Tag Archives: Natur

Liebe. empfangen. Yin. Natur. geborgen. verbunden. Geborgenheit. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Liebe. Sei sie Dir wert.

Liebe schwächt nicht,
sie stärkt.
Liebe saugt Dich nicht aus,
sie füllt Dich aus.
Für die Liebe gibt es
keinen Mangel,
nur Fülle.
Liebe entzieht Dir nicht
den Boden unter den Füßen,
sie trägt.
Liebe macht Dich nicht klein,
sie hilft Dir zu wachsen.
Liebe engt Dich nicht ein,
sie gibt Raum.
Liebe wertet nicht,
Liebe erkennt an.

Sie ist überall und Du spürst
sie immer dann, wenn Du in
offener und nähernder
Verbindung bist:
mit der Natur,
mit Deinem Haustier,
mit Deinem Nachbarn,
mit Deinem Kind,
mit Deinem Partner,
mit dem Moment,
mit Dir selbst.

Spüre sie.
Lass Dich von ihr umfangen.
Lass Dich tragen.
Öffne Dein Herz
und empfange.

Mögest Du für die Liebe offen sein, das wünsche ich Dir. 🕊

dankbar. Dankbarkeit. Anerkennung. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Dankbarkeit Sei sie Dir wert.

Es gibt so vieles im Leben,
für das wir dankbar sein könnten.
Warum bist Du es nicht?

Schau doch mal hin!

Nicht nur auf die Fülle,
die Dich jeden Tag umgibt:
das satte Rot der Sonne,
die jeden Tag aufs Neue untergeht,
nur um am nächsten Morgen
wieder aufzugehen.

Die Natur, die gerade
wieder erwacht,
und mit ihren vielen
verschiedenen Grüntönen
und Gerüchen
unsere Sinne betört.

Die Vögel, die mit ihrem Gesang
so viel Freude verbreiten.

Schau auch auf das Gute
im Menschen.
Jeden Tag gibt es Menschen,
die mit ihrem bloßen Sein
Dein Leben lebenswerter machen,
es erleichtern.

Menschen,
die Dir eine Freude machen,
die mit Dir mitfühlen.

Fremde,
die Dir über die Straße hinweg
direkt in die Seele blicken
und Dir zulächeln.

Alltagsmenschen,
deren Aufgabe es ist,
dafür zu sorgen,
dass Du ver- und umsorgt bist.

Nimmst Du sie wahr?
Erkennst Du sie?
Erkenne sie an!

Erkenne Deine Dankbarkeit.
Fühle sie.

Tief gefühlte Dankbarkeit
hilft auch wunderbar dabei,
das Immunsystem zu stärken.

Mach mal!

Mögest Du Dir immer wieder bewusst sein, wie viele Gründe Du hast, um zutiefst dankbar zu sein, das wünsche ich Dir. 🕊️

Geh' in die Natur. Iris Ludolf. Friedensberatung.

Geh‘ in die Natur. Sei es Dir wert.

Es gibt keinen besseren Ort,
um zu Entschleunigen.
Hier kommst Du zur Ruhe,
kannst auf- und durchatmen.
Kannst Dich wieder auf Dich
besinnen und Verbundenheit
wahrnehmen.
Lass Dein Herz berühren.
Falls Natur für Dich nicht erreichbar ist,
kannst Du doch immer wieder Mal
eine Pause einlegen
und Dich mental mit ihr verbinden
und in sie eintauchen.

Mach mal.

Mögest Du immer wieder Auszeiten in der Natur einlegen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Getragen

Getragen.

Du bist getragen.
Immer.
Auch dann,
wenn Du vor lauter Sorgen
nicht mehr ein und aus weißt.
Konzentriere Dich auf den Augenblick.
Nur der zählt.
Tue alles, was Du kannst,
um Dich j e t z t besser zu fühlen.
Gehe in die Natur,
atme tief ein und aus,
schaue ein Katzenvideo,
mache Sport …
Deine Seele braucht Leichtigkeit. Gib sie ihr und wisse, Du bist getragen.

Mögest Du das Wissen in Dir haben, dass Du wahrlich getragen bist, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Kiste

Kiste.

Mach sie aus,
die Kiste,
immer wieder.
Den Fernseher,
den Rechner,
das Handy.
Mach sie aus
und genieße die Natur,

unverblümt und pur.
Mach sie aus
und stelle Dich Dir ganz.

Mit Haut, Haar und Seele.
Tust Du es nicht,
wird es früher oder später
im Karton rappeln.

Mögest Du Dir immer wieder wohltuende Stille gönnen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ruhe

Ruhe.

Ruhe ist für Dein System,
für Deine Seele,
überlebenswichtig.
Oft merken wir gar nicht,
wie sehr ständiger Input
durch Fernsehen, Radio,
Computer und Handy
uns energetisch auflädt.
Wir stehen oft unter
Dauerbeschallung.
Sorge für Zeiten der Ruhe.
Schalte mal alles aus.
Gehe in die Natur.
Manchmal hilft auch schon
eine verlängerte Sitzung
auf der Toilette mit dem
„Bitte nicht stören“-Schild
an der Tür.
Man nennt es nicht umsonst
Stilles Örtchen. 🙂

Mögest Du in Deinem Leben 3 Mal täglich für mindestens 5 Minuten Ruhe sorgen, das wünsche ich Dir.

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12 Wege, um mehr Harmonie und Frieden in Dein Leben zu bringen

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

Du weißt, dass alles Energie ist, alles schwingt.

Wenn wir mit etwas oder jemandem auf einer Wellenlänge schwingen, ist das Verhältnis harmonisch. Je mehr sich die Frequenz der Dinge in unserer Aura von unserer eigenen Frequenz unterscheidet, desto unharmonischer wird es. 

Lass es mich mit ein paar Grafiken verdeutlichen:

Nimm einfach an, Du bist A. B kann alles sein: Dinge, gegen die Du allergisch bist, die Nachrichten, Menschen, Situationen, etc. 

Wenn Du aber in Harmonie mit etwas bist, sieht das schwingungstechnisch eher so aus:

Dabei kann B der Baum sein, zu dem Du Dich hingezogen fühlst, Musik, die Du hörst, ein Mensch, der ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert, eine Tätigkeit, bei der Dir das Herz aufgeht, etc. 

Die Frage, die sich nun stellt:

Wie kommst Du von der unharmonischen Schwingung zu der harmonischen?
Die Frage ist so ähnlich wie die Frage. „Wie lang ist ein Faden?“ Genau man kann es nicht so allgemein sagen. Aber: Es gibt einige Dinge, die man unternehmen kann, um Schwingungen zu harmonisieren, auch die eigene. 

Erste Hilfe ist immer der Atem!
Wann auch immer Du Disharmonien erlebst, hältst Du meist automatisch den Atem an und atmest dann stockend. Atme also wieder bewusst und tief ein- und aus, bis Du wieder von alleine ruhig atmest.

Auf den Fokus kommt es an!
Nehmen wir an, Du musst bügeln. Und Du hast gar keine Lust. Und deswegen hast Du jetzt nicht nur drei Stücke, die Du bügeln musst, sondern dreißig. Schon alleine beim Gedanken an den Berg Bügelwäsche stellen sich Dir die Nackenhaare auf. Aber Du kommst nicht darum herum, zu bügeln.

Nehmen wir weiter an, dass Musik Dich beruhigt. Eine der möglichen Lösungen hier ist also, bei guter Musik zu bügeln und Dich auf die Freude an der Musik zu konzentrieren. Das ist der Schlüssel!

Wenn Du bei jedem Stück, das Du aus dem Wäschekorb nimmst, denkst: „Was für ein Mist! Ich werde noch Stunden brauchen. Mein Rücken tut schon weh! Warum habe ich nicht früher angefangen, dann müsste ich jetzt nicht so lange hier stehen!“ etc., kann noch so eine schöne Musik spielen, die Dich sonst immer aufheitert, Du wirst sie in dem Fall gar nicht hören, oder sie wird Dich nerven. Denn Du konzentrierst Dich auf die unharmonische Schwingung, die dadurch immer stärker wird und immer mehr Platz einnimmt.

Wenn Du Dich aber auf die Musik konzentrierst, vielleicht sogar im Takt bügelst und zwischen Bügelbrett und Wäschekorb hin- und hertanzt, lässt Du Dich auf die harmonische Schwingung ein, die Dich mit der Musik verbindet. Dadurch wird diese harmonische Schwingung immer größer und nimmt immer mehr Platz ein.

Schwingung ablegen
Wenn ich früher so richtig wütend war, habe ich ZZ Top total aufgedreht. Nach zwei bis drei Liedern hatte ich mich meist wieder abgeregt.

Die Musik hatte dieselbe Schwingung, wie meine Wut. In dem Fall hat sich meine Wut aber nicht durch die Musik verstärkt, sondern ich war in der Lage, meinen Zorn auf die Schwingung der Lieder zu entladen.

Natur hat dieselbe Wirkung.
Wiesen, Wälder, Berge, Meere, Seen … ganz egal. Sie alle reinigen uns von den Schwingungen, die uns belasten. Je länger wir uns in der Natur aufhalten, desto tiefer und anhaltender ist die Wirkung. 

Lächeln
Wusstest Du, dass Du ganz einfach Deine Laune verbessern, Deine Schwingung harmonisieren kannst, wenn Du lächelst? Mach mal! Verziehe Deine Mundwinkel für mindestens zwei Minuten zu einem Lächeln und schau, wie es Dir anschließend geht.

Deine Wahrheit sprechen und leben
Auch wenn es anfangs (und auch mitten drin) nicht immer einfach ist: Wenn Du Deine Wahrheit sprichst und/oder lebst, fällt jede Menge Druck von Dir ab. Was wiederum dazu führt, dass sich Deine Schwingung harmonisiert.

Reiki, Massage, Jin Shin Jyutsu etc.
All diese Dinge helfen, wenn sie richtig praktiziert werden, auch immens dabei, die eigene Schwingung zu harmonisieren, und sind sehr empfehlenswert.

Sex
Jep, auch wunderbar zur Harmonisierung der eigenen Schwingung geeignet (natürlich nur, wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht). 🙂

Sport
Jede Sportart hilft dabei, aus der unharmonischen Schwingung zu einer harmonischen zu gelangen. Voraussetzung ist natürlich, dass man den Sport gerne ausübt. Eine schöne Kombination verschiedener Dinge wäre zum Beispiel ein schöner Spaziergang in der Natur. 

Andere Hilfsmittel
In meiner Ausbildung zur Trainerin der Neuen Homöopathie (diese Heilmethode wird auch Heilen mit Symbolen genannt) habe ich gelernt, wie machtvoll die Schwingung von Symbolen ist, um unharmonische Schwingungen wieder auszugleichen. (Aber nicht nur Symbole helfen – auch die Energie von sogenannten Orakelkarten, Altären, Steinen, Kräutern, Pflanzen, Bäumen, Tieren, Worten etc. können hier helfen – oder auch eine Kombination aus mehreren Dingen.)

Eines der Zeichen möchte ich hier vorstellen:

Das Ausgleichzeichen

Es wird auch Sinuszeichen genannt. Kennst Du bestimmt noch aus der Schule. 🙂 Du kannst es zum Beispiel auf Insektenstiche malen. Oder auch energetisch speichern.

Eine der Teilnehmerinnen des Trainerkurses erzählte uns, wie sie mit ihrer Familie im Urlaub am Meer war. Sie wollten mit dem Boot rausfahren, aber der Motor sprang nicht an. Ihr Mann versuchte alles Mögliche, aber nichts half. Dann kam ihre Tochter zu ihr und fragte sie: „Mama, warum reparierst Du den Motor denn nicht mit dem Ausgleichzeichen?“ Sie war verdutzt, weil sie gar nicht daran dachte. Dann speicherte sie aber es aber energetisch und voilà, der Motor sprang an und sie konnten aufs Meer hinausfahren. 🙂

Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich mit einigen anderen im Auto einer Freundin mitfuhr. Wir wollten zu den Externsteinen und ihr Navi funktionierte an dem Morgen auf einmal nicht. Ich speicherte energetisch das Ausgleichzeichen auf das Navi und sagte meiner Freundin, sie solle es doch jetzt noch mal versuchen. Es war das erste Mal, dass ich es auf Elektronik anwendete und war selber gespannt. 🙂 Was soll ich sagen – das Navi funktionierte auf einmal wieder. 🙂 

Deine Intuition ist der allerwichtigste Aspekt.
Deine Intuition wird Dich immer richtig leiten. Sei offen und trainiere sie immer wieder. In einem meiner Artikel habe ich bereits ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Verbindung zur Intuition, zur inneren Stimme zu trainieren. Es gibt noch unzählige mehr. Ich werde in einem meiner nächsten Artikel auf ein paar weitere Übungen näher eingehen.

Zusammenfassend …
Wenn Du Dich gut fühlen willst, gilt es, Disharmonien auszugleichen. Was Dir – neben tiefem Ein- und Ausatmen – hilft, ist situationsabhängig. Vertraue Deiner Intuition und höre auf sie.

Ganz wichtig
Wenn man alles versucht hat, was man konnte, ohne sich dabei selber zu verlieren, und nichts hilft, muss man sich evtl. von den Menschen, Situationen etc. trennen, die uns das Leben schwer machen. Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung sind hier die Schlüsselbegriffe. Nur, wenn unser eigenes Leben in Frieden ist, kommt unsere Umwelt in Frieden.

Wenn wir immer auf Spannung leben, so ist die Schwingung, die wir aussenden, auch Spannung. Wenn wir ent-spannt sind, fröhlich, glücklich, dann breiten sich genau diese Schwingungen aus.

Nur so kommt Weltfrieden zustande: Dadurch, dass jeder Einzelne von uns in Harmonie mit sich und dem lebt, was ihm täglich begegnet.

Möge eine Welle der Harmonie durch die Menschheit ziehen, das wünsche ich uns.

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Über die heilende Macht von Worten

 

Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.
Sigmund Freud

 

Diese Woche erlebte ich am eigenen Leibe, wie wichtig es ist, wenn uns jemand Mut zuspricht, wenn man es am nötigsten brauchen.

Drei Worte sprachen direkt zu meiner Seele.

Wer mit mir auf Facebook befreundet ist, weiß, dass ich einen Aufruf startete für meinen Bruder, meine Familie und mich zu beten. Für ein paar Stunden hatte ich große Angst um ihn. Er hinterließ mir eine Sprachnachricht, zu der ich morgens wach wurde, und sagte, er müsse ins Krankenhaus. Der Ausgang des Krankenhausbesuches war offen. Es klang danach, als wäre diese Nachricht das letzte, was ich je von ihm hören würde.

Mir ging ganz, ganz viel durch den Kopf

Ich versuchte ihn telefonisch zu erreichen, erreichte ihn aber nicht. Innerhalb von ca. 45 Minuten habe ich alle möglichen Emotionen durchlebt und habe alles getan, was ich tun konnte.

Unsere erste Reaktion ist immer Handlung.

Aber es gab nicht viel zu tun. Ich bin momentan in den USA, er in Deutschland. Mal eben ins Auto steigen ist da nicht möglich.

Die einzige für mich logische Handlung war es, um Hilfe zu bitten. Also schrieb ich meine Freunde an und bat sie, für ihn und uns zu beten. Ich bin zwar in der gesegneten Situation, viele Freunde zu haben, die mir wirklich nahe stehen, aber ich fühlte, mein Bruder braucht noch mehr Hilfe.

Also startete ich den Aufruf auf Facebook, auch zu beten. Denn ich weiß, dass diese Energien ankommen, dass tief empfundene Gebete Berge versetzen können.

Das einzige, was mir übrig blieb zu tun, war in die Natur zu gehen und zu böthen.

Ich errichtete einen Naturaltar und bat alle himmlischen Mächte um Hilfe. Anschließend ging ich an einen Platz unter einer wunderschönen Akazie und ließ mir die Sonne das Herz von außen erwärmen und den Wind um die Nase wehen. Das hilft mir immer, wieder bei mir selber anzukommen.

Während ich unter dem Baum saß, rief mein Bruder an. Wir sprachen eine Weile und sagten uns alles, was wir an dieser Stelle sagen konnten. Am Ende des Gesprächs waren wir in Frieden. Ich wusste, dass es nun seine Entscheidung, bzw. die seiner Seele sein würde, ob er es schafft oder nicht. Ich wusste auch, dass ich alles tat, um seine Seele wissen zu lassen, dass hierbleiben eine wirkliche Option ist.

Auf dem Rückweg hielt ich auf einer wunderschönen Elfenlichtung an und schnitt dem kleinen Volk als Gabe noch einen Apfel auf, entzündete ein Räucherstäbchen und bat auch das kleine Volk noch um Hilfe.

Die Entscheidung lag bei ihm.

Ich hatte akzeptiert, dass ich sonst nichts tun konnte. Ich ging zurück zum Haus und war auf einmal so müde, dass ich mich wieder ins Bett legte und drei Stunden schlief. Am helllichten Tag.

Als ich aufwachte, schaute ich auf mein Handy und sah die Nachricht einer Freundin. Sie schrieb nur drei Worte:

Er schafft es.

Ich war schlagartig innerlich ruhig und in Frieden.

Ich denke nicht, dass ich beschreiben kann, was diese Worte, diese Zuversicht, die aus ihnen sprachen, mir bedeuteten.

Es waren keine Worte, die dahergesprochen wurden. Sie ist keine Frau, die sagt, was andere hören wollen. Sie sagt nur das, was sie fühlt.

„Er schafft es.“ hat eine ganz andere Qualität als zum Beispiel „Das wird schon wieder.“ oder auch „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ Mit diesen Worten hatte mein Bruder versucht, mich zu beschwichtigen.

Diese Worte gaben mir Halt. Sie waren wie ein Rettungsanker, den die geistige Welt mir durch sie zuwarf, an dem ich mich festhalten konnte.

Mein Bruder hat es geschafft.

Er muss zwar momentan so viele Medikamente zu sich nehmen, dass er „morgens ein halbes Brötchen weniger essen muss“ [Originalzitat :)], und sein Gesundheitszustand ist in dem Augenblick, in dem ich diese Worte schreibe, ernst – aber nicht hoffnungslos. Gebete werden immer noch dankend begrüßt, aber er hat es geschafft.
Er ist sogar nach nur zwei Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich bin unendlich dankbar.

Zuspruch.

Ein schönes Wort. Wird leider noch viel zu selten benutzt und angewendet.

Wir können gar nicht ermessen, wie viel durch Zuspruch erreicht werden kann.

Zuspruch ist etwas, was sofort wirkt und weite Kreise zieht.

Ein ernst gemeintes : „Du schaffst das!“ kann Berge versetzen und der Unterschied zwischen Gelingen und Misslingen sein.

Damit helfen wir bei weitem mehr als durch Aufzählen, warum ein Plan, ein Vorhaben nicht gelingen kann.

Du schaffst das!

Die Worte müssen von Herzen kommen, ehrlich gemeint sein, um Halt geben zu können.

Gehe in Dich und finde in Dir das Vertrauen in Dein Gegenüber, in sein Vorhaben. Und aus diesem Vertrauen heraus sprich ihm Mut zu:

Du schaffst das!

 

Ich würde gerne von Dir hören. Welche Situationen haben sich für Dich durch den Zuspruch von anderen zum Positiven gewendet?

Mögest Du Zuspruch geben und auch empfangen, wenn Du ihn brauchst, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Friedenserklärung

Friedenserklärung.

Was wäre, wenn jeder von uns Frieden erklären würde?
Ich kann Dir erklären, wie mein Friede aussieht.
Du erklärst mir, wie Deiner aussieht.
Und das Gute daran?
Es ist total okay, wenn wir beide
total unterschiedliche Vorstellung
von Frieden haben.
Es ist egal, ob Du Frieden in der Natur findest,
oder im Großstadttrubel.
Wichtig ist, dass er in Dir ist.
Und da kann nur jeder für sich hinkommen.
Dann fange ich mal an und erkläre mir selber den Frieden.

Mögest auch Du den Frieden in Dir finden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wirklich

2017-02-10_Wirklich

Wirklich.

Weißt Du was Liebe ist?
Wirkliche Liebe?
Die Art, die nicht hinterfragt,
die nicht fordert,
die keine Ansprüche stellt,
keine Bedingungen?
Wann hast Du sie zuletzt gegeben?
Richtig:
Wer gibt, dem wird gegeben.
Du kannst von niemandem bedingungslose Liebe erfahren,
wenn Du sie nicht selber geben kannst.
Am einfachsten ist die Liebe zur Natur.
Zum Sonneuntergang.
Die Liebe zu einem Haustier.
Immer dort, wo Du Du sein kannst, ohne Dich zu verstellen, da ist die Liebe zu Hause.
Wirklich.

Mögest Du wahre Liebe erfahren, das wünsche ich Dir.