Tag Archives: Empfangen

menschlich,. Mensch. offen. empfangsbereit. empfangen. annehmen. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Sei menschlich. Sei es Dir wert.

Menschen lieben, sie kochen
sie tanzen, sie lachen.

Menschen machen Fehler,
sind auch mal mutlos,
sie vergessen sich
und finden sich wieder.

Sie fühlen sich einsam
oder lieben die Gemeinschaft.
Mal könnten sie aus der Haut fahren,
mal ans Meer.

Sie haben Angst und auch Mut.
Sie sind kreativ
und finden immer neue Wege.
Auch wenn sie sich mal
auf dem Holzweg befinden sollten,
oder in einer Sackgasse verirren,
so sind sie immer öfter offen dafür,
Hilfe anzunehmen und sich
aus dem Labyrinth ihrer Gedanken
herausführen zu lassen.

Mögest auch Du offen und empfangsbereit sein, das wünsche ich Dir.

Liebe. empfangen. Yin. Natur. geborgen. verbunden. Geborgenheit. Iris Ludolf. Friedensberaterin.

Liebe. Sei sie Dir wert.

Liebe schwächt nicht,
sie stärkt.
Liebe saugt Dich nicht aus,
sie füllt Dich aus.
Für die Liebe gibt es
keinen Mangel,
nur Fülle.
Liebe entzieht Dir nicht
den Boden unter den Füßen,
sie trägt.
Liebe macht Dich nicht klein,
sie hilft Dir zu wachsen.
Liebe engt Dich nicht ein,
sie gibt Raum.
Liebe wertet nicht,
Liebe erkennt an.

Sie ist überall und Du spürst
sie immer dann, wenn Du in
offener und nähernder
Verbindung bist:
mit der Natur,
mit Deinem Haustier,
mit Deinem Nachbarn,
mit Deinem Kind,
mit Deinem Partner,
mit dem Moment,
mit Dir selbst.

Spüre sie.
Lass Dich von ihr umfangen.
Lass Dich tragen.
Öffne Dein Herz
und empfange.

Mögest Du für die Liebe offen sein, das wünsche ich Dir. 🕊

Dezember 2018: Gabe

Gabe.

Es geht um das Empfangen.
Wenn Du Deine Arme
schützend um Dich schlingst,
kannst Du nicht empfangen,
was Du Dir gewünscht hast.
Öffne Dich.
Du kannst es auch Schritt für Schritt tun.
Ja, es kann sich beängstigend anfühlen,
ungeschützt dazustehen.
Wenn Du Dich öffnest,
können Dinge zu Dir kommen,
die Du nicht möchtest.
Aber weißt Du was?
Wenn Du Deinen Blick
auf die gewünschten Dinge hältst,
siehst Du gar nicht,
was Du nicht willst.
Dann bist Du auch nicht in der Versuchung zuzugreifen.
Anfangs tust Du es vielleicht aus Reflex.
Gib einfach Deinen Händen und Deinem Geist etwas Schöneres zu tun.
Mit der Zeit siehst Du das Ungewollte gar nicht mehr.
Dann bist Du bereit zu empfangen.

Mögest Du Dich auf das Schöne und die Leichtigkeit im Leben konzentrieren, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Sonne

Sonne.

Wenn die Tage kürzer werden
und die Zeiten dunkler scheinen,
besinne Dich auf die Sonne in Dir.
Das strahlende Licht Deiner Seele.
Verbinde Dich mit ihr.
Wärme Dich an ihr.
Beziehe Deine Kraft von ihr.
Und nähre sie durch Deine Aufmerksamkeit
und Dein Wohlwollen.
Es ist ein Kreislauf des Gebens und Nehmens
zwischen Dir und Deinem Inneren Sein.
Du kannst immer wieder auf die Kraft zurückgreifen,
die in ihr und somit in Dir steckt,
wenn Du sie brauchst.
Öffne Dich und empfange.

Mögest Du Dich Deines eigenen Lichts erinnern, das wünsche ich Dir.

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Vom Empfangen und Annehmen

Wer alles mit einem Lächeln beginnt, dem wird das meiste gelingen.
Dalai Lama

 

Manchmal kommt es mir vor, als würde ich immer und ewig „prozessieren“. Nein, das heißt nicht, dass ich ständig irgendjemanden verklage. 🙂 Ich spreche von den Prozessen, die meine Seele mit meinem Ego durchgeht.

Mein Ego ist diejenige, die an Altem festhalten und die Kontrolle nicht loslassen will. Sobald sie das Steuer in der Hand hat fühle ich mich überhaupt nicht gut:

Ich be- und verurteile, ich habe Erwartungen und ärgere mich, wenn sie nicht erfüllt werden, ich vergleiche mich mit anderen, ich vergleiche mich sogar mit mir selber. Und immer schneide ich schlecht ab, wenn mein Ego die Finger im Spiel hat.

Wenn ich in der Egospirale bin, geht der Weg stetig bergab.

Wenn die Seele das Sagen hat, fühle ich mich leicht. Ich bin gut gelaunt. Egal, was ist, ich finde das Gute daran. Egal, was passiert, ich finde den Humor darin. Am lautesten kann ich über mich lachen. Aber liebevoll. Ich bin im Fluss.

Die Seelenspirale führt nach oben, raus aus dem Sumpf.

Von Abraham habe ich ja letzte Woche schon geschrieben. Ich liebe ihre Lehren. Sie haben mir in den letzten Tagen geholfen, mein Ego zu sehen, anzuerkennen und auch dann zu lieben, wenn es das tat, worin es gut ist: sich angegriffen fühlen, sich als Opfer zu sehen, kontrollieren zu wollen. Sie haben mir geholfen, die Täuschung dahinter zu sehen.

Und sie haben mir geholfen, meinen Blick auf die Wahrheit zu lenken:

Die größte Erkenntnis, die ich in den letzten Tagen hatte, war eine sehr einfache aber mächtige:

Je besser ich mich fühle, desto empfänglicher bin ich.

Lass mich das veranschaulichen:
Wenn ich mich schlecht fühle, mache ich mich klein. Ich minimiere mein Energiefeld auf ein Minimum.

In meinem Feld ist gerade mal für mich Platz, aber auch nicht wirklich. Nur, wenn ich mich nicht bewege. Es ist kein Platz für andere Menschen oder was auch immer ich eigentlich in meinem Feld haben möchte. 

Fühle ich mich gut, sieht es ganz anders aus:

 

 

Es ist Platz satt für alles, was ich bei mir haben möchte. Ich kann meine Arme ausstrecken und empfangen. Ich begrüße das Leben, und das Energiefeld ist so geartet, dass ich, bildlich gesprochen, ganz einfach durch das Leben rollen kann. 

Mal an einem Beispiel ganz praktisch gedacht:
Wenn Du Dir Sorgen um Deine Finanzen machst, sieht Dein Energiefeld auch so aus, wie auf dem ersten Bild. Wie willst Du denn das Geld so überhaupt praktisch in Empfang nehmen? Das geht ja gar nicht. 🙂 

Wie Du zum Zustand im zweiten Bild kommst?

Hab Spaß! Freue Dich. Fühle Dich gut.

Was auch immer Du dazu brauchst. (Hier findest Du einige Anregungen: berührende-worte.de/2017/06/19/12-wege-um-mehr-harmonie-und-frieden-in-dein-leben-zu-bringen/)

Es muss nicht immer sofort das Himmelhochjauchzende sein. Ein müdes Lächeln, während Du ein Katzenvideo auf YouTube ansiehst ist schon ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. 

In den Momenten, in denen wir uns klein fühlen, haben wir quasi selber den Hahn zu allem, was für uns gut ist, abgedreht. 

Du kannst es nennen, wie Du willst: der Hahn zur göttlichen Liebe, zur Fülle …

Drehe den Hahn wieder auf. Lass den Druck ab. Gib Dich dem Fluss hin. Niemand anderes hat Kontrolle über diesen Hahn. Wenn Du also etwas kontrollieren willst, richte Deine Aufmerksamkeit auf diesen Hahn und stelle sicher, dass er immer offen ist.  

Ein guter Satz, der Dir dabei helfen wird ist:

Ich lasse den Hahn trotzdem offen.

Wenn Dir jemand die Vorfahrt nimmt: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du Dich über jemanden ärgerst: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“
Wenn Du wieder eine Rechnung im Briefkasten findest: „Ich lasse den Hahn trotzdem offen.“ 

(An dieser Stelle möchte ich Dir gerne die Sarah-Bücher von Esther Hicks ans Herz legen. Sie ist diejenige, die Abraham channelt. Im ersten Buch erklärt die Eule, wie das mit dem Hahn funktioniert: www.buchhandel.de/buch/Sara-und-die-Eule-9783778771730.)

Stelle es Dir auch wirklich vor.
Fühle diesen Fluss, der aus diesem Hahn kommt:

Tiefe Liebe, bedingungslose Liebe.

Wenn Du duscht, kannst Du Dir auch vorstellen, dass dieser Fluss aus dem Duschkopf kommt.
Jedes Mal, wenn Du Dir die Hände wäscht, stelle Dir vor, wie bedingungslose Liebe alles von Dir wäscht, was Dir nicht dienlich ist. Denke Dir (oder sage) am besten gleichzeitig :

Alles, was mir nicht dient, wird in Liebe transformiert. 

Wenn Du Deine eigenen Worte hast, die besser „passen“, dann nimm Deine. 

Formulierte Intentionen und Affirmationen müssen passen, wie eine gut sitzende Jacke:
reinschlüpfen, wohlfühlen, glücklich sein.

Wenn sie kneift, ist es nicht die richtige Jacke, bzw. wenn es nicht innerlich „klickt“, ist es nicht die richtige Affirmation bzw. Intention. 

 
Was machst Du, um aus Deinem Gedankenkarussel rauszukommen? Welche Affirmationen, Visualisierungen oder Tools benutzt Du? Verwende die Kommentar-Funktion und lass es uns wissen!

Mögest Du Dich immer gut fühlen, das wünsche ich Dir.

 

 

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Wort des Tages: Ahnen

Ahnen.

Gehst Du dem Ahnen nach?
Diesem leisen Ahnen,
das Deine Seele aussendet,
damit Du die Fährte aufnimmst.
Das Ahnen von einer leuchtenden Zukunft,
voller Freude,
Akzeptanz,
Zuversicht
und Hoffnung.
Einer Zukunft basierend auf
Liebe und Leichtigkeit.
Vernimmst Du es bereits?
Wenn nicht: Warum nicht?
Gehe auf Empfang.
Lausche.
Nimm die Fährte auf.
Und bleib dran.

Mögest Du dem Ahnen in Dir Platz machen, das wünsche ich Dir.

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Wort des Tages: Danke

Danke.

Sagst Du es oft genug?
Vor allem dem Leben, dem Universum?
Schau doch mal, wie es Dich führt.
Ja, manchmal haust Du Dir den Kopf an.
Das ist aber normal,
wenn man nicht sieht, wo man hinläuft
und nicht auf die Zeichen und Hinweise achtet,
die die Navigation erleichtern würden.
Es läuft einfacher,
wenn Du Dich treiben lässt.
Wenn es wehtut,
ist das ein gutes Zeichen,
dass dieser Weg falsch ist.
Du musst nicht direkt große Kurskorrekturen machen.
Manchmal braucht man nur eine klitzekleine Kursänderung.
Sei offen und empfange.

Mögest Du die Zeichen immer sehen und richtig deuten, das wünsche ich Dir.