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Wochenlegung 2018/07

Herzensebene
Spüre tief in Dich hinein: Was ist Fassade, bzw. hinter welcher Fassade versteckst Du Dich? Du kannst nicht integer sein, wenn Du Dich versteckst. Integrität kommt aus dem Herzen, aus dem Gefühl. Sei es Dir wert, Dich zu zeigen. Deine Gefühle zu zeigen. So zu sein, wie Du bist. Mit allem, was Dich ausmacht.

 

Gedankenebene
Die Damenhaftigkeit zieht sich durch wie ein roter Faden. Durchbrich diesen Gedankenpanzer. Schluss mit Damenhaftigkeit. Schluss mit alten Glaubenssätzen. Jetzt ist die Zeit für den Neuanfang. Zeit, Du zu sein und Dich zu zeigen. Da können Herz und Verstand wunderbar miteinander am selben Ziel arbeiten. Sei Du selbst. Befreie Dich von allen Panzern.

 

Seelenebene
Die Seele freut sich schon mal vor. Denn wenn Du Du bist, Deine Werte lebst, die Fassaden fallen lässt und Dich von Deinen Panzern befreist, schaffst Du der Göttlichkeit in Dir Raum. Das wird sich auch in Deinen Worten widerspiegeln. Du wirst Deine Worte mit Bedacht wählen, darauf achtend, dass Du Worte wählst, die Dir und Deinem Prozess, Deinem Weg dienlich sind.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

 

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Wochenlegung 2018/05

Herzensebene
Ja, es gibt Panzer um Dein Herz. Manche offensichtlicher als andere. Lass die Scham los. Es gibt keinen Grund, sich zu schämen. Die Panzer hast Du nicht ohne Grund errichtet. Sie haben Dir auch gute Dienste geleistet. Du hast schon viele abgebaut. Du kannst Dich jederzeit dazu entschließen, auch den nächsten Panzer runterzufahren, und den nächsten. Ja, dann bist Du schutzlos. Aber auch frei. Frei zu lieben, frei zu lachen, frei, das Leben mit allen Poren zu spüren. Wie aufregend!

 

Gedankenebene
Deine Seele hat sich bis zu Deinen Gedanken vorgearbeitet, hm? 🙂 Frieden ist ein großes Thema. Um Frieden in der Seele zu spüren, kannst und musst Du Deine Gedanken zu Hilfe nehmen. Lenke Deine Gedanken bewusst von den Dingen weg, die Dir den Frieden rauben. Nein, sie gehen dadurch nicht weg. Aber die Lösung kommt dann einfacher. Oft auch ganz von alleine. Gehe mit Gefühl dran. Fühle in Dich rein – was bringt Dir Freude oder auch vielleicht einfach nur Ruhe, ein Gefühl der Entspannung? Tue mehr davon.

 

Seelenebene
Es wird Zeit, dass Du das Kuddelmuddel von hinten aufrollst. Du brauchst dazu keine Hilfe von Außen, es ist alles in Deiner Seele bereit. Die Ermächtigung erlangst Du, sobald Du Dir bewusst wirst, dass Du das ganze Wissen in Dir drin hast. Dass Du von Deiner Seele aus Zugriff auf alles hast, was Du brauchst. Fokussiere Dich auf die Klarheit, die mit diesem Wissen einhergeht.

 

Mögen auch diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

 

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Wochenlegung 2018/04

Herzensebene
Lausche auf die Impulse, die zu Dir kommen möchten. Achte darauf, dass Du empfangsbereit bist. Ereignisse im Außen können dafür sorgen, dass wir den Hahn zu den Impulsen zudrehen. Sie sind immer noch da, aber ist der Hahn zu, kommt nichts bei uns an. Glaube daran, dass alles, was geschieht, gut für Dich ist. Ganz egal, wie schlecht es aussieht. Alle, was geschieht, bringt Dich näher zu Dir. Lass Dein Herz offen. Glaube an Dich und Deine Verbindung zu Allem-was-Ist.

Gedankenebene
Du erlebst einen Überfluss an Gedanken. Und der Ausblick auf das, was diese Gedanken Dir vorgaukeln, ist alles andre als schön. Erinnere Dich daran, dass Deine Gedanken, Dein Ego, Dir Geschichten erzählt. Geschichten, die gespeist werden, aus alten Erfahrungen, aus Ängsten und Annahmen. Lass Deine Gedanken nicht von Deinen Emotionen bestimmen. Und ganz wichtig: Lass Dich von Deinen Emotionen nicht von Deinem Weg abbringen. Öffne Dein Herz. Öffne Deine Verbindung zum Gefühl. Lasse Dein Gefühl leiten von Deiner Verbindung zur geistigen Welt. Du hast ganz viele Helfer um Dich herum. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, sie um Hilfe zu bitten.

Seelenebene
Richte Deinen Fokus auf das Mitgefühl. Das Mitgefühl zu Dir selber und zu anderen. Jetzt ist nicht die Zeit, damenhaft zu sein. Lass alles raus, was Dich bedrückt. Schrei es raus, schreibe es Dir von der Seele, sprich darüber. Wenn Du es für Dich behältst, wird Deine Seele Schaden erleiden. Lass los und fühle.

 

Mögen diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

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Wochenlegung 2018/03

Herzensebene
Spüre rein, in Dein Herz. Denke an einen lieben Menschen, oder an ein Tier, das Dir am Herzen liegt. Spürst Du die Liebe? Lass Dein Herz überfließen mit Liebe, wie ein Springbrunnen. Lass die Liebe ganz aus Dir überfließen. Stell Dir vor, dass sie fröhlich aus Dir heraussprudelt und sich überall verteilt. Auch über Dir. Das ist Göttlichkeit im Alltag.

 

Gedankenebene
Setze die Intention, diese Woche beschwerdefrei zu verbringen. Du wirst Impulse erhalten, die Dich darin unterstützen. Achte auf Deine Worte, egal, ob gedacht, ausgesprochen oder geschrieben.

 

Seelenebene
Habe Mitgefühl mit Dir selber. Auf Seelenebene ist es gerade genauso aktiv, wie in der Natur: Man sieht nach außen hin noch nichts, aber tief drinnen rumort es und ganz viel sortiert sich neu. Freu Dich darauf! Jede Veränderung birgt einen Segen für Dich. Manchmal siehst Du ihn auf Anhieb, ab und an musst Du den Blickwinkel ändern, um ihn wahrnehmen zu können.

 

Mögen diese Worte Dir in der kommenden Woche und im kommenden Jahr Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

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Wochenlegung 2018/02

Ich weiß ja nicht, wie es Dir erging letzte Woche, bei mir war auf Seelenebene ganz schön was los … Da hat sich in der Tat so einiges gezeigt, was noch unrund war, was sich noch versteckt hatte und gesehen, bzw. gefühlt  werden wollte. Es sieht so aus, als würde es zumindest auf Seelenebene diese Woche ruhiger werden …

Herzensebene:
Das Herz lässt ja nicht locker, gell? Da meldet er sich wieder, der Herzenswunsch. Letzte Woche hat er mal Pause gemacht und die Seele ihren Raum gegeben, aber hier ist er wieder. Wie schaut es aus mit Deinem Herzenswunsch? Kennst Du ihn? Wo bist Du noch in alten Vorstellungen verhaftet, was schicklich ist? In wie weit hindern Dich diese Glaubenssätze und Einstellungen daran, Deinen Herzenswunsch zu leben?

 

Gedankenebene:
In der kommenden Woche scheint der Fokus mehr auf der Gedankenebene zu liegen, denn da herrscht Kuddelmuddel im Gebälk. 🙂 Deine Seele weiß, was sie Dir zumuten kann und was nicht. Um Klarheit in Deine Gedanken zu bringen, hilft Fokus. Fokussiere Dich darauf, was jetzt im aktuellen Moment machbar ist. Nur darauf hast Du Einfluss. Sich Gedanken zu machen über was war oder was eventuell sein könnte, ist reine Zeitverschwendung. Was kannst Du jetzt im Moment tun, um die Situation zu verbessern, um Klarheit zu erhalten? Nichts? Na sauber! Nutze die Zeit und tue was, was Deine Stimmung hebt: Schaue einen lustigen/berührenden/unterhaltsamen Film, gehe spazieren, nimm ein Bad, telefonieren mit dem Freund bzw. der Freundin, der/die Dich immer wieder aufzuheitern weiß. Wenn Du entspannt bist, kommt die Lösung von alleine. Isso. 🙂

 

Seelenebene:
Hier kommt die Neujahrsenergie richtig gut durch. 🙂 Dies ist eine gesegnete Woche für Deine Seele. Denke groß, „unverschämt“ groß. Genieße den Ausblick von dort oben. Und fühle den Segen in jeder Zelle Deines Seins.

 

Mögen diese Worte Dir in der kommenden Woche und im kommenden Jahr Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

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Wintersonnenwende und die Raunächte

Wintersonnenwende und die Raunächte

 

Die Raunächte beginnen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember und dauern 13 Tage, enden somit in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar. Für manche beginnen sie schon am heutigen 21. Dezember, dann werden aber die Wochenenden ausgespart.

 

Eine Erklärung für den Namen „Raunächte“ besagt, dass der Schleier zur geistigen Welt besonders dünn ist und wir so besser hören können, was sie uns zuraunen. Die Erklärung fühlt sich für mich überaus stimmig an.

 

Für mich ist der Tag der Wintersonnenwende ein sehr magischer Tag, egal, ob er nun Teil der Raunächte ist oder nicht. Die Zeit ist sowieso sehr „geladen“, die Energien sind sehr hoch, in jeder Beziehung.

 

Ich habe ein kleines Raunachtsbüchlein, indem ich mir während der Raunächte allerlei Notizen mache. Ich möchte Dir dieses Jahr einige Anregungen mitgeben, damit Du die Raunächte noch bewusster erlebst.

Ein solches Büchlein hat den Vorteil, dass Du im Laufe des Jahres immer wieder mal nachschlagen kannst, was Du denn aufgeschrieben/geträumt hast und wie das mit dem entsprechenden Monat korreliert. Was ich damit meine, sage ich Dir gleich.

Lass uns mit der Wintersonnenwende anfangen.

Die Wintersonnenwende ist ein wunderbarer Zeitpunkt, um zu orakeln.

Deswegen gebe ich Dir eine kleine Kostprobe aus meinem Buch „Soul Readings, Ratgeber für die Seele“, nämlich die Legung Das kommende Jahr:

Nimm einfach ein Kartendeck Deiner Wahl, ziehe 5 Karten, und lege sie wie auf dem Bild abgebildet aus. Hast Du keine eigenen Orakelkarten, findest Du im Internet ganz viele schöne Decks, aus denen Du online ziehen kannst. Mir persönlich gefällt das Naturgeister-Deck sehr, aber auch alle Decks der Australierin Alana Fairchild.

 

 

13 Wünsche

Überlege Dir 13 Wünsche für Dich selber für das kommende Jahr und schreibe sie Dir auf 13 kleine Zettel, die Du faltest und irgendwohin legst. Das kann alles sein, wie zum Beispiel der Wunsch nach einer neuen Wohnung, dem Wunsch einer tiefen inneren Zufriedenheit, neue erfüllende Arbeitsstelle, etc.

Dann nimmst Du an jedem der Raunächte einen Zettel und verbrennst ihn, ohne, dass du vorher gelesen hast, was draufsteht. Um diese Wünsche kümmert sich das Universum.

Den letzten Zettel, der am 13. Tag übrig bleibt, kannst Du lesen. Nicht nur kannst Du ihn lesen, um die Erfüllung dieses Wunsches kümmerst Du Dich selber.

Das Supercoole ist: Das Universum wird sich um die Erfüllung der anderen 12 Wünsche kümmern! 🙂

Ich habe mir gerade meine Wünsche für 2017 nochmal durchgelesen und habe erkannt, dass die abgegebenen 12 Wünsche alle in Erfüllung gegangen sind. Einige nicht ganz so, wie ich mir das vorgestellt habe, aber sie wurden erfüllt.

Der Wunsch, um den ich mich selber kümmern sollte, war Hawaii. Ich hatte meine Prioritäten anders gesetzt und mich gegen Hawaii entschieden. Zumindest in diesem Jahr. Mal schauen, wann ich auf Hawaii sein werde. 🙂

Die Raunächte

Meine Raunacht-Tradition wurde durch Jeanne Rulands Buch „Das Geheimnis der Raunächte“ inspiriert. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch.

Schreibe Dir jeden Tag auf, was Du träumst. Am besten sobald Du morgens wach wirst. Je mehr du Dich bewegst, desto mehr vergisst Du meist von Deinem Traum.

Mache Dir abends Stichpunkte darüber, was Du an diesem Tag erlebt hast.

Ziehe jeden Tag eine Karte aus einem beliebigen Deck und schreibe es auch auf.

Jede Raunacht repräsentiert einen anderen Monat im kommenden Jahr: Die Nacht zum (und der des) 25. Dezember 2017 steht für den Januar 2018, die Nacht auf den 26. Dezember steht für Februar 2018, bis hin zur Nacht zum und den Tag des 5. Januar, der für den Dezember 2018 steht.

So kannst Du dann im Laufe des nächsten Jahres immer wieder mal in Dein Büchlein sehen und nachlesen, was Du in der Nacht geträumt hast, wie Dein Tag war, was die Karten sagten und Du wirst sehen, wie sich das, was zum Beispiel am 30. Dezember 2017 geschah, im Juni 2018 wiederfinden lässt.

Die letzte Raunacht vom 5. auf den 6. Januar steht unter dem Thema „Segen“. Dabei ist es ganz egal, ob es der Segen ist, den die Heiligen Drei Könige aussprachen oder es der Segen der Frau Holle/Percht ist. Segen empfangen und selber segnen ist immer eine Bereicherung für Dich selber und diejenigen, die Du segnest. Segnen ist wie Balsam für das gesamte Universum, deswegen segne alles und jeden. Und nicht nur am 6. Januar. Ein tägliches Segnungsritual, vielleicht morgens beim Zähneputzen, ist doch ein schöner neuer Brauch, oder? 🙂

 

 

Wenn Du magst, kannst Du Dir zu Beginn der Raunächte auch das Jahr nochmal Revue passieren lassen. Was hat sich alles verändert? Was waren die Geschenke aus den Veränderungen? Worüber hast Du Dich gefreut? Was ist Dir besonders gelungen? Prahle ruhig ein bisschen, lass den Stolz auf Dich und Dein Tun mal so richtig raushängen. 🙂

Mögest Du die Sinne weit geöffnet haben, um zu vernehmen, was das Universum Dir mitzuteilen hat, das wünsche ich Dir.

Wochenlegung 2017/51

Legung für die Woche vom 18. bis zum 24. Dezember 2017

 

Herzensebene:
Der Herzenswunsch ist auch diese Woche weiterhin präsent. Wenn Du Dir letzte Woche den Raum dafür noch nicht gegeben hast, fange neu an. Sei es Dir wert. Es ist jetzt energetisch die Zeit, alles Alte loszulassen. Alles, was unseren Weg auch nur im Geringsten blockiert, kommt auf den Prüfstand und wird verabschiedet, wenn es uns nicht dient. Diese Prozesse sind nicht immer sanft. Siehe es unter dem Aspekt an, dass jetzt Platz gemacht wird, damit Du mit Anlauf neu durchstarten kannst.

 

Gedankenebene:
Um einen Ausblick auf das, was auf Dich zukommt, haben zu können, bedarf es der Selbsterkenntnis. Auch das ist nicht immer ein sanfter Prozess. Einiges willst Du vielleicht nicht wahrhaben. Nein, ich spreche da nicht von „negativen“ Aspekten. Mache Dir doch mal Gedanken darüber, was alles gut an Dir und Deinem Leben ist. Lege Dir ein Büchlein an, nenne es „Das Buch der positiven Aspekte“ und beginne aufzuschreiben, was alles gut an Dir ist. Egal, auf welcher Ebene. Dein Sinn für Humor, Deine Durchhaltekraft, wie fröhlich Dich Deine Sommersprossen aussehen lassen, dass Du Dich immer mehr den Möglichkeiten des Lebens öffnest … Stelle Dir vor, Du seist Dein/e beste/r Freund/in und schreibe all Deine positiven Aspekte auf. Das ist eine gute Übung, die Du täglich machen kannst. Bleib dran! Da ist so viel Tolles an Dir und um Dich herum, dass Du ganze Bücher damit füllen könntest!

 

Seelenebene:
Seelisch herrscht momentan ein ganz schönes Kuddelmuddel. Da musst Du jetzt erst mal durch. Es gibt nichts zu tun. Sei einfach. Das erfordert Mut, denn Du bist gewohnt, Dinge in die Hand zu nehmen und aktiv Dein Leben zu steuern. Das ist der schwere Weg. Der einfache Weg ist das Sein. Ehrlich. Da es für Dich ungewohnt ist, braucht es Mut, einfach nur zu sein. Wir aus der geistigen Welt winken Dir zu und muten Dir zu. Öffne Dich und empfange den Mut, der Dir zur Verfügung steht. Es ist genug für alle da. 🙂

 

Mögen diese Worte Dir in der kommenden Woche Hilfe sein und Kraft schenken, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Frontal

Frontal.

Meist seid ihr Menschen erst dann offen für Veränderung, wenn ihr frontal auf eine scheinbare Katastrophe zusteuert. Oft auch erst nach der Katastrophe. Dabei gibt es vorher schon so viele Zeichen und Symbole. Wir versuchen euch auf so viele unterschiedliche Arten und Weisen zu erreichen. Oft seid ihr zu beschäftigt, um unsere Botschaften zu vernehmen. Werdet still. Im Innen, wie im Außen. Schaltet alles aus und ab, was euch von euch und von uns ablenken kann. Es gibt so viele Wege, uns zu hören. Gerade jetzt in den kommenden Raunächten ist es besonders einfach. Ihr müsst es nur wollen und Euch Stille gönnen. Hilfsmittel wie zum Beispiel Orakelkarten, sind gestattet. Sie öffnen Euch die Tür zu uns. Tretet ein und lauschet.

Mögest Du die Botschaft wahrnehmen, das wünschen wir Dir.

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Wochenlegung 2017/50

Heute Morgen kam mir der Impuls, aus meinen Worten ein Kartenset zu machen. Gesagt, getan. Jetzt gibt es ein „Berührende Worte“-Kartenset. Zumindest schon mal für mich. 🙂

Heute Morgen wurde ich außerdem an eine Wochenlegung erinnert, die ich vor zwei Wochen intuitiv erhielt. Ich habe dann mal zwei und zwei zusammengezählt und werde Dich ab sofort jeden Sonntag mit einer intuitiven Wochenvorschau beschenken. Passt ja, ist ja bald Weihnachten. 🙂

Apropos schenken, die Legemethode schenke ich direkt mit:

Du nimmst ein beliebiges Kartendeck und ziehst intuitiv sieben Karten und legst sie von links nach rechts vor Dir aus.

Die Karten deutest Du folgendermaßen:

Karten 1 und 7 sagen Dir, was in der kommenden Woche für Dein Herz ansteht.
Karten 2 und 6 geben Auskunft, womit sich Dein Kopf beschäftigen wird.
Karten 3, 4 und 5 zeigen das Seelenthema der Woche an.

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Hier also die Wochenlegung für die kommende Woche:

Wie passend, dass der Herzenswunsch einer der gezogenen Karten ist. Noch gönnst Du ihn Dir nicht. Bedenke doch mal, in wie weit die Erfüllung dieses Herzenswunsches Gutes in Dein Leben bringt. Schreibe es Dir auf. All die positiven Aspekte, die die Erfüllung Deines Herzenswunsches mit sich bringen. Und wirklich nur die positiven Aspekte!

Deine Gedanken kreisen um Verantwortung und so alte Glaubenssätze wie „Das schickt sich nicht für Frauen.“ bzw. „Das ist nicht damenhaft“. Lasse alte Wertvorstellungen los und überlasse der Freude mal die Zügel. Du brauchst Deinen Verstand ja nicht ganz abzuschalten, aber so ab und zu mal etwas Ausgelasseness tun, ab und zu mal Spaß haben, wird Dir guttun. Man kann auch verantwortungsvoll sein und gleichzeitig Spaß haben und Freude erleben. Beide können wunderbar nebeneinander leben – und Spaß haben. 🙂

Deine Seele möchte, dass Du Mitgefühl mit Dir selber hast. Gib ihm Raum. Gib Dir Raum. In diesem heiligen Raum geschieht Heilung. Gehe immer wieder in das Mitgefühl. Mitgefühl mit Dir selber kannst Du wunderbar wie einen Muskel trainieren. Schreibe Dir am besten das Wort Mitgefühl auf den Spiegel im Bad, hänge es Dir an den Kühlschrank. Erinnere Dich immer wieder daran. Und schon bald wirst Du merken, dass Du vor Freude über Dich selber auch Mitgefühl für andere entwickeln kannst.

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Mein erstes Buch

Du must Dich zeigen, um gesehen zu werden.
Iris Ludolf

Alles fing vor etwas mehr als zwei Jahren an.

Auch wenn ich das jetzt erst so sehe. Es war mein zweiter Besuch am Arthur Findlay College. Eine der Mitstudentinnen, mit der ich in einem der Kurse zusammenarbeitete, überbrachte mir die Botschaft der geistigen Welt, dass meine Worte wichtig seien. Ich hätte viel zu sagen und solle es auch tun.

Hättest Du zu dieser Zeit in einem Lexikon die Begriffe „introvertiert“ und „schüchtern“ nachgeschlagen, hättest Du bei beiden Einträgen ein Bild von mir gefunden: mich von der Kamera abwendend, die Hände hoch haltend. Auf jeden Fall nicht keck in die Kamera lächelnd. 🙂

Dementsprechend dachte ich mir auch nur sehr zweifelnd: „Aha!“

Faszinierenderweise begann da aber auch die Zeit, in der ich Botschaften der geistigen Welt zu Papier brachte. Ich saß im Park des Colleges und schrieb einfach mit, was die Sonne, der Wind, einer der Bäume und die Krähen zu sagen hatten.

Ich brachte diese beiden Ereignisse aber nicht miteinander in Verbindung. Denn Dinge für mich in mein Büchlein zu schreiben und zu anderen Leuten zu sprechen, sind ja zwei ganz verschiedene paar Schuhe. Als würde man Hausschlappen mit hochhackigen Designerschuhen vergleichen. 🙂

So um diese Zeit herum begann auch meine Anziehungskraft zu Orakelkarten.

Ich fragte mich in den letzten Wochen immer wieder, welches das erste Kartendeck war, das ich kaufte. Gerade fiel es mir ein. Ein sehr schönes, sanftes Deck, das Doreen Virtue zusammen mit dem Australier Robert Reeves kreierte: Die Blumen der Engel. Dazu haben sie auch ein Buch mit zusätzlichen Informationen geschrieben. Wirklich sehr, sehr schön. Kann ich nur empfehlen. Ein sehr gutes Anfängerdeck, das ich aber immer noch gerne benutze. Ich liebe die Energien der Blumen.

Je mehr ich mit Karten arbeitete, je mehr Karten sprachen mich an, wenn ich in „einschlägigen“ Läden unterwegs war. Die Frequenz ihrer Energien schwangen auf meiner Frequenz, so dass ich mich von ihnen angezogen fühlte.

Einige meiner Decks sind mittlerweile weitergezogen. Einige sind selbst hier in den USA meine treuen Begleiter.

Nach kurzer Zeit begannen dann eigene Legemethoden zu mir zu kommen.

Das äußerte sich so, dass mir beim Mischen Karten entgegenfielen. Das erste Mal, als es geschah, waren es drei Karten. Ich schaute sie mir an, und wusste, dass sie Antworten auf verschiedene Fragen enthielten. Ich hatte den Impuls, mir diese Fragen aufzuschreiben. Und folgte ihm Gott sei Dank auch. 🙂

Ich nannte es „Altes eigenes Wissen“ und schrieb es auch so in mein Notizbuch. Es geschah immer wieder. Mal waren es zwei Karten, mal fünf, einmal sogar 18. 🙂 Ich schrieb immer fleißig mit.

Es war eine Zeit inneren Wachstums auf Seelenebene.

So ist es nicht verwunderlich, dass alle Legungen diesen Themen gewidmet sind:

Wo stehe ich?
Wo will ich hin?
Was ist der Weg?
Was blockt?
Was hilft?

Jede einzelne Legung, die ich erhielt, half mir weiter. Manche der Erkenntnisse wollte ich zwar nicht hören, bzw. wahrhaben, aber solche Zweifel gehören dazu. Sobald ich das Ego spielen schickte, konnte die Seele mithilfe dieser Erkenntnisse wachsen.

Als ich vor ein paar Monaten dann die 21. eigene Legung niederschrieb, wurde mir gesagt: „So, jetzt kannst Du Dein Buch schreiben.“ Ich diskutierte gar nicht erst. 21 ist aber auch eine schöne Zahl. 🙂

Das Buch wird in vier Bereiche aufgeteilt werden:

Im ersten Teil, der Einführung erzähle ich, wie ich zu den Karten kam und gebe allgemeine Hinweise zum Kartenlegen sowie zur Vorbereitung zu den Legungen.

Im zweiten Teil stelle ich die ersten 21 Legungen vor. Zu jeder Legung wird es eine Beispiellegung mit verschiedenen Kartendecks geben.

Im dritten Teil stelle ich die Kartendecks vor, mit denen ich die Beispiellegungen gemacht habe.

Der letzte Teil wird auch nochmal interessant, denn dort wirst Du Übungen und Tipps aus meiner Praxis finden, die in den Beispiellegungen erwähnt werden:

Du wirst nicht nur erfahren, wie Du Glaubenssätze auflösen, Deine Aura reinigen oder Deine Intuition stärken kannst, ich werde Dir auch noch einige andere Übungen an die Hand geben, die Dir und Deiner Seele auf Eurem Weg helfen werden.

Ich freue mich schon sehr auf das Buch.

Wenn alles wie (von mir) geplant läuft, wird es im August als E-Book erhältlich sein.

 

Meine Intention für dieses Buch:

Möge es so vielen Menschen wie möglich helfen, sich und ihrer Seele selber zu helfen.

Möge ihnen damit Mittel und Wege aufgezeigt werden, um sich und ihrer inneren Stimme zu vertrauen und zusammen mit ihrer Seele stolz, frei, liebevoll, freudig und in ihrer vollen Größe stehend ihren ureigenen Weg auf dieser Erde zu gehen.

And so it is.

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