Tag Archives: Seele

Wort des Tages: Folgen

Folgen.

Auf jede Aktion folgt eine Konsequenz.
Auch die Nicht-Aktion hat Folgen.
Meist solche, die uns nicht weiterbringen.
Etwas auszusitzen ist nicht immer eine Option.
Welche Entscheidung wartet darauf,
von Dir getroffen zu werden?
Welcher Schritt möchte gegangen werden?
Triff Deine Entscheidungen
mithilfe Deiner inneren Stimme.
Die richtige Antwort ist immer in Dir drin,
nie im Außen.
Atme durch,
werde ruhig
und höre auf Dein Gefühl.

Mögest Du immer Deiner inneren Stimme folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Nähren

Nähren.

Nährst Du Dich?
Deinen Körper,
Deinen Geist
und Deine Seele?
Kommt einer der drei zu kurz?
Wenn ja:
Was kannst Du jetzt tun,
um das zu ändern?
Ehrlichkeit ist immer der erste Schritt.
Ehrlichkeit anderen,
aber auch Dir selbst gegenüber.
Bist Du Dir gegenüber ehrlich?
Nährst Du Dich wirklich?
Oder verhungert Deine Seele,
verkümmert Dein Geist,
fehlt Deinem Körper etwas?
Mache Bestandsaufnahme.

Mögest Du Dich auf allen Ebenen Deines Seins nähren, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Befriedigung

Befriedigung.

Wenn Du Deine Bedürfnisse befriedigst,
folgt der Frieden automatisch.
Sagt ja schon das Wort.
Bedürfnisse sind auch ganz normal.
Jeder Mensch hat sie.
Finde Frieden damit.
Höre einfach auf Deinen Körper,
auf Deinen Geist
und auf Deine Seele.
Frage einen nach dem anderen,
was sie brauchen.
Und dann gib es ihnen.

Mögest Du Dich selber befrieden, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 4

Wenn Licht im Herzen ist, findest Du den Weg nach Hause.
Rumi

Dies ist der vierte Teil der Artikelserie „Seelenfrieden“. Diesmal gehe ich genauer auf die Denkmuster ein, die uns davon abhalten, das zu tun, warum wir hier auf Erden sind. Außerdem lade ich Dich ein, sie von einem anderen Blickwinkel aus zu beleuchten.

Im ersten Teil geht es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Außerdem zeige ich auf, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeige ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem erhältst Du die Möglichkeit zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern. Ich gebe Dir darin unter anderem eine Übung an die Hand, um Dir Dinge durch den Körper von der Seele zu schreiben.

Der Friede in unserem Leben basiert darauf, den dazu nötigen Blickwinkel einzunehmen. Oft helfen uns dabei die Worte anderer. Ein großer Aha-Moment ereignete sich für mich, als ich das Buch Vater Unser: Deine Schatzkarte zu Gott von Kathleen McGowan las. Sie beschäftigte sich lange Jahre mit den Lehren der alten Mystikerschule von Chartres. Was sie über das Labyrinth von Chartres lernte, gibt sie in diesem Buch weiter. Und es fasziniert mich seitdem.

Die Mystikerschule von Chartres lehrte den Zusammenhang der Rose in der Mitte des Labyrinths mit dem Vaterunser. Ich weiß, einige wird das zuerst mal zurückschrecken lassen. Falls Du dazu gehörst:
Entspanne Dich. Keiner will Dich belehren oder missionieren. Ich gebe nur einen anderen Blickwinkel weiter, der Dir helfen kann, Dein Leben in Frieden zu leben. Es ist Deine Entscheidung, diese Informationen als für Dein Leben hilfreich anzunehmen, oder – nachdem Du sie gelesen hast – zu ignorieren. Aber lies sie bitte erstmal.
Danke! 

Die Grundlage der Lehre der sechsblättrigen Rose ist, dass jedes einzelne Blatt für jeweils eine Passage des Vaterunsers und somit für eine andere Lehre steht. Denn das Vaterunser ist nicht einfach nur ein Gebet, es sind verschiedene Lehren, die uns das Leben erleichtern können.

Wir werden uns heute aber nur mit dem sechsten Rosenblatt beschäftigen. Auf die anderen gehe ich kurz in diesem Artikel ein: www.berührende-worte.de/2017/03/28/gebete-segen-und-die-magie/.

Beim sechsten Rosenblatt geht es um das Thema Überwindung. Loslassen ist auch ein schönes Wort dafür, mit dem viele von uns schon in Berührung kamen. 🙂 Loslassen ist auch das Thema des aktuellen Neumonds. 

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns vor dem Bösen.

Das sind die Worte des Vaterunsers, die damit in Zusammenhang stehen.

Warum?
Was ist „das Böse“?

Die Definition des „Bösen“, die Kathleen McGowan, bzw. die Mystiker von Chartres mit uns teilen, ist für mich sehr einleuchtend:

Das, was dich davon abhält, deine Mission und dein gottgegebenes Versprechen zu erfüllen: Das ist das Böse.

In dem Zusammenhang kommt auch das Wort „Versuchung“ auf. Die alten Mystiker definieren es als „menschliche Schwäche, die uns zur Sünde verleitet“.

Das Wort Sünde ist für viele ein rotes Tuch, entweder bewusst oder unbewusst. Wir alle mussten in unseren vielen Leben unter dem Deckmantel der Sünde einiges erleiden. Manche werden noch immer von dem Wort heimgesucht. Die alten Lehren geben aber einen anderen Blickwinkel, den ich gerne teilen möchte:

Sünde ist die selbst auferlegte Einschränkung, die uns dazu bringt, den Weg des Dienens zu verlassen, und uns die Erinnerung daran raubt, dass wir durch Liebe und Vergebung mit Gott verbunden sind.“ 

Die Schlussfolgerung ist, dass die Versuchung zu sündigen uns dazu führt, unsere spirituellen Lehren zu vergessen und wir somit von unserem Weg abkommen und uns somit „dem Bösen“ zuwenden. 

Was sind die Muster des bösen Denkens?
Schöner Begriff, gell? So wurden im 4. Jahrhundert die sieben Todsünden genannt. Interessant, oder? Bleiben wir doch dabei. Denn mit diesen Mustern des bösen Denkens wurden damals Dinge bezeichnet, die als Stolpersteine auf dem spirituellen Weg auftauchen können. Und es auch immer noch tun. Diese Liste der „Versuchungen“ sollte den Menschen ursprünglich helfen, auf ihrem Weg zu bleiben. Denn es hilft, wenn man weiß, welche Hindernisse einem begegnen können. Diese Liste war nie dazu gedacht, zu strafen oder zu unterjochen. 

Lass uns die einzelnen Punkte unter dem Aspekt Deines Weges neu betrachten. Ich benutze dazu auch teilweise andere Worte als die der „offiziellen“ sieben Todsünden.

1. Mrs. bzw. Mr. Kontroletti, auch das Ego genannt
Die Versuchung, die wirklich an der Quelle allen Übels steht, ist das Ignorieren der Zeichen, die das Universum Dir schickt. Wenn Du Dich der Leitung und Deiner Intuition ganz hingeben kannst, dem Vertrauen, dass alles zu Deinem Besten geschieht und Du hier bist, um das Leben zu genießen, hast Du automatisch und im wahrsten Sinne des Wortes ausgesorgt. Wenn Du allem Deinen Willen aufdrücken, alles kontrollieren willst, handelst Du „gegen die Abmachung“, die Du vor Deiner Inkarnation getroffen hast und wirfst Dir selber Sand ins Getriebe. 

Höre auf Deine innere Stimme. Immer öfter. Und folge ihren Anweisungen.

2. Zorn
Zorn gibt es in zwei größeren Kategorien: das, was ich aktiven und passiven Zorn nenne.

Passiver Zorn ist der Zorn auf alles, worauf wir keinen Einfluss haben: Situationen, andere Menschen, Weltgeschehen etc.

Aktiver Zorn ist der Zorn, den es zu ergründen gilt: Allem, was Dich im Außen zornig macht, liegt etwas in Deinem Innern zugrunde. Allem. Finde die Wurzel des Zorns. Sie liegt nie im Außen. Immer nur in Dir drin. 

Was macht Dich zornig? Mache eine Bestandsaufnahme und gehe den Ursachen auf den Grund!

3. Neid
Neid ist ein sehr komplexes Thema. Neid kann viele oberflächliche Ursachen haben: Missgunst, Be- und Verurteilung, Eifersucht, etc. Alles läuft auf dasselbe hinaus: Wir denken, dass wir etwas verdienen, was jemand anderer nicht verdient.

Sagt wer jetzt genau?

Auch hier versucht sich das Ego in den Vordergrund zu spielen. Wenn wir etwas nicht haben, dann ist es aus welchen Gründen auch immer nicht der Zeitpunkt dafür. Uns hat niemand etwas weggenommen. Punkt.

Du kannst nicht gleichzeitig Fülle leben, wenn der Platz in Deinem Kopf mit Mangeldenken ausgefüllt ist.

Stell Dir das Konzept des Habens bzw. Nicht-Habens, des Mangels und der Fülle mal so vor, dass es in Deinem System einen bestimmten Platz dafür gibt. Wie der Speicherplatz eines Computers. Du kannst auf eine Stelle nur eine bestimmte Information speichern. Diese Information nimmt den gesamten Platz ein. Sie muss erst gelöscht werden, bevor Du an die Stelle neue Informationen speichern kannst. 

Das heißt, wenn Du Deinen Fokus darauf gerichtet hast, dass andere etwas haben, was Du nicht hast, ist Dein Fokus auf den Mangel gerichtet. Du erinnerst Dich: Die Energie fließt dahin, wo der Fokus liegt und vermehrt das. Und so vermehrst Du Deinen eigenen Mangel. Willst Du das wirklich?

Vertraue der Gewissheit, dass alles richtig ist, genau so, wie es jetzt ist. So ist das immer.

Gib Dir etwas Zeit für diesen Prozess. Das Ego mag keine Ent-täuschung und braucht manchmal ein wenig Zeit, um loszulassen. Sei sanft mit Dir. 

Auf wen oder was bist Du neidisch? Mache eine wertfreie und ehrliche Bestandsaufnahme.

4. Ablenkung
Das geschieht heutzutage ganz schnell und es wird immer wieder mal als Ausrede verwendet: „Das Leben kam dazwischen“, „Ich hatte keine Zeit“, „Ich muss ja Geld verdienen“, usw.

Das Funktionieren, das Erwartungen-Anderer-Erfüllen, das Leben im Außen – all das lenkt von dem ab, warum wir eigentlich hier sind. Rational gesehen sind das alles nachvollziehbare Gründe. Die spirituelle Wahrheit ist, dass wir seelisch und körperlich krank werden, wenn wir unseren Weg nicht gehen. 

Wovon lässt Du Dich ablenken? Mache auch hier eine Bestandsaufnahme.

5. Gier
Das muss nicht unbedingt nur auf Materielles, auf Habgier bezogen sein. Auch Machtgier fällt hierunter.

„Haben wollen“ steht in direktem Gegensatz zu allem spirituellen Sein: Unsere Seele weiß um die Fülle in und um uns herum. In uns, in unserer Seele sind wir mit der Quelle allen Seins verbunden. In uns ist die Quelle allen Seins.

Alles, was wir je an uns gerafft haben, liegt auf dieser Quelle und bedeckt sie. Es gilt, sie freizulegen und sie sprudeln zu fühlen. Denn die Fülle sprudelt durch sie aus uns heraus nach außen.

Was ist es, was Du an Dich raffst und anhäufst?

6. Sucht
Allen Süchten zugrunde liegt die „Maßlosigkeit“ – irgendwo in uns gibt es ein Fass ohne Boden. Deine Aufgabe hier liegt darin, zu entdecken, wo der Boden fehlt. Auch hier liegt ein Mangeldenken vor:

In einem Lebensbereich wird ein Mangel gespürt und es wird versucht, diesen Mangel in einem anderen Bereich wieder auszugleichen. So funktioniert das aber nicht.

Wenn im Kühlschrank die Milch fehlt, hilft es Dir nicht, wenn Du stattdessen 2 Kilo Wurst kaufst – mit ihr kannst Du nur sehr schlecht Kakao zubereiten und sie verdirbt schnell.

Wo fehlt Dir das Maß und was fehlt Dir wirklich?

7. Liebloser Sex
Die alten gnostischen Lehren besagen, dass man nur dann Sex haben sollte, wenn Vertrauen und Bewusstheit mit im Spiel sind. Also propagierten sie achtsamen, liebevollen Sex. Warum?

Bei der körperlichen Vereinigung zweier Menschen treffen nicht nur Körper aufeinander, sondern auch Seelen. Fehlt es an Liebe und Respekt, erleiden Seelen Schaden.

Sei wirklich wachsam und achtsam: Gerade hier gibt es oft Dinge, die wir nicht wahrhaben wollen, die wir „schönsehen“. Sei ehrlich:

Wie sieht oder sah Dein Sexleben aus? Was musst Du in Deinem Leben ändern, um ein liebevolles, authentischen Sexleben ausleben zu können? 

Das ist meine derzeitige Blickweise auf die sieben Muster des bösen Denkens.

Mache für Dich Bestandsaufnahme. Und dann überlege Dir, welche Schritte Du in den nächsten 72 Stunden unternehmen kannst, um einen oder mehrere dieser Punkte in Deinem Leben zum Besseren zu wandeln.

Damit Du wirklich dran bleibst, erzähle einer Freundin bzw. einem Freund davon, so dass sie bzw. er bei Dir nachhakt und Du wirklich ins Handeln kommst.

Mögest Du die Muster Deines Denkens beleuchten und entwirren, das wünsche ich Dir.

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Seelenfrieden, Teil 2

Du findest Frieden, wenn Du erkennst, dass die Verantwortung für Dein Leben in Deinen Händen liegt, nicht bei anderen.
Iris Ludolf

 

Im ersten Teil dieser siebenteiligen Artikelserie habe ich den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen aufgezeigt. Auch hast Du gesehen, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

 

Im zweiten Teil geht es darum, den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt aufzuzeigen. Außerdem wirst Du erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

 

Du weißt, dass alles Energie ist, und alles auf die ein oder andere Art und Weise auf uns wirkt. Entweder unterstützt die auf uns einwirkende Energie uns und unsere Prozesse oder sie hindert uns. (In diesem Zusammenhang ist alles, was uns nicht hindert, unterstützend.)

 

Was ist es, was von außen unsere ureigene Schwingung verändern kann?

 

Das sind zuerst einmal Orte, deren Energie sich negativ auf unsere auswirken kann.

Sei es durch Wasseradern etc. oder auch durch Dinge, die sich an diesen Orten ereignet haben und deren Energie sich immer noch dort befindet. Traumatische Ereignisse hinterlassen nicht nur in den Seelen der Menschen ihre Spuren, sondern auch an den Orten, an denen sie stattfinden. Das können historische Orte sein, an denen Schlachten geschlagen wurden, es können Kerker in Burgen sein oder Häuser, in denen jemand unter Fremdeinfluss starb. Es müssen aber nicht nur Todesfälle sein. Auch Dinge wie Drogenentzug, Streit usw. können energetische Rückstände hinterlassen. Wenn Du also irgendwo hinkommst und Du fühlst Dich unwohl, vertraue Deinem Gefühl.

Wenn Du an dem Ort, in dem Haus, in dem Raum bleiben musst, kannst Du sie energetisch reinigen (lassen).

 

Es gibt allerdings bedeutend mehr Orte, an denen Du Deine „Batterien wieder auftanken“ kannst. Am besten wäre es natürlich, wenn Dein Zuhause ein solcher Ort ist, oder zumindest ein Raum, eine Ecke. Vielleicht auch nur die Badewanne, in der Du für zwanzig Minuten entspannen kannst.

Sonne und Natur sind immer wieder wunderbar geeignet, um unsere Schwingungen wieder zu normalisieren. Für mich sind es vor allem Bäume. Für Dich können es Berge sein, oder das Meer. Ein schöner von Bäumen umgebener Bergsee wäre auch nicht schlecht. 🙂

 

Auch jeder Mensch hat seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Energie.

Nicht nur das, aber jeder Mensch strahlt zusätzlich auch noch die Energie seiner Worte und Glaubenssätze aus. Das heißt, wenn Du Dich mit Menschen umgibst, die ständig an allem etwas auszusetzen haben, die über alle möglichen andere Menschen lästern und herziehen, so wird das auf Dauer negative Auswirkungen auf Dich haben.

 

Im Gegenzug gilt, dass Du Dich mit Menschen umgeben solltest, die auf das Positive fokussiert sind. Sie unterstützen Dich unter anderem dadurch, dass sie Dir den Raum geben, den Du brauchst. Außerdem halten sie mit Dir Deine höchste Vision. Als würden Sie Deine Jacke halten, so dass Du nur in sie reinschlüpfen brauchst.

 

Tony Robbins sagte mal, dass man vom Wesen so wird, wie die fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.

Mit welcher Art Mensch verbringst Du die meiste Zeit?

 

Nicht zu unterschätzen sind die Energien von Bildern, Liedern, Spielen, Filmen, Büchern, etc.

Wenn Du ständig Filme und Serien siehst, die vor Gewalt nur so spritzen, wirst Du nicht wirklich zur Ruhe kommen können. Auch Reality-TV, in denen nur gehetzt, gestritten und gelästert wird, sind Deiner seelischen Gesundheit aus diesem Grund nicht zuträglich.

Diese Energien können sogar recht versteckt wirken. Vor allem in Liedern. Es gibt viele Lieder, die eine sehr eingängige und fröhliche Melodie haben, deren Text aber alles andere als seelenfördernd ist. Mein Lieblingsbeispiel ist ein Lied von Lukas Graham. Ich liebe die Melodie. Es ist ein richtiges Gute-Laune-Lied. Und dann habe ich mir den Text mal näher zu Gemüte geführt. Darin geht es um einen Mann, der morgens um fünf eine Frau anruft, weil er sturzbesoffen ist und jemanden sucht, mit dem er schlafen kann. Er geht davon aus, dass er so unwiderstehlich ist, dass es egal ist, dass er seit Monaten nichts von sich hat hören lassen. Für ihn ist es logisch, dass die Frau, mit der er gerade spricht, von seiner Stimme allein so angetan ist, dass sie gar nicht anders kann, als ihn zu empfangen und zu „beglücken“. Der Text trieft nur so von Respektlosigkeit Frauen gegenüber. So etwas wird dann gern unter dem Deckmantel von „Lustig“ kaschiert. Vor allem mit der Melodie. Und so schleicht sich dann in unsere Seele durch die Hintertür die Botschaft, dass es okay sei, mit Frauen respektlos umzugehen. Das wiederum kann dann für uns Frauen dazu führen, dass wir ein solches Verhalten als okay ansehen. Ist es aber nicht.

Das heißt, gerade bei Musik gilt es aufzupassen. Achte auf den Text und nicht nur die Melodie.

 

Mache für Dich eine Liste der Dinge, die Du liest, hörst und siehst und teile sie dann auf in „Gut für die Seele“ und „Nicht gut für die Seele“.

 

Als nächstes ist hier Werbung aufzulisten.

Werbung ist dazu da, um uns zu beeinflussen. Punkt. Dazu bedient sich die Werbebranche auch immer wieder unterschwelliger Werbebotschaften. Am besten ist es einfach, wenn Du bei Werbung umschaltest oder einfach Fernseher oder Radio ausmachst.

 

In den normalen Nachrichten, die Du im Radio oder Fernsehen siehst, wird immer nur Negatives berichtet.

Das verkauft sich einfach besser. Je mehr Nachrichten Du schaust, desto depressiver wirst Du. Das ist ein Fakt, der wissenschaftlich belegt ist. Die beste Alternative ist, den Nachrichten fernzubleiben. Das heißt nicht, dass Du Scheuklappen aufziehen sollst. Oft kriegt man sowieso Wichtiges mit: Die Kollegen unterhalten sich im Büro darüber, oder Du liest es auf Facebook. Du kannst Dir auch, wenn es unbedingt sein muss, einmal am Tag für fünf Minuten die Nachrichten im Radio anhören.

Was ich definitiv empfehle, sind Seiten mit guten Nachrichten, wie zum Beispiel:

 

www.gute-nachrichten.com.de

www.newslichter.de

www.goodnewsnetwork.org (auf Englisch)

 

Was kannst Du tun?

Beobachte in den nächsten sechs Tagen Dein Leben und schreibe Dir auf, welche Dinge, die Du tust, siehst, hörst, liest etc. gut für Dich sind, und welche nicht. Welche Orte tun Dir gut, welche nicht? Mit welchen Menschen umgibst Du Dich? Wie viel Werbung kriegst Du täglich mit und wie viel Zeit verbringst Du damit, Nachrichten zu hören, sehen oder zu lesen? Mache Dir wirklich Listen, schreibe Dir alles auf.

 

Es ist Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie sieht es in Deinem Leben aus? Wie viele der Energien, mit der Du Dich täglich umgibst, ist wirklich gut für Deine Seele? Kannst Du etwas ändern? Wenn ja, was? Und wenn Du meinst, Du kannst nichts ändern – bist Du Dir da sicher? Manche Veränderung ist unbequem, aber hilfreich.

 

Jetzt bist Du dran: Berichte in den Kommentaren von Deinen Erkenntnissen.
Mögest Du Deinen Weg und Dein Glück als oberste Priorität erkennen, das wünsche ich Dir.

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Wort des Tages: Herzensfreude

Herzensfreude

Lass Dir mal das Wort auf der Seele zergehen.
Kannst Du fühlen, wie Dein Herz allein beim Gedanken
an tiefe Herzensfreude aufgeht
und Du Dich entspannst?
Ist das nicht schön?
Erinnere Dich an dieses Gefühl,
wann immer Du unentspannt bist
und nicht weiterweißt.
Wenn Du es auf Anhieb nicht fühlen kannst,
schreibe das Wort auf ein leeres Stück Papier und
lege es auf den Boden.
Bewege Deinen Kiefer,
schüttle Deine Arme aus
und stelle Dich auf das Blatt.
Schließe die Augen
und lass die Energie des Wortes auf Dich wirken.

Mögest Du immer in der Lage sein, Herzensfreude zu fühlen, das wünsche ich Dir.

#MachtDerWorte #Wort #Berührend #Beruehrend #BerührendeWorte #Weisheit #WortdesTages #DasIstDeinLebenLebeEs #Spruch #Sprüche #AbenteuerLeben #Saphiris #Segen #Herzensfreude #Aufstellung #Herz #Seele

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Seelenfrieden, Teil 1

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen.
Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

 

 

Wenn Dir innere Unruhe nicht fremd ist, Du Dein Kopfkino nicht abstellen kannst, verzweifelt, deprimiert oder verängstigt bist, möchte ich Dich einladen, Dich der Möglichkeit zu öffnen, dass das nicht so bleiben muss.

Dein Leben kann nicht nur besser werden, es wird besser werden.

Das Einzige, was Du dazu brauchst, ist der tiefe Wunsch, dass es sich zum Besseren wenden wird und die Bereitschaft, alles dafür zu tun.

Du wirst es tun müssen. Es gibt sonst niemanden, der für Dein Leben verantwortlich ist.  

Hast Du Dich aber erstmal für Dich entschieden … dann bist Du auf dem besten Weg, aus der Unruhe, der Angst, den Depressionen und den Sorgen den Weg zum Frieden zu gehen. 

Denn Frieden beginnt in uns selber. In unserer Seele.

Wenn unsere Seele in Frieden ist, sind wir in Frieden. Wenn wir in Frieden sind, ist unsere Umgebung in Frieden. Je mehr „Umgebungen“ in Frieden sind, desto mehr nähern wir uns dem Weltfrieden.

Mir ist es sehr wichtig, dass jeder Mensch realisiert, dass er in der Lage ist, selber etwas für seine Seele zu tun und somit für seinen eigenen Frieden aktiv tätig zu werden, für seinen Seelenfrieden. Jeder Einzelne von uns ist nicht nur dazu in der Lage, sondern es ist auch seine Verantwortung. Denn dann „hat die liebe Seele Ruh‘“. 🙂 

In sieben Artikeln werde ich verschiedene Aspekte beleuchten, die uns den Frieden rauben können und werde aufzeigen, was Du tun kannst, um an Deinem Frieden festzuhalten, bzw. ihn zu finden. 

Im ersten Teil geht es um Grundlegendes: Energie und ihre Beziehung zu uns, bzw. unsere Beziehung zu ihr. 

Es gibt viele Dinge, die uns von unserer ureigenen Schwingung abbringen und dadurch den Frieden rauben können. Die Erkenntnis, dass innere Unruhe und fehlender Seelenfrieden dasselbe ist, ist der erste Schritt. Die Erkenntnis, dass wir wieder in unsere eigene Schwingung kommen müssen, ist der nächste Schritt.

Jedes Mal, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen, weichen wir von unserem Weg und unserer Schwingung ein wenig mehr ab.

Alles ist Energie und alles hat seine ureigene Schwingung. Je harmonischer eine Beziehung ist, desto mehr schwingt sie energetisch im Gleichklang. Da ist es egal, ob es eine Beziehung zu einem Menschen, Tier, zu Nahrungsmitteln, einer Situation, einem Job etc. ist. Absolut alles schwingt und hat seine eigene Energie (in diesem Artikel gehe ich näher darauf ein). 

Fangen wir aber bei uns selber an. Lassen wir jetzt alles außen vor, was uns nicht ausmacht. Das heißt, wir schauen uns momentan weder unsere Familie an, noch den Job, die Partnerschaft, die Nachbarn etc.

Lass es uns einfach machen und sagen wir, dass wir aus Gedanken, Körper und Gefühlen bestehen.

Der Frieden in Dir wird bedingt durch die Harmonie aller drei „Einheiten“ zueinander.

Erfährt einer dieser Bereiche zu wenig oder zu viel Aufmerksamkeit, gerät das ganze Gefüge (also Du) aus dem Gleichgewicht:

Schauen wir uns das Szenario näher an, das noch am häufigsten ausgelebt wird: 

Der Optimalzustand, quasi die „Grundeinstellung“ ist, dass alle drei miteinander in harmonischer Verbindung stehen: Deine ureigene Schwingung (1). In dem Beispiel sind es die Gedanken, die die Unruhe ins System bringen (2). Das macht sich dann körperlich als Symptom bemerkbar (3). Der Körper kann nicht anders, als diesen Stress weiterzugeben (4), so dass die Gefühle davon beeinflusst werden (5). Die Gefühle sind dann so in Aufruhr, dass sich die ehemals harmonischen Energien, die sie in Richtung Gedanken ausstrahlten in Disharmonien verwandeln (6), so dass schließlich der gesamte Kreislauf Stress ausstrahlt (7). Das wiederum strahlt nach draußen aus (8). Bewusst oder unbewusst verbreitest Du Stress und andere niedrigschwingende Energien. Geht gar nicht anders. Je nachdem, wie sehr Deine Umwelt mit sich selber in Frieden ist, reagieren sie dann auf die Energien, die Du aussendest. 

Hier ein Beispiel zum besseren Verständnis:

Es ist 19 Uhr abends und Du machst Dir Gedanken um Dein Auto, das auf einmal komische Geräusche macht. Es könnte was ganz Kleines sein, aber was ist, wenn der Motor kaputt ist? Du brauchst das Auto. Was ist, wenn die Reparatur total teuer wird? Dann musst Du den Urlaub absagen. Die Familie hat sich schon so drauf gefreut. Wird bestimmt Stress geben. Und der Veranstalter wird das Geld bestimmt nicht zurückzahlen, der kniepige Kerl, der. Vielleicht greift da die Rechtsschutzversicherung? Und wenn nicht, kann sich das ewig hinziehen und kostet noch mehr Geld …

Diese und noch mehr Gedanken breiten sich mehr und mehr aus. Zwei Stunden später merkst Du, dass Du Kopfschmerzen hast, die immer schlimmer werden. Du fühlst Dich auf einmal total überfordert. Deine Gedanken kreisen immer weiter. Wie kannst Du denn in der Verfassung mit dem Reiseveranstalter sprechen, der wird Dir keinen Zentimeter entgegen kommen. Allein der Gedanke an das Gespräch erzeugt Magenkrämpfe. Jetzt fangen auch noch die Kinder an, quengelig zu werden und der Mann nörgelt rum. 

Spätestens jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt, Deine Freundin anzurufen. Die, die auch dann ruhig bleibt, wenn Du total durch den Wind bist. Die, die Dich auch in der schlimmsten Situation zum Lachen bringt. Nicht, weil sie Dich nicht ernst nimmt, sondern weil sie weiß, dass Entspannung nur möglich ist, wenn Du
ent-spannter bist. Diejenige, die Dir zuhört und Dir offen und ehrlich beisteht. Diejenige, die Dir sagt, wo Du Dich verrannt hast und Dir hilft, ein paar Schritte zurückzugehen. Denn so stehst Du dann nicht mehr direkt vor der Wand, sondern so weit von ihr entfernt, dass Du nun mit oder ohne Hilfe Deiner Freundin den Weg erkennen kannst: entweder um die Wand herum, von ihr weg, oder hin zur Tür, die Du vorher nicht sahst. 

Wenn Du gerade in einer Situation bist, in der Dir kein Ansprechpartner zur Verfügung steht, kannst Du folgendermaßen vorgehen:

Am besten suchst Du Dir zunächst eine Tätigkeit, die Dich erdet und beruhigt: Dabei ist es egal, ob Du im Garten buddelst, joggen gehst, Musik hörst, in die Wanne steigst, malst, ein Puzzle legst etc. Hauptsache, es entspannt Dich.

Dann überlege Dir, was Dein nächster Schritt ist, den Du gehen kannst. In unserem Beispiel wäre der nächste Schritt, am nächsten Tag entweder direkt zur Werkstatt Deines Vertrauens zu fahren oder dort einen Termin zu machen. Wenn Du hast, kannst Du auch Deinen Bruder, den Automechaniker bitten, sich das Auto mal anzuschauen.

Punkt.

Mehr gibt es erstmal nicht zu tun. Alles andere waren Was-wäre-wenn-Szenarien.

Wenn Du diese Klarheit hast, kannst Du alles andere für den Moment abgeben.

Es gibt immer nur den Moment.

Du änderst nichts durch Denken. Du änderst nur durch Tun. Und tun kannst Du im Moment nichts anderes. Zumindest nicht für das Auto.

Für Dich aber:

Genieße das entspannende Badewasser und bitte die geistige Welt, Dir die Sorgen, die Du Dir gemacht hast, abzunehmen. Stelle Dir vor, wie Du sie aus Deinem Kopf nimmst, nach oben hältst und Spirit bittest, sie Dir abzunehmen. Du kannst Dir zum Beispiel vorstellen, dass eine recht frische Brise aufkommt und die Gedanken wegweht. Oder Du steckst sie in Luftballons, bindest sie zu und schickst sie in Richtung Himmel.

Und dann schnapp Dir das Buch, was Du seit Wochen schon lesen wolltest oder schau Dir den Film an, der Dich letztens angesprochen hat. Und genieße den Abend. 
Es gibt auch Szenarien, in denen der Kreislauf bei den Gefühlen beginnt, oder im Körper. Die Ursache kann in Ereignissen des täglichen Lebens liegen. Du kannst es aber genauso auch aus einem früheren Leben „mitgebracht“ haben oder es kann etwas sein, was im Familiensystem hängt und durch Dich in die Heilung, in Frieden, gebracht werden will. 

All das ist auch möglich, sonst wäre es nicht so.

Erinnere Dich immer daran:

Egal, vor welchen Aufgaben Du stehst: Du kannst sie lösen, sonst würden sie sich Dir nicht zeigen.
Mögest Du Dir der Wahrheit dieser Worte immer bewusst sein, das wünsche ich Dir.

 

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Die volle Mondin und die dreifache Macht der Acht

Wenn es Dich nicht bewegt, bewegt sich nichts.

Iris Ludolf

 

Der morgige Vollmond steht im Steinbock und die Nummer 8 zeigt sich direkt dreifach.

∞ Seit dem 1.7. (auch wieder eine 8), befinden wir uns numerologisch gesehen in einem 8er Monat [2017 ist ein 1er Jahr (2+0+1+7 = 10 = 1+0 = 1). Der Juli ist der 7. Monat. (1 + 7 = 8)]

∞ Der Vollmond liegt auf der astrologischen Karte auf 17°. Das heißt auch hier wieder: 1+7=8.

∞ Sonntag ist ein 8er Tag: 9+7+2+0+1+7=26. 2+6=8

 

Ich möchte hier gerne die Worte einer meiner Lehrerinnen, der weisen Roswitha Stark, aus ihrem Buch „Heilen mit Seelencodes“ zitieren:

 

„Die 8 ist die Zahl der Gerechtigkeit, des Ausgleichs und der Erfüllung. Das Femegericht der Germanen bestand aus acht Richtern, denen man „Acht-ung“ zollte. Der Weihnachtsstern, der Christi Geburt verkündet, ist achtstrahlig. Die Auferstehung Jesu Christi wird als achter Schöpfungstag gefeiert.

Die 8 steht für die Unendlichkeit. Sie ist die Zahl des Ausgleichs und des Wachstums in der Liebe. Die liegende Acht, die „Lemniskate“, ist das Symbol der Unendlichkeit und Unbegrenztheit. Dieses Ewigkeitssymbol veranschaulicht auch den hermetischen Grundsatz „Wie oben, so unten“, der seine christliche Entsprechung in „Wie im Himmel, so auf Erden“ hat.

Der achte Tag eröffnet eine neue Woche, mit dem achten Ton vollendet sich die Oktave und führt die Tonleiter wieder an ihren Anfang zurück –die 8 ist sozusagen die Schwelle zum Neubeginn auf höherer Ebene. Sie ist der Übergang vom Alten ins Neue, Bessere, Höhere. In der 8 erwacht unser Bewusstsein und macht sich bereit für die Transformation, die in der folgenden Zahl 9 ausgedrückt wird. Auf ihrem Weg zur Erlösung muss die Seele durch die sieben Himmel der sieben Planeten, bis sie die achte Sphäre, den Fixsternhimmel (die Wohnstätte der Götter), erreicht. Acht Speichen hat das Rad des Lebens.“

 

Und das kombiniert mit der vollen Mondin um 06:06 Uhr. Das geht ans Eingemachte! 🙂

Zum Glück steht die Mondin aber im Steinbock, das heißt, eine gewisse Erdung ist mit dabei.

 

Es geht um die Fülle Deiner Seele, um die tief gefühlte Fülle.

Es geht darum, zusammen mit Deiner Seele aufzuräumen und Platz zu schaffen, um ganz in Deine Größe zu kommen und Deinen Platz einzunehmen. Gerade und stolz einzunehmen.

Es geht darum, anzuerkennen, dass Du so viel größer bist, als Du Dich noch siehst.

Es geht darum, Dich den ganzen Möglichkeiten zu öffnen. Auch jenen, die Du noch nicht alle kennst oder siehst, weil es so viele sind.

Es geht auch darum, all den alten Ballast abzuwerfen, zu „verdauen“, um so noch mehr Platz für Dein eigenes Licht zu schaffen.

 

Wenn sonst nichts ist … Das schaffen wir doch mit Links. 🙂

Der erste Schritt ist:

Atmen

Puh, atme mal den ganzen Druck aus, der sich gerade beim Lesen dieser Worte angesammelt hat. Und wenn Du einatmest, atme die Unterstützung, Liebe und die Anerkennung aller liebevollen Energien um Dich herum ein. Und jetzt noch mal ausatmen … Gut. Ist der Druck besser geworden? Wenn nicht, atme noch ein wenig. Der Text läuft Dir nicht davon.

 

Vorab noch etwas, was zwar eigentlich selbst-veständlich ist, ich aber an der Stelle gerne noch mal betone:

 

Die folgende Übung ersetzt keine bestehende ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung oder Therapie. Noch ist sie eine Form der ärztlichen oder psychotherapeutischen Therapie. Die Übung ist eine praktische Hilfe zur Selbsthilfe, wobei Du die volle Verantwortung für Dich selbst trägst.
Okay, nun nimm Dir bitte einen Stift (am besten einen mit irgendeiner Form von Tinte) und einzelne leere Blätter. Wirklich einzelne Blätter, kein Heft. Ein College-Block ist zum Beispiel wunderbar geeignet, da die Seiten perforiert sind. Bei Heften reißt man dann öfter noch Teile von anderen Seiten hinaus, und dann wandern die Energie anderer – evtl. sogar beschriebener – Seiten mit. Muss ja nicht sein.

 

Sieh zu, dass Du ungestört bist. Stelle Dir genügend klares Wasser bereit. Kein Tee, Saft etc. Wasser ist ein wunderbares Energieleitsystem, das bei jeder Energiearbeit in Massen getrunken werden sollte. Schalte das Telefon ab, das Festnetz so leise, dass Du es nicht hörst. Wenn es Dich beruhigt, mache Musik an. Und eine Kerze. Am besten mit der Bitte um Unterstützung für das jetzt Folgende.

 

Atme noch mal tief durch. Jetzt geht es darum, Dir alles von der Seele zu schreiben, was Dich belastet.

Du wirst Dir wirklich alles aus Deiner Zellerinnerung schreiben. Wort-wörtlich.

Bevor Du anfängst, richte die Bitte an Deinen Körper und jede einzelne Zelle, alles loszulassen, was Du nicht mehr brauchst und was noch negativ in Dir schwingt.

Du kannst Dir das so vorstellen, dass mit jedem Wort, das Du zu Papier bringen wirst, die Energie aus den Zellen abgeleitet wird. Sie wandert zum Beispiel aus den Zellen des linken kleinen Zehs den Fuß entlang, das Bein hinauf. Wenn Du Rechtshänder bist, wechselt sie an der Hüfte rüber auf die rechte Seite, hoch zum Arm, über die Schulter runter in die Hand, in den Zeigefinger und von da mit der Tinte auf das Papier. Dort bleibt sie.

Das heißt, jeder einzelne Buchstabe trägt Energien, die Dir nicht mehr dienlich sind. Energien, die noch dafür sorgen, dass Du nicht in Harmonie mit dem schwingst, was Du in Deinem Leben manifestieren willst.

 

Manchmal fällt es uns schwer, in den Fluss zu kommen. Dann fange einfach an, so was zu schreiben, wie:

„Schreiben soll ich, hat sie gesagt. Aber was denn? Ich habe keine Ahnung. Blöde Übung. Schreiben, als ob das was bringen würde! Eine genauso bescheuerte Übung, wie damals in der Schule bei Frau Schwinn. Die musste ich auch noch vorlesen. Hab mich total geschämt.“

Du siehst, sobald Du die Tür öffnest (=anfängst zu schreiben), kann die Energie rein und fließen. Und wenn Du seitenweise erst mal Dinge schreibst, die scheinbar nichts mit der Übung zu tun haben, kein Problem, schreibe.

 

Der Schlüssel ist hier, die Position des Beobachters einzunehmen.

Ja, es geht um Dinge, die Dir wehgetan haben. Eventuell auch traumatische Ereignisse. Aber Du willst ja die damit verbundenen Gefühle, Glaubenssätze und niedrig schwingenden Energien loslassen. Das kannst Du nur, wenn Du nicht in diesen Gefühlen badest. Schreibe sie Dir so objektiv wie möglich von der Seele. Ohne Schimpfworte, Beleidigungen und Selbstmitleid. So objektiv, wie möglich.

Du kannst das.

Wenn Dir dabei Tränen kommen – umso besser! Tränen sind ein Zeichen der Heilung. Ein Zeichen dafür, dass sich die Chemie des Körpers verändert. Sei dankbar für die Tränen. Wenn Du so sehr weinst, dass Du nichts mehr siehst, dann lege einfach eine kurze Schreibpause ein. Lass die Gefühle durch Dich durch. Verurteile sie nicht. Verurteile Dich nicht. Sei dankbar und lass sie ziehen.

 

Du wirst wissen, wann der Punkt gekommen ist, an dem Du Dir alles von der Seele geschrieben hast.

Atme nochmal tief durch. Öffne am besten das Fenster, wenn es noch nicht offen war. Wenn Du hast, räuchere mit Salbei, Weihrauch oder Beifuß etc. Energiesprays sind auch gut geeignet.

 

Der letzte Schritt ist, die Blätter zu verbrennen.

Und zwar nicht einfach so, sondern mit der Intention, all das an die geistige Welt/Gott/den Schöpfer/das Universum/Deinen Schutzengel (wie auch immer Du deine geistigen Helfer nennen willst) abzugeben, damit sie damit tun können, was zu tun ist. Wir brauchen nicht zu wissen, wie es „weiterverwertet“ wird. Gib es einfach ab. Briefe schmeißt Du ja auch einfach in den Briefkasten, ohne darauf zu warten, dass der Kasten geleert wird, um dem Brief dann auf Schritt und Tritt zu folgen, bis er beim Empfänger ankommt. Dasselbe Prinzip gilt auch hier. Und da Vollmond ist, bitte die Mondin dabei um Unterstützung.

 

Wenn Du eine Feuerschale oder einen Kamin etc. hast, ist es am einfachsten. Achte bei der Hitze aber unbedingt darauf, dass nichts außer dem Papier Feuer fängt.

Wenn Du keinen Kamin oder Feuerschale hast, tut es auch eine feuerfeste Schüssel im Spülbecken in der Küche. Achte nur auf Hängeschränke, Feuermelder und Deine Haare. 🙂 Es ist auch keine gute Idee, den Zettel direkt in der Spüle zu verbrennen – gibt Flecken im Edelstahl. [Hab ich ausprobiert. :)]

Es hilft, den Zettel zu falten.

 

Achte darauf, dass auch das letzte Fitzelchen verbrennt.

Also am besten auch nicht in die nasse Spüle legen 🙂

 

Wie gesagt, trinke viel Wasser. Nicht nur währenddessen, sondern auch in den Tagen danach. Normalerweise sagt man drei Tage, aber ich habe das Gefühl, dass einige länger „prozessieren“ werden. Das ist vollkommen okay. Sei einfach gut zu Dir selber. Verwöhne Dich. Sei sanft zu Dir. Mach so langsam, wie es Dir möglich ist. Und schau, ob nicht doch mehr Langsamkeit und einfach „Sein“ machbar ist.

Wenn Du kein Traumtagebuch hast, lege Dir etwas zu schreiben neben das Bett. Deine Seele kommuniziert auch über Deine Träume mit Dir. Schreibe Dir direkt nach dem Wachwerden auf, an was Du Dich erinnerst. Je mehr Du Dich bewegst, desto mehr vergisst Du. Im Zweifelsfall nimm das Schreibzeug mit auf Toilette. 🙂

 

Mich würde freuen, von Deinen Vollmond-Erlebnissen zu hören. Nutze dazu einfach die Kommentarfunktion.

 

Mögest Du die unterstützenden Energien der Mondin nutzen, um Deiner eigenen Größe Platz zu machen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Heimat

Heimat.

Geborgenheit.
Sicherheit.
Liebe.
Was ist, wenn Du Dich weder geborgen,
sicher noch geliebt fühlst?
Hast Du dann keine Heimat?
Oder solltest Du Dich fragen,
was Dich geborgen, sicher und geliebt
fühlen lässt?
Denn Heimat ist kein Ort,
sondern ein Gefühl.
Wenn Du Dich in Dir selber
geborgen, sicher und geliebt fühlst,
wirst Du nie Deiner Heimat beraubt werden können.

Mögest Du immer Deine Heimat in Dir selber finden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Hingabe

Hingabe

Wem gibst Du Dich hin?
Dem Leben?
Einem anderen Menschen?
Gott?
Deiner Arbeit?
Den Kindern?
Immer, wenn die Antwort außerhalb von Dir selber liegt,
ist dies ein gutes Indiz dafür,
dass Du Deinen Weg nicht zu 100% gehst.
Gib Dich ganz Dir selber hin.
Dem, was Deine Seele glücklich macht,
was sie mit Freude und Frieden füllt.
Nur so stellst Du sicher, dass Du Deinen Mitmenschen dienst.

Mögest Du immer den Unterschied zwischen Egoismus und Eigenverantwortung kennen, das wünsche ich Dir.

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