Tag Archives: Größe

Zuwendung. Iris Ludolf. Friedensberatung.

Wende Dich Dir selber zu. Sei es Dir wert.

Wende Dich Dir selber zu
Wenn Du Dich in einer
Situation wiederfindest,
die Dich klein fühlen lässt:
Zieh‘ Dich raus
und wende Dich Dir selber zu.

Wenn Du es mit
Menschen zu tun hast,
die Dich klein fühlen lassen:
Zeh‘ Dich raus
und wende Dich Dir selber zu.

Wenn Dir alles zu viel ist
und Du Ruhe brauchst:
Zieh‘ Dich raus
und wende Dich Dir selber zu.

Sei Dir bewusst,
dass nichts und niemand
das Recht hat,
Dich klein zu machen.

Nimm Deinen Raum ein,
entferne alles und jeden,
die Dich daran hindert,
in Deine Größe zu kommen.

Fange in Dir an:
Entferne Zweifel,
Glaubensmuster,
Erwartungen etc.,
die Dich klein halten,
die Dich an Dir zweifeln lassen,
und sei ganz Du,
in all Deiner Größe
und Schönheit.

Mögest Du immer mehr an Dich glauben, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Wohlstand

Wohlstand.

Wohl dem, der fest auf seinen
oder ihren eigenen Füßen steht.
Und vor allem gerade.
Groß.
Die volle Größe auslebend.
Wohlstand bedeutet,
für sich gerade zu stehen.
Sich für nichts und niemanden krumm zu machen.
Sich nicht klein zu machen.
Fest zu sich zu stehen
und nicht ins Wanken zu kommen,
wenn es darum geht,
die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu leben.
Das ist der wahre Wohlstand.

Mögest Du immer wohl stehen, das wünsche ich Dir.

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Die volle Mondin und die dreifache Macht der Acht

Wenn es Dich nicht bewegt, bewegt sich nichts.

Iris Ludolf

 

Der morgige Vollmond steht im Steinbock und die Nummer 8 zeigt sich direkt dreifach.

∞ Seit dem 1.7. (auch wieder eine 8), befinden wir uns numerologisch gesehen in einem 8er Monat [2017 ist ein 1er Jahr (2+0+1+7 = 10 = 1+0 = 1). Der Juli ist der 7. Monat. (1 + 7 = 8)]

∞ Der Vollmond liegt auf der astrologischen Karte auf 17°. Das heißt auch hier wieder: 1+7=8.

∞ Sonntag ist ein 8er Tag: 9+7+2+0+1+7=26. 2+6=8

 

Ich möchte hier gerne die Worte einer meiner Lehrerinnen, der weisen Roswitha Stark, aus ihrem Buch „Heilen mit Seelencodes“ zitieren:

 

„Die 8 ist die Zahl der Gerechtigkeit, des Ausgleichs und der Erfüllung. Das Femegericht der Germanen bestand aus acht Richtern, denen man „Acht-ung“ zollte. Der Weihnachtsstern, der Christi Geburt verkündet, ist achtstrahlig. Die Auferstehung Jesu Christi wird als achter Schöpfungstag gefeiert.

Die 8 steht für die Unendlichkeit. Sie ist die Zahl des Ausgleichs und des Wachstums in der Liebe. Die liegende Acht, die „Lemniskate“, ist das Symbol der Unendlichkeit und Unbegrenztheit. Dieses Ewigkeitssymbol veranschaulicht auch den hermetischen Grundsatz „Wie oben, so unten“, der seine christliche Entsprechung in „Wie im Himmel, so auf Erden“ hat.

Der achte Tag eröffnet eine neue Woche, mit dem achten Ton vollendet sich die Oktave und führt die Tonleiter wieder an ihren Anfang zurück –die 8 ist sozusagen die Schwelle zum Neubeginn auf höherer Ebene. Sie ist der Übergang vom Alten ins Neue, Bessere, Höhere. In der 8 erwacht unser Bewusstsein und macht sich bereit für die Transformation, die in der folgenden Zahl 9 ausgedrückt wird. Auf ihrem Weg zur Erlösung muss die Seele durch die sieben Himmel der sieben Planeten, bis sie die achte Sphäre, den Fixsternhimmel (die Wohnstätte der Götter), erreicht. Acht Speichen hat das Rad des Lebens.“

 

Und das kombiniert mit der vollen Mondin um 06:06 Uhr. Das geht ans Eingemachte! 🙂

Zum Glück steht die Mondin aber im Steinbock, das heißt, eine gewisse Erdung ist mit dabei.

 

Es geht um die Fülle Deiner Seele, um die tief gefühlte Fülle.

Es geht darum, zusammen mit Deiner Seele aufzuräumen und Platz zu schaffen, um ganz in Deine Größe zu kommen und Deinen Platz einzunehmen. Gerade und stolz einzunehmen.

Es geht darum, anzuerkennen, dass Du so viel größer bist, als Du Dich noch siehst.

Es geht darum, Dich den ganzen Möglichkeiten zu öffnen. Auch jenen, die Du noch nicht alle kennst oder siehst, weil es so viele sind.

Es geht auch darum, all den alten Ballast abzuwerfen, zu „verdauen“, um so noch mehr Platz für Dein eigenes Licht zu schaffen.

 

Wenn sonst nichts ist … Das schaffen wir doch mit Links. 🙂

Der erste Schritt ist:

Atmen

Puh, atme mal den ganzen Druck aus, der sich gerade beim Lesen dieser Worte angesammelt hat. Und wenn Du einatmest, atme die Unterstützung, Liebe und die Anerkennung aller liebevollen Energien um Dich herum ein. Und jetzt noch mal ausatmen … Gut. Ist der Druck besser geworden? Wenn nicht, atme noch ein wenig. Der Text läuft Dir nicht davon.

 

Vorab noch etwas, was zwar eigentlich selbst-veständlich ist, ich aber an der Stelle gerne noch mal betone:

 

Die folgende Übung ersetzt keine bestehende ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung oder Therapie. Noch ist sie eine Form der ärztlichen oder psychotherapeutischen Therapie. Die Übung ist eine praktische Hilfe zur Selbsthilfe, wobei Du die volle Verantwortung für Dich selbst trägst.
Okay, nun nimm Dir bitte einen Stift (am besten einen mit irgendeiner Form von Tinte) und einzelne leere Blätter. Wirklich einzelne Blätter, kein Heft. Ein College-Block ist zum Beispiel wunderbar geeignet, da die Seiten perforiert sind. Bei Heften reißt man dann öfter noch Teile von anderen Seiten hinaus, und dann wandern die Energie anderer – evtl. sogar beschriebener – Seiten mit. Muss ja nicht sein.

 

Sieh zu, dass Du ungestört bist. Stelle Dir genügend klares Wasser bereit. Kein Tee, Saft etc. Wasser ist ein wunderbares Energieleitsystem, das bei jeder Energiearbeit in Massen getrunken werden sollte. Schalte das Telefon ab, das Festnetz so leise, dass Du es nicht hörst. Wenn es Dich beruhigt, mache Musik an. Und eine Kerze. Am besten mit der Bitte um Unterstützung für das jetzt Folgende.

 

Atme noch mal tief durch. Jetzt geht es darum, Dir alles von der Seele zu schreiben, was Dich belastet.

Du wirst Dir wirklich alles aus Deiner Zellerinnerung schreiben. Wort-wörtlich.

Bevor Du anfängst, richte die Bitte an Deinen Körper und jede einzelne Zelle, alles loszulassen, was Du nicht mehr brauchst und was noch negativ in Dir schwingt.

Du kannst Dir das so vorstellen, dass mit jedem Wort, das Du zu Papier bringen wirst, die Energie aus den Zellen abgeleitet wird. Sie wandert zum Beispiel aus den Zellen des linken kleinen Zehs den Fuß entlang, das Bein hinauf. Wenn Du Rechtshänder bist, wechselt sie an der Hüfte rüber auf die rechte Seite, hoch zum Arm, über die Schulter runter in die Hand, in den Zeigefinger und von da mit der Tinte auf das Papier. Dort bleibt sie.

Das heißt, jeder einzelne Buchstabe trägt Energien, die Dir nicht mehr dienlich sind. Energien, die noch dafür sorgen, dass Du nicht in Harmonie mit dem schwingst, was Du in Deinem Leben manifestieren willst.

 

Manchmal fällt es uns schwer, in den Fluss zu kommen. Dann fange einfach an, so was zu schreiben, wie:

„Schreiben soll ich, hat sie gesagt. Aber was denn? Ich habe keine Ahnung. Blöde Übung. Schreiben, als ob das was bringen würde! Eine genauso bescheuerte Übung, wie damals in der Schule bei Frau Schwinn. Die musste ich auch noch vorlesen. Hab mich total geschämt.“

Du siehst, sobald Du die Tür öffnest (=anfängst zu schreiben), kann die Energie rein und fließen. Und wenn Du seitenweise erst mal Dinge schreibst, die scheinbar nichts mit der Übung zu tun haben, kein Problem, schreibe.

 

Der Schlüssel ist hier, die Position des Beobachters einzunehmen.

Ja, es geht um Dinge, die Dir wehgetan haben. Eventuell auch traumatische Ereignisse. Aber Du willst ja die damit verbundenen Gefühle, Glaubenssätze und niedrig schwingenden Energien loslassen. Das kannst Du nur, wenn Du nicht in diesen Gefühlen badest. Schreibe sie Dir so objektiv wie möglich von der Seele. Ohne Schimpfworte, Beleidigungen und Selbstmitleid. So objektiv, wie möglich.

Du kannst das.

Wenn Dir dabei Tränen kommen – umso besser! Tränen sind ein Zeichen der Heilung. Ein Zeichen dafür, dass sich die Chemie des Körpers verändert. Sei dankbar für die Tränen. Wenn Du so sehr weinst, dass Du nichts mehr siehst, dann lege einfach eine kurze Schreibpause ein. Lass die Gefühle durch Dich durch. Verurteile sie nicht. Verurteile Dich nicht. Sei dankbar und lass sie ziehen.

 

Du wirst wissen, wann der Punkt gekommen ist, an dem Du Dir alles von der Seele geschrieben hast.

Atme nochmal tief durch. Öffne am besten das Fenster, wenn es noch nicht offen war. Wenn Du hast, räuchere mit Salbei, Weihrauch oder Beifuß etc. Energiesprays sind auch gut geeignet.

 

Der letzte Schritt ist, die Blätter zu verbrennen.

Und zwar nicht einfach so, sondern mit der Intention, all das an die geistige Welt/Gott/den Schöpfer/das Universum/Deinen Schutzengel (wie auch immer Du deine geistigen Helfer nennen willst) abzugeben, damit sie damit tun können, was zu tun ist. Wir brauchen nicht zu wissen, wie es „weiterverwertet“ wird. Gib es einfach ab. Briefe schmeißt Du ja auch einfach in den Briefkasten, ohne darauf zu warten, dass der Kasten geleert wird, um dem Brief dann auf Schritt und Tritt zu folgen, bis er beim Empfänger ankommt. Dasselbe Prinzip gilt auch hier. Und da Vollmond ist, bitte die Mondin dabei um Unterstützung.

 

Wenn Du eine Feuerschale oder einen Kamin etc. hast, ist es am einfachsten. Achte bei der Hitze aber unbedingt darauf, dass nichts außer dem Papier Feuer fängt.

Wenn Du keinen Kamin oder Feuerschale hast, tut es auch eine feuerfeste Schüssel im Spülbecken in der Küche. Achte nur auf Hängeschränke, Feuermelder und Deine Haare. 🙂 Es ist auch keine gute Idee, den Zettel direkt in der Spüle zu verbrennen – gibt Flecken im Edelstahl. [Hab ich ausprobiert. :)]

Es hilft, den Zettel zu falten.

 

Achte darauf, dass auch das letzte Fitzelchen verbrennt.

Also am besten auch nicht in die nasse Spüle legen 🙂

 

Wie gesagt, trinke viel Wasser. Nicht nur währenddessen, sondern auch in den Tagen danach. Normalerweise sagt man drei Tage, aber ich habe das Gefühl, dass einige länger „prozessieren“ werden. Das ist vollkommen okay. Sei einfach gut zu Dir selber. Verwöhne Dich. Sei sanft zu Dir. Mach so langsam, wie es Dir möglich ist. Und schau, ob nicht doch mehr Langsamkeit und einfach „Sein“ machbar ist.

Wenn Du kein Traumtagebuch hast, lege Dir etwas zu schreiben neben das Bett. Deine Seele kommuniziert auch über Deine Träume mit Dir. Schreibe Dir direkt nach dem Wachwerden auf, an was Du Dich erinnerst. Je mehr Du Dich bewegst, desto mehr vergisst Du. Im Zweifelsfall nimm das Schreibzeug mit auf Toilette. 🙂

 

Mich würde freuen, von Deinen Vollmond-Erlebnissen zu hören. Nutze dazu einfach die Kommentarfunktion.

 

Mögest Du die unterstützenden Energien der Mondin nutzen, um Deiner eigenen Größe Platz zu machen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Stärke

 

Stärke.
Was ist Deine Stärke?
Was kannst Du im Schlaf?
Wie fühlst Du Dich, wenn Du es tust?
Bist Du Dir Deiner Stärke in dem Bereich Deines Lebens bewusst?
Wenn nicht – warum nicht?
Wenn ja – nutze dieses Selbst-Bewusstsein,
um andere Bereiche Deines Lebens zu stärken.
Immer, wenn Du Dich klein fühlst,
hole dieses Gefühl der Stärke hervor,
stelle Dich rein
und wachse.
Du kannst das.
Du bist einfach umwerfend.
Erkenne, was Du für ein toller Mensch bist!
Lass dieses Gefühl der Größe in Dir wachsen und sich ausdehnen.
Es gehört zu Dir.
Damit bist Du in der Lage, Berge zu versetzen.

Mögest Du Dir Deiner eigenen Größe immer bewusst sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Monats: Pause

Diesmal schreibe ich in meinen eigenen Worten. Ich mache einen Monat Pause und werde ab dem 15. Mai wieder täglich neue Worte des Tages veröffentlichen.

Nutze die Zeit, Dich morgens und/oder abends mit Deiner Seele zu verbinden und zu spüren/sehen/hören/wissen, welches Wort für Deinen Tag ansteht. Fühle hinein, was dieses Wort Dir sagen will.

 Am Tenor der Botschaft weißt Du, ob es Dein Ego ist oder Deine Seele, die spricht:

Sind die Worte kritisierend und machen Dich klein, sind sie vom Ego.

Wenn die Botschaft liebevoll ist und dafür gedacht, Dich auf Deinem Weg weiter und in Deine Größe zu bringen, ist sie von Deiner Seele.

 

Mache jeden Tag bewusste Pausen und lausche auf die Botschaft Deiner Seele.

Mögest Du immer die Botschaften Deiner Seele vernehmen können, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Verstopfung

2016-11-22_verstopfung

Verstopfung.
Wenn Gedanken
des Kleinseins, des Unwertseins
den Fluss verstopfen,
gibt es verschiedene Möglichkeiten,
dies zu beseitigen:
Tränen.
Dauert allerdings sehr lange.
Es muss ein konstanter Strom an Tränen sein.
Meist fließen sie auch erst mal zurück,
statt das Hindernis auszuschwemmen.
Rohe Gewalt.
Funktioniert,
allerdings meist auf Kosten anderer.
Du selber fühlst Dich größer,
dafür aber jemand anders klein.
Aussitzen.
Funktioniert nicht.
Endet meist in
Verdrängung.
Funktioniert auch nicht.
Fokus ändern.
Ah. Ja. Stimmt.
Es gibt ja noch andere Wege,
andere Blickwinkel…
Wobei fühlst Du Dich
gut, groß, in Deiner Kraft?
Ganz egal, was es ist!
Es kann Kirschkernweitspucken sein,
selbst dafür gibt es Weltmeisterschaften.
Was kannst Du jetzt tun,
um das wieder zu fühlen?
Ja, selbst die Erinnerung daran
ist ein sehr guter erster Schritt.

Wort des Tages: Vision

2016-11-11_vision

Vision.
Welche Vision hast Du von Deinem Leben?
Lebst Du es fremdbestimmt?
Oder willst Du selber über Dein Leben bestimmen?
Willst Du es in die Richtung führen,
die sich für Dich richtig anfühlt?
Wenn Du an Deine Zukunft denkst,
beschleicht Dich Angst oder Freude?
Zieht sich alles in Dir zusammen
oder fühlst Du, wie Du Dich ausdehnst und weit machst?
Lebe Dein Leben!
Lebe Dein Potenzial!
Lebe Deine Vision!
Jetzt!

Wort des Tages: Größe

2016-11-07_groesse

Größe

Uns fällt es oft noch schwer, das Wort „Größe“
in Zusammenhang mit uns selber zu sehen.
Doch genau darum geht es in unserem Dasein:
unsere eigene Größe zu sehen, anzuerkennen und zu feiern.
Das heißt nicht, dass man sich besser oder größer fühlt als andere.
Denn – und darin liegt der Schlüssel – es geht nicht darum,
sich mit anderen zu vergleichen – noch nicht mal mit Dir selber.
Es gilt anzuerkennen, was ist.
Ohne Bewertung.
Wir wehren uns immer dagegen,
uns in Formen pressen zu lassen.
Zu Recht.
Formen, die uns von anderen aufgestülpt werden,
sind meist zu eng.
Sie drücken und kneifen und passen einfach nicht.
Aber: Es gibt eine Form, in die es gilt,
sich hinein auszudehnen:
Deine eigene Form.
Dein riesiges Maß an Möglichkeiten und Fähigkeiten,
mit dem Du in dieses Leben kamst.
Sie ist groß, sogar riesig.
Diese Form enthält alles:
alle Träume, alle Wünsche, alle Möglichkeiten.
Und den Weg, all das zu leben.
All Dein Potenzial zu leben, Deine Größe zu leben.
Du darfst Dich in ihr nach Herzenslust ausdehnen.
Und ja, wenn Du erst mal erkennst,
dass die Grenzen, die Du Dir bislang selber gesetzt hast
bzw. die Grenzen anderer, die Du bislang anerkannt hattest,
nicht in Stein gemeißelt und überwindbar sind …
dann fängt das Leben erst richtig an, Spaß zu machen.
Genieße es mit jeder Zelle!

Wort des Tages: Lehre

2016-10-28_lehre

Lehre.
Meist ohne es zu wissen,
lehren wir den ganzen Tag.
Durch unsere Aktionen,
durch unsere Worte
sind wir uns und anderen ein Vorbild.
Wie viel Potenzial steckt in diesen ungenutzten Momenten!
Wie häufig benutzen wir dieses Potenzial,
um uns selber zu sagen,
„Mensch, was bin ich blind.“
„Egal, was ich mir vornehme, es klappt eh nicht.“
„Was bin ich doof.“
Und wundern uns dann, warum wir schlecht sehen,
nichts klappt, und wir unsere Ziele nicht erreichen.
Denn Worte bedingen unsere Aktionen.
Gewohnheiten festigen diese in unserem Leben.
Das gute an Gewohnheiten: Man kann sich umgewöhnen.
Also beginne, auf Deine Worte zu achten.
Stelle sicher, dass Du Worte benutzt, die Dich
und andere ermutigen und ermächtigen
und Dein sowie ihr höchstes Potenzial rauskitzeln.
Die Zeit des Kleinseins und Kleinhaltens ist vorbei.
Bekenne Dich zu Deiner Größe und leuchte.

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