Tag Archives: Freude

Wort des Tages: Hochzeit

Hochzeit.

Lebst Du in einer Zeit der hohen Energien
oder schwingen sie eher niedrig?
Du weißt, dass es Deine Entscheidung ist, richtig?
Du und nur Du alleine hast Einfluss darauf,
wie Du auf die Ereignisse in Deinem Leben reagierst.
Du kannst Dich ärgern, Dir Sorgen machen, gar verzweifeln.
Du kannst sie aber auch als das anerkennen, was sie sind:
Helfer, die dafür sorgen,
dass Du Dir Deines Weges bewusst wirst.
Jeder Widerstand bedeutet:
„Stopp, falscher Weg!“
Jede Freude, jedes Wunder, jede Synchronizität bedeutet:
„Sauber! Genau hier führt Dein Weg lang.
Siehst und riechst Du auch die Blumen am Wegesrand?“
Du hast die Wahl:
Zürnst Du dem Universum,
weil es sich nicht Deinem Willen anpasst,
oder dankst Du ihm,
weil es Dir Deinen Weg zeigt?

Mögest Du Deinen ureigenen Weg gehen und die Ereignisse Deines Lebens dankbar annehmen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Fokus

Fokus.

Achte auf Deinen Fokus.
Wenn Du Leichtigkeit spürst und Freude,
liegt dein Fokus auf dem für Dich Richtigen.
Wenn Du dagegen deprimiert bist,
lustlos und antriebslos,
wird es Zeit,
dass Du Deinen Fokus auf das richtest,
was Dir Leichtigkeit und Freude bringt.
Das andere läuft dadurch nicht weg.
Aber mit mehr Leichtigkeit in Deinem Leben
wird es Dir leichter fallen,
eine Lösung für all das zu finden,
was Dich bedrückt.
Und sei es die Erkenntnis,
dass es nicht Dein Problem ist
und Du es loslassen kannst.

Mögest Du Deinen Fokus immer auf Deinen Weg lenken, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Mitgefühl

Mitgefühl.

So kreieren wir unser Leben:
mit Gefühl.
Wenn wir uns klein fühlen,
eingesperrt, hoffnungslos,
dann leben wir genau dieses Leben.
Fühlen wir Hoffnung,
Freude, Liebe und Leichtigkeit,
kreieren wir ein solches Leben.
Das Wunderschöne ist,
dass wir einander helfen können,
das Leben zu erschaffen,
das wir wirklich leben möchten:
Fühlt mit dem anderen das,
was zum Leben erweckt werden möchte.
Füllt es mit dem Gefühl der Zuversicht,
des Wissens und der Leichtigkeit.
Denn wo mindestens zwei
im Namen der Liebe
versammelt sind,
werden Wunder wahr.

Mögest Du Deinen Weg mit einem positiven Gefühl gehen, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 2

Du findest Frieden, wenn Du erkennst, dass die Verantwortung für Dein Leben in Deinen Händen liegt, nicht bei anderen.
Iris Ludolf

 

Im ersten Teil dieser siebenteiligen Artikelserie habe ich den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen aufgezeigt. Auch hast Du gesehen, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

 

Im zweiten Teil geht es darum, den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt aufzuzeigen. Außerdem wirst Du erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

 

Du weißt, dass alles Energie ist, und alles auf die ein oder andere Art und Weise auf uns wirkt. Entweder unterstützt die auf uns einwirkende Energie uns und unsere Prozesse oder sie hindert uns. (In diesem Zusammenhang ist alles, was uns nicht hindert, unterstützend.)

 

Was ist es, was von außen unsere ureigene Schwingung verändern kann?

 

Das sind zuerst einmal Orte, deren Energie sich negativ auf unsere auswirken kann.

Sei es durch Wasseradern etc. oder auch durch Dinge, die sich an diesen Orten ereignet haben und deren Energie sich immer noch dort befindet. Traumatische Ereignisse hinterlassen nicht nur in den Seelen der Menschen ihre Spuren, sondern auch an den Orten, an denen sie stattfinden. Das können historische Orte sein, an denen Schlachten geschlagen wurden, es können Kerker in Burgen sein oder Häuser, in denen jemand unter Fremdeinfluss starb. Es müssen aber nicht nur Todesfälle sein. Auch Dinge wie Drogenentzug, Streit usw. können energetische Rückstände hinterlassen. Wenn Du also irgendwo hinkommst und Du fühlst Dich unwohl, vertraue Deinem Gefühl.

Wenn Du an dem Ort, in dem Haus, in dem Raum bleiben musst, kannst Du sie energetisch reinigen (lassen).

 

Es gibt allerdings bedeutend mehr Orte, an denen Du Deine „Batterien wieder auftanken“ kannst. Am besten wäre es natürlich, wenn Dein Zuhause ein solcher Ort ist, oder zumindest ein Raum, eine Ecke. Vielleicht auch nur die Badewanne, in der Du für zwanzig Minuten entspannen kannst.

Sonne und Natur sind immer wieder wunderbar geeignet, um unsere Schwingungen wieder zu normalisieren. Für mich sind es vor allem Bäume. Für Dich können es Berge sein, oder das Meer. Ein schöner von Bäumen umgebener Bergsee wäre auch nicht schlecht. 🙂

 

Auch jeder Mensch hat seine eigene Ausstrahlung, seine eigene Energie.

Nicht nur das, aber jeder Mensch strahlt zusätzlich auch noch die Energie seiner Worte und Glaubenssätze aus. Das heißt, wenn Du Dich mit Menschen umgibst, die ständig an allem etwas auszusetzen haben, die über alle möglichen andere Menschen lästern und herziehen, so wird das auf Dauer negative Auswirkungen auf Dich haben.

 

Im Gegenzug gilt, dass Du Dich mit Menschen umgeben solltest, die auf das Positive fokussiert sind. Sie unterstützen Dich unter anderem dadurch, dass sie Dir den Raum geben, den Du brauchst. Außerdem halten sie mit Dir Deine höchste Vision. Als würden Sie Deine Jacke halten, so dass Du nur in sie reinschlüpfen brauchst.

 

Tony Robbins sagte mal, dass man vom Wesen so wird, wie die fünf Menschen, mit denen man die meiste Zeit verbringt.

Mit welcher Art Mensch verbringst Du die meiste Zeit?

 

Nicht zu unterschätzen sind die Energien von Bildern, Liedern, Spielen, Filmen, Büchern, etc.

Wenn Du ständig Filme und Serien siehst, die vor Gewalt nur so spritzen, wirst Du nicht wirklich zur Ruhe kommen können. Auch Reality-TV, in denen nur gehetzt, gestritten und gelästert wird, sind Deiner seelischen Gesundheit aus diesem Grund nicht zuträglich.

Diese Energien können sogar recht versteckt wirken. Vor allem in Liedern. Es gibt viele Lieder, die eine sehr eingängige und fröhliche Melodie haben, deren Text aber alles andere als seelenfördernd ist. Mein Lieblingsbeispiel ist ein Lied von Lukas Graham. Ich liebe die Melodie. Es ist ein richtiges Gute-Laune-Lied. Und dann habe ich mir den Text mal näher zu Gemüte geführt. Darin geht es um einen Mann, der morgens um fünf eine Frau anruft, weil er sturzbesoffen ist und jemanden sucht, mit dem er schlafen kann. Er geht davon aus, dass er so unwiderstehlich ist, dass es egal ist, dass er seit Monaten nichts von sich hat hören lassen. Für ihn ist es logisch, dass die Frau, mit der er gerade spricht, von seiner Stimme allein so angetan ist, dass sie gar nicht anders kann, als ihn zu empfangen und zu „beglücken“. Der Text trieft nur so von Respektlosigkeit Frauen gegenüber. So etwas wird dann gern unter dem Deckmantel von „Lustig“ kaschiert. Vor allem mit der Melodie. Und so schleicht sich dann in unsere Seele durch die Hintertür die Botschaft, dass es okay sei, mit Frauen respektlos umzugehen. Das wiederum kann dann für uns Frauen dazu führen, dass wir ein solches Verhalten als okay ansehen. Ist es aber nicht.

Das heißt, gerade bei Musik gilt es aufzupassen. Achte auf den Text und nicht nur die Melodie.

 

Mache für Dich eine Liste der Dinge, die Du liest, hörst und siehst und teile sie dann auf in „Gut für die Seele“ und „Nicht gut für die Seele“.

 

Als nächstes ist hier Werbung aufzulisten.

Werbung ist dazu da, um uns zu beeinflussen. Punkt. Dazu bedient sich die Werbebranche auch immer wieder unterschwelliger Werbebotschaften. Am besten ist es einfach, wenn Du bei Werbung umschaltest oder einfach Fernseher oder Radio ausmachst.

 

In den normalen Nachrichten, die Du im Radio oder Fernsehen siehst, wird immer nur Negatives berichtet.

Das verkauft sich einfach besser. Je mehr Nachrichten Du schaust, desto depressiver wirst Du. Das ist ein Fakt, der wissenschaftlich belegt ist. Die beste Alternative ist, den Nachrichten fernzubleiben. Das heißt nicht, dass Du Scheuklappen aufziehen sollst. Oft kriegt man sowieso Wichtiges mit: Die Kollegen unterhalten sich im Büro darüber, oder Du liest es auf Facebook. Du kannst Dir auch, wenn es unbedingt sein muss, einmal am Tag für fünf Minuten die Nachrichten im Radio anhören.

Was ich definitiv empfehle, sind Seiten mit guten Nachrichten, wie zum Beispiel:

 

www.gute-nachrichten.com.de

www.newslichter.de

www.goodnewsnetwork.org (auf Englisch)

 

Was kannst Du tun?

Beobachte in den nächsten sechs Tagen Dein Leben und schreibe Dir auf, welche Dinge, die Du tust, siehst, hörst, liest etc. gut für Dich sind, und welche nicht. Welche Orte tun Dir gut, welche nicht? Mit welchen Menschen umgibst Du Dich? Wie viel Werbung kriegst Du täglich mit und wie viel Zeit verbringst Du damit, Nachrichten zu hören, sehen oder zu lesen? Mache Dir wirklich Listen, schreibe Dir alles auf.

 

Es ist Zeit für eine Bestandsaufnahme: Wie sieht es in Deinem Leben aus? Wie viele der Energien, mit der Du Dich täglich umgibst, ist wirklich gut für Deine Seele? Kannst Du etwas ändern? Wenn ja, was? Und wenn Du meinst, Du kannst nichts ändern – bist Du Dir da sicher? Manche Veränderung ist unbequem, aber hilfreich.

 

Jetzt bist Du dran: Berichte in den Kommentaren von Deinen Erkenntnissen.
Mögest Du Deinen Weg und Dein Glück als oberste Priorität erkennen, das wünsche ich Dir.

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Wort des Tages: Gleichgültig

Gleichgültig.

Egal, ob Du Freude fühlst, Trauer, Aufregung oder Wut:
Es ist alles gleich gültig.
Jedes Gefühl hat seine Berechtigung.
Verurteile Dich nicht für Deine Gefühle.
Heiße jedes einzelne willkommen.
Das Ungleichgewicht kommt dann zustande,
wenn Du einem Gefühl mehr Gewicht gibst,
als einem anderen;
wenn Du Gefühlen Bewertungen anheftest,
sie als ‚gut‘ oder ‚schlecht‘ klassifizierst.
Du kannst beispielsweise dankbar sein für die Hilfe,
die Du erhalten hast, und zugleich enttäuscht,
dass die Hilfe nicht so umfassend war,
wie Du sie Dir erhofft hast.
Beide Gefühle dürfen gleichzeitig in Dir existieren,
denn sie sind beide gleich gültig. Und das ist gut so.

Mögest Du allen Deinen Gefühlen die gleiche Gültigkeit einräumen, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 1

Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen.
Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden.
Dalai Lama

 

 

Wenn Dir innere Unruhe nicht fremd ist, Du Dein Kopfkino nicht abstellen kannst, verzweifelt, deprimiert oder verängstigt bist, möchte ich Dich einladen, Dich der Möglichkeit zu öffnen, dass das nicht so bleiben muss.

Dein Leben kann nicht nur besser werden, es wird besser werden.

Das Einzige, was Du dazu brauchst, ist der tiefe Wunsch, dass es sich zum Besseren wenden wird und die Bereitschaft, alles dafür zu tun.

Du wirst es tun müssen. Es gibt sonst niemanden, der für Dein Leben verantwortlich ist.  

Hast Du Dich aber erstmal für Dich entschieden … dann bist Du auf dem besten Weg, aus der Unruhe, der Angst, den Depressionen und den Sorgen den Weg zum Frieden zu gehen. 

Denn Frieden beginnt in uns selber. In unserer Seele.

Wenn unsere Seele in Frieden ist, sind wir in Frieden. Wenn wir in Frieden sind, ist unsere Umgebung in Frieden. Je mehr „Umgebungen“ in Frieden sind, desto mehr nähern wir uns dem Weltfrieden.

Mir ist es sehr wichtig, dass jeder Mensch realisiert, dass er in der Lage ist, selber etwas für seine Seele zu tun und somit für seinen eigenen Frieden aktiv tätig zu werden, für seinen Seelenfrieden. Jeder Einzelne von uns ist nicht nur dazu in der Lage, sondern es ist auch seine Verantwortung. Denn dann „hat die liebe Seele Ruh‘“. 🙂 

In sieben Artikeln werde ich verschiedene Aspekte beleuchten, die uns den Frieden rauben können und werde aufzeigen, was Du tun kannst, um an Deinem Frieden festzuhalten, bzw. ihn zu finden. 

Im ersten Teil geht es um Grundlegendes: Energie und ihre Beziehung zu uns, bzw. unsere Beziehung zu ihr. 

Es gibt viele Dinge, die uns von unserer ureigenen Schwingung abbringen und dadurch den Frieden rauben können. Die Erkenntnis, dass innere Unruhe und fehlender Seelenfrieden dasselbe ist, ist der erste Schritt. Die Erkenntnis, dass wir wieder in unsere eigene Schwingung kommen müssen, ist der nächste Schritt.

Jedes Mal, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen, weichen wir von unserem Weg und unserer Schwingung ein wenig mehr ab.

Alles ist Energie und alles hat seine ureigene Schwingung. Je harmonischer eine Beziehung ist, desto mehr schwingt sie energetisch im Gleichklang. Da ist es egal, ob es eine Beziehung zu einem Menschen, Tier, zu Nahrungsmitteln, einer Situation, einem Job etc. ist. Absolut alles schwingt und hat seine eigene Energie (in diesem Artikel gehe ich näher darauf ein). 

Fangen wir aber bei uns selber an. Lassen wir jetzt alles außen vor, was uns nicht ausmacht. Das heißt, wir schauen uns momentan weder unsere Familie an, noch den Job, die Partnerschaft, die Nachbarn etc.

Lass es uns einfach machen und sagen wir, dass wir aus Gedanken, Körper und Gefühlen bestehen.

Der Frieden in Dir wird bedingt durch die Harmonie aller drei „Einheiten“ zueinander.

Erfährt einer dieser Bereiche zu wenig oder zu viel Aufmerksamkeit, gerät das ganze Gefüge (also Du) aus dem Gleichgewicht:

Schauen wir uns das Szenario näher an, das noch am häufigsten ausgelebt wird: 

Der Optimalzustand, quasi die „Grundeinstellung“ ist, dass alle drei miteinander in harmonischer Verbindung stehen: Deine ureigene Schwingung (1). In dem Beispiel sind es die Gedanken, die die Unruhe ins System bringen (2). Das macht sich dann körperlich als Symptom bemerkbar (3). Der Körper kann nicht anders, als diesen Stress weiterzugeben (4), so dass die Gefühle davon beeinflusst werden (5). Die Gefühle sind dann so in Aufruhr, dass sich die ehemals harmonischen Energien, die sie in Richtung Gedanken ausstrahlten in Disharmonien verwandeln (6), so dass schließlich der gesamte Kreislauf Stress ausstrahlt (7). Das wiederum strahlt nach draußen aus (8). Bewusst oder unbewusst verbreitest Du Stress und andere niedrigschwingende Energien. Geht gar nicht anders. Je nachdem, wie sehr Deine Umwelt mit sich selber in Frieden ist, reagieren sie dann auf die Energien, die Du aussendest. 

Hier ein Beispiel zum besseren Verständnis:

Es ist 19 Uhr abends und Du machst Dir Gedanken um Dein Auto, das auf einmal komische Geräusche macht. Es könnte was ganz Kleines sein, aber was ist, wenn der Motor kaputt ist? Du brauchst das Auto. Was ist, wenn die Reparatur total teuer wird? Dann musst Du den Urlaub absagen. Die Familie hat sich schon so drauf gefreut. Wird bestimmt Stress geben. Und der Veranstalter wird das Geld bestimmt nicht zurückzahlen, der kniepige Kerl, der. Vielleicht greift da die Rechtsschutzversicherung? Und wenn nicht, kann sich das ewig hinziehen und kostet noch mehr Geld …

Diese und noch mehr Gedanken breiten sich mehr und mehr aus. Zwei Stunden später merkst Du, dass Du Kopfschmerzen hast, die immer schlimmer werden. Du fühlst Dich auf einmal total überfordert. Deine Gedanken kreisen immer weiter. Wie kannst Du denn in der Verfassung mit dem Reiseveranstalter sprechen, der wird Dir keinen Zentimeter entgegen kommen. Allein der Gedanke an das Gespräch erzeugt Magenkrämpfe. Jetzt fangen auch noch die Kinder an, quengelig zu werden und der Mann nörgelt rum. 

Spätestens jetzt wäre der perfekte Zeitpunkt, Deine Freundin anzurufen. Die, die auch dann ruhig bleibt, wenn Du total durch den Wind bist. Die, die Dich auch in der schlimmsten Situation zum Lachen bringt. Nicht, weil sie Dich nicht ernst nimmt, sondern weil sie weiß, dass Entspannung nur möglich ist, wenn Du
ent-spannter bist. Diejenige, die Dir zuhört und Dir offen und ehrlich beisteht. Diejenige, die Dir sagt, wo Du Dich verrannt hast und Dir hilft, ein paar Schritte zurückzugehen. Denn so stehst Du dann nicht mehr direkt vor der Wand, sondern so weit von ihr entfernt, dass Du nun mit oder ohne Hilfe Deiner Freundin den Weg erkennen kannst: entweder um die Wand herum, von ihr weg, oder hin zur Tür, die Du vorher nicht sahst. 

Wenn Du gerade in einer Situation bist, in der Dir kein Ansprechpartner zur Verfügung steht, kannst Du folgendermaßen vorgehen:

Am besten suchst Du Dir zunächst eine Tätigkeit, die Dich erdet und beruhigt: Dabei ist es egal, ob Du im Garten buddelst, joggen gehst, Musik hörst, in die Wanne steigst, malst, ein Puzzle legst etc. Hauptsache, es entspannt Dich.

Dann überlege Dir, was Dein nächster Schritt ist, den Du gehen kannst. In unserem Beispiel wäre der nächste Schritt, am nächsten Tag entweder direkt zur Werkstatt Deines Vertrauens zu fahren oder dort einen Termin zu machen. Wenn Du hast, kannst Du auch Deinen Bruder, den Automechaniker bitten, sich das Auto mal anzuschauen.

Punkt.

Mehr gibt es erstmal nicht zu tun. Alles andere waren Was-wäre-wenn-Szenarien.

Wenn Du diese Klarheit hast, kannst Du alles andere für den Moment abgeben.

Es gibt immer nur den Moment.

Du änderst nichts durch Denken. Du änderst nur durch Tun. Und tun kannst Du im Moment nichts anderes. Zumindest nicht für das Auto.

Für Dich aber:

Genieße das entspannende Badewasser und bitte die geistige Welt, Dir die Sorgen, die Du Dir gemacht hast, abzunehmen. Stelle Dir vor, wie Du sie aus Deinem Kopf nimmst, nach oben hältst und Spirit bittest, sie Dir abzunehmen. Du kannst Dir zum Beispiel vorstellen, dass eine recht frische Brise aufkommt und die Gedanken wegweht. Oder Du steckst sie in Luftballons, bindest sie zu und schickst sie in Richtung Himmel.

Und dann schnapp Dir das Buch, was Du seit Wochen schon lesen wolltest oder schau Dir den Film an, der Dich letztens angesprochen hat. Und genieße den Abend. 
Es gibt auch Szenarien, in denen der Kreislauf bei den Gefühlen beginnt, oder im Körper. Die Ursache kann in Ereignissen des täglichen Lebens liegen. Du kannst es aber genauso auch aus einem früheren Leben „mitgebracht“ haben oder es kann etwas sein, was im Familiensystem hängt und durch Dich in die Heilung, in Frieden, gebracht werden will. 

All das ist auch möglich, sonst wäre es nicht so.

Erinnere Dich immer daran:

Egal, vor welchen Aufgaben Du stehst: Du kannst sie lösen, sonst würden sie sich Dir nicht zeigen.
Mögest Du Dir der Wahrheit dieser Worte immer bewusst sein, das wünsche ich Dir.

 

 

Hier findest Du die anderen Teile der Serie (klicke einfach auf den entsprechenden Link):

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

 

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Wort des Tages: Bestimmung

Bestimmung.
Lebst Du Deine Bestimmung?
Weißt Du, warum Du hier bist,
auf dieser Welt?
Um anderen zu dienen.
Und dabei gar nicht zu merken,
dass Du dienst, weil das,
was Du tust, so viel Spaß macht.
Das ist auch der Grund,
warum Du vielleicht noch
gar nicht weißt, was Deine
Bestimmung ist, weil Du denkst,
dass es schwierig sein muss, anstrengend.
Überlege Dir mal, was Dir Freude macht,
wobei Dein Herz aufgeht.
Du musst mit Deiner Bestimmung nicht unbedingt auch
Geld machen.
Um Geld zu verdienen, mach einfach auch etwas,
was Dir Spaß macht.
Denn Freude, Spaß und Leichtigkeit sind die Gründe,
warum wir hier auf Erden sind.
Die drei sind Dein Kompass.
Macht es keine Freude, bist Du auf dem Holzweg.
Klingt einfach?
Ist es auch.

Mögest Du Deinen Weg finden und ihn gehen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Hingabe

Hingabe

Wem gibst Du Dich hin?
Dem Leben?
Einem anderen Menschen?
Gott?
Deiner Arbeit?
Den Kindern?
Immer, wenn die Antwort außerhalb von Dir selber liegt,
ist dies ein gutes Indiz dafür,
dass Du Deinen Weg nicht zu 100% gehst.
Gib Dich ganz Dir selber hin.
Dem, was Deine Seele glücklich macht,
was sie mit Freude und Frieden füllt.
Nur so stellst Du sicher, dass Du Deinen Mitmenschen dienst.

Mögest Du immer den Unterschied zwischen Egoismus und Eigenverantwortung kennen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Vorleben

Vorleben.

Was lebst Du Deinen Kindern vor?
Dass Du Dir selber nicht vertraust.
Dass Deine Meinung und Ansichten
weniger zählen, als das anderer Menschen?
Dass andere dafür verantwortlich sind,
wie schlecht es Dir geht?
Dass arbeiten zu gehen Pflicht und nicht Freude ist?
Dass Spass im Leben zweitrangig ist?
Oder lebst Du ihnen vor,
dass Du die Verantwortung für Dein eigenes Leben
vollkommen übernommen hast?
Dass Du für Dich und Deine Bedürfnisse
einstehst und sie erfüllst?
Das ist nicht egoistisch,
sondern verantwortungsbewusstes Handeln
 Deinen Kindern gegenüber.

Mögest Du stets Dein eigenes Glück, und somit das Deiner Kinder im Auge haben, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Worte

Worte.

Worte können Brücken bauen.
Worte können heilen.
Worte können Hoffnung geben.
Worte können Wissen vermitteln.
Worte können neue Welten öffnen.
Worte können andere Blickwinkel offenbaren.
Worte können segnen.
Worte können Freude schenken.
Worte können Verbundenheit schaffen.
Worte können Fremde zu Freunden machen.
Achte auf Deine Worte.
Denn Worte können Welten schaffen und verändern.

Mögest Du Deine Worte stets zu Deinem Wohle und dem Wohle aller einsetzen.

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