Tag Archives: Loslassen

Wort des Tages: Charakter

Charakter.

Menschen sind wie Bäume:
Der Charakter kommt dann zum Vorschein,
wenn alles rund um den Kern abfällt.
Im Gegensatz zu Bäumen
ist das Ergebnis allerdings für die Menschen
oft überraschend.
Lass alles von Dir abfallen,
was Deinen Kern verdeckt.
Zeige Deinen wahren Charakter.
Und lebe ihn.

 

Mögest Du immer Deinem wahren Charakter treu bleiben, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Fokus

Fokus.

Achte auf Deinen Fokus.
Wenn Du Leichtigkeit spürst und Freude,
liegt dein Fokus auf dem für Dich Richtigen.
Wenn Du dagegen deprimiert bist,
lustlos und antriebslos,
wird es Zeit,
dass Du Deinen Fokus auf das richtest,
was Dir Leichtigkeit und Freude bringt.
Das andere läuft dadurch nicht weg.
Aber mit mehr Leichtigkeit in Deinem Leben
wird es Dir leichter fallen,
eine Lösung für all das zu finden,
was Dich bedrückt.
Und sei es die Erkenntnis,
dass es nicht Dein Problem ist
und Du es loslassen kannst.

Mögest Du Deinen Fokus immer auf Deinen Weg lenken, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Weite

Weite.

Es gilt, Dich in die Weite auszudehnen,
die Dich ausmacht.
Der erste Schritt: Gib alles ab,
was nicht (mehr) zu Dir gehört.
Das funktioniert schon ganz
einfach durch Ausatmen oder Seufzen.
Dann folgen alte Glaubenssätze, Gewohnheiten,
Menschen, die Dir nicht guttun, usw.
Erst wenn restlos alles aus Deinem System raus ist,
was Dein spirituelles Wachstum behindert,
erst dann kannst Du Dich in Deine natürliche Größe ausweiten.
Worauf wartest Du noch?

Mögest Du Deinen Seelenfrieden immer an erste Stelle setzen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Durchhalten

Durchhalten.

Auch, wenn es so aussieht,
als könnte es nicht tiefer gehen,
als hättest Du keine Kraft mehr,
als gäbe es keinen neuen Morgen mehr …
halte durch.
Wir alle machen gerade eine Zeit
tiefer Umwälzungen durch.
Eine Zeit, in der das Unterste
zuoberst gekehrt wird.
Eine Zeit, wo noch einige,
wenn nicht sogar alle,
Themen nochmal angeschaut werden,
die auch nur im entferntesten
für uns traumatisch waren.
Aber nicht, um uns zu quälen,
sondern um sie loszulassen.
Um die Gefühle ein letzes Mal zu fühlen,
und in Liebe zu entlassen.
Nur indem Du das Alte durch Anschauen loslässt,
machst Du Platz für das Neue in Deinem Leben.

Halte durch, Du bist nicht alleine!

Mögest Du diese Zeiten mit einem Lächeln im Herzen meistern, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Atmen

 

 

Atmen.

Hast Du schon mal bewusst darauf geachtet,
was mit Deinem Druck im Innern geschieht,
wenn Du bewusst tief ein- und ausatmest?
Mach mal!
Das nächste Mal,
wenn sich Druck aufgebaut hat,
lass ihn einfach raus.
Seufze.
Tief.
Hole es von ganz unten hoch.
Und lasse es dann lautstark raus.
Und nochmal.
Stell Dir vor, wie Du immer mehr loslässt.
Und wie Du mit dem nächsten Einatmen
ganz viel Kraft, Stärke, Mut und Liebe in Dich hineinatmest.
Je mehr Liebe Du einatmest, desto mehr Druck löst sich.
Lass ihn raus.
Tue dies solange,
bis Du Dich wieder freier fühlst, leichter.
Bis Du wieder Hoffnung hast.
Wiederhole dies so oft, wie nötig.

Mögest Du immer daran danken zu atmen, das wünsche ich Dir.

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Herzöffnung

Dein Herz muss solange brechen, bis es sich öffnet.
Rumi

Heute sprach ich mit einer sehr lieben Freundin. Sie hat nicht nur dieses Jahr, sondern in diesem Leben generell schon einiges hinter sich. Viel Herzleid. Viel Druck. Viel, was sie loslassen musste, was ihr das Herz noch schwerer machte. Und immer wieder steht sie auf, schaut sich um und will weitergehen. Sie hat ihr Herz nicht zugemacht, sondern ganz im Gegenteil. Sie stand vor mir und sagte: „Wie kann ich mein Herz weiter öffnen?“. Erst jetzt, wo ich diese Worte schreibe, fällt mir auf, wie viel Mut, wie viel Kraft und wie viel Herzenswärme in diesen Worten und in dieser Einstellung stecken.

Genau diese Frage ist das beste Indiz, dass sie und alle, die sich dieselbe Frage stellen, auf dem richtigen Weg sind, ihr Herz zu öffnen. In unseren Herzen ist ganz viel Druck durch den Schmerz, den wir bereits erfahren haben. Egal, wie sehr wir den Schmerz ausblenden, unter den Teppich kehren oder ignorieren wollen: Er meldet sich. Und das ist gut so. Wir wollen ja schließlich was daraus lernen. Wenn nämlich wir nicht daraus lernen, kommen wir solange in ähnliche schmerzhafte Situationen, bis wir die Lektion schließlich begriffen haben.

Wenn Du also nun die Tür zum Herzen aufmachst, nachdem Druck herrschte, ist ja logisch, dass der sich dann seinen Weg nach draußen sucht. Ist bei Hefeteig genauso: Der geht auf und bahnt sich seinen Weg nach vorne.

Das Gute ist:
Wenn der Druck erst mal raus ist, dann folgt ihm das Schwere auf den Fuß. Alles, was uns belastet, was uns als Last auf der Seele liegt, kann jetzt raus. Manches zeigt sich von alleine, manch anderem muss man nachhelfen. Je mehr Ballast und Dreck sich zeigt, desto besser ist es. Wir müssen dann nur sicher stellen, dass wir nicht wie paralysiert davorstehen und uns nicht bewegen. Oder – schlimmer noch – ständig darüber reden und es somit festhalten. Der goldene Mittelweg ist hier die Lösung:

Sprich drüber. Sprich über alles, was Dich bewegt, was Dich zornig macht, was Dich traurig stimmt. Über die Enttäuschungen, die gefühlten Ungerechtigkeiten, den Schmerz, die Angst. Und dann lass es gehen. Sprich maximal drei Mal darüber. Entweder zur selben Person, zu drei verschiedenen oder zu Dir selber.

Wenn Du keinem erzählen möchtest, wie es in Dir aussieht, was Dich so belastet, dann schreibe es auf…

Nimm einzelne Blätter Papier und schreibe Dir alles von der Seele. Welcher Körperteil macht Dir Sorgen? Schreibe es Dir durch diesen Körperteil hindurch auf.

Wenn Dir zum Beispiel Dein Rücken wehtut, denke an die Stelle, während Du ein Blatt und einen Stift nimmst, und Dir vorstellst, dass mit jedem Wort, dass Du schreibst, Du den Schmerz aus dieser Stelle ziehst. Dass er von dort aus durch jede einzelne Zelle zieht und wie ein Magnet auch aus allen anderen Zellen noch mehr Schmerz zieht.

Wie der Rattenfänger von Hameln zieht diese Prozession durch Deinen ganzen Körper, um dann Deinen Schreibarm hinab- und in Deine Finger hineinzuwandern. Von dort aus über die Tinte auf das Papier.

Schreibe alles auf.

Jeden Schmerz, jede Angst, jeden Hass, jede Ungerechtigkeit, jede Trauer, jeden depressiven Gedanken. Halte nichts zurück.

Wenn Du dann fertig bist, atme gaaanz tief durch. Mehrmals.

Nimm die Blätter und verbrenne sie. Stelle Dir dabei vor, wie Dein Herz jetzt leichter ist, denn alles, was es belastet hat, geht gerade in Flammen auf.

Die Blätter draußen zu verbrennen wäre am besten. Ansonsten in der Spüle – aber Vorsicht bei tief hängenden Küchenschränken!

Mach die Fenster auf, lass alles raus und frische Luft rein. Das ist ganz wichtig – nicht nur wegen dem Rauchmelder.

Das ist ein Prozess. Dazu gehört auch, viel Wasser zu trinken.

Im ersten Schritt hast Du dem Alten die Möglichkeit gegeben, Dein System zu verlassen. Jetzt sei sanft zu Dir. Verwöhne Dich. Gönne Dir die Zeit, die Du brauchst.

Halte Dir immer vor Augen: Die erste Person, für die Du Dein Herz öffnest, bist Du selber.

Dieser Prozess geht oft in Etappen vor sich. Es werden sich immer wieder andere Blickwinkel auf alte Themen zeigen können. Auch die wirst Du dann auf dieselbe Art loslassen können. 

Mögest Du erkennen, wie wertvoll und liebenswert Du bist, das wünsche ich Dir!

Wort des Tages: Aufmachen

Aufmachen.
Mach Dich auf für all die Veränderungen,
die in Dein Leben wollen.
Aber erst muss das ganze Alte gehen,
damit Platz ist für das Neue.
Loslassen ist gar nicht so schwer.
Wenn Du möchtest, dass Dein Brief ankommt,
schmeißt Du ihn ja auch nur in den Kasten
und verfolgst nicht ihn und die Postangestellten
bei jedem Arbeitsschritt.
Lass das Universum seinen Job tun
und tue Du Deinen:
Mach Dich auf!

Mögest Du offen sein, um das Alte gehen und das Neue kommen zu lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Danke

Danke.

Sagst Du es oft genug?
Vor allem dem Leben, dem Universum?
Schau doch mal, wie es Dich führt.
Ja, manchmal haust Du Dir den Kopf an.
Das ist aber normal,
wenn man nicht sieht, wo man hinläuft
und nicht auf die Zeichen und Hinweise achtet,
die die Navigation erleichtern würden.
Es läuft einfacher,
wenn Du Dich treiben lässt.
Wenn es wehtut,
ist das ein gutes Zeichen,
dass dieser Weg falsch ist.
Du musst nicht direkt große Kurskorrekturen machen.
Manchmal braucht man nur eine klitzekleine Kursänderung.
Sei offen und empfange.

Mögest Du die Zeichen immer sehen und richtig deuten, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Intention

Intention.

Passiert es Dir auch,
dass egal, welche Intention Du hast,
Dein Gegenüber Dich missversteht?
Weißt Du was?
Das ist nicht Dein Problem.
Mach es nicht zu Deinem.
Wenn Deine Intention der Liebe entspringt,
dann ist das alles, was zählt.
Du bist nicht für die aktiven Filter Deines Gegenübers verantwortlich.
Nimm es nicht persönlich.
Rechtfertige Dich nicht.
Entweder wird er es verstehen oder nicht.
Lass los und bleibe bei Dir.

Mögest Du Dir Deiner Intention immer bewusst sein und Du in Dir selber gestärkt sein, das wünsche ich Dir.

Vom Neuanfang

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Andere werden Dich nur respektieren, wenn Du Dich selber respektierst.
Fjodor Dostojewski

 

Uns fallen Abschiede oft recht schwer. Meist, weil unser Blick beim Ende hängen bleibt und wir ihn nicht auf den Neuanfang richten.

Dinge zu Ende bringen, uns zu entscheiden, dass etwas beendet werden muss – und es dann auch zu tun – all das lähmt uns oft. Egal, was es ist, was gehen will oder soll. Das können Kleidungsstücke sein, die wir seit 5 Jahren nicht mehr getragen haben; Dosen, Töpfe, Pfannen, die nur noch Platz wegnehmen und Staub ansammeln; Gewohnheiten, die uns nicht gut tun, an die wir uns aber … nun ja … gewöhnt haben; bis hin zu Menschen in unserem Leben, die uns nicht gut tun. Egal, ob es sich dabei um Familie, Freunde oder Arbeitskollegen handelt. Ja, auch Jobs, die wir ausführen. Nicht, weil sie uns Spaß machen, oder uns gar erfüllen, nein, sie geben uns „nur“ Sicherheit.

 

Ich möchte Dich heute einladen, Dir keine neuen Vorsätze für das neue Jahr zu überlegen.
Innovativ, gell? 🙂

Lass uns doch erst mal schauen, was an Altem gehen möchte, bzw. kann, bevor Du Neues einlädst. Dann hat das Neue auch mehr Platz.

Überlege Dir, was Du in Deinem Leben nicht mehr brauchst, was Dich zurückhält, was Dein Leben nur unnötig füllt bzw. schwer macht.

Fangen wir einfach an.

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Mache Dir mehrere Listen. Ich liebe Listen! 🙂

Gehe in Gedanken – oder wirklich – Deine Wohnung/Dein Haus ab und durch. Schreibe Dir auf, was Du alles nicht brauchst, was Du seit mindestens einem Jahr nicht mehr benutzt hast. Vergiss dabei das Innenleben der Schubladen und Schränke nicht. Ganz ohne Wertung, mach einfach erst mal nur Bestandsaufnahme.

Du must nicht alles auf einmal machen!

Schau Dich um – welche Ecke, welcher Raum spricht Dich jetzt gerade ganz laut an? Fang damit an. Lass Dich davon nicht unter Druck setzen. Eine Ecke nach der anderen funktioniert auch wunderbar. 🙂
Welche Gewohnheiten hast Du, die Dir selber schon mindestens einmal ein Dorn im Auge waren, die Dich davon abhalten, Deinen Weg zu gehen?
Was kam Dir jetzt zuerst in den Sinn? Schreibe es auf! Auch hier wieder: bewertungsfrei!

Hier ein paar Hilfestellungen:

Denkst Du …
Du verbringst zu viel Zeit auf Facebook, bzw. mit dem Handy?
Du gehst zu spät ins Bett?
Du lästerst über andere?
Lässt zu häufig Dein Leben durch die Wünsche und Nöte der Anderen diktieren?

Die Liste kannst Du nach Belieben fortsetzen. Schreibe alles auf.

Welche Menschen kommen Dir in den Sinn, bei denen Du Dich automatisch klein machst, wenn Du an sie denkst? Achte mal darauf, ob Du beim Gedanken an jemanden auch nur ansatzweise die Schultern hochziehst. Welche Menschen in Deinem Leben tun Dir einfach nicht gut? Auch das ohne Wertung.

In welche Situationen begibst Du Dich immer wieder mal, die dasselbe Gefühl in Dir auslösen – das Gefühl, Dich klein machen zu müssen? Schreibe sie auf.

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So, das war der erste Schritt. Schlafe eine Nacht lang über diese Listen. Wirklich. Denke an die Listen, wenn Du ins Bett gehst, und schicke die Bitte nach Lösungen an das Universum.

Lege Dir am besten auch vorher etwas zu schreiben neben das Bett, für den Fall, dass Dir die Lösungen im Traum oder direkt beim Aufwachen kommen. Du solltest Dir alles aufschreiben, was Dir gekommen ist, und zwar wirklich sofort, bevor die Erinnerungen daran verblassen.

Die Raunächte sind noch in vollem Gang, das heißt, die Verbindung zur geistigen Welt ist derzeit sehr stark. Somit ist die Hilfe von drüben auch näher denn je. Nutze sie.

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Wenn Du bereit bist, nimm die Listen wieder hervor.

Am einfachsten sind meist die „weltlichen“ Dinge: Wovon kannst Du Dich trennen? Tue es – es gibt genügend Menschen, denen Du damit eine Freude machen kannst. Wenn Du Lust hast, kannst Du auch im Frühjahr zum Flohmarkt gehen.

Von welchen Dingen kannst Du Dich nicht trennen? Und warum?

Sind es Erinnerungen an geliebte Menschen, die entweder verstorben oder aus einem anderen Grund nicht mehr in Deinem Leben sind?

Brauchst Du diese Dinge, um Dich an sie zu erinnern?

Was fühlst Du, wenn Du diese Dinge anschaust?

Trauer? Schmerz?

Wenn ja – warum willst Du etwas in Deinem Besitz haben, was immer wieder Schmerz und Trauer in Dir hervorruft? Dafür sind wir nicht hier auf Erden. Lass es gehen. Gib es weg, verschenke es, verkaufe es. Lass los.

Tief durchatmen.

Gut.

Das schaffst Du. Du bist nicht alleine. Du kannst um Hilfe bitten. Auch die geistige Welt ist jederzeit da, um uns zu helfen. Nur fragen müssen wir. Vorher sind ihnen quasi die Hände gebunden.
Wenn Du diese Dinge ansiehst und Freude bzw. Liebe spürst, aber trotzdem den Eindruck hast, dass sie gehen können, kannst Du einfach ein Bild von ihnen machen.
Okay, nun zu den Gewohnheiten. Wenn Dir im Traum nichts dazu kam, oder Du Dich nicht erinnern kannst, schaue sie Dir jetzt nochmal an. Welche springt Dir quasi ins Gesicht? Das ist diejenige, die sich zuerst verabschieden möchte. Viel Spaß dabei! Wenn Du nicht weißt, wie Du mit diese Gewohnheit beenden kannst, stehen Dir verschiedene Optionen bereit:

Frage einen Freund, bzw. eine Freundin. Aber wirklich nur jemanden, der Dich unterstützt und Dein Wohl im Blick hat!

Sieh diese Gewohnheit als Wesen und sprich mit ihr. Du kannst ihr auch Fragen stellen, und sie zum Beispiel fragen, wozu sie gut war. Die Antwort wird Dir helfen.

Du kannst hier oder auf meiner Facebook-Seite einen Kommentar zu diesem Artikel schreiben. Zusammen sind wir stark.

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Was ist mit den Menschen und Situationen in Deinem Leben, die Dir nicht gut tun? Die Dich klein halten und Dich einfach nur hindern?
Schau in den Spiegel: Warum ziehst Du keine Grenzen? Ich weiß, die Liste der Gründe ist lang und erlesen. Aber hilft Dir all das weiter?
Was willst DU?

Willst Du so leben?

Oder denkst Du auch, es ist Zeit, für Dich einzustehen?
Das heißt nicht, dass Du jetzt jedem vor den Kopf hauen musst. Sei dabei sanft mit Dir und Deiner Umwelt.

Einige Menschen werden Dich nicht verstehen, werden Dich vielleicht auch beschimpfen und als Egoist titulieren, aber Deine Zeit ist jetzt.

Erkenne, was Du willst und was Du nicht willst und stehe für Dich selber gerade. Nett, aber entschieden.
Sage Ja, wenn Du Ja meinst und sage Nein, wenn Du Nein meinst. Sprich Deine Wahrheit, folge Deinem Rhythmus.

Übernimm Verantwortung für Dein Leben. Dafür bist Du hier.

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Es ist Zeit, dass Du Deinen Platz einnimmst. Ganz einnimmst.

Das ist ein Prozess, dessen Länge nicht vorhersehbar ist. Wichtig ist dabei, den ersten Schritt zu machen. Und Dir immer wieder vor Augen zu führen, dass Du wichtig bist. Und aus dem Wissen Deiner Wichtigkeit heraus, machst Du den nächsten Schritt. Sage Dir immer wieder. „Ich bin wichtig!“. Mache den nächsten Schritt.

Verzage nicht bei Rückschlägen, wenn Du Deine eigene Wichtigkeit aus den Augen verloren haben solltest. Richte den Fokus einfach wieder darauf: „Ich bin wichtig!“.

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Auch 2017 liegen Dein Glück und Dein Wohlergehen in Deiner Hand. Übernimm die Verantwortung für Dein Leben und gehe mutig Deinen Weg. Du bist nicht alleine.

Mögest Du dieses Wissen immer in Dir spüren und es Dir als Anker dienen, das wünsche ich Dir.

lilie_45

Und nun Du! Wenn Du magst, inspiriere uns und berichte hier drunter in einem Kommentar von dem Alten, das Du loslässt!

Ich wünsche Dir ein segensreiches neues Jahr!
iris

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