Tag Archives: Leichtigkeit

Fokus. Entspannung. Freude. Leichtigkeit. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Fokus. Sei ihn Dir wert.

Achte auf Deinen Fokus.
Wenn Du Leichtigkeit spürst und Freude,
liegt Dein Fokus auf dem für Dich Hilfreichen.

Wenn Du dagegen deprimiert bist,
lustlos und antriebslos,
wird es Zeit, dass Du Deinen Fokus
auf das richtest, was Dir Leichtigkeit
und Freude bringt.

Das andere läuft dadurch nicht weg.
Mit mehr Leichtigkeit in Deinem Leben
wird es Dir allerdings leichter fallen,
eine Lösung für all das zu finden,
was Dich bedrückt.

Und sei es die Erkenntnis,
dass ein bestimmtes Problem
nicht Dein Problem ist, sondern
im Verantwortungsbereich
anderer Menschen liegt,
so dass Du es loslassen kannst.

Mögest Du Deinen Fokus immer auf Deinen Weg lenken, das wünsche ich Dir.

Dezember 2018: Gabe

Gabe.

Es geht um das Empfangen.
Wenn Du Deine Arme
schützend um Dich schlingst,
kannst Du nicht empfangen,
was Du Dir gewünscht hast.
Öffne Dich.
Du kannst es auch Schritt für Schritt tun.
Ja, es kann sich beängstigend anfühlen,
ungeschützt dazustehen.
Wenn Du Dich öffnest,
können Dinge zu Dir kommen,
die Du nicht möchtest.
Aber weißt Du was?
Wenn Du Deinen Blick
auf die gewünschten Dinge hältst,
siehst Du gar nicht,
was Du nicht willst.
Dann bist Du auch nicht in der Versuchung zuzugreifen.
Anfangs tust Du es vielleicht aus Reflex.
Gib einfach Deinen Händen und Deinem Geist etwas Schöneres zu tun.
Mit der Zeit siehst Du das Ungewollte gar nicht mehr.
Dann bist Du bereit zu empfangen.

Mögest Du Dich auf das Schöne und die Leichtigkeit im Leben konzentrieren, das wünsche ich Dir.

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Februar 2018: Annahme

Annahme.

Nehmen wir doch mal an,
dass Du hier bist,
damit es Dir gut geht.
Dass Dein Sinn des Lebens es ist,
glücklich zu sein.
Nehmen wir weiter an,
dass jedes Mal,
wenn Du Dich nicht gut fühlst,
genau dieses Gefühl der Indikator dafür ist,
dass Du nicht Deinen Weg gehst.
Klingt komisch?
Ist aber so.
Es ist Zeit, auf Dein Gefühl zu hören
und Deinen Verstand dazu zu benutzen,
Dir zu helfen, den Weg zu gehen,
den Dein Gefühl Dir vorgibt.
Einfach und leicht ist die Devise.
Nimm es an, mit offenen Armen.

Mögest Du der Leichtigkeit und der Freude folgen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Schwerelos

Schwerelos.

Meinst Du nicht, es wird Zeit,
dass Du die Schwere los wirst?
Du hast sie schon lange genug
mit Dir herumgetragen.
Dafür bist Du aber gar nicht hier auf Erden.
Echt nicht.
Du bist hier, um das Leben zu genießen,
um Freude zu fühlen,
Spaß zu haben,
Dich auszudehnen.
Das kannst Du nicht,
wenn Du unter der Schwere Deines Lebens
schier zusammenbrichst.
Fang einfach an mit dem Spaß.
Hier ein bisschen,
da ein bisschen.
Achte mal darauf,
wie oft Du am Tag lächelst.
Und tue alles dafür,
dass Du jeden Tag mehr lächelst
als am Tag zuvor.

Mögest Du Deine Schwere loswerden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Getragen

Getragen.

Du bist getragen.
Immer.
Auch dann,
wenn Du vor lauter Sorgen
nicht mehr ein und aus weißt.
Konzentriere Dich auf den Augenblick.
Nur der zählt.
Tue alles, was Du kannst,
um Dich j e t z t besser zu fühlen.
Gehe in die Natur,
atme tief ein und aus,
schaue ein Katzenvideo,
mache Sport …
Deine Seele braucht Leichtigkeit. Gib sie ihr und wisse, Du bist getragen.

Mögest Du das Wissen in Dir haben, dass Du wahrlich getragen bist, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Zufrieden

Zufrieden.
Frieden in Dir findest Du,
wenn Du zufrieden bist mit dem,
wo Du bist
im Verhältnis zu dem,
wo Du hinwillst.
Setze es immer wieder in Relation.
Solange Du ein Ziel vor Augen hast,
weißt Du, dass jeder Schritt
ein Schritt auf dem Weg
zu Deinem Ziel ist.
Voraussetzung ist,
dass das Ziel,
das Du erreichen willst,
im Innen zu finden ist.
Ziele im Außen erreichen zu wollen,
stiftet immer wieder Unfrieden,
weil zu viele Puzzleteile das Bild bestimmen.
Lass Freude Dein Ziel sein
und Leichtigkeit.
Die bestimmst Du.
Und immer wieder,
wenn Du traurig bist
und Dich schwer fühlst,
weißt Du, dass eine Kurskorrektur ansteht.
Dass dies nicht Dein Weg ist.
Und dann kannst Du wieder zufrieden sein,
dass Du ein so tolles Navi hast,
das Dir sagt,
wo Du falsch abgebogen bist
und Dich wieder auf Deinen Kurs bringt.

Mögest Du den Frieden in Dir finden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ergebnis

Ergebnis.

Dein Leben ist das Ergebnis Deiner Gedanken
und der daraus resultierenden Glaubenssätze.
Du magst Dein Leben nicht?
Ändere Deine Gedanken.
Beachte dabei, dass Deine Energie Deinem Fokus folgt.
Denke also daran, was Du willst.
Was wirklich Teil Deines Lebens sein soll.
Streiche nach und nach
alles aus Deinem Vokabular und Leben,
was nicht dem Ziel Deines Lebens entspricht.
Und egal, was Du tust:
das Ziel ist Freude und Leichtigkeit.

Mögest Du Deine Gedanken immer öfter daran ausrichten, was die Freude und Leichtigkeit in Deinem Leben vermehrt, das wünsche ich Dir.

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Portale, Portale, Portale …

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.

Wilhelm von Humboldt.

 

Wir sind derzeit mal wieder von Portalen umgeben. Müssten wir ja eigentlich mittlerweile gewohnt sein, dieses Jahr erleben wir ganz viel von ihnen. Aktuell haben wir gerade das 11.11-Portal hinter uns, am 12. November war ein Portaltag nach dem Maya-Kalender, der nächste Maya-Portaltag findet am 15. statt.

Bei jedem äußern sich Portaltage anders. Wie es sich auch äußert – es geht immer um die Entwicklung unserer Seele.

 

Nach einigen Gesprächen, die ich heute führte, stellte sich heraus, dass der Prozess, durch den ich gerade ging, verblüffende Ähnlichkeithat mit dem, durch den andere Menschen gingen. Es waren andere Situationen, aber das Ziel hinter diesen Ereignissen in den Leben der verschiedenen Menschen, war dasselbe. Deswegen möchte ich heute davon berichten. Wenn es auch auf Dich zutrifft und ich Dir damit helfen kann, ist es schön. Wenn es Dich nicht betrifft, wirst Du mit Sicherheit auf jemanden treffen, dem Du damit helfen kannst. 🙂

 

Mir zeigte sich heute Morgen ein Thema, das mich in meinen Grundfesten erschütterte. Was im Nachhinein auch gut war. Diese Grundfeste waren nämlich die Realität anderer Menschen, die ich als meine eigene angenommen hatte. Es war etwas, was mich eine bestimmte Situation in meinem Leben im Kern hinterfragen ließ.

 

Meine erste Reaktion war Unglaube und leichtes Amüsement. Dann hat mein Kopf übernommen und es kam Panik, leichte Verzweiflung und „Das brauch ich ja mal gar nicht“-Gedanken auf. Vom Kopf gesteuert folgten Tränen und Überforderungsgefühle.

 

Das dauerte eine Zeit. Dann erinnerte ich mich, dass alles, was geschieht, dazu dient, dass ich auf meinen Weg komme, ihn klarer sehe und gerader gehe. Also atmete ich tief durch und fühlte in mich hinein:

 

War das, was ich gehört habe meine Realität? Fühlt sich das stimmig an?

 

Und die Antwort war glasklar. Und mit dieser Klarheit kam die Sicherheit und nach und nach kehrte auch mein innerer Frieden wieder zurück.

 

Dieses Gefühl der Klarheit ist jetzt mein Anker, an dem ich mich in dem Wissen festhalte, dass alles, was damit in Zusammenhang steht, zum höchsten Wohl aller Beteiligten geregelt wird. Hand in Hand damit läuft das Wissen, dass ich das gar nicht alles alleine machen muss. Das Wissen, dass es sich fügen wird und ich zur rechten Zeit einen Impuls erhalten werde, um das zu tun, was es für mich zu tun gibt.

 

Mit meiner Klarheit, die aus meinem Gefühl heraus entstand, teile ich dem Universum mit, dass ich bereit bin, das zu empfangen, was für mich schon bereit steht. Denn aus dieser erfühlten (und nicht erdachten) Klarheit und der darausfolgenden Leichtigkeit und Unbeschwertheit heraus kann sich meine Realität mit Hilfe des Universums materialisieren.

 

So geht Leben. So geht Frieden. So geht Leichtigkeit. 🙂

 

Mögest Du Dich immer wieder darauf besinnen, was Deine Realität ist und diese materialisieren, das wünsche ich Dir.

 

Wort des Tages: Gefühl

Gefühl.

Wie oft unterdrückst Du Deine Gefühle?
Wie oft unterdrückst Du das, was Dir wichtig ist?
Und wie oft merkst Du es noch nicht einmal,
weil Du das Glück,
die Gefühle
und die Meinung anderer
vor Deine eigenen stellst?
Nichts,
absolut gar nichts
ist wichtiger,
als Deine Gefühle,
als Dein Leben.
Zumindest nicht für Dich.
Wenn Dein Leben, Deine Gefühle
für Dich oberste Priorität haben,
dann bist Du auf dem Weg
zu tiefem Glück, Freude und Leichtigkeit.

Mögest Du Dich als Chefsache deklarieren und auch behandeln, das wünsche ich Dir.

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Vom Empfangen und Annehmen

Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.
Dalai Lama

 

Manchmal kommt es mir vor, als würde ich immer und ewig „prozessieren“. Nein, das heißt nicht, dass ich ständig irgendjemanden verklage. 🙂 Ich spreche von den Prozessen, die meine Seele mit meinem Ego durchgeht.

Mein Ego ist diejenige, die an Altem festhalten und die Kontrolle nicht loslassen will. Sobald sie das Steuer in der Hand hat fühle ich mich überhaupt nicht gut:

Ich be- und verurteile, ich habe Erwartungen und ärgere mich, wenn sie nicht erfüllt werden, ich vergleiche mich mit anderen, ich vergleiche mich sogar mit mir selber. Und immer schneide ich schlecht ab, wenn mein Ego die Finger im Spiel hat.

Wenn ich in der Egospirale bin, geht der Weg stetig bergab.

Wenn die Seele das Sagen hat, fühle ich mich leicht. Ich bin gut gelaunt. Egal, was ist, ich finde das Gute daran. Egal, was passiert, ich finde den Humor darin. Am lautesten kann ich über mich lachen. Aber liebevoll. Ich bin im Fluss.

Die Seelenspirale führt nach oben, raus aus dem Sumpf.

Von Abraham habe ich ja letzte Woche schon geschrieben. Ich liebe ihre Lehren. Sie haben mir in den letzten Tagen geholfen, mein Ego zu sehen, anzuerkennen und auch dann zu lieben, wenn es das tat, worin es gut ist: sich angegriffen fühlen, sich als Opfer zu sehen, kontrollieren zu wollen. Sie haben mir geholfen, die Täuschung dahinter zu sehen.

Und sie haben mir geholfen, meinen Blick auf die Wahrheit zu lenken:

Die größte Erkenntnis, die ich in den letzten Tagen hatte, war eine sehr einfache aber mächtige:

Je besser ich mich fühle, desto empfänglicher bin ich.

Lass mich das veranschaulichen:
Wenn ich mich schlecht fühle, mache ich mich klein. Ich minimiere mein Energiefeld auf ein Minimum.

In meinem Feld ist gerade mal für mich Platz, aber auch nicht wirklich. Nur, wenn ich mich nicht bewege. Es ist kein Platz für andere Menschen oder was auch immer ich eigentlich in meinem Feld haben möchte. 

Fühle ich mich gut, sieht es ganz anders aus:

 

 

Es ist Platz satt für alles, was ich bei mir haben möchte. Ich kann meine Arme ausstrecken und empfangen. Ich begrüße das Leben, und das Energiefeld ist so geartet, dass ich, bildlich gesprochen, ganz einfach durch das Leben rollen kann. 

Mal an einem Beispiel ganz praktisch gedacht:
Wenn Du Dir Sorgen um Deine Finanzen machst, sieht Dein Energiefeld auch so aus, wie auf dem ersten Bild. Wie willst Du denn das Geld so überhaupt praktisch in Empfang nehmen? Das geht ja gar nicht. 🙂 

Wie Du zum Zustand im zweiten Bild kommst?

Hab Spaß! Freue Dich. Fühle Dich gut.

Was auch immer Du dazu brauchst. (Hier findest Du einige Anregungen: berührende-worte.de/2017/06/19/12-wege-um-mehr-harmonie-und-frieden-in-dein-leben-zu-bringen/)

Es muss nicht immer sofort das Himmelhochjauchzende sein. Ein müdes Lächeln, während Du ein Katzenvideo auf YouTube ansiehst ist schon ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. 

In den Momenten, in denen wir uns klein fühlen, haben wir quasi selber den Hahn zu allem, was für uns gut ist, abgedreht. 

Du kannst es nennen, wie Du willst: der Hahn zur göttlichen Liebe, zur Fülle …

Drehe den Hahn wieder auf. Lass den Druck ab. Gib Dich dem Fluss hin. Niemand anderes hat Kontrolle über diesen Hahn. Wenn Du also etwas kontrollieren willst, richte Deine Aufmerksamkeit auf diesen Hahn und stelle sicher, dass er immer offen ist.  

Ein guter Satz, der Dir dabei helfen wird ist:

Ich lasse den Hahn trotzdem offen.

Wenn Dir jemand die Vorfahrt nimmt: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du Dich über jemanden ärgerst: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du wieder eine Rechnung im Briefkasten findest: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“ 

(An dieser Stelle möchte ich Dir gerne die Sarah-Bücher von Esther Hicks ans Herz legen. Sie ist diejenige, die Abraham channelt. Im ersten Buch erklärt die Eule, wie das mit dem Hahn funktioniert: www.buchhandel.de/buch/Sara-und-die-Eule-9783778771730.)

Stelle es Dir auch wirklich vor.
Fühle diesen Fluss, der aus diesem Hahn kommt:

Tiefe Liebe, bedingungslose Liebe.

Wenn Du duscht, kannst Du Dir auch vorstellen, dass dieser Fluss aus dem Duschkopf kommt.
Jedes Mal, wenn Du Dir die Hände wäscht, stelle Dir vor, wie bedingungslose Liebe alles von Dir wäscht, was Dir nicht dienlich ist. Denke Dir (oder sage) am besten gleichzeitig :

Alles, was mir nicht dient, wird in Liebe transformiert. 

Wenn Du Deine eigenen Worte hast, die besser „passen“, dann nimm Deine. 

Formulierte Intentionen und Affirmationen müssen passen, wie eine gut sitzende Jacke:
reinschlüpfen, wohlfühlen, glücklich sein.

Wenn sie kneift, ist es nicht die richtige Jacke, bzw. wenn es nicht innerlich „klickt“, ist es nicht die richtige Affirmation bzw. Intention. 

 
Was machst Du, um aus Deinem Gedankenkarussel rauszukommen? Welche Affirmationen, Visualisierungen oder Tools benutzt Du? Verwende die Kommentar-Funktion und lass es uns wissen!

Mögest Du Dich immer gut fühlen, das wünsche ich Dir.

 

 

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