Tag Archives: Entspannung

Fokus. Entspannung. Freude. Leichtigkeit. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Fokus. Sei ihn Dir wert.

Achte auf Deinen Fokus.
Wenn Du Leichtigkeit spürst und Freude,
liegt Dein Fokus auf dem für Dich Hilfreichen.

Wenn Du dagegen deprimiert bist,
lustlos und antriebslos,
wird es Zeit, dass Du Deinen Fokus
auf das richtest, was Dir Leichtigkeit
und Freude bringt.

Das andere läuft dadurch nicht weg.
Mit mehr Leichtigkeit in Deinem Leben
wird es Dir allerdings leichter fallen,
eine Lösung für all das zu finden,
was Dich bedrückt.

Und sei es die Erkenntnis,
dass ein bestimmtes Problem
nicht Dein Problem ist, sondern
im Verantwortungsbereich
anderer Menschen liegt,
so dass Du es loslassen kannst.

Mögest Du Deinen Fokus immer auf Deinen Weg lenken, das wünsche ich Dir.

Entspannung. Ruhe. ruhig. Atmen. Erholung. meditieren. Sport. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Entspanne Dich. Sei es Dir wert.

Ganz egal,
was der Tag Dir bringt,
was Du erwartest,
was Du erlebst:
Entspanne Dich.

Atme, tanze, meditiere,
bade, mache Sport,
seufze, klopfe,
singe, puzzle, schlafe …

Was auch immer
Dir Entspannung bringt:
Tue es.
Tue es regelmäßig.

Wenn Du im Stress bist,
atmest Du automatisch flach.
Wenn Du bewusst tief atmest,
signalisierst Du dadurch
Deinem Körper,
dass alles okay ist.
Dadurch wird die Spannung
abgebaut und Entspannung tritt ein.

Mach‘ die Tür auf,
lass sie reinkommen,
mache es ihr gemütlich
und geht dann gemeinsam
den nächsten Schritt,
der sich von alleine zeigen wird.

Mögest Du immer wieder in Dir Ruhe finden, das wünsche ich Dir.

Mitgefühl. Entspannung. Stille. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Tue Dir gut. Sei es Dir wert.

Tust Du Dir gut?
Hast Du Mitgefühl mit Dir?
Oder verurteilst Du Dich?
Entspannst Du Dich?
Oder bist Du verkrampft?
Verwöhnst Du Dich?
Oder gönnst Du Dir nichts?
Genießt Du die Stille?
Oder umgibst Du Dich mit Lärm?
Bist Du offen und dankbar für
Deine Gefühle?
Oder schließt Du sie weg?

Mögest Du Dir immer öfter gut tun, das wünsche ich Dir.

Ruhe. Entspannung. Durchatmen. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Komme zur Ruhe. Sei es Dir wert.

Ja, das Leben ist gerade
sehr herausfordernd.
Gerade jetzt ist es
besonders wichtig,
dass Du bei Dir bleibst.
Dass Du Dich um Dich kümmerst
und immer wieder
in Deine Mitte kommst.

Das geht am schnellsten
mit dieser Übung
von Gregg Braden,
die ich heute nochmal vorstelle:

Schließe die Augen
und richte Deinen Fokus
auf Dein Herz.
Berühre es dafür mit
einer Deiner Hände,
einem Finger,
oder was auch immer
sich gut für Dich anfühlt.
Durch diesen Körperkontakt
lenkst Du Dein Bewusstsein
automatisch auf die Stelle,
die Du berührst.

Verlangsame Deinen Atem.
So signalisierst Du Deinem Körper,
dass Du in Sicherheit bist.
Wenn wir uns erschrecken,
atmen wir oft nur ein
und halten dann die Luft an.
Deswegen ist es wichtig,
dass wir länger ausatmen,
als einatmen.
Atme ca. 3-4 Sekunden lang ein,
und 5-6 Sekunden lang aus.

Erinnere Dich an ein Gefühl,
bei dem Dir das Herz aufging:
entweder Dankbarkeit,
Anerkennung, Mitgefühl
oder Verbundenheit.
Erinnere Dich so,
dass Du das Gefühl wieder fühlst.

Führe diese Übung
drei Minuten lang aus.
Die Wirkung hält
sechs Stunden an.
Dadurch wird u. a.
Dein Immunsystem gestärkt,
Deine Intuition verbessert,
Deine Erinnerungsfähigkeit gesteigert
und Deine Resilienz erhöht.

Mögest Du immer wieder daran denken, Dich selber zu regulieren, das wünsche ich Dir. 🕊

Geduld. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Geduld. Sei sie Dir wert.

Wie lange kann man
geduldig sein?
Wie lange muss man
geduldig sein?

Diese Fragen
drängen sich auf.
Immer öfter und
immer stärker.

„Müssen“ müssen wir
erstmal gar nichts.

Und es kommt darauf an,
was Du unter „Geduld“ verstehst.

Geduld heißt nicht,
nichts zu tun.

Nichts tun geht sowieso nicht.

Geduld bedeutet,
einen anderen Blickwinkel
auf das „Nichtstun“ zu erlangen,
dem „Nichtstun“ eine
andere Wertigkeit zu geben.

Auch, wenn Du im Außen
„nichts“ tun kannst,
so kannst Du in der Zeit
der scheinbaren Tatenlosigkeit
in Deinem Innern dafür sorgen,
dass Du einen festen Stand einnimmst;
dass Du Dir Deine Themen anschaust,
sie bereinigst,
damit in Frieden kommst.
Dich neu sortierst:

Aussortieren, was ausgedient hat.
Platz machen für das Neue.
Knoten lösen.
Entspannen.
Ausruhen.
Zu Kräften kommen.
In Dir eine Oase der Ruhe
und des Friedens schaffen.
Für Dich
und andere.

Das ist sehr wichtige Arbeit.
Die wichtigste überhaupt.

Wenn Du im Außen etwas verändern kannst:
Tue es.
Wenn Du im Innern etwas verändern kannst:
Tue es.

Und gönne Dir Ruhepausen.
Viele.
Immer wieder.
Du musst nicht geduldig sein.
Du darfst einen anderen
Blickwinkel einnehmen,
von dem aus Geduld
gar kein Thema ist.

Mögest Du die Kreativität der Zeit voll und ganz für Dich nutzen – für andere Blickwinkel, für kreative Ruhepausen, für Dich – das wünsche ich Dir. 🕊️

Geh' in die Natur. Iris Ludolf. Friedensberatung.

Geh‘ in die Natur. Sei es Dir wert.

Es gibt keinen besseren Ort,
um zu Entschleunigen.
Hier kommst Du zur Ruhe,
kannst auf- und durchatmen.
Kannst Dich wieder auf Dich
besinnen und Verbundenheit
wahrnehmen.
Lass Dein Herz berühren.
Falls Natur für Dich nicht erreichbar ist,
kannst Du doch immer wieder Mal
eine Pause einlegen
und Dich mental mit ihr verbinden
und in sie eintauchen.

Mach mal.

Mögest Du immer wieder Auszeiten in der Natur einlegen, das wünsche ich Dir.

Lass mal Fünfe gerade sein. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Lass mal Fünfe gerade sein. Sei es Dir wert.

Wir stellen oft hohe
Erwartungen und Ansprüche,
vor allem an uns selber.
Aber wozu denn?
Um irgendein Ziel zu erreichen,
die Erwartungen anderer zu erfüllen,
oder aus einem anderen Grund,
der das Wichtigste aus den Augen verloren hat:

Freude zu fühlen,
Spaß zu haben,
über alle vier Backen zu grinsen.


„Das war schon immer so.“
ist ein altes und tiefes
Grundmuster des deutschen
Energiesystems.
Du brauchst es
nicht länger zu übernehmen.

Achte darauf,
wann dieser Gedanke in Dir aufkommt
und entscheide Dich bewusst,
anders zu handeln.
Immer und immer wieder.
So kannst Du aus den
alten Mustern ausbrechen.

Mögest Du Dich von alten Mustern befreien und auch mal Fünfe gerade sein lassen können, das wünsche ich Dir.

Oktober 2018: Vollkommen

Vollkommen.

Das, womit wir Menschen am meisten kämpfen,
ist die Realität, dass alles vollkommen ist, wie es ist.
Sie sehen den Mangel.
Das was fehlt,
was nicht gut gelaufen ist.
Was sie brauchen, ist der Blickwinkel,
aus dem alles vollkommen ist.
Sobald wir darauf vertrauen,
dass alles, was geschieht,
zu unserem Besten ist,
können wir entspannen.
Wir werden nicht immer zu Lebzeiten erfahren,
warum etwas nun wirklich vollkommen war,
so wie es gelaufen ist.
Aber sei gewiss,
dass dieser Blickwinkel derjenige ist,
der Dich nachts schlafen lässt.

Mögest Du dem Universum vertrauen, dass es weiß, was es tut, das wünsche ich Dir.

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Seelenfrieden, Teil 5

Es kommt darauf an, den Körper mit der Seele und die Seele durch den Körper zu heilen.
Oscar Wilde

Dies ist der fünfte Teil der Artikelserie „Seelenfrieden“. Heute schauen wir uns an, wie unser Körper uns in unserem Friedensprozess unterstützen kann.

Im ersten Teil geht es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Außerdem zeige ich auf, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeige ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem erhältst Du die Möglichkeit zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern. Ich gebe Dir darin unter anderem eine Übung an die Hand, um Dir Dinge durch den Körper von der Seele zu schreiben.

Im vierten Teil gehe ich genauer auf die Denkmuster ein, die uns davon abhalten, das zu tun, wofür wir hier sind. Außerdem lade ich Dich ein, sie und Dein Leben von einem anderen Blickwinkel aus zu beleuchten.

Du erinnerst Dich an die Grafik im ersten Teil der Serie, die die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken und Gefühle aufzeigt? (Wenn nicht, klicke einfach auf den Link). Wenn Du Dir die Zusammenhänge so vor Augen führst, ist es auch einleuchtend, dass Du mithilfe Deines Körpers Deine Gedanken und Deine Gefühle beruhigen kannst. 

Deswegen möchte ich Dir heute verschiedene Methoden vorstellen, die Dir helfen können, so Deinen Seelenfrieden wiederzufinden. Diese Liste wird mit Sicherheit nicht vollständig sein. Wenn Du noch andere körperbasierte Methoden einsetzt, um Entspannung und Frieden zu finden, erzähle uns bitte in den Kommentaren davon.

1. Atmen
Atmen ist die beste Erste-Hilfe-Maßnahme. Der Atem ist jederzeit einsetzbar und hilft sofort. Der Nachteil ist, dass wir gerade in Stresssituationen das Atmen vergessen oder sehr flach halten.

Wie wirksam der Atem ist, um gelassener zu werden, weiß schon Elmo. 🙂

Es gibt sehr viele verschiedene Atemtechniken. Die einfachste und effektivste ist das Seufzen, also das tiefe Ein- und Ausatmen, bis Du merkst, dass Du Dich beruhigt hast. Damit entspannst Du Dich und Deinen Körper sofort. Atme so lange und so tief, bis es Dir besser geht.

2. Sport
Bewegung ist gut. Dabei ist es egal, ob Du eine Runde joggen oder gemütlich im Wald spazieren gehst. Du kannst auch schwimmen gehen, auf Berge steigen, tanzen oder aufs Fitnessrad steigen. Am wirkungsvollsten ist allerdings die Bewegung in der Natur bzw. draußen, das erdet nochmal richtig.

3. Haushalt und Garten
Bewegung im Haushalt hilft auch. Aggressionen und Stress lassen sich wunderbar abbauen, während Du putzt, wäscht, aufräumst, den Garten umgräbst etc. Dabei Musik zu hören hilft auch nochmal. Du solltest im gestressten Zustand allerdings nicht kochen. Denn wenn wir kochen, übertragen wir unsere Energien. Und ein verbranntes oder versalzenes Essen wäre Deinem Stresspegel bestimmt nicht zuträglich. 🙂

Zusätzlich ist es immer eine gute Idee, Dich und die Räumlichkeiten, in denen Du Dich aufhältst, abzuräuchern. 

In diesem Zusammenhang gilt es auch anzumerken, wie wichtig es ist, in Deinem Umfeld für Ordnung zu sorgen. Dabei ist es egal, ob Wohnung, Arbeit, Garage oder Auto: Wo auch immer Unordnung ist, hat Klarheit und Durchblick keinen Platz. Du hast bestimmt schon vom Gesetz gehört: „Wie innen, so außen.“ Logischerweise gilt das auch andersherum: Wie außen, so innen. Das heißt, herrscht im Außen Chaos, so herrscht auch im Innen Chaos. Und in Unordnung haben Energien viel mehr Gelegenheit, sich festzusetzen. Was wir wollen, ist jedoch frei fließende Energie, richtig?

Du wirst überrascht sein, wie viel sich in Deinem Leben verändern wird, wenn Du Ordnung schaffst. Eine Schublade nach der anderen, ein Schrank nach dem anderen, ein Zimmer nach dem anderen. Es hetzt Dich ja keiner. 🙂

4. Massagen
Massagen sind eine wunderbar entspannende Methode, über den Körper seelische Prozesse zu harmonisieren.

Lass Dir Empfehlungen geben. Ich rate Dir, Dich an Menschen zu wenden, die spirituell arbeiten und nicht nur auf Körperbasis. Ich kenne aus eigener Erfahrung eine begnadete Dame, der ich mich, meinen Körper und meine Seele jederzeit wieder anvertrauen würde. Wenn Du also nach einer Empfehlung in Wuppertal suchst, sprich mich an. 🙂

5. Mudras
Manche sagen dazu auch „Fingeryoga“. Das Wort beschreibt es recht gut. Jeder benutzt Handgesten. Jede Kultur kennt sie. Handgesten sind so alt wie die Menschheit selber. Das Wort „Mudra“ kommt aus dem Indischen. Viele Buddha-Statuen halten ihre Hände in den unterschiedlichsten Mudra-Stellungen.

Das in Deutschland bekannteste Mudra erlangte durch Bundeskanzlerin Merkel seinen Bekanntheitsgrad: Das Hakini-Mudra, bei dem sich die Fingerspitzen beider Hände berühren. Dieses Mudra steigert Klarheit und Konzentration.

Das Shakti-Mudra unterstützt das tiefe Atmen, mindert innere Unruhe und hilft beim Einschlafen. Lege dazu den Daumen jeder Hand in die Handinnenfläche. Lege Deine Zeige- und Mittelfinger darüber. Nun berührst Du mit den Fingerspitzen des Ring- und kleinen Fingers der linken Hand den Ring- und Mittelfinger der rechten Hand. Halte diese Stellung für mindestens zehn Minuten und atme dabei tief ein und aus.

6. Jin Shin Jyutsu
Jin Shin Jyutsu wird auch „Strömen“ genannt und ist eine Heilkunst aus Japan, die durch das Halten sogenannter „Sicherheits-Energieschlösser“ die Energieströme im Körper harmonisiert.

Für alle Schlösser gibt es auch einen Kurzgriff: das Halten einzelner Finger. Umfasse dabei den entsprechenden Finger mit den Fingern der anderen Hand. Man sagt, dass die rechte Hand für Ursachen in der Gegenwart „zuständig“ ist, die linke Hand für die aus der Vergangenheit. Fühle einfach rein, welche Seite gehalten werden will.

Halte den Daumen, um Sorgen und sonstiges loszulassen, was gehen will und Dinge in Bewegung zu bringen. Du kannst den Daumen auch halten, wenn Du deprimiert bist.

Bei allen Formen von Ängsten, bei Panikattacken, bei Hyperaktivität, bei gefühlter Ungerechtigkeit und Überforderung halte Deinen Zeigefinger. Das stärkt auch die Intuition und den inneren Frieden. Auch hilft es Dir, innere Ruhe bei Herzensangelegenheiten zu erhalten und Dich wieder dem Leben zu öffnen.

Der Mittelfinger kommt zum Einsatz, wenn Du Dich ärgerst oder wütend und genervt bist. Auch bei Schuldgefühlen und emotionalen Verletzungen findet er Anwendung. Das Halten des Mittelfingers bringt Frieden und Harmonie und hilft, das innere Gleichgewicht zu finden.

Deinen Ringfinger zu halten lohnt sich bei Traurigkeit und Gefühlen der Trostlosigkeit. Das löst Rachegefühle und hilft Dir einen klaren Kopf zu bekommen. Es harmonisiert sowohl die Gefühle als auch den Verstand. 

Das Halten des kleinen Fingers hilft bei Stress, bei chaotischen Zuständen, bei Rachegefühlen und bei Konzentrationsmangel.

7. Tönen (Heilsames Singen)
Mit unserer eigenen Stimme haben wir sehr großen Einfluss auf uns selber und wie wir uns fühlen. Der begnadete Sound-Therapeut Otto Haddad, den ich in England am Arthur Findlay College kennenlernen durfte, hat zu dem Thema einige kurze Videos herausgebracht. Eines gibt ein Sound-Tool an die Hand, mit dem Du Deine Gedanken zur Ruhe bringst. Das Video ist auf Englisch, deswegen fasse ich zusammen, was er sagt:

Mit der eigenen Stimme kommst Du aus dem Kopf heraus direkt in Deinen Körper hinein. Tiefe Töne helfen Dir dabei. Das heißt, töne (oder summe) tiefe Töne. Töne Vokale wie „U“ oder „O“ oder auch ein tiefes „A“. Dadurch wird die Energie im Körper bewegt und damit auch Deine Energie. Tue dies für ein paar Minuten.

Da fällt mir gerade etwas ein: In der evangelischen St.-Petri-Kirche mitten in Dortmund wird zu Beginn des Gottesdienstes getönt! Das war für mich ein einmaliges Erlebnis. (Diese Kirche bietet sogar einmal im Monat Handauflegen, „Heilsames Berühren“ an …)

8. Emotional Freedom Technique (EFT)/Tappping
Durch das Klopfen bestimmter Körperstellen werden Blockaden im Energiestrom entfernt. Die aus der USA kommende Methodik verbindet damit auch die chinesische Lehre der Meridianbahnen und -punkte. Ich kann sowohl Nick Ortner sehr empfehlen, als auch Cheryl Richardson.

9. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
EMDR ist eine hochwirksame Psychotherapiemethode, die zur Behandlung traumatisierter Menschen entwickelt wurde. Sie ist aber auch u. a. bei depressiven Erkrankungen und Angststörungen, sowie bei belastungsbedingten Verhaltensstörungen bei Kindern sehr wirksam.

Bei dieser Methode werden mithilfe von bilateraler Stimulation (Augenbewegungen, Töne oder kurze Berührungen) die zugrunde liegenden Gefühle des Traumas, der Depression etc. aufgelöst und in die Heilung gebracht.

Eine sehr gute EMDR-Therapeutin, die ich uneingeschränkt empfehlen kann, ist Lamia Hariri.

10. Kleine Gesten und Bewegungen
Es ist faszinierend, wie wir schon mit kleinen Gesten Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen:

Egal, wie schlecht Du Dich fühlst, alleine durch das Hochziehen der Mundwinkel, in entspannten Zeiten auch „Lächeln“ genannt, sorgt dafür, dass Du Dich entspannst. Je länger Du grinst, desto entspannter wirst Du.

Eine weitere kleine Übung, die sofort Entspannung bringt: Lass Deinen Unterkiefer hängen und bewege ihn, mach Dich locker! Wir beißen so oft die Zähne zusammen, da müssen wir Ausgleich schaffen und den Kiefer einfach regelmäßig auflockern!

Schüttle Deine Hände aus, um angestaute Energien loszuwerden und hüpfe ein paar Mal auf der Stelle auf und ab. Beides hilft, Energien wieder in den Fluss zu bringen.

11. Körperbasierte Konfliktlösung
Vor kurzem kam mir der Amerikaner Paul Linden und seine körperbasierte Konfliktlösung unter. Ich habe mich noch nicht näher mit ihm beschäftigt. Was mich aber sofort angesprochen hat, war der Titel des Workshops, den er gibt: „Embodied Peacemaking“ also lose übesetzt: „Frieden schaffen mit Deinem Körper“. Mehr Informationen zu ihm und seiner Arbeit findest Du auf seiner Webseite.  

Welche Methoden nutzt Du? Teile sie mit uns in den Kommentaren!
Mögest Du alle Deine Hilfsmittel nutzen, um Frieden in Dir zu finden, das wünsche ich Dir!
 

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 6: http://berührende-worte.de/2017/09/05/seelenfrieden-teil-6/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

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Wort des Tages: Lösung

Lösung.

Lösungen finden sich nicht,
wenn man verkrampft nach ihnen sucht.
Sagt schon das Wort.
Löse Dich von allen Verkrampfungen
und vom „Muss“.
Wenn Deine Gedanken die ganze Zeit
um dasselbe Thema kreisen
und Du keinen neuen Input erhältst,
können sich die Gedanken nicht ändern.
Dann kann sich keine Lösung zeigen.
Erst wenn Du gelöst bist,
die Gedanken aufgelockert sind
und wieder schwingen können.
Lass los und tue mal etwas,
was mit dem aktuellen Thema
gar nichts zu tun hat.
Und lass Dich überraschen.

Mögest Du Dich soweit entspannen können,
dass die Schwingung von dem, was Du erreichen willst, Dich erreichen kann,
das wünsche ich Dir.