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Das Ent-täuschen eines Glaubenssatzes

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.
Wilhelm von Humboldt

 

Die letzten paar Wochen dieses Jahres wollen es nochmal wissen. Da wird wirklich Licht in die finsterste Ecke geleuchtet. Und in den finstersten Ecken verstecken sich die dunkelsten Sachen.

Was Asseln sind für Schatte im Außen, sind Glaubenssätze für die Schatten im Innen.

In den letzten drei Tagen schlich sich ein sehr schattiger Glaubenssatz an mich heran. Eigentlich umgibt er mich schon sehr, sehr lange. Er war aber ein solch vertrauter Begleiter, dass ich ihn gar nicht mehr bewusst wahrnahm.

Seine Lichtseite klopfte vor drei Tagen an meine Tür. Nicht wörtlich, aber in Form einer Karte, die ich zog. Ich war bei Freunden. Es war Vollmond, ein wunderbarer fünffacher 11er-Vollmond, dessen Energien für ganz 2018 gültig sind. Ein perfekter Zeitpunkt, um die Karten zu befragen, was denn für 2018 so an Themen ansteht.

Wir benutzten ein wunderschönes Naturgeister-Kartendeck, bei dem die Grafiken alleine schon so aussagekräftig sind, dass man das Begleitbuch gar nicht benötigt. (Ich wollte gerade den Namen heraussuchen und stellte dabei fest, dass man auch online Karten ziehen kann, wie praktisch.)

Auf einer meiner Karte stand: „Dankbarkeit und Anerkennung“. Die Grafik selber gab mir schon das Verständnis, dass es nicht nur die Dankbarkeit und die Wertschätzung ist, die ich Menschen und Situationen entgegenbringe, sondern dass es auch darum geht, die Dankbarkeit und Wertschätzung mir gegenüber anzuerkennen. Ich verdrängte diese Deutung sofort.

Aber nicht lange.

Eine meiner Freundinnen schaute sich die Karte an und sagte genau dasselbe: Im kommenden Jahr ginge es bei mir unter anderem darum, den Dank anderer für mich und mein Sein anzuerkennen und anzunehmen. Da war Schluss mit Verdrängen.

Puh.

Aber bis nächstes Jahr ist es ja noch ein wenig hin. Selbst nächster Dezember ist ja auch noch nächstes Jahr …

Ich drückte es wieder unbewusst weg.

 

Parallel geschahen Dinge, die emotional einiges in mir auslösten. Das Verhältnis zu einigen Menschen, die mir sehr nahe stehen, war sehr getrübt. Ein Teil von mir fühlte sich deswegen klein, wertlos, nutzlos, minderwertig. Ein anderer Teil wusste die ganze Zeit, dass irgendwas mit der Art und Weise, wie ich darauf reagiere, nicht stimmt.

Dieser Teil kennt mich, meinen Kern. Logisch, er ist ich. Meine Seele war und ist diejenige, die mich so sieht, wie ich bin. Im Ganzen.

 

Unsere Seelen sind vom Prinzip her wie treue Hunde: Sie sehen das Gute in uns. Immer. Und freut sich, wenn wir sie anerkennen und sehen.

Der andere Aspekt von mir spielte sich allerdings immer wieder in den Vordergrund. Er sah mich aus den Augen meines Gegenübers. Und aus dem Blickwinkel sah ich Enttäuschung. Immer und immer wieder. Und das war das, was schmerzte. Das Gefühl kenne ich sehr gut, schon sehr lange.

Ich nehme mir morgens immer Zeit für mich zum Meditieren und Reflektieren. Dabei erkannte ich heute Morgen, dass das das Thema war, das seit geraumer Zeit versucht, meine Aufmerksamkeit zu erhaschen: Enttäuschung.

Und mir war sofort bewusst, dass da ein alter, schwerer Glaubenssatz dahinterhängt:

„Ich bin eine Enttäuschung.“

Als er ganz ins Rampenlicht kam, haute es mich ganz schön von den Füßen. Gleichzeitig hatte ich aber auch die Erkenntnis, dass es ein Satz ist, den ich immer wieder zu hören, bzw. zu fühlen bekommen habe. Und zwar nicht nur in diesem Leben, den brachte ich schon aus vergangenen Leben mit und er war fest in meinem Ahnensystem etabliert.

Also habe ich zuerst mit meinem Streichholzritual die energetischen Verstrickungen dieses Glaubenssatzes aus vergangenen Leben aufgelöst, dann die aus dem Ahnensystem, dann löste ich die Verstrickungen der Energien aus diesem Leben auf. Damit der Platz nicht von etwas eingenommen werden kann, was genauso schädlich ist, habe ich auf dieselbe Weise einen neuen Glaubenssatz installiert:

Ich habe meinen verschiedenen Inkarnationen gezeigt, dass ihr Sein für andere Menschen wichtig war, und auch meinen Ahnen. Vor allem bei meinen weiblichen Ahnen war der alte Glaubenssatz sehr präsent und ich spürte ihre Dankbarkeit und das Aufatmen, die Heilung. Als es um mein aktuelles Leben ging, sah ich im Geiste die Karte vor mir, die ich gezogen hatte. Und ich konnte annehmen, dass ich für andere Menschen, egal auf welche Weise, eine Bereicherung bin.

Daraufhin wurde ich mit einem neuen, klareren Blick auf das Wort Enttäuschung beschenkt. Ja klar, sah ich vorher schon, dass dann die Täuschung wegfällt, wenn man ent-täuscht ist. Mein Kopf wusste das. Heute habe ich es dann aber auch gefühlt. Es kam bei mir im Zellkern an.

Dadurch kam es zu einem Wechsel in meinem Denken und in meinem Fühlen.

Vorher hatte ich mich so schlecht gefühlt, dass ich jedes Mal weinen musste, wenn ich daran dachte, wie ich andere Menschen enttäuscht hatte. Weil ich nicht der gute Mensch war, den sie in mir gesehen hatten.

 

Was ich heute Morgen erkannte, war eine Befreiung:

Ich möchte andere Menschen enttäuschen! Wenn sie ein Bild von mir haben, das nicht der Iris entspricht, die ich bin, dann schreit alles in mir förmlich danach, diesen Menschen die Iris zu zeigen, die ich bin. Das war in einigen Fällen nicht die Iris, die sie gerne in mir gesehen hätten, um ihr eigenes Leben einfacher und angenehmer zu gestalten. Die Iris, die sie die kleine Version von sich selber sein lässt und selber die kleine Version ihrer Selbst lebt.

Diese Iris gibt es nicht mehr. Die Iris, die ich heute bin, steht zu sich und für das, was mir wichtig ist. Diese Iris macht den Mund auf oder lässt die Worte aus ihren Fingern sprudeln, um ihnen Gehör zu verschaffen. Sie schweigt nicht mehr. Sie sagt, was sie sieht und sie sagt, wenn ihr das, was sie sieht, nicht gefällt. Sie sagt, was sie braucht, sie sagt, was sie nicht mehr in ihrem Leben haben möchte.

 

Diese Iris ist auch noch nicht die Endfassung. Ich wandle mich ständig und ich freue mich darauf herauszufinden, wie ich mich sonst noch Entfalten kann.

 

Ja, ich bin nicht mehr der Mensch, der ich war. Und das ist gut so.

Ich werde auch nicht zurückgehen, um wieder dieser Mensch zu werden. Ich bin dankbar für all die Erfahrungen, die ich gemacht habe, für all die Versionen meiner Selbst, die ich bislang durchlebt habe. Dankbarer, als ich es je in Worte auszudrücken vermag. Ich weiß, das soll was heißen. 🙂

 

Der ganze Prozess ist genau das: ein Prozess. Das war der erste wichtige Schritt, den ich erfolgreich gemeistert habe. Diesen Glaubenssatz, dass ich eine Enttäuschung für andere sei, habe ich jetzt aufgelöst.

Der nächste Schritt ist, mit meiner Beziehung zu diesen Menschen in Frieden zu kommen. Auch ich wurde ent-täuscht. Auch ich hatte Erwartungen an diese Menschen, die wiederum sie nicht erfüllt haben. Ich weiß, dass ich damit und mit diesen Menschen in Frieden kommen werde. Ich kann bei jedem einzelnen die Beweggründe nachvollziehen. Da ist keinerlei Groll. Es braucht nur etwas Zeit. Und Liebe.

 

Abschließend für heute habe ich mir gelobt, immer wahrhaftiger zu leben, so dass andere gar keine Gelegenheit mehr haben werden, etwas in mir zu sehen, was ich nicht bin.

Mögest auch Du immer wahrhaftiger leben und  es eines Deienr Ziele sein, andere Menschen zu enttäuschen, das wünsche ich Dir.

Hinweis in eigener Sache:

Wenn Dir auch noch der ein oder andere Glaubenssatz entgegengesprungen ist, oder Du weißt, dass er schon Anlauf nimmt: Am Montag, 11. Dezember biete ich in Duisburg die Möglichkeit, durch Aufstellungen diesen Glaubenssatz zu erkennen und aufzulösen. Näheres findest Du auf meiner Webseite unter Termine.

Wort des Tages: Einstellunghttp://berührende-worte.de/2017/11/15/wort-des-tages-einstellung/

Einstellung.

Auf was bist Du eingestellt?
Auf Kampf?
Auf Beschwerlichkeit?
Auf Ärger?
Auf Konkurrenz?
Und welche Erfahrungen machst Du so im Leben?
Sie spiegeln Deine Einstellung wider, richtig?
Stelle Dich auf Freude ein,
auf Leichtigkeit,
auf Klarheit.
Dann wird Dein Leben das widerspiegeln.
Kann gar nicht anders.
Ist Gesetz.
Probiere es aus.
Fang mit der Freude an.

Mögest Du Dich darauf einstellen, dass Du ganz viel Freude erlebst, das wünsche ich Dir.

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Portale, Portale, Portale …

Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.

Wilhelm von Humboldt.

 

Wir sind derzeit mal wieder von Portalen umgeben. Müssten wir ja eigentlich mittlerweile gewohnt sein, dieses Jahr erleben wir ganz viel von ihnen. Aktuell haben wir gerade das 11.11-Portal hinter uns, am 12. November war ein Portaltag nach dem Maya-Kalender, der nächste Maya-Portaltag findet am 15. statt.

Bei jedem äußern sich Portaltage anders. Wie es sich auch äußert – es geht immer um die Entwicklung unserer Seele.

 

Nach einigen Gesprächen, die ich heute führte, stellte sich heraus, dass der Prozess, durch den ich gerade ging, verblüffende Ähnlichkeithat mit dem, durch den andere Menschen gingen. Es waren andere Situationen, aber das Ziel hinter diesen Ereignissen in den Leben der verschiedenen Menschen, war dasselbe. Deswegen möchte ich heute davon berichten. Wenn es auch auf Dich zutrifft und ich Dir damit helfen kann, ist es schön. Wenn es Dich nicht betrifft, wirst Du mit Sicherheit auf jemanden treffen, dem Du damit helfen kannst. 🙂

 

Mir zeigte sich heute Morgen ein Thema, das mich in meinen Grundfesten erschütterte. Was im Nachhinein auch gut war. Diese Grundfeste waren nämlich die Realität anderer Menschen, die ich als meine eigene angenommen hatte. Es war etwas, was mich eine bestimmte Situation in meinem Leben im Kern hinterfragen ließ.

 

Meine erste Reaktion war Unglaube und leichtes Amüsement. Dann hat mein Kopf übernommen und es kam Panik, leichte Verzweiflung und „Das brauch ich ja mal gar nicht“-Gedanken auf. Vom Kopf gesteuert folgten Tränen und Überforderungsgefühle.

 

Das dauerte eine Zeit. Dann erinnerte ich mich, dass alles, was geschieht, dazu dient, dass ich auf meinen Weg komme, ihn klarer sehe und gerader gehe. Also atmete ich tief durch und fühlte in mich hinein:

 

War das, was ich gehört habe meine Realität? Fühlt sich das stimmig an?

 

Und die Antwort war glasklar. Und mit dieser Klarheit kam die Sicherheit und nach und nach kehrte auch mein innerer Frieden wieder zurück.

 

Dieses Gefühl der Klarheit ist jetzt mein Anker, an dem ich mich in dem Wissen festhalte, dass alles, was damit in Zusammenhang steht, zum höchsten Wohl aller Beteiligten geregelt wird. Hand in Hand damit läuft das Wissen, dass ich das gar nicht alles alleine machen muss. Das Wissen, dass es sich fügen wird und ich zur rechten Zeit einen Impuls erhalten werde, um das zu tun, was es für mich zu tun gibt.

 

Mit meiner Klarheit, die aus meinem Gefühl heraus entstand, teile ich dem Universum mit, dass ich bereit bin, das zu empfangen, was für mich schon bereit steht. Denn aus dieser erfühlten (und nicht erdachten) Klarheit und der darausfolgenden Leichtigkeit und Unbeschwertheit heraus kann sich meine Realität mit Hilfe des Universums materialisieren.

 

So geht Leben. So geht Frieden. So geht Leichtigkeit. 🙂

 

Mögest Du Dich immer wieder darauf besinnen, was Deine Realität ist und diese materialisieren, das wünsche ich Dir.

 

Wort des Tages: Neutralität

Neutralität.

Es gibt nicht nur gut oder schlecht,
nicht nur positiv oder negativ.
Es gibt auch neutral.
Die Neutralität ist eine Position,
aus der heraus man sehr gut
Entscheidungen treffen kann.
Entscheide nicht auf der Grundlage von
Enttäuschung, Kummer oder Leid.
Finde die neutrale Position,
finde einen klaren Kopf
und ein klares Herz.
Und dann entscheide.

Mögest Du wichtige Entscheidungen aus der Neutralität heraus treffen können, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Sonne

Sonne.

Du strahlst wie die Sonne.
Immer.
Zumindest im Innen.
Dein Kern ist eine helle Sonne,
die kraftvoll genug ist,
Universen zum Leuchten zu bringen.
Im Laufe der Jahre hat sich immer mehr
vor Deine Sonne gestellt.
Energien, die gar nicht zu Dir gehören,
haben sich dort abgelagert.
Je schwärzer Du siehst,
desto weniger Durch-Blick zu Deinem Kern
ist in dem Moment möglich.
Lege den Weg frei,
lege Deinen Kern frei.
Versschaffe Dir Klarheit.
Und leuchte.

Mögest Du Deinen Weg finden, Deine Sonne freilegen und Dein Licht klar und hell leuchten lassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Kuddelmuddel

Kuddelmuddel.

So lustig das Wort geschrieben auch aussieht,
wenn Kuddelmuddel herrscht, ist nichts lustig.
Man hat keinen Überblick,
weiß nicht, wo vorne und hinten,
oben und unten ist.
Es gilt, Klarheit zu schaffen.
Verbindungen zu lösen,
damit sie sich neu sortieren können.
Damit das Leben, die Energie wieder fließen kann.
Was zusammengehört, kann nie getrennt werden.
Es kann aber am Kuddelmuddel ersticken.

Mögest Du die Klarheit haben, Dir Klarheit verschaffen zu wollen, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Klarheit

Klarheit.

Bist Du Dir eigentlich klar darüber,
dass Du wichtig bist?
Dass es wichtig bist,
was Du willst,
was Du magst,
was Du nicht magst?
Dass nur Du das Sagen
über Dein Leben hast?
Dass niemand Deine Entscheidungen
nachvollziehen kann oder auch muss?
Dass es so was von egal ist,
was andere Menschen über Dich
denken, sagen oder schreiben?
Bist Du Dir klar darüber,
dass das Wichtigste in Deinem Leben ist,
dass Du Dich annimmst und liebst, so wie Du gerade bist?
Isso!

Mögest Du Frieden in dieser Klarheit finden, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Integrität

2016-12-20_integritaet

Integrität.
Bist Du ganz bei Dir?
Ruhst Du in Dir?
Triffst Du Entscheidungen aus Deiner Mitte heraus oder im Affekt?
Was brauchst Du, um in Deiner Mitte zu sein?
Und nein, die Antwort liegt nicht im Außen.
Atme tief durch.
Rufe all Deine Gedanken und Sorgen zu Dir zurück.
Lass sie nicht länger frei umherrennen, lege sie schlafen.
Jetzt spürst Du auch Deine Mitte wieder, richtig?
Kannst klarer denken?
Gut.
Die Entscheidungen, die Du jetzt triffst, zeugen von Integrität.

Mögest Du mehr und mehr in Deine Kraft kommen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Weiter

2016-10-14_weiter

Weiter.

Immer weiter.

Dafür bist Du hier, um weiterzukommen,

in Deiner Ent-wicklung.

Das Wort alleine zeigt ja schon, dass wir

in etwas verwickelt sind.

Unsere Aufgabe ist es,

unser Leben zu entwirren.

Dann gibt es mehr Klarheit,

und das Leben kommt wieder in Fluss.

An der Freude, die Du spürst,

erkennst Du,

wie viel Du schon aufgewickelt hast.

Ein toller Kompass!

Wort des Tages: Klarheit

2016-08-04_Klarheit

Klarheit.

Sie ist befreiend.

Solange wir nicht klar denken können

ist es, als würden wir im Nebel umhertappen.

Je unklarer wir sind, desto dichter ist der Nebel.

Das Gute ist: Wir müssen nicht sofort alles klar sehen.

Aber ein klarer Gedanke sorgt dafür,

dass der Weg für unseren nächsten Schritt

klar zu erkennen ist, nicht mehr im Nebel liegt.

Und das machst Du einfach so lange,

bis der Nebel ganz gelichtet ist.

Schritt für Schritt.

Und wenn Du mit allen Sinnen lebst,

erkennst Du auch die offene helfende Hand,

die im Nebel darauf wartet,

dass Du sie ergreifst.