Tag Archives: Hilfe

Wort des Jahres 2018: Ausdehnen

Ausdehnen.

Das ganze Jahr steht unter der Schirmherrschaft dieses Wortes.
Du hast die Gelegenheit, Dich auszudehnen.
Bis in die letzten Winkel Deiner Seele.
Wie immer hast Du auch die Wahl,
aber wir werden in manchen Fällen
keinen Stein auf dem anderen lassen,
damit Du Dich endlich auf Deinen Weg
zu Dir selbst begibst.
Wisse, Du wirst auch jede Hilfe erhalten,
die Du benötigst.
Öffne Dich Deinem Weg.
Sei bereit, ihn zu gehen.
Und gehe ihn.
Das Vertrauen wird auf dem Weg gestärkt.
Du hast viele Weggefährten und wirst
auf dem Weg noch viele neue Gefährten kennenlernen.
Jetzt ist die Zeit.
Ergreife die Gelegenheit und Dich selber beim Schopfe.
Zieh Dich aus etwaigen Löchern raus
und gehe Deinen Weg.
Du hast immer Hilfe.
Wenn Du die Hilfe nicht siehst,
ändere Deinen Blickwinkel.

Mögest Du Dich in alle Winkel Deiner Seele ausdehnen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Entladen

Entladen.

Wenn Du mit Emotionen aufgeladen bist,
die dafür sorgen,
dass Du nicht in Deiner Mitte bist,
ist es Zeit, Dich zu entladen.
Schließe die Augen,
zentriere Dich,
atme tief ein
und stelle Dir beim Ausatmen vor,
wie Du alles,
was nicht zu Dir gehört,
alles, was Dich aus Deiner Schwingung gebracht hat,
in alle Richtungen ausatmest:
nach vorne, nach hinten,
nach links, nach rechts,
nach oben und nach unten.
Stelle Dir vor, wie Dir beim Einatmen
all die Energien zur Verfügung gestellt werden,
die Du brauchst, um wieder in deine
ureigene Schwingung zu kommen.
Atme sie ein.
Wiederhole dies so oft wie möglich.
Und bedanke Dich.

Mögest Du Dich immer so schnell wie möglich von allem entladen können, was nicht Deins ist, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Gleichgültig

Gleichgültig.

Egal, ob Du Freude fühlst, Trauer, Aufregung oder Wut:
Es ist alles gleich gültig.
Jedes Gefühl hat seine Berechtigung.
Verurteile Dich nicht für Deine Gefühle.
Heiße jedes einzelne willkommen.
Das Ungleichgewicht kommt dann zustande,
wenn Du einem Gefühl mehr Gewicht gibst,
als einem anderen;
wenn Du Gefühlen Bewertungen anheftest,
sie als ‚gut‘ oder ‚schlecht‘ klassifizierst.
Du kannst beispielsweise dankbar sein für die Hilfe,
die Du erhalten hast, und zugleich enttäuscht,
dass die Hilfe nicht so umfassend war,
wie Du sie Dir erhofft hast.
Beide Gefühle dürfen gleichzeitig in Dir existieren,
denn sie sind beide gleich gültig. Und das ist gut so.

Mögest Du allen Deinen Gefühlen die gleiche Gültigkeit einräumen, das wünsche ich Dir.

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Mein erstes Buch

Du must Dich zeigen, um gesehen zu werden.
Iris Ludolf

Alles fing vor etwas mehr als zwei Jahren an.

Auch wenn ich das jetzt erst so sehe. Es war mein zweiter Besuch am Arthur Findlay College. Eine der Mitstudentinnen, mit der ich in einem der Kurse zusammenarbeitete, überbrachte mir die Botschaft der geistigen Welt, dass meine Worte wichtig seien. Ich hätte viel zu sagen und solle es auch tun.

Hättest Du zu dieser Zeit in einem Lexikon die Begriffe „introvertiert“ und „schüchtern“ nachgeschlagen, hättest Du bei beiden Einträgen ein Bild von mir gefunden: mich von der Kamera abwendend, die Hände hoch haltend. Auf jeden Fall nicht keck in die Kamera lächelnd. 🙂

Dementsprechend dachte ich mir auch nur sehr zweifelnd: „Aha!“

Faszinierenderweise begann da aber auch die Zeit, in der ich Botschaften der geistigen Welt zu Papier brachte. Ich saß im Park des Colleges und schrieb einfach mit, was die Sonne, der Wind, einer der Bäume und die Krähen zu sagen hatten.

Ich brachte diese beiden Ereignisse aber nicht miteinander in Verbindung. Denn Dinge für mich in mein Büchlein zu schreiben und zu anderen Leuten zu sprechen, sind ja zwei ganz verschiedene paar Schuhe. Als würde man Hausschlappen mit hochhackigen Designerschuhen vergleichen. 🙂

So um diese Zeit herum begann auch meine Anziehungskraft zu Orakelkarten.

Ich fragte mich in den letzten Wochen immer wieder, welches das erste Kartendeck war, das ich kaufte. Gerade fiel es mir ein. Ein sehr schönes, sanftes Deck, das Doreen Virtue zusammen mit dem Australier Robert Reeves kreierte: Die Blumen der Engel. Dazu haben sie auch ein Buch mit zusätzlichen Informationen geschrieben. Wirklich sehr, sehr schön. Kann ich nur empfehlen. Ein sehr gutes Anfängerdeck, das ich aber immer noch gerne benutze. Ich liebe die Energien der Blumen.

Je mehr ich mit Karten arbeitete, je mehr Karten sprachen mich an, wenn ich in „einschlägigen“ Läden unterwegs war. Die Frequenz ihrer Energien schwangen auf meiner Frequenz, so dass ich mich von ihnen angezogen fühlte.

Einige meiner Decks sind mittlerweile weitergezogen. Einige sind selbst hier in den USA meine treuen Begleiter.

Nach kurzer Zeit begannen dann eigene Legemethoden zu mir zu kommen.

Das äußerte sich so, dass mir beim Mischen Karten entgegenfielen. Das erste Mal, als es geschah, waren es drei Karten. Ich schaute sie mir an, und wusste, dass sie Antworten auf verschiedene Fragen enthielten. Ich hatte den Impuls, mir diese Fragen aufzuschreiben. Und folgte ihm Gott sei Dank auch. 🙂

Ich nannte es „Altes eigenes Wissen“ und schrieb es auch so in mein Notizbuch. Es geschah immer wieder. Mal waren es zwei Karten, mal fünf, einmal sogar 18. 🙂 Ich schrieb immer fleißig mit.

Es war eine Zeit inneren Wachstums auf Seelenebene.

So ist es nicht verwunderlich, dass alle Legungen diesen Themen gewidmet sind:

Wo stehe ich?
Wo will ich hin?
Was ist der Weg?
Was blockt?
Was hilft?

Jede einzelne Legung, die ich erhielt, half mir weiter. Manche der Erkenntnisse wollte ich zwar nicht hören, bzw. wahrhaben, aber solche Zweifel gehören dazu. Sobald ich das Ego spielen schickte, konnte die Seele mithilfe dieser Erkenntnisse wachsen.

Als ich vor ein paar Monaten dann die 21. eigene Legung niederschrieb, wurde mir gesagt: „So, jetzt kannst Du Dein Buch schreiben.“ Ich diskutierte gar nicht erst. 21 ist aber auch eine schöne Zahl. 🙂

Das Buch wird in vier Bereiche aufgeteilt werden:

Im ersten Teil, der Einführung erzähle ich, wie ich zu den Karten kam und gebe allgemeine Hinweise zum Kartenlegen sowie zur Vorbereitung zu den Legungen.

Im zweiten Teil stelle ich die ersten 21 Legungen vor. Zu jeder Legung wird es eine Beispiellegung mit verschiedenen Kartendecks geben.

Im dritten Teil stelle ich die Kartendecks vor, mit denen ich die Beispiellegungen gemacht habe.

Der letzte Teil wird auch nochmal interessant, denn dort wirst Du Übungen und Tipps aus meiner Praxis finden, die in den Beispiellegungen erwähnt werden:

Du wirst nicht nur erfahren, wie Du Glaubenssätze auflösen, Deine Aura reinigen oder Deine Intuition stärken kannst, ich werde Dir auch noch einige andere Übungen an die Hand geben, die Dir und Deiner Seele auf Eurem Weg helfen werden.

Ich freue mich schon sehr auf das Buch.

Wenn alles wie (von mir) geplant läuft, wird es im August als E-Book erhältlich sein.

 

Meine Intention für dieses Buch:

Möge es so vielen Menschen wie möglich helfen, sich und ihrer Seele selber zu helfen.

Möge ihnen damit Mittel und Wege aufgezeigt werden, um sich und ihrer inneren Stimme zu vertrauen und zusammen mit ihrer Seele stolz, frei, liebevoll, freudig und in ihrer vollen Größe stehend ihren ureigenen Weg auf dieser Erde zu gehen.

And so it is.

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Wort des Tages: Engel

Engel.

Von Engeln kann man halten, was man will.
Da sind sie trotzdem.
Und helfen tun sie auch.
Wenn man sie lässt.
Denn sie tun nichts ungefragt, bzw. ungebeten.
Sie helfen gerne, aber sie müssen wirklich drum gebeten werden.
Und genau das vergessen wir meistens – dieses Um-Hilfe-Bitten.
Oder wir tun es einfach nicht, denn
„wir können ja alles alleine“.
Ja, klar.
Selbst, wenn es stimmen würde,
warum sollten wir alles alleine tun wollen?
Mit Hilfe geht doch alles viel einfacher.

Mögest Du immer Hilfe erbeten, wenn Du sie brauchst, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Entwirren

2017-02-08_Entwirren

Entwirren.

Verwirrt sind wir öfter mal.
Das Bild ist sehr präsent.
Aber wer kümmert sich schon darum, sich wieder zu entwirren?
Dabei kann es so einfach sein.
Jede Verwirrung lässt sich lösen.
Das klappt aber immer erst dann, wenn man locker lässt.
Ist der Faden stramm, ist er unbeweglich.
Lockert man ihn ein wenig, dann kann man ihn auch lösen.
Dasselbe gilt auch für Energiefäden.
Manche muss man aber gar nicht lösen.
Manche kann man auch einfach entknoten.

Möge Deine Energie in friedlichen Bahnen verlaufen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Engel

2016-12-09_engel

Engel
Engel sind unterstützende Energien.

Immer wenn Du um Hilfe bittest,

aktivierst Du damit automatisch

mindestens einen Engel.

Der Trick bei der Sache ist,

dass Du wirklich aktiv um Hilfe bitten musst

und es aus dem Herzen kommt.

Du kannst Dir das so vorstellen,

dass Dich ganz viel unterstützende Energie umgibt.

Immer und überall.

Sie kann aber nichts tun,

bis Du nicht um Hilfe bittest.

Du kannst beten,

„Hilfe“ in Großbuchstaben an den Himmel denken

oder es auf Deine Art tun.

Du hast die Auswahl.

Mögest Du die Dir zur Verfügung stehenden Hilfe immer annehmen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Sonnenlicht

2016-08-10_Sonnenlicht

Sonnenlicht.

Vom Licht der Sonne erfüllt

kannst Du auch an trüben Tagen sein.

Dieses Licht ist in Dir, immer.

Es gilt nur, es zu finden.

Es finden zu wollen.

Manchmal w o l l e n wir einfach Trübsal blasen.

Es ist einfach. Damit kennen wir uns aus.

Es erfordert keine Anstrengung.

In diesen Situationen nach dem Licht zu suchen braucht Energie.

Manchmal mehr, als wir in dem Moment aufzubringen im Stande sind.

Was wir dann nicht sehen ist, dass das Licht, nach dem wir uns sehnen,

reine Energie ist. Das heißt, die Anstrengung, es suchen zu gehen, wird mit Energie belohnt.

Aber woher nehme ich die Energie für diesen ersten Schritt?

Aus den drei H: Hoffnung, Hilfe und Hingabe.

Nutze ein Aufflackern der Hoffnung, um um Hilfe zu bitten, und gib Dich dann dem Leben hin.

Übernimm die Verantwortung für Dein Leben und lass Dich dann von ihm führen.

Wort des Tages: Hilfe

2016-07-25_Hilfe

Hilfe.

Hilfsbereit.

Bist Du bereit, Hilfe anzunehmen?

Wir alle brauchen Hilfe, auch,

wenn wir sie nicht wollen.

Es steht auch eine unvorstellbare

Fülle an Hilfe für uns bereit.

Meist sind wir zu stolz oder zu engstirnig,

sie zu sehen oder sie anzunehmen.

Aber mal ehrlich – wem nutzt das denn?

Rate mal, warum es diese Hilfe gibt?

Genau! Um Dich weiterzubringen.

Und was hält Dich davon ab, weiterzugehen?

Warum willst Du lieber leiden, als um Hilfe zu bitten

oder sie anzunehmen?

Schreib das Wort Hilfe auf ein Blatt, stell Dich drauf

und öffne Dich dem, was kommen will.

Wort des Tages. Gebet

2016-06-02_Gebet

Gebet.

Dein Gespräch mit Gott.

Es kann eine Fürbitte sein,

so dass Du für etwas oder jemanden etwas erbittest.

Es kann ein Dank sein,

für all das Schöne in Deinem Leben,

für die Sonne, die scheint,

die Vögel, die zwitschern,

das Dach über Deinem Kopf,

Dein Augenlicht etc.

Es kann eine Frage sein,

wenn Du etwas nicht verstehst,

wenn Du deinen Weg nicht siehst.

Es kann ein Hilfeschrei sein,

wenn Du verzweifelt bist und

nicht weißt, wie es weitergehen soll.

Er hört Dich.

Immer.

Sei offen für Seine Antwort.

Sie kann viele Formen annehmen:

ein Liedtext,

Worte, die beim Umschalten des TVs

in Deinen Ohren nachklingen,

die Bedeutung von Tieren, die Du auf einmal siehst,

Eingebungen, die Du hast,

die Stimme in Deinem Kopf, die Dir sagt:

„Du bist nicht alleine. Ich bin bei Dir. Jetzt und immerdar.“

oder dir konkrete Anweisungen gibt.

Beachte aber bei all dem, dass die Stimme Gottes

die Stimme der Liebe ist.

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