Tag Archives: Potenzial

Wort des Tages: Gleichgültig

Gleichgültig.

Egal, ob Du Freude fühlst, Trauer, Aufregung oder Wut:
Es ist alles gleich gültig.
Jedes Gefühl hat seine Berechtigung.
Verurteile Dich nicht für Deine Gefühle.
Heiße jedes einzelne willkommen.
Das Ungleichgewicht kommt dann zustande,
wenn Du einem Gefühl mehr Gewicht gibst,
als einem anderen;
wenn Du Gefühlen Bewertungen anheftest,
sie als ‚gut‘ oder ‚schlecht‘ klassifizierst.
Du kannst beispielsweise dankbar sein für die Hilfe,
die Du erhalten hast, und zugleich enttäuscht,
dass die Hilfe nicht so umfassend war,
wie Du sie Dir erhofft hast.
Beide Gefühle dürfen gleichzeitig in Dir existieren,
denn sie sind beide gleich gültig. Und das ist gut so.

Mögest Du allen Deinen Gefühlen die gleiche Gültigkeit einräumen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Mensch

2017-01-30_Mensch

Mensch.
In uns Menschen steckt so viel Güte, so viel Hoffnung, so viel Liebe.
So viel Potenzial, über uns herauszuwachsen und uns gegenseitig zu unterstützen.
Wir haben Hände, die wir einander reichen können,
einen Mund, um einander zuzulächeln
und Augen, um darin zu versinken.
Wir haben einen Geist, mit dem wir alle Probleme dieser Welt lösen können.
Ich bin dabei.
Du auch?

Möge die Menschlichkeit siegen, das wünsche ich uns.

Wort des Tages: Jenseits

2017-01-16_Jenseits

Jenseits.
Jenseits aller Vorstellungskraft liegt das Potenzial, das in Dir steckt.
Es sprudelt dort munter vor sich hin.
Was Du tun kannst, damit Du hier auch was davon hast?
Höre auf Deine innere Stimme.
Das Potenzial klopft ständig an.
Du überhörst es aber oft oder öffnest die Tür nur einen Spalt.
Es wird Zeit, dass Du die Türkette abnimmst und eine Brücke zum Jenseits schlägst.

Mögest Du Deinem Potenzial den roten Teppich ausrollen, das wünsche ich Dir.

Vom Mahnmal, ungenutzten Chancen und dem Bösen in der Welt

Letztes Wochenende nahm ich an der Ostsee an einem Seminar zum Thema „Psychotechniken heimischer Ethnomedizin in Krisen- und Trauersituationen“ teil. Es gab viele bewegende und berührende Momente, von einem möchte ich Euch berichten.

Wir besuchten u.a. ein 5.000 Jahre altes Hügelgrab. Ich ging in einem großen Kreis um das Grab herum. Die Energie dieses Ortes war sehr präsent: Es war eine Energie des Aufbruchs. Die Gewissheit, dass jetzt alles vorbereitet wurde, alles getan wurde. Der nächste Schritt ist der Schritt nach draußen, kein Zurück mehr.

Ich ging weiter, bis ich das sah:

huehnengrab_rerik

Foto: Sabine Radtke, http://www.sehenswertes-entdecken.de/Orte/Rerik/Megalithgraeber-zwischen-Rerik-und-Garvsmuehlen/index.php

Die Energie hier war ganz anderes. Es war, wie die Rückseite derselben Medaille: Die Findlinge wirkte wie Mahnmale auf mich. Mir war, als verkörperten sie all die Möglichkeiten, die ungenutzt zu Grabe getragen wurden. All das Potenzial, unser Leben aus vollem Herzen zu leben, das nicht genutzt wurde. All die Freude und Liebe, die vertan wurden.

Mich überkam eine tiefe Trauer. Solange ich dort stehen blieb, spürte ich sie sehr tief. Sie war alt. Und mir war, als spürte ich jede einzelne Generation nicht genutzter Chancen. Denn dieses Phänomen ist nicht neu. Wir Menschen tun es schon seit Anbeginn der Zeit: In letzter Minute doch nicht den entscheidenden Schritte gehen. Bei der Wahl zwischen „Sicherheit“ und „Abenteuer“ wählen wir oft die Sicherheit.

Ich las heute Morgen in dem Buch „The Source of Miracles“ von Kathleen McGowan eine Bedeutung des Wortes das „Böse“, das mich sehr berührte: „Das, was Dich davon abhält, Deine Mission und Dein gottgegebenes Versprechen zu erfüllen: Das ist das Böse.“ Diese Steine sind für mich die Manifestierung dieser Aussage.

Ich ging weiter und auf der anderen Seite der „Mahnmale“ schlug die Energie wieder um. Sie war noch genauso stark, aber statt zu bremsen, und in Starre zu verharren, war jetzt die Energie des Aufbruchs noch stärker. Als wollte mir der Ort sagen, dass gerade jetzt der Zeitpunkt ist, unser höchstes Potenzial zu leben. Dass kein Augenblick wichtiger wäre, als der jetzige. Dass es jetzt Zeit ist, uns in unsere volle Größe auszudehnen und zu zeigen.

Ja, es ist möglich, in Anbetracht der Ereignisse in aller Welt und vor unserer eigenen Haustür zu verzagen, zu denken, dass wir nichts ausrichten können, dass wir die Welt nicht zum Besseren wenden können. Es ist aber genauso möglich, zu leben, und nicht nur einen Tag nach dem anderen „abzusitzen“. Wir sind hier auf Erden, um die Welt zu bereichern. Um das Reich, das in uns ist, zu erkunden, zu beleuchten, und den Glanz nach außen zu tragen und so ein Licht für uns selber und andere zu sein. Wenn wir mehr und mehr Dunkelheit sehen, dann ist es erst recht an der Zeit, uns unseres eigenen Glanzes zu besinnen. Unser Licht unter dem Scheffel hervorzuholen und auf den Leuchter zu stellen. Der Frieden in der Welt beginnt in jedem Einzelnen von uns.

Wann hast Du zuletzt tiefen Frieden gespürt? Wäre es nicht schön, diese Momente öfter zu erleben? Was hält Dich davon ab? Nein, nicht andere. Nicht Dein Job, nicht Deine Familie.

Momente des Friedens können ganz kurz sein, und Dich doch über einen langen Tag begleiten. Ja, dazu kannst Du sogar den Gang zur Toilette benutzen. In dieser Zeit kannst Du das Gefühl und den Moment visualisieren, in dem Du zuletzt Frieden gespürt hast. So kannst Du das Gefühl dann mit in den Tag nehmen. Und da man öfter am Tag zur Toilette geht, kannst Du auch regelmäßig auftanken. 🙂

 

Mögest Du Dein Leben und Deine Möglichkeiten nutzen, und Liebe, Freude, Leichtigkeit und Frieden spüren. Immer öfter. Das wünsche ich Dir.

 

Wort des Tages: Vision

2016-11-11_vision

Vision.
Welche Vision hast Du von Deinem Leben?
Lebst Du es fremdbestimmt?
Oder willst Du selber über Dein Leben bestimmen?
Willst Du es in die Richtung führen,
die sich für Dich richtig anfühlt?
Wenn Du an Deine Zukunft denkst,
beschleicht Dich Angst oder Freude?
Zieht sich alles in Dir zusammen
oder fühlst Du, wie Du Dich ausdehnst und weit machst?
Lebe Dein Leben!
Lebe Dein Potenzial!
Lebe Deine Vision!
Jetzt!

Wort des Tages: Größe

2016-11-07_groesse

Größe

Uns fällt es oft noch schwer, das Wort „Größe“
in Zusammenhang mit uns selber zu sehen.
Doch genau darum geht es in unserem Dasein:
unsere eigene Größe zu sehen, anzuerkennen und zu feiern.
Das heißt nicht, dass man sich besser oder größer fühlt als andere.
Denn – und darin liegt der Schlüssel – es geht nicht darum,
sich mit anderen zu vergleichen – noch nicht mal mit Dir selber.
Es gilt anzuerkennen, was ist.
Ohne Bewertung.
Wir wehren uns immer dagegen,
uns in Formen pressen zu lassen.
Zu Recht.
Formen, die uns von anderen aufgestülpt werden,
sind meist zu eng.
Sie drücken und kneifen und passen einfach nicht.
Aber: Es gibt eine Form, in die es gilt,
sich hinein auszudehnen:
Deine eigene Form.
Dein riesiges Maß an Möglichkeiten und Fähigkeiten,
mit dem Du in dieses Leben kamst.
Sie ist groß, sogar riesig.
Diese Form enthält alles:
alle Träume, alle Wünsche, alle Möglichkeiten.
Und den Weg, all das zu leben.
All Dein Potenzial zu leben, Deine Größe zu leben.
Du darfst Dich in ihr nach Herzenslust ausdehnen.
Und ja, wenn Du erst mal erkennst,
dass die Grenzen, die Du Dir bislang selber gesetzt hast
bzw. die Grenzen anderer, die Du bislang anerkannt hattest,
nicht in Stein gemeißelt und überwindbar sind …
dann fängt das Leben erst richtig an, Spaß zu machen.
Genieße es mit jeder Zelle!

Wort des Tages: Lehre

2016-10-28_lehre

Lehre.
Meist ohne es zu wissen,
lehren wir den ganzen Tag.
Durch unsere Aktionen,
durch unsere Worte
sind wir uns und anderen ein Vorbild.
Wie viel Potenzial steckt in diesen ungenutzten Momenten!
Wie häufig benutzen wir dieses Potenzial,
um uns selber zu sagen,
„Mensch, was bin ich blind.“
„Egal, was ich mir vornehme, es klappt eh nicht.“
„Was bin ich doof.“
Und wundern uns dann, warum wir schlecht sehen,
nichts klappt, und wir unsere Ziele nicht erreichen.
Denn Worte bedingen unsere Aktionen.
Gewohnheiten festigen diese in unserem Leben.
Das gute an Gewohnheiten: Man kann sich umgewöhnen.
Also beginne, auf Deine Worte zu achten.
Stelle sicher, dass Du Worte benutzt, die Dich
und andere ermutigen und ermächtigen
und Dein sowie ihr höchstes Potenzial rauskitzeln.
Die Zeit des Kleinseins und Kleinhaltens ist vorbei.
Bekenne Dich zu Deiner Größe und leuchte.

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Wort des Tages: Vorfreude

2016-10-26_vorfreude

Vorfreude.
Die wahrlich schönste Freude.
Denn sie öffnet den Raum für Wunder.
Mit der Bereitschaft, an etwas zu glauben,
was – alleine dadurch, dass es in der
Zukunft liegt und von daher schon
automatisch – nicht garantiert ist,
reichst Du dem Universum Deine Hand,
so dass ihr zusammen Dein Leben kreieren könnt.
Je plastischer Du Dir das vorstellen kannst,
worauf Du Dich freust – wenn Du es bereits
schmecken, riechen, hören, sehen, fühlen
kannst, Du ganz einfach weißt, dass es für Dich
auf dem göttlichen Plan steht, desto eher
wird das dann Deine Realität.
Manchmal ist das Unbewusste stärker,
die Sorgen, die Zweifel, die Kontrolle, die Glaubenssätze.
Dann sabotierst Du Deine Pläne selber.
Mach sie Dir bewusst und löse sie auf.
Die Vorfreude hilft da auch. Denn sie läuft Dir ja nicht weg.
Wäre doch schade um so viel Potenzial!

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Wort des Tages: Ermächtigung

2016-03-31_Ermaechtigung_

Ermächtigung.

Ein sehr kraftvolles Wort, mit dessen Hilfe Du in der Lage bist, Potenzial in Dir und anderen zu erkennen und ans Licht zu bringen.

Wen kannst Du heute ermächtigen?

Was in Dir kannst Du ermächtigen?

Welcher Wunsch in Dir ist so klein wie eine winzige Knospe, die sich langsam der immer wärmer werdenden Sonne zuwendet? Und wie kannst Du diese Knospe dazu bringen, zu wachsen und sich zu entfalten?