Tag Archives: Entscheidung

Genießen. Genuss. Schöpfer. kreieren. Intention. Entscheidung. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Genieße den Tag. Sei es Dir wert.

Starte mit offenem Herzen
den Tag,
das Telefonat,
das Treffen,
was auch immer
gerade ansteht.
Setze jeweils vorher
die Intention,
wie der Tag,
das Telefonat,
das Treffen
oder was auch immer
gerade ansteht,
laufen soll,
wie Du Dich währenddessen
fühlen möchtest.

Es ist Deine Entscheidung
immer wieder,
in jedem Augenblick.

Werde Dir dessen bewusst!
Jeden Tag,
vor jedem Telefonat,
vor jedem Treffen,
in jedem Moment.

Du hast die Macht.
Nimm sie Dir wieder.
Überzeuge Dich selbst.

Mögest Du Dein Leben bewusst nach Deinen Vorstellungen kreieren, das wünsche ich Dir.

Wahl. Entscheidung. entscheiden. Puzzle. Klarheit. Abenteuer. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Werde Dir klar darüber, was Du willst. Sei es Dir wert.

Wir navigieren täglich
zwischen dem, was wir wollen
dem, was wir denken,
dass andere von uns wollen
und dem, was sie tatsächlich
von uns wollen.
Was ist D i r wichtig?
Weißt Du das überhaupt?

„Mir ist wichtig,
was andere Menschen
über mich denken.“
ist in diesem Fall
als Antwort indiskutabel.

Was willst D u?

Wir erleben immer wieder Dinge,
die uns klar machen,
was wir n i c h t wollen,
denn dies hilft uns dabei,
die Klarheit zu finden
und zu erkennen,
was es ist,
was wir wollen.

Du hast die Wahl,
ob Du diese Erlebnisse,
ob Du Dein Leben
verurteilst und haderst,
oder ob Du das kleine Kind in Dir
an die Hand nimmst
und voller Abenteuerlust
die Puzzleteile
Deines Lebens nimmst
und damit das Leben erschaffst,
das Dein Herz berührt
und Deine Augen zum Leuchten bringt.

Ein Leben voller
Leichtigkeit, Fantasie,
Lebendigkeit, Liebe,
Humor, Mitgefühl,
Interesse, Abenteuergeist
und Schöpferkraft.

Es ist immer Deine Wahl.

Mögest Du Dich immer wieder für Dich entscheiden, das wünsche ich Dir.

Entscheidung. entscheiden. Angst. Mut. Klarheit. tief. tauchen. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Tauche tiefer ein. Sei es Dir wert.

Kennst Du es auch,
dieses Gefühl, dass etwas
durch die Finger flutscht
und Du es nicht halten kannst?
Oder es sich anfühlt,
als würde es jeden Moment
durch die Finger flutschen?

Das ist ein guter Zeitpunkt,
um zu evaluieren, ob es flutscht,
weil Du Angst davor hast,
es auszuleben,
oder weil es für Dich besser ist,
wenn dieses Etwas nicht mehr
Teil Deines Lebens ist.

Bitte Deinen Körper bei der
Beantwortung dieser Frage
um Mithilfe.
Er ist der Dolmetscher
Deiner Seele.
Stelle Dich dazu aufrecht hin.
Entspanne Dich und atme.
Dann stelle ihm eine Frage,
die nur mit Ja oder Nein
beantwortet werden kann.

Ist die Antwort Ja,
so bewegt sich Dein Körper
ganz leicht oder auch stark nach vorne.
Ist die Antwort Nein,
bewegt er sich nach hinten.
Ist die Frage unpräzise gestellt,
oder die Antwort momentan irrelevant,
so bewegt er sich gar nicht
oder er bewegt sich im Kreis.

In unserem Fall könntest Du
z. B. fragen, ob Du
vor etwas Angst hast.
Bewegt sich Dein Körper nach vorne
und bejaht somit Deine Frage,
frage Dein Herz,
wovor Du Angst hast.
Lausche nach innen.
Welche Gedanken kommen Dir?

Teste jeden Gedanken aus.
Hast Du davor wirklich Angst?
Frage Dich, warum es so ist.
Ruht sie auf einer Erfahrung?

Lass Dein Leben nicht von
Deiner Vergangenheit bestimmen.
Habe den Mut,
neue Erfahrungen zu machen!
Habe den Mut,
Deinem Leben eine andere
Wendung zu geben.

Mögest Du die Klarheit haben, zu wissen, was Du willst, und den Mut, dranzubleiben, das wünsche ich Dir!

Schlaf drüber nach. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Schlaf‘ drüber nach. Sei es Dir wert.

Wenn Du darauf achtest,
nicht zu allem,
worum Du gebeten wirst,
reflexartig „Ja“ zu sagen,
kommst Du Deinem
inneren Frieden immer näher.

Nicht nur bei wichtigen
Entscheidungen ist es gut,
erstmal mindestens
eine Nacht drüber zu schlafen.

Achte auf Deine Unterhaltungen:
Wie oft sagst Du:
„Klar, kann ich machen!“
und denkst gleichzeitig:
„Puh, da habe ich eigentlich
gar keine Lust drauf“?

Triff keine übereilten
Entscheidungen.
Nimm Dir die Zeit,
um zu reflektieren.
Frage Dich,
frage Deine Seele,
was sie will.

Und denke daran:
Ist es kein 100% Ja,
ist es ein Nein.

Mögest Du immer auf Deine Seele hören, das wünsche ich Dir. 🕊

Entscheide Dich. Iris Ludolf. Freidensberaterin

Entscheide Dich. Sei es Dir wert.

Mit jeder Entscheidung,
die Du triffst,
setzt Du Energie frei,
die ansonsten Deinen Flow
hindern würde.
Denn, wenn Du eine Entscheidung triffst,
kommt Bewegung in Dein Leben.
Du kommst Deinem Ziel näher.
Und dabei ist es vollkommen egal,
ob Du Umwege machst
oder Dich auf direktem Weg näherst.
Das heißt, Du kannst keine
falsche Entscheidung treffen,
der Weg wird einfach länger
und bietet Dir so noch mehr
Lebenserfahrung.
Du kannst also nur gewinnen.

Mögest Du immer einfacher Entscheidungen treffen können, das wünsche ich Dir.

Sei bereit. Iris Ludolf. Friedensberaterin

Sei bereit. Sei es Dir wert.

Ich bin bereit!
Drei so machtvolle Worte…

Bist Du bereit?
Bist Du bereit, Ja zu Dir zu sagen?
Ohne Wenn und Aber?

Gut!

Dann frage Dich, was Du willst.
Jetzt, in diesem Augenblick.
Frage Dich,
wie Du Dich fühlen willst,
wenn Du Deinen Tag beginnst.

Wie willst Du Dich fühlen,
wenn Du abends im Bett liegst?

Wie willst Du Dich
während eines anstehenden Gespräches fühlen?
Welches Ergebnis willst Du?

Gehe in das Gefühl.
Verkörpere es.

Wenn Du Dein Leben leben willst,
musst Du anfangen,
das zu er-leben,
was Du leben möchtest.

Alles beginnt in Deinen Gedanken.

Mögest Du Dir immer bewusst darüber sein, was Du willst, es fühlen, und dieses Gefühl als Nordstern nehmen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Todsünde

Todsünde.

Ein mit solch tiefen Emotionen behaftetes Wort,
das von einer ganz falschen Sichtweise ausgeht.
Was das Wort im Ursprung ausdrücken soll,
ist dieser Hinweis:
Wenn Du gegen Dich selber handelst,
Deinen Weg nicht gehst,
dann stirbst Du innerlich.
Jedes Mal,
wenn Du Dich und Deine Bedürfnisse verleugnest,
stirbst Du ein bisschen mehr.
Das Gute ist:
Die Wiederbelebung liegt auch in Deiner Hand:
Jedes Mal,
wenn Du für Dich und Deine Bedürfnisse einstehst,
stärkst Du Dich
und richtest Dich wieder an Deinem Licht aus.

Mögest Du Dich immer und immer wieder für Dich entscheiden, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Neutralität

Neutralität.

Es gibt nicht nur gut oder schlecht,
nicht nur positiv oder negativ.
Es gibt auch neutral.
Die Neutralität ist eine Position,
aus der heraus man sehr gut
Entscheidungen treffen kann.
Entscheide nicht auf der Grundlage von
Enttäuschung, Kummer oder Leid.
Finde die neutrale Position,
finde einen klaren Kopf
und ein klares Herz.
Und dann entscheide.

Mögest Du wichtige Entscheidungen aus der Neutralität heraus treffen können, das wünsche ich Dir.

#MachtDerWorte #Wort #Berührend #Beruehrend #BerührendeWorte #Weisheit #WortdesTages #DasIstDeinLebenLebeEs #Spruch #Sprüche #AbenteuerLeben #Saphiris #Segen #Spirit #Seelenfrieden #Seele #Neutralität #Position #Gut #Schlecht #Positiv #Negativ #Klar #Klarheit #Entscheidung #Herz

Seelenfrieden, Teil 6

Das Geheimnis der Veränderung:
Fokussiere nicht all Deine Energie auf das Bekämpfen des Alten,
sondern auf das Erschaffen des Neuen.

Sokrates

 

Im heutigen sechsten Teil der Artikelserie „Seelenfrieden“ geht es ans Eingemachte: Um Deine Entscheidung, um Deinen Fokus und wie Du mit diesem Fokus aus jeder Situation herauskommst, die Dich aufwühlt.

Im ersten Teil geht es um den energetischen Zusammenhang zwischen Deinen Gedanken, Deinem Körper und Deinen Gefühlen. Außerdem zeige ich auf, was auf energetischer Ebene passiert, wenn wir unsere eigene Wahrheit verleugnen.

Im zweiten Teil zeige ich den energetischen Zusammenhang zwischen Dir und Deiner Umwelt auf. Außerdem erhältst Du die Möglichkeit zu erkennen, wie vielen Menschen, Situationen, Orten etc. Du Dich täglich aussetzt, die Dir nicht guttun.

Im dritten Teil geht es um die Macht der Worte und wie Du sie einsetzen kannst, um Dein Leben zu verbessern. Ich gebe Dir darin unter anderem eine Übung an die Hand, um Dir Dinge durch den Körper von der Seele zu schreiben.

Im vierten Teil gehe ich genauer auf die Denkmuster ein, die uns davon abhalten, das zu tun, wofür wir hier sind. Außerdem lade ich Dich ein, sie und Dein Leben von einem anderen Blickwinkel aus zu beleuchten.

Im fünften Teil schauen wir uns an, wie unser Körper uns in unserem Friedensprozess unterstützen kann.

Heute geht es um Deine Eigenverantwortung. Um einen anderen Blickwinkel auf Deine Eigenverantwortung. Und es geht darum, den Blickwinkel so zu ändern, dass Du erkennst, was Du schon alles gemeistert hast. 

Als Einleitung möchte ich näher auf das Prinzip der Spirale eingehen und auf ihre Relation zur Zeit.

Es gibt verschiedene Blickwinkel im Hinblick auf die Zeit. Die einen sagen, es sei ein linearer Zeitstrahl. Andere sagen, Zeit ist immer und überall: Jetzt ist dieser Augenblick, aber gleichzeitig auch zum Beispiel ein Augenblick 500 Jahre in der Zukunft oder einer 2.000 Jahre in der Vergangenheit. Wieder andere sehen die Zeit als eine Spirale.

Jeder Blickwinkel ist auf seine Art und Weise und in einem bestimmten Kontext richtig. Wir gehen an der Stelle näher auf den spiralförmigen Ablauf der Zeit ein, die Du Dir in 3D vorstellen kannst.

 

 

Ist es Dir auch schon mal passiert, dass Du Situationen erlebst, die Du bereits vorher in ähnlicher Konstellation erlebt hast?

Die Details sind anders, aber der Tenor ist derselbe? Wir erleben immer wieder ähnliche Situationen. Und zwar solange, bis wir die dahinterliegende Lektion für unsere Seele erkannt, sie verinnerlicht und daraus gelernt haben. An dem Punkt wechseln wir dann von der Rolle des Schülers in die des Lehrers. 

In dieser Ultrakurzfassung klingt es leicht und einleuchtend.

Im Leben ist es oft enervierend und wir stellen uns in solchen Situationen dann Fragen wie:
„Warum muss ich das schon wieder erleben?“ oder „Womit habe ich das verdient?“

Es kann auch sein, dass wir in dieser Zeit in ein Loch fallen und kurz davor sind, aufzugeben.

Stopp. Atme durch und halte durch.

Schau mal genau hin – und zwar auf die Unterschiede in den verschiedenen Situationen.

Was hat sich verbessert?

Wie gesagt, diese Situationen werden uns solange präsentiert, bis wir gelernt haben. Und wir lernen immer wieder Neues.

Wir lernen zum Beispiel, die Situation zu erkennen. Zu erkennen, was da gerade wirklich abgeht. Wo der Trigger liegt. Oder wir lernen, immer schneller aus dem Loch zu kommen. Solange, bis wir das Loch zwar sehen, uns aber bewusst dafür entscheiden, uns nicht darin zu verlieren. 

Hier ein Beispiel:

Es gibt eine Person in Deinem Leben, die Dich immer und immer wieder zur Weißglut bringt. Egal, was Du sagst oder tust, sie ändert sich einfach nicht. Ihr Verhalten verletzt Dich zutiefst. Du fühlst Dich klein und wertlos. Immer und immer wieder.

Irgendwann hast Du die Kraft und die Möglichkeit, Dich von der Person zu trennen. Und atmest auf.

Bis Dein neuer Vermieter anfängt, dasselbe Verhalten an den Tag zu legen: Er erniedrigt Dich auf die ein oder andere Art und Weise. Du merkst es diesmal schneller. Du ziehst Deine Konsequenz und suchst Dir eine neue Wohnung. Und atmest auf.

Bis zum ersten Arbeitstag Deines neuen Chefs, der Dich von Anfang an versucht zu erniedrigen.

Aber Du hast gelernt. Du weichst nicht zurück. Du suchst das Gespräch und sagst ihm offen und objektiv, welche Wirkung sein Verhalten auf Dich hat. Und Du sagst ihm, dass Du schon seit Jahren gerne für die Firma arbeitest, Du aber unter den Umständen lieber die Kündigung einreichst, als dieses Verhalten zu akzeptieren.

Entweder ändert er sein Verhalten oder Du stehst für Dich ein und kündigst. 

In jeder einzelnen dieser Situationen hast Du angewendet, was Du in der vorherigen gelernt hast, so dass Du die Situation schneller zu Deinen Gunsten wandeln konntest.

Ja, manche Situationen sind schwieriger. Doch vergiss nie:

Du hast es in der Hand, wie Du darauf reagierst. 

Vielleicht hilft Dir dieses Bild:

Stell Dir zwei Becken vor, beide tief genug, um darin zu schwimmen und zu tauchen. Das eine Becken steht stellvertretend für das Außen, für die Situation oder Person, die Dich antriggert und Dich klein fühlen lässt. Das andere steht für das Innen, für Dich, deine seelische, geistige und körperliche Gesundheit. 

Du hast zu jedem Zeitpunkt die Wahl, Dich für eines der beiden Becken zu entscheiden. Du kannst jederzeit das Becken wählen, das Dir Kummer und Schmerzen bereitet. Du kannst darin ein- und untertauchen.

Wir entscheiden uns oft aus reiner Gewohnheit für genau dieses Becken. Meist durch die Frage:

Warum? Warum handelt der andere so?

Es ist egal!

Was nicht egal ist, bist Du und Deine seelische, geistige und körperliche Gesundheit. Du kannst den anderen nicht vestehen, Du hast nicht sein Leben gelebt. Du hast nicht seine Erfahrungen gemacht, Du hast nicht sein Familienschicksal geerbt. Das heißt, Du kannst die Frage nicht beantworten und verschwendest so Deine wertvolle Energie. lenke sie auf dich.

Es ist Deine Entscheidung. 

Willst Du das loslassen, was Dich hemmt, schmerzt und klein hält?  

Dann richte Deinen Fokus auf Dich und was Du brauchst. Was Deine Seele braucht.  

Ich weiß, manchmal macht es den Anschein, als käme man nie wieder aus dem Loch raus, in dem man sich wiedergefunden hat.

Dem ist aber nicht so. Schau mal, Du hast den Artikel bis hierhin gelesen, das heißt, Du hast das Interesse, Dich aus dem Tief zu befreien. Das heißt auch:

Du schaffst es.  

Deine Seele braucht zum Heilen Freude und Leichtigkeit. Wenn Freude für den Anfang zu viel ist, gönne Dir eine Atempause.

Im wahrsten Sinne des Wortes. 

Achte die nächsten drei Tage den ganzen Tag lang auf Deine Atmung. Wie tief atmest Du? Bis wohin geht der Atem beim Einatmen? Wann hältst Du den Atem an? Wann wird Dein Atem flach bzw. noch flacher? Schreibe es auf. Erforsche Dich. Und atme bewusst immer tiefer. 

Mit Bewegung geht es einfacher. Am besten an der frischen Luft. Denn durch Bewegung löst Du Verspannungen und Verkrampfungen.

Mehr dazu kannst Du im fünften Teil der Artikelserie nachlesen.

Sei geduldig mit Dir und übe Dich in Mitgefühl Dir gegenüber. Du verdienst es.

 

Mögest Du Dich immer öfter für Dich entscheiden und um Hilfe bitten, wenn Du sie brauchst, das wünsche ich Dir.

 

Teil 1: http://berührende-worte.de/2017/08/01/seelenfrieden-teil-1/

Teil 2: http://berührende-worte.de/2017/08/08/seelenfrieden-teil-2/

Teil 3: http://berührende-worte.de/2017/08/15/seelenfrieden-teil-3/

Teil 4: http://berührende-worte.de/2017/08/22/seelenfrieden-teil-4/

Teil 5: http://berührende-worte.de/2017/08/29/seelenfrieden-teil-5/

Teil 7: http://berührende-worte.de/2017/09/12/seelenfrieden-teil-7/

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Wort des Tages: Folgen

Folgen.

Auf jede Aktion folgt eine Konsequenz.
Auch die Nicht-Aktion hat Folgen.
Meist solche, die uns nicht weiterbringen.
Etwas auszusitzen ist nicht immer eine Option.
Welche Entscheidung wartet darauf,
von Dir getroffen zu werden?
Welcher Schritt möchte gegangen werden?
Triff Deine Entscheidungen
mithilfe Deiner inneren Stimme.
Die richtige Antwort ist immer in Dir drin,
nie im Außen.
Atme durch,
werde ruhig
und höre auf Dein Gefühl.

Mögest Du immer Deiner inneren Stimme folgen, das wünsche ich Dir.

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