Tag Archives: Hoffnung

Narben. Narbe. Heilung. Hoffnung. Vertrauen. Wachstum. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Narben. Sei sie Dir wert.

Wir alle tragen Narben
auf unserer Seele,
auf unserem Herzen,
auf unseren Körpern.

Wir können an ihnen festhalten,
sie immer wieder aufkratzen,
sie im Spiegel betrachten,
ihre Entstehungsgeschichte teilen
uns gegen sie wehren,
uns durch sie entstellt fühlen.

All das schwächt uns,
lässt uns auf der Stelle treten,
uns ohnmächtig fühlen.

Die Alternative dazu ist
zu schauen, was wir
durch diese Erlebnisse
gelernt haben.
Wie sie uns gestärkt haben.
Das Geschenk zu finden
und auszupacken.

Narben erzählen vom Leben.
Von Stärke.
Vom immer wieder Aufstehen.
Von Hoffnung.
Von Zuversicht.
Sie erzählen von
Vertrauen und von Hilfe.
Von Verbundenheit und von
Lernprozessen.
Sie sind Zeichen von Wachstum.

Mögest Du mit einem anderen Blick auf Deine Narben schauen können und offen dafür sein, dass sie heilen werden, das wünsche ich Dir.

Mut. mutig. Hoffnung. Angst. Ziel. Stärke. Mitgefühl. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei mutig. Sei es Dir wert.

Ich weiß, Mut bedarf Kraft
und die ist oft
nicht wirklich abrufbar.
Zumindest fühlt es sich so an.
Du hast aber beides:
Mut und Kraft.

In Dir.

Da ist nicht nur die Angst,
der Zweifel und die
Mutlosigkeit.
Das sind nur ein paar der Aspekte,
die Dich ausmachen.
Vielleicht waren sie in letzter Zeit
am aktivsten und von daher
am präsentesten.

Hoffnung, Zuversicht, Mitgefühl
Stärke und Mut
sind einige andere Aspekte,
die sich lange ausgeruht haben,
so dass sie jetzt mit ganzer Kraft
für Dich da sein können.

Werde Dir klar,
was Du willst.
Was ist Dein Ziel und
wann willst Du es?
Wenn Du diese Klarheit hast,
gehe mutig weiter.
Schritt für Schritt.
Das Wie zeigt sich dabei von selbst.

Mögest Du Dir immer wieder bewusst sein, dass Du alles in Dir hast, und den Mut haben, Dein Ziel zu setzen und es zu erreichen, das wünsche ich Dir.

Glaube. Hoffnung. Zuversicht. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Glaube. Sei es Dir wert.

Glaube an das, was DU willst.
Glaube an das, was Dich stärkt.
Glaube an das, was Dich weiterbringt.
Glaube an das, was Dein Herz weiter werden lässt.
Glaube an das, was Dir Frieden bringt.
Glaube an das, was Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Glaube an das, was Dich größer werden lässt.

Glaube an die Hoffnung.
Glaube an die Zuversicht.
Glaube an die Liebe.
Glaube an Dich.

Wisse, dass Du nicht alleine bist.
Wisse, dass Du getragen bist.

Möge Dein Glaube zu Wissen werden, das wünsche ich Dir.

Januar 2019: Zuversicht

Zuversicht

Mehr braucht es nicht.
Nur Zuversicht.
Das feste Vertrauen auf etwas Gutes.
Das benötigt genau so viel Energie,
wie etwas Schlechtes zu erwarten.
Und da wir mehr davon kreieren,
worauf wir unseren Fokus richten,
können wir ihn genausogut
auf etwas Gutes richten.

Mögest Du voller Zuversicht sein, das wünschen wir Dir.

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Wort des Tages: Start

Start.

Von welchem Punkt aus startest Du?
Von ganz tief unten,
hoffnungslos,
aussichtslos?
Von etwas weiter oben,
mit etwas Hoffnung,
mit einem oder mehreren Freunden?
Oder von dem Punkt, dass Dir
von außen gar nichts anzumerken ist,
Du innerlich aber schon so viele Tode gestorben bist,
dass kaum noch was von Dir übrig zu sein scheint?
Es ist ganz egal, von welchem Punkt aus
Du den Weg zu Dir selber startest:
Es ist immer die richtige Zeit dafür.
Das einzige, was Du als ersten Schritt brauchst,
ist die Bereitschaft,
Dich der Möglichkeit zu öffnen,
dass es weitergeht.
Bist Du bereit?

Mögest Du für die Möglichkeit eines positiven nächsten Schrittes offen sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Ahnen

Ahnen.

Gehst Du dem Ahnen nach?
Diesem leisen Ahnen,
das Deine Seele aussendet,
damit Du die Fährte aufnimmst.
Das Ahnen von einer leuchtenden Zukunft,
voller Freude,
Akzeptanz,
Zuversicht
und Hoffnung.
Einer Zukunft basierend auf
Liebe und Leichtigkeit.
Vernimmst Du es bereits?
Wenn nicht: Warum nicht?
Gehe auf Empfang.
Lausche.
Nimm die Fährte auf.
Und bleib dran.

Mögest Du dem Ahnen in Dir Platz machen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Mitgefühl

Mitgefühl.

So kreieren wir unser Leben:
mit Gefühl.
Wenn wir uns klein fühlen,
eingesperrt, hoffnungslos,
dann leben wir genau dieses Leben.
Fühlen wir Hoffnung,
Freude, Liebe und Leichtigkeit,
kreieren wir ein solches Leben.
Das Wunderschöne ist,
dass wir einander helfen können,
das Leben zu erschaffen,
das wir wirklich leben möchten:
Fühlt mit dem anderen das,
was zum Leben erweckt werden möchte.
Füllt es mit dem Gefühl der Zuversicht,
des Wissens und der Leichtigkeit.
Denn wo mindestens zwei
im Namen der Liebe
versammelt sind,
werden Wunder wahr.

Mögest Du Deinen Weg mit einem positiven Gefühl gehen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Glauben

Glauben.

Glauben versetzt Berge heißt es.
Stimmt auch.
All die Berge,
die zwischen Dir und Deinem Ziel stehen.
Dabei ist es ganz egal,
ob Du sie dort durch Deine Zweifel hingesetzt hast,
ob andere es taten,
oder ob die Berge einen anderen Ursprung haben.
Wir glauben an das,
was wir sehen.
Das heißt, viele glauben nur an die Berge.
Die Kunst ist es,
an die Möglichkeit zu glauben.
An die Möglichkeit einer Lösung.
Du musst die Lösung gar nicht kennen.
Öffne Dich den Möglichkeiten und glaube …

Mögest Du Dich immer wieder an die Möglichkeiten glauben, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Worte

Worte.

Worte können Brücken bauen.
Worte können heilen.
Worte können Hoffnung geben.
Worte können Wissen vermitteln.
Worte können neue Welten öffnen.
Worte können andere Blickwinkel offenbaren.
Worte können segnen.
Worte können Freude schenken.
Worte können Verbundenheit schaffen.
Worte können Fremde zu Freunden machen.
Achte auf Deine Worte.
Denn Worte können Welten schaffen und verändern.

Mögest Du Deine Worte stets zu Deinem Wohle und dem Wohle aller einsetzen.

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Über die heilende Macht von Worten

 

Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.
Sigmund Freud

 

Diese Woche erlebte ich am eigenen Leibe, wie wichtig es ist, wenn uns jemand Mut zuspricht, wenn man es am nötigsten brauchen.

Drei Worte sprachen direkt zu meiner Seele.

Wer mit mir auf Facebook befreundet ist, weiß, dass ich einen Aufruf startete für meinen Bruder, meine Familie und mich zu beten. Für ein paar Stunden hatte ich große Angst um ihn. Er hinterließ mir eine Sprachnachricht, zu der ich morgens wach wurde, und sagte, er müsse ins Krankenhaus. Der Ausgang des Krankenhausbesuches war offen. Es klang danach, als wäre diese Nachricht das letzte, was ich je von ihm hören würde.

Mir ging ganz, ganz viel durch den Kopf

Ich versuchte ihn telefonisch zu erreichen, erreichte ihn aber nicht. Innerhalb von ca. 45 Minuten habe ich alle möglichen Emotionen durchlebt und habe alles getan, was ich tun konnte.

Unsere erste Reaktion ist immer Handlung.

Aber es gab nicht viel zu tun. Ich bin momentan in den USA, er in Deutschland. Mal eben ins Auto steigen ist da nicht möglich.

Die einzige für mich logische Handlung war es, um Hilfe zu bitten. Also schrieb ich meine Freunde an und bat sie, für ihn und uns zu beten. Ich bin zwar in der gesegneten Situation, viele Freunde zu haben, die mir wirklich nahe stehen, aber ich fühlte, mein Bruder braucht noch mehr Hilfe.

Also startete ich den Aufruf auf Facebook, auch zu beten. Denn ich weiß, dass diese Energien ankommen, dass tief empfundene Gebete Berge versetzen können.

Das einzige, was mir übrig blieb zu tun, war in die Natur zu gehen und zu böthen.

Ich errichtete einen Naturaltar und bat alle himmlischen Mächte um Hilfe. Anschließend ging ich an einen Platz unter einer wunderschönen Akazie und ließ mir die Sonne das Herz von außen erwärmen und den Wind um die Nase wehen. Das hilft mir immer, wieder bei mir selber anzukommen.

Während ich unter dem Baum saß, rief mein Bruder an. Wir sprachen eine Weile und sagten uns alles, was wir an dieser Stelle sagen konnten. Am Ende des Gesprächs waren wir in Frieden. Ich wusste, dass es nun seine Entscheidung, bzw. die seiner Seele sein würde, ob er es schafft oder nicht. Ich wusste auch, dass ich alles tat, um seine Seele wissen zu lassen, dass hierbleiben eine wirkliche Option ist.

Auf dem Rückweg hielt ich auf einer wunderschönen Elfenlichtung an und schnitt dem kleinen Volk als Gabe noch einen Apfel auf, entzündete ein Räucherstäbchen und bat auch das kleine Volk noch um Hilfe.

Die Entscheidung lag bei ihm.

Ich hatte akzeptiert, dass ich sonst nichts tun konnte. Ich ging zurück zum Haus und war auf einmal so müde, dass ich mich wieder ins Bett legte und drei Stunden schlief. Am helllichten Tag.

Als ich aufwachte, schaute ich auf mein Handy und sah die Nachricht einer Freundin. Sie schrieb nur drei Worte:

Er schafft es.

Ich war schlagartig innerlich ruhig und in Frieden.

Ich denke nicht, dass ich beschreiben kann, was diese Worte, diese Zuversicht, die aus ihnen sprachen, mir bedeuteten.

Es waren keine Worte, die dahergesprochen wurden. Sie ist keine Frau, die sagt, was andere hören wollen. Sie sagt nur das, was sie fühlt.

„Er schafft es.“ hat eine ganz andere Qualität als zum Beispiel „Das wird schon wieder.“ oder auch „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ Mit diesen Worten hatte mein Bruder versucht, mich zu beschwichtigen.

Diese Worte gaben mir Halt. Sie waren wie ein Rettungsanker, den die geistige Welt mir durch sie zuwarf, an dem ich mich festhalten konnte.

Mein Bruder hat es geschafft.

Er muss zwar momentan so viele Medikamente zu sich nehmen, dass er „morgens ein halbes Brötchen weniger essen muss“ [Originalzitat :)], und sein Gesundheitszustand ist in dem Augenblick, in dem ich diese Worte schreibe, ernst – aber nicht hoffnungslos. Gebete werden immer noch dankend begrüßt, aber er hat es geschafft.
Er ist sogar nach nur zwei Tagen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich bin unendlich dankbar.

Zuspruch.

Ein schönes Wort. Wird leider noch viel zu selten benutzt und angewendet.

Wir können gar nicht ermessen, wie viel durch Zuspruch erreicht werden kann.

Zuspruch ist etwas, was sofort wirkt und weite Kreise zieht.

Ein ernst gemeintes : „Du schaffst das!“ kann Berge versetzen und der Unterschied zwischen Gelingen und Misslingen sein.

Damit helfen wir bei weitem mehr als durch Aufzählen, warum ein Plan, ein Vorhaben nicht gelingen kann.

Du schaffst das!

Die Worte müssen von Herzen kommen, ehrlich gemeint sein, um Halt geben zu können.

Gehe in Dich und finde in Dir das Vertrauen in Dein Gegenüber, in sein Vorhaben. Und aus diesem Vertrauen heraus sprich ihm Mut zu:

Du schaffst das!

 

Ich würde gerne von Dir hören. Welche Situationen haben sich für Dich durch den Zuspruch von anderen zum Positiven gewendet?

Mögest Du Zuspruch geben und auch empfangen, wenn Du ihn brauchst, das wünsche ich Dir.

 

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