Dein Leben ist das Ergebnis Deiner Gedanken und der daraus resultierenden Glaubenssätze. Du magst Dein Leben nicht? Ändere Deine Gedanken. Beachte dabei, dass Deine Energie Deinem Fokus folgt. Denke also daran, was Du willst. Was wirklich Teil Deines Lebens sein soll. Streiche nach und nach alles aus Deinem Vokabular und Leben, was nicht dem Ziel Deines Lebens entspricht. Und egal, was Du tust: das Ziel ist Freude und Leichtigkeit.
Mögest Du Deine Gedanken immer öfter daran ausrichten, was die Freude und Leichtigkeit in Deinem Leben vermehrt, das wünsche ich Dir.
Das ist Dein Ziel hier auf Erden: vor Freude zu strahlen. Dann geht es Dir gut, und auch allen, mit denen Du in Berührung kommst. Du gibst diese Freude weiter, Du strahlst sie aus. So geht Weltfrieden.
Mögest Du immer öfter vor Freude über Dich und Dein Leben strahlen, das wünsche ich Dir.
Wir haben immer die Wahl. Auch bei Erinnerungen. Wir können uns an die guten Sachen erinnern oder an die, die uns den Frieden rauben. Und damit Dir die guten Sachen nicht den Frieden rauben, sei dankbar für all die Dinge, die Du als für Dich gut in Erinnerung hast. Gib Deine Energie nicht in die Was-wäre-wenn-Abwärtsspirale, sondern in die Danke-dass-ich-das-erleben-durfte-Aufwärtsspirale.
Mögest Du Deinen Fokus immer auf die Dankbarkeit richten können, das wünsche ich Dir.
Solange Du in der Zukunft denkst, wirst Du Deine Ziele nie erreichen. Die Energie folgt dem Fokus. Richtest Du Deine Energie auf die Zukunft, wirst Du ihr immer hinterherlaufen. Der Energie und dem Fokus. Du wirst Deinen Seelenpartner nicht kennenlernen, er ist schon da, Du musst ihm nur noch begegnen. Dasselbe gilt für Wohnung, Arbeit, Traumauto etc.
Mögest du stets achtsam mit Deinen Worten umgehen, das wünsche ich Dir.
Dinge, die Dir auf der Seele liegen, auszusprechen, ist ausgesprochen wichtig. Für Dich, für Dein Gegenüber und für Deine Seele. Ganz objektiv und wertfrei. Einfach, damit sich diese Sachen nicht länger unter einem Stein verkriechen können. Wir wissen alle, was passiert, wenn man den Stein dann anhebt: All das Gewusel der aufgescheuchten Energien kann schon erstmal abstoßend sein. Heb den Stein des Anstoßes auf, schau ihn Dir von allen Seiten an und lege ihn dann weg. So kann er Dich und andere dann später nicht zum Stolpern bringen.
Mögest Du immer aussprechen, was ausgesprochen werden möchte, das wünsche ich Dir.
Wenn Du mit Emotionen aufgeladen bist, die dafür sorgen, dass Du nicht in Deiner Mitte bist, ist es Zeit, Dich zu entladen. Schließe die Augen, zentriere Dich, atme tief ein und stelle Dir beim Ausatmen vor, wie Du alles, was nicht zu Dir gehört, alles, was Dich aus Deiner Schwingung gebracht hat, in alle Richtungen ausatmest: nach vorne, nach hinten, nach links, nach rechts, nach oben und nach unten. Stelle Dir vor, wie Dir beim Einatmen all die Energien zur Verfügung gestellt werden, die Du brauchst, um wieder in deine ureigene Schwingung zu kommen. Atme sie ein. Wiederhole dies so oft wie möglich. Und bedanke Dich.
Mögest Du Dich immer so schnell wie möglich von allem entladen können, was nicht Deins ist, das wünsche ich Dir.
Du strahlst wie die Sonne. Immer. Zumindest im Innen. Dein Kern ist eine helle Sonne, die kraftvoll genug ist, Universen zum Leuchten zu bringen. Im Laufe der Jahre hat sich immer mehr vor Deine Sonne gestellt. Energien, die gar nicht zu Dir gehören, haben sich dort abgelagert. Je schwärzer Du siehst, desto weniger Durch-Blick zu Deinem Kern ist in dem Moment möglich. Lege den Weg frei, lege Deinen Kern frei. Versschaffe Dir Klarheit. Und leuchte.
Mögest Du Deinen Weg finden, Deine Sonne freilegen und Dein Licht klar und hell leuchten lassen, das wünsche ich Dir.
Ruhe ist für Dein System, für Deine Seele, überlebenswichtig. Oft merken wir gar nicht, wie sehr ständiger Input durch Fernsehen, Radio, Computer und Handy uns energetisch auflädt. Wir stehen oft unter Dauerbeschallung. Sorge für Zeiten der Ruhe. Schalte mal alles aus. Gehe in die Natur. Manchmal hilft auch schon eine verlängerte Sitzung auf der Toilette mit dem „Bitte nicht stören“-Schild an der Tür. Man nennt es nicht umsonst Stilles Örtchen. 🙂
Mögest Du in Deinem Leben 3 Mal täglich für mindestens 5 Minuten Ruhe sorgen, das wünsche ich Dir.
Wir wollen uns dazugehörig fühlen. Wir fühlen uns einsam und fehl am Platz, wenn dieser Sinn von Gemeinschaft fehlt. Der Punkt ist: Du gehörst immer dazu. Die Frage ist nur: Welches „dazu“ ist für Dich richtig? Wenn Du Dich in der Runde wohl fühlst, so wie Du bist, ohne Dich verstellen zu müssen, gehörst Du sowieso dazu. Wenn dem nicht so ist, gibt es zwei Gründe dafür. 1: Die Energie zwischen Dir und der Gruppe stimmt einfach nicht und Du müsstest Dich verbiegen und verleugnen, um dazuzugehören. 2. Wir denken in „entweder/oder“, wo ein „sowohl/als auch“ gefragt wäre. Oft sind verschiedene Ansichten und Meinungen gleich-gültig und wir müssen uns gar nicht entscheiden.
Mögest Du die Gleichgültigkeit Deiner Situation sehen, das wünsche ich Dir.
Den Weltfrieden können wir nur durch die innere Wandlung der einzelnen Menschen herbeiführen. Friede muss zuerst in jedem einzelnen Leben entwickelt werden. Dalai Lama
Du weißt, dass alles Energie ist, alles schwingt.
Wenn wir mit etwas oder jemandem auf einer Wellenlänge schwingen, ist das Verhältnis harmonisch. Je mehr sich die Frequenz der Dinge in unserer Aura von unserer eigenen Frequenz unterscheidet, desto unharmonischer wird es.
Lass es mich mit ein paar Grafiken verdeutlichen:
Nimm einfach an, Du bist A. B kann alles sein: Dinge, gegen die Du allergisch bist, die Nachrichten, Menschen, Situationen, etc.
Wenn Du aber in Harmonie mit etwas bist, sieht das schwingungstechnisch eher so aus:
Dabei kann B der Baum sein, zu dem Du Dich hingezogen fühlst, Musik, die Du hörst, ein Mensch, der ein Lächeln in Dein Gesicht zaubert, eine Tätigkeit, bei der Dir das Herz aufgeht, etc.
Die Frage, die sich nun stellt:
Wie kommst Du von der unharmonischen Schwingung zu der harmonischen? Die Frage ist so ähnlich wie die Frage. „Wie lang ist ein Faden?“ Genau man kann es nicht so allgemein sagen. Aber: Es gibt einige Dinge, die man unternehmen kann, um Schwingungen zu harmonisieren, auch die eigene.
Erste Hilfe ist immer der Atem! Wann auch immer Du Disharmonien erlebst, hältst Du meist automatisch den Atem an und atmest dann stockend. Atme also wieder bewusst und tief ein- und aus, bis Du wieder von alleine ruhig atmest.
Auf den Fokus kommt es an! Nehmen wir an, Du musst bügeln. Und Du hast gar keine Lust. Und deswegen hast Du jetzt nicht nur drei Stücke, die Du bügeln musst, sondern dreißig. Schon alleine beim Gedanken an den Berg Bügelwäsche stellen sich Dir die Nackenhaare auf. Aber Du kommst nicht darum herum, zu bügeln.
Nehmen wir weiter an, dass Musik Dich beruhigt. Eine der möglichen Lösungen hier ist also, bei guter Musik zu bügeln und Dich auf die Freude an der Musik zu konzentrieren. Das ist der Schlüssel!
Wenn Du bei jedem Stück, das Du aus dem Wäschekorb nimmst, denkst: „Was für ein Mist! Ich werde noch Stunden brauchen. Mein Rücken tut schon weh! Warum habe ich nicht früher angefangen, dann müsste ich jetzt nicht so lange hier stehen!“ etc., kann noch so eine schöne Musik spielen, die Dich sonst immer aufheitert, Du wirst sie in dem Fall gar nicht hören, oder sie wird Dich nerven. Denn Du konzentrierst Dich auf die unharmonische Schwingung, die dadurch immer stärker wird und immer mehr Platz einnimmt.
Wenn Du Dich aber auf die Musik konzentrierst, vielleicht sogar im Takt bügelst und zwischen Bügelbrett und Wäschekorb hin- und hertanzt, lässt Du Dich auf die harmonische Schwingung ein, die Dich mit der Musik verbindet. Dadurch wird diese harmonische Schwingung immer größer und nimmt immer mehr Platz ein.
Schwingung ablegen Wenn ich früher so richtig wütend war, habe ich ZZ Top total aufgedreht. Nach zwei bis drei Liedern hatte ich mich meist wieder abgeregt.
Die Musik hatte dieselbe Schwingung, wie meine Wut. In dem Fall hat sich meine Wut aber nicht durch die Musik verstärkt, sondern ich war in der Lage, meinen Zorn auf die Schwingung der Lieder zu entladen.
Natur hat dieselbe Wirkung. Wiesen, Wälder, Berge, Meere, Seen … ganz egal. Sie alle reinigen uns von den Schwingungen, die uns belasten. Je länger wir uns in der Natur aufhalten, desto tiefer und anhaltender ist die Wirkung.
Lächeln Wusstest Du, dass Du ganz einfach Deine Laune verbessern, Deine Schwingung harmonisieren kannst, wenn Du lächelst? Mach mal! Verziehe Deine Mundwinkel für mindestens zwei Minuten zu einem Lächeln und schau, wie es Dir anschließend geht.
Deine Wahrheit sprechen und leben Auch wenn es anfangs (und auch mitten drin) nicht immer einfach ist: Wenn Du Deine Wahrheit sprichst und/oder lebst, fällt jede Menge Druck von Dir ab. Was wiederum dazu führt, dass sich Deine Schwingung harmonisiert.
Reiki, Massage, Jin Shin Jyutsu etc. All diese Dinge helfen, wenn sie richtig praktiziert werden, auch immens dabei, die eigene Schwingung zu harmonisieren, und sind sehr empfehlenswert.
Sex Jep, auch wunderbar zur Harmonisierung der eigenen Schwingung geeignet (natürlich nur, wenn es im gegenseitigen Einvernehmen geschieht). 🙂
Sport Jede Sportart hilft dabei, aus der unharmonischen Schwingung zu einer harmonischen zu gelangen. Voraussetzung ist natürlich, dass man den Sport gerne ausübt. Eine schöne Kombination verschiedener Dinge wäre zum Beispiel ein schöner Spaziergang in der Natur.
Andere Hilfsmittel In meiner Ausbildung zur Trainerin der Neuen Homöopathie (diese Heilmethode wird auch Heilen mit Symbolen genannt) habe ich gelernt, wie machtvoll die Schwingung von Symbolen ist, um unharmonische Schwingungen wieder auszugleichen. (Aber nicht nur Symbole helfen – auch die Energie von sogenannten Orakelkarten, Altären, Steinen, Kräutern, Pflanzen, Bäumen, Tieren, Worten etc. können hier helfen – oder auch eine Kombination aus mehreren Dingen.)
Eines der Zeichen möchte ich hier vorstellen:
Das Ausgleichzeichen
Es wird auch Sinuszeichen genannt. Kennst Du bestimmt noch aus der Schule. 🙂 Du kannst es zum Beispiel auf Insektenstiche malen. Oder auch energetisch speichern.
Eine der Teilnehmerinnen des Trainerkurses erzählte uns, wie sie mit ihrer Familie im Urlaub am Meer war. Sie wollten mit dem Boot rausfahren, aber der Motor sprang nicht an. Ihr Mann versuchte alles Mögliche, aber nichts half. Dann kam ihre Tochter zu ihr und fragte sie: „Mama, warum reparierst Du den Motor denn nicht mit dem Ausgleichzeichen?“ Sie war verdutzt, weil sie gar nicht daran dachte. Dann speicherte sie aber es aber energetisch und voilà, der Motor sprang an und sie konnten aufs Meer hinausfahren. 🙂
Diese Geschichte kam mir in den Sinn, als ich mit einigen anderen im Auto einer Freundin mitfuhr. Wir wollten zu den Externsteinen und ihr Navi funktionierte an dem Morgen auf einmal nicht. Ich speicherte energetisch das Ausgleichzeichen auf das Navi und sagte meiner Freundin, sie solle es doch jetzt noch mal versuchen. Es war das erste Mal, dass ich es auf Elektronik anwendete und war selber gespannt. 🙂 Was soll ich sagen – das Navi funktionierte auf einmal wieder. 🙂
Deine Intuition ist der allerwichtigste Aspekt. Deine Intuition wird Dich immer richtig leiten. Sei offen und trainiere sie immer wieder. In einem meiner Artikel habe ich bereits ein paar Möglichkeiten vorgestellt, die Verbindung zur Intuition, zur inneren Stimme zu trainieren. Es gibt noch unzählige mehr. Ich werde in einem meiner nächsten Artikel auf ein paar weitere Übungen näher eingehen.
Zusammenfassend … Wenn Du Dich gut fühlen willst, gilt es, Disharmonien auszugleichen. Was Dir – neben tiefem Ein- und Ausatmen – hilft, ist situationsabhängig. Vertraue Deiner Intuition und höre auf sie.
Ganz wichtig Wenn man alles versucht hat, was man konnte, ohne sich dabei selber zu verlieren, und nichts hilft, muss man sich evtl. von den Menschen, Situationen etc. trennen, die uns das Leben schwer machen. Verantwortung und vor allem Selbstverantwortung sind hier die Schlüsselbegriffe. Nur, wenn unser eigenes Leben in Frieden ist, kommt unsere Umwelt in Frieden.
Wenn wir immer auf Spannung leben, so ist die Schwingung, die wir aussenden, auch Spannung. Wenn wir ent-spannt sind, fröhlich, glücklich, dann breiten sich genau diese Schwingungen aus.
Nur so kommt Weltfrieden zustande: Dadurch, dass jeder Einzelne von uns in Harmonie mit sich und dem lebt, was ihm täglich begegnet.
Möge eine Welle der Harmonie durch die Menschheit ziehen, das wünsche ich uns.