Es ist Zeit, etwas loszulassen. Was ist es für Dich?
Ein Glaubenssatz? Ein Vorurteil? Eine Verurteilung? Eine Bewertung? Ein schlechtes Bild, das Du von Dir oder jemand anderem hast? Eine schlechte Angewohnheit?
Es ist das erste, was Dir in den Sinn kam, als ich Dich fragte, was es für Dich ist.
Mögest Du den Mut haben, loszulassen und ganz für Dich einzustehen, das wünsche ich Dir.
Mut, Deine Gefühle zu fühlen. Mut, sie zu kommunizieren. Mut, Angriffsfläche zu bieten. Mut, es trotzdem zu tun. Mut, etwas anderes zu erwarten, als Du es gewohnt bist. Mut, die Gefahr einzugehen, mit Anlauf volle Kanne auf die Nase zu fallen. Mut, Dich zu zeigen. Mut, wirklich gesehen zu werden.
Mögest Du diesen Mut sowie die Bereitschaft haben, dadurch Deine Grenzen zu erweitern, das wünsche ich Dir.
Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können. Höre sie Dir im Laufe des Monats immer wieder mal an. Oder besorge Dir den Raunachtskalender. So kannst Du die Botschaft immer wieder durchlesen und kannst aktuelle Situationen leichter einsortieren. Nähere Informationen dazu findest Du nach dem Text.
Krönung.
Spüre rein, was Dich krönt. Diese Gedanken in Deinem Kopf, sind sie wie eine Last, die Dich kleiner und kleiner werden lassen? Oder richtest Du Dich auf, wirst größer, nimmst all Deinen Platz ein?
Es ist Deine Entscheidung.
Was lässt Du in Deinen Kopf? Welchen Impulsen und Informationen öffnest Du Dich? Und in welcher Dosis?
Gleichst Du das, was Du aufnimmst mit Deinem inneren Kompass ab?
Spürst Du nach, ob es Deine Wahrheit ist oder übernimmst Du ungefiltert?
Möge Dein Leben von Deiner Wahrheit gekrönt sein und Du Dich immer nach ihr ausrichten, das wünsche ich Dir. 🕊
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Alle Botschaften gibt es im praktischen Raunachtskalender, den Du an die Wand hängen kannst. Hier kannst Du ihn erwerben:
Um ehrlich zu sein bedarf es der Stille und des Mutes, dieser Stille zu lauschen und zu vertrauen. In der Hektik des Alltags geschieht es schnell, dass wir Ja zu Dingen sagen, die wir eigentlich nicht wollen: Nahrung, Besuch, Wohnung, Partner, Job … Die Liste lässt sich endlos erweitern.
Sei ehrlich. Lebst Du das Leben, das D U leben möchtest? Was müsstest Du ändern, um Schritt für Schritt dorthin zu kommen? Bist Du dazu bereit? Wenn ja, sei ehrlich zu Dir selbst und zu den Menschen um Dich herum. Und habe Mitgefühl mit Dir und den anderen.
Unerledigtes und Unordnung sind wie Anker: Sie beschweren Dich und bremsen Dich aus. Erkenne dabei den Unterschied zwischen den Dingen, die Du erledigen m u s s t, wie die Steuererklärung, und den Dingen, von denen Du denkst, dass Du sie erledigen s o l l t e s t. Achte darauf, dabei Deine Grenzen zu erkennen und sie zu wahren. Achte auch darauf, dass Du nur die Verantwortung für die Dinge übernimmst, die in D e i n e m Verantwortungsbereich liegen.
Mögest Du Dich von allem befreien, was Dich lähmt, das wünsche ich Dir.
Wir alle haben Angst. Die einen vor ihren Eltern. Die anderen vor Männern. Oder vor dem Neuen; vor Veränderung; davor verletzt zu werden; davor verrückt zu werden. Die einen haben Existenzangst; die anderen Angst vor Verantwortung, wieder andere Angst vor dem Unbekannten. Wenige sind frei von Angst.
Jeder reagiert anders auf Angst: Die einen erstarren, andere rennen weg, wieder andere greifen an.
Habe Mut. Mut, die Liebe zu wählen. Liebe ist einfach das Loslassen der Angst.
Mögen wir alle die Angst loslassen können, das wünsche ich uns.
Diese Botschaft dient Dir, Dich immer wieder mal auszurichten. Sie hilft Dir, das, was Du erlebst, aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und Dich wieder in Dir ausrichten zu können.
Verschmelzen
Du hast nichts falsch gemacht. Du hast keine Schuld auf Dich geladen. Du bist Mensch. Du lernst. Du machst Erfahrungen.
Auf Seelenebene gehören auch diese Erfahrungen zum Lernprozess, zum Wachstumsprozess.
Für Dich und Dein Gegenüber.
Wenn Du Deine Taten ablehnst, lehnst Du Dich ab. Du spaltest Teile Deiner Selbst ab, die auch wichtig sind. Und Du schwächst Dich damit.
Wie in der Natur geben die „dunklen“ Farbtupfer dem Bild erst das gewisse Etwas. Stell Dir mal einen Baum ohne ein dunkles Grün oder Braun vor. Siehst Du, geht nicht.
Auch Du bist Teil der Natur. Auch zu Deinem Farbspektrum gehören alle Farben, alle Nuancen des Lebens.
Stelle Dir vor Deinem inneren Auge all Deine Seelenanteile vor, die Du ablehnst. Aus welchem Grund auch immer.
Atme. Atme tiefer. Atme noch tiefer.
Nun stelle Dir vor, wie all Deine Anteile, wirklich restlos alle, vom heilenden, heiligen Licht der Liebe umfangen, umschmeichelt, umgeben werden. Sanft. Sachte. Voller Mitgefühl.
Spürst Du die Wärme? Die Liebe?
All die inneren Programme, die im Laufe der Zeiten in Dir aktiv waren oder sind, die Dir etwas anderes eingeredet haben oder Dir einreden wollen, werden nach und nach deaktiviert.
Atme. Gähne. Lass den Druck abfließen. Gähne. Atme.
Heiße all Deine Anteile in Dir willkommen, die jetzt zu einem wunder-vollen Gesamtbild verschmolzen sind.
Wiederhole diesen Prozess, immer dann, wenn Du spürst, dass Du neben Dir stehst.
Mögest Du erkennen, dass Du ein Geschenk bist, mit und gerade durch alle Facetten Deines Seins, das wünsche ich Dir und uns. 🕊
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Mehr braucht es nicht. Nur Zuversicht. Das feste Vertrauen auf etwas Gutes. Das benötigt genau so viel Energie, wie etwas Schlechtes zu erwarten. Und da wir mehr davon kreieren, worauf wir unseren Fokus richten, können wir ihn genausogut auf etwas Gutes richten.
Mögest Du voller Zuversicht sein, das wünschen wir Dir.
Das tust Du meist nicht, richtig? Hervorragen? Dich zeigen? Das ist der Monat dafür. Im Kleinen wie auch im Großen. Im Innen wie im Außen. Zeige Dich, wie Du bist. Sprich aus, was Dich in Deinem Innern beschäftigt. Sage, was Du denkst. Stehe zu dem, was Du willst. Sei klar. Kommuniziere, was Dich ausmacht. Auch beruflich. Löse Dich aus Deinem Panzer und sei Du.
Mögest Du in Deinem Herzen den Mut finden, ganz Du zu sein, das wünsche ich Dir.