Tag Archives: Energie

Wort des Tages: Energie

Energie.

Sprühst Du vor Energie oder fehlt sie Dir?
In was investierst Du Deine Energie?
Was raubt Dir Energie
und was gibt Dir Energie?
Wenn Du etwas tust, was Dir Energie raubt,
Du es aber tun musst,
dann füge der Situation etwas hinzu,
was Dir Energie gibt.
Musst Du zum Beispiel die Steuern machen,
dann höre nebenbei Deine Lieblingsmusik.

Mögest Du immer weniger von dem tun, was Dir Energie raubt, und immer mehr von dem, was Dir Energie schenkt, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Mädchen

Mädchen.
In keinem Wort stecken so viele verschiedene Energien,
wie in diesem:
Verspieltheit, Koketterie, Schläue, Weiblichkeit,
Wildheit, Unbezähmbarkeit, Mütterlichkeit, Instinkt.
Und all diese Energien sind auch
in jedem Mädchen zu finden.
Dazu kommen dann in der Pubertät noch die Hormone …
Eine explosive Mischung …
Mädchen können ganz viel alleine
und brauchen doch ganz viel Unterstützung
und das Wissen, dass sie so sein dürfen, wie sie sind.
Nicht nur dürfen, sondern sollen.
Wir brauchen Mädchen
in ihrer unbezähmbaren Form.
Mit dieser Weite ihrer Seele.
Und an all die Frauen,
die diese Weite im Laufe
ihres Mädchenseins verloren haben:
Geht auf die Reise.
Sucht sie.
Fordert sie für Euch ein.
Erst dann könnt Ihr Euch richtig entfalten.
Tut es.

Mögest Du dem Mädchen in Dir den gesamten Raum geben, der ihm gehört, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Kuddelmuddel

Kuddelmuddel.

So lustig das Wort geschrieben auch aussieht,
wenn Kuddelmuddel herrscht, ist nichts lustig.
Man hat keinen Überblick,
weiß nicht, wo vorne und hinten,
oben und unten ist.
Es gilt, Klarheit zu schaffen.
Verbindungen zu lösen,
damit sie sich neu sortieren können.
Damit das Leben, die Energie wieder fließen kann.
Was zusammengehört, kann nie getrennt werden.
Es kann aber am Kuddelmuddel ersticken.

Mögest Du die Klarheit haben, Dir Klarheit verschaffen zu wollen, das wünsche ich Dir.

 

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Wort des Tages: Lösung

Lösung.

Lösungen finden sich nicht,
wenn man verkrampft nach ihnen sucht.
Sagt schon das Wort.
Löse Dich von allen Verkrampfungen
und vom „Muss“.
Wenn Deine Gedanken die ganze Zeit
um dasselbe Thema kreisen
und Du keinen neuen Input erhältst,
können sich die Gedanken nicht ändern.
Dann kann sich keine Lösung zeigen.
Erst wenn Du gelöst bist,
die Gedanken aufgelockert sind
und wieder schwingen können.
Lass los und tue mal etwas,
was mit dem aktuellen Thema
gar nichts zu tun hat.
Und lass Dich überraschen.

Mögest Du Dich soweit entspannen können,
dass die Schwingung von dem, was Du erreichen willst, Dich erreichen kann,
das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Entwirren

2017-02-08_Entwirren

Entwirren.

Verwirrt sind wir öfter mal.
Das Bild ist sehr präsent.
Aber wer kümmert sich schon darum, sich wieder zu entwirren?
Dabei kann es so einfach sein.
Jede Verwirrung lässt sich lösen.
Das klappt aber immer erst dann, wenn man locker lässt.
Ist der Faden stramm, ist er unbeweglich.
Lockert man ihn ein wenig, dann kann man ihn auch lösen.
Dasselbe gilt auch für Energiefäden.
Manche muss man aber gar nicht lösen.
Manche kann man auch einfach entknoten.

Möge Deine Energie in friedlichen Bahnen verlaufen, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Faden

2017-01-17_Faden

Faden.
Wie oft lassen wir den Faden fallen oder verlieren ihn.
Manchmal nehmen wir ihn wieder auf, manchmal nicht.
Das heißt aber nicht, dass er dann weg ist, der Faden.
Seine Energie auch nicht.
Sie ist noch da.
Aber halt nicht bei uns, sondern im Faden.
Dir fehlt sie dann.
Wenn Du den Faden später wieder aufnimmst,
können da noch andere Energien drankleben.
Auch nicht immer hilfreich.
Und ist das überhaupt Dein Faden, oder gehört er jemand anderem?

Mögen Deine Fäden immer ordentlich aufgerollt sein, das wünsche ich Dir.

Wort des Tages: Engel

2016-12-09_engel

Engel
Engel sind unterstützende Energien.

Immer wenn Du um Hilfe bittest,

aktivierst Du damit automatisch

mindestens einen Engel.

Der Trick bei der Sache ist,

dass Du wirklich aktiv um Hilfe bitten musst

und es aus dem Herzen kommt.

Du kannst Dir das so vorstellen,

dass Dich ganz viel unterstützende Energie umgibt.

Immer und überall.

Sie kann aber nichts tun,

bis Du nicht um Hilfe bittest.

Du kannst beten,

„Hilfe“ in Großbuchstaben an den Himmel denken

oder es auf Deine Art tun.

Du hast die Auswahl.

Mögest Du die Dir zur Verfügung stehenden Hilfe immer annehmen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Wollen

2016-11-04_wollen

Wollen.
Jedes Mal, wenn wir etwas wollen, wenn wir einen Wunsch äußern,
egal ob bewusst oder unbewusst,
ist es so, als würden wir wie Spiderman unseren Energiefaden auf unser Ziel werfen.
Wenn wir nun der Energie folgten, könnten wir so die Gunst der Stunde nutzen,
um unser Ziel zu erreichen.
Oft lenken wir aber unsere Energie auf ein Ziel
und lassen keine weitere Handlung folgen.
Mal haben wir gar nicht bewusst das Ziel anvisiert,
mal reden wir uns ein, wir können es sowieso nicht erreichen.
Dann wieder lassen wir uns den Wunsch von anderen ausreden
oder wir geraten ins Stolpern ob der vielen Fäden, die wir ausgeworfen haben.
Halte inne und schau Dich um.
Mach Dir bewusst,
was Du willst und was Du nicht willst
und lenke all Deine Energie
auf das, was Du willst.
Dann realisiere Deine Wünsche,
einen nach dem anderen.
Schritt für Schritt.
Fang jetzt an.
Nutze die Gunst der Stunde.

Wort des Tages: Symbol

2016-09-14_symbol

Symbol.
Symbole gibt es so viele.
Symbole, die man malen kann,
solche, die man fühlen kann,
Symbole, die man kennt
und solche, die man nicht kennt.
Sie alle haben eine in sich wohnende Energie.
Sie alle können zur Heilung eingesetzt werden.
Die passenden Symbole gleichen die Energie aus, auf die sie treffen
oder sie aktivieren etwas.
Öffne Dich den Zeichen und Symbolen,
die Dir heute begegnen und achte darauf,
wie sie auf Dich wirken.

Akku aufladen

2017-02-11_Akku aufladen

Erholung besteht nicht im Nichtstun, sondern in dem, was wir sonst nicht tun.
Paul Hörbiger

lilie_45

Ich merke es gerade am eigenen Leib: eine gewisse Müdigkeit, Schlappheit. Eine meiner Freundinnen schrieb mir vor ein paar Minuten und wünschte viel Kraft. Meine spontane Reaktion war: Kraft habe ich, Energie fehlt mir. Und direkt wusste ich, dass wir eigentlich alle genug Energie haben. Nur haushalten wir damit nicht so, dass wir das voranbringen, was uns am Herzen liegt.

Wir alle verfügen über 100 % Energie. Prinzipiell. Auch, wenn ich mich gerade so müde fühle, dass ich problemlos erst mal eine Runde schlafen könnte. Ein Zeichen dafür, dass nicht genügend Energie zur Verfügung steht. Also frage ich mich – wo ist diese Energie hin? Und dann schaue ich mich um und sehe mein Büro, das knapp drei Wochen nach dem Umzug noch immer total wüst aussieht. Ich müsste die letzten Kartons ausräumen, die Sachen, die einfach erst mal nur abgestellt wurden, an ihren rechten Platz räumen. Ablage machen (und da kommt der nächste Energiefresser: Ich müsste meine Post abarbeiten). Ich habe eine To-do-Liste, die nicht kürzer wird, denn jedes Mal, wenn ich etwas abhake, kommen mindestens 2 Sachen dazu.

Und jedes Mal, wenn ich drauf schaue, oder denke, ich müsste etwas machen – egal, wie viel Spaß es mir macht – lasse ich einen Teil meiner Energie dort: 5 % für jeden Punkt auf meiner To-do-Liste (der aktuellen schriftlichen Liste, sowie der mentalen Liste mit Dingen, die es noch nicht auf die aktuelle geschafft haben.). Das sind aktuell schon allein 50 % meiner Energie, die an Dingen hängen, die ich aufgelistet habe.

Dann kommen die Gedanken hinzu. Machen wir es uns einfach und verallgemeinern wir ein bisschen. Denn es darf auch einfach sein.

 

Rechnen wir mal – 5 % für jeden negativen, belastenden Gedanken (Boah, schon wieder nicht alles geschafft; Gleich gibt es bestimmt wieder Stau; Warum ist denn die Ampel schon wieder rot, die letzte war doch schon rot; Ich darf nicht wieder zu spät kommen; Warum bellt denn der Hund schon wieder; Ich muss ja noch Wäsche waschen etc.).

Und dann + 5 % für jeden positiven Gedanken und jede nette Begegnung (Ich freue mich schon auf das Treffen; Welch ein lustiges/berührendes Bild/Video auf Facebook; War das ein schöner Abend; Schau mal, wie der Hund sich freut; Och, da fliegt ein roter Luftballon; Fühlt sich die Sonne auf meiner Haut toll an; Die Blumen riechen aber gut; Die Getränkewagen beim Einkaufen eignen sich so wunderbar, darauf durch die Gänge zu rollen etc.).

Mach doch mal. Wunderst Du Dich immer noch, warum Du Dich so schlapp fühlst?

lilie_45

Dann gibt es natürlich noch Sachen, die mehr Energie ziehen, aber auch welche, die mehr Energie bringen:

Stress in jeglicher Form frisst Energie. Das kann der Stress der eigenen To-do-Liste sein, die Anforderungen, die man an sich selber stellt oder die, die man andere an sich stellen lässt, Trennung, Tod, etc. – alles Energiefresser.

Sonne, Vogelzwitschern, Wasser (Fluss, See, Meer), Ruhe – da füllt sich meine Batterie mit der Zeit ganz automatisch wieder auf. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und sich mir hinter einer Kurve ein Naturschauspiel bietet, das mir die Sprache verschlägt, da steigt mein Energiepegel spontan und sofort wieder an. Verbundenheit mit Mitmenschen – puff, Energie wird aufgeladen. Das müssen noch nicht mal Freunde oder Familienmitglieder sein – Augenkontakt und ein Lächeln von einer Fremden auf der Straße, unbeschwert spielende Kinder beobachten … Herrlich! So hat jeder seine eigenen „Energiewiederhersteller“.

lilie_45

Die kleinen glücklichen Momente des Alltags, das sind die Helfer in der Not. Wer Computerspiele spielt, kennt die Erste-Hilfe-Power-Ups, die die Lebensenergie wieder auffüllen. Die gibt es im echten Leben auch, wir sehen sie nur meist nicht als solche:

Die warme Sonne auf der Haut, das Zwitschern der Vögel, das Auto, das am Zebrastreifen anhält und den Fußgänger über die Straße gehen lässt, so dass er sich gesehen fühlt und nicht nass wird, der Motorradfahrer, der sich dafür bedankt, dass man als Autofahrer zur Seite fährt, damit er gefahrlos vorbeiziehen kann. Ihr seht, all das sind Kleinigkeiten, die aber den Akku wieder aufladen. Seinen eigenen Akku, wenn man sie in seinem eigenen Leben wahrnimmt, aber auch den Akku anderer, wenn man sie seinen Mitmenschen schenkt.

Achte darauf, wo Deine Energie hingeht, und womit Du sie wieder auffüllen kannst. Und dann achte darauf, dass sich das zumindest die Waage hält. Wünschenswert wäre natürlich, dass Du mehr Energie hast, als Du brauchst – dann kannst Du die überschüssige Energie dazu verwenden, für andere Menschen kleine Glücksmomente zu kreieren, damit deren Energielevel steigt.

Erzähle uns doch in den Kommentaren, womit Du Deinen Akku wieder auflädst!
lilie_45

Mögest Du so viel Energie haben, dass Du auch anderen das Leben verschönern kannst, das wünsche ich uns.

iris

 

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