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mental. Übung. Fokus. Gedanken. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Rechne mit dem Besten. Sei es Dir wert.

Wir sind es gewohnt,
immer mit dem Schlimmsten
zu rechnen.
So werden wir nicht enttäuscht.
So können wir uns direkt
einen Plan B zurechtlegen.
So ist noch Raum für Überraschungen.

Das Ding ist,
wenn wir mit dem Schlimmsten rechnen,
werden wir es
über kurz oder lang
auch erleben.
Denn die Energie folgt dem Fokus
und zieht mehr von dem an,
worauf wir unseren Fokus richten.

Und dann erleben wir diese
sich selbst erfüllenden
Prophezeiungen und sagen:
„Siehst Du, hab‘ ich doch gesagt!“

Ei Kerle, dann sag
doch mal was anderes!

Rechne mit dem Besten!
Rechne damit,
dass Deine Pläne sich umsetzen lassen,
dass Du die Wohnung bekommst,
dass der Arztbesuch besser verläuft, als gedacht …
Was auch immer Dich beschäftigt:
Rechne mit dem Besten!

Mit welchen Gedanken
sabotierst Du Dich selbst?

„Das klappt ja eh alles nicht.“
„Ich habe sowieso immer Pech“
„In diesen Zeiten ist es besonders schwer.“

All das sind Beispiele für
negative Selbstgespräche.
Achte auf Deine Gedanken
und lenke sie bewusst
in eine Richtung,
die sich gut für Dich anfühlt.

Mögest Du immer öfter mit dem Besten rechnen, das wünsche ich Dir!

Gedanken. Richtung. Fokus. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Achte auf Deine Gedanken. Sei es Dir wert.

Jedes Thema sind zwei Themen:
Das, was Du möchtest
und der Umstand,
dass Du es nicht hast.
Dies ist ein wichtiger Unterschied.
Die Energie geht dahin
und vermehrt das,
worauf Du sie lenkst.
Möchtest Du wirklich
Angst, Sorge und
Mangel mehren?

Achte auf Deine Gedanken.
Erkenne die Angst an.
Finde heraus,
wo sie ihren Ursprung hat.
Meist ist es ein Ereignis
aus Deiner Kindheit.

Zeige Deinem inneren Kind,
dass es nicht alleine ist.
Nimm es an die Hand.
Lass es fühlen,
dass Du Dich jetzt darum kümmerst.
Dann wird die Angst
ihre Kraft verlieren
und ihr könnt gemeinsam
der Freude entgegengehen.

Mögest Du sehr sorgsam auf die Richtung Deiner Gedanken achten, das wünsche ich Dir! 🕊

Freude. Sei sie Dir wert. Iris Ludolf

Freude. Sei sie Dir wert.

Spüre in Dich hinein…
Erinnere Dich…
Was macht Dir Freude?
Was hat Dir Freude gemacht?
Was zaubert Dir jetzt noch
ein Lächeln oder Lachen
auf Dein Gesicht,
wenn Du nur daran denkst?


Ja, genau das.
Sehr gut!

Halte diesen Gedanken.
Bade darin.
Hole ihn immer wieder hervor.
Die Schwingung dieses
Gedankens wird noch mehr
Situationen anziehen,
die Dich lächeln und auch lachen
lassen werden.
Wetten?

Mögest Du immer wieder in die Schwingung der Freude eintauchen, das wünsche ich Dir. 🕊

Lass Dein Kopf Dein Freund sein. Sei es Dir wert. Iris Ludolf

Lass Dein Kopf Dein Freund sein. Sei es Dir wert.

Oft ist unser Kopf
unser ärgster Feind.
Wie beschimpfen uns,
machen uns klein,
wir nehmen uns selber
jede Hoffnung:

Worte wie:
„Ach, bin ich blöd!‘
„Das schaffe ich eh nicht.“
„Ich bin dumm.“
„Ich bin immer unpünktlich.“
„Ich bin unmusikalisch.“
„Ich bin vergesslich.“
„Ich bin kein guter Koch.“
„Ich bin unbegabt.“ …
richten sehr viel Schaden an.

In dieselbe Richtung
gehen alle Gedanken,
in denen Du Dich
als Opfer siehst
und anderen für
Deine Situation die
Verantwortung gibst.

Erkenne, dass die
Verantwortung für Dein
Wohlbefinden zu 100%
in Deinen Händen liegt.

Es fängt alles im Kopf an.
Mache ihn Dir zum Freund.

Erkenne, dass Du gut bist.
Nicht in allem gleich gut.
Niemand ist das.
Vielleicht kannst Du
gut zuhören oder
gut kochen,
gut stricken,
gut Dinge reparieren,
gut aufräumen,
gut saubermachen,
gut Fußballspielen,
gut Rätsel lösen …
Was auch immer es sein mag:
Erkenne Dich an!
Regelmäßig.
Programmiere Dich um.

Wenn beispielsweise
Dein Erinnerungsvermögen
nicht das beste ist,
sage anstatt:
„Ich bin vergesslich“
lieber:
„Bislang war ich vergesslich,
jetzt erinnere ich mich
an immer mehr Dinge.“

Das funktioniert.

Mögest Du Dir Deinen Kopf zum Freund machen, das wünsche ich Dir. 🕊

Wort des Tages: Bedenken

Bedenken.

Wir sollten einiges bedenken,
vor allem aber unsere Gedanken.
Ja, es gibt negative Ereignisse
in unserer Welt und in unserem Leben.
Wenn Du den Fokus Deiner Gedanken
aber immer darauf hältst,
was Dich schlecht fühlen lässt,
wirst Du immer mehr in Dein Leben ziehen,
was Dich schlecht fühlen lässt.
Geht gar nicht anders.
Die Energie folgt den Gedanken und Gefühlen.
Denke also daran,
was gute Gefühle in Dir weckt.
Je mehr Gutes Du denkst,
desto mehr Gutes
wird in Deinem Leben sein.

Mögest Du bedenken, wovon Du mehr in Deinem Leben möchtest, das wünsche ich Dir.

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Das Gedankenkarussell

Schaffe einen sicheren Raum für die Frauen in Deinem Leben, so dass sie sein können, wer sie sind und sich nicht für all das verstecken, was sie nicht sind.
Ashley Graham

Beinahe hätte ich den heutigen Artikel gar nicht geschrieben. Ich fing meinen Newsletter so an:

 

Wie geht es Dir? Oder steht es eher und Du fühlst, als ginge es nicht weiter? Es ist Zeit für Seufzen. Ehrlich! 🙂 Ganz tief und wenn Du willst auch ganz laut.

Lass den ganzen Mist mal raus.

Und nochmal.

Nein, nicht nur lesen. Mach mal! Und wenn Du dann einatmest, atme die Leichtigkeit ein, die Dir von Deinen Helfern auf mehreren goldenen Tabletts dargereicht wird.

Und nochmal raus mit dem Schweren.

Und rein mit der Leichtigkeit.

Kannst Du Dir ja so vorstellen, als würden Deine Helfer mit Strohhalmen Löcher in Deine Schwere stochern, durch die die Schwere dann abgehen und die Leichtigkeit Einzug halten kann. Einfach so viel, wie Du momentan annehmen kannst. Wiederhole das einfach so oft, wie Du es benötigst. Am besten machst Du es sofort, wenn Du merkst, dass sich Schwere aufbaut. Hier und da ein paar visualisierte kleine Löcher wirken Wunder. 🙂

Dann war ich vier Stunden unterwegs und danach war der Drall weg. Ich war stundenlang wie gedämpft. Ich habe den Artikel nicht weiterschreiben können. Nachts um halb eins war ich bereit aufzugeben und schrieb folgendes:

Ich habe heute ganz viel geseufzt. Es geht gerade ganz viel in meinem Kopf ab und ich kann mich nicht wirklich auf diesen Artikel konzentrieren. Ich habe heute stundenlang an und vor diesem Artikel gesessen und gerade habe ich mich entschieden, Dir einfach reinen Wein einzuschenken: Ich bin heute nicht in der Lage, etwas zu schreiben, was für Dich den Nährwert hat, den Du verdienst. Außer, dass das auch okay ist. Es gibt Tage, an denen wir nicht so „funktionieren“, wie wir es wollen. Tage, an denen wir das Gedankenkarussell, das sich in unserem Kopf immer und immer wieder im Kreis dreht, einfach nicht anhalten lässt.
Das Lustige ist, dass es genau das ist, worüber ich heute schreiben wollte. Klasse, da habe ich mir selber heute den besten Anschauungsunterricht erteilt. 🙂

Dann sollte ich vielleicht doch einfach direkt weiterschreiben …

Und das tat ich dann auch.

 

Heute Morgen hatte ich mal wieder Abraham Hicks gelauscht und ein wunderbar eingängiges Bild erhalten, das ich mit Dir teilen wollte und es jetzt doch auch tue.

(Wenn Du noch nicht weißt, wer Abraham ist: Es ist eine energetische Entität, die seit Ende der 90er Jahre durch Esther Hicks spricht. Sie haben schon etliche Bücher veröffentlicht und sprechen über das Gesetz der Anziehung und die Kunst des Erlaubens. Das sind eigentlich die wichtigsten Elemente, um ein glückliches und erfülltes Leben zu Leben: So leben, dass Du das anziehst, was Du Dir wünschst, und Dir dann erlauben, es in Dein Leben zu lassen.)

 

Wir kennen das ja alle: Es fängt mit einem negativen Gedanken an. Zu dem einen gesellen sich dann schnell noch andere. Bevor wir uns versehen, wird aus dem kleinen Feldweg, auf dem der eine Gedanke reichlich Platz hatte, eine zehnspurige Autobahn, auf der ein negativer Gedanke den anderen jagt und überholt.

Abraham hatte ein anderes schönes Bild dafür. Du kennst doch bestimmt diese Karussells, die man auf Spielplätzen findet, so wie das auf dem Bild. Man sitzt oder steht drauf und dreht so lange am Rad, bis man reichlich Schwung hat. Wenn der Schwung erstmal da ist, ist es ganz schwer, anzuhalten.

Das geht allen immer wieder mal so. Wir alle drehen ab und an mal am Rad. Die Kunst besteht darin, es zu erkennen und frühzeitig damit aufzuhören und zu erkennen, dass Du der Dreh- und Angelpunkt Deiner Gedanken und Deiner Welt bist.

Ich drehte heute auch am Rad. Es drehte sich immer schneller und schneller. Meine Gefühle wechselten von Erkenntnis, zu Trauer bin hin zu Wut. Aber alles in meinem Kopf. Ich sprach nicht darüber. Ich drehte einfach selbstvergessen weiter am Rad.

Und es wurde später und später.

Mittlerweile war es Mitternacht. Ich hatte noch vier Stunden Zeit, den Artikel zu schreiben, bevor der Newsletter wie jede Woche morgens um 4 Uhr rausgeht.

Dann hatte ich den Impuls, der Person, um die sich meine Gedanken drehten, einen Brief zu schreiben und all das zu verbalisieren. Ich wusste anfangs nicht, ob ich diesen Brief jemals abschicken werde. Ich schrieb einfach. Und ließ all das raus, was in mir den ganzen Tag über langsam hochkochte.

Und fühlte mich besser. So gut, dass ich diesen Artikel dann doch noch schrieb. 🙂

Ich bin erleichtert. Der Druck ist raus. Das Karussell ist zum Stehen gekommen, da ich aufhörte, weiter am Rad zu drehen.

Jetzt kann ich es wieder in die andere Richtung drehen. In die Richtung der guten Gedanken.

Ich bin ganz schön stolz darauf, recht schnell aus der Nummer rausgekommen zu sein.
Ich bin stolz, dass ich wieder im Fluss und auf meinem Weg bin.
Ich bin stolz und dankbar, dass ich den Artikel doch noch geschrieben habe und dass er Nährwert für Dich hat.
Ich bin total glücklich und dankbar, dass ich die Leichtigkeit wieder in mir spüre.
Und dass ich aus der Nummer raus bin, handeln zu müssen. Ich kann wieder einfach nur sein und auf meine innere Stimme hören.

Die konnte ich gar nicht mehr hören. Meine Gedanken waren zu laut.

Du willst wissen, ob ich den Brief abschicke? Ich weiß es noch nicht. Gespeichert habe ich ihn und werde jetzt erst mal drüber schlafen. Morgen sieht die Welt schon wieder anders aus.

Mögest Du Dein Gedankenkarussell anhalten können, bevor Du das Leben zum Bespucken findest, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Recyceln

Recyceln.

Recyceln ist gut für die Umwelt.
Alte Gedanken, Glaubensmuster
und Ansichten zu recyceln,
ist allerdings weder für Deine Umwelt
noch für Dich gut.
Ganz im Gegenteil.
Forme Deine eigenen Gedanken und Ansichten.
Lege Glaubensmuster ab,
die Dir nicht dienlich sind
und lege Dir jene zu,
die Dich stärken
und auf Deinem Weg weiterbringen.
Klingt einfach?
Ist es auch.
Fange mit einer Bestandsaufnahme an.
Welche Gedanken, Ansichten und Glaubensmuster
schaden Dir und anderen?
Löse sie auf.

Mögest Du Dir und Deinen Gedanken bewusst zuhören und ändern, was Dir und andern nicht dienlich ist, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Sowieso

Sowieso.

Ein sehr machtvolles, bestärkendes Wort.
Nutze es so, dass es Dich unterstützt:
Egal, was kommt, es ist sowieso zu meinem Besten.
Was auch immer die Frage ist, ich kenne die Antwort sowieso.
Ich denke sowieso, dann kann ich auch positive Dinge denken.
Denn was Du denkst, erschaffst Du.
Immer.
Deswegen denke und sprich über das Leben,
das Du leben möchtest.
Immer.

Mögest Du Dir darüber bewusst sein, dass Du Dein eigenes Leben kreierst und Deine Gedanken entsprechend anpassen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Eigenmacht

Eigenmacht.

Bist Du Dir Deiner eigenen Macht bewusst?
Ja, ich weiß.
Du hast das alles schon gehört:
Du kreierst Dein eigenes Leben,
Deine Gedanken werden Dinge etc.
Ich habe Dich aber nicht gefragt,
ob Du das schon gehört hast,
sondern ob Du Deiner eigenen Macht
bewusst
bist.
Hast Du sie jemals gespürt?
Du hast Macht.
Mache sie Dir zu eigen!
Und dann nutze sie,
um das Leben zu kreieren,
wofür Du hier bist.
Die Zeit ist jetzt.

Mögest Du Dir Deiner eigenen Macht und Größe bewusst sein, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Erneuern

2016-07-15_Erneuern

Erneuern.

Jede Zelle Deines Körpers

erneuert sich regelmäßig.

Absolut jede.

Das heißt, Du bist regelmäßig

ein ganz neuer Mensch.

Warum erneuerst Du nicht auch mal

Deine Gedanken?

Zumindest die, die Dich

klein halten, mutlos machen,

immer nur das Schlimmste erwarten lassen?

Tausche sie aus mit Gedanken der Freude,

der Möglichkeiten, der Hoffnung und der Liebe.