Tag Archives: Liebe

Wort des Tages: Gesehen

2016-06-28_Gesehen

Gesehen.

Ich sehe Dich.

In all Deiner Schönheit.

In all Deiner Kraft.

In all Deiner Liebe.

Und verneige mich vor Dir.

Siehst Du Dich auch?

All die Schönheit – innen wie außen?

All Deine Kraft?

All Deine Liebe?

Öffne Dein Herz, sieh Dein Licht

und nimm Dich an.

So wie Du bist.

Mit all den ‚Unperfektheiten‘,

die Dich ausmachen.

Die Dich zu dem einmaligen Wesen machen,

das Du bist und das genau so liebenswert ist,

wie es jetzt ist.

Und jetzt.

Und jetzt.

Ich liebe Dich.

Es wird Zeit, dass Du Dich auch genau so liebst,

wie Du in jedem Augenblick bist.

Dafür hat Gott Dich erschaffen.

 

Wort des Tages: Kind

2016-06-15_Kind

Kind.

Spürst Du es, das Kind in Dir?

Spürst Du seine Lebensfreude, seinen Übermut,

seine pure Lust am Leben?

Oder ist es stumm und schweigsam,

ängstlich, einsam, tief verletzt?

Was kannst Du tun, damit Dein

inneres Kind heilen kann,

damit es wieder diese ansteckende

Lebenslust spürt und Dein Leben damit

bereichert?

Du kannst langsam anfangen:

Geh zum Eiswagen und hol Dir ein Eis.

Mit Sahne.

Wenn Du den Einkaufswagen zurückstellst,

lehne Dich drauf und lass Dich rollen.

Wenn Du ein schönes Lied im Radio hörst,

dreh auf und tanze.

Und denke dabei an Dein inneres Kind,

und genieße diese Tätigkeiten mit ihm.

Wie jedes Kind möchte es

geliebt und beachtet werden.

Wort des Tages: Schlüssel

2016-06-13_Schlüssel

Schlüssel.

Was hast Du so tief in Dir verschlossen,

dass Du da nicht einfach so drankommst?

Dieser Schmerz, den Du nicht fühlen willst,

weil er einfach zu tief sitzt,

er möchte befreit werden.

Denn er weiß, dass Du dadurch,

dass Du Dich vor ihm verschließt,

Dich vor allen tiefen Gefühlen verschließt.

Auch vor tiefem Glück und tiefer Liebe.

Dein Schmerz liebt Dich, deswegen wird er

alles in seiner Macht stehende tun, dass

Du Dich ihm zuwendest.

Nicht, weil er Dich quälen möchte,

sondern weil der Schmerz der Schlüssel

zu Deinem Glück ist.

Wirst Du seine ausgestreckte Hand nehmen,

und die Tür öffnen?

Erst, wenn Du diesen Schmerz befreist,

erst dann kannst Du den Weg

zu Dir selber beschreiten.

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Wort des Tages: Magie

2016-06-10_Magie

Magie.

Sie erwacht, spürst Du sie?

Alles ist magisch.

Die Sonne, die sich im Tautropfen spiegelt.

Der Mond, der sein schützendes Licht über Dich ausbreitet.

Die Liebe, die Dich umgibt.

Die Luft, die Deine Haut streichelt.

Die Worte, die Du liest.

Die Worte, die Du sprichst.

Gehe behutsam mit ihr um.

Sie kann ganz zart sein,

wie der Atemhauch einer Elfe,

fließend, wie die Quelle eines Bergbaches,

unnachgiebig wie der Fels in der Brandung

und liebevoll wie das Rauschen der Bäume.

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Wort des Tages: Fülle

2016-06-09_Fülle

Fülle.

Voll sein.

Was erfüllt Dich?

Zweifel, Angst und Sorgen?

Oder Vorfreude, Abenteuerlust und Liebe?

Das Ding mit Zweifel, Angst und Sorgen ist,

dass sie stets ihresgleichen anziehen und

dann ein großes Familienfest veranstalten.

Allerdings in Form einer Trauerfeier.

Die Stimmung ist so mies, dass Gutes sich

da gar nicht aufhalten will.

Das Fest, das Vorfreude, Abenteuerlust und Liebe

veranstalten, spricht sich immer ganz weit rum,

und die Besucher kommen von überall her,

so dass es manchmal richtig lange dauern kann, bis sie eintreffen.

Also gib die Hoffnung nicht auf,

koche lieber noch eine Kanne Tee und lege gute Musik auf.

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Von Liebe, Bäumen und meiner Passion

Ich wurde letzte Woche gefragt, was die Kraft sei, die mich antreibt.

Die Frage hat mich innehalten lassen. Ich war sehr dankbar für die Frage, denn sie hat mir Klarheit verschafft.

Was mich antreibt, ist die Liebe. Ich weiß, klingt wie eine Phrase, ist es aber nicht.

Ich habe mich den Großteil meines Lebens der Liebe gegenüber verschlossen. Erst, als ich vor knapp zwei Jahren bereit für sie war und mich auf den Weg machte, sie kennenzulernen, habe ich angefangen zu erfahren, wie sehr sie berührt, nährt und stärkt. Dass sie das A und O ist.

Liebe. Darüber sind unzählige Bücher geschrieben worden. Für jeden bedeutet sie etwas anderes.

Liebe berührt mich und treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen – die Liebe zu Gott und seine für uns, die Liebe zum Leben – allem Leben, ganz egal ob Mensch, Tier oder das der geistigen Welt. Die Liebe für den Weg, für meinen, aber auch den eines jeden Einzelnen. Die Liebe zur „Erleuchtung“, sprich Klarheit/das Licht sehen/den Weg sehen. Aber auch die Liebe zur Dunkelheit, weil diese ihre eigenen besonderen Geschenke parat hat. Ohne die Dunkelheit in meinem Leben wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin – und das gilt für jeden von uns. Je schmerzhafter eine Situation ist, desto gestärkter komme ich am anderen Ende heraus. Das liebe ich an den „dunklen Phasen“ des Lebens. Allerdings meist erst, wenn ich durch bin. 🙂

Ich liebe es, Licht ins Dunkle zu bringen, Dinge zu beleuchten, die bislang dunkel und schwer entweder auf der Seele, dem Gemüt oder dem Ahnensystem gelastet haben.

Für mich ist die Aufgabe eines Menschen dreigegliedert und gleichzeitig ineinander übergreifend:

  1. Im jetzigen Leben seinen Weg finden (und dabei alles auflösen, was dem im Wege steht)
  2. Verwicklungen aus vorangegangenen Leben lösen
  3. Erbe aus dem Ahnensystem annehmen

2016-06-02_Von Liebe, Bäumen und meiner Passion.docx

Ich sehe das als Bäume, mitsamt Wurzeln, Stamm, Ästen, Blattwerk, Knospen und Früchten:

Der Lebensbaum

Der Seelenbaum

Der Ahnenbaum

 

Der Lebensbaum ist der Baum, der das jetzige Leben repräsentiert. Hier können zum Beispiel die Wurzeln durch Ereignisse in der Kindheit Schaden genommen haben oder Äste nicht ausschlagen.

Der Seelenbaum repräsentiert all die Leben, die Deine Seele bereits durchlebt hat. Auch da gibt es einiges, was noch gelöst werden darf.

Der Ahnenbaum ist nicht ganz dasselbe wie Dein Stammbaum, denn der Ahnenbaum umfasst auch die Menschen, die nicht offiziell zur Familie gehörten, aber definitiv ihren energetischen Fingerabdruck hinterließen: der Verlobte, der im Krieg blieb, die Stiefmutter, der uneheliche Bruder, von dem keiner wusste etc.

All das trägst Du mit Dir. All das will angeschaut werden. All das kannst Du heilen.

 

Um es etwas einfacher zu machen suchen wir uns unseren Körper und unsere Familie vor unserer Geburt schon so aus, dass wir alles auf einmal lösen können.

 

Ein Beispiel zur Verdeutlichung:

Im März letzten Jahres hatte ich zum ersten Mal seit 30 Jahren Kontakt zu meinem Vater und seitdem haben wir eine sehr enge und schöne Beziehung.

Im Juli letzten Jahres fiel mir auf, dass bei mir im Ahnensystem über 5 Generationen hinweg das Thema „vaterlos aufwachsen“ als roter Faden durchlief. Ich schaute es mir an und es wurde – bereits sichtlich – geheilt.

Im November erfuhr ich während einer Heilsitzung, dass das Thema „vaterlos aufwachsen“ auch ein Seelenthema war, das seit sehr, sehr langer Zeit in jeder meiner Inkarnationen von mir ausgelebt wurde. Auch das wurde geheilt und ich freue mich schon auf einen liebevollen und anwesenden Vater im nächsten Leben. 🙂

 

Ein anderes Beispiel sind Glaubenssätze. Wenn Du nur die Glaubenssätze aus Deinem jetzigen Leben auflöst, wirst Du immer wieder an dieselben Hürden kommen, denn die Glaubenssätze aus Deinem Ahnensystem und deinen vorherigen Inkarnationen werden Dich immer noch blocken und Du wirst denken, Glaubenssatzarbeit hilft nicht.

Ich weiß, dass wir hier auf der Erde ein erfülltes und glückliches Leben nicht nur leben können, sondern es auch sollen. Das Leben genießen, Dinge tun, die uns Freude machen und lieben – uns und die Welt.

Das kommt automatisch, wenn wir unseren Weg finden und ihn mehr und mehr leben, indem wir alte Wunden heilen.

Ich helfe Dir dabei, dass Du diese Wunden heilen kannst. Dazu bediene ich mich einigen Helfern und Hilfsmitteln, wie zum Beispiel der Kontakt zu Verstorbenen und anderen geistigen Helfern, Magie, Symbole, Neue Homöopathie, Alpha-Synapsen-Programmierung, ThetaHealing®, Aufstellungen, Heilbilder und Böten.

Das lässt mein Herz höher schlagen und Verbundenheit spüren. Das ist meine Passion.

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Vom Böten, von Töchtern und vom Frieden im Herzen

Ich war die letzte Zeit recht ruhig. Zumindest nach außen hin. In den letzten 10 Tagen ist viel geschehen. So viel, dass ich die letzten zwei Tage eine Mini-Auszeit nahm. Ich tat mal nichts. Oder quasi nichts. Ich war einfach. Und habe geschlafen. Viel geschlafen. Aber beginnen wir mit Christi Himmelfahrt.

An dem Tag begann der vierte Block meiner Ausbildung in heimischer Ethnomedizin bei Phytaro in Dortmund. Der Zusammenhalt unserer Ausbildungsgruppe, die Verbundenheit, wird immer stärker. Es ist wirklich wunderschön und stärkend. Wie immer begannen wir mit anderthalb Tagen Theorie, die aber von Pit Germann sehr kurzweilig dargebracht wurden. Der Wettergott war uns auch hold, so dass wir in den Pausen viel Zeit im liebevoll und fachkundig angelegten Garten verbringen konnten.

Healing Drum

 

Ich ahnte zu dem Zeitpunkt noch nicht, wie nahe mir der Praxisteil gehen würde.

Im Praxisteil ging es ums Böten/Besprechen und er endete damit, dass wir am Sonntag ins Böten eingeweiht wurden und auch selber böteten. Ich hatte vorher nur vom Besprechen von Warzen gehört, mich mit dem Thema aber nicht näher befasst. Unsere Lehrerin war und ist Böting-Meisterin Xenia Fitzner.

Ich glaube nicht, dass ich in Worte packen kann, was Böten für mich bedeutet. Es war wie ein Nach-Hause-Kommen, wie ein Wieder-Erkennen nach langer Zeit. Es fühlt sich so natürlich an. Ich weiß, dass dies nicht mein erstes Leben ist, in dem ich in diese Heilweise eingeweiht wurde und sie praktiziere. Es verbindet so viele Elemente, die sowieso schon Teil meines Wirkens und Seins sind: die Verbindung zur geistigen Welt, Energiearbeit, Rituale und natürlich die mächtige Präsenz und Kraft der Worte. Mir ist, als hätte ich während der letzten anderthalb Jahre Puzzlesteine gesammelt, die auf einmal ein Bild ergeben.

Ich stehe in Ehrfurcht vor der Führung, die ich erleben durfte und erleben darf. Kein Ereignis in meinem Leben war umsonst. Alles führte mich immer wieder einen Schritt näher an meine Bestimmung. Und ich weiß noch gar nicht, wo der Weg mich noch hinführen wird. Ich weiß, dass ich erst am Anfang des Weges stehe. Okay, mir wird gerade „von oben“ gesagt, dass „Anfang“ so nicht richtig sei und ich solle das doch bitte genauer formulieren. 🙂 Okay, ich bin am Anfang des Weges, auf dem ich mehr und mehr das tue, wozu ich hier auf Erden bin. Es gibt noch ganz viele andere Puzzlesteine, die ich noch sammeln darf, und noch andere Bilder, die daraus entstehen werden, und ich bin voller Vorfreude, diese Teile und Bilder zu entdecken.

Von dieser Erfahrung und der Verbundenheit innerhalb der Gruppe beseelt, verabschiedete ich mich am Sonntag von allen und wurde recht unsanft wieder ins tägliche Leben zurückgeholt.

Ich hatte meine zweitälteste Tochter gebeten, von Sonntag Abend bis Mittwoch bei mir zu sein, da ich am Dienstag eine ambulante Schiel-OP vor mir hatte und Hilfe brauchte. Sie hatte sich auch dazu bereit erklärt und ich holte sie nach der Ausbildung am Sonntagabend ab.

Tja, und dann … Keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Ich habe mich in den letzten Jahren stark verändert, vor allem während des letzten Jahres. Ich habe den Weg zu mir eingeschlagen und gehe ihn immer bewusster und liebevoller. Als vierfache Mutter bringt das auch in der Beziehung zu meinen Töchtern einige Veränderungen mit sich. Vieles wurde und wird von ihnen nicht verstanden und sie begegneten – und begegnen – mir oft mit Unverständnis. „Wir kennen Dich nicht mehr, wir wissen nicht, wer Du bist.“ war noch das „Harmloseste“, was ich zu hören bekam. Egoismus wurde mir vorgeworfen, und eine meinte, ich gehöre doch eingewiesen.

Ja, es ist nicht immer einfach. Weder für mich, noch für sie. Aber ich bleibe auf meinem Weg und stehe weiterhin für das gerade, was mich ausmacht.

So kam es am Sonntagabend dazu, dass ich nach nur 5 Kilometern von der Autobahn abfuhr, meine Tochter wieder auslud und mit einem schnippischen „Schönen Muttertag noch!“ im Ohr nach Hause fuhr.

Ja, das berührte mich. Ich hätte sehr gerne ein enges Verhältnis mit meinen Töchtern. Meine älteste Tochter schickte mir eine WhatsApp-Nachricht mit „Alles Gute zum Muttertag“, Tochter Nummer zwei hatte ich gerade zu Hause abgesetzt, Tochter Nummer vier hatte sich gar nicht gemeldet. Echt klasse. Tolle Mutter. Das waren zumindest die ersten inneren Reaktionen auf dem Weg nach Hause. Ich hatte aber über eine Stunde Zeit, nachzudenken. Und das war gut so. So konnte ich mich wieder sortieren und auf mich besinnen.

Ich habe ein Anrecht, mein Leben zu leben. Meine Töchter sind alle ausgezogen und leben ihr eigenes Leben. Ja, ich möchte gerne ein besseres Verhältnis zu allen Töchtern, aber nicht zu Lasten meiner Integrität und nicht, wenn der Preis die Aufgabe meiner Seele ist. Ich liebe jede einzelne meiner Töchter. Und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir uns eines Tages in gegenseitigem Respekt begegnen können; dass ich ihnen mit meiner bedingungslosen Liebe zu mir selber zeige, dass dies der Weg ist; dass sie sehen, dass man sich nicht selber aufgeben darf, um die Erwartungen anderer zu stillen, selbst, wenn es die eigenen Kinder sind. Gibt man sich selber auf, fängt die Seele an zu verfaulen.

Zu Hause angekommen wartete meine zweitjüngste Tochter darauf, dass ich sie nach Hause fahre. Sie passte auf die Hunde auf. Sie und ich verstehen uns zur Zeit am besten. Jede lässt die andere sie selber sein und nimmt sie, wie sie ist. Dafür bin ich sehr dankbar, denn das zeigt mir, dass der Weg, auf dem ich mich befinde, der richtige ist.

Dienstag war die OP, die reibungslos verlief. Es gab vieles, wofür ich an diesem Tag dankbar war, und eines, was mich sehr bewegte: der Moment, kurz bevor ich in den OP-Saal geschoben wurde. Ich wartete darauf, dass es los geht. Auf einmal nahm ich die Energie der Teilnehmer meiner Ethnogruppe wahr, sah sie im Kreis um mich herum stehen und tönen. Ich fühlte mich von ihrer Energie, ihrem Beistand und ihrer Liebe wunderbar getragen und aufgehoben. Es war unbeschreiblich. Ich bedankte mich auch direkt lächelnd bei meiner inneren Führung, die mir als Wort des Tages für diesen Tag „Getragen“ durchgab. Ich spürte in der Tat tiefen Frieden im Herzen.

 

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Wort des Tages: Gott

2016-04-28_Gott

Gott.

Gott sei Dank.

Oh, Gott.

Gütiger Gott.

Vater unser.

Ja, er ist unser Vater. Unser aller Vater.

Er ist auch mal streng. Aber immer nur dann, wenn wir wie bockige Kinder nicht sehen, dass der Weg, auf dem wir uns befinden, nicht gut für uns ist, ihn aber trotzdem mit aller Gewalt weitergehen.

Weil wir das schon immer so gemacht haben.

Weil wir den anderen Weg nicht sehen.

Weil wir mit unserem Verhalten jemanden bestrafen wollen.

Dann kommt Gott in seiner Güte und weist uns den Weg.

Erst sanft.

Dann etwas vehementer.

Dann so, dass wir nicht mehr ignorieren können, dass der Weg, den wir eingeschlagen haben, so nicht der richtige sein kann.

Gott sei Dank.

Wort des Tages: Jesus

2016-04-26_Jesus

Jesus.

Er war in erster Linie ein Mensch.

Er hatte mit Religion nichts am Hut.

Er hatte einen ausgeprägten Sinn für Humor.

Er liebte alle Lebewesen, seine Familie, sein Leben.

Aber er liebte uns mehr.

Dich. Mich.

Weil er damals starb, wie er starb, ist heute Heilung möglich.

Deine. Meine.

Wir müssen es nicht verstehen.

Wir können es nicht verstehen.

Aber wir können es geschehen lassen.

Nichts würde ihn glücklicher machen.