Tag Archives: Liebe

Wort des Tages: Annehmen

2016-11-14_annehmen

Annehmen.
Hat ganz viel mit Integration zu tun.
Und mit so vielem mehr.
Um etwas – oder jemanden – integrieren zu können,
müssen wir erst mal seine Anwesenheit anerkennen.
Egal, ob es um Liebe, Hilfe, seine eigene Größe,
Fremde oder politische Situationen geht
Der schnellste und transformativste Weg ist die Liebe.
Finde die Liebe in Dir, bitte sie um Hilfe.
Die Liebe zu Dir selber, zum Leben
oder die Liebe zu einem Tier,
einem Ort oder zur Natur.
Verbinde Dich mit diesem Gefühl der Liebe,
ganz egal, wie klein er sich anfühlt.
Schließe die Augen und sieh zu,
wie dieser kleine Punkt der Liebe immer größer wird,
bis er all das umhüllt, was Dich belastet.
Wiederhole dies mehrmals am Tag.
Du wirst sehen, dass es Dir immer leichter fallen wird.

Wort des Tages: Glückselig

2016-11-09_glueckselig

Glückselig.
Das Glück Deiner Seele.
Es liegt nicht im Außen.
Das heißt Ereignisse,
auf die Du keinen Einfluss hast,
können das Glück Deiner Seele nicht steuern.
Was kann es dann?
Die Frage lautet eher:
Wer kann es?
Du. Nur Du alleine.
Du hast die Macht
und alle Werkzeuge in der Hand,
Dein eigenes Seelenglück und damit
Freude, Liebe und Leichtigkeit
in Deinem Leben zu realisieren.
Worauf wartest Du noch?

Wort des Tages: Zeigen

2016-11-08_zeigen

Zeigen.
Jetzt ist die Zeit, dass Du Dich zeigst.
In all Deiner Herrlichkeit,
mit all Deinen Fehlern, Macken und Eigenheiten.
Wie willst Du sonst die richtigen Menschen anziehen?
Diejenigen, mit denen zusammen Du glückliche Momente erleben kannst,
weil Du Dich nicht verstellst.
Diejenigen, die Dir dankbar sind,
dass sie genauso sein dürfen, wie sie sind.
Mit all ihren Fehlern, Macken und Eigenheiten.
Dazu musst Du ihnen zeigen, dass es okay ist,
Dich so zu zeigen, wie Du bist.
Einer muss den ersten Schritt tun.
Warum nicht Du?

Wort des Tages: Tiefe

2016-11-03_tiefe

Tiefe.
Von vielen gefürchtet, oder zumindest argwöhnisch betrachtet.
Nicht allzu viele Menschen wollen irgendwas in der Tiefe betrachten.
Tief.
Assoziierte man bislang mit dunkel, düster und gefährlich.
Aber schauen wir uns doch mal an, was sich momentan an der Oberfläche tummelt:
Angst, Missgunst, Terror, Depression in den unterschiedlichsten Ausdrucksformen.
Wenn all das schon oben schwimmt, was verbirgt sich darunter?
Je tiefer man gräbt, desto näher kommt man an den Kern der Sache, der Essenz von allem:
Liebe.
Manche haben viele Schutzschichten um ihren Kern angehäuft, weil sie tief verletzt wurden.
Mit jeder neuen Schicht sah man das Strahlen der Liebe weniger.
Aber gleichzeitig wuchs der Wunsch
nach Liebe, nach Aufmerksamkeit, nach Anerkennung
und fand dadurch Ausdruck in hass- und furchterfülltem Verhalten
gegen sich selbst und andere.
Es ist Zeit umzukehren
und den Weg zum eigenen Licht wieder freizuschaufeln.
Warum warten?

Wort des Tages: Abgrenzung

2016-10-27_abgrenzung

Abgrenzung
Es kommt auch hier auf den richtigen Blickwinkel an.
Es geht nicht darum,
Dich von anderen abzugrenzen,
andere als böse und Dich als gut zu sehen.
Es geht darum, dass Du Dich gut genug kennst,
um zu wissen, wo Deine Grenzen sind.
Was für Dich in Ordnung ist, was gut ist, und was Dir schadet.
Und wenn Du weißt, was nicht gut für dich ist,
gilt es, dies voller Respekt für Dich
und Dein Gegenüber zu kommunizieren:
Dies ist meine Grenze. Ginge ich weiter,
würde ich mich ab hier selber verraten.
Respekt- und liebevolle Abgrenzung stärkt Dich
sowie Deine Beziehung zu Dir und Deinen Mitmenschen.

Wort des Tages: Wechsel

2016-10-20_wechsel

Wechsel.
Es ist Zeit für einen Wechsel.
Die alte Art zu leben ist überholt.
Vorwürfe, Trennung, Absondern
sind Auslaufmodelle.
Heilung, Liebe, Verbundenheit
haben übernommen.
Ja, der Wechsel erzeugt Reibung,
denn wo die Liebe hinscheint,
wird alles, was nicht Liebe ist,
erleuchtet.
Schaut hin, was sich da zeigt.
Erkennt es, nehmt es an, und
wendet dann wieder den Blick auf die
Liebe.
Die Zeit für den Wechsel ist jetzt.

Wort des Tages: Gottesfurcht

2016-10-06_gottesfurcht

Gottesfurcht
Ein wahrlich schreckliches Wort,
denn es gibt keinerlei Grund,
sich vor Ihm zu fürchten.
Diese Furcht wurde im
Mittelalter
in uns installiert.
Es ist Zeit für sie zu gehen.
Gott ist immer für Dich da,
vor allem in Deiner größten Angst.
Ihm sind nur die Hände gebunden,
bis Du ihn bewusst um Hilfe bittest.
Vorwürfe und Anklagen werden Dich
da nicht weiterbringen.
Wenn Du im irdischen Leben jemanden
dazu bringen möchtest, etwas für Dich zu tun,
helfen Dir Vorwürfe auch keinen Schritt weiter.
Dankbarkeit und Anerkennung dagegen schon.
Nicht nur Dankbarkeit und Anerkennung
für all das, was Er in Deinem Leben schon getan hat,
sondern auch die Dankbarkeit und Anerkennung
für das, was Du selber für Dich und andere getan hast.
Die Furcht vor Gott darf sich jetzt in
Ehrfurcht vor Seiner Größe und Seiner Liebe für uns
und diese Erde wandeln.
Es darf Heilung geschehen.

Wort des Tages: Heilung

2016-08-31_Heilung

Heilung.
Heilung geschieht auf so unterschiedliche Art und Weise,
aber immer von innen heraus.
Kein Medikament,
kein Arzt
kein Therapeut,
keine Therapie
wird Dir helfen,
wenn Du nicht bereit bist,
zur Quelle zu gehen.
Zur Quelle des Leids
und zur Quelle der Heilung,
zur Liebe.
Die Liebe zu Dir selbst
und die allumfassende Liebe des Universums.
Viele können Dir den Weg zeigen.
Gehen kannst nur Du ihn.
Aber sobald Du Dich dazu entschlossen hast,
wirst Du überall helfende Hände und Herzen antreffen.
Mach den ersten Schritt.
Jetzt.

So hilfst Du, das Licht hochzuhalten

 

Gänseblümchen

Ich fühle die Angst, und die Verzweiflung, die immer weiter um sich greifen will. Es ist verständlich, dass man ihr nachgeben will. Aber wir stärken sie damit nur. In diesen Zeiten ist es besonders wichtig, sich der Liebe zu erinnern, des Mitgefühls. Spürt die Liebe und das Mitgefühl für die Opfer, für die Familienangehörigen, für alle, die die Nachrichten hören, und kurz davor sind, Hoffnung zu verlieren. Stärkt sie mit Eurer Liebe. Visualisiert ein Meer von gelben Rosen für alle, die direkt mit dem Angriff in Würzburg (aber auch in Nizza und an allen anderen Orten, in denen Gewalt geschieht) zu tun hatten, auch die Rettungskräfte und Polizisten, und für den Ort, an dem es geschah. Visualisiert wie jeder, der davon hört oder liest, auf Gänseblümchen gebettet und von ihnen umgeben ist.

 

Wer kann, spürt bitte auch Mitgefühl für den jungen Mann, der diesen Angriff ausgeführt hat. Wie muss er in seinem kurzen Leben gelitten haben, dass er so ohne Liebe war und zu solcher Tat fähig? Wenn Ihr ihn verurteilt und hasst – so schwächt ihr auch damit die Kraft der Liebe.

 

Ihr könnt noch etwas tun, was ich von Doreen Virtue gelernt habe: Schließt die Augen, ruft Erzengel Michael zu Hilfe und visualisiert, wie er mit seinem himmlischen Staubsauger das Dunkle in Form von Hass, Angst, Verzweiflung, Unsicherheit etc. wegsaugt. Seht, wie es langsam immer heller wird, wie immer mehr die Liebe und das Mitgefühl zu sehen ist. Dankt ihm, tragt Liebe und Hoffnung im Herzen und verbreitet sie.

Wort des Tages: Bohren

2016-07-05_Bohren

Bohren.

Immer tiefer.

Tiefer durch die Unklarheiten.

Durch das nagende Gefühl,

dass da was nicht stimmt.

Dass es so, wie es ist,

nicht so ist, wie es sein soll.

Wie es gut ist.

Bis Du das findest,

woran Du Dich reibst,

was nicht stimmt,

was nicht ist, wie es sein soll.

So sein soll, dass Du Dich

gut fühlst, stimmig fühlst.

Manchmal reicht es schon,

darüber zu sprechen.

Manchmal muss man den Dorn ziehen

und in die entstehende Leere

Liebe geben.