibt es recht gut. Jeder benutzt Handgesten. Jede Kultur kennt sie. Handgesten sind so alt wie die Menschheit selber. Das Wort „Mudra“ kommt aus dem Indischen. Viele Buddha-Statuen halten ihre Hände in den unterschiedlichsten Mudra-Stellungen.

Das in Deutschland bekannteste Mudra erlangte durch Bundeskanzlerin Merkel seinen Bekanntheitsgrad: Das Hakini-Mudra, bei dem sich die Fingerspitzen beider Hände berühren. Dieses Mudra steigert Klarheit und Konzentration.

Das Shakti-Mudra unterstützt das tiefe Atmen, mindert innere Unruhe und hilft beim Einschlafen. Lege dazu den Daumen jeder Hand in die Handinnenfläche. Lege Deine Zeige- und Mittelfinger darüber. Nun berührst Du mit den Fingerspitzen des Ring- und kleinen Fingers der linken Hand den Ring- und Mittelfinger der rechten Hand. Halte diese Stellung für mindestens zehn Minuten und atme dabei tief ein und aus.

6. Jin Shin Jyutsu
Jin Shin Jyutsu wird auch „Strömen“ genannt und ist eine Heilkunst aus Japan, die durch das Halten sogenannter „Sicherheits-Energieschlösser“ die Energieströme im Körper harmonisiert.

Für alle Schlösser gibt es auch einen Kurzgriff: das Halten einzelner Finger. Umfasse dabei den entsprechenden Finger mit den Fingern der anderen Hand. Man sagt, dass die rechte Hand für Ursachen in der Gegenwart „zuständig“ ist, die linke Hand für die aus der Vergangenheit. Fühle einfach rein, welche Seite gehalten werden will.

Halte den Daumen, um Sorgen und sonstiges loszulassen, was gehen will und Dinge in Bewegung zu bringen. Du kannst den Daumen auch halten, wenn Du deprimiert bist.

Bei allen Formen von Ängsten, bei Panikattacken, bei Hyperaktivität, bei gefühlter Ungerechtigkeit und Überforderung halte Deinen Zeigefinger. Das stärkt auch die Intuition und den inneren Frieden. Auch hilft es Dir, innere Ruhe bei Herzensangelegenheiten zu erhalten und Dich wieder dem Leben zu öffnen.

Der Mittelfinger kommt zum Einsatz, wenn Du Dich ärgerst oder wütend und genervt bist. Auch bei Schuldgefühlen und emotionalen Verletzungen findet er Anwendung. Das Halten des Mittelfingers bringt Frieden und Harmonie und hilft, das innere Gleichgewicht zu finden.

Deinen Ringfinger zu halten lohnt sich bei Traurigkeit und Gefühlen der Trostlosigkeit. Das löst Rachegefühle und hilft Dir einen klaren Kopf zu bekommen. Es harmonisiert sowohl die Gefühle als auch den Verstand. 

Das Halten des kleinen Fingers hilft bei Stress, bei chaotischen Zuständen, bei Rachegefühlen und bei Konzentrationsmangel.

7. Tönen (Heilsames Singen)
Mit unserer eigenen Stimme haben wir sehr großen Einfluss auf uns selber und wie wir uns fühlen. Der begnadete Sound-Therapeut Otto Haddad, den ich in England am Arthur Findlay College kennenlernen durfte, hat zu dem Thema einige kurze Videos herausgebracht. Eines gibt ein Sound-Tool an die Hand, mit dem Du Deine Gedanken zur Ruhe bringst. Das Video ist auf Englisch, deswegen fasse ich zusammen, was er sagt:

Mit der eigenen Stimme kommst Du aus dem Kopf heraus direkt in Deinen Körper hinein. Tiefe Töne helfen Dir dabei. Das heißt, töne (oder summe) tiefe Töne. Töne Vokale wie „U“ oder „O“ oder auch ein tiefes „A“. Dadurch wird die Energie im Körper bewegt und damit auch Deine Energie. Tue dies für ein paar Minuten.

Da fällt mir gerade etwas ein: In der evangelischen St.-Petri-Kirche mitten in Dortmund wird zu Beginn des Gottesdienstes getönt! Das war für mich ein einmaliges Erlebnis. (Diese Kirche bietet sogar einmal im Monat Handauflegen, „Heilsames Berühren“ an …)

8. Emotional Freedom Technique (EFT)/Tappping
Durch das Klopfen bestimmter Körperstellen werden Blockaden im Energiestrom entfernt. Die aus der USA kommende Methodik verbindet damit auch die chinesische Lehre der Meridianbahnen und -punkte. Ich kann sowohl Nick Ortner sehr empfehlen, als auch Cheryl Richardson.

9. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
EMDR ist eine hochwirksame Psychotherapiemethode, die zur Behandlung traumatisierter Menschen entwickelt wurde. Sie ist aber auch u. a. bei depressiven Erkrankungen und Angststörungen, sowie bei belastungsbedingten Verhaltensstörungen bei Kindern sehr wirksam.

Bei dieser Methode werden mithilfe von bilateraler Stimulation (Augenbewegungen, Töne oder kurze Berührungen) die zugrunde liegenden Gefühle des Traumas, der Depression etc. aufgelöst und in die Heilung gebracht.

Eine sehr gute EMDR-Therapeutin, die ich uneingeschränkt empfehlen kann, ist Lamia Hariri.

10. Kleine Gesten und Bewegungen
Es ist faszinierend, wie wir schon mit kleinen Gesten Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen:

Egal, wie schlecht Du Dich fühlst, alleine durch das Hochziehen der Mundwinkel, in entspannten Zeiten auch „Lächeln“ genannt, sorgt dafür, dass Du Dich entspannst. Je länger Du grinst, desto entspannter wirst Du.

Eine weitere kleine Übung, die sofort Entspannung bringt: Lass Deinen Unterkiefer hängen und bewege ihn, mach Dich locker! Wir beißen so oft die Zähne zusammen, da müssen wir Ausgleich schaffen und den Kiefer einfach regelmäßig auflockern!

Schüttle Deine Hände aus, um angestaute Energien loszuwerden und hüpfe ein paar Mal auf der Stelle auf und ab. Beides hilft, Energien wieder in den Fluss zu bringen.

11. Körperbasierte Konfliktlösung
Vor kurzem kam mir der Amerikaner Paul Linden und seine körperbasierte Konfliktlösung unter. Ich habe mich noch nicht näher mit ihm beschäftigt. Was mich aber sofort angesprochen hat, war der Titel des Workshops, den er gibt: „Embodied Peacemaking“ also lose übesetzt: „Frieden schaffen mit Deinem Körper“. Mehr Informationen zu ihm und seiner Arbeit findest Du auf seiner Webseite.  

Welche Methoden nutzt Du? Teile sie mit uns in den Kommentaren!
Mögest Du alle Deine Hilfsmittel nutzen, um Frieden in Dir zu finden, das wünsche ich Dir!
 

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

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12 Wege, um mehr Harmonie und Frieden in Dein Leben zu bringen

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

Du weißt, dass alles Energie ist, alles schwingt.

Wenn wir mit etwas oder jemandem auf einer Wellenlänge schwingen, ist das Verhältnis harmonisch. Je mehr sich die Frequenz der Dinge in unserer Aura von unserer eigenen Frequenz unterscheidet, desto unharmonischer wird es. 

Lass es mich mit ein paar Grafiken verdeutlichen:

Nimm einfach an, Du bist A. B kann alles sein: Dinge, gegen die Du allergisch bist, die Nachrichten, Menschen, Situationen, etc. 

Wenn Du aber in Harmonie mit etwas bist, sieht das schwingungstechnisch eher so aus:

Dabei kann B der Baum sein, zu dem Du Dich hingezogen fühlst, Musik, die Du hörst, ein Mensch, der ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert, eine Tätigkeit, bei der Dir das Herz aufgeht, etc. 

Die Frage, die sich nun stellt:

Wie kommst Du von der unharmonischen Schwingung zu der harmonischen?
Die Frage ist so ähnlich wie die Frage. „Wie lang ist ein Faden?“ Genau man kann es nicht so allgemein sagen. Aber: Es gibt einige Dinge, die man unternehmen kann, um Schwingungen zu harmonisieren, auch die eigene. 

Erste Hilfe ist immer der Atem!
Wann auch immer Du Disharmonien erlebst, hältst Du meist automatisch den Atem an und atmest dann stockend. Atme also wieder bewusst und tief ein- und aus, bis Du wieder von alleine ruhig atmest.

Auf den Fokus kommt es an!
Nehmen wir an, Du musst bügeln. Und Du hast gar keine Lust. Und deswegen hast Du jetzt nicht nur drei Stücke, die Du bügeln musst, sondern dreißig. Schon alleine beim Gedanken an den Berg Bügelwäsche stellen sich Dir die Nackenhaare auf. Aber Du kommst nicht darum herum, zu bügeln.

Nehmen wir weiter an, dass Musik Dich beruhigt. Eine der möglichen Lösungen hier ist also, bei guter Musik zu bügeln und Dich auf die Freude an der Musik zu konzentrieren. Das ist der Schlüssel!

Wenn Du bei jedem Stück, das Du aus dem Wäschekorb nimmst, denkst: „Was für ein Mist! Ich werde noch Stunden brauchen. Mein Rücken tut schon weh! Warum habe ich nicht früher angefangen, dann müsste ich jetzt nicht so lange hier stehen!“ etc., kann noch so eine schöne Musik spielen, die Dich sonst immer aufheitert, Du wirst sie in dem Fall gar nicht hören, oder sie wird Dich nerven. Denn Du konzentrierst Dich auf die unharmonische Schwingung, die dadurch immer stärker wird und immer mehr Platz einnimmt.

Wenn Du Dich aber auf die Musik konzentrierst, vielleicht sogar im Takt bügelst und zwischen Bügelbrett und Wäschekorb hin- und hertanzt, lässt Du Dich auf die harmonische Schwingung ein, die Dich mit der Musik verbindet. Dadurch wird diese harmonische Schwingung immer größer und nimmt immer mehr Platz ein.

Schwingung ablegen
Wenn ich früher so richtig wütend war, habe ich ZZ Top total aufgedreht. Nach zwei bis drei Liedern hatte ich mich meist wieder abgeregt.

Die Musik hatte dieselbe Schwingung, wie meine Wut. In dem Fall hat sich meine Wut aber nicht durch die Musik verstärkt, sondern ich war in der Lage, meinen Zorn auf die Schwingung der Lieder zu entladen.

Natur hat dieselbe Wirkung.
Wiesen, Wälder, Berge, Meere, Seen … ganz egal. Sie alle reinigen uns von den Schwingungen, die uns belasten. Je länger wir uns in der Natur aufhalten, desto tiefer und anhaltender ist die Wirkung. 

Lächeln
Wusstest Du, dass Du ganz einfach Deine Laune verbessern, Deine Schwingung harmonisieren kannst, wenn Du lächelst? Mach mal! Verziehe Deine Mundwinkel für mindestens zwei Minuten zu einem Lächeln und schau, wie es Dir anschließend geht.

Deine Wahrheit sprechen und leben
Auch wenn es anfangs (und auch mitten drin) nicht immer einfach ist: Wenn Du Deine Wahrheit sprichst und/oder lebst, fällt jede Menge Druck von Dir ab. Was wiederum dazu führt, dass sich Deine Schwingung harmonisiert.

Reiki, Massage, Jin Shin Jyutsu etc.
All diese Dinge helfen, wenn sie richtig praktiziert werden, auch immens dabei, die eigene Schwingung zu harmonisieren, und sind sehr empfehlenswert.

Sex
Jep, auch wunderbar zur Harmonisierung der eigenen Schwingung geeignet (natürlich nur, wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht). 🙂

Sport
Jede Sportart hilft dabei, aus der unharmonischen Schwingung zu einer harmonischen zu gelangen. Voraussetzung ist natürlich, dass man den Sport gerne ausübt. Eine schöne Kombination verschiedener Dinge wäre zum Beispiel ein schöner Spaziergang in der Natur. 

Andere Hilfsmittel
In meiner Ausbildung zur Trainerin der Neuen Homöopathie (diese Heilmethode wird auch Heilen mit Symbolen genannt) habe ich gelernt, wie machtvoll die Schwingung von Symbolen ist, um unharmonische Schwingungen wieder auszugleichen. (Aber nicht nur Symbole helfen – auch die Energie von sogenannten Orakelkarten, Altären, Steinen, Kräutern, Pflanzen, Bäumen, Tieren, Worten etc. können hier helfen – oder auch eine Kombination aus mehreren Dingen.)

Eines der Zeichen möchte ich hier vorstellen:

Das Ausgleichzeichen

Es wird auch Sinuszeichen genannt. Kennst Du bestimmt noch aus der Schule. 🙂 Du kannst es zum Beispiel auf Insektenstiche malen. Oder auch energetisch speichern.

Eine der Teilnehmerinnen des Trainerkurses erzählte uns, wie sie mit ihrer Familie im Urlaub am Meer war. Sie wollten mit dem Boot rausfahren, aber der Motor sprang nicht an. Ihr Mann versuchte alles Mögliche, aber nichts half. Dann kam ihre Tochter zu ihr und fragte sie: „Mama, warum reparierst Du den Motor denn nicht mit dem Ausgleichzeichen?“ Sie war verdutzt, weil sie gar nicht daran dachte. Dann speicherte sie aber es aber energetisch und voilà, der Motor sprang an und sie konnten aufs Meer hinausfahren. 🙂

Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich mit einigen anderen im Auto einer Freundin mitfuhr. Wir wollten zu den Externsteinen und ihr Navi funktionierte an dem Morgen auf einmal nicht. Ich speicherte energetisch das Ausgleichzeichen auf das Navi und sagte meiner Freundin, sie solle es doch jetzt noch mal versuchen. Es war das erste Mal, dass ich es auf Elektronik anwendete und war selber gespannt. 🙂 Was soll ich sagen – das Navi funktionierte auf einmal wieder. 🙂 

Deine Intuition ist der allerwichtigste Aspekt.
Deine Intuition wird Dich immer richtig leiten. Sei offen und trainiere sie immer wieder. In einem meiner Artikel habe ich bereits ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Verbindung zur Intuition, zur inneren Stimme zu trainieren. Es gibt noch unzählige mehr. Ich werde in einem meiner nächsten Artikel auf ein paar weitere Übungen näher eingehen.

Zusammenfassend …
Wenn Du Dich gut fühlen willst, gilt es, Disharmonien auszugleichen. Was Dir – neben tiefem Ein- und Ausatmen – hilft, ist situationsabhängig. Vertraue Deiner Intuition und höre auf sie.

Ganz wichtig
Wenn man alles versucht hat, was man konnte, ohne sich dabei selber zu verlieren, und nichts hilft, muss man sich evtl. von den Menschen, Situationen etc. trennen, die uns das Leben schwer machen. Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung sind hier die Schlüsselbegriffe. Nur, wenn unser eigenes Leben in Frieden ist, kommt unsere Umwelt in Frieden.

Wenn wir immer auf Spannung leben, so ist die Schwingung, die wir aussenden, auch Spannung. Wenn wir ent-spannt sind, fröhlich, glücklich, dann breiten sich genau diese Schwingungen aus.

Nur so kommt Weltfrieden zustande: Dadurch, dass jeder Einzelne von uns in Harmonie mit sich und dem lebt, was ihm täglich begegnet.

Möge eine Welle der Harmonie durch die Menschheit ziehen, das wünsche ich uns.

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