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Mein erstes Buch

Du must Dich zeigen, um gesehen zu werden.
Iris Ludolf

Alles fing vor etwas mehr als zwei Jahren an.

Auch wenn ich das jetzt erst so sehe. Es war mein zweiter Besuch am Arthur Findlay College. Eine der Mitstudentinnen, mit der ich in einem der Kurse zusammenarbeitete, überbrachte mir die Botschaft der geistigen Welt, dass meine Worte wichtig seien. Ich hätte viel zu sagen und solle es auch tun.

Hättest Du zu dieser Zeit in einem Lexikon die Begriffe „introvertiert“ und „schüchtern“ nachgeschlagen, hättest Du bei beiden Einträgen ein Bild von mir gefunden: mich von der Kamera abwendend, die Hände hoch haltend. Auf jeden Fall nicht keck in die Kamera lächelnd. 🙂

Dementsprechend dachte ich mir auch nur sehr zweifelnd: „Aha!“

Faszinierenderweise begann da aber auch die Zeit, in der ich Botschaften der geistigen Welt zu Papier brachte. Ich saß im Park des Colleges und schrieb einfach mit, was die Sonne, der Wind, einer der Bäume und die Krähen zu sagen hatten.

Ich brachte diese beiden Ereignisse aber nicht miteinander in Verbindung. Denn Dinge für mich in mein Büchlein zu schreiben und zu anderen Leuten zu sprechen, sind ja zwei ganz verschiedene paar Schuhe. Als würde man Hausschlappen mit hochhackigen Designerschuhen vergleichen. 🙂

So um diese Zeit herum begann auch meine Anziehungskraft zu Orakelkarten.

Ich fragte mich in den letzten Wochen immer wieder, welches das erste Kartendeck war, das ich kaufte. Gerade fiel es mir ein. Ein sehr schönes, sanftes Deck, das Doreen Virtue zusammen mit dem Australier Robert Reeves kreierte: Die Blumen der Engel. Dazu haben sie auch ein Buch mit zusätzlichen Informationen geschrieben. Wirklich sehr, sehr schön. Kann ich nur empfehlen. Ein sehr gutes Anfängerdeck, das ich aber immer noch gerne benutze. Ich liebe die Energien der Blumen.

Je mehr ich mit Karten arbeitete, je mehr Karten sprachen mich an, wenn ich in „einschlägigen“ Läden unterwegs war. Die Frequenz ihrer Energien schwangen auf meiner Frequenz, so dass ich mich von ihnen angezogen fühlte.

Einige meiner Decks sind mittlerweile weitergezogen. Einige sind selbst hier in den USA meine treuen Begleiter.

Nach kurzer Zeit begannen dann eigene Legemethoden zu mir zu kommen.

Das äußerte sich so, dass mir beim Mischen Karten entgegenfielen. Das erste Mal, als es geschah, waren es drei Karten. Ich schaute sie mir an, und wusste, dass sie Antworten auf verschiedene Fragen enthielten. Ich hatte den Impuls, mir diese Fragen aufzuschreiben. Und folgte ihm Gott sei Dank auch. 🙂

Ich nannte es „Altes eigenes Wissen“ und schrieb es auch so in mein Notizbuch. Es geschah immer wieder. Mal waren es zwei Karten, mal fünf, einmal sogar 18. 🙂 Ich schrieb immer fleißig mit.

Es war eine Zeit inneren Wachstums auf Seelenebene.

So ist es nicht verwunderlich, dass alle Legungen diesen Themen gewidmet sind:

Wo stehe ich?
Wo will ich hin?
Was ist der Weg?
Was blockt?
Was hilft?

Jede einzelne Legung, die ich erhielt, half mir weiter. Manche der Erkenntnisse wollte ich zwar nicht hören, bzw. wahrhaben, aber solche Zweifel gehören dazu. Sobald ich das Ego spielen schickte, konnte die Seele mithilfe dieser Erkenntnisse wachsen.

Als ich vor ein paar Monaten dann die 21. eigene Legung niederschrieb, wurde mir gesagt: „So, jetzt kannst Du Dein Buch schreiben.“ Ich diskutierte gar nicht erst. 21 ist aber auch eine schöne Zahl. 🙂

Das Buch wird in vier Bereiche aufgeteilt werden:

Im ersten Teil, der Einführung erzähle ich, wie ich zu den Karten kam und gebe allgemeine Hinweise zum Kartenlegen sowie zur Vorbereitung zu den Legungen.

Im zweiten Teil stelle ich die ersten 21 Legungen vor. Zu jeder Legung wird es eine Beispiellegung mit verschiedenen Kartendecks geben.

Im dritten Teil stelle ich die Kartendecks vor, mit denen ich die Beispiellegungen gemacht habe.

Der letzte Teil wird auch nochmal interessant, denn dort wirst Du Übungen und Tipps aus meiner Praxis finden, die in den Beispiellegungen erwähnt werden:

Du wirst nicht nur erfahren, wie Du Glaubenssätze auflösen, Deine Aura reinigen oder Deine Intuition stärken kannst, ich werde Dir auch noch einige andere Übungen an die Hand geben, die Dir und Deiner Seele auf Eurem Weg helfen werden.

Ich freue mich schon sehr auf das Buch.

Wenn alles wie (von mir) geplant läuft, wird es im August als E-Book erhältlich sein.

 

Meine Intention für dieses Buch:

Möge es so vielen Menschen wie möglich helfen, sich und ihrer Seele selber zu helfen.

Möge ihnen damit Mittel und Wege aufgezeigt werden, um sich und ihrer inneren Stimme zu vertrauen und zusammen mit ihrer Seele stolz, frei, liebevoll, freudig und in ihrer vollen Größe stehend ihren ureigenen Weg auf dieser Erde zu gehen.

And so it is.

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Wort des Tages: Dankbar

Dankbar.

Man hört heute immerzu davon,
dass man dankbar sein soll.
Dankbarkeit hilft.
Dankbarkeit öffnet Türen.
Ja, dem ist auch so.
Aber nur, wenn man sie wirklich spürt.
Wenn man nicht mit dem Verstand dran geht,
und all das aufschreibt,
wofür man eigentlich dankbar sein müsste,
denn anderen geht es ja so viel schlechter.
Die Zeit kannst Du Dir sparen.
Dankbarkeit hat eine immens starke transformative Kraft,
wenn Du sie in tiefster Seele spürst.
Dir müssen nicht vor lauter Dankbarkeit die Tränen kommen.
Zumindest nicht immer. 🙂
Es langt, wenn Dein Herz vor lauter Dankbarkeit ganz weit aufgeht.

Mögest Du immer wieder mit jeder Faser Deines Seins Dankbarkeit spüren können, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Akzeptanz

Akzeptanz.

Was findet bei Dir Akzeptanz?
Akzeptierst Du das Anderssein?
Individualität?
Akzeptierst Du das UnNORMale?
Warum nicht?
Wovor hast Du Angst?
Sieh es als Geschenk.
Wenn andere unnormal sein dürfen,
kannst Du es auch!
Fang klein an, brich aus Deiner Routine aus.
Tue etwas, was Du schon immer mal gerne machen wolltest,
Dich aber bislang nicht getraut hast.
Vielleicht mal wieder schaukeln gehen?
Oder am Strand Wasserburgen bauen?
Dein inneres Kind würde sich freuen.
Und Deine Seele auch.

Mögest Du Dich immer so annehmen, wie Du bist, und anderen dasselbe Recht zusprechen, das wünsche ich uns.

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Wort des Tages: Verzaubern

Verzaubern.

Lässt Du Dich verzaubern
von den magischen Momenten des Lebens?
Nimmst Du sie überhaupt wahr?
Was genau ist für Dich Magie?
Was wäre, wenn Du all jene Momente
als magisch betrachten würdest,
in denen Du Dich leicht fühlst,
frei, glücklich, geliebt, unbeschwert?
Wenn ein Lächeln um Deine Mundwinkel spielt
und Deine Seele umhüllt;
Dein Herz den Augenblick in stiller Dankbarkeit genießt,
wenn der Schmetterling verspielt vor Deiner Nase vorbeifliegt;
Kinder unbeschwert auf dem Spielplatz toben
oder Dein Hund schwanzwedelnd zu Dir rennt.

Mögest Du Dich von diesen magischen Augenblicken verzaubern lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Bereitwillig

Bereitwilig.

Wenn Du wirklich Dein höchstes Potenzial leben willst,
musst Du dazu bereit sein und willens,
Deiner Freude zu folgen.
Yep, Deiner Freude.
Höre auf Dein Herz.
Wann immer es aufgeht,
wann immer Du Freude und Glück spürst,
ist das ein Zeichen dafür,
dass Du auf dem richtigen Weg bist.
Fühlst Du Dich klein,
weißt nicht, wann Du das letzte Mal
aus tiefster Seele gelacht hast,
weißt Du, dass es Zeit ist,
einen anderen Weg einzuschlagen.
Hast Du endlich genug Mühsal erlebt
und bist bereit für Veränderung?
Dann sage, am besten laut (und mit Gefühl):
Ich bin bereit!

Mögest Du immer der Stimme Deines Herzens und der darin wohnenden Freude folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ausblick

Ausblick.

Was siehst Du,
wenn Du aus Deiner Seele herausschaust?
Das weißt Du nicht?
Mach doch mal.
Ja, dazu musst Du Dir wahrscheinlich einen Moment Zeit nehmen.
Um erst mal in Deine Seele hinein zu fühlen.
Dort anzukommen.
Bzw. um sie in Deinen Körper ankommen zu lassen.
Fühle sie mal richtig,
so mit jeder Zelle.
Stell Dir vor,
sie sinkt von oben kommend in Deinen Körper hinab.
Wie weit kommt sie?
Und was fühlst Du dabei?
Und wenn sie ganz da ist:
Wie ist jetzt Dein Ausblick auf Dein Leben?

Mögest Du den Ausblick immer aus voller Seele heraus genießen können, das wünsche ich Dir.

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Über die heilende Macht von Worten

 

Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.
Sigmund Freud

 

Diese Woche erlebte ich am eigenen Leibe, wie wichtig es ist, wenn uns jemand Mut zuspricht, wenn man es am nötigsten brauchen.

Drei Worte sprachen direkt zu meiner Seele.

Wer mit mir auf Facebook befreundet ist, weiß, dass ich einen Aufruf startete für meinen Bruder, meine Familie und mich zu beten. Für ein paar Stunden hatte ich große Angst um ihn. Er hinterließ mir eine Sprachnachricht, zu der ich morgens wach wurde, und sagte, er müsse ins Krankenhaus. Der Ausgang des Krankenhausbesuches war offen. Es klang danach, als wäre diese Nachricht das letzte, was ich je von ihm hören würde.

Mir ging ganz, ganz viel durch den Kopf

Ich versuchte ihn telefonisch zu erreichen, erreichte ihn aber nicht. Innerhalb von ca. 45 Minuten habe ich alle möglichen Emotionen durchlebt und habe alles getan, was ich tun konnte.

Unsere erste Reaktion ist immer Handlung.

Aber es gab nicht viel zu tun. Ich bin momentan in den USA, er in Deutschland. Mal eben ins Auto steigen ist da nicht möglich.

Die einzige für mich logische Handlung war es, um Hilfe zu bitten. Also schrieb ich meine Freunde an und bat sie, für ihn und uns zu beten. Ich bin zwar in der gesegneten Situation, viele Freunde zu haben, die mir wirklich nahe stehen, aber ich fühlte, mein Bruder braucht noch mehr Hilfe.

Also startete ich den Aufruf auf Facebook, auch zu beten. Denn ich weiß, dass diese Energien ankommen, dass tief empfundene Gebete Berge versetzen können.

Das einzige, was mir übrig blieb zu tun, war in die Natur zu gehen und zu böthen.

Ich errichtete einen Naturaltar und bat alle himmlischen Mächte um Hilfe. Anschließend ging ich an einen Platz unter einer wunderschönen Akazie und ließ mir die Sonne das Herz von außen erwärmen und den Wind um die Nase wehen. Das hilft mir immer, wieder bei mir selber anzukommen.

Während ich unter dem Baum saß, rief mein Bruder an. Wir sprachen eine Weile und sagten uns alles, was wir an dieser Stelle sagen konnten. Am Ende des Gesprächs waren wir in Frieden. Ich wusste, dass es nun seine Entscheidung, bzw. die seiner Seele sein würde, ob er es schafft oder nicht. Ich wusste auch, dass ich alles tat, um seine Seele wissen zu lassen, dass hierbleiben eine wirkliche Option ist.

Auf dem Rückweg hielt ich auf einer wunderschönen Elfenlichtung an und schnitt dem kleinen Volk als Gabe noch einen Apfel auf, entzündete ein Räucherstäbchen und bat auch das kleine Volk noch um Hilfe.

Die Entscheidung lag bei ihm.

Ich hatte akzeptiert, dass ich sonst nichts tun konnte. Ich ging zurück zum Haus und war auf einmal so müde, dass ich mich wieder ins Bett legte und drei Stunden schlief. Am helllichten Tag.

Als ich aufwachte, schaute ich auf mein Handy und sah die Nachricht einer Freundin. Sie schrieb nur drei Worte:

Er schafft es.

Ich war schlagartig innerlich ruhig und in Frieden.

Ich denke nicht, dass ich beschreiben kann, was diese Worte, diese Zuversicht, die aus ihnen sprachen, mir bedeuteten.

Es waren keine Worte, die dahergesprochen wurden. Sie ist keine Frau, die sagt, was andere hören wollen. Sie sagt nur das, was sie fühlt.

„Er schafft es.“ hat eine ganz andere Qualität als zum Beispiel „Das wird schon wieder.“ oder auch „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ Mit diesen Worten hatte mein Bruder versucht, mich zu beschwichtigen.

Diese Worte gaben mir Halt. Sie waren wie ein Rettungsanker, den die geistige Welt mir durch sie zuwarf, an dem ich mich festhalten konnte.

Mein Bruder hat es geschafft.

Er muss zwar momentan so viele Medikamente zu sich nehmen, dass er „morgens ein halbes Brötchen weniger essen muss“ [Originalzitat :)], und sein Gesundheitszustand ist in dem Augenblick, in dem ich diese Worte schreibe, ernst – aber nicht hoffnungslos. Gebete werden immer noch dankend begrüßt, aber er hat es geschafft.
Er ist sogar nach nur zwei Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich bin unendlich dankbar.

Zuspruch.

Ein schönes Wort. Wird leider noch viel zu selten benutzt und angewendet.

Wir können gar nicht ermessen, wie viel durch Zuspruch erreicht werden kann.

Zuspruch ist etwas, was sofort wirkt und weite Kreise zieht.

Ein ernst gemeintes : „Du schaffst das!“ kann Berge versetzen und der Unterschied zwischen Gelingen und Misslingen sein.

Damit helfen wir bei weitem mehr als durch Aufzählen, warum ein Plan, ein Vorhaben nicht gelingen kann.

Du schaffst das!

Die Worte müssen von Herzen kommen, ehrlich gemeint sein, um Halt geben zu können.

Gehe in Dich und finde in Dir das Vertrauen in Dein Gegenüber, in sein Vorhaben. Und aus diesem Vertrauen heraus sprich ihm Mut zu:

Du schaffst das!

 

Ich würde gerne von Dir hören. Welche Situationen haben sich für Dich durch den Zuspruch von anderen zum Positiven gewendet?

Mögest Du Zuspruch geben und auch empfangen, wenn Du ihn brauchst, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Friedenserklärung

Friedenserklärung.

Was wäre, wenn jeder von uns Frieden erklären würde?
Ich kann Dir erklären, wie mein Friede aussieht.
Du erklärst mir, wie Deiner aussieht.
Und das Gute daran?
Es ist total okay, wenn wir beide
total unterschiedliche Vorstellung
von Frieden haben.
Es ist egal, ob Du Frieden in der Natur findest,
oder im Großstadttrubel.
Wichtig ist, dass er in Dir ist.
Und da kann nur jeder für sich hinkommen.
Dann fange ich mal an und erkläre mir selber den Frieden.

Mögest auch Du den Frieden in Dir finden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Lebendigkeit

Lebendigkeit.

Wann warst Du das letzte Mal so richtig lebendig?
Lebendigkeit ist nicht das hektische (Re)agieren,
das Hetzen von Termin zu Termin.
Es ist auch nicht das verkrampfte Geselligsein,
nur um nicht alleine zu sein.
Lebendig bist Du dann, wenn Du Deine Seele spürst.
Wenn Du fühlst.
Wenn Du Dich Deinen Emotionen stellst und sie aushältst.
Die guten wie auch die weniger guten.
Das ist das Leben.
Gefühle sind Leben.
Lebst Du schon oder betäubst Du noch?

Mögest Du Dein Leben voller Lebendigkeit verbringen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Notwendig

Notwendig.

Was wir immer alles als notwendig erachten …
Spür doch mal rein, wie sich das für Dich anfühlt:
Gute Mine zum Bösen Spiel machen;
Deine wahren Gefühle für Dich behalten;
Das Kind für noch eine weitere Freizeitaktivität anmelden, etc..
Hier wird das Leben zur Not hingewendet.
Die andere Richtung ist aber die, in die es lang geht:
Tue Dinge, die die Not abwenden.
Wahre Not fühlst Du immer auf der Seelenebene.
Je weniger Du fühlst, desto größer ist die Not.
Je mehr Freude und Liebe Du fühlst,
desto sicherer kannst Du sein, dass Du
die richtige Richtung eingeschlagen hast.

Mögest Du all Deine Not in Freude wenden, das wünsche ich Dir.

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